Umfrage zum Informationsbedarf im Requirements Engineering

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umfrage zum Informationsbedarf im Requirements Engineering"

Transkript

1 Umfrage zum Informationsbedarf im Requirements Engineering Vielen Dank für Ihre Teilnahme an dieser Studie! Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität Hamburg und der TU Graz führen wir eine wissenschaftliche Studie durch, um den Informationsbedarf zu verstehen, der während der Bearbeitung von Requirements Engineering Aufgaben entstehen kann. Ihre Meinung ist uns in diesem Zusammenhang sehr wichtig. An diese Studie nehmen Sie teil, indem Sie eine 10 minütige Umfrage beantworten. Die Zielgruppe der Studie besteht aus Benutzern von Requirements-, Change-, und Release- Managements Tools (d.h. Entwickler, Projektmanager, Analysten, Produktmanager, etc.). Ihre Antworten sind absolut freiwillig, bleiben vertraulich und anonym, und werden nur in aggregierter Form für Forschungszwecke verwendet. Es gibt keine falschen und richtigen Antworten. Beantworten Sie bitte die Fragen auf Basis Ihrer jüngsten Erfahrungen. Als kleines Dankeschön wird ein "ipod Touch" unter den Teilnehmern/Innen verlost. Diese Umfrage enthält 26 Fragen. I. Informationsbedarf Welchen Informationsbedarf haben Sie in den folgenden Situationen? Wie gut wird dieser Bedarf durch Tools unterstützt, die Sie für das Requirements Engineering verwenden? 1 of 17

2 1. Wenn ich neue Requirements definiere, habe ich folgenden Informationsbedarf... / meine Toolunterstützung dafür ist Bitte wählen Sie die zutreffende Antwort für jeden Punkt aus: Gibt es redundante Requirements? Gibt es Requirements die ich wiederverwenden kann oder ähnliche/zugehörige Requirements, die ich kennen sollte (z.b. verfeinert, ist teil von, abhängig von, inkompatibel" Beziehungen) Mit welchen Themen, Kategorien und Schlüsselwörtern, sollte ich dieses Requirement annotieren? Verwende ich das richtige Vokabular, oder sollte ich bestimmte Begriffe umbenennen? Verwende ich die richtigen Templates? Mit wem sollte ich das neue Requirement diskutieren? Wie würden andere Stakeholder die Qualität des neuen Requirements einschätzen (Konkretheit und Verständlichkeit)? Wie würden andere Stakeholder die Machbarkeit des neuen Requirements einschätzen? Nie Informationsbedarf Toolunterstützung Nicht selten Selten Oft oft vorhanden Schlecht OK Gut gut 2 of 17

3 Sonstiges: Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 3 of 17

4 2. Wenn ich Requirements anderer Stakeholder verstehen will, habe ich folgenden Informationsbedarf... / meine Toolunterstützung dafür ist * Bitte wählen Sie die zutreffende Antwort für jeden Punkt aus: Was war die Absicht des Stakeholders bei der Definition dieses Requirements? Gibt es ähnliche/zugehörige Requirements? Welche anderen Artefakte sollte ich kennen/ansehen (Modelle, Quellcode, Einträge in Diskussionsforen, etc.)? Zu welchen Themen, Kategorien, oder Schlüsselwörtern gehört dieses Requirement? Wer ist der Urheber dieses Requirements? Mit wem kann ich dieses Requirement diskutieren? Wie schätzen andere Stakeholder die Machbarkeit dieses Requirements ein? Wie schätzen andere Stakeholder die Qualität dieses Requirements ein (Konkretheit und Verständlichkeit)? Wie wichtig ist dieses Requirement für bestimmte Stakeholder? Nie Informationsbedarf Toolunterstützung Nicht selten Selten Oft oft vorhanden Schlecht OK Gut gut 4 of 17

5 Sonstiges: Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 3. Wenn ich Requirements bewerte (bspw. nach Qualität oder Machbarkeit) habe ich folgenden Informationsbedarf... / meine Toolunterstützung dafür ist * Bitte wählen Sie die zutreffende Antwort für jeden Punkt aus: Gibt es ähnliche/zugehörige Requirements? Welche anderen Artefakte sollte ich kennen/ansehen (Modelle, Quellcode, Einträge in Diskussionsforen, etc.)? Zu welchen Themen, Kategorien oder Schlüsselwörtern gehört dieses Requirement? Wie wurden ähnliche Requirements bewertet? Wer ist für die Wartung des Requirements verantwortlich? Wer hat dieses Requirement vorgeschlagen? Wie haben Stakeholder dieses Requirement bewertet? Wie haben meine Teamkollegen dieses Requirement bewertet? Nie Informationsbedarf Toolunterstützung Nicht selten Selten Oft oft vorhanden Schlecht OK Gut gut 5 of 17

6 Sonstiges: Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 4. Wenn ich Requirements priorisiere und verhandle ( negotiation ) habe ich folgenden Informationsbedarf... / meine Toolunterstützung dafür ist * Bitte wählen Sie die zutreffende Antwort für jeden Punkt aus: Wie haben andere Stakeholder diese Requirements priorisiert? Wie haben meine Teamkollegen diese Requirements priorisiert? Widerspricht meine Priorisierung den Priorisierungen anderer Stakeholder? Widerspricht meine Priorisierung den Priorisierungen anderer Teamkollegen? Wie realistisch ist meine Priorisierung bzgl. der notwendigen Ressourcen (Personen, Budget, Zeit)? Mit wem soll ich diese Requirements diskutieren? Gibt es vernünftige Alternativen zur Anpassung meiner eigenen Priorisierungen, sodass sie mit den Priorisierungen anderer Stakeholder konsistent sind? Nie Informationsbedarf Toolunterstützung Nicht selten Selten Oft oft vorhanden Schlecht OK Gut gut 6 of 17

7 Sonstiges: Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 5. Wenn ich neue Releases plane habe ich folgenden Informationsbedarf... / meine Toolunterstützung dafür ist * Bitte wählen Sie die zutreffende Antwort für jeden Punkt aus: Gibt es vernünftige alternative Pläne? Wie haben andere Stakeholder diese Alternativen bewertet? Wie haben andere Teamkollegen diese Alternativen bewertet? Welche alternativen Pläne existieren, die ähnlich meinen eigenen Präferenzen sind aber auch konsistent mit den Präferenzen anderer Stakeholder sind? Mit wem soll ich diese Alternativen diskutieren? Nie Informationsbedarf Toolunterstützung Nicht selten Selten Oft oft vorhanden Schlecht OK Gut gut Sonstiges: Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 7 of 17

8 6. Stellen Sie sich ein Tool vor, das die benötigten (oben genannten) Informationenenproaktiv vorschlägt. Wie beurteilen Sie den Einfluss eines solchen Tools auf die Zeit, die Sie für die Bearbeitung von Requirements Engineering Aufgaben brauchen? So ein Tool würde den Zeitaufwand deutlich verringern (>30%) So ein Tool würde den Zeitaufwand verringern (10-30%) So ein Tool würde den Zeitaufwand nur wenig verringern (weniger als 10%) So ein Tool würde keinen Einfluss auf den Zeitaufwand haben So ein Tool würde den Zeitaufwand eher erhöhen Welche weiteren positiven und negativen Effekte hätte ein solches Tool auf Ihrer Requirements Engineering Aufgaben? Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 8 of 17

9 II. Interaktion in Software-Projekten 7. Wie viele Stakeholder (Benutzer, Kunden, Lieferanten, ) sind typischerweise an Ihren Projekten beteiligt (das Entwicklungsteam mit einberechnet)? * 1-10 Personen Personen Personen Personen > 100 Personen 8. Wo befinden sich die Stakeholder? * Bitte wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus: Im selben Raum Im selben Gebäude In derselben Stadt Im selben Land In unterschiedlichen Ländern In unterschiedlichen Zeitzonen 9 of 17

10 9. Mit wie vielen Personen interagieren Sie zumindest einmal pro Woche zur Abarbeitung von Requirements Engineering Aufgaben (inkl. Ihrer Teammitglieder)? * 0 7 Personen 8 15 Personen Personen > 30 Personen 10. Wie würden Sie die Art dieser Interaktion beschreiben? * Überwiegend direkte Interaktion (von Angesicht zu Angesicht) Überwiegend andere Interaktionsarten (z.b. Telefon oder computerunterstützte Kommunikation) In etwa gleich viel direkte und andere Arten von Interaktion 10 of 17

11 11. Wie häufig wird ein neues externes Release von Ihrem Team freigegeben? * Weniger als 2 Wochen Alle 2-4 Wochen Alle 4-8 Wochen Alle 2-6 Monate > 6 Monate 11 of 17

12 III. Zu Ihrer Person 12. Wie verwalten Sie die Requirements in Ihren Projekten? * Bitte wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus: Wir verwenden ein Requirements Management Tool (z.b. Doors, Requisite Pro, Polarion Requirements ) Wir verwenden ein Wiki Wir verwenden Office Tools (bspw. MS Word, Excel, PowerPoint) Wir verwenden einen Issue Tracker (bspw. Bugzilla, Jira, Track) Wir verwenden überhaupt kein Tool zum Management von Requirements Andere Lösung: 13. Seit wie vielen Jahren arbeiten Sie in Software-Projekten? * 0 2 Jahren 3 5 Jahren 6 10 Jahren > 10 Jahren 12 of 17

13 14. In welcher Art von Projekten arbeiten Sie? * Hauptsächlich public open source Hauptsächlich closed source" ( proprietary and private source code ) Beides Wie häufig streben Sie in Ihren Projekten die Wiederverwendbarkeit von Requirements an (z.b. aus abgeschlossenen Projekten oder durch die Verwendung von Produktlinien)? * häufig Häufig Manchmal Selten selten / Nie 13 of 17

14 16. Wie würden Sie Ihren Entwicklungsprozess beschreiben? * Schwergewichtiger Prozess (bspw. Wasserfall, RUP, V-Modell) Agiler Prozess (Extreme programming, lean development, Scrum) Kein definierter Prozess Ich weiß nicht 17. Wie würden Sie Ihre Rolle im Entwicklungsprojekt beschreiben? * Bitte wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus: Requirements Ingenieur / Produktmanager Projektmanager Entwickler Tester Architect 14 of 17

15 Herzlichen Dank! Möchten Sie an der "ipod Touch" Verlosung teilnehmen und/oder über die Ergebnisse dieser Umfrage informiert werden? Bitte wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus: Ich möchte an der IPod Touch Verlosung teilnehmen. Ich möchte über die Ergebnisse dieser Umfrage informiert werden. Meine Adresse ist: * Beantworten Sie diese Frage nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: Antwort war 'Ich möchte über die Ergebnisse dieser Umfrage informiert werden.' oder 'Ich möchte an der IPod Touch Verlosung teilnehmen. ' bei Frage '24 [19.]' (Möchten Sie an der "ipod Touch" Verlosung teilnehmen und/oder über die Ergebnisse dieser Umfrage informiert werden? ) Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 15 of 17

16 Haben Sie weitere Anregungen für uns: Bitte geben Sie Ihre Antwort hier ein: 16 of 17

17 17 of 17 Übermittlung Ihres ausgefüllten Fragebogens: Vielen Dank für die Beantwortung des Fragebogens.

Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung

Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung Markus Won 03.09.2014 Der Begriff Traceability Traceability Kleine funktionale Anforderung im Rahmen des Requirements Management mit weitreichenden

Mehr

Software-Projektmanagement Vorgehensmodelle vor dem Hintergrund globaler Software Projekte

Software-Projektmanagement Vorgehensmodelle vor dem Hintergrund globaler Software Projekte Software-Projektmanagement Vorgehensmodelle vor dem Hintergrund globaler Software Projekte Hochschule Furtwangen Robert-Gerwig-Platz 1 78120 Furtwangen E-Mail : Berkan.Kutlutuerk@hs-furtwangen.de Seite

Mehr

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master,

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master, TFS Customzing in der Praxis Thomas Gugler ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com Thomas Gugler seit 2005 bei

Mehr

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen Scrum technische Umsetzung und kaufmännische 9. Darmstädter Informationsrechtstag 2013 Darmstadt, 15. November 2013 Franziska Bierer 2 andrena ojects ag Gründung 1995 Standorte in Karlsruhe und Frankfurt

Mehr

Projektmanagement. Requirements Management - Anforderungsverwaltung. Oliver Lietz - Projektmanagement

Projektmanagement. Requirements Management - Anforderungsverwaltung. Oliver Lietz - Projektmanagement Projektmanagement Requirements Management - Anforderungsverwaltung Dipl.-Ing. Oliver Lietz Requirements (Anforderungen) Verschiedene Rollen bei Projekten: Stakeholder Entscheider,, von Projektergebnis

Mehr

READY-STEADY-DONE! Der Product Owner are you READY for agile?!

READY-STEADY-DONE! Der Product Owner are you READY for agile?! READY-STEADY-DONE! Der Product Owner are you READY for agile?! Susanne Mühlbauer HOOD GmbH Büro München Keltenring 7 82041 Oberhaching Germany Tel: 0049 89 4512 53 0 www.hood-group.com -1- Neue Ideen sind

Mehr

Führung von agilen verteilten Teams

Führung von agilen verteilten Teams Führung von agilen verteilten Teams Stefan Glase Ich stelle mich vor Stefan.Glase Solution Architect stefan.glase@opitz-consulting.com Twitter: @stefanglase 1 Manifest für Agile Softwareentwicklung Wir

Mehr

E l t e r n f r a g e b o g e n

E l t e r n f r a g e b o g e n E l t e r n f r a g e b o g e n Sehr geehrte Eltern, um eine optimale Betreuung unserer Kinder zu erreichen, führen wir bei der Stadt Lauf a.d.pegnitz diese Elternbefragung durch. Nur wenn wir die Wünsche

Mehr

Apps als Marketing-Tool

Apps als Marketing-Tool Apps als Marketing-Tool Oktober 2011 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

Anforderungsmanagement für die industrielle Produktentwicklung. Dr. Andreas Birk, Gerald Heller REConf 2009, Zürich 24.

Anforderungsmanagement für die industrielle Produktentwicklung. Dr. Andreas Birk, Gerald Heller REConf 2009, Zürich 24. Anforderungsmanagement für die industrielle Produktentwicklung Dr. Andreas Birk, Gerald Heller REConf 2009, Zürich 24. September 2009 Ein neues Produktrelease beginnt... Die Erhebung der neuen Anforderungen

Mehr

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Forschungsprojekt gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft Elke Bouillon elke.bouillon@tu-ilmenau.de 04.12.2012 Seite 1

Mehr

Scrum in der Praxis (eine mögliche Umsetzung)

Scrum in der Praxis (eine mögliche Umsetzung) Scrum in der Praxis (eine mögliche Umsetzung) ALM Talk, 26. Oktober 2011 Stefan Stettler Ausgangslage Viele Projektbeteiligte Verkauf, Entwickler, PM, Designer, Ergonomen Unterschiedliche Sichten und Vorstellungen,

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

Taking RM Agile. Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum

Taking RM Agile. Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum Taking RM Agile CLICK TO EDIT MASTER OPTION 1 Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum Click to edit Master subtitle style Christian Christophoridis Requirements Management

Mehr

Scrum for Management Praxis versus Theorie oder Praxis dank Theorie. ALM Day 26.Oktober 2011 Urs Böhm

Scrum for Management Praxis versus Theorie oder Praxis dank Theorie. ALM Day 26.Oktober 2011 Urs Böhm Scrum for Management Praxis versus Theorie oder Praxis dank Theorie ALM Day 26.Oktober 2011 Urs Böhm Übersicht Kurze Situationsübersicht Diskussion Prozesse Challenges in der SW-Entwicklung Wie geht Scrum

Mehr

Praxisbericht und Demo-Projektabwicklung mit der ATLASSIAN Toolchain und Continuous Integration. Markus Stollenwerk, Noser Engineering AG

Praxisbericht und Demo-Projektabwicklung mit der ATLASSIAN Toolchain und Continuous Integration. Markus Stollenwerk, Noser Engineering AG Praxisbericht und Demo-Projektabwicklung mit der ATLASSIAN Toolchain und Continuous Integration Markus Stollenwerk, Noser Engineering AG Agile Softwareentwicklung Crash-Kurs Markus Stollenwerk, 27.9.2013

Mehr

Der Business Analyst in der Rolle des agilen Product Owners

Der Business Analyst in der Rolle des agilen Product Owners Der Business Analyst in der Rolle des agilen Owners HOOD GmbH Susanne Mühlbauer Büro München Keltenring 7 82041 Oberhaching Germany Tel: 0049 89 4512 53 0 www.hood-group.com -1- Inhalte Agile Software

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Projektmanagement. Vorlesung von Thomas Patzelt 8. Vorlesung

Projektmanagement. Vorlesung von Thomas Patzelt 8. Vorlesung Projektmanagement Vorlesung von Thomas Patzelt 8. Vorlesung 1 Möglicher Zeitplan, Variante 3 26.03. Vorlesung 1, Übung Gr.2 28.05. Keine Vorlesung, Pfingstmontag 02.04. Keine Vorlesung, Hochschultag 04.06.

Mehr

Bekannte Tools in einem agilen Ansatz. Frank Schwichtenberg SourceTalkTage 2013 Göttingen, 2.10.2013

Bekannte Tools in einem agilen Ansatz. Frank Schwichtenberg SourceTalkTage 2013 Göttingen, 2.10.2013 Bekannte Tools in einem agilen Ansatz Frank Schwichtenberg SourceTalkTage 2013 Göttingen, 2.10.2013 Vorher Lange Planungszeiten und Releasezyklen Manche Features brauchten lange und wurden nicht gebraucht

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

Issue Tracker & Wiki

Issue Tracker & Wiki Kur für den Projektalltag Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim Version: 0.3 www.oio.de info@oio.de Java, XML und Open Source seit 1998 ) Projekte ) ) Beratung ) ) Akademie ) Schlüsselfertige

Mehr

Markup-basiertes Spezifikationsund Anforderungsmanagement in agilen Softwareprojekten

Markup-basiertes Spezifikationsund Anforderungsmanagement in agilen Softwareprojekten Roman Roelofsen Prof. Dr. Stephan Wilczek Markup-basiertes Spezifikationsund Anforderungsmanagement in agilen Softwareprojekten Konferenz Software Engineering & Management 2015 Dresden 19.03.2015 3 Rollen

Mehr

Unmittelbares Feedback

Unmittelbares Feedback Unmittelbares Feedback Da Sie am Discover the COSMOS Workshop teilnehmen würden wir gerne mehr über Ihre Erfahrungen mit innovativen Lehrmethoden, e-science Tools, etc. erfahren. Mit diesem Fragebogen

Mehr

10 Jahre agile Softwareentwicklung Wie erwachsen sind wir geworden?

10 Jahre agile Softwareentwicklung Wie erwachsen sind wir geworden? 10 Jahre agile Softwareentwicklung Wie erwachsen sind wir geworden? Stefan Roock stefan.roock@akquinet.de Hintergrund 1/2 Senior IT-Berater bei der akquinet AG extreme Programming seit Anfang 1999, dann

Mehr

SCRUM. Software Development Process

SCRUM. Software Development Process SCRUM Software Development Process WPW 07.08.2012 SCRUM Poster www.scrum-poster.de Was ist Scrum? Extrem Schlanker Prozess 3 Rollen 4 Artefakte Wenige Regeln Die Rollen Product Owner Der Product Owner

Mehr

Elternbefragung der Kindertagesstätte...

Elternbefragung der Kindertagesstätte... Elternbefragung der Kindertagesstätte... Sehr geehrte Eltern, um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir derzeit diese

Mehr

The big picture: Prince2 featuring SCRUM. Bernd Lehmann, Prince2-Tag Köln, 12. Mai 2011

The big picture: Prince2 featuring SCRUM. Bernd Lehmann, Prince2-Tag Köln, 12. Mai 2011 The big picture: Prince2 featuring SCRUM Bernd Lehmann, Prince2-Tag Köln, 12. Mai 2011 Agenda PRINCE2 Scrum Scrum = Framework für das Managen (komplexer) Projekte Page 2 Prinzipien von Scrum Transparenz

Mehr

Requirements Engineering (Anforderungstechnik)

Requirements Engineering (Anforderungstechnik) 5 Requirements Engineering Einführung 5.1 Was ist Requirements Engineering? Erste Näherung: Requirements Engineering (Anforderungstechnik) ist das systematische, disziplinierte und quantitativ erfassbare

Mehr

Wo sind meine Anforderungen?

Wo sind meine Anforderungen? Whitepaper Telekommunikation Wo sind meine Anforderungen? Eine effektive Lösung auf Basis von Confluence und JIRA 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Erfahrene Projektmitarbeiter sehen sich oftmals im Projektalltag

Mehr

Erlangen, im August 2007 Ihre Steuerberaterin will es wissen. Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr,

Erlangen, im August 2007 Ihre Steuerberaterin will es wissen. Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr, Karl-Zucker-Straße 3 91052 Erlangen Tel.: 09131/68 59 09-0 Fax: 09131/68 59 09-99 Erlangen, im August 2007 Ihre Steuerberaterin will es wissen www.kanzlei-baumann.com info@kanzlei-baumann.com Sehr geehrte

Mehr

Sollten folgende drei Fragen durch das Team positiv beantwortet werden, sind wichtige SCRUM-Elemente in Ihrem Team erfolgreich installiert.

Sollten folgende drei Fragen durch das Team positiv beantwortet werden, sind wichtige SCRUM-Elemente in Ihrem Team erfolgreich installiert. SCRUM-CHECKLISTE Teilen Sie diese Liste an alle Teammitglieder aus. Jeder soll einen Haken an der Stelle setzen, die er für Ihr SCRUM Team als erfüllt ansieht. Anschließend diskutieren Sie über fehlende

Mehr

OpenProposal: Anwendervorschlägen für. 27. November 2008 WIR FORSCHEN FÜR SIE. Asarnusch Rashid Herbert Schäfler FZI Forschungszentrum

OpenProposal: Anwendervorschlägen für. 27. November 2008 WIR FORSCHEN FÜR SIE. Asarnusch Rashid Herbert Schäfler FZI Forschungszentrum OpenProposal: Grafisches Annotieren von Anwendervorschlägen für Softwareprodukte 27. November 2008 Asarnusch Rashid Herbert Schäfler FZI Forschungszentrum Informatik WIR FORSCHEN FÜR SIE GI-Fachgruppen-Treffen

Mehr

Ein neues Produktrelease beginnt...

Ein neues Produktrelease beginnt... Anforderungsmanagement für die industrielle Produktentwicklung Dr. Andreas Birk, Gerald Heller REConf 2009, München 11. März 2009 Ein neues Produktrelease beginnt... Die Erhebung der neuen Anforderungen

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

EmplIT Web- und Mobile-Projekte in der Praxis

EmplIT Web- und Mobile-Projekte in der Praxis Seite 1 EmplIT Web- und Mobile-Projekte in der Praxis TU Dresden Dresden, 13. April 2012 Seite 2 Über mich Gründer, Projektmanager, Consultant Diplom-Medieninformatiker mit 11 Jahren Studiumserfahrung

Mehr

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Wer bin ich Kurse und Vorträge mit Jeff Sutherland und Ken Schwaber Verschiedene Kurse der Scrum.org Professional

Mehr

REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1

REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1 REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1 QUALITÄT FÜR SIE Qualität zeigt sich in Ergebnissen und Erfolgen. Sie hängt von der jeweiligen Problemstellung ab, deshalb sehen wir

Mehr

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in der heutigen Wissensgesellschaft sind die zentralen Ressourcen erfolgreicher

Mehr

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind.

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. Wir erledigen alles sofort Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. agilecoach.de Marc Bless Agiler Coach agilecoach.de Frage Wer hat

Mehr

Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus Sicht der Hersteller) Eclipse Mitgliedschaft und Eclipse Lizenz Agile Entwicklung Shared Gain /

Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus Sicht der Hersteller) Eclipse Mitgliedschaft und Eclipse Lizenz Agile Entwicklung Shared Gain / Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus Sicht der Hersteller) Eclipse Mitgliedschaft und Eclipse Lizenz Agile Entwicklung Shared Gain / Shared Pain Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus

Mehr

den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015

den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015 Agile Methoden als Diagnose-Tool für den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015 Über mich Berufliche Erfahrung 3 Jahre Projektabwicklung 2 Jahre

Mehr

Scrum Gestaltungsoptionen Empowerment

Scrum Gestaltungsoptionen Empowerment Scrum Gestaltungsoptionen Empowerment WING Zweite Transferkonferenz, 2016-04-06 Matthias Grund, andrena objects ag 2 Scrum-Modell kommt mit (nur!) drei Rollen aus: (crossfunctional) Scrum Owner Owner Scrum

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Liebe Bewohnerin, lieber Bewohner, Sie kennen Haus Remscheid inzwischen gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Haus. Mit diesem Fragebogen können Sie

Mehr

Best Prac*ces for Scien*fic Compu*ng. Von Marc Grimpo

Best Prac*ces for Scien*fic Compu*ng. Von Marc Grimpo Best Prac*ces for Scien*fic Compu*ng Von Marc Grimpo 1 Zugrunde liegende Paper Best Prac*ces for Scien*fic Compu*ng, Wilson et al. A survey of the Prac*ce of Computa*onal Science, Prabhu et al. So;ware

Mehr

Einführungsstrategien komplexer IT-Lösungen

Einführungsstrategien komplexer IT-Lösungen Innovative Systemlösungen Stand: 11/2009 Ausgangsituation Die Umwelt wird immer schnelllebiger, dadurch kommt es immer öfter zu Änderungen der Anforderungen an eine Software. Die Frage ist nicht, wie man

Mehr

SCRUM. Legalisierung der Hackerei? GI Regionalgruppe Dortmund 07.12.2009 Dipl.-Inform. (FH) Dirk Prüter. Dirk.Prueter@gmx.de

SCRUM. Legalisierung der Hackerei? GI Regionalgruppe Dortmund 07.12.2009 Dipl.-Inform. (FH) Dirk Prüter. Dirk.Prueter@gmx.de SCRUM Legalisierung der Hackerei? GI Regionalgruppe Dortmund 07.12.2009 Dipl.-Inform. (FH) Dirk Prüter Dirk.Prueter@gmx.de Überblick Was ist SCRUM Wie funktioniert SCRUM Warum lohnt es sich, SCRUM anzuwenden

Mehr

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen IT-Sicherheitsforum Erfurt 2015 IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen Frank Nowag Vorsitzender des Vorstands und Gründer der Keyweb AG Neuwerkstraße 45/46 Tel.: 0361-6 58 53 0 info@keyweb.de 99084 Erfurt

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Die Welt der SW-Qualität Ein Streifzug in 30 Minuten! Johannes Bergsmann Eigentümer

Die Welt der SW-Qualität Ein Streifzug in 30 Minuten! Johannes Bergsmann Eigentümer Die Welt der SW-Qualität Ein Streifzug in 30 Minuten! Johannes Bergsmann Eigentümer Inhalt Top Themen Requirements Testen Testautomatisierung Change-Management Risiko-Management Agile Methoden Traceability

Mehr

Agile Programmierung: Case Studies

Agile Programmierung: Case Studies Agile Programmierung: Case Studies Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften Universität Hamburg 2015-07-07 Betreuung: Dr. Julian Kunkel 1/22 Gliederung Einfluss

Mehr

Requirements Engineering

Requirements Engineering Seite 1 Requirements Engineering Seite 2 Zielsetzung Systematischer Ansatz, Anforderungen zu Ermitteln Analysieren Organisieren Dokumentieren Mittel, um gemeinsame Basis zwischen Kunde und Entwickler zu

Mehr

extreme Programming Eine Einführung mit Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis dpunkt.verlag Henning Wolf Stefan Roock Martin Lippert

extreme Programming Eine Einführung mit Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis dpunkt.verlag Henning Wolf Stefan Roock Martin Lippert Henning Wolf Stefan Roock Martin Lippert extreme Programming Eine Einführung mit Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis 2., überarbeitete und erweiterte Auflage dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 1.1 Die

Mehr

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Mag. (FH) Michaela Putz Wirtschaftsuniversität Wien 12. Österreichisches Online-Informationstreffen / 13. Österreichischer Dokumentartag

Mehr

Vortrag beim Sales Executive Day 2007 "Excellence im Vertrieb durch Six Sigma" - Requirements Engineering im Vertrieb - What the user wanted

Vortrag beim Sales Executive Day 2007 Excellence im Vertrieb durch Six Sigma - Requirements Engineering im Vertrieb - What the user wanted Unsere Kompetenz. Vortrag beim Sales Executive Day 2007 "Excellence im Vertrieb durch Six Sigma" - Requirements Engineering im Vertrieb - Kontakt: moveon Unternehmensentwicklung GmbH Neumühlen 5, 25548

Mehr

Agile Software Entwicklung. Agile Software Entwicklung, DHBW Karlsruhe, SS-2009 Collin Rogowski

Agile Software Entwicklung. Agile Software Entwicklung, DHBW Karlsruhe, SS-2009 Collin Rogowski Agile Software Entwicklung Agile Software Entwicklung, DHBW Karlsruhe, SS-2009 Collin Rogowski Agenda zum Kurs Software Engineering Wasserfallmodell Agile Entwicklung Wer bin ich Studium der Computerlinguistik

Mehr

Anhang. 3. Was denken Sie: An wen richtet sich das Lernprogramm für Psycholinguistik? zu nicht nicht zu

Anhang. 3. Was denken Sie: An wen richtet sich das Lernprogramm für Psycholinguistik? zu nicht nicht zu Anhang Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig, ehrlich und genau aus! Es gibt keine falschen Antworten! Ihre Angaben sind anonym und werden absolut vertraulich behandelt. Sie werden nur zu Forschungs-

Mehr

Bugtracking Tools codecentric GmbH

Bugtracking Tools codecentric GmbH Bugtracking Tools codecentric GmbH Rainer Vehns, Java Enterprise in der Deutschen Rentenversicherung. 29. Oktober 2008 Seite 1 Agenda Bug Tracking Ziele und Abgrenzung Anforderungen an Bugtracking Tools

Mehr

Anforderungsmanagement im Projekt BIS-BY. BIS-BY: Requirement Management

Anforderungsmanagement im Projekt BIS-BY. BIS-BY: Requirement Management Anforderungsmanagement im Projekt BIS-BY von B. KREUZER Schlüsselwörter: Änderungswünsche, Anforderungsmanagement, DOORS Kurzfassung Softwaresysteme unterliegen während ihrer Entwicklung und während ihres

Mehr

Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb

Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb Einleitung Liebe Chefs! Nutzen Sie die Aktion des Handwerk Magazins, um Ihre Führungsqualitäten zu erkennen. Durch eine

Mehr

IT-Projekt-Management

IT-Projekt-Management IT-Projekt-Management email: vuongtheanh@netscape.net http: www.dr-vuong.de 2005 by, Bielefeld Seite 1 Vorgehensmodell 2005 by, Bielefeld Seite 2 Was ist ein Vorgehensmodell? Strukturbeschreibung über

Mehr

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1 begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend Qualitätsmanagement ISO 9001 1 Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein! (Philip Rosenthal) Qualitätsmanagement ISO 9001 2 QUALITÄT und

Mehr

Herkömmliche Softwareentwicklungsmodelle vs. Agile Methoden

Herkömmliche Softwareentwicklungsmodelle vs. Agile Methoden vs. Agile Methoden Christoph.Kluck@Student.Reutlingen University.de Medien und Kommunikationsinformatik Agenda Einführung Vorgehensmodelle Herkömmlich agil Resümee Klassische Probleme Nachgereichte Anforderungen

Mehr

Lösungen zum Test objektorientierter Software

Lösungen zum Test objektorientierter Software Lösungen zum Test objektorientierter Software Pieter van den Hombergh Fontys Hogeschool voor Techniek en Logistiek Software Engineering 14. März 2013 HOM/FHTeL Lösungen zum Test objektorientierter Software

Mehr

Susanne Muehlbauer 29. November 2011

Susanne Muehlbauer 29. November 2011 Machen Sie noch Modellierung Anforderungsmanagement oder sind Sie schon READY for SCRUM? Susanne Muehlbauer 29. Wer ist HOOD unser Geschäftsfeld Der Einsatz von Requirements Engineering und kontinuierliche

Mehr

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können. Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Testmanagement. Q-Day. Frank Böhr Fraunhofer IESE frank.boehr@iese.fraunhofer.de

Testmanagement. Q-Day. Frank Böhr Fraunhofer IESE frank.boehr@iese.fraunhofer.de Frank Böhr Fraunhofer IESE frank.boehr@iese.fraunhofer.de Agenda Warum Testmanagement? Was sind die wichtigsten Schritte beim Testmanagement? Wie funktioniert Testmanagement Toolunterstützung Page 1/15

Mehr

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert The Rational Unified Process Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert Übersicht Einleitung Probleme der SW-Entwicklung, Best Practices, Aufgaben Was ist der Rational Unified Process? Struktur des Prozesses

Mehr

Softwareentwicklung aus Sicht des Gehirns

Softwareentwicklung aus Sicht des Gehirns Softwareentwicklung aus Sicht Business Unit Manager Folie 1 3. Juli 2008 Ziele Das Ziel ist die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Wie lösen Softwareentwickler Probleme kognitiv? 2. Welche Auswirkungen

Mehr

Software Engineering. 4. Methodologien. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2014

Software Engineering. 4. Methodologien. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2014 Software Engineering 4. Methodologien Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2014 Software Engineering: 4. Methodologien 2 Wie den Entwicklungsprozess organisieren? Dokumentieren Verwalten Instandhalten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Ralf Wirdemann. Scrum mit User Stories ISBN: 978-3-446-42660-3. Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Inhaltsverzeichnis. Ralf Wirdemann. Scrum mit User Stories ISBN: 978-3-446-42660-3. Weitere Informationen oder Bestellungen unter Ralf Wirdemann Scrum mit User Stories ISBN: 978-3-446-42660-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42660-3 sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, München 1 Einführung.....................................

Mehr

Demo-Version: FGLplus - Fragebogen

Demo-Version: FGLplus - Fragebogen Demo-Version: FGLplus - Fragebogen Mitarbeiterbefragung für betriebliches Gesundheitsmanagement Sehr geehrte Mitarbeiterinnen, sehr geehrte Mitarbeiter, dieser Online-Fragebogen umfasst Fragen, die Ihre

Mehr

Status Quo Agile. Ergebnis-Highlights der Studie zu Verbreitung und Nutzen agiler Methoden

Status Quo Agile. Ergebnis-Highlights der Studie zu Verbreitung und Nutzen agiler Methoden Prof. Dr. Ayelt Komus Struktur Technologie Mensch Status Quo Agile Ergebnis-Highlights der Studie zu Verbreitung und Nutzen agiler Methoden Scrum Day 5.7.2012, Walldorf / St. Leon-Rot Prof. Dr. Ayelt Komus

Mehr

Software-Dokumentation im agilen Entwicklungsprozess

Software-Dokumentation im agilen Entwicklungsprozess Software-Dokumentation im agilen Entwicklungsprozess Ulrike Müller, Knowledge Manager, SAP AG Monika Pfanner, Knowledge Architect, SAP AG tekom-herbsttagung Wiesbaden, 24. Oktober 2012 SAP und Knowledge

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

- Unsere Zusammenarbeit

- Unsere Zusammenarbeit Kunde bei - Unsere Zusammenarbeit Bitte lesen Sie zunächst diese Einleitung und beantworten Sie im Anschluss daran unseren Fragebogen. Im Namen des Teams von TaxEagle bedanken wir uns für Ihr Interesse,

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Alexander Delater, Barbara Paech RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG

Alexander Delater, Barbara Paech RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG , Barbara Paech Ins$tute of Computer Science Chair of So4ware Engineering Im Neuenheimer Feld 326 69120 Heidelberg, Germany hgp://se.ifi.uni- heidelberg.de delater@informa$k.uni- heidelberg.de RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT

Mehr

Fragebogen Social Media reloaded - 2013

Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

Meetings in SCRUM. Leitfaden. Stand: 10.11.2014

Meetings in SCRUM. Leitfaden. Stand: 10.11.2014 ^^ Meetings in SCRUM Leitfaden Stand: 10.11.2014 Sitz der Gesellschaften: Cassini Consulting GmbH Bennigsen-Platz 1 40474 Düsseldorf Tel: 0211 / 65 85 4133 Fax: 0211 / 65 85 4134 Sitz der Gesellschaft:

Mehr

Liip.ch FAGILE LEADERSHIP

Liip.ch FAGILE LEADERSHIP òagile Web Development Liip.ch FAGILE LEADERSHIP Dezentrale Organisation, selbstbestimmte Teams und keine Vorgesetzten Gerhard Andrey, Liip AG Frühjahrstagung Projektmanagement 2015, Zürich òagile Web

Mehr

nachfolgend erhalten Sie eine kurze Anleitung, wie Sie Ihren Zugang zum KWP Web-Portal anfordern und einrichten!

nachfolgend erhalten Sie eine kurze Anleitung, wie Sie Ihren Zugang zum KWP Web-Portal anfordern und einrichten! KWP Web-Portal 1 Sehr geehrter Anwender, nachfolgend erhalten Sie eine kurze Anleitung, wie Sie Ihren Zugang zum KWP Web-Portal anfordern und einrichten! Im Anschluss an die Einrichtung stellen wir Ihnen

Mehr

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice organice-excel-add-in 1 Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice (Ein stichwortartiger Entwurf ) Systemvoraussetzungen:

Mehr

Können Hunde lächeln?

Können Hunde lächeln? Können Hunde lächeln? Mittlerweile gibt es zahlreiche Fotos von lächelnden oder auch grinsenden Hunden. Insbesondere die Dalmatiner sind dafür berühmt geworden. Bisher ist allerdings wenig darüber bekannt,

Mehr

Umfrage: Ihre Erwartungen, Ihr Bedarf und der aktuelle Einsatz von Informationstechnologie (IT) in Ihrem Unternehmen

Umfrage: Ihre Erwartungen, Ihr Bedarf und der aktuelle Einsatz von Informationstechnologie (IT) in Ihrem Unternehmen Umfrage: Ihre Erwartungen, Ihr Bedarf und der aktuelle Einsatz von Informationstechnologie (IT) in Ihrem Unternehmen A.1 Welche Funktion bekleiden Sie in Ihrem Unternehmen? A.2 Sind Sie entscheidungsbefugt

Mehr

SCRUM. Vertragsgestaltung & Vertragsorientierte Projektdurchführung. Katharina Vierheilig Vorlesung: Juristisches IT-Projektmanagement 08.01.

SCRUM. Vertragsgestaltung & Vertragsorientierte Projektdurchführung. Katharina Vierheilig Vorlesung: Juristisches IT-Projektmanagement 08.01. SCRUM Vertragsgestaltung & Vertragsorientierte Projektdurchführung Katharina Vierheilig Vorlesung: Juristisches IT- Agile Softwareentwicklung SCRUM 2 SCRUM Agiles Manifest Individuen und Interaktion Prozesse

Mehr

Collaboration Agile Softwareentwicklung in verteilten Teams. Wolfgang Kraus www.sourceconomy.com 26.11.2009

Collaboration Agile Softwareentwicklung in verteilten Teams. Wolfgang Kraus www.sourceconomy.com 26.11.2009 Collaboration Agile Softwareentwicklung in verteilten Teams Wolfgang Kraus www.sourceconomy.com 26.11.2009 Preis Werkzeuge Herausforderungen verteilt Team Motive Ressourcenmangel agil Patterns Success

Mehr

Scrum, ISIS und ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement. Joachim Meyer

Scrum, ISIS und ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement. Joachim Meyer Scrum, ISIS und ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement Joachim Meyer Inhalt ISIS ISO Zertifizierung S eite 2 Agile Softwareentwicklung Scrum TDD Extreme Programming Feature-Driven Development Lean

Mehr

ProjectOnline: Einsatzmöglichkeiten, Tipps und Tricks Thomas Mundschin

ProjectOnline: Einsatzmöglichkeiten, Tipps und Tricks Thomas Mundschin 1 ProjectOnline: Einsatzmöglichkeiten, Tipps und Tricks Thomas Mundschin Partner: 2 Agenda Was ist Project Online Look and Feel Portfoliomanagement Berechtigungen Reporting F&A 3 Vorstellung Referent Thomas

Mehr

Scrum - Von Schweinchen und Hühnchen

Scrum - Von Schweinchen und Hühnchen 4. November 2009 - Actinet IT-Services 1986 erster Computer 1990 Erstes Programm (Kleinster Gemeinsamer Teiler - Basic) 2000 Informatik Studium + Firmengründung 2007 Umorientierung - Software Development

Mehr

SAP PM Netzwerk Zürich, November 2015

SAP PM Netzwerk Zürich, November 2015 AGILITÄT DURCH SELBSTORGANISATION? Gerhard Andrey, Liip AG SAP PM Netzwerk Zürich, November 2015 GERHARD ANDREY MITGRÜNDER & PARTNER CMS, UX, E-COMMERCE, 126 5 40 CMS, UX, E-COMMERCE, OPEN DATA, MOBILE

Mehr

2. Ganztagesworkshop des IIBA Germany Chapters 2011

2. Ganztagesworkshop des IIBA Germany Chapters 2011 2. Ganztagesworkshop des IIBA Germany Chapters 2011 Best Practises in der Business Analyse Dokumente und Werkzeuge Herzlich Willkommen Cover this area with a picture related to your presentation. It can

Mehr

oose. Was (noch) klassische Projekte von Scrum & Co lernen können eine empirische Studie

oose. Was (noch) klassische Projekte von Scrum & Co lernen können eine empirische Studie Was (noch) klassische Projekte von Scrum & Co lernen können eine empirische Studie München, 06.05.2009 Markus Wittwer, oose GmbH 2009 by de GmbH Markus Wittwer Berater und Trainer Coach für agile Projekte

Mehr

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an!

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an! Muster-Fragebogen allgemeinbildende Schule Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihre Meinung ist uns wichtig! ir möchten die Qualität unserer Arbeit in der Schule kontinuierlich verbessern. Um herauszufinden,

Mehr

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder 1 Die Herausforderung bewährte Praktiken effektiv zu nutzen Unterschiedliche Quellen in unterschiedlichen Formaten Schwierig anzupassen

Mehr

Rückantwort zum Erhebungsbogen Nachhaltigkeitscontrollingansatz für kleine Unternehmen der SWW

Rückantwort zum Erhebungsbogen Nachhaltigkeitscontrollingansatz für kleine Unternehmen der SWW Kontakt: Christopher Bickert Telefon: 0151 24500871 Fax: 089 60043858 E-Mail: c.bickert@gmx.de An: Christopher Bickert Pappelweg 35 63263 Neu-Isenburg Rückantwort zum Erhebungsbogen Nachhaltigkeitscontrollingansatz

Mehr

- Agile Programmierung -

- Agile Programmierung - Fachhochschule Dortmund Fachbereich Informatik SS 2004 Seminar: Komponentenbasierte Softwareentwicklung und Hypermedia Thema: - - Vortrag von Michael Pols Betreut durch: Prof. Dr. Frank Thiesing Übersicht

Mehr