Reinhard Riedl: «Es geht darum, die Identitätsfrage auch im Kontext der E-Economy sauber zu lösen»

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reinhard Riedl: «Es geht darum, die Identitätsfrage auch im Kontext der E-Economy sauber zu lösen»"

Transkript

1 bulletin Reinhard Riedl: «Es geht darum, die Identitätsfrage auch im Kontext der E-Economy sauber zu lösen» Reinhard Riedl: «Il faut résoudre sans équivoque la question de l identité dans le contexte de l e-économie aussi» Programm asut-seminar: «The networked society Chancen und Herausforderungen» Schwerpunkt SuisseID 2/2012

2

3 EDITORIAL Sicherheit als Zukunftsthema der Telekommunikation Schöne, digitale Welt. Smartphones eröffnen uns zahlreiche neue Möglichkeiten. Fernsehen und Videos lassen sich unterwegs anschauen, wann und wo immer wir möchten. Schnell mit dem Handy ein Foto geschossen, lässt es sich umgehend per Messenger verschicken und auf Facebook hochladen. Dabei steckt diese Entwicklung eigentlich erst in ihren Kinderschuhen: Die kleinen mobilen Begleiter werden innert kürzester Zeit immer mehr zu Schaltzentralen des Lebens, die uns nicht nur bei der Kommunikation und Terminplanung unterstützen, sondern uns in vielen Bereichen das Leben vereinfachen. Dazu kommen neue Anwendungen beispielsweise aus dem Gesundheitsbereich, der intelligenten Energiesteuerung und auch der Unterhaltung. Das Smartphone wird zur Schaltzentrale unseres digitalen Lebens. Schöne, ungetrübte digitale Welt? Die Schattenseiten der digitalen Welt sehen wir schon heute: Phishing, Spam, Viren, Trojaner, Datenklau und Onlinebetrug sind Stichworte, die täglich in den Medien auftauchen, die unsere Kunden verunsichern und uns vor allem eines zeigen: Wir können unsere Kunden unterstützen, damit sie sich sicherer in der digitalen Welt bewegen können. Denn davon profitieren schlussendlich auch wir als Anbieter, in Form eines gestärkten Vertrauens. Man kann nun einwenden: Die Digitalisierung schreitet auch dann voran, wenn wir als Branche uns dem Thema Sicherheit nicht annehmen. Warum also nicht einfach dem Kunden die Verantwortung für seine eigene Sicherheit überlassen? Ich bin überzeugt, dass dies ein Fehler wäre. Schliesslich ist in einer immer breiteren und globalen Anbieterlandschaft, in einem immer breiteren und komplexen Angebot Vertrauen in die Marke der wichtigste Wert, welchen ein Unternehmen Carsten Schloter. pflegen muss. Um dieses Vertrauen zu verdienen, müssen wir unseren Kunden einen wesentlichen Mehrwert bieten und Verantwortung übernehmen. Schon heute vertrauen uns Tausende von Geschäfts- und Privatkunden ihre Daten an. Wir speichern diese in unseren Rechenzentren. Die Daten sind jederzeit abrufbar. In Zeiten, in denen Cloud Computing langsam, aber sicher zur Realität wird, werden immer mehr Kunden solche Dienstleistungen nachfragen. Dabei stehen Swisscom und andere Schweizer Anbieter in hartem Wettbewerb mit zahlreichen globalen Anbietern. Sie werden mit einfach zu bedienenden und zugleich günstigen Produkten den Markt aufwirbeln und uns Schweizer Anbietern eine grosse Konkurrenz sein. Ich bin mir aber sicher, dass unsere Kunden sehr genau hinschauen werden, wer ihre sehr persönlichen Daten aufbewahrt und wie gut sie geschützt sind. Hier ist unsere Chance: Nur wir sind nah bei unseren Kunden und können ihnen garantieren, dass ihre Daten die Schweiz nicht verlassen. Zugleich können wir Angebote auf den Markt bringen, die die Sicherheit der Kundendaten garantieren nicht nur im Rechenzentrum, sondern auch bei der Übertragung und beim Kunden daheim oder im Büro. Damit können wir das Vertrauen unserer Kunden jeden Tag aufs Neue gewinnen und die Rolle der Schweiz im internationalen ICT-Markt stärken. Nicht zuletzt werden wir unseren Kunden etwas bieten, was sie für eine unbeschwerte Nutzung der neuen, digitalen Welt brauchen: Sicherheit. o Carsten Schloter, CEO Swisscom und asut-vorstandsmitglied 3 bulletin 2/2012

4 INHALT EDITORIAL Carsten Schloter: Sicherheit als Zukunftsthema der Telekommunikation 3 Carsten Schloter: La sécurité, thème d avenir des télécommunications 6 NEWS/IMPRESSUM News 7 TELEKOM SCHWEIZ Bund und Breitband 8 Fiber to the Home Ticino 9 Mit modernen Übertragungsnetzen in die digitale Zukunft 10 Mobilfunkauktion erfolgreich abgeschlossen 11 asut und die Baustelle Datentresor Schweiz 12 asut INTERN Vorschau asut-seminar: «The networked society Chancen und Herausforderungen 14 Programme du séminaire de l asut: «The networked society chances et défis» 19 UNTERNEHMEN & LEUTE Ein Unternehmen stellt sich vor: Siemens Enterprise Communications 24 Kurzmeldungen 26 NEUE MITGLIEDER 28 «Concrete virtual... virtual concrete?»; Kolumne von Rolf Gasenzer 29 INTERVIEW Reinhard Riedl: «Wir müssen die Identitätsfrage auch im Kontext der E-Economy sauber lösen.» 30 Reinhard Riedl: «Il faut résoudre sans équivoque la question de l identité dans le contexte de l e-économie aussi.» 35 4 bulletin 2/2012

5 INHALT SCHWERPUNKT Mit dem Schweizer Pass in die virtuelle Welt 40 Die Gretchenfrage 41 Post SuisseID: für Gesamtlösungen mit Zukunftspotenzial 42 FAQ zur SuisseID 44 «Auch bei der EC-Card waren die Leute zunächst skeptisch» 45 Terravis revolutioniert die SuisseID 46 SuisseID im E-Government auf dem Vormarsch 47 Identität, Vertrauen und Interoperabilität im Digital Single Market Europa 48 COMMUNICATION INFRASTRUCTURES Sicher in jeder Hinsicht 52 Breitband: Konsumententrends und ihre Bedeutung für Schweizer ISP 53 Neue Impulse für intelligente Stromnetze 56 Datenaustausch zwischen Kooperationspartnern beim Glasfasernetz 58 DIGITALE URHEBERRECHTE Acta ad acta? 60 WAS MEINT EIGENTLICH... Urs Meister mit der Forderung «Mehr Markt für den Service public»? 61 MOBILE So viele Byte 64 INTERNET Superschnelles Internet. Schön. Aber wozu? 65 AGENDA 66 Titelbild und nicht anders bezeichnete Illustrationen: 123rf Übersetzungen: CLS Communication 2/2012 bulletin 5

6 EDITORIAL La sécurité, thème d avenir des télécommunications Ah, les beautés du monde numérique! Les smartphones nous ouvrent d innombrables perspectives, les programmes TV et vidéos peuvent désormais être visionnés en déplacement quels que soient le lieu et l heure et les photos prises en un clin d œil avec son portable peuvent être instantanément envoyées par Messenger et publiées sur Facebook. Cette évolution n en est toutefois qu à ses balbutiements: d ici peu, ces petits compagnons mobiles se transformeront en postes de commande vitaux qui ne se contenteront plus de nous assister en matière de communication et de planification des rendez-vous, mais nous simplifieront également l existence dans une foule d autres domaines. Je pense ici, entre autres, aux nouvelles applications du secteur de la santé, de gestion intelligente de l énergie et de divertissement. Le smartphone deviendra le centre de commande de notre vie numérique. Carsten Schloter. Cela dit, l univers numérique n est pas sans nuage. Aujourd hui déjà, nous en connaissons les zones d ombre: phishing, spams, virus, chevaux de Troie, vol de données et escroquerie en ligne sont autant de problèmes qui alimentent quotidiennement la presse, instaurent un sentiment de crainte chez nos clients et nous montrent avant tout que nous pouvons leur servir de guide pour qu ils puissent évoluer en toute sécurité dans cet environnement. Ce dont nous profiterons aussi après tout, en tant que prestataires, puisque la confiance s en trouvera renforcée. On peut certes rétorquer que la numérisation se poursuivra même si nous, professionnels de la branche, ne nous occupons pas la question de la sécurité. Pourquoi, dès lors, ne pas en laisser la responsabilité à chaque client? Je suis convaincu que ce serait une erreur. Car en fin de compte, dans un environnement de fournisseurs toujours plus vaste et global et avec une offre sans cesse plus fournie et plus complexe, la confiance dans la marque apparaît comme la valeur primordiale qu une entreprise doit préserver. Or, pour mériter cette confiance, nous devons offrir à nos clients une valeur ajoutée substantielle et assumer nos responsabilités. Aujourd hui déjà, des milliers de clients commerciaux et privés nous confient leurs données, que nous sauvegardons dans nos centres de calcul, où elles sont accessibles en tout temps. A une époque où le Cloud Computing devient lentement mais sûrement une réalité, de plus en plus de clients vont demander ce type de services. Swisscom et d autres prestataires suisses vont devoir lutter contre la concurrence acharnée de nombreux fournisseurs internationaux, qui vont bousculer le marché en y lançant des produits simples à utiliser et à un prix avantageux. Mais je reste persuadé que nos clients attacheront une très grande importance à l identité du prestataire qui conservera leurs données personnelles et au degré de protection qui leur sera proposé. C est là notre chance: nous sommes proches de nos clients et pouvons leur garantir que leurs données restent en Suisse. En parallèle, nous sommes en mesure de commercialiser des offres susceptibles de garantir la sécurité des données des clients non seulement dans nos centres de calcul mais également lors de la transmission, chez eux ou au bureau. Nous pourrons ainsi, jour après jour, gagner à nouveau la confiance de nos clients et consolider la position de la Suisse sur le marché international des TIC. Dernier point, et non des moindres, nous offrirons à nos client ce dont ils ont besoin pour pouvoir utiliser ce nouvel univers numérique en toute sérénité: la sécurité. o Carsten Schloter, CEO de Swisscom et membre du comité exécutif de l asut 6 bulletin 2/2012

7 NEWS/IMPRESSUM Google und die Rhätische Bahn haben die erste Bahnlinie der Welt auf Street View. Die Bilder der 122 Kilometer langen Unesco-Welterbestrecke zwischen Thusis und dem italienischen Tirano sind ab sofort auf Google Maps einsehbar. Medienexperten werten die Operation als Charmeoffensive, da Google sich mit Street View in der Schweiz insbesondere beim Daten schutz bisher nicht viele Freunde gemacht hat. (it/cdh) Swisscom hat per 1. März Datasport übernommen, einen Dienstleister für Breiten- und Massensportveranstaltungen. Datasport betreut jedes Jahr über 300 Veranstaltungen und ist als Dienstleister zuständig für Datenmanagement, Teilnehmerverwaltung, Inkasso, Zeitmessung, Ergebnisdienst, Speaker- und Informationssysteme sowie die Informationsverbreitung. Ein erstes gemeinsames Angebot soll eine App sein, die es erlaubt, mithilfe von GPS-Tracking alle Teilnehmer des legendären Skialpinismus-Wettkampfes Patrouille des Glaciers Ende April in Echtzeit auf dem Handy zu verfolgen. (nt) Die appenzellische Gemeinde Gais verkauft ihre Grossantennenanlage an upc cablecom. Der Gemeinderat des Dorfes, das gut 3000 Einwohner zählt, erachtet den Betrieb eines Kabelnetzes nicht mehr als öffentliche Aufgabe. Das Kabelnetz verfügt über rund 880 Abonnenten. (nt) 2,9 Millionen Smartphones gibt es in der Schweiz. Praktisch jeder zweite Schweizer besitzt ein iphone oder ein anderes Smartphone. Bei den jungen Erwachsenen sind es sogar rund vier von fünf Personen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Internetvergleichsdienstes comparis.ch hervor. Überraschend ist, dass im Tessin das Smartphone weniger stark verbreitet ist als in der übrigen Schweiz. Nur rund 36 Prozent der Tessiner haben eines. (pm) Mit Urteil vom 28. Februar 2012 stuft das Bundesverwaltungsgericht die Swisscom im Bereich der Mietleitungen als marktbeherrschend ein und heisst die von der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) für die Jahre 2007 bis 2009 verfügten Preissenkungen mit einer geringfügigen Ausnahme gut. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt insbesondere, dass auch glasfaserbasierte Mietleitungen mit hohen Übertragungskapazitäten der Regulierung unterliegen. (pm) Smartphones und andere mobile Geräte haben sich in Unternehmen fest etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt die von Symantec in Auftrag gegebene Studie «State of Mobility 2012». Mobile Applikationen stehen demnach bei Firmen weltweit mittlerweile hoch im Kurs. IT-Verantwortliche sind sich aber auch ihrer Risiken bewusst. (pm) Switch hat, zusätzlich zu den bereits bestehenden Standorten in San José und Singapur, in Zürich eine Sicherheitsanlage zum Schutz des Internets in Betrieb genommen. Die mit dem Forschungsinstitut Packet Clearing House (PCH) gemeinsam betriebene Anlage beherbergt geheime kryptografische Schlüssel, die für das Sicherheitsprotokoll DNSSEC benötigt werden und mit denen Länder ihre Domainnamen sichern. DNSSEC garantiert dem Internetnutzer, dass nur diejenige Website angezeigt wird, die er tatsächlich aufrufen will. (nt) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersuchte in 112 Ländern den Einsatz von mobilen Gesundheitsdiensten. Bei 40 Prozent der befragten Regierungen zählte der «ungewisse Einsparungseffekt» zu den Haupthindernissen bei der Implementierung von E-Health-Services. Das amerikanische Juniper-Researchinstitut nahm dies zum Anlass, um das mögliche Sparpotenzial von E-Health-Lösungen zu errechnen. Resultat: Bereits in zwei Jahren könnte das weltweite Gesundheitssystem jährlich um bis zu 4,4 Milliarden Euro entlastet werden. (pm) Der Bundesrat hat seinen Evaluationsbericht zum Fernmeldemarkt aktualisiert und seine Meinung geändert: Noch in der laufenden Legislatur will er eine Teilrevision in die Wege leiten, da das aufs Kupfernetz ausgerichtete Fernmeldegesetz aus technologischer Sicht an seine Grenzen stosse. Die Reaktionen sind gemischt: Swisscom, ICTswitzerland sowie die Mehrheit des asut-vorstandes monieren, dass die Bereitstellung von neuen Revisionsinstrumenten die aktuell sehr hohe Investitionsdynamik in der ICT-Branche gefährde. Sunrise hingegen begrüsst den Reformwillen des Bundesrats. Positiv äussern sich auch Preisüberwacher und ComCom. (nt/pm) Newsquellen: Computerworld (cw) Pressemitteilungen (pm) NetzwocheTicker (nt) inside-it.ch (it) IMPRESSUM Organ der asut, Schweizerischer Verband der Telekommunikation Organe de l asut, Association suisse des télécommunications Erscheint fünfmal jährlich für die Mitglieder der asut. Paraît cinq fois par an pour les membres de l asut. Herausgeber Editeur Vorstand der asut Comité de l asut Redaktionskommission Commission rédactionnelle Fulvio Caccia, Vania Kohli-Fusina Redaktionsleitung Direction de la rédaction Christine D Anna-Huber (cdh), Klösterlistutz 8, CH-3013 Bern Tel , Fax Geschäftsstelle Administration Klösterlistutz 8, CH-3013 Bern Tel , Fax Inserate Régie des annonces Stämpfli Publikationen AG, Roger Vonlanthen, Wölflistrasse 1, CH-3001 Bern Tel , Fax Druck und Versand Impression et expédition Stämpfli Publikationen AG, Wölflistrasse 1, CH-3001 Bern Tel , Fax Ständige redaktionelle Mitarbeiter Membres permanents de l équipe rédactionelle Rolf Gasenzer Nachdruck nur mit schriftlicher Bewilligung der Redaktion. Reproduction interdite sans l autorisation écrite de la rédaction. 2/2012 bulletin 7

8 TELEKOM SCHWEIZ Bund und Breitband Eine vom BAKOM ins Leben gerufene Arbeitsgruppe erfasst die in der Schweiz verfügbaren Breitbandnetze und erarbeitet Grundlagen, damit die politischen Entscheidungstragenden in Gemeinden, Regionen und Kantonen informierte Entscheidungen treffen können. (cdh) Viele haben in der Schweiz bereits ihre Köpfe zusammengesteckt und sich Gedanken zur Entwicklung der Telekommunikationsnetze gemacht. Am runden Tisch zur Glasfaser wurden technische Standards und Kooperationsmodelle definiert. Im September 2010 hat der Bundesrat seine Auslegeordnung zum Fernmeldemarkt präsentiert, im März 2012 veröffentlichte er einen Ergänzungsbericht dazu. In verschiedenen parlamentarischen Anfragen wird die Frage laut, wohin der Druck nach immer mehr Breitbandigkeit führen werde. Der Bund, für den leistungsfähige Netze eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung einer konkurrenzfähigen Informationsgesellschaft sind (Seite 10), ist sich bewusst, dass hier eine wichtige politische Debatte ansteht. Und er weiss, dass diese Debatte nur dann geführt werden kann, wenn Parlament, Kantone und Gemeinden über die notwendige Wissensgrundlage verfügen. Aus diesem Grund hat das BAKOM eine Arbeitsgruppe Next Generation Access eingesetzt, welche nun einen Teil der Grundlagen für die Breitbandentwicklung erarbeitet. In der Arbeitsgruppe sind die Netzbetreiber ebenso vertreten wie Elektrizitätswerke, Branchen- und Wirtschaftsverbände, die Bundesverwaltung, Kantone, Gemeinden und Regionen. Die Schweiz verfügt über ein stabiles Grundversorgungssystem, welches aus einem Service-public- Gedanken heraus im Breitbandbereich ein vergleichsweise hohes Grundleistungsniveau garantiert. Die vorgeschriebene Mindestrate für den Upload beträgt 100 kbit/s, und seit dem 1. März müssen Internetanschlüsse ein Minimum von einem Megabite Downstream haben in den wenigsten europäischen Ländern gibt es eine vergleichbare Angebotspflicht. Doch bereits heute wird in der Schweiz an den Netzen der Zukunft gebaut. Es herrscht zurzeit, unter dem wohlwollenden Auge des Staates, der im Rahmen seiner Möglichkeiten Hindernisse aus dem Wege räumt, sich aber vorsieht, zu stark steuernd einzugreifen, ein munterer «Entdeckungswettbewerb». Doch angesichts der neuen Hochbreitbandtechnologien reicht für die Frage, wie der Grundbedarf zukünftig gestaltet werden soll, das bisherige Finanzierungssystem nicht mehr aus. Das jetzige Grundversorgungssystem wurde 1998 eingeführt, auf Basis eines bereits bestehenden und praktisch flächendeckenden Telefonienetzes. Allfällige ungedeckte Kosten, um kleinere Lücken in diesem Netz zu schliessen, müsste der Sektor über einen durch Abgaben aller Fernmeldedienstanbieter geäufneten Fonds selber übernehmen, falls die Grundversorgungskonzessionärin (Swisscom) eine entsprechende Deckungslücke geltend machen würde. Für den Aufbau eines komplett neuen Netzes taugt dieses Prinzip der Mitfinanzierung über eine Sondersteuer nicht. «Es besteht hier deshalb Bedarf an einer grundlegenden und durchaus auch politischen Diskussion der anstehenden Entwicklungen», sagt René Dönni Kuoni, Leiter Sektion Ecostat beim BAKOM, «denn Fragen gibt es viele, Antworten noch keine.» Was gibt es bereits? Wer sich für die Zukunft vorbereiten will, muss die Ausgangslage kennen. Bis Ende Jahr soll die Arbeitsgruppe Next Generation Access deshalb ein Inventar der in der Schweiz verfügbaren und geplanten Breitbandversorgungsmöglichkeiten erstellen. Glasfaser, Kabel-TV-Netze, Mobilfunk? Politische Entscheidungsträger in Gemeinden, Kantonen und insbesondere in peripheren Regionen sollen möglichst genau über die Versorgungssituation und die verschiedenen technologischen Möglichkeiten informiert sein und mitreden können, wenn der Entscheid ansteht, ob und wie ihre Region mit hochbreitbandigen Netzen erschlossen werden soll. Bis Anfang 2013 sollte die entsprechende Angebotsübersicht im Internet zugänglich sein. Sie richtet sich an Behörden ebenso wie an Konsumentinnen und Konsumenten. Was ist zu tun? Doch wo es um Netze der Zukunft geht, kann ein 8 bulletin 2/2012

9 TELEKOM SCHWEIZ Inventar des Bestehenden allein nicht genügen. Die Arbeitsgruppe verfasst daher auch einen Leitfaden mit Handlungsmöglichkeiten, der aufzeigt, wie die Regionen und Gemeinden mit hochbreitbandigen Netzen erschlossen werden können. Wie lassen sich alle Akteure an Bord holen, wie verschiedene Interessen gegeneinander abwägen, wie Innovation fördern, ohne gleichzeitig den Markt zu sehr zu beeinflussen, falsche Anreize zu setzen oder Technologien gegeneinander auszuspielen? Ein Leitfaden mit Handlungsmöglichkeiten soll bis Mitte 2012 vorliegen. Er richtet sich vor allem an öffentliche Körperschaften, die sich mit dem Thema Hochbreitband bisher nicht auseinandersetzen mussten. Der Leitfaden soll an konkreten Fallbeispielen und in leicht lesbarer Sprache aufzeigen, welche Entscheide hier anstehen, wie sich Nutzen, Bedarf, Chancen und Möglichkeiten gegeneinander aufwiegen und überstürzte Entscheide vermeiden lassen. Nicht von ungefähr werden diese Informationsressourcen und Hintergrundinformationen für Gemeinden, Regionen und Kantone unter der Federführung der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) ausgearbeitet. Auch dieser Leitfaden soll, in drei Amtssprachen, im Internet zugänglich sein. Wie viel Breitband ist nötig? Ergänzend zu Inventar und Leitfaden werden Nachfrageerhebungen durchgeführt und ausgewertet. So untersucht beispielsweise das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich im Rahmen des World Internet Project, wie und mit welchen wachsenden Ansprüchen das Internet genutzt wird und wie relevant es für Wirtschaft und Gesellschaft ist. Die weltweit angelegte Langzeitstudie analysiert insbesondere soziale, politische und ökonomische Implikationen der Netzentwicklung. Eine andere wichtige Datenquelle sind die alljährlich vom Telekommunikationsausrüster Cisco erhobenen Projektionen zum mobilen Breitbandverkehr (Seite 64). Schliesslich wird aus Schweizer Optik, das heisst mit besonderem Augenmerk auf den Interessen der KMU als wesentlichen Trägern von wirtschaftlichen Leistungen, eine qualitative Umfrage durchgeführt, um abzuschätzen, welche Telekomdienste notwendig oder allenfalls sogar unabdingbar sind. Die entsprechende Studie soll Ende 2012 vorliegen. Auch bei diesen Nachfrageerhebungen geht es nicht in erster Linie darum, «direktes staatliches Handeln auf Bundesebene abzuleiten», sondern allen Betroffenen zuerst einmal die nötigen Grundlagen in die Hand zu geben, um die Diskussion führen und die nötigen Schlüsse ziehen zu können. o Fiber to the Home Ticino (cdh) Alptransit, ein zweiter Gotthardtunnel wer im Zusammenhang mit dem Tessin von Verkehr spricht, meint nicht unbedingt den Datenverkehr. Aber auch im Bereich der Breitbandigkeit rüstet der Südkanton auf. Welche Chancen, welche neuen Möglichkeiten hier die Glasfaser dem Tessin bringt, war die Fragestellung an der ersten Tessiner FTTH-Tagung «Evento Fiber to the Home Ticino» vom 8. März 2012 in Lugano. Über 100 Personen nahmen an dem Anlass teil, der von asut- Präsident Fulvio Caccia eröffnet und von Regierungsrat Marco Borradori, der ein leistungsfähiges Glasfasernetz als eindeutigen Standortvorteil wertet, ausdrücklich begrüsst wurde. Dass und wie stark der Bedarf an Breitbandigkeit wächst, zeigte Katarina Stanoevska-Slabeva (Uni Neuenburg und Hochschule St. Gallen), wie er gedeckt werden könnte, Monica Dell Anna, Swisscom, welche in ihrem Vortrag einen feinen Unterschied zwischen «Projekten» (Technologiemix) und «Visionen» (FTTH) machte. Mauro Suà stellte den Verein openaxs vor und erläuterte die Tätigkeit der Stadtwerke von Bellinzona, welche Glasfasernetze nicht nur erstellen, sondern als Serviceprovider auch anbieten. Zur Sprache kamen ausserdem Smart Grid und Smart Metering (Gabriele Giannolli, AIM), die Industrialisierung der Infrastrukturerstellung im Gelände (Learco Rossi, Cablex) und im Gebäude (Didier Colot, Diamond), und schliesslich stellte Halil Ozbalaban (Piona Elprojet SA) verschiedene bereits realisierte und in der Realisierung begriffene Glasfaserprojekte vor. Eine lebhafte Podiumsdiskussion rundete die Tagung ab. 2/2012 bulletin 9

10 TELEKOM SCHWEIZ Mit modernen Übertragungsnetzen in die digitale Zukunft Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten durch ihr Innovationspotenzial zahlreiche Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz. Um dieses Potenzial künftig noch besser auszuschöpfen, hat der Bundesrat seine Sabine Brenner. Strategie für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz aktualisiert. Leistungsstarke und offene Übertragungsnetze sieht er als eine wichtige Grundlage für die zukunftsorientierte Nutzung der IKT und den Zugang zur Informationsgesellschaft. Von Sabine Brenner Mit seiner Strategie will der Bundesrat die digitale Zukunft der Schweiz aktiv mitgestalten. Er strebt dabei ein klares wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Ziel an: Der Bundesrat will die Chancen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) nutzen, um den Wirtschaftsstandort Schweiz zu stärken, den Zusammenhalt der Regionen zu fördern und die Lebensqualität der Menschen auf einem attraktiv hohen Niveau zu halten. Er definiert deshalb die Handlungsfelder, in denen das Innovations- und Transformationspotenzial der IKT besonders grosse Wirkung erzielen kann, und legt die Handlungsschwerpunkte für den Bund fest. Neue Handlungsfelder Leistungsstarke und offene Übertragungsnetze sind für den Bundesrat eine Voraussetzung für die Entwicklung einer konkurrenzfähigen Informationsgesellschaft, da sie z.b. neue Lebens- und Arbeitsformen und innovative Produkte ermöglichen. Er hat deshalb neu den Bereich Infrastruktur in seine Strategie aufgenommen. Die Schweiz soll bei der Verfügbarkeit und der Nutzung von Breitbandanschlüssen auch in Zukunft im internationalen Vergleich in der Spitzengruppe liegen. Ausserdem setzt der Bundesrat auf einen vermehrten Einsatz von intelligenten, «smarten» Steuerelementen für mehr Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit besonders in den Bereichen Gebäude, Energie und Verkehr. Zusätzlich sollen die Schweizer Interessen bezüglich Internet Governance und bei der Verwaltung von kritischen Internetressourcen wie dem Domainnamen-System gewahrt werden. Das Handlungsfeld Energie- und Ressourceneffizienz zielt auf mehr Ressourcen- und Energieeffizienz bei den IKT selbst sowie auf eine Effizienzsteigerung durch den Einsatz von IKT in anderen Bereichen ab. Alle anderen Handlungsfelder der Strategie wurden gemäss neuen Entwicklungen grundlegend aktualisiert. Mitgearbeitet an der neuen Strategie haben rund 200 bundesinterne und -externe Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und von verschiedenen Interessengruppen. Neue Vorhaben Zusammen mit seiner Strategie hat der Bundesrat drei neue Vorhaben zu ihrer Umsetzung verabschiedet: Die Bundesverwaltung wird bis Ende Jahr geeignete Instrumente erarbeiten, um das öffentliche Interesse der Schweiz angesichts der Liberalisierung im internationalen Internet-Domainnamen-Markt nach Möglichkeit zu wahren. Der barrierefreie, chancengleiche Zugang zu Onlineinformationen sowie Kommunikations- und Transaktionsangeboten der Regierung und der Bundesverwaltung soll bis Mitte 2014 sukzessive verbessert werden. Um die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Schweiz international vergleichen zu können, bedarf es geeigneter statistischer Grundlagen. Deshalb soll das bestehende Datenangebot zu einzelnen Handlungsfeldern der Strategie bis Ende 2015 ausgebaut werden. Weitere Informationen zur aktualisierten Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz sowie ein Vorhabenkatalog zu ihrer Umsetzung: 10 bulletin 2/2012

11 TELEKOM SCHWEIZ Umsetzung der Strategie Die Strategie für eine Informationsgesellschaft wird dezentral in den eidgenössischen Departementen umgesetzt. Ein bis Mitte 2012 aufzubauender Steuerungsausschuss Informationsgesellschaft unter dem Vorsitz des UVEK soll die koordinierte, zielgerichtete Umsetzung der Strategie sicherstellen, unterstützt von einer Geschäftsstelle Informationsgesellschaft, die im Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) angesiedelt ist. o Sabine Brenner ist Koordinatorin Informationsgesellschaft beim Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), Geschäftsstelle Informationsgesellschaft Mobilfunkauktion erfolgreich abgeschlossen (cdh) In weniger als drei Wochen und zur allgemeinen Zufriedenheit ist die Vergabe der in der Schweiz frei werdenden Mobilfunkfrequenzen abgewickelt worden und dies, zur Irritation gewisser Medien, erst noch in aller Stille und Verschwiegenheit. Insgesamt sind dabei, laut Angaben der Eidg. Kommunikationskommission (ComCom) und des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM), eine knappe Milliarde Franken in die Bundeskasse geflossen. Mit den bis 2028 gültigen neuen Lizenzen teilen sich die drei grossen Unternehmen die Frequenzen des Mobilfunkspektrums neu auf. Der Bund ist nicht nur mit dem Geldsegen zufrieden, er freut sich ausserdem darüber, dass einem möglichst schnellen Ausbau eines leistungsfähigen mobilen Breitbandnetzes nun nichts mehr im Wege stehe und die Schweiz damit im internationalen Vergleich weiterhin einen Spitzenplatz belegen könne. Aber auch von den drei Hauptbietern Sunrise (482 Millionen Franken), Swisscom (360 Millionen Franken) und Orange (155 Millionen Franken) kamen nach Abschluss der Auktion ausschliesslich Töne des höchsten Entzückens: Sunrise erklärte sich erfreut darüber, fast 40 Prozent der «wertvollen tiefen Frequenzbänder» im Bereich von 800 und 900 MHz erworben zu haben, und kündigte ein flächendeckendes Angebot von 84 MBit/s schnellen Datendiensten an. Swisscom werden neu gut 42 Prozent der verfügbaren Mobilfunkfrequenzbänder zur Verfügung stehen, das heisst ein gut doppelt so grosses Frequenzspektrum wie bisher. Auch Orange konnte sich das gewünschte Frequenzspektrum sichern und sprach von einem «sehr guten Resultat». Die Versteigerung war weltweit einzigartig: Trotz anfänglicher Kritik haben die Behörden alle bestehenden und neuen Mobilfunkfrequenzen auf einen Schlag vergeben. Zu den heute benutzten Frequenzen werden Frequenzbänder um 2600 MHz und zwischen 790 und 862 MHz für Mobilfunkangebote verfügbar unter anderem durch das Abschalten des analogen TV. Dies ebnet der neuen Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution) und somit weitaus höheren Übertragungsgeschwindigkeiten den Weg: Der wachsende Breitbandhunger der Schweizer Mobilfunkkonsumenten (Seite 53) sollte also gestillt werden können. 2/2012 bulletin 11

12 TELEKOM SCHWEIZ asut und die Baustelle Datentresor Schweiz Die asut-fachgruppe Data Center Infrastructure versteht sich als unabhängige nationale Drehscheibe rund um Data Center. Sie engagiert sich für Standortförderung im Data-Center-Bereich und stellt Betreibern einen interdisziplinären Kompetenzpool rund um Themen wie Energieeffizienz, Services und Facility Management zur Verfügung. Von Christine D Anna-Huber Die Datenbeherbergung ist zurzeit in aller Munde. Am Data Center Forum 2012, welches am 14. März in Baden stattgefunden hat, haben sich rund 300 Interessierte über die neusten Trends informiert. Auch die asut-fachgruppe Data Center Infrastructure war an diesem Anlass prominent vertreten. Kein Wunder: Die seit Herbst 2010 aktive Gruppe bündelt die Kompetenzen der Rechenzentrenexperten in der Schweiz und hat Kontakte zu den wichtigsten Akteuren im ICT- und Standortförderungsbereich und in den Bundesbehörden aufgebaut. Vertreter der 35-köpfigen Fachgruppe haben an verschiedenen Sitzungen von ICTswitzerland teilgenommen, stehen mit der OSEC und Economiesuisse, mit dem BAKOM und dem SECO in Verbindung und verfügen über einen direkten Draht ins Bundesamt für Energie. Zudem achtet Data Center Infrastructure darauf, nicht nur eine Sprachregion der Schweiz zu vertreten: Verschiedene Institutionen und Verbände aus der Romandie sind ebenfalls in die Gruppe eingebunden. Roger Weber, Co-Leiter der asut-fachgruppe am Data Center Forum Foto: Data Center Forum Das grosse Interesse an Data Center, an Housing und Hosting, kommt nicht von ungefähr. Der Data-Center-Boom ist eine Tatsache, die Zeichen der Zeit sind klar, die Herausforderungen und der Handlungsbedarf gegeben. Einerseits entwickelt sich die Datenverwaltung durch die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft und das stetige Zusammenwachsen der ICT immer stärker zum Herzen der Telekommunikation: Gemäss dem letztjährigen Cisco Visual Networking Index wird das Datenvolumen bis 2014 jährlich um 34 Prozent wachsen. Und andererseits bietet sich die Schweiz Firmen aus dem ganzen europäischen Raum als vertrauenswürdiger Standort für hochverfügbare und betriebssichere Data Center geradezu an. Studie in Vorbereitung Im Global Competitiveness Report des Economic Forum beispielsweise nimmt die Schweiz in Bezug auf Infrastruktur, Institutionen und Innovation einen Spitzenplatz ein. Die OSEC zählt zu den Standortvorteilen der Schweiz zudem die strategisch günstige Lage im Herzen des Kontinents, die hervorragende internationale Vernetzung, die politische und wirtschaftliche Stabilität, die unvergleichbare Lebensqualität, bestens qualifizierte Arbeitskräfte, die Präsenz von weltweit führenden Wirtschaftsclustern, eine mässige Steuerbelastung, einen verlässlichen Gesetzesrahmen und verhältnismässig wenig Red tape bei Firmengründungen und -ansiedlungen. Daten könnten, so hat es die «Financial Times Deutschland» vor wenigen Monaten treffend auf den Punkt gebracht, «das neue Geld der Schweiz sein». Data Center, hat der CEO von green.ch die Analogie in einer letztjährigen Ausgabe des asut bulletins weitergesponnen, sind nichts anderes als Schliessfächer für Daten. Doch damit, gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass sich der Schweiz im Data-Center-Sicherheitsbereich nun grosse wirtschaftliche Opportunitäten eröffnen, ist es nicht getan. Data Center Infrastructure, als jüngste der vier asut-fachgruppen, hat es sich denn auch zum Ziel gesetzt, das Potenzial und die effektiven Herausforderungen rechtlicher und regulatorischer Natur, die sich der Schweiz im 12 bulletin 2/2012

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen: Resultate der Versteigerung

Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen: Resultate der Versteigerung Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom Bundesamt für Kommunikation BAKOM Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen: Resultate der Versteigerung Medienkonferenz der ComCom Bern, 23. Februar 2012, 09:30

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

> EINFACH MEHR SCHWUNG

> EINFACH MEHR SCHWUNG > EINFACH MEHR SCHWUNG Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. UNTERNEHMENSPROFIL VORSTAND & PARTNER CEO CFO COO CTO PARTNER ROBERT SZILINSKI MARCUS

Mehr

Open Communications UC wird Realität

Open Communications UC wird Realität Open Communications UC wird Realität Communications World München, 22. Oktober 2008 Gerhard Otterbach, CMO Copyright GmbH & Co. KG 2008. All rights reserved. GmbH & Co. KG is a Trademark Licensee of Siemens

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Medienmitteilung: in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 in4u AG lanciert gemeinsam mit Axept Business Software AG die AXvicloud Eine neu entwickelte und

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Neues Multimedia-Angebot schafft zusätzliche Arbeitsplätze

Neues Multimedia-Angebot schafft zusätzliche Arbeitsplätze An die Medien im Anschlussgebiet der GA Weissenstein GmbH PRESSEMITTEILUNG Solothurn, 27. August 2007 GA Weissenstein GmbH ist mit der Einführung von QuickLine auf Kurs Neues Multimedia-Angebot schafft

Mehr

Collaboration everywhere.

Collaboration everywhere. Inhalt Collaboration everywhere. Mobile Lösungen von Siemens Enterprise Communications Erste Pressekonferenz zur Communication World 31. Mai 2011 Page 1 May 2011 Unsere Heimat ist der Technologie- und

Mehr

Siemens IT Solutions and Services presents

Siemens IT Solutions and Services presents Siemens IT Solutions and Services presents Cloud Computing Kann Cloud Computing mein Geschäft positiv beeinflussen? Ist Cloud Computing nicht nur eine Marketing-Idee? Unsere Antwort: Mit Cloud Computing

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 STRATEGIE UND VISION QSC wird sich zu einem führenden Anbieter von Multi-Cloud-Services entwickeln! 2 STRATEGIE DIE WICHTIGSTEN MARKTTRENDS Megatrends wie Mobilität

Mehr

> einfach mehr schwung

> einfach mehr schwung > einfach mehr schwung Mit unserer Begeisterung für führende Technologien vernetzen wir Systeme, Prozesse und Menschen. unternehmensprofil VO r sta n d & Pa rt n e r CE O Robert Sz i l i ns ki CF O M a

Mehr

herzlich willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen Markus Oeschger, Gruppenleitung markus.oeschger@steffeninf.ch Agenda Citrix Solutions Seminar Seite 2 Facts & Figures In Kürze > Seit 1989 ein erfolgreicher und verlässlicher Partner

Mehr

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE

Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE Was also ist 4G/LTE? LTE (Long Term Evolution) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) A1 bezeichnet die Produkte mit 4G/LTE 4G/LTE bringt deutlich höhere Kapazitäten für mobile Datenübertragungen

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions

The New way to work die Zukunft der Kommunikation. Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions The New way to work die Zukunft der Kommunikation Lutz Böttcher Unify GmbH & Co KG Leiter Business Development Customer Service Solutions Willkommen bei Unify Unify ist ein Joint Venture von The Gores

Mehr

*Corporate services from Switzerland *Services d entreprise de la Suisse *Unternehmungsberatung in der Schweiz

*Corporate services from Switzerland *Services d entreprise de la Suisse *Unternehmungsberatung in der Schweiz *Corporate services from Switzerland *Services d entreprise de la Suisse *Unternehmungsberatung in der Schweiz Dema Consultants S.A. / www.demaconsultants.ch *We are a subsidiary of Dema Services Ltd,

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

Unified Communications Erfolg primär (k)eine Technologiefrage

Unified Communications Erfolg primär (k)eine Technologiefrage Unified Communications Erfolg primär (k)eine Technologiefrage André Hagmann Lead Microsoft Consulting Services andre.hagmann@connectis.ch Connectis - damit sie da erreichbar sind wo ihr Tag beginnt Mitarbeiter

Mehr

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland - a global market leader 2,1 Mrd. Umsatz im Geschäftsjahr 2012

Mehr

Ihr Partner für Outsourcing, Virtualisierung und Hochverfügbarkeit

Ihr Partner für Outsourcing, Virtualisierung und Hochverfügbarkeit Ihr Partner für Outsourcing, Virtualisierung und Hochverfügbarkeit Symotech AG Industriestrasse 38 CH-5314 Kleindöttingen Tel. +41 56 268 85 70 Fax +41 56 268 85 99 info@symotech.ch www.symotech.ch Im

Mehr

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online)

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online) das buch vol. 4 (print, digital, online) Public Innovation Kontakt: Christian Walter, Managing Partner; cwa@swissmadesoftware.org; T +41 61 690 20 52 swiss made software das Thema Etwa 10 Milliarden Franken

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Einfach schneller mehr: Das Leistungsplus des Virtual Data Centre. Die Anforderungen

Mehr

herzlich willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen Markus Oeschger, Gruppenleitung markus.oeschger@steffeninf.ch Facts & Figures In Kürze > Seit 1989 ein erfolgreicher und verlässlicher Partner > Rund 100 kompetente Mitarbeitende >

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra-DeTeWe Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf.

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Pressemitteilung Berlin, 03.12.2001 Eröffnung der Geschäftsstelle Düsseldorf TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Die umfangreichen Projekte der TERACOM bei Kunden im Raum

Mehr

Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013

Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Axept Business Software AG www.axept.ch Medienmitteilung: Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Axept Business Software AG lanciert mit AXvicloud eine

Mehr

Was bringt eine Hybrid Lösung Microsoft Lync mit Alcatel für Vorteile?

Was bringt eine Hybrid Lösung Microsoft Lync mit Alcatel für Vorteile? Was bringt eine Hybrid Lösung Microsoft Lync mit Alcatel für Vorteile? swisspro group Rechtsform Aktiengesellschaft Gründungsjahr 18. Oktober 1999 Geschäftsbereiche Anzahl Standorte 16 Anzahl Mitarbeiter

Mehr

Cyberlink eine Firma erfindet sich neu

Cyberlink eine Firma erfindet sich neu Cyberlink eine Firma erfindet sich neu 6. Prozessfux Tagung Innovation 9. Juni 2015, Thomas Knüsel, Head of Operation & Engineering 1 eine Firma erfindet sich neu 1995 2000 2005 2010 2015. 2 Innovation

Mehr

Runder Tisch "Glasfasernetze bis in die Haushalte (FTTH)" eine erste Bilanz

Runder Tisch Glasfasernetze bis in die Haushalte (FTTH) eine erste Bilanz Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom und Bundesamt für Kommunikation BAKOM Runder Tisch "Glasfasernetze bis in die Haushalte (FTTH)" eine erste Bilanz Marc Furrer, Präsident ComCom Medienkonferenz

Mehr

Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz)

Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz) Initiative Bibliotheken Schweiz Initiative Bibliothèques Suisse Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz) Bibliothekssituation in der Schweiz (ÖB) Kaum

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden

Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden news.admin.ch Instrumente zur Förderung von Home-Office und Telearbeit in der Bundesverwaltung vorhanden Bern, 19.09.2014 - Die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen bestehen bereits, um Home-Office

Mehr

Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Un concept à faire vivre transfrontalièrement. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen.

Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Un concept à faire vivre transfrontalièrement. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen. . Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen. Auch für unsere Zukunft und folgende Generationen in der Region Pamina. Erneuerbare Energien tragen dazu bei, Un concept

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006 STANDALONE Panda OEM STANDARD License Fee per User in CHF Type of OEM Price per CD/License Minimum Order Value Type 1 user 2 and more users Reseller Enduser 50 copies New Business New Business Titanium

Mehr

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014 Datenintegration, -qualität und Data Governance Hannover, 14.03.2014 Business Application Research Center Führendes europäisches Analystenhaus für Business Software mit Le CXP (F) objektiv und unabhängig

Mehr

ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design.

ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design. ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design. ZKD FITT & FLEXX. KOMBINIERTE FLEXIBILITÄT IST PROGRAMM. Wo klare Linien und grenzenlose Einrichtungsfreiheiten aufeinander treffen,

Mehr

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE.

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. TELEFONDIENSTE EASY PHONE MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. Das Telefon gehört sicher auch an Ihrem Arbeitsplatz zu den Kommunikationsmitteln, auf die Sie sich rund um die Uhr verlassen

Mehr

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als Pressemitteilung CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): 24. November 2015 CeBIT und Schweiz zwei Marktführer in Sachen Digitalisierung Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum

Mehr

FREY+CIE TELECOM AG Ihr ICT Integrator

FREY+CIE TELECOM AG Ihr ICT Integrator FREY+CIE TELECOM AG Ihr ICT Integrator FREY + CIE Techinvest 22 Holding «Die Firmengruppe» FREY+CIE TELECOM AG - Ihr ICT Integrator 2 FREY+CIE TechInvest 22 Holding - Die Firmengruppe Werner Häfliger Verwaltungsratspräsident

Mehr

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Der Kunde steht im Mittelpunkt Tieto bietet Services für die Bereiche IT, R&D und Consulting. Mit 18.000 Experten gehören wir zu den größten IT Dienstleistern

Mehr

Von Lync zu Skype for Business

Von Lync zu Skype for Business Von Lync zu Skype for Business Breakfast Briefing, 28.04.2015 Agenda 07:30 07:45 Michael Kistler Othmar Frey Begrüssung Welche Neuerungen bringt Skype for Business? 07:45 08:00 Othmar Frey Von der Telefonzentrale

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr «Wissen teilen und nutzen» Welche Themen bewegen Unternehmerinnen und Unternehmer? Welche Branche steht

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

High-End Software & Security Engineering

High-End Software & Security Engineering High-End Software & Security Engineering Portrait Schweizer Qualität für anspruchsvolle IT-Vorhaben AdNovum zählt zu den Schweizer Informatikunternehmen erster Wahl für anspruchsvolle IT-Vorhaben. Unsere

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten

Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Cloud Computing bei schweizerischen Unternehmen Offene Fragen und Antworten Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Wirtschaftsforum FHNW 04 09 13 Olten Cloud Computing: die Verschmelzung von zwei Trends Quelle:

Mehr

Die eid-projekte der Schweiz (SuisseID, Swiss Trust IAM, )

Die eid-projekte der Schweiz (SuisseID, Swiss Trust IAM, ) Die eid-projekte der Schweiz (SuisseID, Swiss Trust IAM, ) Reinhard Riedl, Leiter E-Government Institut & Mitglied des Expertenrats E-Government Schweiz Europa baut eine Infrastruktur für die E-Society

Mehr

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017 14 bis 2018 werden alle Länder, in denen wir ein Festnetz betreiben, auf IP umgestellt: Deutschland, Griechenland, Kroatien, Montenegro, Rumänien und Ungarn. bis ende 2017 werden wir in Europa LTE mit

Mehr

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz Pascal Wolf Manager of MIS & BCRS Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz 2011 Corporation Ein lokaler Partner in einem global integrierten Netzwerk Gründung im Jahr 2002 mit dem ersten full-outtasking

Mehr

OPERATIONAL SERVICES YOUR IT PARTNER

OPERATIONAL SERVICES YOUR IT PARTNER OPERATIONAL SERVICES YOUR IT PARTNER BERATUNG. SERVICES. LÖSUNGEN. MADE IN GERMANY BERATUNG LÖSUNGEN SERVICES » Wir implementieren und betreiben für unsere Kunden komplexe, hochkritische Anwendungen und

Mehr

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm.

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. Nutzen Sie, was Ihnen gehört Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. «Was sich heute definitiv empfiehlt, ist das Abonnieren aller

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen.

Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing. Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Beschleunigen Sie Ihre Kommunikation. Videoconferencing Ihr Spezialist für Videoconferencing und Telepresence Lösungen. Kommunikationstechnik aus einer Hand Besprechen Sie Ihre Präsentation online. Und

Mehr

AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE

AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE SAKnet SAKGLASKLAR GLASKLAR.SAKnet.CH SAKnet.CH // SAK ALS ANBIETER SAK ALS ANBIETER Die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

Hostpoint: Domain.swiss jetzt für fast alle zu haben. Début de l'enregistrement des noms de domaine.swiss

Hostpoint: Domain.swiss jetzt für fast alle zu haben. Début de l'enregistrement des noms de domaine.swiss Veröffentlichung: 11.01.2016 09:00 Hostpoint: Domain.swiss jetzt für fast alle zu haben Gelockerte Registrierungsbedingungen machen es möglich Veröffentlichung: 07.09.2015 11:30 Début de l'enregistrement

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen 1 Wir denken IHRE CLOUD weiter. Agenda 08:30 09:30 Einlass 09:30 09:45 Eröffnung / Begrüßung / Tageseinführung 09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur

Mehr

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DIENSTAG, 17. APRIL 2007, 12.00 17.00 UHR IBM FORUM SWITZERLAND, ZÜRICH-ALTSTETTEN PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrter Herr XY Der Business Intelligence

Mehr

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung Pressekontakt: Sascha Walther Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mail: sascha.walther@init.de Phone: + 49 30 97006 759 Mobil: +49 176 63154653 Fax: + 49 30 97006 135 Pressemitteilung Berlin, 17. Oktober

Mehr

Hybride Cloud Datacenters

Hybride Cloud Datacenters Hybride Cloud Datacenters Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Unsere Vision Wir planen und implementieren für unsere

Mehr

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Lehre und Forschung 24. Oktober 2011 Fragestellungen des Informationsmanagements Wie sieht die Zukunft der IT aus? Was ist wichtiger für das Geschäft?

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Grossunternehmen Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Bringing Customers and Companies Together Like Never Before. Dr. Marc Klose Principal Solution Consultant Aspect

Bringing Customers and Companies Together Like Never Before. Dr. Marc Klose Principal Solution Consultant Aspect Bringing Customers and Companies Together Like Never Before Dr. Marc Klose Principal Solution Consultant Aspect 1 Aspect ist der größte Hersteller mit der reichsten Erfahrung, der sich ausschließlich auf

Mehr

operational services YoUr it partner

operational services YoUr it partner operational services YoUr it partner BERATUNG. SERVICES. LÖSUNGEN. MADE IN GERMANY beratung lösungen services » Wir implementieren und betreiben für unsere Kunden komplexe, hochkritische Anwendungen und

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort!

Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg

Mehr

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria

Ihr Weg in die Cloud einfach A1. Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Alexandros Osyos, MBA Leiter Partner Management A1 Telekom Austria Ihr Weg in die Cloud einfach A1 Wien, 5. November 2012 Alexandros Osyos, MBA Leiter IT Partner Management

Mehr

Das Data Center - fit für heute und morgen

Das Data Center - fit für heute und morgen Das Data Center - fit für heute und morgen Bewertung der aktuellen Anforderungen Das Data Center steht heute vor neuen Anforderungen. Virtualisierte Server- und Storage-Landschaften stellen enorme Anforderungen

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

ETK networks Discover Event 2010. 3. Mai 2010

ETK networks Discover Event 2010. 3. Mai 2010 ETK networks Discover Event 2010 3. Mai 2010 Agenda Integration Vision Avaya Nortel Portfolio Vision Strategie Avaya Kommunikation Portfolio Strategie Avaya Aura Produktportfolio 2 Avaya Nortel Integration

Mehr

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014 : «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO ZKB Event in Zürich 13. November 2014 Agenda 2 Fakten als Innovationsführer Markt- Trends Strategie 2020 in Zahlen Finanziell solide und wachsend 3 In Millionen Franken

Mehr

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience Verwenden Sie den H.264 High Profile-Videokomprimierungsstandard und profitieren Sie von atemberaubender HD-Qualität und niedrigeren Gesamtbetriebskosten

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service FIRMENPROFIL Virtual Software as a Service WER WIR SIND ECKDATEN Die ViSaaS GmbH & Co. KG ist Ihr professioneller Partner für den Bereich Virtual Software as a Service. Mit unseren modernen und flexiblen

Mehr

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens e-sens Electronic Simple European Networked Services Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens IT-Planungsrat Fachkongress 12. Mai 2015 Mainz Katrin Weigend (BVA) Stellvertretende Leiterin

Mehr

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in. Networking, Unified Communications, Security

2d Consulting Services - Personalberatung. Account Manager/in. Networking, Unified Communications, Security 2d Consulting Services - Personalberatung Account Manager/in Networking, Unified Communications, Security April 2013 1 I. Unternehmen: Unser Klient wurde im Jahr 1981 gegründet und hat sich schnell zu

Mehr

Das Berner Glasfasernetz

Das Berner Glasfasernetz Das Berner Glasfasernetz Fachseminar Inhouse & Multimedia, Bern 14. Feb. 2011 - Wie wird das Berner Glasfasernetz gebaut? - Welche Rolle hat ewb beim Bau des Berner Glasfasernetzes? 1. Entwicklung Telecominfrastruktur

Mehr

Cloud Integration & Security Chancen für innovative IT-Services.

Cloud Integration & Security Chancen für innovative IT-Services. Agenda IBM Vortrag 1 IBM Vortrag 2 GTO Anmeldung/Kontakt Cloud Integration & Security Chancen für innovative IT-Services. Willkommen beim IBM Club of Excellence! Dienstag, 9. Juni 2015 Schloss Wilkinghege

Mehr

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015 Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Programm / Programme 2014-2015 Université de Fribourg Faculté DE DROIT Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche

Mehr