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1 Suonen sind... Suonen are... Deutsch English

2 Suonen sind unsere Traumpfade 2 1 An der Schepfi wird das Niwärch am Baltschiederbach gefasst The Niwärch is collected from the Baltschieder river at the Schepfi 1 Ein 1000-jähriges Kulturgut wird wiederentdeckt Die australischen Ureinwohner besingen ihre weiten Wege und erinnern sich so an Orte und Begebenheiten. Auch die Walliser Suonen haben eine Stimme: Sie flüstern, sie murmeln, sie plätschern und sie tosen, wenn das Wasser in die Tiefe schiesst. Und dann fliessen sie wieder so leise dahin, als stünden sie still. Die Suonen sind unsere Songlines, unsere Traumpfade, wie sie der britische Schriftsteller Bruce Chatwin in seinem Werk «The Songlines» über Australien so unvergleichlich beschrieben hat. Die Wasserleiten, Wasserfuhren oder Suonen, französisch «bisses», durchziehen das Land wie Blutadern einen menschlichen Körper heute noch auf einer Länge von knapp 2000 Kilometern. Die meisten von ihnen dürften vor 900 bis 1000 Jahren entstanden sein. Ob in Nordafrika abgeguckt, wie manche sagen, oder selber ersonnen: Not macht Menschen erfinderisch auch dann, wenn es darum geht, der Niederschlagsarmut ein Schnippchen zu schlagen. Wasser gibt es zwar reichlich im Gletscherland Wallis, aber für die Menschen am falschen Ort: fast unerreichbar in den tief eingefressenen Schluchten der Bäche. Die Suonen machen dieses Wasser den Menschen nutzbar. Und als Traumpfade erschliessen sie die einmalige Walliser Natur- und Kulturlandschaft.

3 2 2 Suonen are our Dream Paths A 1000 year old cultural good is rediscovered The First Australians sing their paths and remember so places and events. The Suonen of Valais have a voice too: they whisper, murmur, splash and roar, the water sinking into the depths. And again, they flow so silently as if standing still. The Suonen are our Songlines, our Dream Paths as the British author Bruce Chatwin in his novel The Songlines Australia so incomparably described. The water canals, pipes or Suonen, Bisses in French run through the country as blood vessels in a human body. They still have a length of approximately 2000 km. Most of them are 900 to 1000 years old. Imitated from North Africa, as often said, or self invented: necessity is the mother of invention especially when it comes to compensate the lack of rain. Water though is sufficient in Valais, great glaciers' region, but unfortunately for the inhabitants it is found at the wrong places, almost inaccessible in deep rivers' gorges. The Suonen make the water useable for the people. As dream paths they connect the unique natural and cultural landscapes of Valais. 3 2 Wasserleitung des Niwärch im Baltschiedertal Water pipe of the Niwärch in the Baltschieder Valley

4 1 «Z Hibsch Meissji» Z Hibsch Meissji 4 Suonen sind Sagenwelten Warum die Walliser selber wässern müssen Suonenlandschaften sind Sagenwelten. Der liebe Gott soll den Wallisern angeboten haben, dass er auch in diesem Landstrich zwischen dem Rhoneknie und dem Grossen Aletschgletscher das Bewässern übernehmen könnte, wie im Goms und im Chablais. Doch die Walliser beschieden ihm, dass sie das lieber selber besorgten, weil sie sich besser darauf verstünden als der Herrgott. Seither müssen sie selber wässern. Im Bietschtal bei Raron finden sich die «Nasulecher» zwei Bäche, die unmittelbar nebeneinander mitten aus der Felsflanke der linken Talseite entspringen. Die Sage berichtet, dass sich zwei Brüder am Fusse des Wiwannihorns im erbitterten Streit um das Wasser erschlugen. Daraufhin liess der liebe Gott die umstrittene Quelle versiegen und das Wasser fein säuberlich geteilt mitten in den jähen Schründen des Bietschtales wieder austreten. In ihrer Wassernot hatten die Ausserberger versucht, das Wasser der «Nasulecher» aufzustauen doch ohne Erfolg. Wer Courage hat und die «Nasulecher» auf ihrer ganzen Länge von rund 40 Metern im Berg durchkriecht, gelangt zu einem kleinen unterirdischen See, wo sich Spuren des Versuches finden, das Wasser mit Lärchenholzbalken zurückzuhalten und wieder hochzudrücken. 1

5 Suonen are Mythology Why the Valais inhabitants do the watering Suonen landscapes are Mythology. God Almighty offered the Valais people in the area between the Rhone's sharp bend and the Great Aletsch glacier to overtake the land watering as in Goms and Chablais. They refused, stating they knew better than God and would do it themselves. Since that time they have to water the land. In the Bietschtal near Raron one can find the Nasulecher two streams flowing next to each other in the midst of the rock face on the valley's left side. Two brothers, so the legend, had a bitter and deadly fight over the water, on the foot of the Wiwannihorn. Thereupon God let the disputed source dry up and the water reappear, split in two, in the deep crevasses of the Bietschtal. Running short of water the Ausserberger tried to dam the Nasulecher water, without success. If one is courageous enough to creep through the Nasulecher on a 40 meter length he will find a small underground lake still showing the evidence of the attempt to hold the water back and to push it to the surface. 5

6 1 2 Suonen sind gut für Blumenwiesen 6 Traditionelle Bewässerung fördert die biologische Vielfalt Suonen sind Trennstriche in vielen Walliser Landschaften: Spät im Sommer, wenn die Felsensteppe verdorrt und vergilbt, prangen die Matten und Wiesen unterhalb der Suonen in sattem Grün, weil sie bewässert werden. Dabei gilt ihr Wasser aus zwei Gründen als besonders geeignet für die Bewässerung: Gletscherwasser führt wie man aus seiner Trübung leicht ersehen kann erhebliche Mengen von Mineralien und natürlichen Schwebestoffen mit wie Phosphor, Kalk und jede Menge Kali- und Magnesiumsalze. Das ist purer Naturdünger. Die Luft liefert dazu Sauerstoff und die Sonne der Südhänge die Wärme. Auf seinem langen Weg durch Wiesen und an Felswänden entlang erwärmt sich das Gletscherwasser um mehrere Grade. Dies mindert später beim Bewässern für Blumen und Gräser den Kälteschock. So hat die traditionelle Bewässerung mit ihren sanften Methoden jene biologische Vielfalt hervorgebracht, die zusammen mit einem späten Schnitt der Mähwiesen den unschätzbaren Wert der Walliser Kulturlandschaft ausmachte und teils noch heute ausmacht. Aber auch die modernen Bewässerungsanlagen mit ihren Wasserwerfern wirken sich im Endeffekt segensreich aus: Die Bewirtschaftung wird erleichtert und darum behalten auch die Suonen ihre Funktion.

7 1 2 Traditionelle Bewässerung Traditional watering Ein ausgeklügeltes System bringt das Wasser auf die Wiesen An ingenious system carries the water to the meadows 3 3 Für das Wässern gehören aufwendigere Einrichtungen ebenso dazu wie einfache Holzbretter Sophisticated equipments as well as simple wood boards are used for the watering Suonen are precious for the meadows Traditional watering stimulates the biological diversity In many Valais landscapes the Suonen are hyphen: in late fall when the rocky steppes wither and become yellow the meadows and pastures underneath the Suonen glow in a rich and radiant green. The Suonen water is particularly suitable for the watering: the glaciers' water carries a huge amount of minerals and natural suspended matters such as phosphorus, chalk, potassium and magnesium salt; true natural fertilizers. Oxygen is brought by the air and warmth by the sun on the south slopes. On its long way through pastures and along rock faces the glacier water warms up a few degrees and reduces so the cold shock for flowers and grass. The traditional watering and its soft methods together with a late grass cut encourage the biological diversity and give the Valais cultural landscape its inestimable value. The modern irrigation plants with their water cannons prove also beneficial: the agriculture is made easier and the Suonen keep their function. 7

8 8 Suonen sind Wunderwanderwege Eine Tourismusattraktion mit hohem Nutzwert Im Wallis hat es einst viel mehr Suonen gegeben, als heute noch erhalten sind. Manche der ausgesetzten Wasserfuhren ersetzte man im 20. Jahrhundert durch moderne Bewässerungsanlagen in Stollensystemen. Zahlreiche Suonen wurden so aufgegeben; sie «ergingen», wie man im Dialekt sagt. Wenn eine Suon während einigen Jahren kein Wasser mehr führt, dann erleidet sie teils kaum mehr zu behebende Schäden. Eine Wiederinstandstellung würde Millionen kosten. In jüngerer Vergangenheit hat man die Suonen als Tourismusattraktion und als wichtiges Element der Kulturlandschaft neu entdeckt. Viele Wanderwege in unsere schönsten Bergtäler folgen den Suonen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Weg entlang dem «Niwärch» ins Baltschiedertal und damit ins Herz des UNESCO Welterbes. Suonen schützen auch die Landschaft: Sie geben immer wieder Wasser an ihre Umgebung ab und wehren so auf ganzen Talflanken durch Bewuchs der Erosion. Bei Waldbränden kann ihr Wasser erst noch zu Löschzwecken gebraucht werden. Der Kanton macht daher schon seit den 1980er-Jahren die Erhaltung wichtiger alter Wasserleiten zur Bedingung, wenn moderne Bewässerungssysteme zur Bewilligung anstehen. Für den Unterhalt dürfen nur natürliche Materialien verwendet werden.

9 Suonen are magical hiking trails A highly efficient tourism attraction There were once in Valais many more Suonen as preserved today. In the 20 th century modern irrigation plants in galleries replaced the abandoned Suonen. Many Suonen were given up, they died as we say in dialect. A Suon carrying no water for a few years suffer irremediable damages. A repair would cost million. Lately the Suonen were rediscovered as tourism attraction and important part of the cultural landscape. Many hiking trails in our most beautiful valleys follow the course of the Suonen. The most impressive one is the path along the Niwärch in the Baltschiedertal in the core of the UNESCO World Heritage. Suonen protect the landscape: they provide water for their surrounding and fight the erosion on the valleys' sides in keeping them covered with vegetation. In case of forest fires their water is used to fight the flames. The upkeep of old water canals is since the 1980's a condition in the Canton of Valais for the approval of modern irrigation plants. Only natural materials are allowed for their maintenance. 9

10 1 Anbringen eines «Chänil» an einer heiklen Passage Installing a Chänil at a tricky spot 1 Suonen sind menschliche Meisterwerke Althergebrachte Technik bewährt bis heute Suonen sind nur aus Holz und Steinen erbaut und damit eigentliche Meisterwerke des menschlichen Könnens. Der ausgehöhlte Baumstamm, der «Chänil», ist mit einer raffinierten Technik über krumm gewachsene Baumstämme, die «Chrapfa», und Träger, die «Toggen», ohne Bindemittel oder Eisenanker an den lotrechten Felswänden befestigt: Die Träger werden mit einer Einkerbung an der Kopfseite in zuvor ausgespitzte Felslöcher gerammt. Dort treffen sie auf einen Holzkeil, der dafür sorgt, dass sich die «Toggen» beim Hineinschlagen ausweiten und so unverrückbar im Felsen festklemmen. Nach dieser Methode ist in den 1980er-Jahren auf der «Heji» am Beginn des «Niwärch» ein neuer Chänil angebracht worden, der noch heute 30 Jahre später Wasser und Wanderer sicher über eine besonders heikle Stelle bringt. Auch die Konstruktion des «Tretschbords», des unteren Bordes einer Suon, ist handwerkliche Kunst: Senkrecht aufgestellte Steinplatten werden mit Grasmotten, die «Wäschini» miteinander verbunden und bilden so eine kompakte und damit begehbare Wandung. 10

11 Suonen are man-made masterpieces Long-established technique, reliable till today Made of wood and stones Suonen are true masterpieces of human skills. The hollow tree trunk, called Chänil, is fastened to the perpendicular rock walls over crooked trunks, the Chrapfa, and beams, the Toggen, without binder or iron bands. The beams, a notch cut in their front part are rammed into previously drilled holes in the rock and into a wooden wedge avoiding the split of the beams and holding them firmly into the rocks. In the 1980's a new Chänil was built on the Heji at the beginning of the Niwärch and today, 30 years later, still carries water and people safely over a quite tricky spot. The Tretschbord construction, the lower ledge of a Suon is a piece of craft art: vertical stone plates are joined with the help of grassy strips Wäschini and build a compact and passable surface. 2 2 Tretschbord mit «Wäschini» entlang des Niwärch Ledge with Wäschini along the Niwärch 11 3 Rechen aus Holz Wood rake 3

12 12 «Das Wässern nach traditioneller Manier erfordert Sachkenntnis und Gefühl. Nur noch wenige Bauern beherrschen die Kunst, das Wasser der Suon zu stauen und dann über immer feinere Verästelungen, die Rüsa und Schrapfa, flächendeckend und gleichmässig auf die Wiesen zu verteilen.» Orlando Schmid, Biobauer von Ausserberg

13 Watering according to tradition requires knowledge and feeling. A handful of farmers still know how to dam the Suons' water and to irrigate extensively and evenly the pastures, using thinner and thinner branching, the Rüsa and Schrapfa. Orlando Schmid, Bio farmer in Ausserberg 13

14 Suonen sind wertvoll und nützlich Wichtige Zeugen der traditionellen Kulturlandschaft Neben dem Wandervergnügen und dem wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Wasserhaushalt der Bergtäler bescheren uns die Suonen eine mit Können und Fleiss geschaffene Kulturlandschaft. Ohne das Wasser der modernen und der alten Bewässerungsanlagen gäbe es die Trockenwiesen mit ihrer Blumenpracht nicht. Das über die Suonen geleitete Wasser der Gletscherbäche erleichterte den Menschen vor der Mechanisierung den Alltag: Seine Kraft trieb Sägereien und Mühlen an und ermöglichte so den Bau der Häuser; Wasserkraft mahlte das Mehl, aus dem das Roggenbrot gebacken wurde. Die Berglandwirtschaft unterhält diese Kulturlandschaft, die uns in ihrer schlichten Schönheit berührt. Das Wasser mancher Suonen treibt die Turbinen von Kleinkraftwerken, die Hunderte von Haushaltungen mit Ökostrom versorgen. Und vergessen wir nicht: Viele Spezialitäten wie Trockenfleisch, Roggenbrot, «Ghäckwurst» mit Kräutern der Felsensteppe und sogar ein «Schaf- oder Geisslidji» (getrocknete Schaf- oder Ziegenkeule) gäbe es ohne das kostbare Nass aus den Suonen nicht. 14

15 Suonen are precious and useful Important witnesses of the traditional cultural landscape Next to the hiking fun and the crucial contribution to a sustainable upkeep of the water in the mountain valleys, the Suonen grant us a, with know-how and application, created cultural landscape. Without the water of both old and modern irrigation plants no arid meadow with its splendid flowers could exist. The glaciers' water carried by the Suonen made people's life easier: its force drove saw- and grain mills and facilitated the house building and the baking of rye bread. The mountain agriculture perpetuates the cultural landscape, its simple beauty moving us deeply. The Suonen's water drives the turbines of small power plants supplying hundreds of households with ecological electricity. Not to forget the many culinary specialities such as dry meat, rye bread, Ghäckwurst with rocky steppe's herbs and even a Schaf- or Geisslidji (dried mutton or goat leg) which could not exist without the precious Suonen water. 15

16 Suonen sind ihr Geld wert 16 Erhaltung dank Weitsicht und grosszügiger Unterstützung Schon vor Jahrzehnten haben kluge Köpfe mit Weitblick erkannt, dass Suonen über ihren Nutzwert hinaus ein wertvolles Kulturgut sind: Statt die von den Ahnen erstellten Wasserläufe in Röhren und Betonkanäle zu zwängen, gingen sie dazu über, sie zu erhalten und dort, wo sie begradigt worden waren, wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen. Ihre Nachfolger führen das Werk fort. Dazu Richard Zurwerra vom kantonalen Meliorationsamt: «Im Laufe der Jahrzehnte hat der Kanton Wallis über 50 Millionen Franken in die Erhaltung der Suonen gesteckt. Allein im Durchschnitt der letzten zehn Jahre waren es 1,7 Millionen Franken pro Jahr. Davon übernahm der Bund jeweils rund 630'000 Franken. Der Fonds Landschaft Schweiz hat seit seiner Gründung gegen 2,5 Millionen Franken für die Erhaltung von rund 40 der 200 noch in Betrieb stehenden Suonen aufgewendet. Auch die Loterie Romande unterstützt Suonen-Projekte grosszügig.» Der Kanton Wallis hat in den letzten Jahren eine hohe Sensibilität für den ursprünglichen Charakter der alten Wasserleiten entwickelt: Viele in Röhren gezwängte Wasserleiten sind renaturiert worden; Stollen und Beton gibt es nur noch dort, wo Steinschlag und Lawinen jede andere Form der Wasserführung unmöglich machen.

17 Suonen are worth it Conservation thanks to far-sightedness and generous support Many decades ago bright minds with a vision for the future understood the cultural and practical value of the Suonen. Instead of turning the old water canals into modern pipes and concrete ditches, they preserved the ancient constructions and in places where they had been straightened returned them to their previous condition. Their successors continued the work. Richard Zurwerra of the Canton Improvement Office: Over the decades the Canton of Valais invested over 50 Million Swiss Francs in the Suonen conservation. It is an average of 1,7 Million Francs per year in the last ten years; 630'000 Francs being paid by the Federal Government. The Fund Landschaft Schweiz has spent since its creation nearly 2,5 Million Francs for the conservation of 40 of the 200 still operational Suonen. The Loterie Romande generously supports the Suonen Project. The Canton of Valais in the past years has developed a strong sensibility for the original character of the ancient water canals. Many into pipes forced water canals have been restored to their original state; tunnels and concrete exist only in places where falling rocks and avalanches make it impossible to use any other construction. 17

18 Suonen sind ein wertvolles Kulturerbe 18 Historische Zeugen verdienen internationale Beachtung Wird die Walliser Suonenlandschaft auch ein UNESCO Welterbe? Bestrebungen, eine Kandidatur in die Wege zu leiten, sind im Gang. Schon heute liegen Dutzende von Suonen im UNESCO Welterbe Jungfrau-Aletsch darunter so eindrückliche wie die «Wyssa» bei Mund und das «Niwärch» im Baltschiedertal. So könnte sich in absehbarer Zeit ein gemischtes UNESCO Welterbe ergeben, das sowohl Elemente der Kultur- wie der Naturlandschaft umfasst. Das UNESCO Welterbe Jungfrau-Aletsch, ergänzt um die Walliser Suonen, hätte alle Voraussetzungen dazu, auf jene Liste zu kommen, die bisher nur einige wenige Namen enthält. Suonen sind nicht einzig eindrückliche Zeugen frühen Erfindergeistes und handwerklichen Geschicks; sie prägten die Geschichte und die Entwicklung in vielen Bergdörfern. Die Bauern, die eigene Wasserrechte besassen, kauften oder kämpften sich in der Folge meist von der kirchlichen und weltlichen Obrigkeit los. Damit legten sie den Grundstein zu ihrer eigenen freien Entfaltung und zur Bildung von selbständigen Gemeinden und Pfarreien. Suonen sind daher ein Kulturgut ersten Ranges mit einer gesellschaftlichen Bedeutung, die weit über den reinen Nutzzweck hinausgeht. 1 3 «Chänil» bei der Mehrheji Chänil at the Meerheji 1

19 3 Suonen are a valuable cultural heritage 2 History's witnesses deserve international consideration Will the Valais Suonen landscape become a UNESCO World Heritage? Efforts are made to prepare a candidature. Dozens of Suonen are located today in the UNESCO World Heritage Jungfrau-Aletsch impressive ones as the Wyssa near Mund and the Niwärch in the Baltschiedertal. In the near future a mixed UNESCO World Heritage could come into being, comprising cultural and natural elements. The UNESCO World Heritage Jungfrau-Aletsch, the Valais Suonen added, would then have all qualifications to be on this UNESCO List of mixed sites containing hitherto a few names only. Suonen are not solely impressive witnesses to ancient inventiveness and craftsmanship; they shaped history and development in numerous alpine villages. Farmers possessing their own water rights could buy or fight themselves free from the spiritual and secular authorities. With that, they laid the foundation stone of their own free development and of the formation of independent municipalities and parishes. Suonen are therefore an outstanding cultural good with a strong social meaning, going far beyond the sheer purpose of usefulness. 19

20 Berglandwirtschaft und Life Sciences 20 Die Landschaft und die Dorfschaften im Banne der Südrampe wurden bis in die jüngere Vergangenheit durch die bergbäuerliche Selbstversorgung geprägt: Hohtenn, Ausserberg, Eggerberg und Baltschieder lebten im Rhythmus der Jahreszeiten und mit den Gezeiten der Arbeit in der Landwirtschaft. Ohne die ausgeklügelten Bewässerungssysteme, die Suonen, die das Wasser aus den Wildbächen der tief eingekerbten Bergtäler auf die trockenen Hänge brachten, wäre die vielfältige, vom Menschen geschaffene Kulturlandschaft nie entstanden. Erst Mitte des letzten Jahrhunderts brach nach dem Ausbau der grossen Wasserkraftwerke und der Industrialisierung mit Betrieben wie der Lonza und der Alusuisse die Neuzeit über das Land herein. Heute ist das Wallis der zweitwichtigste Chemie- und Pharmastandort der Schweiz nach Basel; dazu kommen der Tourismus und die Dienstleistungen. Hunderte von Nebenberufslandwirten pflegen die Kulturlandschaft weiter: Life Sciences und Berglandwirtschaft als Symbiose...

21 Alpine agriculture and Life Sciences Not so long ago farming self-sufficiency shaped the landscape and the villages along the South Ramp: the seasons and the agricultural works punctuated the life in Hohtenn, Ausserberg, Eggerberg and Baltschieder. The development of man-made arable landscape would never have been possible without the ingenious water system, the Suons, bringing the wild rivers' water from the deep valley gorges to the arid slopes. Modern age started in the 1950's after the construction of huge hydroelectric power stations and the industrialization with companies such as Lonza and Alusuisse. The Canton of Valais is today Switzerland's second largest pharmaceuticals and chemical industry site, right after Basel. Tourism and services play also an important part in the economy. Hundreds of farmers, working as a second job still cultivate the land: Symbiosis of Life Sciences and alpine agriculture... 21

22 Basel Zürich Bern Luzern Lausanne Kandersteg Interlaken Spiez Gotthard Chur Genève Sion Brig Lugano Milano Besonderheiten Peculiarities Joli Hängebrücke Suspension bridge Joli «Nasulecher» Nasulecher Aussichtspunkte Felsensteppe und Kulturlandschaft View points rocky steppe and cultural landscape «Chänil» an Gorperi und Niwärch Chänil on Gorperi and Niwärch 22 Sägereien, Mühlen und Triel Sawmills, grain mills and Triel (museum)

23 l Ferden 3934 Bietschhorn 3192 Grüebhorn Strahlhorn Grisighorn 3307 Stockhorn Goppenstein Hogleifa 3116 Wannihorn Wilerhorn 3077 Jegihorn 3075 Tieregghorn 3143 Alpjuhorn 2844 Hofathor Lötschbergbasistunnel Lonza Mittal 2785 Chistehorn Jolibach J o l i t a l 2658 Schwarzhorn Bietschbach t a l B i e t s c h 3001 Wiwannihorn Ze Steinu Baltschiederbach i e d e r t a B a l t s c h Erl Honalpa 2926 Gärsthorn G r e d e t s c h t a l Mundbach Gampel- Steg Ladu Steg- Hohtenn Niedergesteln Tatz Ritzubode Eich Weiderli Wasserleite Unner Geesch St. German Raron Burg Raron Turtig Leiggern Millachra Ausserberg Bigstatt Niwärch Baltschieder Bord Raaft Brannuhittu Eggen Choruderri 1007 Erb Chumma Eggerberg Visp Finnu Saga Wier Gorbji Lalden Brischeru Ewigschm Zienzihisch Schleif Meinimatte Dicht Schalba Bodma Oberi Brich Brigerbad Mund 23

24 Unser gemeinsames Erbe 24 Der Grosse Aletschgletscher und das weltberühmte Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau repräsentieren das Herz des UNESCO Welterbes Schweizer Alpen. Spektakuläre Hochgebirgslandschaften stehen in dynamischer Symbiose mit der umgebenden Kulturlandschaft. Von mediterran anmutenden Steppenlandschaften bis zu Gletschern erstreckt sich das Gebiet über alle Vegetationsstufen. Es ist ein hervorragendes Beispiel für die Entstehung der Gebirge und Gletscher und den aktuellen Klimawandel. Die vorliegende Broschüre ist Teil einer Serie, welche zentrale Welterbe-Themen sowohl in ihrer lokalen und regionalen als auch ihrer globalen Bedeutung beleuchtet. Die Verbindung von Wissen und Erlebnissen eröffnet einen neuen Zugang zu den reichen Schätzen und Geheimnissen des Welterbes und schafft Bewusstsein für unser gemeinsames Erbe. Es stellt sich die zentrale Frage: Was trage ich persönlich zur Förderung dieses Erbes bei und wie geben wir dieses Erbe der nächsten Generation weiter? Mehr Geheimnisse entdecken Sie unter www. myswissalps.ch

25 Our common Heritage The Great Aletsch glacier and the three world-famous peaks Eiger, Mönch and Jungfrau are the core of the UNESCO World Heritage Swiss Alps. Impressive high mountains and the surrounding cultural landscape have a dynamic symbiotic relationship.the area stretches from the rocky steppes with a mediterranean character to the glaciers. It is a perfect example of the mountain and glacier's formation and of the actual climatic changes. This brochure is part of a series, shedding light on central World Heritage themes and their local, regional and global significance. In connecting knowledge and experience a new access is given to the treasures and secrets of the World Heritage and awareness of our common heritage is created. An important question arises: How can I personally contribute to promote this heritage and transmit it to the next generation? Discover more secrets under www. myswissalps.ch. 25

26 Legenden Legends 26 Icons Icons Statement / Meinungen Statement / Opinions Wissenswertes Valuable information Interview Interview Wissenschaft Science Sagen / Mythen Legend / Myth Über das Welterbe hinaus Beyond the World Heritage Spiel und Spass Games and Fun Infopunkt Information Point Schwelle Threshold Themen Themes Gebirge Mountains Klima Climate Gletscher Glacier Wasser Water Tiere und Pflanzen Fauna and Flora Landwirtschaft Agriculture Siedlung Settlement Kultur Culture Tourismus Tourism Verkehr Traffic

27 Impressum Imprint Herausgeber Publisher Stiftung UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau- Aletsch, Managementzentrum Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Verwendung und Neudruck nur mit schriftlichem Einverständnis des Herausgebers. All rights reserved. No part of this publication may be used or reproduced without the prior permission in writing of the Publisher. 1. Ausgabe 1 st edition 2011 Schutzgebühr Nominal fee CHF 2. Texte Script Luzius Theler Redaktion Editing Andres Betschart Fotos Photo credits Titelbilder natur-welten.ch, Luzius Theler, Foto Fux, Doris Schmied, Managementzentrum, Bettmeralp Bahnen, Jungfraubahnen, Laudo Albrecht, Maurus Gsponer, Stefan Eggel, Stefan Zurschmitten Gestaltung Layout sens or Gestaltungs-GmbH, Naters Druck Print Mengis Druck und Verlag, Visp 27

28 Co-Partner Nationaler Medienpartner Regionaler Medienpartner Regionalpartner UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch Managementzentrum CH Naters T:

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