Individuelle Vorsorgeplanung für. Dr. Maximilian Mustermann, geb. am Mag. Petra Mustermann, geb. am

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1 Individuelle Vorsorgeplanung für Wien, am 22. November 2014 Ihr persönlicher Berater Thomas Kubala A1220 Wien, Wagramerstr. 4/Bürohaus Top 5 Tel. 01/ , Fax 01/

2 ALTERSPENSION LEISTUNGSÜBERSICHT Aufgrund Ihres Pensionskontoauszugs aus dem Jahr 2013 haben wir nachstehende unverbindliche Hochrechnungen Ihrer gesetzlichen Alterspensionsansprüche auf Basis einer fiktiven Gehaltssteigerung von 2,25 % und einer Inflationsrate von 2,00 % angestellt: Mit Stichtag 31. Dezember 2013 haben Sie einen Anspruch auf eine gesetzliche Monatsnettopension in Höhe von 987 erworben. Die Mindestversicherungsmonate (180) für einen gesetzlichen Pensionsanspruch wurden bereits erreicht. Ein Pensionsantritt ohne Abschläge (Regelpension) ist mit Erreichen des 65,0. Lebensjahres im Jänner 2035 möglich. Die Voraussetzung (480 Versicherungsmonate) für einen vorzeitigen Rentenantritt (Korridorpension) werden von Ihnen nicht erfüllt. Sie werden bis zu Ihrem Regelpensionsalter (65,0) nur auf 473 Versicherungsmonate kommen. PENSIONSHÖHE Rentenantritt nicht vorz. mögl. Arbeitseinkommen Einkünfte brutto monatlich Einkünfte netto monatlich Regelpensionsalter 65, Fehlbetrag netto gegenüber Arbeitseinkommen PENSIONSLÜCKE GRAFISCH Arbeitseinkommen keine vorzeitige Pension möglich Regelpension 65,0 Nettoeinkünfte Netto Fehlbetrag Wichtige Information: Die gegenständlichen Pensionsberechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

3 BERUFSUNFÄHIGKEIT LEISTUNGSÜBERSICHT Aufgrund Ihres Pensionskontoauszugs aus dem Jahr 2013 haben wir nachstehende unverbindliche Hochrechnung Ihrer gesetzlichen Ansprüche auf eine Berunfsunfähigkeitspension angestellt: Die grundsätzliche Voraussetzung (60 Versicherungsmonate) für eine Leistung aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung ist erfüllt. Sie haben bis dato bereits 230 Versicherungsmonate gesammelt. Ihre hochgerechnete Pensionsleistung bei Erwerbsunfähigkeit bedeutet einen Abschlag gegenüber Ihrem derzeitigen Bruttoeinkommen von 72 % bzw. einem Nettofehlbetrag von Rund 86 % aller Berufsunfähigkeitsfälle sind krankheitsbedingt, nur etwa 14 % resultieren aus Unfällen. Stark zugenommen haben Nervenkrankheiten (Burn out, etc.) auf bereits knapp 28 %. PENSIONSHÖHE BERUFSUNFÄHIGKEIT Arbeitseinkommen Einkünfte brutto monatlich Einkünfte netto monatlich Berufsunfähigkeitspension Fehlbetrag netto gegenüber derzeitigem Arbeitseinkommen PENSIONSLÜCKE BERUFSUNFÄHIGKEIT GRAFISCH Arbeitseinkommen Nettoeinkünfte Berufsunfähigkeitspension Netto Fehlbetrag Wichtige Information: Die gegenständlichen Pensionsberechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

4 HINTERBLIEBENE LEISTUNGSÜBERSICHT Aufgrund des Pensionskontoauszugs Ihres Partners aus dem Jahr 2013 haben wir nachstehende unverbindliche Hochrechnung Ihrer gesetzlichen Ansprüche bei Ableben Ihres Partners angestellt: Die grundsätzliche Voraussetzung (60 Versicherungsmonate) für eine Leistung aus der gesetzlichen Hinterbliebenenvorsorge ist erfüllt. Ihr Partner hat bis dato bereits 190 Versicherungsmonate gesammelt. Aufgrund der aktuellen Einkommensrelation zu Ihrem Partner würde die Berechnungsbasis Ihrer Brutto Witwerpension von 60 % auf 31 % bzw. auf 228 netto pro Monat gekürzt werden. Die Höhe einer Halbwaisenpension für Martin Mustermann, Natascha Mustermann würde derzeit jeweils 375 betragen. Die Vollwaisenpension Die Zuerkennung erfolgt grundsätzlich bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs bei Ausbildung wie zb. Studium unter gewissen Voraussetzungen bis maximal 27. PENSIONSHÖHE HINTERBLIEBENE Familieneinkommen dzt. Arbeitseinkommen Witwerpension Summe 2 Halbwaisenpensionen Einkommen Gesamt Familieneinko. bei Ableben Differenz p. M EINKOMMENSLÜCKE HINTERBLIEBENE GRAFISCH Familieneinkommen dzt Familieneinkommen bei Ableben Partner Nettoeinkünfte Netto Fehlbetrag Wichtige Information: Die gegenständlichen Pensionsberechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

5 UNFALL LEISTUNGSÜBERSICHT Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherungen werden grundsätzlich nur bei Arbeitsunfällen erbracht. Im Jahr 2011 passierten von den über Unfällen in Österreich nur rund 20 % in der Arbeit. Der Rest entfiel mit 50 % auf Heim/Freizeit, 24 % beim Sport und 6 % im Verkehr. Aus der gesetzlichen Unfallversicherung sind grundsätzlich keine Einmalleistungen bei hoher Invalidität vorgesehen. Aufgrund Ihrer Familiengröße von 4 Personen sollte für die Adaptierung einer behindertengerechten Wohnung und die Anschaffung eines behindertengerechten KFZs sowie von Heilbehelfen erfahrungsgemäß mit Kosten in Höhe von rund gerechnet werden. Neben den hohen Einmalkosten führen schwere Freizeitunfälle meist auch zu drastischen Einkommenseinbussen. Unter gewissen Voraussetzungen kann nach schweren Unfällen eine Berufsunfähigkeitsrente zuerkannt werden. Diese würde Ihr aktuelles Einkommen um p. M. reduzieren. GesamtEinkommenseinbussen bis zum 65. Lebensjahr: Kinder haben keinen Anspruch auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente, dementsprechend wichtig ist eine private Unfallvorsorge. Sollte eines Ihrer Kinder einen schweren Unfall erleiden, sollte zumindest für eine monatliche Rentenzahlung in Höhe von vorgesorgt werden. An Kapital für Einmalkosten sollten zumindest je zur Verfügung stehen. GESETZLICHE LEISTUNGEN UNFALL, INVALIDITÄTSGRAD 90 % Arbeitsunfall Freizeitunfall Gesetzliche Unfallrente netto pro Monat Gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente netto pro Monat * Gesetzliche Einmalleistung Monatliches Einkommen Neu Fehlbetrag p. M. gegenüber aktuellem Arbeitseinkommen von * nur wenn Berufsunfähigkeit vorliegt! VORSORGEBEDARF UNFALL GRAFISCH, INVALIDITÄTSGRAD 90 % Kosten Einmalaufwendungen/ behindertenger. Maßnahmen Absicherungsbedarf Einkommen bis zum 65. Lebensjahr Wichtige Information: Die gegenständlichen Berechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

6 ALTERSPENSION VORSORGEVORSCHLAG Unsere Vorsorgeplanung haben wir wie von Ihnen gewünscht auf Ihr Regelpensionsalter mit 65,0 Jahren ausgerichtet. Ihr persönliches inflationsangepasstes Einkommensziel in der Pension haben Sie mit monatlich definiert. Aufgrund der zu erwartenden Pensionsleistung in Höhe von ergibt sich ein Fehlbetrag von monatlich. In unserer Berechnung haben wir den Kaufkrafterhalt (Inflation) Ihrer gewünschten Zusatzrente in Höhe von mit einer jährlichen Wertsteigerung ab Pensionsantritt von 2,00 % pa berücksichtigt. Die derzeitigen Vorsorgeformen decken rund 19 % des benötigten Kapitals für Ihre Altersvorsorge ab. Zur Erreichung Ihres Sparziels möchten Sie monatlich ansparen. ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Bedarf Gesamtkapital Aus bestehenden Vorsorgemaßnahmen Aus neuen Vorsorgemaßnahmen Gesamt aus Vorsorgemaßnahmen Sparziel/Zusatzpensionsleistung Überhang für Sparziel Ruhestand Rente pro Monat MONATLICHE VORSORGELÜCKE GRAFISCH 3000,0 2500,0 2000,0 1500,0 1000,0 500,0 derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

7 BERUFSUNFÄHIGKEIT VORSORGEVORSCHLAG Unsere Berechnungen der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente haben einen monatlichen Fehlbetrag in Höhe von gegenüber Ihrem aktuellen Arbeitseinkommen ergeben. Momentan haben Sie das Risiko einer Einkommensverminderung aus einer Berufunfähigkeit nicht abgesichert. Künftig möchten Sie aus einer neuen privaten Vorsorge im Falle einer Berufsunfähigkeit eine monatliche Leistung in Höhe von erhalten. Durch die neue Zusatzrente wird Ihre gewünschte Absicherungsleistung sichergestellt. ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Rente pro Monat Aus bestehenden Vorsorgemaßnahmen Aus neuen Vorsorgemaßnahmen Gesamt aus Vorsorgemaßnahmen Gewünschte Zusatzrente aus privater Absicherung Überhang zu Absicherungsziel 10 MONATLICHE VORSORGELÜCKE GRAFISCH derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

8 HINTERBLIEBENE VORSORGEVORSCHLAG Im Falle des Ablebens von Petra soll der Rückgang des Familieneinkommens bzw. erhöhte Ausgaben durch eine monatliche Versicherungsleistung in Höhe von über einen Zeitraum von 5,4 Jahren kompensiert werden. Der Gesamtkapitalbedarf hierfür (= Versicherungssumme gegen Ableben) beläuft sich auf Über eine Versicherungsleistung zur Erhöhung des monatlichen Einkommens hinaus haben Sie keinen Bedarf an einer Einmalkapitalleistung angegeben. Derzeit gibt es keinen bestehenden Ablebenschutz für Petra. Künftig möchten Sie eine zusätzliche Leistung bei Ableben von Petra in Höhe von erhalten. Damit ist Ihr gewünschter Kapitalbedarf zu 109 % abgesichert. ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Bedarf Einmalkapital Monatliches Zusatzkapital/Einkommen in Höhe von für 5,4 Jahre Sonstiger Einmalkapitalbedarf Kapitalbedarf Gesamt Bestehende Vorsorgen Neue Vorsorgen Überhang zu Absicherungsziel VORSORGELÜCKE GRAFISCH derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

9 UNFALL VORSORGEVORSCHLAG Im Falle einer schweren Invalidität soll der Rückgang des Einkommens durch eine monatliche Versicherungsleistung in Höhe von kompensiert werden. Der Gesamtkapitalbedarf hierfür beläuft sich auf Unabhängig von einer Versicherungsleistung zur Erhöhung des monatlichen Einkommens haben Sie einen Einmalkapitalbedarf in Höhe von angegeben. Derzeit gibt es keine bestehenden Absicherung. Sie möchten mit einer neuen Vorsorge eine Summe bei schwerer Invalidität in Höhe von absichern. Das entspricht 101 % Ihres errechneten Kapitalbedarfs Der UnfallAbsicherungsbedarf Ihrer Kinder wurde mit einer Monatsrente von jew und einem Einmalkapital von jew errechnet. Bestehende Vorsorgen gibt es derzeit keine. Durch neue Vorsorgen beläuft sich die Monatsrente auf bzw. das Einmalkapital auf ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Bedarf Einmalkapital Monatliche Rentenleistung w/einkommenseinbussen in Höhe von Bedarf Einmalkapital Kapitalbedarf Gesamt Bestehende Vorsorgen Neue Vorsorgen Überhang zu Absicherungsziel VORSORGELÜCKE GRAFISCH derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

10 ALTERSPENSION LEISTUNGSÜBERSICHT Aufgrund Ihres Pensionskontoauszugs aus dem Jahr 2013 haben wir nachstehende unverbindliche Hochrechnungen Ihrer gesetzlichen Alterspensionsansprüche auf Basis einer fiktiven Gehaltssteigerung von 2,25 % und einer Inflationsrate von 2,00 % angestellt: Mit Stichtag 31. Dezember 2013 haben Sie einen Anspruch auf eine gesetzliche Monatsnettopension in Höhe von 688 erworben. Die Mindestversicherungsmonate (180) für einen gesetzlichen Pensionsanspruch wurden bereits erreicht. Ein Pensionsantritt ohne Abschläge (Regelpension) ist mit Erreichen des 65,0. Lebensjahres im Juni 2040 möglich. Die Voraussetzung (480 Versicherungsmonate) für einen vorzeitigen Rentenantritt (Korridorpension) sind ab dem Jänner 2039 erfüllt. Sie sind dann 63,6. Jahre alt. Bei einem vorzeitigen Rentenantritt würde je Monat vor Erreichen des Regelpensionsalters Ihre Rente um 0,425 % gekürzt werden. Die maximale Kürzung beträgt somit 7,22 %. PENSIONSHÖHE Arbeitseinkommen Einkünfte brutto monatlich Einkünfte netto monatlich vorzeitiger Pensionsantritt 63,6 Regelpensionsalter 65, Fehlbetrag netto gegenüber Arbeitseinkommen PENSIONSLÜCKE GRAFISCH Arbeitseinkommen vorzeitige Pension 63,6 Regelpension 65,0 Nettoeinkünfte Netto Fehlbetrag Wichtige Information: Die gegenständlichen Pensionsberechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

11 BERUFSUNFÄHIGKEIT LEISTUNGSÜBERSICHT Aufgrund Ihres Pensionskontoauszugs aus dem Jahr 2013 haben wir nachstehende unverbindliche Hochrechnung Ihrer gesetzlichen Ansprüche auf eine Berunfsunfähigkeitspension angestellt: Die grundsätzliche Voraussetzung (60 Versicherungsmonate) für eine Leistung aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung ist erfüllt. Sie haben bis dato bereits 190 Versicherungsmonate gesammelt. Ihre hochgerechnete Pensionsleistung bei Erwerbsunfähigkeit bedeutet einen Abschlag gegenüber Ihrem derzeitigen Bruttoeinkommen von 66 % bzw. einem Nettofehlbetrag von Rund 86 % aller Berufsunfähigkeitsfälle sind krankheitsbedingt, nur etwa 14 % resultieren aus Unfällen. Stark zugenommen haben Nervenkrankheiten (Burn out, etc.) auf bereits knapp 28 %. PENSIONSHÖHE BERUFSUNFÄHIGKEIT Arbeitseinkommen Einkünfte brutto monatlich Einkünfte netto monatlich Berufsunfähigkeitspension Fehlbetrag netto gegenüber derzeitigem Arbeitseinkommen PENSIONSLÜCKE BERUFSUNFÄHIGKEIT GRAFISCH Arbeitseinkommen Nettoeinkünfte Berufsunfähigkeitspension Netto Fehlbetrag Wichtige Information: Die gegenständlichen Pensionsberechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

12 HINTERBLIEBENE LEISTUNGSÜBERSICHT Aufgrund des Pensionskontoauszugs Ihres Partners aus dem Jahr 2013 haben wir nachstehende unverbindliche Hochrechnung Ihrer gesetzlichen Ansprüche bei Ableben Ihres Partners angestellt: Die grundsätzliche Voraussetzung (60 Versicherungsmonate) für eine Leistung aus der gesetzlichen Hinterbliebenenvorsorge ist erfüllt. Ihr Partner hat bis dato bereits 230 Versicherungsmonate gesammelt. Aufgrund der aktuellen Einkommensrelation zu Ihrem Partner würde die Berechnungsbasis Ihrer Brutto Witwerpension von 60 % auf 47 % bzw. auf 432 netto pro Monat gekürzt werden. Die Höhe einer Halbwaisenpension für Martin Mustermann, Natascha Mustermann würde derzeit jeweils 409 betragen. Die Vollwaisenpension Die Zuerkennung erfolgt grundsätzlich bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs bei Ausbildung wie zb. Studium unter gewissen Voraussetzungen bis maximal 27. PENSIONSHÖHE HINTERBLIEBENE Familieneinkommen dzt. Arbeitseinkommen Witwerpension Summe 2 Halbwaisenpensionen Einkommen Gesamt Familieneinko. bei Ableben Differenz p. M EINKOMMENSLÜCKE HINTERBLIEBENE GRAFISCH Familieneinkommen dzt Familieneinkommen bei Ableben Partner Nettoeinkünfte Netto Fehlbetrag Wichtige Information: Die gegenständlichen Pensionsberechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

13 UNFALL LEISTUNGSÜBERSICHT Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherungen werden grundsätzlich nur bei Arbeitsunfällen erbracht. Im Jahr 2011 passierten von den über Unfällen in Österreich nur rund 20 % in der Arbeit. Der Rest entfiel mit 50 % auf Heim/Freizeit, 24 % beim Sport und 6 % im Verkehr. Aus der gesetzlichen Unfallversicherung sind grundsätzlich keine Einmalleistungen bei hoher Invalidität vorgesehen. Aufgrund Ihrer Familiengröße von 4 Personen sollte für die Adaptierung einer behindertengerechten Wohnung und die Anschaffung eines behindertengerechten KFZs sowie von Heilbehelfen erfahrungsgemäß mit Kosten in Höhe von rund gerechnet werden. Neben den hohen Einmalkosten führen schwere Freizeitunfälle meist auch zu drastischen Einkommenseinbussen. Unter gewissen Voraussetzungen kann nach schweren Unfällen eine Berufsunfähigkeitsrente zuerkannt werden. Bei Ihnen sind die Anspruchsvoraussetzungen aber noch nicht erfüllt nähere Details siehe Leistungsübersicht Berufsunfähigkeit. Kinder haben keinen Anspruch auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente, dementsprechend wichtig ist eine private Unfallvorsorge. Sollte eines Ihrer Kinder einen schweren Unfall erleiden, sollte zumindest für eine monatliche Rentenzahlung in Höhe von vorgesorgt werden. An Kapital für Einmalkosten sollten zumindest je zur Verfügung stehen. GESETZLICHE LEISTUNGEN UNFALL, INVALIDITÄTSGRAD 90 % Arbeitsunfall Freizeitunfall Gesetzliche Unfallrente netto pro Monat Gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente netto pro Monat * Gesetzliche Einmalleistung Monatliches Einkommen Neu Fehlbetrag p. M. gegenüber aktuellem Arbeitseinkommen von * nur wenn Berufsunfähigkeit vorliegt! VORSORGEBEDARF UNFALL GRAFISCH, INVALIDITÄTSGRAD 90 % Kosten Einmalaufwendungen/ behindertenger. Maßnahmen Absicherungsbedarf Einkommen bis zum 65. Lebensjahr Wichtige Information: Die gegenständlichen Berechnungen beruhen auf Ihren Angaben und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

14 ALTERSPENSION VORSORGEVORSCHLAG Unsere Vorsorgeplanung haben wir wie von Ihnen gewünscht auf Ihr Regelpensionsalter mit 65,0 Jahren ausgerichtet. Ihr persönliches inflationsangepasstes Einkommensziel in der Pension haben Sie mit monatlich definiert. Aufgrund der zu erwartenden Pensionsleistung in Höhe von ergibt sich ein Fehlbetrag von monatlich. In unserer Berechnung haben wir den Kaufkrafterhalt (Inflation) Ihrer gewünschten Zusatzrente in Höhe von mit einer jährlichen Wertsteigerung ab Pensionsantritt von 2,00 % pa berücksichtigt. Die derzeitigen Vorsorgeformen decken rund 22 % des benötigten Kapitals für Ihre Altersvorsorge ab. Zur Erreichung Ihres Sparziels möchten Sie monatlich 470 ansparen. ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Bedarf Gesamtkapital Rente pro Monat Aus bestehenden Vorsorgemaßnahmen Aus neuen Vorsorgemaßnahmen Gesamt aus Vorsorgemaßnahmen Sparziel/Zusatzpensionsleistung Überhang für Sparziel Ruhestand MONATLICHE VORSORGELÜCKE GRAFISCH derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

15 BERUFSUNFÄHIGKEIT VORSORGEVORSCHLAG Unsere Berechnungen der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente haben einen monatlichen Fehlbetrag in Höhe von gegenüber Ihrem aktuellen Arbeitseinkommen ergeben. Momentan haben Sie das Risiko einer Einkommensverminderung aus einer Berufunfähigkeit nicht abgesichert. Künftig möchten Sie aus einer neuen privaten Vorsorge im Falle einer Berufsunfähigkeit eine monatliche Leistung in Höhe von erhalten. Durch die neue Zusatzrente wird Ihre gewünschte Absicherungsleistung sichergestellt. ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Rente pro Monat Aus bestehenden Vorsorgemaßnahmen Aus neuen Vorsorgemaßnahmen Gesamt aus Vorsorgemaßnahmen Gewünschte Zusatzrente aus privater Absicherung Überhang zu Absicherungsziel 27 MONATLICHE VORSORGELÜCKE GRAFISCH derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

16 HINTERBLIEBENE VORSORGEVORSCHLAG Im Falle des Ablebens von Maximilian soll der Rückgang des Familieneinkommens bzw. erhöhte Ausgaben durch eine monatliche Versicherungsleistung in Höhe von über einen Zeitraum von 5,4 Jahren kompensiert werden. Der Gesamtkapitalbedarf hierfür (= Versicherungssumme gegen Ableben) beläuft sich auf Über eine Versicherungsleistung zur Erhöhung des monatlichen Einkommens hinaus haben Sie keinen Bedarf an einer Einmalkapitalleistung angegeben. Derzeit gibt es keinen bestehenden Ablebenschutz für Maximilian. Künftig möchten Sie eine zusätzliche Leistung bei Ableben von Maximilian in Höhe von erhalten. Damit ist Ihr gewünschter Kapitalbedarf zu 104 % abgesichert. ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Bedarf Einmalkapital Monatliches Zusatzkapital/Einkommen in Höhe von für 5,4 Jahre Sonstiger Einmalkapitalbedarf Kapitalbedarf Gesamt Bestehende Vorsorgen Neue Vorsorgen Überhang zu Absicherungsziel VORSORGELÜCKE GRAFISCH derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

17 UNFALL VORSORGEVORSCHLAG Im Falle einer schweren Invalidität soll der Rückgang des Einkommens durch eine monatliche Versicherungsleistung in Höhe von kompensiert werden. Der Gesamtkapitalbedarf hierfür beläuft sich auf Unabhängig von einer Versicherungsleistung zur Erhöhung des monatlichen Einkommens haben Sie einen Einmalkapitalbedarf in Höhe von angegeben. Derzeit gibt es keine bestehenden Absicherung. Sie möchten mit einer neuen Vorsorge eine Summe bei schwerer Invalidität in Höhe von absichern. Das entspricht 102 % Ihres errechneten Kapitalbedarfs Der UnfallAbsicherungsbedarf Ihrer Kinder wurde mit einer Monatsrente von jew und einem Einmalkapital von jew errechnet. Bestehende Vorsorgen gibt es derzeit keine. Durch neue Vorsorgen beläuft sich die Monatsrente auf bzw. das Einmalkapital auf ERGEBNIS VORSORGEPLANUNG Bedarf Einmalkapital Monatliche Rentenleistung w/einkommenseinbussen in Höhe von Bedarf Einmalkapital Kapitalbedarf Gesamt Bestehende Vorsorgen Neue Vorsorgen Überhang zu Absicherungsziel VORSORGELÜCKE GRAFISCH derzeit optimiert Kapitalbedarf Vorsorgen Lücke Wichtige Information: Die gegenständlichen, rein finanzmathematischen Mustermodellrechnungen basieren nicht auf konkreten Finanzprodukten und stellen auch kein Produktangebot dar. Sämtliche Rechenergebnisse sind unverbindlich und ohne Gewähr.

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