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1 - eine begehbare Theaterinstallation Inhaltsverzeichnis 1.Inszenierung S.2 2. Kooperationspartner S.2 3. Sponsoren S.2 4. Beteiligte S.3 5. Bühnen-, Technik- und Lichtplan S.4 6. Lichtplan S.5 Städte lassen sich an ihrem Gang erkennen wie Menschen. (Robert Musil) Kontakt Marius Kob Johannesstr Stuttgart -D

2 1. Inszenierung Ein menschenleeres Vorstadtviertel. Die Hochhäuser, urbane Visionen der Vergangenheit, sind dem Zerfall preisgegeben. Hier wohnt niemand mehr. Vorsichtig durchschreitet man die Winkel und Gassen dieser morbiden Tristesse. Da dringen leise Töne aus den Zimmern der verlassenen Häuser. Geräusche, die nicht verstummen wollen in ihrer ewigen Wiederholung. Der Betrachter ist mittendrin in dieser Geisterstadt. Die Geister zeigen sich nicht. Aber ihre Stimmen sprechen, flüstern, wispern aus den Wohnungen. Im Kopf des Voyeurs entspinnen sich Geschichten von Liebe, Hoffnung,Trauer Die grundlegende Idee der Ghostcity ist die Verbindung von bildnerischer Installation und theatraler Spielweise; ein begehbarer, übermenschengroßer Modellbau einer verlassenen Stadt, auf einer Fläche von 15 mal 15 Metern. Der Zuschauer betrachtet unterschiedliche Stillleben, die mit Geräuschen, Dialogen oder musikalischen Einsätzen kombiniert sind. Es ist ihm zunächst selbst überlassen, wie lange er die einzelnen Szenerien betrachten will. Dieses selbstständige Erkunden wechselt mit Phasen, in denen die Akteure den Fokus auf eine einzelne Szene richten. Die Gesamtdauer der Theaterinstallation beträgt 50 Minuten. 2. Kooperationspartner: 3. Sponsoren: Hochschule der Künste Bern Treibstoff Theatertage Basel Kaserne Basel Tuchlaube Theater Aarau Fabrikpalast Aarau Theater Marie Schlachthaus Theater Bern Freies Theaterhaus Frankfurt Theater Willy Praml Aargauer Kuratorium Stanley Thomas Johnson Stiftung Stadt Aarau Swisslos Kanton Aargau Migros Aare Ernst Göhner Stiftung Kulturamt der Stadt Frankfurt 2

3 Ghostcity - Marius Kob 4. Beteiligte Idee, Konzept: Marius Kob Akteure: Lena Kießling, Pauline Drünert, Marius Kob Klangkomposition: Leo Hofmann Mentorat: Nils Torpus Marius Kob Freischaffender Figurenspieler. Geboren 1982 in Halle/Saale-D. Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (Abschluss 2009, Diplom). Während des Studiums Engagements an der Württembergischen Landesbühne Esslingen in der Spielzeit 06/07 und am Theaterhaus Frankfurt in der Spielzeit 07/08 und 08/ Studium an der Hochschule der Künste Bern, Master Scenic Arts Practice (Abschluss Dezember 2011). Gastspiele mit eigenen Figurentheaterund Straßentheaterproduktionen auf internationalen Festivals in Europa: Bsp. Figurentheaterfestival Erlangen (D 2007), Bialystuk (PL 2008), NewZ Festival Stuttgart (D 2009), Figura Baden (CH 2010). Lena Kießling Geboren 1985, erster Auftritt mit Figuren Studium im Fachbereich Figurentheater an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter Prof. Werner Knoedgen und an der Turku University of Applied Sciences (Finnland) unter Dr. Anna Ivanova-Brashinskaya. Abschluss als DiplomFigurenspielerin. Pauline Drünert Geboren am in Bad Oldesloe Auftritte auf internationalen Straßentheaterfestivals mit antagontheateraktion. Seit 2008 Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart im Fach Figurentheater (voraussichtlicher Abschluss 03/2012) tätig als Spielerin, Figurenbauerin und Stelzenläuferin in verschiedenen Figuren-/Theaterproduktionen Gründung des Theater- und Performance Ensembles Das Dekollektiv Leo Hofmann Geboren 1986 in Zürich. Studium der Deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Anschliessend Studium «Musik und Medienkunst» an der Hochschule der Künste Bern bei Daniel Weissberg und Michael Harenberg. Künstlerische Arbeiten an der Schnittstelle von Medienkunst und Neuer Musik. Klangkompositionen für Theaterproduktionen, elektro-akustische Stücke und Hörspiele. Diverse Ausstellungen von Klanginstallationen (ZKM, Musikfestival Bern, Visarte, Neue Töne OPEN). Entwicklung des Environment «wind.attach» für diverse MedienkunstApplikationen, die Klang mit Luft kombinieren. Seit Frühling 2010 Anstellung am Institut für Transdisziplinarität. Seit Herbst 2011 Minor-Studium am Théâtre musical in Biel mit Schwerpunkt auf Interpretation von Live-Elektronik im zeitgenössischen Musiktheater (Produktionen mit Vinko Globokar und Helmut Oehring). Nils Torpus Mentorat: Geboren 1969 in Liestal CH. Besuch der DMS 4 in Basel, von Hochschule für Musik und Theater Bern, Schaubühne im Lindenfels Leipzig D, frei schaffender Schauspieler und Regisseur. Seit 2007 künstlerischer Leiter des Theater Marie, Aarau. 3

4 5. Bühnen-, Technik- und Lichtplan Ansprechpartner für Technik CH D 5.1 Benötigte Location. Mindestgröße der Bühne, Besonderheiten 5.2 Benötigte Technik. Licht, Sound, etc. 5.3 Anmerkungen - leere Fläche von etwa 15m x 15m (z.b. Black Box, Hinterbühne, Bühnenraum, Halle,), Höhe des Raumes mindestens 6m - Traversen über den Rändern wären günstig - maximal 40 Zuschauer pro Vorstellung - das höchste Bühnenelemnt ist 3.70 m hoch - 4 Fluter assymetrisch - 7 PC 1KW - 18 Profiler - 4 Parcan 64 CP Schwarzlichtröhren, bringen wir selbst mit - Lichtpult mit 48 Kanälen - 3 Dimmer a 12 Kanäle, 2KW - 2 Stative - 2 Bodenstative - Soundanlage (bringen wir selbst mit) - Laptop - Interface - Verstärker - 10 Lautsprecher (diverse) - Nebelmaschine (bringen wir selbst mit) - Wir beziehen 9 Pappelemente als Bestuhlung für die Zuschauer mit in den Bühnenraum ein. - Für die Wegbegrenzung in der Installation benutzen wir weiße Schnüre die wir mit sehr kleinen Spaxschrauben im Boden versenken. Bei Steinboden evtl. mit kleinen Dübeln? - Über einem Haus am Rand, in der Mitte, sollte aus mindestens 2 Metern ein Schlauch hängen der an einem Kanister befestigt ist aus dem tröpfchenweise Wasser kommt (max.1 halbes Glas Wasser pro Vorstellung). Den Kanister und den Schlauch bringen wir mit. Die Art der Befestigung wir individuell vor Ort bebastelt. -> hinter diesem Haus steht eine kleine Lichtangel die über Servomotoren automatisch gesteuert wird (benötigt Strom) - Die Installation sollte nicht vom Foyerstreulicht oder von Außenlicht beinträchtig werden. Das heißt, es bräuchte einen Zwischenraum zwischen Foyer/Außenraum und Installation. - Das Lichtmischpult und die Soundanlage befinden auf der Bühne auf einem Tisch (am Rand) und werden von uns gesteuert. - Doppelvorstellungen sind ohne Probleme möglich 4

5 Ghostcity - Marius Kob Lichtplan 5

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