Betriebspraktikum Berichtsheft Schwerpunkt Beruf

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1 Betriebspraktikum Berichtsheft Schwerpunkt Beruf Vom bis Betrieb: Name: Klasse:

2 Inhaltsverzeichnis Deckblatt...1 Berichtsheft Schwerpunkt Beruf...1 Inhaltsverzeichnis...2 Merkblatt zum Verhalten im Betrieb Mein Praktikumsbetrieb Berufsausbildung Mein Gespräch mit der/dem Auszubildenden Tagesberichte Arbeitsplatzbeschreibung Tagesablauf Berufserkundung Rückblick auf das Praktikum

3 Merkblatt zum Verhalten im Betrieb 1. Wir sind Gäste im Betrieb. Es versteht sich deshalb von selbst, dass wir besonders auf Höflichkeit, Pünktlichkeit, Ordnung und Sauberkeit achten. Nicht nur du wirst nach dienem Verhalten und deiner Leistung beurteilt; sondern auch unsere Kooperative Gesamtschule. 2. Vielleicht wird dir einiges nicht gefallen. Bevor du Kritik übst, denke nach! Und wenn du Kritik übst, denke daran: Der Ton macht die Musik. 3. Gibt es im Betrieb einen Konflikt für dich, den du nicht selbst lösen kannst, so entscheide selbstständig, ob du dich an deine(n) Betreuer/in im Betrieb, eine Person deines Vertrauens oder deine(n) dich betreuende(n) Lehrer/in wendest. 4. Führe schon vom ersten Tage, an deine Arbeiten so gut wie möglich aus! Frage sofort, wenn du etwas nicht verstehst! Wer fragt ist nicht dumm, sondern zeigt sein Interesse an der Sache. 5. Bitte auch von dir aus um eine neue Aufgabe und warte nicht, bis sich irgendwann jemand um dich kümmert! Nutze deine Chance, möglichst viel über den Betrieb, den Beruf und die Arbeit zu erfahren. 6. Erledige auch die vom Betrieb geforderten Arbeitsberichte pünktlich und nach bestem Gewissen! 7. Nimm nie etwas aus dem Betrieb mit, ohne zu fragen! Wenn du für deine Berichte Unterlagen wie z.b. Werkstücke, Prospekte, Vorschriften, Anleitungen benötigst, so frage nach und bitte ausdrücklich darum. 8. Beachte die Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften sehr genau! Entferne keine Schutzvorrichtungen! 9. Halte die Betriebsordnung genau ein! Sie gilt auch für dich! 10. Denke daran: Pausen dienen deiner Erholung! 11. Bedenke, dass für private Botengänge usw. kein Versicherungsschutz besteht. Es wird dir niemand übel nehmen, wenn du die Forderung nach einem Botengang (z.b. Frühstück holen) mit dieser Begründung ablehnst. 12. Vielleicht gefällt es dir im Betrieb, vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall hast du viel gelernt. Deshalb ist es selbstverständlich, dass du dich am letzten Tag bei allen Mitarbeitern bedankst. 3

4 1. Mein Praktikumsbetrieb Firmenname: Anschrift: Name der Betreuerin/ des Betreuers: Art des Betriebes: [Landwirtschaftlicher Betrieb, Handwerksbetrieb, Industriebetrieb, Handelsbetrieb, Kreditinstitut/Versicherung, Sonstige Dienstleistungsbetriebe] Größe des Betriebes (Anzahl der Mitarbeiter): Was stellt der Betrieb her, bzw. welche Dienstleistungen bietet er an? Wer nimmt die Produkte bzw. Dienstleistungen ab? Mit welchen anderen Betrieben wird zusammengearbeitet? In welchen Berufen bietet der Betrieb eine Ausbildung? 4

5 2. Berufsausbildung Sprich mit Auszubildenden im Betrieb und informiere dich über ihre Situation. (Sollte kein Auszubildender vorhanden sein, versuche dennoch an entsprechende Informationen zu kommen.) 1. Wie sieht ein Ausbildungsvertrag aus? Was schreibt dieser Vertrag fest? Wann ist dieser Vortrag gültig? Unter welchen Bedingungen kann der Vertrag gekündigt werden? 2. Was hat der/die Auszubildende alles unternommen bis zum Abschluss des Ausbildungsvertrages? 3. Welche Erfahrungen hat der/die Auszubildende gemacht bei Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen, Tests, Hilfen des Arbeitsamtes oder anderer Institutionen und Personen usw. 4. Wie sieht der Anteil schulischer und betrieblicher Ausbildung aus? 5. Informiere dich über den Ausbildungsplan bzw. die Ausbildungsordnung. Was ist darin festgehalten? Warum ist es wichtig, als Auszubildende(r) die Inhalte zu kennen? 6. Wie ist die für Auszubildende geregelt? 7. Erkundige dich über die tarifliche Ausbildungsvergütung! 8. Welche Erfahrungen hat dein(e) Interviewpartner(in) während ihrer Ausbildung im Umgang mit Mitarbeitern, anderen Auszubildenden, mit Vorgesetzten im Betrieb gemacht? 9. Wie sehen die Anforderungen in der Berufsschule oder anderen schulischen Ausbildungsstätten aus? 10. Hast du darüber hinaus noch wichtige Informationen über die Berufsausbildung erhalten? Wenn ja, welche? Aufgabe: Schreibe einen Aufsatz 5

6 3. Mein Gespräch mit der/dem Auszubildenden 6

7 Montag, 4. Tagesberichte Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonnabend, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonnabend, 7

8 5. Arbeitsplatzbeschreibung Beschreibe einen Arbeitsplatz und berücksichtige folgende Hinweise zu Merkmalen eines Arbeitsplatzes: Welche Aufgaben / welchen Auftrag hat die Arbeitsperson zu erfüllen? Welche Qualifikation braucht sie zur Erfüllung ihrer Aufgabe? Wie ist gegebenenfalls der Arbeitsablauf geregelt? Welche Betriebsmittel bzw. Werkstoffe werden eingesetzt? Welche Umgebungseinflüsse herrschen am Arbeitsplatz (Lärm, Dämpfe, Licht, Staub, Hitze, Pausenregelung, Stellung in der Gruppe)? 8

9 6. Tagesablauf Beschreibe den Ablauf eines normalen Arbeitstages. Beachte dabei die Regelungen der en und Pausen, den Arbeitsort, die Arbeitsaufträge und den Einsatz von Betriebsmitteln wie Maschinen, Werkzeuge und Computer! 9

10 7. Berufserkundung Berufsbezeichnung: Berufsbereich: 1. Berufliche Grundaufgabe: Was wird hauptsächlich hergestellt, gewartet, repariert, getan? 2. Berufliche Tätigkeiten: a) Welche Tätigkeiten werden in diesem Beruf hauptsächlich ausgeübt? b) Mit welchen Maschinen, Werkzeugen und Apparaten wird überwiegend gearbeitet? Mit welchen Materialien, Werkstoffen usw. wird überwiegend gearbeitet? 3. Tätigkeitsorte a) Wo befindet sich der Arbeitsplatz? b) Von welchen Umweltbedingungen wird der Arbeitsplatz beeinflusst? c) Wird allein oder in einer Gruppe gearbeitet? 4. Ausbildungsvoraussetzungen (Anforderungen) a) Welchen Schulabschluss erwarten die Ausbildungsbetriebe bzw. Schulen von den Bewerbern für die Berufsausbildung? b) Welche körperlichen Anforderungen stellt der Beruf? ((häufig schwer heben und tragen, lange stehen müssen, Körpergewandtheit, gut sehen können, schwindelfrei sein, Lärm, Hitze, Staub, Geruch ertragen, ausdauernd sein, Fingerfertigkeit usw.) c) Welche geistigen Fertigkeiten sind für diesen Beruf besonders wichtig? (Rechenfähigkeit, sprachliche Fähigkeiten, räumliches Vorstellungsvermögen, Merkfähigkeit, Ideenreichtum, zeichnerische Fertigkeiten, Organisationstalent, technisches Verständnis, Genauigkeit, Konzentrationsfähigkeit usw.)? 10

11 d) Werden besonders soziale Fähigkeiten verlangt? (gute Umgangsformen. Freundliches Wesen, Einfühlungsvermögen. Fähigkeit zur Gruppenarbeit. Fähigkeit zum Alleinarbeiten. Kontaktfreudigkeit und fähigkeit usw.) 5. Ausbildungsgang a) Wie lange dauert die Ausbildung? b) Ist es eine schulische oder betriebliche Ausbildung? c) Ist der Besuch einer Berufsfachschule oder eines Berufsgrundbildungsjahres vor Beginn der Ausbildung erforderlich? d) Sind ein Mindestalter, ein abgeleistetes Praktikum oder andere Voraussetzungen vor der Ausbildung vorzuweisen? 6. Verdienst a) Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? b) Wie viel verdient man nach der Ausbildung? (Welche Faktoren beeinflussen die Höhe des Einkommens?) 7. Weiterbildung Welche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in diesem Beruf? 8. Weitere Fragen a) Welche anderen Berufe aus dem Berufsbereich sind diesem Beruf ähnlich? b) Welche Chancen habe ich mit diesem Beruf auf dem Arbeitsmarkt? 11

12 8. Rückblick auf das Praktikum Schreibe rückblickend einen Aufsatz über dein absolviertes Praktikum und nimm auch zu den folgenden Fragen begründet Stellung. Was hast du im Praktikum gelernt? Denke auch an praktische Fertigkeiten und deine Fähigkeit, mit Menschen umzugehen. Hast du den Eindruck, dass die Menschen, mit denen du im Betrieb zusammengekommen bist, gern arbeiten? Warum oder warum nicht? Kannst du dir vorstellen, später selbst gern zu arbeiten? Glaubst du, dass dafür besondere Voraussetzungen erfüllt sein müssen? Welchen Einfluss hat das Praktikum auf deine Entscheidung zum angestrebten Schulabschluss und zur Berufswahl? Wie beurteilst du die Betreuung im Betrieb durch Angehörige der Betriebsleitung, Vorgesetzte, andere Arbeitskräfte, Auszubildende und deren Betreuer? Hast du etwas aus deiner persönlichen Sicht am Praktikum zu kritisieren? Was sollte deiner Meinung nach bei nachfolgenden Praktika geändert werden? 12

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