WWW-Data Warehouse auf SESAM-Basis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WWW-Data Warehouse auf SESAM-Basis"

Transkript

1 WWW-Data Warehouse auf SESAM-Basis RUM 49 / 96 Alexander Hofer Rechenzentrum Universität Mannheim Wolfgang Müller Frischdienst-Rechenzentrum Hannover

2 Dieser Bericht beschreibt die Aufgabenstellung, Durchführung und die Ergebnisse des Projekts WWW-Data Warehouse auf SESAM-Basis. Zentraler Punkt des Projekts war die Konzeption und Implementierung eines Prototyps für ein Informationssystem der Frischdienst-Zentrale in Hannover, das in einer Client/Server- Umgebung über das World Wide Web den Zugriff auf eine Statistikdatenbank ermöglicht. Partner des Projekts waren: Universität Mannheim Rechenzentrum Mannheim fz-frischdienst-zentrale GmbH & Co Hägenstraße Hannover (Anderten) Siemens Nixdorf Informationssysteme AG Otto-Hahn-Ring München

3 1 EINLEITUNG Beschreibung eines Data Warehouse Data Warehouse im FRZ Data Warehouse Entwicklung 6 2 DIE ANBINDUNG DES DATA WAREHOUSE AN DAS WWW Szenario Evaluierung von SNI-Software SQL-GATEWAY DRIVE / WINDOWS SQL*Connect to SESAM/SQL Database Access Service (DBA) Implementierung Web-Seiten / Masken Komponenten Probleme Ausblick 35 I

4 1 Einleitung Bill Inmon, Vater des Data Warehouse-Konzepts (Warehouse = Warenlager, Lagerhaus) definiert Data Warehouse als themenorientierte, zeitlich veränderliche und nicht flüchtige Datensammlung zur Unterstützung von Management-Entscheidungen. Nun kann der Begriff Datensammlung sowohl die Tätigkeit (Sammeln von Daten) als auch deren Ergebnis (gesammelte Daten) bezeichnen. In der aktuellen Warehouse-Diskussion werden derzeit beide Begrifflichkeiten verwendet: Data Warehouse im Sinne von Ergebnis meist für die Beschreibung eines Datenhaltung-Systems; im Sinne von Tätigkeit als Beschreibung eines ganzheitlichen Geschäftsprozesses und dessen Endprodukt. Daten zur Unterstützung von Management-Entscheidungen zu sammeln ist nun keineswegs neu, sondern wird schon seit längerem mit unterschiedlichen Methoden und vermutlich unterschiedlichem Erfolg praktiziert. Wenn wir es hier also mit einem - salopp gesprochen - alten Hut zu tun haben, stellt sich natürlich die Frage warum gerade heute dieses Thema die aktuelle Diskussion, und das nicht nur innerhalb der IT-Branche, so stark prägt. Während in der Vergangenheit meist versucht wurde, Informations-Systeme auf der Basis transaktionsorientierter (OLTP) Operativ-Systeme zu betreiben, hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, daß das analytisch geprägte Warehousing (OLAP) andere, speziell auf diese Tätigkeit zugeschnittene Voraussetzungen braucht. Deshalb geht man zunehmend dazu über, Warehousing auf einer eigens dafür vorgesehenen IT-Ebene mit z.t. eigener Hardware, eigener Datenspeicherung und eigenen Anwender-Tools parallel zu den Operativ-Systemen zu betreiben. Begünstigt wird dieser Trend heute durch leistungsfähige Hardware - vor allem im Midrange-Bereich, sinkende Preise bei CPU und Plattenspeicher, vielfältige LAN/WAN-Verbindungsmöglichkeiten, 1

5 die für Analysen optimale Datenaufbereitung in Form von OLAP-Speicherungen. Darüber hinaus stehen zur Auswertung der in einem Warehouse abgelegten Informationen mittlerweile komfortable Tools zur Verfügung, die über Standardfunktionen hinaus in der Regel auch Entwicklungsumgebungen auf der Basis objektorientierter Programmierung für eigene Funktionen anbieten. 1.1 Beschreibung eines Data Warehouse Das Data Warehouse gibt es nicht. Warehouse-Lösungen weisen branchen- und unternehmensspezifische Unterschiede auf und können auch in den betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen sowie in der technischen Auslegung erheblich voneinander abweichen. Trotzdem gibt es aber wiederum auch Gemeinsamkeiten, die sich in vielen Warehouse-Lösung mehr oder weniger vollständig wiederfinden. Data Warehouse läßt sich also derzeit nicht als neuer Standard, sondern eher als gemeinsames Dach interpretieren, unter dem sich eine ganze Reihe unterschiedlicher Lösungen angesiedelt haben, die möglicherweise zu gleichen oder ähnlichen Zielen führen sollen. Als Beispiele häufiger gemeinsamer Zielsetzungen von Warehouse - Lösungen ließen sich auf betriebswirtschaftlicher Basis u.a. Analysen von Umsätzen, Absatzkanälen, Marketingprogrammen, Analysen der Kunden- und Produkt-Profitabilität, Einkaufs-, Investitions- und Personal-Controlling, Ergebnisrechnung, Budgetierung und Risk-Management und als System-Komponenten 2

6 hoch aggregierte, schwach aggregierte und Detail-Daten, Metadaten, Altdaten, relationale und/oder OLAP-Datenbanken, Auswahl- und Verdichtungsprogramme, Auswertungs-Tools, Netzwerke anführen. Data Warehouses enthalten viele Bestandteile und werden aus unterschiedlichen Teilen zusammengebaut. Jedes einzelne davon kann - im Prinzip - unter dem Gesichtspunkt optimaler Aufgabenerfüllung separat ausgewählt werden. Da sich Data Warehouse-Prozesse zudem auch oft über verschiedene System- und Hardware-Plattformen hinweg abspielen, gilt auch hier die gleiche Philosophie, Teilprozesse durch die jeweils am besten geeignete Hardware, System- und/oder Anwendungs-Software zu unterstützen. Die Kompatibilität der Komponenten untereinander wird dabei durch Standard-Schnittstellen wie z.b. SQL, ODBC und Netzwerk-Standards wie TCP/IP mittlerweile sehr gut gewährleistet. Unterhalb des Data Warehouse als Abbild des Gesamtunternehmens gibt es noch den Begriff des Data-Mart, in dem nur ein oder mehrere Teile des Unternehmens gespiegelt werden. Aus verschiedenen Data-Marts läßt sich wiederum ein Data Warehouse bauen. Dieses Vorgehensmodell bietet den Vorteil, über Prototyping sein Warehouse sukzessive aufzubauen - getreu der in Warehouse-Projekten vertretenen Philosophie Think big, start small. 1.2 Data Warehouse im FRZ Die Frischdienst-Zentrale (FZ) mit Sitz in Hannover ist ein Zusammenschluß von eigenständigen Frischdienst-Distributeuren, für die sie Marketing-Aktivitäten koordiniert und als IT-Dienstleister 3

7 auftritt. Das gesellschaftseigene Frischdienst-Rechenzentrum (FRZ) ist für den Betrieb der notwendingen Infrastruktur der Informationstechnologie zuständig und betätigt sich als Servicezentrum, Softwarehaus und Beratungsunternehmen. Die FZ fungiert als Bindeglied zwischen ihren Mitgliedern und deren Lieferanten und Kunden, wobei die Kernbereiche der Unternehmen im Handel mit Lebensmitteln im allgemeinen bzw. mit Frisch- und Tiefkühlwaren im speziellen liegen. Produzent Handel Aktionen Bestellung Ware Preise Bestellung Ware Frischdienst-Distributeure Daten- Transfer fz-frischdienst-zentrale GmbH & Co FRZ Rechenzentrum GmbH Daten Statistik - Datenbank Abbildung 1: Waren- und Informationsfluß Typische betriebswirtschaftliche Fragestellungen, die durch Analyse der Warehouse-Daten beantwortet werden sollen, sind sowohl für den FZ Gesellschafter als auch für Produzent und Handel: Trends und Entwicklungen über Absatz- und Umsatzzahlen, Marktanteile und Wettbewerbsvergleiche von Produzenten, Indizes für verschiedene Zeiträume, Absatz- / Umsatzdaten für den Handel, 4

8 Testmarkt-Service durch eine spezifische und zeitnahe Unterstützung bei der Einführung neuer Produkte, logistische Kennzahlen. Im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit fällt in der FZ-Gruppe eine große Menge Daten an. Aus den Filialen und Lieferstellen, die durch die Frischdienst-Distributeure beliefert werden, gehen jeden Tag über Aufträge mit je 30 bis 35 Positionen ein. In der Woche sind somit ca. 5,5 Mio Positionen zu fakturieren. 75% der Aufträge gehen per MDE (Mobile Datenerfassung) und 20% per Zentral-DFÜ (Datenfernübertragung) ein. Diese Flut an Informationen ist nur mit leistungsfähiger Datenverarbeitung zu bewältigen. Zu diesem Zweck setzt das FRZ zwei SNI H130-Mainframes in größeren Ausbaustufen ein. Außerdem müssen die Daten gut aufbereitet und anforderungsbezogen in einer Statistik- Datenbank abgespeichert werden, damit sie sinnvoll analysiert und interpretiert werden können. Diese Datenbank bildet die Grundlage für ein Data Warehouse, aus dem die Hersteller, der Handel und die Distributeure als Abnehmer des statistischen Materials wie in einem Warenhaus interessante Produkte, d.h. Informationen, auswählen können. Die Roh-Daten entstehen bei den FZ-Gesellschaftern in den Warenwirtschafts-, Logistik- und Vertriebs-Systemen. Sie werden für jeden Gesellschafter individuell nach Art und Umfang, mengen- und wertbezogen in einem Zyklus von einer Woche, Monat oder Jahr verarbeitet und aufbereitet. Somit sind sie Basis für Prognosen und können in ein Management Information System (MIS) eingehen. Der Abnehmer bzw. Mandant ist immer Eigentümer der Daten. Die Aktualisierung der einzelnen Datenreihen in der Statistik-Datenbank ist aufgrund der großen Datenmengen sehr zeitintensiv. 5

9 1.3 Data Warehouse Entwicklung Auch in der Vergangenheit wurden im FRZ schon die in den operativen Systemen entstandenen Daten für Analysezwecke zur Verfügung gestellt. Das geschah auf die seinerzeit übliche, meist starre und batchorientierte Weise in Form standardisierter Berichte. Die in dieser Zeit entstandenen Systeme waren irgendwann nicht mehr sinnvoll weiterzuentwickeln, so daß nur eine generelle Überarbeitung mit gleichzeitiger Vereinheitlichung der Verfahrens- und Datenstrukturen den veränderten technischen Gegebenheiten und Ansprüchen der Anwender wieder gerecht werden konnte. Zu letzterem sei insbesondere der Wunsch nach größerer Flexibilität, nach Dialogverfügbarkeit und der Einbeziehung logistischer Größen in das Berichtswesen hervorzuheben. Anfang der 90er Jahre fiel im FRZ die Entscheidung, die bisherigen stat. Fortschreibungs-Systeme durch ein neues, einheitliches Verfahren abzulösen. Gemeinsam mit SNI wurde 1991 ein Konzept entwickelt, das die periodische Überführung der aus den Operativ-Systemen gewonnenen Daten anhand individueller Anwender-Vorgaben in ein SESAM-basiertes Warehouse vorsah, und das bis 1993 in einem gemeinsamen Projekt umgesetzt wurde. Dabei sollte der Anwender frei entscheiden können, welcher Art und welchen Umfangs die abgespeicherten statistischen Daten sind und wie lange sie gespeichert bleiben. Als Regulativ für den Umfang der Daten sollten die Kosten dienen. Deshalb mußte der Anwender vom System nach der Abspeicherung Informationen über die Speicherbelegung erhalten. Außerdem sollte er die Verdichtungskriterien, die Auswahlkriterien und die Zeiträume frei definieren können. Die periodisch anfallenden Bewegungsdaten aus den Operativsystemen enthalten die komplette Auftragsposition. Aus diesen Daten sollte über Verdichtung nach den angegebenen Ordnungsbegriffen der einzelnen Vorschriften, Reihen genannt, ein Zeitreihensatz gewonnen werden. Zusätzlich mußten dann Jahres-, Quartals-, Monats- und Wochenwerte gebildet bzw. fortgeschrieben werden. 6

10 Die Datenbasis sollte in Form eines Ringspeichers gefüllt werden, d.h. für jede Zeitart gibt es eine Maximalzahl von Werten. Zyklisch sollten die aktuellen Reihenzeilen dazugeladen und die alten gelöscht werden. Die Speicherung der Statistikdaten sollte in relationalen Datenbanken (SESAM) erfolgen. Dies hatte den Vorteil, Datenbankfunktionen auch für das Berichtswesen nutzen zu können. Für die Retrievalfunktionen (Dialog) war das hauseigene Datenverwaltungs-Auskunftsystem (OVERDRIVE) vorgesehen. Darüber hinaus sollte auch die Möglichkeit der ebenfalls schon vorhandenen Micro-Mainframe-Connection genutzt werden, d.h. der Anwender konnte sich selektierte Untermengen der Daten auf seinen PC holen und dort PC-Funktionen wie Tabellenkalkulation, List- und Graphik-Funktionen nutzen. Später kamen dann noch eine separate Downloading-Funktion nur für Warehouse-Daten und die - nachfolgend im Detail ausführlich erläuterte - Internet-Anbindung dazu. Außerdem sollte der bisherige Druckoutput mindestens gleichen Inhalts und in gleicher Qualität bei vergleichsweise geringem Verwaltungsaufwand möglich sein. Entsprechende Tools, die sich als Unterstützung geeignet hätten, waren zum damaligen Zeitpunkt am Markt noch kaum vorhanden und so entschied man sich im FRZ für eine Eigenentwicklung. Ein besonderes Problem für die Programmierung ergab sich aus der offenen Verfahrens-Struktur, die eine nahezu unbegrenzte Kombination von Auswahl- und Verdichtungskriterien zuließ. Dieser theoretisch möglichen Vielfalt in Form fest programmierter Abfrage-Routinen Herr zu werden hätte den Rahmen jedes Programms gesprengt. Deshalb wird das Auswahl- und Verdichtungsprogramm dynamisch erst zum Zeitpunkt der Verarbeitung aus den dann aktuellen Anwendervorgaben generiert und zur Ausführung gebracht. Als einheitliche Programmiersprache wurde durchgängig COBOL85 festgelegt. Das gilt auch für die generierten Programme. 7

11 LOGISTIK Operative Ebene FAKTURA STATISTIK Ebene DSS Detail-Daten akt. Periode Metadaten Selektion, Aggregation Administrations- Warehouse- Ebene aggregierte Daten Standard-Reports Ad-hoc Auskunft Downloading Internet Berichtsebene DSS PC PC Abbildung 2: Data Warehouse-Struktur 8

12 Operative Ebene Hier entstehen die Rohdaten, die nach der Rechnungs-Schreibung um Stammdaten ergänzt und mit Ist-Werten versehen in eine sequentielle Datei als Detail-Daten auf Lieferschein- Ebene ausgegeben werden. Sie kann je nach Größe des Mandanten bis zu 1,5 Mio. Datensätze (a 500 Byte) in der Woche oder 5-6 Mio. im Monat betragen. Administrations-Ebene Das System wird ausschließlich über Meta-Daten administriert. Dafür stehen dem Anwender Dialogfunktionen zur Verfügung, mit denen er erklärt welche Reihen in welcher Weise gebildet und abgespeichert werden sollen. Dabei muß er Angaben machen, welche Daten aus der Gesamtheit der Bestellpositionen (Detaildaten) selektiert werden sollen, über welche Felder in welcher Hierarchie die Werte verdichtet werden sollen und in welchem Zeitzyklus, wöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich die Reihe gebildet und fortgeschrieben werden soll. Eine Reihe kann z.b. für die monatlichen Gesamtumsätze eines Kunden gegliedert nach Artikeln eingerichtet werden, eine andere für den wöchentlichen Gesamtumsatz des Unternehmens gegliedert nach Niederlassungen und eine weitere für die Beobachtung der Absatzmengen ganz bestimmter Artikel z.b bei Neueinführungen während der Einführungsphase. Es liegt in der Hand des Anwenders, die Menge der gespeicherten Daten klein zu halten, indem er möglichst genaue Auswahlkriterien angibt und möglichst sinnvoll verdichtet. Eine Hilfe soll die Speicherumfangsinformation sein, die Auskunft über den belegten Platz und die Kosten gibt. Der Anwender muß bei der Definition noch bestimmen, ab wann die Reihe erstellt werden soll, ob sie nur offline oder auch online gespeichert wird und wieviele Zyklen (Wochen, Monate etc.) sie max. umfassen soll. Die Trennung in Offline- und Online-Bestand erwies sich in Hinblick auf das große Datenvolumen als notwendig. Der Online-Bestand ist die 9

13 Teilmenge des Gesamt-Bestandes (Offline), die der Anwender im Dialog für Adhoc- Auskünfte und PC-Weiterbearbeitung vorhalten möchte. Die Änderung vorhandener Reihendefinitionen unterliegt einer Versionsführung, d.h. bei jeder Änderung wird die Version hochgezählt, wenn mit der aktuellen Version bereits Werte gebildet wurden. Insgesamt können unterschiedliche Reihendefinitionen hinterlegt werden. Ähnlich der Reihendefinitionen werden vom Anwender auch Druckvorschriften erstellt, die erklären, auf welche Weise eine Reihe als Standard-Report abzubilden ist. Metadaten Zu den Metadaten zählen im Wesentlichen die vom Anwender angelegten Reihen- Definitionen und Druckvorschriften und die vom System eingestellten Speicherumfangsinformationen (Anzahl der aktuell gespeicherten Sätze pro Reihe und Zeitraum, Anzahl gedruckte Seiten und Zeilen pro Vorschrift und Zeitraum). Die Metadaten geben nicht nur dem Anwender Aufschluß über Art und Umfang der im Warehouse gespeicherten Daten, sondern dienen auch den Auswahl- und Verdichtungs- Programmen und den Standard-Reports als Verarbeitungsvorschrift. Warehouse-Ebene Über Batch werden im Wochen- und Monatsrhytmus jeweils nach Faktura die neuen Detaildaten lt. Anweisung (Reihendefinitionen) selektiert und aggregiert und in das Warehouse eingearbeitet. Danach steht der komplette, aktualisierte Warehouse-Bestand bis zur nächsten Verarbeitung für Auswertungen zur Verfügung. Die Speicherung der Warehouse-Daten erfolgt nach den vom Anwender vorgegebenen Reihendefinitionen individuell strukturiert: 10

14 in zeitlichen Strukturen: - Woche, Monat, Quartal oder Jahr in organisatorischen Strukturen: - Waren / Artikeln (z.b. gesamtes Produktspektrum, Sortimente, Warengruppen oder einzelne Artikel) - Produzenten bzw. Lieferanten - FZ-Partner und deren Niederlassungen - Kunden (Einzelhändler-Strukturen bis zum Outlet) - geographische Aspekte in kaufmännischen Größen: - Mengen, Werte, Indizes, usw. in logistischen Größen: - z.b. Kolli, Tonnage, Volumen, etc. Jeder im Warehouse abgelegte Satz bekommt einen eindeutigen Schlüssel, der sich aus Reihen-Nr., Version, Reihen-Zeile (gebildet aus den Inhalten der als Verdichtungshierarchie vom Anwender genannten Felder) und Zeitraum ergibt und über den er identifiziert werden kann. Prinzipiell lassen sich auch die Detail-Daten der Warehouse-Ebene zurechnen, da auch sie mit speziell auf diese Struktur ausgerichteten Reports individuell und Zeitpunkt -bezogen - zusätzlich zu der Zeitraum -bezogenen Darstellung der aggregierten Daten - ausgewertet werden können. Des weiteren sind auf dieser Ebene auch bilaterale Formate zu erwähnen, die zur Übermittlung von Detaildaten per Datenträger oder DFÜ bedient werden. 11

15 Berichtsebene Für die Auswertung der aggregierten Warehouse-Daten stehen unterschiedliche Hilfsmittel zur Verfügung. Nach der ursprünglichen Philosophie des Verfahrens, die es dem Anwender ermöglicht, eine Vielzahl von Ergebnissen schon in Form von unterschiedlich verdichteten Reihen anzulegen, schien ein reines Abrufen oder Darstellen dieser Ergebnisse ohne zusätzliche Berechnungsmöglichkeiten erst einmal völlig hinreichend. Deshalb unterstützen die auf der Berichtsebene vorhandenen Tools im Wesentlichen nur Darstellung oder Übernahme der in Reihen abgelegten Ergebnisse. Standard-Reports: Als Standard-Reports werden Batchprogramme eingesetzt, die anhand der in den Metadaten abgelegten Druckvorschriften die im Offline-Bestand gespeicherten Reihen immer direkt nach einem Aktualisierungslauf automatisch drucken. Derzeit kann der Anwender zwischen vier verschiedenen Layout-Formaten wählen. Eine Reihe kann auch auszugsweise und auf höheren Aggregations-Stufen dargestellt werden. Über 40 verschiedene Wert- und Rechenfelder können wahlweise pro angeschriebener Aggregations-Stufe ausgewertet werden. Über den Umfang des Druck-Outputs wird ebenfalls in den Metadaten pro Druckvorschrift und Zeitraum Buch geführt. Adhoc-Auskunft: Hierfür wird ein Drive-Programm eingesetzt, das ursprünglich als offenes Abfrage- System vor allem in der Stammdatenverwaltung seine Verwendung fand. Es ermöglicht dem Anwender auf der Basis von Tabellen- und Feld-Auswahlen Datenbankinhalte selektiv anzeigen zu lassen. Verknüpfungen mit anderen Tabellen, Summenbildungen und Druck sind ebenfalls möglich. 12

16 Downloading Für den Import von Warehouse-Daten in PC-Systeme (MS Office) stehen zwei Methoden zur Verfügung: Methode 1 ermöglicht es dem Anwender, aus der Adhoc-Auskunft heraus, die gewonnene Datenmenge auf einen PC zu holen. Methode 2 unterstützt mit einem Add-In den Daten-Transfer aus der MS-Excel- Oberfläche heraus und bietet als weitere Funktionen den automatischen Aufbau einer EXCEL-Tabelle aus den übernommen Daten und eine Ampelfunktion für die Analyse der Werte. Internet Den Internet-Zugang zum Warehouse stellt eine Applikation sicher, die als Prototyp in einem gemeinsamen Projekt von SNI, Univ. Mannheim und FRZ entwickelt wurde und die als Vorführversion erstmalig auf der INTERCOOL 96 in Düsseldorf vorgestellt wurde. Die in diesem Projekt gewonnenen Erfahrungen über die Kombination bewährter mit innovativer Technologie sind im nachstehenden Kapitel zusammengefaßt. 13

17 2 Die Anbindung des Data Warehouse an das WWW In den folgenden Abschnitten wird die Konzeption und Implementierung eines Prototyps beschrieben, der über das World Wide Web den Zugriff auf die Statistikdatenbank der FZ ermöglicht. 2.1 Szenario Idee war, den Zugang zu den Statistikdaten bzw. dem FZ-Data Warehouse über das Internet oder ein Intranet zu ermöglichen. Lieferanten, Kunden und die Frischdienst-Zentrale selbst können somit aktuelle Daten in individueller Form abrufen. Dieses System gibt ihnen die Möglichkeit, einen schnellen und einfachen Überblick über Trends im Markt zu bekommen. Neben den anderen erwähnten Wegen der Informationsverteilung können die Daten aus dem Informationsystem leicht in eigene Applikationen übernommen werden. Als Frontend dient dafür ein World Wide Web- Client. Aus einer solchen Lösung ergeben sich mehrere Vorteile: Das World Wide Web ist ein akzeptiertes und allgemein eingeführtes System, das durch seine graphische Oberfläche leicht zu bedienen ist. Es fallen keine oder nur geringe Lizenzkosten für die Clients an. Für jede Betriebssystemplattform sind WWW-Browser verfügbar. Dadurch bekommt man maximale Flexibilität beim Einsatz des Systems. Serverseitig harmoniert das WWW-Datenbank Gateway mit jedem WWW-Server auf UNIX-Plattformen oder allgemein in POSIXkompatiblen Umgebungen. 14

18 Client (PC, UNIX) Netscape, Mosaic, Internet Explorer,... Intranet oder Internet BS2000 SESAM/SQL (Statistik-DB) Server (UNIX) HTTPD Gateway Abbildung 3: Szenario SESAM/SQL-Anbindung Der Benutzer wählt über die Homepage der Frischdienst-Zentrale den Data Warehouse-Zugang an. Nach ordnungsgemäßer Authentifikation auf Seiten des WWW-Servers kann er über Formulare geführt seine Anfragen absetzen. Ein Gateway (Backend), das von dem WWW-Server aufgerufen wird, übernimmt dabei folgende Aufgaben: dynamische Generierung der Seiten und Formulare, aus den Nutzereingaben Queries in SQL-Form (Structured Query Language) erzeugen und diese zur Datenbank weiterleiten, die Ergebnisse der Datenbankabfrage nach den Nutzervorgaben aufbereiten. Als Ausgabeart der selektierten Daten soll zwischen der Darstellung in Tabellenform, reiner Text, Exportdaten oder Grafik gewählt werden können. Bei diesem Szenario handelt es sich um eine 3-stufige Client/Server-Architektur: die Präsentation erfolgt durch den WWW-Browser, die Applikation, d.h. das Gateway, läuft auf dem UNIX- Kommunikationsrechner und die Datenhaltung wird durch SESAM/SQL auf dem BS2000-System geleistet. 15

19 2.2 Evaluierung von SNI-Software In einer Anfangsphase wurden verschiedene Software-Produkte von SNI für die Nutzung im Gateway zum Zugriff auf BS2000 Datenbanken auf deren Eignung hin untersucht: SQL-GATEWAY Kurzbeschreibung: Das Produkt SQL-Gateway unterstützt den Anschluß von Query-Windows oder Query-Alpha- Anwendungen auf SINIX an SESAM/SQL und UDS/SQL-Datenbanken auf BS2000. Dies umfaßt eine UTM (SINIX) Anwendung, einen Gateway-Client, eine oder mehrere UTM (BS2000) Anwendungen und die BS2000-DB-Server. Idee: Unter SINIX wird ein Gateway implementiert, das auf QUERY-Alpha aufsetzt bzw. dieses als Client ganz ersetzt. Der Zugriff auf SESAM geschieht über SQL. Problem: Die Entwicklung des SQL-Gateway wurde von SNI wegen fehlender Marktakzeptanz eingestellt und kann somit keine Grundlage für den Einsatz der Implementierung in der Produktion sein, da es nicht mehr gepflegt und weiterentwickelt wird DRIVE / WINDOWS Kurzbeschreibung: 4GL-Sprache und -Entwicklungsumgebung für die Erstellung portabler OLTP-Anwendungen nach dem Client/Server-Konzept mit einheitlicher Schnittstelle zu den DBMS SESAM, UDS und Informix auf Basis des ISO-SQL-Standards. Drive/Windows ist auf den Plattformen BS2000/OSD, SINIX und MS-Windows verfügbar. Idee: Implementierung des Gateways in der 4GL-Sprache von Drive/Windows, wobei die UTM- UPIC-Schnittstelle in SINIX genutzt wird. 16

20 WWW-Server (SINIX) HTTPD Gateway in 4GL als OLTP- Anwendung UPIC DB-Server (BS2000) SESAM/SQL Gateway in 4GL als OLTP- Anwendung UTM / UTM-D Abbildung 4: Szenario UPIC-Anbindung Problem: Drive/Windows bietet zum Zeitpunkt dieser Untersuchung keine reguläre Möglichkeit, Parameter (z.b. Queries) über die Standard-Eingabe einzulesen. Dies ist aber für die Verwendung der 4GL-Anwendung als Skript, das aus einem Formular heraus aufgerufen wird, unbedingt notwendig SQL*Connect to SESAM/SQL Kurzbeschreibung: Mit SQL*Connect to SESAM/SQL können Anwender mit ORACLE-Produkten auf Daten lesend zugreifen, die in der relationalen Datenbank SESAM/SQL gespeichert sind. Somit können ORACLE Datenbanken auf PC s und SINIX Systemen mit SESAM/SQL Datenbanken auf einem BS2000-System verbunden werden. Das gilt für alle ORACLE Anwendungen unabhängig davon, ob sie mit SQL*FORMS, SQL*REPORTWRITER oder mit Embedded SQL (z.b. PRO*C oder PRO*COBOL) realisiert sind. Die Auswahl der Daten erfolgt dabei auf der BS2000-Seite, das heißt es werden nur die Netto-Daten (Treffer) über das Netzwerk übertragen. 17

21 Idee: Vorhandene und bewährte Oracle-Gateways nutzen, um auf die Statistik-Datenbank unter SESAM/SQL zuzugreifen. Problem: Es ist nur ein read-only Zugriff möglich, und es entstehen durch den Einsatz zusätzlicher Software (ORACLE DBMS) unnötige Kosten und Performance-Einbußen Database Access Service (DBA) Zum Zeitpunkt des Projektbeginns war von SNI nur ein Produkt verfügbar, das die Anbindung der BS2000-Datenbank über einen UNIX-Client und CGI ermöglicht: DBA. Produktbeschreibung: DBA ermöglicht den Zugriff von MS-Windows und SINIX Anwendungen auf die BS2000/OSD-Datenbanksysteme SESAM/SQL und UDS/SQL sowie ORACLE und INFORMIX unter UNIX über OSI-, TCP/IP-Verbindungen. DBA besteht aus zwei Hauptkomponenten: den DBA-Clients (DBA.D für MS-Windows, DBA.X für SINIX/UNIX) und den DBA-Servern (DBA.X für SINIX/UNIX und DBA.2000 für BS2000). Die Kommunikation zwischen einer Anwendung und DBA erfolgt über die ESQL/C-Schnittstelle. Der DBA-Server nimmt die Anforderungen von den Clientsystemen entgegen, leitet sie an das Datenbanksystem weiter und liefert die Suchergebnisse an den Client zurück. Basis der Kommunikation ist die deklarative Datenbanksprache SQL. Der Server paßt dabei die SQL- Anweisung an den SQL-Dialekt des Datenbanksystems an. Dadurch kann ein DBA-Client ohne Änderung mit jedem DB-System kommunizieren, für das ein DBA-Server vorhanden ist. Es können gleichzeitig mehrere Verbindungen zu unterschiedlichen DB-Systemen aufgebaut werden. Idee: Mit der DBA.X Entwicklerversion wird das Gateway implementiert. 18

22 Bewertung: DBA bietet eine Schnittstelle für mehrere Datenbanksysteme, wobei keine zusätzlichen DB- Connectivity-Produkte benötigt werden. Zusätzlich ist eine einheitliche SQL-Syntax vorhanden, wobei Norm-SQL-Funktionen, die dem DB-System fehlen, teilweise nachgebildet werden. Die ESQL/C-Schnittstelle erlaubt die Verwendung statischer und dynamischer SQL-Anweisungen im Rahmen von SQL ISO 9075:1989(E) mit Erweiterungen (z.b. dynamische SQL) aus ISO 9075:1992 (SQL2) und den X/Open XPG4 Vorschlägen. Durch ESQL/C ist es problemlos möglich, Anwendungen als CGI-Skript oder als Teil eines CGI-Skriptes zum Datenbankzugriff zu erstellen. DBA stellt somit im Vergleich zu den vorhergehenden Produkten die allgemeinere Lösung dar, weil die DBA-Clients, aber auch die DBA-Server als Schnittstelle zur Datenbank für verschiedene Plattformen verfügbar sind. Durch den Einsatz von DBA ergibt sich folgendes Szenario: Das Gateway setzt auf einer mit ESQL/C implementierten Datenbankschnittstelle auf und kommuniziert über den DBA.X-Client per RDA (Remote Database Access) mit dem DBA Server. DBA übernimmt dabei komplett das Verbindungsmanagement über das Netzwerk zur Datenbank und führt wie oben beschrieben Anpassungen der SQL-Abfragen durch. beliebige Plattform TCP/IP WWW - Client Internet DBA Server Sesam / SQL BS2000 RDA WWW - Server W3 / SQL - Gateway DBA.X - Client Sinix Abbildung 5: Szenario mit DBA 19

23 2.3 Implementierung Im Rahmen dieses Projekts war nun ein Prototyp zu erstellen, der das beschriebene Szenario mit den Produkten SESAM/SQL und DBA umsetzt. Hardwareseitig standen dazu im Rechenzentrum der Universität Mannheim ein BS2000-Rechner vom Typ H60-F2 mit einem Prozessor und 32 MB Hauptspeicher und eine SINIX Workstation RM600 zur Verfügung. Da der Mainframe seit längerer Zeit nicht mehr im Benutzerbetrieb ist, mußten zahlreiche Betriebssystemkomponenten durch aktuelle Versionen ersetzt werden. Da sich die Auswahl, Lieferung und Konfiguration der benötigten Software verzögerte, hat sich das Rechenzentrum pragmatisch für eine Abwandlung der Teststellung entschieden. Um schnell zu einem funktionsfähigen Prototypen für das FRZ zu kommen, sieht das veränderte Szenario nun vor, statt SESAM/SQL auf BS2000 die Shareware Datenbank msql auf einer SGI Indy- Workstation zur Speicherung der Statistikdaten zu nutzen. Gleichzeitig wird auf diesem Rechner der WWW-Server betrieben. Von der Konzeption her macht es für das modular aufgebaute Gateway keinen Unterschied, ob die Datenbank lokal oder über das Netzwerk auf einem entfernten Rechner läuft. Nach der Implementierung der vom FRZ geforderten Funktionalität erfolgt nun in der nächsten Phase die Umsetzung mit DBA und SESAM/SQL. Im folgenden wird das Ergebnis der Implementierung dargestellt, d.h. die statischen und dynamischen WWW-Seiten wie sie der Demo-Benutzer Strothmann angezeigt bekommt. Dabei werden schon grundlegende Funktionen der Programmierung angesprochen. Danach werden spezielle Aspekte der Implementierung der beiden Komponenten des Informationssystem erläutert Web-Seiten / Masken Da die Frischdient-Zentrale bisher noch keinen Internet-Anschluß zur Verfügung hat und auch im Intranet noch kein Informationssystem auf der Basis der World Wide Web aufgebaut ist, wurde eine minimale Homepage zu Präsentationszwecken erstellt. Von dort aus kommt man über einen Hypertextlink zu der Einstiegsseite des Informationssystems. 20

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) 1 ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Das Programm kann zum Verwalten der durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät URO-2050 benutzt werden. Es funktioniert

Mehr

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5)

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Informationen zur Datenbank 1. Definition 1.1 Datenbank-Basis Eine Datenbank-Basis ist eine Sammlung von Informationen über Objekte (z.b Musikstücke, Einwohner,

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2

Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2 Cubix O.L.A.P... 2 Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2 Datenverbindung über ODBC... 4 Datenbereitstellung über SQL... 5 Festlegung der Dimensionen... 6 Festlegung der Summen...

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

1.1 So sollten Sie Ihr Excel-Modell aufbauen!

1.1 So sollten Sie Ihr Excel-Modell aufbauen! 1.1 So sollten Sie Ihr Excel-Modell aufbauen! Die Möglichkeiten von Excel in Bezug auf den Aufbau von Modell für das Controlling / Finanzwesen sind nahezu unbegrenzt. Die Grenzen werden allein von der

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 10. Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 10. Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf IT-Kompaktkurs Skript zur Folge 10 Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf Client Server Architektur Zunächst zur grundsätzlichen Unterscheidung zwischen File-Server Datenbank und Server-Datenbank

Mehr

eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator

eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator Agenda Was ist Business Intelligence? Was ist OLAP? Unterschied zwischen OLAP und OLTP? Bestandteile

Mehr

1Ralph Schock RM NEO REPORTING

1Ralph Schock RM NEO REPORTING 1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen

Mehr

ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen

ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen C3: Structured Query Language Lernziele: Nach der Bearbeitung dieser Lektion haben Sie folgende Kenntnisse erworben: Sie können elementaren

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

IDEA-Ausgabe - Erstellen der temporären Archivdatei

IDEA-Ausgabe - Erstellen der temporären Archivdatei IDEA-Ausgabe - Allgemein Mit diesem Modul stellen Sie die Buchungssätze aus der ABF-FIBU gemäss des Beschreibungsstandards des BMF für die Datenträger-Überlassung im IDEA-Format bereit. Dies ist sowohl

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender Was ist SharePoint? Dies ist eine berechtigte Frage, die zunehmend von Anwendern gestellt, aber selten zufriedenstellend beantwortet

Mehr

Thema: SQL-Injection (SQL-Einschleusung):

Thema: SQL-Injection (SQL-Einschleusung): Thema: SQL-Injection (SQL-Einschleusung): Allgemein: SQL (Structured Query Language) ist eine Datenbanksprache zur Definition von Datenstrukturen in Datenbanken sowie zum Bearbeiten (Einfügen, Verändern,

Mehr

MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI

MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE EDI Schnittstelle MEC EDI Datenaustausch mit dem Hogast System Überschrift 1 Kurzbeschreibung Die MEC WINLine HOGAST Schnittstelle bietet einen schnellen und einfachen Weg

Mehr

CRM - Word Connector (CWC) für das vtiger CRM Anwenderbeschreibung Handbuchversion 1.0

CRM - Word Connector (CWC) für das vtiger CRM Anwenderbeschreibung Handbuchversion 1.0 CRM - Word Connector (CWC) für das vtiger CRM Anwenderbeschreibung Handbuchversion 1.0 Copyright 2004-2012 CRM Word Connector - Anwenderbeschreibung Copyright 2004-2012, Alle Rechte vorbehalten. 1. Ausgabe

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht 2 Apparo Fast Edit ist die das Standardprogramm für unternehmensweite Dateneingabe, mit der Sie Daten ändern, importieren

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Erste Schritte mit KS1 3.2

Erste Schritte mit KS1 3.2 Offene Systeme Software! Erste Schritte mit KS1 3.2 KS1 Installation KS1 Basics Stammdaten verwalten Angebote und Aufträge erstellen Copyright Copyright 2006 Offene Systeme Software! Die Weiterverwertung

Mehr

Erstellung botoptimierter Partnerlinks

Erstellung botoptimierter Partnerlinks Erstellung botoptimierter Partnerlinks Um bestimmte Aktionen und deren Rückläufer übersichtlich tracken zu können, bietet das RedSYS Partnerprogramm in Verbindung mit den botoptimierten RedSYS-Links, die

Mehr

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen Über die Klassifizierung bietet BüroWARE die Möglichkeit Adressen eine beliebige Anzahl an Merkalen zuzuweisen. Die Merkmale bieten

Mehr

HANDBUCH JTL-WAWI. sumonet.de

HANDBUCH JTL-WAWI. sumonet.de HANDBUCH JTL-WAWI JTL-CONNECTOR.SUMONET.DE - HAND- BUCH Inhalt Die JTL-Connector.SumoNet.de Schnittstelle bietet die Möglichkeit, mit wenigen Klicks die Artikeldaten der JTL-Wawi in das SumoNet zu übertragen

Mehr

Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien

Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien Aus verschiedenen Gründen kann es vorkommen, dass das Hochladen von Dateien auf der Publikations-Plattform scheitert. Dies geschieht entweder, wenn ein Schreibschutz,

Mehr

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Nachrichten anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

Angreifbarkeit von Webapplikationen

Angreifbarkeit von Webapplikationen Vortrag über die Risiken und möglichen Sicherheitslücken bei der Entwicklung datenbankgestützter, dynamischer Webseiten Gliederung: Einführung technische Grundlagen Strafbarkeit im Sinne des StGB populäre

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Windream Exchange Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Facts: Zugriff auf E-Mails sowohl aus Microsoft Outlook als auch aus Windream Komfortable Recherche und Verwaltung

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

U P T I M E products. SAP-Archivierung

U P T I M E products. SAP-Archivierung U P T I M E products SAP-Archivierung Zerfifizierte Archiv-Schnittstelle Daten und Dokumente eines SAP-Systems können über den SAP Archive Link in ein Archivsystem ausgelagert und bei Bedarf wieder zurückgeladen

Mehr

Integration von. ERP-Systemen und epages 6. mit Webservices

Integration von. ERP-Systemen und epages 6. mit Webservices Integration von ERP-Systemen und epages 6 mit Webservices - Stand 10/2011 - Einleitung... 2 Grundlagen... 2 Überblick Datenaustausch... 3 Ablauf... 4 Verbindungstest... 4 Testen mit Beispieldaten... 4

Mehr

Erklärung der Webalizer Statistik

Erklärung der Webalizer Statistik Webhost Linux Erklärung der Webalizer Statistik - 1 - Erklärung der Webalizer-Statistik Dieses Dokument beschreibt den Aufbau der Auswertung der Webserver-Statistiken. Die Auswertungen sind täglich ab

Mehr

Unlimited Controlling

Unlimited Controlling smcolap Unlimited Controlling Heute müssen beliebige Bereiche eines Unternehmens schnell und effizient analysiert werden. Dabei darf es keine Rolle spielen, wo die Daten liegen und in welcher Relation

Mehr

Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung

Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung Gierhardt Vorbemerkungen Bisher haben wir Datenbanken nur über einzelne Tabellen kennen gelernt. Stehen mehrere Tabellen in gewissen Beziehungen zur Beschreibung

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 12 1. Übersicht MIK.arjuna ist eine 64-bit multidimensionale Datenbank,

Mehr

MySql Backup. Backup mit phpmyadmin. ITST Systemberatung MySql Backup

MySql Backup. Backup mit phpmyadmin. ITST Systemberatung MySql Backup Backups (Dumps)/Restores von MySql-Datenbanken lassen sich generell über zwei Wege bewerkstelligen. Zum einen mit Middleware wie phpmyadmin oder MySqlFront und ähnlichen graphischen Oberflächen. Grundsätzlich

Mehr

Praktikum Internetprotokolle - POP3

Praktikum Internetprotokolle - POP3 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik/Rechnernetze 19. Mai 2008 1 Aufgabenstellung Praktikum

Mehr

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben zum Inventurmodul Funktion des Inventurmoduls Starten des Moduls Selektion von Artikeln für die Inventur Aufbau des Inventurmoduls

Mehr

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Cubeinfo Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Kurzbeschreibung Diese Software ist Freeware und darf weitergegeben werden. Zum Öffen der ZIP- Files benötigen Sie ein Kennwort,

Mehr

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9 1 Überblick In A-Z SiteReader ist das Feature Benachrichtigung enthalten. Dieses Feature ermöglicht einer Installation, beim Auftreten von Ereignissen eine automatische Benachrichtigung für verschiedene

Mehr

Business Intelligence Aufgabenstellung

Business Intelligence Aufgabenstellung Hochschule Darmstadt Business Intelligence (BI) Fachbereich Informatik Praktikum 2 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Sebastian Gobst Änderung: 15.06.2012 Datum: 30.05.2012 1. Einführung

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr

SingleSignOn Schnittstelle

SingleSignOn Schnittstelle SingleSignOn Schnittstelle Integration vom Seminar-Shop mit der Partnerseite unter Verwendung der Seminar-Shop Formulare 1 Grundidee: Eine Website übernimmt den Seminar-Shop Content und wünscht, dass ein

Mehr

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 DIANIZER 3.0 WEB einrichten Inhalt a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 b) Dianizer WEB einrichten Seite 5 b1) Rufen Sie Ihre Wunsch-Subdomain auf. Seite 5 b2) Melden Sie sich

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Wirtschaftsinformatik II SS 2012. Einführung in SAP

Wirtschaftsinformatik II SS 2012. Einführung in SAP Wirtschaftsinformatik II SS 2012 Einführung in SAP SAP als klassisches ERP-System SAP = ERP Enterprise Ressource Planing SAP als klassisches ERP-System SAP: führender Anbieter im Bereich ERP-Systeme (Enterprise

Mehr

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen 10 Makros Ein Makro besteht aus einer Reihe von Befehlen, die gespeichert und dann immer wieder aufgerufen, d.h. durchgeführt werden können. Das dient zur Automatisierung häufig auftretender Aufgaben.

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Web Adressdatenbank mit ASP

Web Adressdatenbank mit ASP Web Adressdatenbank mit ASP 1 Einleitung 1.1 Vorwort Auf den nächsten paar Seiten will ich eine kleine Anleitung geben, wie man per ASP(Active Server Pages) auf eine MS Access Datenbank zugreifen kann.

Mehr

MIRA [suite] Langzeitarchivierung von E-Mails und elektronischen Dokumenten

MIRA [suite] Langzeitarchivierung von E-Mails und elektronischen Dokumenten MIRA [suite] Langzeitarchivierung von E-Mails und elektronischen Dokumenten Die kaum mehr zu bewältigende E-Mailflut in die richtigen Bahnen zu lenken, ist ein vordringliches Problem vieler Unternehmen.

Mehr

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Produktinformation Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Integration von InfoChem ICEdit, ensochemeditor, MDL ISIS / Draw und CS ChemDraw Optional mit Schnittstelle zu anderen Datenbanksystemen

Mehr

MDE-Konfigurationsprogramm Version 1.12

MDE-Konfigurationsprogramm Version 1.12 MDE-Konfigurationsprogramm Version 1.12 Der MDE-Konfigurator bietet die Möglichkeit den Ablauf der Datenerfassung in einem weiten Bereich durch eine Konfigurationsdatei (MDEKonf.ctl) zu steuern. In der

Mehr

Themen. M. Duffner: Datenbanksysteme

Themen. M. Duffner: Datenbanksysteme Datenbanksysteme Themen Theorie Einführung Datenbank, Datenbankmanagementsystem (DBMS), Aufgaben eines DBMS Relationale Datenbanken Daten als Tabellen Datenbankentwurf im Entity-Relationship-Modell Abfragesprache

Mehr

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil 1/6 CONTENTMANAGEMENTSYSTEM UCMS 03.12.08 Das Redaktionssystem UCMS Beschreibung Technisches Profil Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über das System und geht auf die Ankopplung oder Integration

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

Direct Access Suite. Dokumentation

Direct Access Suite. Dokumentation Direct Access Suite Dokumentation Kümpflein DV-Beratung GmbH Geschäftsführer: Harald Kümpflein Alemannenstrasse 8 71277 Rutesheim Tel.: +49 7152 997843 Fax: +49 7152 997845 E-Mail: info@kuempflein.eu Homepage:

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen FAEL-Seminar Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle. Datenbanken

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle. Datenbanken Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für SQLServer Datenbanken Version 1.0 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis Was ist die QuickHMI-Schnittstelle

Mehr

Data Flow One Engine V 3.1

Data Flow One Engine V 3.1 Data Flow One Engine V 3.1 Data Flow One Engine V3.1 Für eine gute Performance Data Flow One ist eine Standardsoftware im EAI-Bereich, welche es dem Benutzer ermöglicht, auf einfache, graphisch unterstützte

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) Seite 2 von 14 1. Übersicht MIK.starlight bietet

Mehr

Active Server Pages. Internetanbindung von Datenbanken. Gliederung. Einführung in ASP. Sessions mit ASP. Datenbankanbindung mit ASP ASP-1

Active Server Pages. Internetanbindung von Datenbanken. Gliederung. Einführung in ASP. Sessions mit ASP. Datenbankanbindung mit ASP ASP-1 Internetanbindung von Datenbanken Active Server Pages ASP-1 Gliederung Einführung in ASP Sessions mit ASP Datenbankanbindung mit ASP Brunner, Fromm, Huppert ASP-2 Einführung in ASP ASP-3 Entwicklung des

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Gründe für MS-Access. Zwischen Excel-Tabellen und SQL-Server

Gründe für MS-Access. Zwischen Excel-Tabellen und SQL-Server Gründe für MS-Access Zwischen Excel-Tabellen und SQL-Server MS-ACCESS Datenbanken sind aus den Unternehmen nicht wegzudenken. Als Entwicklungsumgebung zur raschen Erstellung von Lösungen hat sich Access

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

17 Datenbank aufteilen

17 Datenbank aufteilen 17 Datenbank aufteilen Warum teilt man eine Datenbank auf und was bedeutet dies? Eine Access-Datenbankdatei ist ein Monolith. Sie enthält alle notwendigen Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte,

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Robert R. Agular Thomas Kobert. 5. Auflage HTML. Inklusive CD-ROM

Robert R. Agular Thomas Kobert. 5. Auflage HTML. Inklusive CD-ROM Robert R. Agular Thomas Kobert 5. Auflage HTML Inklusive CD-ROM 1 HTML Mehr als nur ein paar Buchstaben Bevor wir mit dem Erstellen unserer ersten Webseite anfangen, solltest du wissen, was HTML überhaupt

Mehr

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop 2008-2011 InnoBytes, Wolfgang Kohrt 1 Inhalt! Allgemeines! 3 1. Vorbereitungen! 4 1.1 Vorbereitungen für MacOSX 10! 4 1.2 Vorbereitungen für Windows XP/Vista/7!

Mehr

SQL, MySQL und FileMaker

SQL, MySQL und FileMaker SQL, MySQL und FileMaker Eine kurze Einführung in SQL Vorstellung von MySQL & phpmyadmin Datenimport von MySQL in FileMaker Autor: Hans Peter Schläpfer Was ist SQL? «Structured Query Language» Sprache

Mehr

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken.

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Vorlesungsteil SQL Grundlagen - 1 / 8 - SQL SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Auf einem Server (Rechner im Netz, der Dienste

Mehr

So geht's: Import von Daten in den address manager

So geht's: Import von Daten in den address manager combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz So geht's: Import von Daten in den address manager Einleitung 2 Voraussetzungen 2 Beispiele aus der Praxis 3 Beispiel 1 Import einer Excel Tabelle 3 Beispiel

Mehr

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Netzwerk Scanner

Bedienerhandbuch. TCO-Inventar. Netzwerk Scanner Bedienerhandbuch TCO-Inventar Netzwerk Scanner Zimmer IT-Solution Am Hart 9f 85375 Neufahrn Tel.: 08165 / 6476443 Fax.: 08165 / 6476445 www.zimmer-it-solution.de Inhaltsverzeichnis 1 Der Inventar-Scanner...4

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Gliederung und Einordnung

Gliederung und Einordnung Gliederung und Einordnung 1. Objektorientierte Programmierung mit Object Pascal (5. Studienbrief, Kapitel 5) 9.4. + 16.4. 2. Software-Bausteine am Beispiel der Delphi-Komponenten (5. Studienbrief, Kapitel

Mehr

Lastenheft. Zielbestimmungen. Produkteinsatz. swp11-4. 3. Mai 2011. Franz Teichmann, Robert Röÿling swp11-4 3. Mai 2011

Lastenheft. Zielbestimmungen. Produkteinsatz. swp11-4. 3. Mai 2011. Franz Teichmann, Robert Röÿling swp11-4 3. Mai 2011 Lastenheft swp11-4 3. Mai 2011 Zielbestimmungen In der heutigen Geschäftswelt stehen mittelständische Unternehmen vor dem Dilemma, einerseits interne und externe Kommunikation in angemessener Weise gewährleisten

Mehr

Wichtige Hinweise zu REFLEX 9

Wichtige Hinweise zu REFLEX 9 Wichtige Hinweise zu REFLEX 9 Mit der Version 9 beginnt für REFLEX ein neues Zeitalter: Es wird ein neuer Datenbank-Treiber eingeführt, der sich "ADO" nennt. Der bisherige Datenbank-Treiber "BDE" wird

Mehr

DMSnpo die Fundraising-Datenbank

DMSnpo die Fundraising-Datenbank Die beste Adresse für Adressen DMSnpo die Fundraising-Datenbank Für mehr Individualität und Kreativität im Dialog mit Ihren Gönnern professionelles Datenmanagement aussagekräftige Statistiken informative

Mehr

Übertragung von Terminen und Baustellen

Übertragung von Terminen und Baustellen In dieser Dokumentation wird die Anwendung und die Konfiguration der Programme beschrieben, die für die Übertragung der Baustellen und Termine aus der KWP SQL-Datenbank an das virtic-system verwendet werden

Mehr