Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation"

Transkript

1 1 Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation Dr. G. Wellein, Regionales Rechenzentrum Erlangen

2 Supercomputer Exponentielles Wachstum in allen Bereichen Exponentielles Wachstum bei Leistungsfähigkeit und Potentiale von Hochleistungsrechner Komplexität bei Betrieb und Betreuung Komplexität effizienter numerischer Verfahren & Algorithmen Aufwand für Programmierung, Optimierung und Nutzung Strukturelles Problem Einarbeitungszeit: ca. 1 Jahr Typische Projektdauer: ca. 3 Jahre

3 Supercomputer Nationaler und internationaler Wettlauf LINPACK Performance [GFlop/s] X 600 LHR Fujitsu VPP HLRB Hitachi SR Weltweit Deutschland Bayern

4 High Performance Computing Eine Herausforderung Leistungszuwachs in Deutschland ( ): Prozessorleistung (RISC) X 12,4 Parallelisierung (RISC) X 7 X Methoden 1000 #CPU GFlops/CPU Speicherzugriff( Wachstum ca. X 4 ) #cache: 1 -> 4 Pseudovektorisierung shared caches, EPIC, Massive Parallelisierung Parallelisierung Hybride Rechnerarchitekturen 500 /Programmiermodelle

5 Numerische Simulation auf Supercomputern Informatik, Ang. Mathematik Programm erstellen Methoden& Algorithmen Analyse Wissenschaftler Physik, Chemie, Biologie Ingenieurw.... Zugang Supercomputer Parallel./ Debuging Optimierung Datenproduktion Supercomputer Kompetenzgruppe Supercomputer Fachspez. Problem Lösung

6 Kompetenznetzwerke Integration von Fachdisziplinen & Rechenzentren Bayerische HPC Forschungsverbünde FORTWIHR KONWIHR: Universitäre Forschung Kurzfristige Arbeitsverträge Kontinuierlicher Verlust an Wissen & Kompetenz Kompetenzgruppe Supercomputer Langfristiger Aufbau und Erhalt von HPC Kompetenz

7 Technisch-Wissenschaftliches Höchstleistungsrechnen in Erlangen: Basis des Centre of Excellence Erlangen Werkstoffwissenschaften Angewandte Mathematik Strömungsmechanik Theoretische Chemie Informatik Theoretische Physik Computer Chemistry Center Elektrotechnik

8 Kompetenzgruppe Supercomputer Kristallisationspunkt des Centre of Excellence Erlangen Industrie Projektbereich Strömungsmechanik Turbulenz Fluidakustik Visualisierung Kompetenzgruppe Supercomputer Projektbereich Werkstoffwissenschaften Poröse Materialien Kristallschmelzen Zentrale Services: Beratung & Hardware Regionale Projektbereiche Bayreuth, Würzburg Projektbereich Physik / Chemie Quantensysteme... Supercomputer

9 Kompetenzgruppe Supercomputer Schnittstelle zu breitem, bundesweitem Rechnerangebot Wissenschaftler: Numerisches Problem Kompetenzgruppe Supercomputer Schnelle & einfache Nutzung von HPC Resourcen Lokale Hardware Zugeschnittene Systeme im mittleren Leistungsbereich Externe Hardware Landes- & Bundesrechner der höchsten Klasse Wissenschaftler: Minimierung des Arbeitsaufwandes Time to Crunch Supercomputer: Maximierung der Effizienz

10 Kompetenzgruppe Supercomputer Ausbildung, Beratung, Information POTS Tutorial PTfS Ausbildung HPC Ausbildung Lehrveranstaltungen Programmierkurse Information Öffentlichkeitsarbeit HPC Netzwerke HPC Kolloquien C/C++ Beratung HPC Projektberatung Programmierung Debugging Parallelisierung Portierung Optimierung Algorithmen Zugang/Nutzung FORTRAN HPC Technologie: Hardware Software 10

11 Kompetenzgruppe Supercomputer Was heißt Beratung? 3 Beispiele Chemie (Prof. Gasteiger) - GAMMA 1. Seq. Programm mit exponentiell wachsendem Speicherbedarf (> 30 GB) & hoher Rechenintensität 2. Optimierung LSTM & Reduktion (Prof. Durst) der - FASTEST Datenhaltung 1. Vektor/RISC/ / Programmoptimierung MPI parallel 3. Speicher: 100 hoher MB; Rechenzeitbedarf Rechner: PC / Origin auf Hitachi erste Hitachi-optimierungen vorh. 2. Hitachi SR8000 spezifische Optimierung GFlop/s Tagesgeschäft 2.0 ( FORTRAN GFlop/s Feuerwehr ) 1. Hilfe mein Programm compiliert/läuft nicht mehr? 2. Gemeinsame Analyse vor Ort / RRZE 3. Kunde kann Arbeit fortsetzen

12 Kompetenzgruppe Supercomputer Maßgeschneiderte lokale Rechnerausstattung Lokale Ressourcen dedizierter Betrieb schneller Zugang maßgeschneidert XXL Rechner LHR Vektor-Server Memory-Server Compute-Cluster Problemgröße Deutschland Bayern Erlangen PCs / Workstation Lehrstuhl

13 Kompetenzgruppe Supercomputer Überregionale Kooperationen und Projekte Aktuelle Projekte Sparse eigenproblem solver (NEC/NIC) Hybride Programmieransätze (HLRS) Programmoptimierung: Hitachi SR8000 (LRZ) SGI Origin (ZHR) Performanceevaluierung: Itanium2 (HLRS) Power4 (LRZ; RZG) Programmoptimierung: Hitachi SR8000 (LRZ) & SGI Origin (ZHR)

14 Centre of Excellence for High Performance Computing Center of Excellence for High Performance Computing Wissenschaftler Kompetenzgruppe Supercomputer E R L A N G E N Hochleistungsrechner

Resultate exakter Diagonalisierung stark korrelierter Elektron-Phonon-Systeme

Resultate exakter Diagonalisierung stark korrelierter Elektron-Phonon-Systeme Resultate exakter Diagonalisierung stark korrelierter Elektron-Phonon-Systeme Prof. H. Fehske Lehrstuhl Theoretische Physik I, Universität Bayreuth/ Institut für Physik, Universität Greifswald Dr. G. Wellein

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen)

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) Dr. Jens Döbler Arbeitsgruppe Quantenchemie jd@chemie.hu-berlin.de Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität

Mehr

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Rechnerarchitektur und Programmierung im Überblick 6. Februar 2001 Christian Bischof bischof@rz.rwth-aachen.de Dieter an Mey anmey@rz.rwth-aachen.de Klaus

Mehr

Aktuelle Trends und Herausforderungen in der Finite-Elemente-Simulation

Aktuelle Trends und Herausforderungen in der Finite-Elemente-Simulation Aktuelle Trends und Herausforderungen in der Finite-Elemente-Simulation Kai Diethelm GNS Gesellschaft für numerische Simulation mbh Braunschweig engineering software development Folie 1 Überblick Vorstellung

Mehr

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder Dipl.-Ing. Thomas Hilbig, Dipl.-Ing. Gerhard Hartmann Fachbereich Elektrotechnik und

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Vorstellung des Fachgebietes Technische Informatik

Vorstellung des Fachgebietes Technische Informatik Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur Rechnerarchitektur Vorstellung des Fachgebietes Technische Informatik Professur Rechnerarchitektur Zellescher Weg 12 Nöthnitzer Strasse

Mehr

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Das Wissenschaftlichen Rechnen hat sich in Forschung und Lehre in den letzten Jahren zu einem wichtigen

Mehr

Erste Erfahrungen mit Itanium- und Itanium 2-Systemen2

Erste Erfahrungen mit Itanium- und Itanium 2-Systemen2 Erste Erfahrungen mit Itanium- und Itanium 2-Systemen2 HPC-Gruppe Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) Dr. G. Wellein Dr. F. Brechtefeld F. Deserno G. Hager Tagung des ZKI AK Supercomputing Oktober

Mehr

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1 Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer Christian Krohn 07.12.2010 1 Vorschub: FLOPS Entwicklung der Supercomputer Funktionsweisen von Supercomputern Zukunftsvisionen 2 Ein Top10 Supercomputer

Mehr

Paralleles Rechnen in der Physik

Paralleles Rechnen in der Physik Paralleles Rechnen in der Physik Georg Hager Regionales Rechenzentrum Erlangen HPC Services Universität Erlangen-Nürnberg 07.05. 2002 Überblick Motivation Parallelität verstehen Paralleles Rechnen in Beispielen

Mehr

Die deutsche Windows HPC Benutzergruppe

Die deutsche Windows HPC Benutzergruppe Christian Terboven, Dieter an Mey {terboven, anmey}@rz.rwth aachen.de Rechen und Kommunikationszentrum RWTH Aachen Windows HPC Server Launch 16. Oktober, Frankfurt am Main Agenda o Hochleistungsrechnen

Mehr

Brainware für Green IT

Brainware für Green IT Brainware für Green IT Christian Bischof FG Scientific Computing Hochschulrechenzentrum Technische Universität Darmstadt 04.06.2012 Einweihung HPC Cluster Rheinland Pfalz C. Bischof 1 Die Welt des High-Performance

Mehr

Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun?

Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun? Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun? Marius Mertens 20.02.2015 Super rechnen ohne Superrechner? Warum? Algorithmik und Parallelisierung Wie? Alternative Architekturen

Mehr

internationalen Verbund

internationalen Verbund University of Applied Sciences 1 zur Optimierung der Wertschöpfungsketten Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder stellv.

Mehr

Übergang vom Diplom zum Bachelor

Übergang vom Diplom zum Bachelor Übergang vom Diplom zum Bachelor Da die Fächer des Bachelorstudienganges größtenteils aus Fächern des Diplomstudiengangs hervorgegangen sind, können sich die Studierenden diese Fächer aus dem Diplom für

Mehr

Storage Summit 2014. Zellescher Weg 14 Willers-Bau A206 Tel. +49 351-463 - 35450

Storage Summit 2014. Zellescher Weg 14 Willers-Bau A206 Tel. +49 351-463 - 35450 Storage Summit 2014 Zellescher Weg 14 Willers-Bau A206 Tel. +49 351-463 - 35450 Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität

Mehr

herzlich Citrix Update Webinar Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen 27. Mai 2015 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich Citrix Update Webinar Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen 27. Mai 2015 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen Citrix Update Webinar 27. Mai 2015 Titelmasterformat Vorstellungsrunde durch Klicken bearbeiten André Stutz Geschäftsleiter BCD-SINTRAG AG Ivo Gonzenbach Geschäftsführung Niederlassung

Mehr

Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Textentwurf für den Hörpfad der Stadt Garching: Prof. Dr. H.-G. Hegering, Sprecher: H.-G. Hegering und Otto Sondermayer, Stand 2.9.2015)

Mehr

Der neue Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Der neue Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Der neue Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften WISSENSCHAFT AUF HÖCHSTEM NIVEAU HighTechin HighSpeed Quality Hans Zehetmair Bayerischer Staatsminister

Mehr

Das Square Kilometre Array Einzigartige Herausforderungen für fundamentale Erkenntnis. Prof. Andreas Wicenec (ICRAR, UWA)

Das Square Kilometre Array Einzigartige Herausforderungen für fundamentale Erkenntnis. Prof. Andreas Wicenec (ICRAR, UWA) Das Square Kilometre Array Einzigartige Herausforderungen für fundamentale Erkenntnis Prof. Andreas Wicenec (ICRAR, UWA) Das Square Kilometre Array Einzigartige Herausforderungen für fundamentale Erkenntnis

Mehr

Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20a

Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20a Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20a Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20b Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Studienplan Bachelor Scientific Computing

Studienplan Bachelor Scientific Computing Studienplan Bachelor Scientific Computing Dieser Studienplan ist nicht Teil der Satzungen. Er kann vom Fakultätsrat geändert werden. (Angaben in ECTS-Kreditpunkten) Module Semester 1 2 3 4 5 6 7 Analysis

Mehr

Institut für Informatik

Institut für Informatik Institut für Informatik 1. Forschungsprojekte Projekttitel: Ansätze zur Bewertung formaler Verifizierungen von Hardware Wissenschaftliche Siemens AG -Prof. Dr. W. Büttner, Universität Bremen - Prof. Dr.

Mehr

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Scientific Computing 07. Oktober 2009 Siegfried Benkner Wilfried Gansterer Fakultät für Informatik Universität Wien www.cs.univie.ac.at

Mehr

Dünnbesetzte Eigenwertlöser auf Heterogenen Supercomputern

Dünnbesetzte Eigenwertlöser auf Heterogenen Supercomputern www.dlr.de Folie 1 > T-Systems HPCn Workshop SC 2015 > Jonas Thies sparse solvers on supercomputers > 06.05.2015 Dünnbesetzte Eigenwertlöser auf Heterogenen Supercomputern Dr. Jonas Thies DLR Simulations-

Mehr

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn am IGG/Universität Bonn W.-D.Schuh Institut für Geodäsie und Geoinformation Universität Bonn Geodätisches Intergrationsseminar Bonn, 26.4.2007 Wolf-Dieter Schuh GIS Bonn, 26.4.2007 1 Gliederung Wolf-Dieter

Mehr

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz MOGON Markus Tacke HPC ZDV HPC - AHRP Was ist Mogon allgemein? Das neue High Performance Cluster der JGU Ein neues wichtiges Werkzeug für Auswertung von Messdaten und Simulationen Beispiele Kondensierte

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Agenda. HPC-Benutzerkolloquium. EM64T-Clustererweiterung. EM64T-Clustererweiterung am RRZE

Agenda. HPC-Benutzerkolloquium. EM64T-Clustererweiterung. EM64T-Clustererweiterung am RRZE Agenda HPC-Benutzerkolloquium G. Hager/T. Zeiser 25.01.2005 RRZE EM64T-Clustererweiterung Allgemeines (GH) Zukünftige Konfiguration: Queues, Policies, Betriebsmodus (GH) Verfügbare Compiler und MPI-Versionen

Mehr

The world we live in and Supercomputing in general

The world we live in and Supercomputing in general The world we live in and Supercomputing in general Achim Streit aktuelle Prozessoren Desktop Intel Pentium 4 mit 3.2 GHz AMD Athlon XP 3200+ mit 2.2 GHz IBM PowerPC G5 mit 2.0 GHz (64-bit) Server & Workstation

Mehr

Masterstudiengänge am Institut für Informatik

Masterstudiengänge am Institut für Informatik Masterstudiengänge am Institut für Informatik Hintergrund: Informatikerausbildung für Wissenschaft und Industrie im Informationszeitalter wird die Informatik immer stärker zur Schlüsseldisziplin am Arbeitsmarkt

Mehr

MINT-Initiative am FKG: Von der Mathematik zur IT

MINT-Initiative am FKG: Von der Mathematik zur IT MINT-Initiative am FKG: Von der Mathematik zur IT Michael Adam ma@sernet.de 2012-05-23 Hi! Michael Adam Mathe...IT (3 / 12) Mathematik Mathe... Mathematik ist NICHT Rechnen! Reine Wissenschaft Streng logische

Mehr

Ergänzungsfach Informatik

Ergänzungsfach Informatik Wochenlektionen 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr 4. Jahr Ergänzungsfach: 2 2 A Allgemeine Bildungsziele Die Informatik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Sie betrifft in der Anwendung alle wissenschaftlichen

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

Effiziente Nutzung von Hochleistungsrechnern in der numerischen Strömungsmechanik

Effiziente Nutzung von Hochleistungsrechnern in der numerischen Strömungsmechanik 1/ 11 Effiziente Nutzung von Hochleistungsrechnern in der numerischen Strömungsmechanik Dr. Georg Hager georg.hager@rrze.uni-erlangen.de HPC Services Regionales RechenZentrum Erlangen Überblick 2/ 11 Moderne

Mehr

Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Erfahrungen mit Single-Namespace NFS im HPC-Umfeld Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Das Linux-Cluster am LRZ 2 Speichersysteme am Linux-Cluster Homeverzeichnisse

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur

Grundlagen der Rechnerarchitektur Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler

Mehr

Programmierung und Leistungsanalyse des bwgrid-clusters. Dr. Heinz Kredel und Dr. Hans-Günther Kruse

Programmierung und Leistungsanalyse des bwgrid-clusters. Dr. Heinz Kredel und Dr. Hans-Günther Kruse Programmierung und Leistungsanalyse des bwgrid-clusters Dr. Heinz Kredel und Dr. Hans-Günther Kruse Inhalt bwgrid Cluster Programmierung Threads, OpenMP, Kommunikation, OpenMPI, Strategien Leistungsanalyse

Mehr

Grundlagen der Programmierung 2. Parallele Verarbeitung

Grundlagen der Programmierung 2. Parallele Verarbeitung Grundlagen der Programmierung 2 Parallele Verarbeitung Prof. Dr. Manfred Schmidt-Schauÿ Künstliche Intelligenz und Softwaretechnologie 27. Mai 2009 Parallele Algorithmen und Ressourcenbedarf Themen: Nebenläufigkeit,

Mehr

Computational Biology: Bioelektromagnetismus und Biomechanik

Computational Biology: Bioelektromagnetismus und Biomechanik Computational Biology: Bioelektromagnetismus und Biomechanik Implementierung Gliederung Wiederholung: Biomechanik III Statische Elastomechanik Finite Elemente Diskretisierung Finite Differenzen Diskretisierung

Mehr

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Warum ist die Marvel so schnell? Warum ist die Marvel so langsam? Erfahrungen mit dem Softwaresupport Warum ist die Marvel so schnell? Hardware Z.Cvetanovic,

Mehr

High Performance Computing

High Performance Computing REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [ RRZE ] High Performance Computing Systemausbildung Grundlagen und Aspekte von Betriebssystemen und System-nahen Diensten Michael Meier, RRZE, 01.07.2015 Agenda Was bedeutet

Mehr

Glatte Eins für die 5-te Achse Erfolgreiche CNC-Ausbildung

Glatte Eins für die 5-te Achse Erfolgreiche CNC-Ausbildung Glatte Eins für die 5-te Achse Erfolgreiche CNC-Ausbildung Erfolge von Anfang an 1. Lehrjahr: CNC-Lehrgang für alle Die Gewerbliche Schule Göppingen hat es geschafft! Ihre Schülerinnen und Schüler fertigen

Mehr

Äquivalenztabelle der Studienleistungen

Äquivalenztabelle der Studienleistungen Äquivalenztabelle der Studienleistungen Bachelorstudium Angewandte Informatik 2008 Bakkalaureatsstudium alt (14.5.2003) Fachgebiet Lehrveranstaltung LV Lehrveranstaltung LV SSt Art ECTS SSt Art ECTS (1)

Mehr

Angewandte Forschung zu Datenlebenszyklen in der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus

Angewandte Forschung zu Datenlebenszyklen in der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus Angewandte Forschung zu Datenlebenszyklen in der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus Christopher Jung, KIT (SCC) KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research Center of

Mehr

Ressourceneffiziente IT- Lösungen

Ressourceneffiziente IT- Lösungen - Lösungen Vom Mikrodesktop bis zum Supercomputer Wolfgang Christmann Geschäftsführer christmann informationstechnik + medien GmbH & Co. KG cim_präsentation.ppt 1/14 Stromverbrauch IT»1 Klick bei Google

Mehr

Leistungs- und Geschwindigkeitssteigerung. Dipl.-Ing. Sebastian F. Kleinau Applikationsingenieur

Leistungs- und Geschwindigkeitssteigerung. Dipl.-Ing. Sebastian F. Kleinau Applikationsingenieur Leistungs- und Geschwindigkeitssteigerung von LabVIEW-Projekten Dipl.-Ing. Sebastian F. Kleinau Applikationsingenieur Agenda 1. Einführung 2. Hilfreiche Werkzeuge zur Codeanalyse 3. Benchmarks für LabVIEW-VIs

Mehr

High Performance Computing für die rasterbasierte Modellierung

High Performance Computing für die rasterbasierte Modellierung High Performance Computing für die rasterbasierte Modellierung André ASSMANN, Martin SCHROEDER und Martin HRISTOV Zusammenfassung Die im Rahmen von FloodArea HPC erarbeiteten Parallelisierungs- und Optimierungsfunktionen

Mehr

Leistungsanalyse von Rechnersystemen

Leistungsanalyse von Rechnersystemen Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Leistungsanalyse von Rechnersystemen Auf Ein-/Ausgabe spezialisierte Benchmarks Zellescher Weg 12 Willers-Bau A109 Tel. +49 351-463 - 32424

Mehr

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller Praktika- und Diplomthemen bei Stand 01/2013 Die nachfolgend aufgeführten Themen sind Vorschläge und können in Absprache mit dem Praktikanten / Diplomanden sowie der Hochschule modifiziert werden. Die

Mehr

HostedDesktop in Healthcare

HostedDesktop in Healthcare HostedDesktop in Healthcare Neue Möglichkeiten Neues Potential 23. Juni 2015 Rene Jenny CEO, Leuchter IT Infrastructure Solutions AG Martin Regli Managing Director, passion4it GmbH Trends im Gesundheitswesen

Mehr

Exascale Computing. = Exascale braucht Manycore-Hardware...und was für Software??? 46/58

Exascale Computing. = Exascale braucht Manycore-Hardware...und was für Software??? 46/58 Exascale Computing Die FLOP/s-Tabelle: Name Faktor erreicht heute Giga 10 9 1976 CPU-Kern Tera 10 12 1997 Graphikkarte (GPU) Peta 10 15 2009 Supercomputer Exa 10 18 2020(?) Der gegenwärtig schnellste Rechner

Mehr

MATCHING VON PRODUKTDATEN IN DER CLOUD

MATCHING VON PRODUKTDATEN IN DER CLOUD MATCHING VON PRODUKTDATEN IN DER CLOUD Dr. Andreas Thor Universität Leipzig 15.12.2011 Web Data Integration Workshop 2011 Cloud Computing 2 Cloud computing is using the internet to access someone else's

Mehr

Dialekte der Klimaforschung

Dialekte der Klimaforschung Dialekte der Klimaforschung Vom Fortran-Programm zum parallelen Programm Thomas Ludwig Inhalt Welche Dialekte werden transformiert? Welche Anforderungen stellen wir? Wozu diese Transformation? Wie ist

Mehr

Parallele Programmierung mit OpenMP

Parallele Programmierung mit OpenMP Parallele Programmierung mit OpenMP - Eine kurze Einführung - 11.06.2003 RRZN Kolloquium SS 2003 1 Gliederung 1. Grundlagen 2. Programmiermodell 3. Sprachkonstrukte 4. Vergleich MPI und OpenMP 11.06.2003

Mehr

Leibniz-Rechenzentrum

Leibniz-Rechenzentrum Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Technischer Bericht Die Intel Itanium2 Architektur und ihr Einsatz im Hochleistungsrechnen Dr. R. Bader (LRZ), H.-U. Schäfer (LRZ) Sept

Mehr

11. Mehrrechner-DBMSe / Datenbankmaschinen

11. Mehrrechner-DBMSe / Datenbankmaschinen 11. Mehrrechner-e / Datenbankmaschinen In der Vergangenheit DB-Maschinen oft auf Basis von Spezial-HW-/SW Schnittstelle Anwendungsprogramm - DB-Maschine oft "nicht hoch" genug Interaktion und Integration

Mehr

Einführung in die Technische Informatik [TI]

Einführung in die Technische Informatik [TI] Computer and Communication Systems (Lehrstuhl für Technische Informatik) Einführung in die Technische Informatik [TI] Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck [TI] Winter 2012/2013 Einleitung

Mehr

Big Data Anwendungen Chancen und Risiken

Big Data Anwendungen Chancen und Risiken Big Data Anwendungen Chancen und Risiken Dr. Kurt Stockinger Studienleiter Data Science, Dozent für Informatik Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Big Data Workshop Squeezing more out of Data

Mehr

Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik

Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik Dozent: Prof. Dr. Henning Meyerhenke PARALLELES RECHNEN INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK, FAKULTÄT FÜR INFORMATIK

Mehr

Quartl. Bitte notieren:

Quartl. Bitte notieren: für das HPC-Cluster sind Durchsatzrechnungen / Parameterstudien mit moderaten Speicheranforderungen sowie parallele Programme mit geringen Kommunikationsanforderungen. Im Hinblick auf die Performancecharakteristik

Mehr

Protokoll der 51. Plenartagung des FT. Anhang 7. 19. November 1999 Universität Mannheim / Fakultätentag

Protokoll der 51. Plenartagung des FT. Anhang 7. 19. November 1999 Universität Mannheim / Fakultätentag Protokoll der 51. Plenartagung des FT Anhang 7 1 Universität Mannheim - Fakultäten Rechtswissenschaft Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Sozialwissenschaften Philosophische Fakultät Sprach-

Mehr

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung Sommer Semester 2013 Tim Conrad Staff Tim Conrad AG Computational Proteomics email: conrad@math.fu-berlin.de Telefon: 838-51445 Büro: Raum 138,

Mehr

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Ausbildungsberuf Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Bachelorstudium. Deine Ausbildung dauert 3 Jahre und wird am Standort Würselen im Ausbildungsbetrieb,

Mehr

Erstsemesterbegrüßung Master Mathematik/Wirtschaftsmathematik/ Mathematische Biometrie

Erstsemesterbegrüßung Master Mathematik/Wirtschaftsmathematik/ Mathematische Biometrie Erstsemesterbegrüßung Master Mathematik/Wirtschaftsmathematik/ Mathematische Biometrie Jan-Willem Liebezeit 11. April 2016 Universität Ulm, Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Seite 2

Mehr

T-Systems Austria. Green Dynamics Modell.

T-Systems Austria. Green Dynamics Modell. T-Systems Austria. Green Dynamics Modell. Max Schaffer Vice President ICT Operations. 26-11-2008 T-Systems Austria Green Dynamics Modell 1 T-Systems Green ICT. Konkrete Ziele. Vollständige Umweltbewertung

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Hochleistungsrechnen Hybride Parallele Programmierung. Prof. Dr. Thomas Ludwig Universität Hamburg Informatik Wissenschaftliches Rechnen

Hochleistungsrechnen Hybride Parallele Programmierung. Prof. Dr. Thomas Ludwig Universität Hamburg Informatik Wissenschaftliches Rechnen Hochleistungsrechnen Hybride Parallele Programmierung Prof. Dr. Thomas Ludwig Universität Hamburg Informatik Wissenschaftliches Rechnen Inhaltsübersicht Einleitung und Motivation Programmiermodelle für

Mehr

Programmierung für Alle. Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Orga 1

Programmierung für Alle. Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Orga 1 Programmierung für Alle Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Orga 1 Lehrstuhl Informatik 10 (Medieninformatik) Media Computing Group Prof. Dr. Jan Borchers Eric Lee, M.Sc. Dipl.-Inform. Daniel

Mehr

... 64 bit Televaulting

... 64 bit Televaulting Next Generation Backup und Recovery Software... 64 bit Televaulting Kronberg, 07. Mai 2007 Asigra, der Technologieführer im Bereich agentless Backup und Recovery- für Unternehmen und Service Provider,

Mehr

bwgrid heute ein Überblick Sven Hermann (KIT)

bwgrid heute ein Überblick Sven Hermann (KIT) bwgrid heute ein Überblick Sven Hermann (KIT) Übersicht bwgrid...... Partner... Infrastruktur... aus Nutzersicht Webseite, Nutzergruppen, Publikationen, bwgrid-vo, Nutzerportal... als Projekt BSCW, Erfolge

Mehr

Intel Cluster Studio. Michael Burger FG Scientific Computing TU Darmstadt michael.burger@sc.tu-darmstadt.de

Intel Cluster Studio. Michael Burger FG Scientific Computing TU Darmstadt michael.burger@sc.tu-darmstadt.de Intel Cluster Studio Michael Burger FG Scientific Computing TU Darmstadt michael.burger@sc.tu-darmstadt.de 19.03.13 FB Computer Science Scientific Computing Michael Burger 1 / 30 Agenda Was ist das Intel

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

Ordnung für Modulstudien an der Universität Bayreuth Vom 20. Januar 2014. In der Fassung der Änderungssatzung Vom 20. März 2015

Ordnung für Modulstudien an der Universität Bayreuth Vom 20. Januar 2014. In der Fassung der Änderungssatzung Vom 20. März 2015 Konsolidierte Fassung der Universität Bayreuth: Der Text dieser Satzung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl sind Übertragungsfehler nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche,

Mehr

Inhalt. CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench

Inhalt. CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Henrik Nordborg CADFEM (Suisse) AG Inhalt CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Prinzip

Mehr

Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung. Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB)

Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung. Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB) Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB) Inhalt Zuse-Institut Berlin, Konrad Zuse Der HLRN-Verbund Das HLRN-System Anforderungen

Mehr

Das Leibniz-Rechenzentrum

Das Leibniz-Rechenzentrum Andreas Heddergott, LRZ Das Leibniz-Rechenzentrum Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist der IT-Dienstleister der Münchner Universitäten und Hochschulen. Es bietet weit

Mehr

Andreas Krämer 27.11.2007. Universität Mannheim HWS 2007. Seminar: Ausgewählte Themen aus Optik und Rechnerarchitektur

Andreas Krämer 27.11.2007. Universität Mannheim HWS 2007. Seminar: Ausgewählte Themen aus Optik und Rechnerarchitektur Andreas Krämer 27.11.2007 Universität Mannheim HWS 2007 Seminar: Ausgewählte Themen aus Optik und Rechnerarchitektur 1 Einleitung Motivation Anforderungen Run Rules Benchmarks Kernel-Benchmarks Anwendungsbasierte

Mehr

Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2015. Tim Conrad

Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2015. Tim Conrad Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung Sommer Semester 2015 Tim Conrad Staff Tim Conrad AG Medical Bioinformatics email: conrad@math.fu-berlin.de Telefon: 838-51445 Büro: Raum 138,

Mehr

GPGPU mit NVIDIA CUDA

GPGPU mit NVIDIA CUDA 01.07.12 GPGPU mit NVIDIA CUDA General-Purpose on Formatvorlagecomputing des Graphics Processing durch Units Untertitelmasters mit KlickenCompute bearbeiten NVIDIA Unified Device Architecture Gliederung

Mehr

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz ÖKOBÜRO Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz Dr. Thomas Grimm IBM Österreich Oktober 2008 Ohne Maßnahmen brauchen wir bald eine zweite Erde vorhandene Ressourcen Quelle: WWF Climate

Mehr

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Christian Baun 15. Dezember 2009 KIT The cooperation of Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe (TH) http://www.kit.edu Cloud-Comuting = Grid-Computing?!

Mehr

Projektseminar Parallele Programmierung

Projektseminar Parallele Programmierung HTW Dresden WS 2014/2015 Organisatorisches Praktikum, 4 SWS Do. 15:00-18:20 Uhr, Z136c, 2 Doppelstunden o.g. Termin ist als Treffpunkt zu verstehen Labore Z 136c / Z 355 sind Montag und Donnerstag 15:00-18:20

Mehr

www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch

www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch Warum INOVIS? Wir sind mehr als ein Distributor und begleiten Ihr Projekt. Wir helfen Ihnen beim Design-In,

Mehr

Server- und Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen

Server- und Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen Server- und Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen Success Solution April 2015 Abbildung ähnlich Der FUJITSU Server PRIMERGY RX2520 M1 ist eine effiziente und skalierbare Plattform für grundlegende

Mehr

Martin Knoblauch Tel.: 08161 85801 Wettersteinring 12 Mobile: 0171/8033948 D-85354 Freising knobi@knobisoft.de. Lebenslauf

Martin Knoblauch Tel.: 08161 85801 Wettersteinring 12 Mobile: 0171/8033948 D-85354 Freising knobi@knobisoft.de. Lebenslauf Lebenslauf Persönliche Daten Adresse Geburtstag Martin Knoblauch Wettersteinring 12 D-85354 Freising 27. Oktober 1958 in Düsseldorf Derzeitiger Arbeitgeber (seit Juli 2002) MSC.Software GmbH, D-81829 München

Mehr

Virtualisierung im Echtzeitbereich. Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems

Virtualisierung im Echtzeitbereich. Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems Virtualisierung im Echtzeitbereich Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems 2 Überblick Hintergrund und Motivation Vorstellung von Lösungsansätzen Auswahl und Evaluierung Einschränkungen

Mehr

Informationsveranstaltung BSc zweites und drittes Studienjahr. Denise Spicher Judith Zimmermann

Informationsveranstaltung BSc zweites und drittes Studienjahr. Denise Spicher Judith Zimmermann Informationsveranstaltung BSc zweites und drittes Studienjahr Denise Spicher Judith Zimmermann Übersicht Basisprüfung BSc-Studium 2. und 3. Jahr Mobilität Industriepraktikum Repetition Basisprüfung Es

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Informatik Angewandte Informatik Theorie und Praxis im Gleichklang Das Studium der Angewandten Informatik ist im Gegensatz zu zum Beispiel Geo-Informatik oder Wirtschafts-Informatik keine Bindestrich-Informatik,

Mehr

Algorithmen für schwierige Optimierungsprobleme Vorlesung für den Bereich Bachelor Informatik

Algorithmen für schwierige Optimierungsprobleme Vorlesung für den Bereich Bachelor Informatik Algorithmen für schwierige Optimierungsprobleme Vorlesung für den Bereich Bachelor Informatik Dozent: Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke PARALLELES RECHNEN INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK, FAKULTÄT

Mehr

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100%

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100% Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100% an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg http://www.informatik.uni-heidelberg.de/ Oktober 2015 Einige Begriffe Das Studium besteht

Mehr

Einleitung. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck

Einleitung. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Einleitung Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Früher Prozessor: ~ 1 MHz Speicher: 8-64 kb Datenträger: Magnetband, Floppy Disk (~1 MB) Einleitung

Mehr

Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer. Fakultät Elektrotechnik/Informatik, HS Coburg 1

Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer. Fakultät Elektrotechnik/Informatik, HS Coburg 1 Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer 1 In welchen Bereichen kommt Informatik zum Einsatz? Wohlbekannt und für jeden sichtbar: Aber fast noch wichtigere Einsatzgebiete sind:... 2 Informatik durchdringt

Mehr

Modulbeschreibung. The course is principally designed to impart: technical skills 50%, method skills 40%, system skills 10%, social skills 0%.

Modulbeschreibung. The course is principally designed to impart: technical skills 50%, method skills 40%, system skills 10%, social skills 0%. Titel des Moduls: Parallel Systems Dt.: Parallele Systeme Verantwortlich für das Modul: Heiß, Hans-Ulrich E-Mail: lehre@kbs.tu-berlin.de URL: http://www.kbs.tu-berlin.de/ Modulnr.: 866 (Version 2) - Status:

Mehr

High Performance Computing in der Teilchenphysik

High Performance Computing in der Teilchenphysik High Performance Computing in der Teilchenphysik Gründe für den Einsatz von Computern in der Physik: Auswertung der Messdaten aufgrund ihrer Größe nur noch mit Computern möglich Computer ermöglichen Simulationen,

Mehr

Konzeptionelle Planung des Instituts für Informatik der Universität Potsdam. Andreas Schwill Institut für Informatik Universität Potsdam

Konzeptionelle Planung des Instituts für Informatik der Universität Potsdam. Andreas Schwill Institut für Informatik Universität Potsdam Konzeptionelle Planung des Instituts für der Universität Potsdam Andreas Schwill Institut für Universität Potsdam September 997 Aktuelle Situation des Instituts Bausteine des Konzepts Personalkonzept Kooperationen

Mehr

FAQs zum Bachelorstudiengang Informatik PO-Version 2010. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Informatik

FAQs zum Bachelorstudiengang Informatik PO-Version 2010. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Informatik FAQs zum Bachelorstudiengang Informatik PO-Version 2010 Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Informatik Wann kann das Studium begonnen werden? Im Winter- und Sommersemester Ist das Studium

Mehr

ZKI AK Supercomputing Herbsttagung 2012 20.-21.09.2012. Scientific Computing in Düsseldorf

ZKI AK Supercomputing Herbsttagung 2012 20.-21.09.2012. Scientific Computing in Düsseldorf ZKI AK Supercomputing Herbsttagung 2012 20.-21.09.2012 Scientific Computing in Düsseldorf Peter Schreiber schreiber@hhu.de 0211-81-13913 http://www.zim.hhu.de ZKI Arbeitskreis Supercomputing 20.-21.09.2012

Mehr