Das BANKHAUS Schelhammer & Schattera

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1 Das BANKHAUS Schelhammer & Schattera Günter Bergauer Vorstandsdirektor Vortrag "Ethisch Veranlagen" am im Österreichischen Gesellschafts- u. Wirtschaftsmuseum. Gedanken zum Thema Ethik Sorgsamer und verantwortungsvoller Umgang mit anvertrauten Mitteln. Bewusstsein schaffen für sozial verantwortliches Investieren. Durch Anlageentscheidungen bestimmte Aktivitäten unterstützen oder vermeiden können. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Sozialethik. Standardwerk die Sozialenzyklika - Rerum Novarum als Basis. 1

2 Die Bank Wien s älteste Privatbank seit 1832 Die Bank der Kirche Verflechtung mit der Kirche erst Mitte der 50er Jahre Die kirchliche Aufbauanleihe, zum Wiederaufbau kirchlicher Institutionen und Anlagen Christliche Verantwortung prägt unser Handeln Der Mensch - im Mittelpunkt Als Privatbank nur unseren Werten und den Zielen unserer Kunden verpflichtet Die Eigentümerstruktur davon 52% Superiorenkonferenz 85% der Aktien verteilen sich auf folgende Aktionäre: Stifte: Göttweig, Heiligenkreuz, Klosterneuburg, Kremsmünster, Reichersberg, Zwettl,; Erzbistum Wien; Diözesen: Eisenstadt, Graz, Innsbruck, Klagenfurt-Gurk, Linz, Salzburg, St. Pölten 85% Aktien kirchlich 15% Private österreichische Aktionäre 2

3 Unser Leitbild menschengerecht Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Interessen. Der Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern ist von hoher sozialer Kompetenz begleitet. wirtschaftsgerecht Unsere Angebote werden bedarfsgerecht gestaltet. gesellschaftsgerecht Die besondere Verantwortung unseres Hauptaktionärs der Kirche in sozialen und ethischen Belangen bestimmt auch unser Handeln. Die Geschäftspolitik orientiert sich an langfristigen Werten und den Kernprinzipien der Nachhaltigkeit. Es herrscht ein starker Österreich Bezug. Die christliche Soziallehre Im 19. Jahrhundert kam im Zusammenhang mit der sozialen Frage die Forderung nach einer Sozialreform auf, die zu einem Hauptziel der erneuerten katholischen Soziallehre und der christlichsozialen Bewegung wurde. Die christlichen Sozialreformer übten Kritik an der liberal-kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung und forderten den strukturellen Umbau sowie die Wiedervereinigung von Arbeit und Kapital. Die christliche Soziallehre wurde zu einem eigenständigen Weg zwischen individualistischem Liberalismus und kollektivistischem Sozialismus. (Literatur: A. Rauscher, Sozialreform, in: Kath. Soziallexikon, 1980) 3

4 Unsere Kunden Segmente Unternehmen, Gewerbe, Freiberufler 30% Kirchliche Institutionen 40% Privatkunden 30% Kunden: ca Bilanzsumme: 550 Mio. Money under management: ca. 2,2 Mrd. Unsere Organisation Komm.-Rat Helmut Jonas, Generaldirektor Komm.-Rat Mag. Peter Böhler, Vorstandsdirektor Günter Bergauer, Vorstandsdirektor PLUS 63 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 25 Mitarbeiterinnen 38 Mitarbeiter (per 02/11/2006) 4

5 Unsere Geschäftsfelder Als Universalbank versorgen wir unsere Kunden mit den klassischen Finanzleistungen: In- & Auslandszahlungsverkehr Spar- und Kapitaleinlagen Kredite & Finanzierungen Als Privatbank nimmt der Bereich Vermögensveranlagung einen besonders hohen Stellenwert ein. Wertpapiergeschäft Entwicklung von Anlagekonzepten nach Vorstellung des Kunden Depotbankfunktion für konzessionierten Finanzdienstleister Einteilung des Wertpapiergeschäfts Kundengeschäft Eigengeschäft der Bank (Eigenhandel) Fondsgeschäft (über KAG) 5

6 Unsere Zielgruppen Sind dem christlich sozialen Weltbild zugetan Schätzen den persönlichen Kontakt Legen Wert auf Diskretion Finden auf deren Bedürfnisse abgestimmte Angebote Finden Zusatzleistungen für ihre Ansprüche Sind Unternehmer, Führungskräfte, Mitarbeiter im höheren Management, Selbständige und Angehörige der freien Berufe Sind nicht nur Menschen der Generation 50+ Sind klein- & mittelständische Unternehmen Sind Einrichtungen kirchennaher Organisationen und Institutionen Sind Institutionen der römisch katholischen Kirche Österreichs Unsere Anlageprodukte Anleihen Kassenobligationen Aktien Fonds SUPERIOR Ethik Fonds Ständig aktuelle Auswahllisten im Bereich Anleihen und Fonds Individualbetreuung 4 Depotverwaltungsmandate unterschiedlicher Ausrichtung Je nach gewünschter Intensität und Art der Betreuung steht die Vermögensverwaltung mit oder ohne Rücksprache, die aktive Beratung oder das kundenverantwortliche Disponieren zur Auswahl. Die Betreuung erfolgt persönlich zu vereinbarten Terminen oder über Telefon. 6

7 Depotverwaltung unterschiedlicher Ausrichtung Rentendepot Die Vermögenswerte werden in in- oder ausländischen Renten, Genussscheinen oder Anteilen von in- oder ausländischen Renten- oder Genussscheinfonds investiert. Konservatives Depot Die Vermögenswerte werden maximal zu 25% in in- oder ausländischen Aktien, entsprechenden Indexzertifikaten oder Anteilen von in- oder ausländischen Aktienfonds investiert. Im übrigen wird das Vermögen in in- oder ausländischen Renten, Genussscheinen oder Anteilen von in- oder ausländischen Renten- oder Genussscheinfonds investiert. Depotverwaltung unterschiedlicher Ausrichtung Ausgeglichenes Depot Die Vermögenswerte werden maximal zu 60% in in- oder ausländischen Aktien, entsprechenden Indexzertifikaten oder Anteilen von in- oder ausländischen Aktienfonds investiert. Im übrigen wird das Vermögen in in- oder ausländischen Renten, Genussscheinen oder Anteilen von in- oder ausländischen Renten- oder Genussscheinfonds investiert. Dynamisches Depot Die Vermögenswerte werden maximal zu 100% in in- oder ausländischen Aktien, derivativen Produkten, entsprechenden Indexzertifikaten oder Anteilen von in- oder ausländischen Aktienfonds angelegt. Im übrigen wird das Vermögen in in- oder ausländischen Renten, Genussscheinen oder Anteilen von inoder ausländischen Renten oder Genussscheinfonds investiert. 7

8 VDir. Günter Bergauer BANKHAUS SCHELHAMMER & SCHATTERA Sitz Wien AKTIENGESELLSCHAFT FN i A-1010 Wien Goldschmiedgasse 3 DVR: Tel.: +43 (1) Fax: +43 (1)

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