Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min"

Transkript

1 Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen rund ums Thema Cyber-Mobbing - S können das neue Wissen sowie die neu gelernten Vokabel anwenden, um ihre eigenen Erfahrungen und ihre Meinung zum Thema wiederzugeben Zeit Sozialform Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Material 5ʻ Einzelarbeit - S lesen Assoziogramm - S versuchen den Begriff in der Mitte zu erraten 15ʻ Partnerarbeit - S lesen Arbeitsauftrag (1ʻ) - S lesen Text (2ʻ) - S fassen Gelesenes für ihren Partner mündlich zusammen (2 x 1ʻ) - S wiederholen Gehörtes (2 x 1ʻ) - S korrigieren sich gegenseitig bei Bedarf 10ʻ Einzelarbeit - S schauen den Film - S schreiben sich Wörter auf, die mit Cyber-Mobbing zu tun haben - L teilt Arbeitsblatt aus - L erklärt Aufgabe - L teilt Lesetexte aus - L erläutert Aufgabenstellung, wenn noch Fragen sind - L erklärt die Aufgabenstellung - L startet den Film - Arbeitsblatt, Aufgabe 1 - Arbeitsblatt, Aufgabe 2 - Pro Paar einen 2er-Satz Lesetexte (Text A, Text B) - Arbeitsblatt, Aufgabe 3 a - Filmausschnitt 1 1

2 Zeit Sozialform Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Material 5ʻ - 10ʻ Plenum - S beantworten Fragen - S fassen Gesehenes zusammen - S stellen ihre Wörter vor - S schreiben Wörter an die Tafel 2ʻ Einzelarbeit - S schreiben 10 Wörter von der Tafel ab - L stellt allgemeine Verständnisfragen zum Film - L gibt mehreren S Stifte, so dass immer 3 S gleichzeitig einige ihrer Wörter an die Tafel schreiben können. - L fordert auf, die eigene Liste zu ergänzen - Tafel - Stifte - Arbeitsblatt, Aufgabe 3 c 1ʻ Einzelarbeit - S lesen Fragen - L erklärt Aufgabe: Lest die Fragen - Arbeitsblatt, Aufgabe 4 9ʻ Einzelarbeit - S schauen Film zum zweiten Mal - S beantworten Multiple Choice-Fragen - L geht durch den Raum und beobachtet - Arbeitsblatt, Aufgabe 4 - Filmausschnitt 2 2ʻ-5ʻ Plenum - S beantworten Fragen - L stellt Fragen - L weist auf die Hausaufgabe hin * ganzen Film schauen * eigene Erfahrungen mit Cyber-Mobbing sowie Meinung dazu schreiben - Arbeitsblatt, Aufgabe 4 Follow-up Übungen: - Ratschläge geben 2

3 Aufgabe 1 - Stundenthema erraten Zeit: 5 Minuten Arbeite alleine. Schau dir das Assoziogramm an. Der Begriff in der Mitte fehlt. Lies dir die Stichwörter durch. Versuche, den Begriff in der Mitte zu erraten. Du darfst das Lösungswort auf Niederländisch aufschreiben, wenn du das deutsche Wort nicht weißt. Aufgabe 2 - Kleine Einführung ins Thema Zeit: 15 Minuten Arbeitet zu zweit. - Es gibt zwei verschiedene Texte: Text A und Text B - Jeder liest seinen Text. - Wer Text A hat, beginnt: Erzähle deinem Partner auf Deutsch, was in deinem Text steht. Sprich frei und ohne abzulesen. - Dein Partner wiederholt anschließend auf Deutsch und in eigenen Worten, was du ihm gesagt hast. Korrigiere ihn, wenn er dich falsch verstanden hat. - Tauscht dann die Rollen. 1

4 Aufgabe 3 - Wortschatz erarbeiten Zeit: Minuten a. Schau dir den Film an. Schreibe beim Filmschauen 10 Wörter (oder Wortverbindungen) auf, - die im Film vorkommen und - die mit dem Thema Cyber-Mobbing zu tun haben und - die du wichtig findest. Schreibe diese Wörter in die erste Spalte. b. Sammelt eure Ergebnisse an der Tafel c. Schreibe in die zweite Spalte 10 neue Wörter von der Tafel ab, die du noch nicht hast und die du auch noch wichtig findest. Am Ende sollen auf deiner Liste 20 wichtige Wörter rund ums Thema Cyber-Mobbing stehen. 2

5 Aufgabe 4 - Fragen zum Film Zeit: 15 Minuten a. Lies zuerst die drei Fragen und die dazugehörigen Antworten. b. Schau jetzt den Film ein zweites Mal und kreuze die richtige Antwort an. c. Besprecht in der Klasse eure Ergebnisse. Frage 1 Wie hat Sylvia auf das Mobbing reagiert? Sylvia hat verschiedene Dinge ausprobiert: sich wehren, mit den Tätern reden und auch alles wortlos ertragen. Die ganzen Demütigungen haben Sylvia motiviert, sich kluge Strategien auszudenken. Welche Strategien das sind, wird im Film nicht erwähnt. Sylvia hat mit ihren Lehrern gesprochen. Die Lehrer haben sie vor den Mobbern geschützt und allem ein Ende gemacht. Frage 2 Warum hat die Mutter von Ninti zuerst nicht geglaubt, dass Ninti gemobbt wird? Weil Nintis Mutter denkt, dass die Kommentare im Internet sich nicht wirklich auf Ninti beziehen. Weil Nintis Mutter sich ein typisches Mobbing-Opfer anders vorstellt. Weil ihre Tochter selbst ein Mobber ist und früher schon einmal Jungs mit fettigen Haaren und Brille gemobbt hat. Frage 3 Was haben die sogenannten Mitläufer in dem Moment, als Tobias gemobbt wurde, getan? Sie haben nichts gegen das Mobbing getan und auch nichts dazu gesagt. Sie sind direkt zur Sozialpädagogin gegangen und haben gemeinsam mit ihr und dem Rest der Klasse alles probiert, um das Klima in der Klasse zu verbessern. Sie haben sich auf die Seite der Täter gestellt. Sie haben zum Beispiel dem Lehrer gesagt, dass Tobias die Täter zuerst provoziert hat. Und dass er darum gemobbt wird. 3

6 Weiterarbeit - Neue Vokabeln und neues Wissen anwenden a. Schaue dir den kompletten Film an. - Du findest ihn auf: > Rufmord im Internet - Der Film dauert 30 Minuten. b. Schreibe einen Text mit deinen eigenen Erfahrungen. Warst du selbst schon einmal Mobbing-Opfer oder hast so etwas bei anderen mitbekommen? Wie ist deine Meinung zum Thema Mobbing bzw. Cyber- Mobbing? Benutze für deinen Text: - die 20 Wörter, die du in deine Liste oben geschrieben hast verschiedene Redemittel, um deine Meinung zu äußern und zu diskutieren (siehe: Arbeitsblatt Redemittel ) Anregungen, was du schreiben könntest, findest du hier: Achtung Auch Deutsche können nicht immer perfekt Deutsch. Oft sind in Beiträgen, die in Diskussionsforen stehen, Rechtschreibe- und Grammatikfehler. Wenn dir ein Wort komisch geschrieben vorkommt, dann schlage es sicherheitshalber im Wörterbuch nach. 4

7 Text A - Was ist Cyber-Mobbing? Von Cyber-Mobbing spricht man, wenn eine Person eine andere Person im Internet oder mit dem Handy mobbt. Dazu zählen fiese s, beleidigende Kommentare auf Facebook oder in Diskussionsforen, demütigende Fotomontagen oder auch böse Drohungen per SMS. Cyber- Mobbing geschieht meist über einen längeren Zeitraum. Und die Person, die mobbt, tut das mit Absicht. Problematisch ist Cyber-Mobbing nicht nur, weil es gemein ist und das Opfer psychisch quält. Es hat auch kaum Grenzen: Der Täter kann jederzeit mobben (per Handy) und überall (auch außerhalb der Schule). Weder das Opfer noch der Täter können dabei beeinflussen, wie viele andere Menschen von diesen Mobbing-Attacken erfahren. Einträge im Internet können von anderen kopiert und erneut gepostet werden. Und sie lassen sich schwer oder gar nicht mehr vom Internet löschen Text A - Was ist Cyber-Mobbing? Von Cyber-Mobbing spricht man, wenn eine Person eine andere Person im Internet oder mit dem Handy mobbt. Dazu zählen fiese s, beleidigende Kommentare auf Facebook oder in Diskussionsforen, demütigende Fotomontagen oder auch böse Drohungen per SMS. Cyber- Mobbing geschieht meist über einen längeren Zeitraum. Und die Person, die mobbt, tut das mit Absicht. Problematisch ist Cyber-Mobbing nicht nur, weil es gemein ist und das Opfer psychisch quält. Es hat auch kaum Grenzen: Der Täter kann jederzeit mobben (per Handy) und überall (auch außerhalb der Schule). Weder das Opfer noch der Täter können dabei beeinflussen, wie viele andere Menschen von diesen Mobbing-Attacken erfahren. Einträge im Internet können von anderen kopiert und erneut gepostet werden. Und sie lassen sich schwer oder gar nicht mehr vom Internet löschen Text A - Was ist Cyber-Mobbing? Von Cyber-Mobbing spricht man, wenn eine Person eine andere Person im Internet oder mit dem Handy mobbt. Dazu zählen fiese s, beleidigende Kommentare auf Facebook oder in Diskussionsforen, demütigende Fotomontagen oder auch böse Drohungen per SMS. Cyber- Mobbing geschieht meist über einen längeren Zeitraum. Und die Person, die mobbt, tut das mit Absicht. Problematisch ist Cyber-Mobbing nicht nur, weil es gemein ist und das Opfer psychisch quält. Es hat auch kaum Grenzen: Der Täter kann jederzeit mobben (per Handy) und überall (auch außerhalb der Schule). Weder das Opfer noch der Täter können dabei beeinflussen, wie viele andere Menschen von diesen Mobbing-Attacken erfahren. Einträge im Internet können von anderen kopiert und erneut gepostet werden. Und sie lassen sich schwer oder gar nicht mehr vom Internet löschen Text A - Was ist Cyber-Mobbing? Von Cyber-Mobbing spricht man, wenn eine Person eine andere Person im Internet oder mit dem Handy mobbt. Dazu zählen fiese s, beleidigende Kommentare auf Facebook oder in Diskussionsforen, demütigende Fotomontagen oder auch böse Drohungen per SMS. Cyber- Mobbing geschieht meist über einen längeren Zeitraum. Und die Person, die mobbt, tut das mit Absicht. Problematisch ist Cyber-Mobbing nicht nur, weil es gemein ist und das Opfer psychisch quält. Es hat auch kaum Grenzen: Der Täter kann jederzeit mobben (per Handy) und überall (auch außerhalb der Schule). Weder das Opfer noch der Täter können dabei beeinflussen, wie viele andere Menschen von diesen Mobbing-Attacken erfahren. Einträge im Internet können von anderen kopiert und erneut gepostet werden. Und sie lassen sich schwer oder gar nicht mehr vom Internet löschen

8 Text B - Wie viele Schüler sind von Cyber-Mobbing betroffen? 15 Prozent aller deutschen Jugendlichen hat Cyber-Mobbing schon am eigenen Leib erlebt. Es wurden peinliche Bilder, beleidigende Äußerungen oder demütigende Videos von ihnen im Internet verbreitet. Bei jedem vierten Schüler (das sind 25%) hat es im Freundeskreis schon einmal Ärger wegen Cyber-Mobbing gegeben. Zum Beispiel weil jemand etwas Beleidigendes oder Falsches über eine andere Person geschrieben hat. Oder es wurden Bilder auf demütigende Art und Weise verändert und dann unerlaubt ins Internet gestellt. Mädchen sind dabei etwas häufiger Mobbing-Opfer als Jungen. Und gemobbt wird auf der Hauptschule öfter als auf dem Gymnasium. (Quelle: JIM-Studie 2010) Text B - Wie viele Schüler sind von Cyber-Mobbing betroffen? 15 Prozent aller deutschen Jugendlichen hat Cyber-Mobbing schon am eigenen Leib erlebt. Es wurden peinliche Bilder, beleidigende Äußerungen oder demütigende Videos von ihnen im Internet verbreitet. Bei jedem vierten Schüler (das sind 25%) hat es im Freundeskreis schon einmal Ärger wegen Cyber-Mobbing gegeben. Zum Beispiel weil jemand etwas Beleidigendes oder Falsches über eine andere Person geschrieben hat. Oder es wurden Bilder auf demütigende Art und Weise verändert und dann unerlaubt ins Internet gestellt. Mädchen sind dabei etwas häufiger Mobbing-Opfer als Jungen. Und gemobbt wird auf der Hauptschule öfter als auf dem Gymnasium. (Quelle: JIM-Studie 2010) Text B - Wie viele Schüler sind von Cyber-Mobbing betroffen? 15 Prozent aller deutschen Jugendlichen hat Cyber-Mobbing schon am eigenen Leib erlebt. Es wurden peinliche Bilder, beleidigende Äußerungen oder demütigende Videos von ihnen im Internet verbreitet. Bei jedem vierten Schüler (das sind 25%) hat es im Freundeskreis schon einmal Ärger wegen Cyber-Mobbing gegeben. Zum Beispiel weil jemand etwas Beleidigendes oder Falsches über eine andere Person geschrieben hat. Oder es wurden Bilder auf demütigende Art und Weise verändert und dann unerlaubt ins Internet gestellt. Mädchen sind dabei etwas häufiger Mobbing-Opfer als Jungen. Und gemobbt wird auf der Hauptschule öfter als auf dem Gymnasium. (Quelle: JIM-Studie 2010) Text B - Wie viele Schüler sind von Cyber-Mobbing betroffen? 15 Prozent aller deutschen Jugendlichen hat Cyber-Mobbing schon am eigenen Leib erlebt. Es wurden peinliche Bilder, beleidigende Äußerungen oder demütigende Videos von ihnen im Internet verbreitet. Bei jedem vierten Schüler (das sind 25%) hat es im Freundeskreis schon einmal Ärger wegen Cyber-Mobbing gegeben. Zum Beispiel weil jemand etwas Beleidigendes oder Falsches über eine andere Person geschrieben hat. Oder es wurden Bilder auf demütigende Art und Weise verändert und dann unerlaubt ins Internet gestellt. Mädchen sind dabei etwas häufiger Mobbing-Opfer als Jungen. Und gemobbt wird auf der Hauptschule öfter als auf dem Gymnasium. (Quelle: JIM-Studie 2010)

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Das Strategiebündel Denkblatt-Bezeichnung Seite ABSATZ ABSATZ 184 DAFÜR + GEGEN DAFÜR 185 DAFÜR + GEGEN GEGEN 186. DAFÜR + GEGEN Zielerreichung 187

Das Strategiebündel Denkblatt-Bezeichnung Seite ABSATZ ABSATZ 184 DAFÜR + GEGEN DAFÜR 185 DAFÜR + GEGEN GEGEN 186. DAFÜR + GEGEN Zielerreichung 187 Anhang Denkblätter (Kopiervorlagen) Das Strategiebündel Denkblatt-Bezeichnung Seite ABSATZ ABSATZ 184 DAFÜR + GEGEN DAFÜR 185 DAFÜR + GEGEN GEGEN 186 DAFÜR + GEGEN Zielerreichung 187 PLASMA Planen 188

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Seite 1 von 7 Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Copyright GoetheInstitut

Mehr

Deutsch lernen A1 nach Themen, 05/20

Deutsch lernen A1 nach Themen, 05/20 , 05/20 Deutsch lernen mit deutschlernerblog.de A. Informationen geben Sprachen Meine Muttersprache ist Spanisch. Ich habe zwei Muttersprachen. Mein Vater spricht Arabisch und meine Mutter Französisch.

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE Stundenthema Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Vorbereitung In der vorherigen Unterrichtseinheit wurde die Kurzgeschichte

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juli Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen

Mehr

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen Vorlagen LTB-Einträge OST (4-27) Während dem Lesen Auftrag 4 einen Wörterturm erstellen Erstelle einen Wörterturm zu den gelesenen Seiten! Versuche mit Hilfe des Wörterturms das Gelesene zusammenzufassen

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Facebook erstellen und Einstellungen

Facebook erstellen und Einstellungen Facebook erstellen und Einstellungen Inhaltsverzeichnis Bei Facebook anmelden... 3 Einstellungen der Benachrichtigungen... 4 Privatsphäre... 4 Einstellungen... 5 Eigenes Profil bearbeiten... 6 Info...

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Fit in Deutsch 2. Für den Prüfungsteil Schreiben hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten.

Fit in Deutsch 2. Für den Prüfungsteil Schreiben hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten. Information Für den Prüfungsteil hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten. Du bekommst vier Inhaltspunkte. Zu jedem Punkt musst du ein bis zwei Sätze

Mehr

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es 1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es darin geht. Versuche eine kurze Inhaltsangabe zu schreiben,

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben:

Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben: SMS SCHREIBEN Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben: 1 Aufgabe 1: Am Anfang des Zeitungsartikels steht der Ausdruck: Verfall der Sprache. Was meint der

Mehr

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiete: Modul 3: Fach: 1 - Meine Interessen Was will ich eigentlich? 3 Berufe A Z Was gibt es alles? Was passt zu mir? 4 Infos, Unterstützung

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

FAIRPLAY IM INTERNET. nicht nur auf dem Sportplatz. von Schülern für Schüler

FAIRPLAY IM INTERNET. nicht nur auf dem Sportplatz. von Schülern für Schüler FAIRPLAY von Schülern für Schüler IM INTERNET nicht nur auf dem Sportplatz Dies ist eine Broschüre des Gutenberg-Gymnasiums Mainz. Die Texte wurden von Mittelstufenschülern unserer Schule in der AG Fairplay

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim Angst und Drohung Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Urgroßsheikh Abd Allah Faiz ad Daghistani Was hast du gemacht, eben mit deinem Kind? Du hast

Mehr

changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit

changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit André Loibl s changenow THE PLAN Die 7 Brillen der Vergangenheit a Kanga Publication 2013 André Loibl www.changenow.de 1. Wo bist Du jetzt? Auf einer Skala von 1-10: Wie sehr beeinflusst Dich das Ereignis?

Mehr

Lerntipps für die modernen Fremdsprachen

Lerntipps für die modernen Fremdsprachen Lerntipps für die modernen Fremdsprachen Liebe Eltern, Sie fragen sich, was Ihr Kind tun kann, um seine Noten in den modernen Fremdsprachen zu verbessern? Wir, d.h. die Fachschaften Englisch und Französisch,

Mehr

Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen)

Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen) Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen) Was ist euer Ziel? Das Ziel eurer Stunde ist es, die Zahlen zu wiederholen. Dafür habt ihr 20 Minuten Zeit. Wie könnt ihr

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: KLASSENSPAZIERGANG Mache einen Spaziergang durch die Klasse

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 Lektion 11 Was hast du heute gemacht? UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 1 Sehen Sie das Foto an. Fahren Sie auch gern Fahrrad? Plenum, ggf. Partner- / Gruppenarbeit Erklären Sie zunächst anhand von Beispielen

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Unterrichtsverlauf U- Std. L-Aktivität S-Aktivität Medien/Materialien. 1+2 Einleitung Mein Passwort gehört mir

Unterrichtsverlauf U- Std. L-Aktivität S-Aktivität Medien/Materialien. 1+2 Einleitung Mein Passwort gehört mir Unterrichtsverlauf U- Std. L-Aktivität S-Aktivität Medien/Materialien 1+2 Einleitung Mein Passwort gehört mir Plenum: L. heftet das Wandplakat mit dem Impulssatz Mein Passwort gehört mir an die Tafel und

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

TEST BILAN D'ALLEMAND 9 e geni@l Regroupements A-BF-NA-NB / II e semestre 2007-2008

TEST BILAN D'ALLEMAND 9 e geni@l Regroupements A-BF-NA-NB / II e semestre 2007-2008 Cycle d'orientation GRAL/SEC/GA/CHW 30 mai 2008 TEST BILAN D'ALLEMAND 9 e geni@l Regroupements A-BF-NA-NB / II e semestre 2007-2008 Durée : 95 minutes Nom : Prénom : Cours (classe) : Collège : Signature

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz. Kopfschmerztagebuch von:

Deutsches Rotes Kreuz. Kopfschmerztagebuch von: Deutsches Rotes Kreuz Kopfschmerztagebuch Kopfschmerztagebuch von: Hallo, heute hast Du von uns dieses Kopfschmerztagebuch bekommen. Mit dem Ausfüllen des Tagebuches kannst Du mehr über Deine Kopfschmerzen

Mehr

Dein Ü bungsprogramm

Dein Ü bungsprogramm Dein Ü bungsprogramm Autor: Mirko Thurm Dieses Übungsprogramm wird dich in die Lage versetzen, deine Lesegeschwindigkeit stark zu steigern. Investiere ein paar Minuten in die Übungen, denn dadurch wirst

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Vokabeln nicht nur einfach leise durchlesen, sondern: ansehen à laut lesen und dadurch hören à aufschreiben

Vokabeln nicht nur einfach leise durchlesen, sondern: ansehen à laut lesen und dadurch hören à aufschreiben Vokabeln lernen: So geht s richtig! Grundsatz: Vokabeln lernen mit allen Sinnen Vokabeln nicht nur einfach leise durchlesen, sondern: ansehen à laut lesen und dadurch hören à aufschreiben Vokabelheft Am

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört:

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört: U Unterrichtsvorschlag Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch «ist ein kurzes Märchen. Es steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 153, vorher

Mehr

Lektion 2: Familie und Freunde. Schritt A: Wie geht`s? Danke, sehr gut.

Lektion 2: Familie und Freunde. Schritt A: Wie geht`s? Danke, sehr gut. Lektion 2: Familie und Freunde Schritt A: Wie geht`s? Danke, sehr gut. Lernziel: jemanden nach dem Befinden fragen und sein eigenes Befinden ausdrücken Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für Schülerinnen

Mehr

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK Anleitung In diesem Heft

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Praxis für integrative Therapie

Praxis für integrative Therapie Praxis für integrative Therapie Alexander Reich Diplom Psychologe und Heilpraktiker Käthe-Niederkirchner-Str.23 10407 Berlin Gestalttherapie Körperpsychotherapie Traumatherapie mit Brainspotting und EMDR

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. September. Gleiche Chancen für alle? SCHULE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. September. Gleiche Chancen für alle? SCHULE Seite 1 von 7 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF September Gleiche Chancen für alle? SCHULE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen LK:

Mehr

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne

Mehr

Modul: Familie. Thema: Meine Familie

Modul: Familie. Thema: Meine Familie Thema: Meine Familie Inhalte: - Wortschatz zum Thema Familie ; - Dialoge: Familienmitglieder verstehen, üben, selbst durchführen; - Familienstammbaum; - Auswertung des Familienstammbaums: Richtig-Falsch-Aufgaben;

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Eigenes Projekt Ideen

Eigenes Projekt Ideen WeDo Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erstellen zum Abschluss (oder als Lernkontrolle) ein eigenes Projekt mit Scratch. Zum Beispiel ein einfaches Spiel. Falls Roboter von Lego Mindstorms oder

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Dies ist eine anonyme Umfrage! Beantworte die Fragen bitte trotzdem wahrheitsgemäß.

Dies ist eine anonyme Umfrage! Beantworte die Fragen bitte trotzdem wahrheitsgemäß. DAS MOBBING-BAROMETER FÜR SCHULEN In dieser Umfrage geht es um direktes Mobbing und um Cybermobbing. Ziel ist es festzustellen, was in deiner Jahrgangsstufe und/ oder in der ganzen Schule in Sachen Mobbing

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders?

Julie - Geile Zeit. Wird alles anders? Wird alles anders? Wird alles anders? Julie - Geile Zeit 1 Geile Zeit Juli: Didaktisierung von Heidemarie Floerke, Lexington HS, MA; Chris Gram, Carrabec HS, North Anson, ME; Colleen Moceri, Gloucester HS, MA; John Moody, Chelsea HS, MA; Erin

Mehr

Cybermobbing. Müssen wir uns Sorgen machen?

Cybermobbing. Müssen wir uns Sorgen machen? Cybermobbing Müssen wir uns Sorgen machen? Medienzentrum Herford Nutzungsentwicklung Inhaltliche Verteilung Happy Slapping Forsa Grundlagen Quelle: http://www.tk.de/tk/kinder-jugendliche-und-familie/cybermobbing/cybermobbing/343730

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 01 Kennen lernen Lehrerkommentar 1. Ziele: Textproduktion, Leseverstehen, Zuordnung und Strukturierung, Sprechen über Möglichkeiten, sich kennen zu lernen, Wortschatzerweiterung 2. Zeit: 90 Minuten 3.

Mehr

Familie Viererkorn zieht um

Familie Viererkorn zieht um Familie Viererkorn zieht um Die -Reihe mit Einrichtungsgegenständen Die G oßfa l e Vie e ko be teht a Ma a, Pa a, Oma, Opa, v e J ge u d v e Mädche. He te z ehe alle u i e ne e ge ä ge Ha. E dl ch beko

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN MANUSKRIPT LASS UNS REDEN Sie kann Menschen auseinander- und zusammenbringen. Sie kann Menschen zusammenführen, die anders sind. Sie kann aufbauend, verletzend und stürmisch sein. Sie kann gegen dich sein,

Mehr

Hamacher Coaching Interventionen und Präventionen

Hamacher Coaching Interventionen und Präventionen Hamacher Coaching Interventionen und Präventionen Sozialkompetenz in der Schule fördern 2 Die psychischen und physischen Folgen von Mobbing sind fatal! Verzweiflung Angstzustände Schlafstörungen Verfolgungswahn

Mehr

RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! SCHRITT 1: VORABKLÄRUNG. Gründe. Erfolgschancen. Sucht. Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super!

RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! SCHRITT 1: VORABKLÄRUNG. Gründe. Erfolgschancen. Sucht. Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super! Arbeitsblatt RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super! Im ersten Schritt klärst du für dich, was für und was gegen das Rauchen spricht und testest deinen Konsum.

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für

Mehr

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Inhaltsverzeichnis Lernen lernen...1 Die Farben der Fächer...2 Die Federmappe...2 Das Hausaufgabenheft...3

Mehr

A1 Ein typisches Bewerbungsverfahren. Lies den Lückentext und ergänze die Wörter aus der Wortwolke in der richtigen Form.

A1 Ein typisches Bewerbungsverfahren. Lies den Lückentext und ergänze die Wörter aus der Wortwolke in der richtigen Form. Seite 1 von 7 Arbeitsblatt zu BEWERBUNG (April) Text A: Wortwolke Bewerbung A1 Ein typisches Bewerbungsverfahren. Lies den Lückentext und ergänze die Wörter aus der Wortwolke in der richtigen Form. Ein

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Was ist Cybermobbing?

Was ist Cybermobbing? Cybermobbing Was ist Cybermobbing? Cybermobbing ist fortgesetzte Verleum- dung,, Bedrohung oder Belästigung durch Veröffentlichung von Bildern, Filmen, Texten.im Internet und mit dem Handy (Handygewalt).

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland Fach: Geschäftsdeutsch Klasse: 11 B Schülerzahl: 19 Datum: 15.03.2006 Lehrerin: Chomenko W.G. STUNDENENTWURF Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland SITUATIONSANALYSE

Mehr

Materialien. Thema: Smartphones im Unterricht und in der Schule: Nicht ohne mein Handy

Materialien. Thema: Smartphones im Unterricht und in der Schule: Nicht ohne mein Handy KOOPERATIVES LERNEN ALEV-Schule und MARMARA Universität Istanbul Europäischer Tag des Kooperativen Lernens 28.03./ 29.03. 2014 Workshop: Alev Lassmann &Peter Lassmann Studienseminar für Gymnasien Marburg

Mehr

RESPEKTIEREN. MeMo Hamburg. Mit Computer, Handy & Co. richtig umgehen. Gefördert vom:

RESPEKTIEREN. MeMo Hamburg. Mit Computer, Handy & Co. richtig umgehen. Gefördert vom: MeMo Hamburg Mit Computer, Handy & Co. richtig umgehen Gefördert vom: Es gibt sogar Gewaltvideos, über die sich lustig gemacht wird. Woher haben die eigentlich alle die Handynummer von unserem Kind? Unser

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr