George W. Anderson, Michael Mißbach. Projekthandbuch Last-Testing und Performance-Tuning

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "George W. Anderson, Michael Mißbach. Projekthandbuch Last-Testing und Performance-Tuning"

Transkript

1 George W. Anderson, Michael Mißbach Projekthandbuch Last-Testing und Performance-Tuning

2 Inhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe 15 Vorwort zur englischen Ausgabe 17 1 Einführung Warum haben wir dieses Buch geschrieben? Besonderheiten von SAP-Systemen Vorbehalte gegen Last-Testing und Performance-Tuning Wie haben wir dieses Buch geschrieben? Für wen haben wir dieses Buch geschrieben? Der Wasserfall Die Kunst, ein Boot jederzeit flott zu halten Reaktionszeit und Durchsatz Wie ist dieses Buch zu lesen? Aufbau dieses Buches Der SAP-Tuning-Werkzeugkoffer Last-Testing und Performance-Tuning Besonderheiten im Umgang mit SAP-Systemen Gründe für Änderungen an mysap-lösungen Erarbeiten von Performance-Tuning-Zielen Last-Testing Argumente für Last-Tests Was genau sind Last-Tests? Weitere Formen von Last-Tests Vergleichbarkeit von Last-Tests Alternative Verfahren für Last-Tests Performance-Tuning Statische Systeme vs. Adaptive Computing Anwendungsübergreifende Geschäftsprozesse Erkennung und Behebung von Engpässen Benchmarking System-Baselining Return on Investment vs. Return on Information Inhalt 5

3 3 Testen von SAP-Lösungen SAP-Technologie SAP-Basis SAP Web Application Server als neue Basis SAP Exchange Infrastructure und SAP Master Data Management SAP NetWeaver und mysap-lösungen Last-Tests von SAP-Lösungen und -Produkten R/3-System und SAP ERP Central Component SAP Enterprise Portal SAP Business Information Warehouse SAP Strategic Enterprise Management mysap Customer Relationship Management mysap Product Lifecycle Management mysap Supply Chain Management mysap Supplier Relationship Management SAP Exchange Infrastructure SAP xapps SAP Internet Transaction Server SAP-Systemlandschaften Typische Landschaften für mysap-lösungen Empfehlung Konkrete Ziele als Erfolgskriterien Ziele, Geschäftsprozesse und Daten im Detail Ermittlung von Lösungsmerkmalen Ermittlung relevanter Geschäftsprozesse Ermittlung relevanter Daten Entwicklung einer Projektplanvorlage Verschiedene Last-Test-Methoden Testen einzelner Hardwarekomponenten (Stufe 1) Standard-Benchmark-Tests für SAP-Systeme (Stufe 2) Kundenspezifische Stress-Tests (Stufe 3) Entwicklung von Erfolgskriterien Messungen mit der Stoppuhr Reaktionszeiten von Transaktionen und Geschäftsprozessen Messung von Systemleistung und -durchsatz Leistung des Plattensubsystems Inhalt

4 5 Zusammensetzung des Test- und Tuning-Teams Technologie trifft Business Best Practices für die Teamzusammenstellung Taktische Überlegungen für einzelne Projekte Langfristige und strategische Überlegungen Zusammenhang zwischen Werkzeugen und Teams Einsatz externer Ressourcen Methoden zum schnellen Lernerfolg Herausforderungen durch neue Lösungen und Systeme Unterstützung des Change-Management-Teams Taktisches Change-Management Strategisches Change-Management Auswahl der Testwerkzeuge Bewertung von Testwerkzeugen Kriterien für Testwerkzeuge Beschaffung von Pilotsoftware Test von Testwerkzeugen Betriebssystemspezifische Werkzeuge CheckIt von Smith Micro Werkzeuge von Hardwareherstellern Werkzeuge für Webserver NetBench und WebBench von VeriTest Benchmark Factory von Quest OpenSTA von CYRANO Chariot und QCheck von NetIQ Windows Media Player von Microsoft Norton AntiVirus LoadSim von Symantec Test-Werkzeuge für Plattensubsysteme SQLIO von Microsoft SQLIOStress von Microsoft NTiogen von Symbios Iometer Nbench Performance Assessment Tool von Hewlett-Packard SQL Profiler von Microsoft Generische Scripting-Werkzeuge Perl, Visual Test und andere ältere Scripting-Werkzeuge AutoIT von HiddenSoft PrimalScript von Sapien TxShuttle von WinShuttle SAP API-fähige Scripting-Werkzeuge AutoTester ONE von AutoTester Inhalt 7

5 6.5.2 TestPartner von Compuware QALoad von Compuware WinRunner for R/3 und QuickTest Professional von Mercury Interactive LoadRunner von Mercury Interactive Werkzeuge und Ansätze von SAP SAP ecatt Lasterzeugung mit SAP CCMS Anwendungsübergreifende Last-Tests Last-Tests von SAP BW und SAP SEM Last-Tests von SAP EP und mysap SRM Weitere Überlegungen Tipps und Tricks Überwachungswerkzeuge Überwachungswerkzeuge von SAP SAP CCMS Central Monitoring System SAP Solution Manager Tools zur Dokumentation der Konfigurationsdaten WinMSD von Microsoft Systems Insight Manager von Hewlett-Packard CheckIt von Smith Micro MonitorIT von Breakout Software Configuration Auditor von Ecora Patch Manager von Ecora Survey von Hewlett-Packard GetConfig von Hewlett-Packard AssetDB von Compulsion Software Windows Management Instrumentation von Microsoft Monitor-Utilities und Betriebssystem-Applets Tools für Plattensubsysteme UNIX-Betriebssystem-Tools Betriebssystem-Tools für Microsoft Windows Management-Tools für Oracle und Microsoft SQL Server IBM Insight für SAP und Oracle Überwachungs-Tools für periphere Geräte Lab-Utilities PsTools von Sysinternals EventComb von Microsoft Administrator's Pak von Winternals Weitere Lab-Utilities Anwendungen zum Enterprise-Management Patrol for SAP Solutions Suite von BMC Unicenter Application Management von Computer Associates OpenView Operations von Hewlett-Packard Inhalt

6 7.5.4 Tivoli Monitoring for Applications von IBM AppManager für das R/3-System von NetIQ Vorbereitung für einen guten Start Hardwareressourcen für Test und Tuning Sandbox-Systeme Capacity-on-Demand-Systeme Hilfssysteme der Testinfrastruktur Erfassen der Baseline Dokumentationstiefe der Baseline-Konfiguration Einfrieren der Baseline Vorbereitung des Testsystems Festlegung einer Testkombination Ermittlung eines repräsentativen Testmix Charakterisierung der Arbeitslast Ermittlung der am häufigsten ausgeführten Transaktionen Definition von Lastpaketen Baselines für Testkombinationen Weitere Überlegungen zu Input-Daten Testkombinationen für technische Komponenten Serverhardware Plattensubsysteme Betriebssysteme Datenbanken Test durchschnittlicher Systemlasten Test von Spitzenlasten Datengrundlage und Datenbeschaffung Zusammenstellung des Last-Mixes Einschränkungen im Hinblick auf End-to-End-Tests Spezifische Herausforderungen der verschiedenen SAP-Komponenten Automatisierung von Last-Tests Grundlagen im Überblick Praxistaugliche Ansätze SAP-Benchmark-Kits als Vorlagen Top-10-Ansatz Nutzung des SAP Batch Schedulers Skripte für das Grundrauschen Mandantenkopien Inhalt 9

7 10.3 Vorbereitung von Skripten Tests mit realen Benutzern Tests mit virtuellen Benutzern Infrastruktur für die Entwicklung von Last-Test-Skripten Praxistipps für die Skripterstellung Skripte testen und bearbeiten Skript für die Erfassung der Daten und Statistiken Skript für das SAPLOGIN Zeitversetzte Anmeldung am SAP GUI Weitere Tipps und Tricks Regelmäßige Kommunikation Utility-Skripte Standard-Subroutinen für Last-Tests Variablen und Eingabedaten Tuning virtueller Benutzer Andere nützliche Subroutinen Abschließende Vorbereitungen und letzte Korrekturen Implementierung der simulierten Benutzer Installation der Support-Infrastruktur für die Client-Emulation Installation des SAP GUI Softwareinstallation für die Client-Emulation Konfiguration der Werkzeuge für die Client-Emulation Testen von Testpaketen Aspekte in Hinblick auf die Arbeitslast Einfrieren der Testplattform Überlegungen zur Überwachung des Last-Tests Überwachung der Testläufe Automatisierte Prozesse, Dienstprogramme und Transaktionsskripte Ende der Testwoche Ausführung von Last-Tests Sicherstellung der Wiederholbarkeit Mehr als ein Test Änderungen immer nacheinander vornehmen Praxistipps für Testläufe Checklisten Zeit zwischen Testläufen reduzieren Zurücksetzen der Datenbank Neustart aller Systeme Systemprüfung vor dem Test Inhalt

8 12.3 Start des Last-Tests Überwachung des Testlaufs Automatisierte Datensammlung Überwachung durch SAP-Monitoring-Transaktionen Überwachung durch den SAP CCMS Alert Monitor Transaktion STAD Weitere SAP CCMS-Transaktionen Überwachung durch betriebssystembasierte Tools Beenden von Testläufen Ordnungsgemäßes Ende eines Testlaufs Beenden durch Schleifenzähler Harter Abbruch Analyse von Last-Tests Überblick über die wichtigsten Leistungsdaten Einsatz von SAP CCMS Performance-Log der SAP-Anwendung Performance der Datenbank Updates, Sperren und die Leistung des Plattensubsystems Speicherverwaltung Tabellenpuffer Betriebssystemmonitor Detailanalysen der Antwortzeit und Arbeitslast Aufbereitung der Messdaten Datentransfer mit Transaktion ST Datenexport aus dem SAP GUI Aufbereiten der Ausgabeprotokolle Import der Ausgabedaten in Excel Darstellung der Ergebnisse Zielgruppen Daten in Informationen umwandeln Iteratives Testen und Tunen Postrun-Analyse Bewertung von Änderungen während eines Testzyklus Methodenwechsel während des Last-Tests Änderungen an Clients Änderungen der Testplattform Änderungen der Arbeitslast Tuning von SAP-Systemen Tuning des Plattensubsystems und des SAN Datenbank-Tuning Inhalt 11

9 SAP-Anwendungs-Tuning SAP-Frontend-Tuning Erfahrungen aus der Praxis Windows Server-Konsolidierung für SAP SAN-Konsolidierung und Plattensubsystem-Upgrades Release-Upgrades Besondere Nutzenfaktoren Verfügbarkeit Zusammenhang von Konsistenz und Verfügbarkeit eines SAP-Systems Single Points of Failure Failover-Tests Wartungsfenster und Hochverfügbarkeit Test von Desaster-Recovery-Lösungen Schutz gegen Inkonsistenz der Datenbank Skalierbarkeit Scale-up- und Scale-out-Skalierbarkeit Ermittlung der tatsächlichen Belastbarkeit Smoke-Tests Einfluss von Last-Tests auf die SAP-Systemadministration Proaktives Testen Von der Transaktion zum anwendungsübergreifenden Geschäftsprozess Charakterisierung der Zusammensetzung der Systemlast Neue Technologien und Ausführungsfenster Ein guter Rat zum Schluss A Musterskripte 333 A.1 Zeitversetztes Anmelden A.2 Systemabmeldung A.3 Grundrauschen A.4 Daten aus Textfile einlesen A.5 Daten aus Microsoft Excel einlesen A.6 Seriennummern-Generator A.7 Zufallszahlen-Generator A.8 Logische Verzweigung A.9 SAP GUI-Meldungen erfassen A.10 ST03-Monitoring A.11 Aufzeichnung von Messdaten Inhalt

10 B Tools-Matrix 349 Die Autoren 355 Index 357 Inhalt 13

11 Vorwort zur deutschen Ausgabe»If you can t measure it you can t manage it.«unternehmen sind aus guten Gründen bestrebt, die von ihnen betriebenen EDV-Systeme möglichst unverändert zu betreiben. Auf diese Weise ist die Stabilität der Systeme am einfachsten gewährleistet und die Kosten bleiben unter Kontrolle. Der globale Wettbewerb macht es jedoch notwendig, Geschäftsprozesse schnell an die sich ständig wandelnden Bedingungen des Marktes anzupassen. Damit müssen sich aber auch die Softwaresysteme ständig verändern, die diese Prozesse in vielen Fällen erst ermöglicht haben. Die»Agilität«der EDV-Systeme wird damit zum Wettbewerbsfaktor. Auf der anderen Seite legt der zum Sprichwort gewordene Rat,»Never touch a running system«, nahe, dass jede Veränderung ein Risiko für die immer komplexer werdenden Systemlandschaften birgt. Die zunehmende Durchdringung der Geschäftsprozesse durch SAP-Lösungen macht Unternehmen immer abhängiger von diesen Systemen, eine ausreichende Systemleistung und Verfügbarkeit auch und gerade unter Last werden zunehmend wichtiger. In Systemlandschaften im Umfeld von SAP NetWeaver erstrecken sich Geschäftsprozesse über mehrere SAP-Systeme. Mit der Enterprise Services Architecture (ESA) können in kürzester Zeit Funktionalitäten von mehreren Systemen zu einem übergeordneten Geschäftsprozess zusammengeführt werden. Wenn aber nur eines der beteiligten Systeme ausgerechnet während der Hauptsaison oder zum Jahreshauptabschluss eine völlig ungenügende Leistung zeigt oder gar zum Stehen kommt, ist guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes sehr teuer wenn er überhaupt auf die Schnelle zu erhalten ist. Der Betrieb von SAP-Infrastrukturen erfordert daher den konsequenten Einsatz von Best Practices und Verfahren, wie sie z.b. in der Information Technology Infrastructure Library (ITIL) niedergelegt wurden, sowie in ihrer Weiterentwicklung, dem IT Service Management Reference Model (ITSM). Heute gilt ITSM als Industriestandard für den professionellen Betrieb verteilter Rechnerumgebungen und seine Bedeutung für den Betrieb von SAP-Umgebungen steht außer Frage. Vorwort zur deutschen Ausgabe 15

12 Allerdings beschreiben ITIL und ITSM nur den groben Rahmen, ohne auf die praktische Implementierung einzugehen. In vielen Gesprächen habe ich von Kunden immer wieder gehört, dass vor allem für den zum Change- und Performance-Management gehörenden Bereich»Testen und Tunen von SAP-Systemen«Bedarf nach einem praxisrelevanten Leitfaden besteht. In Ergänzung zu meinen Büchern über Adaptive Hardware-Infrastrukturen und den Systembetrieb für SAP, die in den letzten Jahren bei SAP PRESS veröffentlicht wurden, habe ich daher dem Verlag eine Übersetzung des Buches mysap Tool Bag for Performance Tuning and Stress Testing meines US-amerikanischen Kollegen George W. Anderson vorgeschlagen. Das übersetzte, deutschte Manuskript habe ich in enger Abstimmung mit ihm aktualisiert, teilweise umgeschrieben und Besonderheiten gekürzt, die nur den amerikanischen Markt betreffen. Ich hoffe, dass Sie in diesem Buch Konzepte sowie Tipps und Tricks finden, die Ihnen helfen, die SAP-Systeme Ihres Unternehmens immer fehlerfrei und performant zu halten. Die deutsche Bearbeitung dieses Buches ist in vielen Nacht- und Wochenendstunden während meiner Freizeit entstanden. Darum ist dieses Buch meiner Frau Sabine und meinem Sohn Richard gewidmet, die viel Zeit ohne meine ungeteilte Aufmerksamkeit verbringen mussten. Bedanken möchte ich mich auch bei Florian Zimniak und Stefan Proksch sowie dem ganzen SAP PRESS-Team, die dieses Buch in gewohnt professioneller Weise realisiert haben. Dr.-Ing. Michael Mißbach, im Mai 2005 SAP HP Competence Center, Walldorf 16 Vorwort zur deutschen Ausgabe

13 Vorwort zur englischen Ausgabe»This book is about a whole lot more than performance tuning and testing.«in diesem Buch geht darum, Geld zu sparen und Geld zu verdienen in Bezug auf das Kapital Ihres Unternehmens, das Budget Ihrer Kunden und sogar Ihre persönlichen Mittel. Zwei Faktoren sind dazu entscheidend: Die Anfangsinvestitionen in eine SAP-Systemlandschaft müssen möglichst schnell wieder zurückfließen und das System muss wie eine gut geölte Maschine funktionieren, damit es auch langfristig Gewinn abwirft. Das geht im Prinzip ganz einfach, indem Sie dafür sorgen, dass die Benutzer des SAP Business Information Warehouse stets mit aktuellen Informationen versorgt sind, Ihr Customer-Relationship-Management-Team produktiv bleibt und Ihre R/3-User immer beschäftigt sind. Im Gegenzug profitiert Ihr Unternehmen von den Vorteilen eines schnellen Informationszugriffs, besseren Vertriebszahlen und vielem mehr positive Auswirkungen im Hinblick auf Finanzen, Job und Karriere. Dieses Buch beschäftigt sich auch mit den Gefahren, die dem wohl wichtigsten Faktor der heutigen Geschäftswelt innewohnen und die ein sorgfältiges Last-Testing und Performance-Tuning so unabdingbar machen: Veränderung. Die Art und Weise, in der Veränderungen gehandhabt werden oder anders gesagt: wie ein Unternehmen sicherstellt, dass Veränderungen sich nicht negativ auf die Leistung oder Verfügbarkeit unternehmenskritischer SAP-Systeme auswirken, macht den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem wirklich erfolgreichen Unternehmen aus. Im Umkehrschluss gilt natürlich auch: Ein jahrzehntelang vernachlässigtes Change-Management kann eine Lawine auslösen, die auch erfolgreiche Organisationen mit sich reißt und nur diejenigen verschont, die genügend Anpassungsfähigkeit zeigen. Schon häufig sind große Unternehmen und Institutionen über scheinbare Kleinigkeiten ins Stolpern geraten. Die Vergangenheit zeigt, dass die Erfolgsaussichten für ein gutes Change- Management viel versprechend sind. Ein Blick auf die Liste der größten Unternehmen weltweit belegt, dass die Anpassungsfähigkeit an Veränderungen das Überleben selbst in Zeiten einer schlechten globalen Weltwirtschaftslage sichern kann. Die erfolgreichsten Unternehmen in dieser Liste setzen Testverfahren und Tuning-Methoden ein, die den hier Vorwort zur englischen Ausgabe 17

14 vorgestellten ähneln sie betrachten ihre SAP- und Unternehmenssysteme als Ganzes, um die Leistung zu steigern, Ausfälle zu verringern und die Risiken zu minimieren, die Veränderungen mit sich bringen. Aus genau diesem Grund habe ich dieses Buch geschrieben: Ich möchte Ihnen verschiedene Ansätze vorstellen, mit denen Sie den Veränderungen der heutigen Geschäftswelt begegnen können, damit Ihr Unternehmen nicht nur überlebt, sondern auch wachsen kann. Danksagung Das Wort Veränderung lässt mich an die Durchführung von System- Upgrades, das Verwalten und Installieren von SAP Support-Packages und an das Aufspielen von Patches und Fixes denken. Ich denke darüber nach, was auf dem Spiel steht die Leistung und Verfügbarkeit eines Systems, von dem die Arbeit tausender Menschen abhängt, und ich erkenne die Tragweite meiner Arbeit und der meines Teams. Gleichzeitig ruft das Wort Veränderung jedoch auch andere, persönliche Gefühle hervor. Dieses Wort beinhaltet auch die tief greifenden Veränderungen, die ein Mensch durch Gott erfahren kann. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin kein Geistlicher oder Prediger, sondern ich habe einfach nur meinen Weg im Glauben gefunden und versuche seither, mein Leben nach christlichem Vorbild zu gestalten. Dies vorausgeschickt muss ich nicht betonen, dass ich für meine Familie und meinen Arbeitsplatz dankbar bin, sowie für meine Kunden, die mit ihrer Erfahrung ebenfalls zu diesem Buch beigetragen haben. Von Herzen danken möchte ich meiner Familie meinen Kindern Phillip, Ashley und Meagan und ganz besonders meiner Frau und besten Freundin Michelle. Ein großes Dankeschön gilt außerdem meinen vielen Kunden in Nordamerika, speziell in Houston, Cleveland, Austin, Cranston und Rochester vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Meinen SAP-Kollegen bei HP, SAP, Microsoft, Oracle, Capgemini und anderen Unternehmen danke ich für die langjährige und uneingeschränkte Unterstützung und Freundschaft. Ein herzlicher Dank für ihre großartige Hilfe geht auch an meine Testkollegen bei AutoTester, Compuware, Mercury Interactive, SAP, Microsoft und vielen weiteren. Schließlich möchte ich mich bei meinen engsten Freunden und allen anderen bedanken, mit denen ich tagtäglich zusammenarbeite. Für eure Unterstützung, Zuverlässigkeit und Freundschaft werde ich euch immer dankbar sein. George W. Anderson, im Juni 2004 Hewlett-Packard, Houston 18 Vorwort zur englischen Ausgabe

15 10 Automatisierung von Last-Tests Die Automatisierung der Systembelastung betrifft die Dateneingabe und -verarbeitung. Die Emulation der Arbeitslast durch die Simulation der Eingabe von Daten und Abfragen ist der eigentliche Kern jedes Last-Tests. Ohne ein Verfahren zur Automatisierung dieser Eingaben, sodass sie weitgehend ohne ständige Überwachung, aber kontrolliert selbstständig ablaufen, sind Stress-Tests kaum realisierbar. Dieses Kapitel ist der Automatisierung der Lasterzeugung gewidmet. Basierend auf unseren praktischen Erfahrungen werden u.a. Verfahren für die Automatisierung beschrieben und Tipps vermittelt, damit Sie möglichst schnell funktionsfähige Skripte erstellen können. Ferner werden die Alternativen für die Automatisierung der Testlast genannt, die Ihnen helfen werden, wenn Sie Ihrem Team oder Ihren Vorgesetzten gegenüber Automatisierungsmethoden rechtfertigen und schmackhaft machen müssen Grundlagen im Überblick Bei der Automatisierung der Systemlast durch einen Last-Mix, dessen Zusammenstellung detailliert in Kapitel 9 beschrieben wurde, geht es nicht nur um die optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen, also Personaleinsparungen, sondern auch darum, wiederholbare und konsistente Testläufe zu gewährleisten. Automatisierte Testverfahren ermöglichen: die Simulation von hunderten oder tausenden von Benutzern durch einige wenige Mitarbeiter die Simulation von hunderten oder tausenden von PCs und Laptops durch eine kleine Zahl von Servern zur Lastgenerierung die Automatisierung der Ausführung komplexer Geschäftsprozesse die Ermittlung einiger weniger Input-Datensätze, anhand derer hunderte gültige Datenkombinationen generiert werden können die Wiederverwendung der Skripte für Last-Tests, z.b. für Funktionsoder Regressions-Tests Wiederholbarkeit und Konsistenz Möglichkeiten automatisierter Testverfahren Grundlagen im Überblick 215

16 Last-Tests mit SAP NetWeaver SAP-Last-Tests neuerer Generation müssen jedoch mehr als nur durch Benutzer generierte Transaktionen umfassen. Neben Transaktionen, die durch ALE (Application Link Enabling) oder EDI (Electronic Data Interchange) von anderen Systemen generiert werden, tritt mit SAP NetWeaver die SAP Exchange Infrastructure als»vermittler«. Die Automatisierung der Systemlast muss daher auch dafür eingesetzt werden können, sicherzustellen, dass auch verknüpfte und unternehmenskritische Systeme miteinander arbeiten. Glücklicherweise müssen Sie hierfür kein Experte für Internetprotokolle sein. Es genügt festzulegen, welche Geschäftsprozesse getestet werden sollen, und die Geschäftsprozesse mit Daten im richtigen Format zu versorgen. Manuelle Ausführung von Transaktionen Die Alternative zur Automatisierung von Testläufen ist die manuelle Ausführung von Transaktionen; für funktionale und Regressionstests ist dies sogar die normale Methode. Für Last-Tests ist die manuelle Eingabe von Transaktionen dagegen keine realistische Option. Abgesehen von der Unmöglichkeit, hunderte oder tausende von Mitarbeitern dafür einsetzen zu können, bestünde eine weitere Herausforderung darin, dass die Benutzer»auf Kommando«die verschiedenen Geschäftsprozesse reproduzierbar ausführen müssten. Eine weitere Methode, die hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden soll, ist die Simulation von Usern auf ihren PCs außerhalb der normalen Arbeitszeit mithilfe von Tools, die nicht über eine SAP API verfügen. Praxisbeispiel So haben wir z.b. einmal auf Wunsch eines Kunden für einen Last-Test auf R/3-Systemen auf 300 PCs Transaktionen mit Windows Visual Test 4.0 ausführen lassen. Dieser Ansatz hatte folgende Nachteile: Auf jedem dieser PCs musste ein SAP GUI installiert werden, wozu jeder PC die GUI-Standards erfüllen musste, um das erfolgreiche Ausführen der Skripte zu gewährleisten. Die Skriptsprache selbst führte bei der Ausführung zu Fehlern Desktops wurden unerwartet gesperrt, Skriptfenster wurden unterbrochen usw. Auch das Starten der Tests stellte eine große Herausforderung dar, da meist ein Neustart des Rechners notwendig war, und zwar zum Leeren des Cache, Herstellen von SAP-Client-Verbindungen und Aktivieren abgestürzter/blockierter Desktops. 216 Automatisierung von Last-Tests

17 Auch die Auswertung der Daten war äußerst schwierig letztendlich musste eine Batch-Datei erstellt werden, um die Inhalte aller Protokolldateien auf den lokalen Festplatten der einzelnen Desktops in einer einzigen Datei zu speichern. Eine weitere Methode beinhaltet die Verwendung eines SAP-Benchmark- Kits zur Simulation der Anwendungslast (siehe Abschnitt ). Allerdings können mit einem Standardtest eben auch nur Standardlasten auf Standardsystemen erzeugt werden; schon das individuelle Customizing eines Systems kann zu erheblichen Problemen führen. Zudem haben diese Benchmark-Kits eine nicht zu unterschätzende Lernkurve, z.b. inklusive handgestrickter Perl-Codes und AutoIT-Skripts. Standard- Benchmark-Kits können daher in der betrieblichen Realität nur dafür genutzt werden, die vom Hersteller versprochene Leistung eines neuen Systems vor Beginn des Customizings in einem Abnahmetest nachzuweisen (siehe Abschnitt 4.2.2). IDES und SAP- Benchmark-Kits Für die Nutzung eines Internet Demonstration and Evaluation Systems (IDES) für Testzwecke gilt prinzipiell das Gleiche. Für den Test von kundenindividuellen Geschäftsprozessen und Systemen sind diese Ansätze ungeeignet Praxistaugliche Ansätze Die folgenden Ansätze für die Automatisierung von Last-Tests haben sich in der Praxis bewährt. Für diese Verfahren werden die wesentlichen SAP- Geschäftsprozesse berücksichtigt SAP-Benchmark-Kits als Vorlagen Auch wenn sich die SAP-Benchmark-Kits nicht für kundenindividuelle Last-Tests eignen, so können sie doch als Vorlage zum Erstellen eigener Skripte verwendet werden. Der Vorteil der Benchmark-Kits liegt darin, dass sie bereits die Verknüpfung einer Reihe wichtiger komponentenspezifischer Transaktionen enthalten, sodass ein ganzheitlicher Geschäftsprozess abgebildet wird. Abbildung 10.1 zeigt das Beispiel der Transaktionsabfolge eines typischen Geschäftsprozesses, wie er im Benchmark-Kit des mysap CRM Customer Interaction Centers simuliert wird. Ganzheitlicher Geschäftsprozess Praxistaugliche Ansätze 217

18 mysap CRM Interaction Center Benchmark 4.0 CIC-Bildschirm laden Aufruf beantworten Histor. Geschäftsprozess-Daten abrufen Geschäftsprozess bestätigen Material usw. bestätigen Performance-Testing-Ausgabe (Reaktionszeiten, Durchsatz, Bestätigungen, Probleme usw.) Abbildung 10.1 Mögliche Transaktionsabfolge im mysap CRM Interaction Center Dabei müssen jedoch einige Punkte berücksichtigt werden: Weder die Skripte noch die Daten des SAP-Benchmark-Kits können direkt verwendet werden. Beide müssen an Ihr individuelles SAP-System angepasst werden. Benchmark-Kits sind nur für eine relativ beschränkte Anzahl von Lösungen und Transaktionen verfügbar. Bei diesem Ansatz wird immer nur eine SAP-Lösung getestet. Für anwendungsübergreifende Geschäftsprozesse stehen keine SAP- Benchmark-Kits zur Verfügung Top-10-Ansatz Am häufigsten ausgeführte Transaktionen Wie in Abschnitt beschrieben, können mit Transaktion ST03 im CCMS auf einfache Weise die häufigsten Online-, Batch- und RFC-Transaktionen ermittelt werden. Auf dieser Basis können dann Skripte zur Simulation der zehn wichtigsten Geschäftsvorgänge erstellt werden. Beißen Sie sich dabei nicht an der Zahl zehn fest, dieser Wert dient hier lediglich als Richtlinie, vielleicht wird der Großteil Ihrer Systemlast auch von 15 Transaktionen oder nur acht oder neun verursacht. Erfahrungsgemäß umfassen die wichtigsten Transaktionen 70 bis 80 % an Online- Transaktionen und 20 bis 30 % an Batch-Jobs. Es ist klar, dass dieser Ansatz nicht für die Simulation des kompletten Geschäftsprozesses und Lastspektrums geeignet ist, da ja lediglich die am häufigsten ausgeführten Transaktionen berücksichtigt werden (siehe Abbildung 10.2). So wird zum Beispiel die Verarbeitung eines Kundenauftrags mit Kommissionierung, Versand, Fakturierung und Zahlungseingang 218 Automatisierung von Last-Tests

19 nicht vollständig simuliert. Trotzdem ist in der Praxis die Simulation der Transaktionen mit dem größten Aktivitätsvolumen (bei Sortierung nach Dialogschritten) oder der größten Systemlast (bei Sortierung nach Datenbank- oder CPU-Zeit) eine einfache und effektive Methode, um eine erforderliche realistische Verarbeitungslast zu generieren. Abbildung 10.2 CCMS-Anzeige der Last auf einem SAP-Datenbankserver Nutzung des SAP Batch Schedulers Eine Möglichkeit, mit SAP-Bordmitteln realitätsnahe Lastprofile zu generieren, bietet der SAP Batch Scheduler. Dabei dienen die Transaktionen SM36 und SM37 zum Definieren und Freigeben von Batch-Jobs, Transaktion SM64 zum Definieren von Triggern und SE38 zum Ausführen mehrerer Reports. Zum Steuern der Ausführung der Testläufe kann das Programm sapevt wie ein normaler ABAP-Report genutzt werden. Die Ausführung externer Befehle ist mit sapxpg möglich. Auf diese Weise lässt sich ein komplexer Last-Test mithilfe weniger Skripte steuern, wobei jeder abgearbeitete Job bzw. jedes Skript den nächsten auslöst. Mit dieser Methode können relativ einfach realitätsnahe komplexe Lastszenarien reproduzierbar generiert werden, bei denen Batch-Jobs bei bestimmten externen Ereignissen ausgelöst werden. Eines nach dem anderen Mit geeigneten Skripten kann der Statuscode überprüft und damit zum Beispiel festgelegt werden, dass ein Batch-Job so lange gestartet wird, bis ein vollständiger Satz Testskripte ausgeführt wurde. Für das Scripting ist lediglich Transaktion SM37 erforderlich. Praxistaugliche Ansätze 219

20 Skripte für das Grundrauschen Anzeige von Informationen Auch die Verwendung von Noise-Skripten (siehe Abschnitt 9.1.3) ist eine hervorragende Testmethode. Am besten eignen sich hierfür Transaktionen, bei denen keine Eingabe von Daten notwendig ist, sondern lediglich die Anzeige von Informationen vom System angefordert wird, wie zum Beispiel Transaktion VA03 (Anzeige von Aufträgen), Transaktion MM03 (Anzeige von Materialien), Transaktion PA03 (Anzeige von Mitarbeiterinformationen), Transaktion MB03 (Anzeige von Material belegen), Transaktion ME53 (Anzeige von Bestellanforderungen), Transaktion ME23 (Anzeige von Bestellungen) und Transaktion XD03 (Anzeige von Kundeninformationen). Eine weitere Methode ist zum Beispiel die wiederholte Ausführung von Transaktion VA01 (Auftragserstellung). Dabei müssen nur beim ersten Durchgang Daten (per Skript) eingegeben werden. Bei erneuter Ausführung der Transaktion mit dem Parameter»/n«wird die Systemlast in regelmäßigen Schritten reproduzierbar erhöht Mandantenkopien Systemressourcen beanspruchen Leistung der Netzwerkinfrastruktur Das Erstellen von Mandantenkopien via Transaktion SCCL oder Mandantenexporten über Transaktion SCC8 hat zwar nichts mit dem Ausführen eines Geschäftsprozesses zu tun, kann aber ebenfalls zur Erzeugung einer Testlast»missbraucht«werden, da dabei die Systemressourcen vor allem des Plattensubsystems massiv beansprucht werden. Da der Speicherbedarf eines SAP-Mandanten in der Regel die Größe des Schreib-Caches des Plattensubsystems überschreitet, führt die Ausführung einer Mandantenkopie zu ressourcenintensiven Lese- und Schreibvorgängen. Damit sind eine Mandantenkopie zum Messen der Leistung eines Plattensubsystems und ein Mandantenexport zum Messen der Leistung der Netzwerkinfrastruktur hervorragend geeignet. Auch die Erstellung eines leeren Mandanten kann eine hohe Last mit einer geringen Menge Eingabedaten generieren. Mandantenkopien sind dementsprechend eine gute Möglichkeit, ein System unter eine reproduzierbare Last zu setzen. Allerdings hat diese Last nur wenig mit der tatsächlichen Nutzung eines SAP-Systems zu tun Vorbereitung von Skripten Keine leichte Sache Wie das Programmieren umfasst auch das Erstellen von Skripten zur Automatisierung von Last-Tests eine Reihe von Schritten, zu denen z.b. 220 Automatisierung von Last-Tests

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

Integration Services - Dienstarchitektur

Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Dieser Artikel solle dabei unterstützen, Integration Services in Microsoft SQL Server be sser zu verstehen und damit die

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 1.1... Einführung in die Virtualisierung... 23 1.2... Ursprünge der Virtualisierung... 25 1.2.1... Anfänge der Virtualisierung... 25 1.2.2...

Mehr

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung Methoden und Werkzeuge zur Softwareproduktion WS 2003/04 Karsten Beyer Dennis Dietrich Überblick Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung 2 Motivation Funktionstest

Mehr

TecLocal 4.0. Neues in Version 4.0 (Freigabeinformationen)

TecLocal 4.0. Neues in Version 4.0 (Freigabeinformationen) TecLocal 4.0 Neues in Version 4.0 (Freigabeinformationen) 22.07.2013 Seite 1 Inhalt 1. Software Voraussetzungen.....3 2. Neue Funktionen......9 3. Zusätzliche Änderungen......14 4. Entfallene Komponenten/Funktionen

Mehr

Projektmanagement. Vorlesung von Thomas Patzelt 10. Vorlesung

Projektmanagement. Vorlesung von Thomas Patzelt 10. Vorlesung Projektmanagement Vorlesung von Thomas Patzelt 10. Vorlesung 1 Test...(4) Oberflächentests testen die Benutzerschnittstelle des Systems, nicht nur auf Fehlerfreiheit sondern z.b. auch auf Konformität mit

Mehr

IBM Software Demos Rational Performance Tester Extension for Citrix

IBM Software Demos Rational Performance Tester Extension for Citrix Willkommen zur Online-Vorführung der IBM Rational Performance Tester- Erweiterung für Citrix Systems. Diese Demo zeigt Ihnen, wie Sie mittels der Rational Performance Testers No-Code Tests die Skalierbarkeit

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

DriveLock in Terminalserver Umgebungen

DriveLock in Terminalserver Umgebungen DriveLock in Terminalserver Umgebungen Technischer Artikel CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kenntnisse: P R O F I L. Dr. Michael Kuß Beethovenstraße 10 50858 Köln. Tel. 0174 / 3234279 e-mail: Michael.Kuss@PerfCon.de

Kenntnisse: P R O F I L. Dr. Michael Kuß Beethovenstraße 10 50858 Köln. Tel. 0174 / 3234279 e-mail: Michael.Kuss@PerfCon.de P R O F I L Dr. Michael Kuß Beethovenstraße 10 50858 Köln Tel. 0174 / 3234279 e-mail: Michael.Kuss@PerfCon.de Alter: 33 Jahre Verfügbarkeit: ab Nov. 2005 Schwerpunkte: Konzeption, Koordination und Durchführung

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Testdokumentation

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Testdokumentation Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Testdokumentation Auftraggeber Technische Universität Braunschweig

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Bitte beachten Sie beim Update einer Client / Server Version die Checkliste zum Update

Bitte beachten Sie beim Update einer Client / Server Version die Checkliste zum Update Hinweise zum Update Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein pixafe System zu aktualisieren, die vorliegenden Hinweise helfen dabei neue Versionen zu finden und diese zu installieren. Dabei werden verschiedene

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

Was NetWeaver wirklich bietet

Was NetWeaver wirklich bietet Was NetWeaver wirklich bietet Erschienen in der Computerwoche 03/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Welche SAP Produkt-Versionen und SAP Releases gehören und passen zusammen. Welche sind die aktuellen

Mehr

Windows / Mac User können sich unter folgenden Links die neueste Version des Citrix Receiver downloaden.

Windows / Mac User können sich unter folgenden Links die neueste Version des Citrix Receiver downloaden. Zugriff auf Citrix 1 EINRICHTUNG WICHTIG: 1. Sollten Sie als Betriebssystem bereits Windows 8 nutzen, müssen Sie.Net Framework 3.5 installiert haben. 2. Ihre Einstellungen in den Programmen werden jedes

Mehr

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Inhalt Inhalt Info über Personal vdisk 5.6.5...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.5...3 Behobene Probleme...3 Bekannte Probleme...4 Systemanforderungen

Mehr

Blogbeitrag: Installation eines SAP CRM-Systems

Blogbeitrag: Installation eines SAP CRM-Systems Blogbeitrag: Installation eines SAP CRM-Systems Die Installation und Einrichtung eines SAP-Systems ist immer wieder eine Achterbahnfahrt. Am Beispiel der Installation eines SAP CRM Systems möchte ich einmal

Mehr

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012 WI EDI Solution Stand 17.02.2012 WIAG Überblick 2011 - SAP, SAP BW, SAP SEM/BPS, SAP BPC, SAP R/3, ABAP, Netweaver sind eingetragene Warenzeichen der SAP AG, Walldorf Folie 1 Inhalt Was ist WIEDIS? IDOC

Mehr

'S Galileo Press. Mißbach, Gibbels, Kamstädt, Stelzel, Wagenblast Adaptive Hardware- Infrastrukturen für SAP Lösungen und Kostenplanung

'S Galileo Press. Mißbach, Gibbels, Kamstädt, Stelzel, Wagenblast Adaptive Hardware- Infrastrukturen für SAP Lösungen und Kostenplanung 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Mißbach, Gibbels, Kamstädt, Stelzel, Wagenblast Adaptive Hardware-

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation

Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation (Teil II - Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution

Mehr

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet.

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet. Anleitung Listen Abgleich Interface Was macht das Listen Abgleich Interface? Das Listen Abgleich Interface importiert und gleicht Excel Listen, welche beispielsweise aus Web Kontaktformularen, Adresszukäufen

Mehr

Symbolleiste für den Schnellzugriff Mit den Befehlen im Menüband vertraut machen Das Menüband ein- oder ausblenden Menüband-Anzeigeoptionen STRG+F1

Symbolleiste für den Schnellzugriff Mit den Befehlen im Menüband vertraut machen Das Menüband ein- oder ausblenden Menüband-Anzeigeoptionen STRG+F1 Schnellstarthandbuch Microsoft Project 2013 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von älteren Project-Versionen. Dieses Handbuch soll Ihnen dabei helfen, sich schnell mit der neuen Version vertraut zu

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

SAP / Wechsel von Portal auf Direkt-Einstieg

SAP / Wechsel von Portal auf Direkt-Einstieg SAP / Wechsel von Portal auf Direkt-Einstieg Dieses Dokument beschreibt alle nötigen Schritte für den Umstieg vom SAP-Portal- zum SAP- Direkt-Einstieg für SAP Berichtsuser und SAP Buchungsuser auf einem

Mehr

Reflection 14.1 SP3 Update 1: Versionshinweise

Reflection 14.1 SP3 Update 1: Versionshinweise Reflection 14.1 SP3 Update 1: Versionshinweise Technischer Hinweis 2725 Stand vom 18. April 2014 Gilt für Reflection for HP with NS/VT Version 14.x Reflection for IBM Version 14.x Reflection for UNIX and

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Workshop 2. SAP Solution Manager zur Installation von SAP-Systemen. Abschlusspräsentation. Dresden, 31.Januar 2008

Workshop 2. SAP Solution Manager zur Installation von SAP-Systemen. Abschlusspräsentation. Dresden, 31.Januar 2008 Workshop 2 SAP Solution Manager zur Installation von SAP-Systemen Abschlusspräsentation Dresden, 31.Januar 2008 Team des Workshop 2, IW04, HTW Dresden (FH) WS 02/07 HTW-Dresden 1 Agenda Allgemeiner Überblick

Mehr

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client)

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution Management (MBI) Datum: 09.12.2013

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown für Windows 32 Bit 98/NT/2000/XP/2003/2008 Der BitByters.WinShutDown ist ein Tool mit dem Sie Programme beim Herunterfahren Ihres Systems ausführen

Mehr

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services Howto Konfiguration eines Adobe Document Services (ADS) Inhaltsverzeichnis: 1 SYSTEMUMGEBUNG... 3 2 TECHNISCHE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEN SYSTEMEN... 3 2.1 PDF BASIERENDE FORMULARE IN DER ABAP UMGEBUNG...

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Übersetzung von SAP Eigenentwicklungen und Customizing- Texten

Übersetzung von SAP Eigenentwicklungen und Customizing- Texten Übersetzung von SAP Eigenentwicklungen und Customizing- Texten SNP Dragoman Moderation: Gerd Kasdorf Marketing/Sales SNP AG SNP AG I The Transformation Companý 12/03/13 2 01 SNP AG Überblick über Unternehmen

Mehr

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server windream Exchange E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server 2 E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server Das ständig wachsende Volumen elektronischer Mitteilungen

Mehr

An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction

An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction Multifunktional Der Job-Scheduler ist ein multifunktionaler Taskplaner welcher die Steuerzentrale zur regelmässigen Ausführung

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

End to End Monitoring

End to End Monitoring FACHARTIKEL 2014 End User Experience Unsere Fachartikel online auf www.norcom.de Copyright 2014 NorCom Information Technology AG. End User Experience - tand quantitativer Betrachtung. Vor allem aber, -

Mehr

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade...4 Upgrade von QPS 8.1.x auf Quark Publishing Platform 10.5.1...5 Upgrade

Mehr

Tec Local 4.0 - Systemvoraussetzungen (Software) TecLocal 4.0 Systemvoraussetzungen (Software)

Tec Local 4.0 - Systemvoraussetzungen (Software) TecLocal 4.0 Systemvoraussetzungen (Software) Tec Local 4.0 - Systemvoraussetzungen (Software) Systemvoraussetzungen (Software) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution Management (MBI) Datum: 05.09.2013 Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen

Mehr

1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility

1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility 1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility Backups sind unverzichtbarer Bestandteil jeder verlässlichen ERP-Lösung. Das Backup der

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

Finaler Testbericht. Finaler Testbericht. 1 Einführung 2. 1.1 Warum Softwaretests?... 2

Finaler Testbericht. Finaler Testbericht. 1 Einführung 2. 1.1 Warum Softwaretests?... 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 1.1 Warum Softwaretests?.................................... 2 2 Durchgeführte Tests 2 2.1 Test: allgemeine Funktionalität............................... 2 2.1.1 Beschreibung.....................................

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60 1 Einführung Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie das bdf Process Control Center (PCC) Release 60 in einer SAP ECC60 EhP0, EhP2 oder EhP3 Umgebung installieren können. 2 Installationsvoraussetzungen

Mehr

7HVWHQYRQ6$3$QZHQGXQJHQPLWGHP([WHQGHG &RPSXWHU$LGHG7HVW7RROH&$77

7HVWHQYRQ6$3$QZHQGXQJHQPLWGHP([WHQGHG &RPSXWHU$LGHG7HVW7RROH&$77 7HVWHQYRQ6$3$QZHQGXQJHQPLWGHP([WHQGHG &RPSXWHU$LGHG7HVW7RROH&$77 (LQOHLWXQJ Mit der SAP Testworkbench und dem Testtool ecatt können Anwender von SAP Software auf Basis des SAP Web Application Servers ab

Mehr

Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms

Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms von Perry Pakull, Stefan Jüssen, Walter H. Müller 1. Auflage Hanser München 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41098 5 Zu Leseprobe

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows 1 Installationen Dieses Kapitel beschreibt die Installationen, die für die Nutzung von PHP und MySQL unter Windows, unter Ubuntu Linux und auf einem Mac mit OS X notwendig sind. 1.1 Installationen unter

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Change Request Management mit dem SAP Solution Manager

Change Request Management mit dem SAP Solution Manager Matthias Friedrich, Torsten Sternberg Change Request Management mit dem SAP Solution Manager Galileo Press Bonn Boston Vorwort 11 1.1 IT Change Management und Information Technology Infrastructure Library

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Agile Software Verteilung

Agile Software Verteilung Agile Software Verteilung Vortrag: René Steg Steg IT-Engineering, Zürich (Schweiz) Gründe für Agile Software-Verteilung Wenn Sie Hunderte von Servern mit vielen Anwendungen betreiben Verteilte Anwendungen

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 70

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 70 1 Einführung Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie das bdf Process Control Center (PCC) Release 70 in einer SAP ECC60 EhP4, EhP5 oder EhP6 Umgebung installieren können. 2 Installationsvoraussetzungen

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15!

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Combi-Reader Bedienungsanleitung Allgemeines Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Dieser innovative und benutzerfreundliche optische Lesestift hat eine integrierte intelligente Schnittstelle,

Mehr

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen Exposé NetDiscovery Mit der Nutzung von NetDiscovery erhalten ITK - Serviceunternehmen die Möglichkeit Ihre Kundendienstleistungen in der Netzwerkaufnahme und dokumentation wirksam zu verbessern und so

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Revolver Server Handbuch

Revolver Server Handbuch Revolver Server Handbuch 2011 Revolver Software GmbH 1 Schneller Start 1.1 Einführung 4 1.2 Installation 5 1.3 Server hinzufügen 9 1.4 Freischalt-Code eingeben 13 1.5 Server starten 16 1.6 Mit dem Client

Mehr

SAPTEC Überprüfen Sie Ihr Wissen

SAPTEC Überprüfen Sie Ihr Wissen SAPTEC Überprüfen Sie Ihr Wissen 1. Folgende Lösungen sind Angebote von SAP: B mysap Product Lifecycle Management (mysap PLM) C mysap Customer Relationship Management (mysap CRM) D mysap Supply Chain Management

Mehr

NETWAYS Nagios Konferenz 09.2006 Wolfgang Barth 2006 1

NETWAYS Nagios Konferenz 09.2006 Wolfgang Barth 2006 1 SAP-Monitoring NETWAYS Nagios Konferenz September 2006 NETWAYS Nagios Konferenz 09.2006 Wolfgang Barth 2006 1 Grundüberwachung Überwachung aus dem Betriebssystem heraus: CPU-Auslastung Festplattennutzung

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME HTBVIEWER INBETRIEBNAHME Vorbereitungen und Systemvoraussetzungen... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Betriebssystem... 1 Vorbereitungen... 1 Installation und Inbetriebnahme... 1 Installation... 1 Assistenten

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Wirtschaftsinformatik II SS 2012. Einführung in SAP

Wirtschaftsinformatik II SS 2012. Einführung in SAP Wirtschaftsinformatik II SS 2012 Einführung in SAP SAP als klassisches ERP-System SAP = ERP Enterprise Ressource Planing SAP als klassisches ERP-System SAP: führender Anbieter im Bereich ERP-Systeme (Enterprise

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Einführung in SAP ERP Human Capital Management

Einführung in SAP ERP Human Capital Management Einführung in SAP ERP Human Capital Management Dr. Udo Siedler Aufbau des Kurses Grundlagen der Softwarebibliothek SAP ERP Komponenten von SAP ERP HCM Personaladministration Organisationsmanagement Personalzeitwirtschaft

Mehr