Die Gebäude der KfW im Wandel der Zeit

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1 Die Gebäude der KfW im Wandel der Zeit Dr. Michael Simon 29. GLT-Anwendertagung Frankfurt am Main, Oktober 2015 Bank aus Verantwortung

2 18. November 1948 Inkrafttreten KfW-Gesetz 2

3 Geschichte der KfW 3

4 Bauaktivitäten 4

5 Niederlassung Berlin KfW Bankengruppe Niederlassung Berlin Charlottenstraße Berlin 1949 bis 1989 Sitz der Notenbank bzw. der Staatsbank 1990 Staatsbank Berlin gegründet, um die Staatsbank der DDR abzuwickeln 1994 Staatsbank Berlin mit sämtlichen Mitarbeitern und Aufgaben geht auf die KfW über 1997 Beginn Altbausanierung und Neubau der Gebäude am Gendarmenmarkt 2001 Niederlassung am Gendarmenmarkt eröffnet 5

6 Niederlassung Bonn 1950 Gründung der Vertriebenen Bank AG 1954 Umwandlung in eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem Namen Lastenausgleichsbank 1986 Umbenennung in Deutsche Ausgleichsbank (DtA) 2003 DtA wird auf die KfW verschmolzen KfW Bankengruppe Niederlassung Bonn Ludwig-Erhard-Platz Bonn 6

7 Hauptsitz der KfW Bankengruppe in Frankfurt KfW Bankengruppe Palmengartenstraße Frankfurt 1948 Gründung auf Grundlage des KfW-Gesetzes 2. Januar 1949 Arbeit in der Gutleutstr. 40 aufgenommen 1968 Umzug in die Palmengartenstraße Ausweitung von Campus durch Nordund Südarkade ab Ausweitung von Campus durch Ostarkade (2003), Westarkade (2010) und Senckenberganlage (2011) 7

8 Haupthaus Sanierung Objektdaten Bruttogeschossfläche: ca m² Anzahl Arbeitsplätze: ca. 600 Bauzeit: Sanierung: GLT-System: Wago Schwerpunkte der Sanierung Fassadensysteme, Tageslichtsysteme, optimierte Beleuchtung, Lüftung + WRG, Kraft-Wärme-Kopplung, Wärme-/Kälte-Verbund, Regelungstechnik, Gebäudeautomation, Vakuumtoiletten 8 8

9 Haupthaus Konzept energetischer Modernisierung Deutlich verbesserter Wärmeschutz: Fassade: U-Wert von 1,1 auf 0,28 Fenster: U-Wert von 2,9 auf 1,4 Dach: U-Wert von 0,79 auf 0,21 Kälteerzeugung über Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung Lüftungskonzept mit Abluft-Anlage, angepasstem Regelungskonzept und passiver Kühlung per Nachtlüftung zur Reduktion des Kühlenergiebedarfs Fassadenkonzept mit Glasschildern als Sonnenschutz Präsenz- und tageslichtabhängiger Beleuchtungsregelung Wassersparende Vakuumtechnik bei den Toiletten 9

10 Westarkade Ressourceneffizientes Gebäude der KfW Objektdaten Bruttogeschossfläche: ca m² Anzahl Arbeitsplätze: ca. 650 Primärenergiebedarf: 100 kwh / m²a Architekten: Sauerbruch Hutton Bauzeit: GLT Datenpunkte: ca (physikalisch) ca (virtuell) Anspruch auf ein Höchstmaß an Funktionalität, Energieeffizienz und Ästhetik. Zahlreiche innovative Technologien ermöglichen dem Nutzer einen deutlich effizienteren Umgang mit Energie gegenüber vergleichbaren Gebäuden. 10

11 Westarkade Lüftungskonzept Druckringfassade Zweischalige Fassade, die im Hochhausbereich (4.-13.OG) als geregelte Doppelfassade (Druckringfassade) ausgebildet ist. Vorteile des Konzeptes: Natürliche Lüftung der Büroräume im Hochhaus ohne die üblichen Zugerscheinungen Reduktion der Wärmeverluste im Winter Nutzung passiver Sonnenenergie durch Vortemperierung der Zuluft Hybride natürlich-mechanische Lüftung Bei Temperatur in der Doppelfassade zwischen 10 und 25ºC und in Abhängigkeit von Windrichtung und Windgeschwindigkeit erfolgt Belüftung der Büroräume über die Fenster. Bei Temperaturen <10 oder >25ºC erfolgt mechanische Unterstützung zur Frischluftversorgung mit vorerwärmter oder vorgekühlter Außenluft durch Lüftungskanal im Erdreich. 11

12 Westarkade Lüftungskonzept 12

13 Westarkade Wärme- und Kälteversorgung Wärme- und Kälteversorgung erfolgen im Regelfall autark Nutzung von Abwärme aus dem Rechenzentrum sowie Einsatz von Bauteilaktivierung Geschossdecken werden durch den Einbau von Rohrleitungen thermisch aktiviert (Betonkernaktivierung), die bedarfsabhängig mit kaltem bzw. warmem Wasser durchströmt werden. 13

14 Baugeschichte der KfW 14

15 Überblick Gebäude der KfW Berlin Bonn Frankfurt 15

16 Neustrukturierung Technisches Gebäudemanagement Ausgangssituation Risiken Qualität Vertrag Ressourcen 16

17 Neustrukturierung Technisches Gebäudemanagement Zielsetzung Sicherstellung der Betreiberverantwortung Gewerkeweise Vergabe von Instandhaltungsleistungen Vermeidung operationeller Risiken für den Geschäftsbetrieb der Bank Sicherung der Qualität in der technischen Betriebsführung Übernahme der Steuerungs- und Controllingfunktionen durch die KfW Systematischer Wissensaufbau Integration kritischer Funktionen in das Gebäudemanagement der KfW 17

18 Neustrukturierung Technisches Gebäudemanagement Änderung der Leistungstiefe Altes Modell Neues Modell Betriebsführungsaufgaben AN KfW Controlling Betriebsführung AN/KfW KfW Instandhaltung Inspektion AN AN Wartung AN AN Instandsetzung AN AN Innovationen AN AN/KfW Gewährleistungsverfolgung KfW KfW Modernisierungsprojekte AN/KfW KfW Sanierungsprojekte KfW KfW Energiemanagement AN KfW Dokumentation AN KfW AN = Auftragnehmer Veränderung farblich dargestellt 18

19 Bildnachweis/Quellenangabe Titelfolie: Ganzseitiges Motiv / KfW / Stephan Sperl Folie 2: KfW, Historisches Konzernarchiv / - Folie 3, KfW, Michael Simon Folie 4, KfW-Bildarchiv / - Folie 5, KfW-Bildarchiv / - Folie 6, KfW-Bildarchiv / - Folie 7, KfW-Bildarchiv / - Folie 8, KfW-Bildarchiv / - Folie 15, KfW, Michael Simon Schlussfolie: Ganzseitiges Motiv / KfW / Stephan Sperl Die KfW stellt sich vor / GLT-Anwendertagung Oktober

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Bank aus Verantwortung

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