Zwei potentielle Arbeitsfelder im Bereich der Erwachsenenbildung. zusammengestellt von Dipl.-Päd. Anja Küppersbusch

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zwei potentielle Arbeitsfelder im Bereich der Erwachsenenbildung. zusammengestellt von Dipl.-Päd. Anja Küppersbusch"

Transkript

1 Zwei potentielle Arbeitsfelder im Bereich der Erwachsenenbildung

2 Die zwei Arbeitsfelder Feste Stelle als stellvertretende Leitung im Bereich Freiwilligendienste beim DRK Köln Freiberufliche Trainerin

3 Arbeitsalltag beim Deutschen Roten Kreuz Übersicht über die Aufgaben allgemein Seminare organisieren (Busse und Räume buchen, Einladungen schreiben, ReferentInnen/TrainerInnen suchen) und durchführen Bewerbermanagement der Freiwilligen (850 Einstellungen/Jahr) Trainer- und Referentensuche für die Seminare und Fortbildung der Trainer Öffentlichkeitsarbeit Betreuung von ca. 70 FSJlerInnen (Beratung bei Problemen in der Einsatzstelle, Konfliktlösungen suchen)

4 Arbeitsalltag beim Deutschen Roten Kreuz Einsatzstellenakquise Organisieren und Durchführen von Großveranstaltungen (Sommerfest, Einsatzstellenkonferenz) Verwaltungsarbeit (Personalakten pflegen, Verträge abschließen, Kündigungen ) Zusätzliche Aufgaben als stellvertretende Leitung Haushaltsplanung Qualitätsmanagement Bewerbermanagement festangestellte Mitarbeitende Ansprechpartnerin und Einarbeitung neue Mitarbeitende Mitwirkung bei Bundes- und Landesarbeitskreisen Weiterentwicklung der Freiwilligendienste Rechnungscontrolling

5 Möglichkeiten der Mitwirkung im Arbeitsfeld Freiwilligendienste beim DRK Köln im Studium Teamertätigkeiten für Freiwilligenseminare in den Freiwilligendiensten Aufgaben: Durchführung von 25 Bildungstagen für eine Seminargruppe mit einer erfahrenen Leitung; jeweils von mo-fr (2 Fahrten) Inhaltliche und organisatorische Planung und Durchführung entsprechend des pädagogischen Rahmenkonzeptes (vgl. f)

6 Möglichkeiten der Mitwirkung im Arbeitsfeld Freiwilligendienste beim DRK Köln im Studium Persönlichkeitsentwicklung Deutsches Rotes Kreuz / FD

7 Möglichkeiten der Mitwirkung im Arbeitsfeld Freiwilligendienste beim DRK Köln im Studium Pflichtteile: Praxisreflexion (fachliche Kompetenz) Einführung in rückenschonendes Arbeiten (fachliche Kompetenz) Einführung in die Arbeitsbereiche (fachliche Kompetenz) Hintergrundinformationen zum DRK (fachliche Kompetenz) Rechte und Pflichten im FSJ (fachliche Kompetenz) Kommunikation/Kooperation/Teamfähigkeit (soziale/persönliche Kompetenz) Wahlteile Ansonsten ist Partizipation der TeilnehmerInnen ein Qualitätsmerkmal der Bildungsarbeit beim DRK Köln. Die TeilnehmerInnen werden daher sowohl an der Auswahl der Themen als auch an der Gestaltung der Seminare beteiligt.

8

9

10

11

12

13

14

15 Arbeitsalltag als freiberufliche Trainerin Zentrale Aufgaben Akquise von Aufträgen Trainingsvorbereitung zu Hause (Seminarunterlagen erstellen und Konzept erarbeiten) Seminarausschreibungen schreiben Rechnungen schreiben Trainertreffen Seminarmarkt im Auge behalten Durchführung der Trainings Trainingsnachbereitung

16 Arbeitsalltag als freiberufliche Trainerin Meine Themen Teamentwicklung Persönlichkeitsentwicklung Bewerbungstraining Kommunikation und Kooperation Moderation & Präsentation Train the trainer Konfliktmanagement Officemanagement Erwachsenenbildung

17 Meine Kunden

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Freiwilliges Soziales Jahr

Freiwilliges Soziales Jahr DRK-Kreisverband Aalen e.v. Freiwilliges Soziales Jahr DRK-KV Aalen e.v. Freiwilliges Soziales Jahr Das FSJ ist ein soziales Bildungs- und Orientierungsjahr eine praktische, ganztägige Hilfstätigkeit in

Mehr

zusätzliche ausbildungen ehrenamt referenzen

zusätzliche ausbildungen ehrenamt referenzen willkommen wissenswertes profil berufliche erfahrungen trainingsschwerpunkte zusätzliche ausbildungen ehrenamt referenzen vorab wissenswertes für sie. Seit über 15 Jahren habe ich Berufserfahrung als Ausbilderin,

Mehr

Talente im Fokus. Unternehmen mit Zukunft

Talente im Fokus. Unternehmen mit Zukunft Bonner Fachtagung 2008 Unternehmen mit Zukunft Talente im Fokus Risiken mindern durch innovatives Talentmanagement Themenworkshop: Keeping and motivating talents Stephan Riese Leiter der DJH-Akademie Deutsches

Mehr

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Erfolgreich durch Kompetenzen staatlich anerkannte fachhochschule Schlüsselkompetenzen erweben und vermitteln! Absolvieren Sie berufs- bzw. studienbegleitend

Mehr

Freiwilligendienste im Sport Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport -Schule als Einsatzstelle- 17. November 2007, Hannover

Freiwilligendienste im Sport Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport -Schule als Einsatzstelle- 17. November 2007, Hannover Freiwilligendienste im Sport Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport -Schule als Einsatzstelle- Chance & Herausforderung!? Chance & Herausforderung!? 17. November 2007, Hannover Trägerstruktur in Niedersachsen

Mehr

PROFIL. Anke Stockhausen. Name. Beruf. Geburtsdatum. Nationalität. Anschrift. Telefon. Mobil. E-Mail. Homepage. Anke Stockhausen

PROFIL. Anke Stockhausen. Name. Beruf. Geburtsdatum. Nationalität. Anschrift. Telefon. Mobil. E-Mail. Homepage. Anke Stockhausen Trainerin, Moderatorin, Coach 09.06.1970 deutsch Georgstraße 2a, 45468 Mülheim an der Ruhr +49 (0)208-377 02 64 +49 (0)1573-946 91 09 info@tatsaechlich-lernen.de www.tatsaechlich-lernen.de Name Beruf Geburtsdatum

Mehr

Katalog der zuwendungsfähigen Positionen im FSJ/FÖJ gem. Nr. II.4.a.(1) RL-JFD

Katalog der zuwendungsfähigen Positionen im FSJ/FÖJ gem. Nr. II.4.a.(1) RL-JFD Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin An die Antragsteller/Empfänger von Zuwendungen gem. der Förderrichtlinien Jugendfreiwilligendienste BEARBEITET VON HAUSANSCHRIFT

Mehr

Freiwilligendienste im Bereich Kultur und Bildung für geflüchtete Menschen

Freiwilligendienste im Bereich Kultur und Bildung für geflüchtete Menschen Freiwilligendienste im Bereich Kultur und Bildung für geflüchtete Menschen DIE WICHTIGSTEN INFOS Es gibt zwei Arten von Freiwilligendiensten in Deutschland: den BFD das FSJ. BFD ist die Abkürzung für Bundes-Freiwilligen-Dienst.

Mehr

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Was uns auszeichnet Was Wir entwickeln und fördern Sie und Ihr Führungspotential Wir unterstützen Sie dabei, unternehmerisch zu Denken und Handeln

Mehr

Der kleine Businesskoffer für Azubis

Der kleine Businesskoffer für Azubis Der kleine Businesskoffer für Azubis Effektiver Kommunizieren und den Start in das Berufsleben erleichtern Viele Auszubildende konnten vor Ihrer Ausbildung keine Erfahrungen in einem Unternehmen sammeln.

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

Beim Einsatz ist besonderer Wert auf zwischenmenschliche Kontakte der Freiwilligen mit den entsprechenden Zielgruppen zu legen.

Beim Einsatz ist besonderer Wert auf zwischenmenschliche Kontakte der Freiwilligen mit den entsprechenden Zielgruppen zu legen. Liste der Mindeststandards von Einsatzstellen Diese Mindeststandards geben die Anforderungen wieder, die Einsatzstellen in den Freiwilligendiensten erfüllen müssen. Die Kenntnis und Berücksichtigung dieser

Mehr

KarinSteckProfil. KarinSt eck

KarinSteckProfil. KarinSt eck KarinSteckProfil Meine Kernthemen sind: Kommunikation Führungstrainings Zeit- und Selbstmanagement Stress- und Belastungsmanagement lösungsorientiertes Konfliktmanagement sowie der Umgang mit Beschwerden

Mehr

Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Sport in Baden-Württemberg. Stand

Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Sport in Baden-Württemberg. Stand Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Sport in Baden-Württemberg Stand 24.11.2008 Die Entstehung des Freiwilligen Sozialen Jahres - das allgemeine Freiwillige Soziale Jahr gibt es seit

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

Interkulturelles Management

Interkulturelles Management = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Interkulturelles Management Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40

Mehr

Meine Motivation, Entwicklung und Grundsätze in Wort und Bild

Meine Motivation, Entwicklung und Grundsätze in Wort und Bild Train-the-(IT)-Trainer Lehrerfortbildungen, Medienkompetenz, Medienpädagogik Medien- und IT-Seminare Dörte Stahl Kunkelsberg 20 45 329 Essen Tel.: 0201 / 507 269 43 mobil: 0170 / 15 71 134 mail: ds@lernallee.de

Mehr

Voraussetzungen zum Besuch des Lehrganges Arbeit oder Betreuungspflicht mit/von Kindern und/oder Grundkurs für Kindergarten-Helfer/innen

Voraussetzungen zum Besuch des Lehrganges Arbeit oder Betreuungspflicht mit/von Kindern und/oder Grundkurs für Kindergarten-Helfer/innen Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben in einer kalten Welt aushalten nach Jean Paul Für Kinder beginnt mit dem Kindergarten noch nicht der Ernst des Lebens. Sondern erst einmal ein Abenteuer:

Mehr

Gliederung. 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule

Gliederung. 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule Gliederung 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule 2.1. Das DRK am FWG 3. Welche Aufgaben übernehmen die FSJlerinnen im

Mehr

Freiwilligendienst aller Generationen in Sachsen

Freiwilligendienst aller Generationen in Sachsen Freiwilligendienst aller Generationen in Sachsen - ein Erfolgsmodell PARITÄTISCHE Freiwilligendienste Sachsen ggmbh Träger von Freiwilligendiensten (FSJ, FÖJ, FDAG) Seit 2005 Generationsübergreifender

Mehr

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Als erfahrene Assistentin

Mehr

Ein Freiwilligendienst in Deutschland

Ein Freiwilligendienst in Deutschland Ein Freiwilligendienst in Deutschland Wir freuen uns über Dein Interesse an einem Freiwilligendienst in Deutschland! Hier findest Du die wichtigsten Informationen zu Deiner Vorbereitung und zu einem Freiwilligen

Mehr

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Der Kreistag des Landkreises Saalekreis beschließt auf Grund der 6 Abs. 1 Satz 1, 33 Abs. 3 Nr. 1 der Landkreisordnung für das Land Sachsen-Anhalt vom 5. Oktober

Mehr

Freiwilligendienste im Bereich Kultur und Bildung für geflüchtete Menschen

Freiwilligendienste im Bereich Kultur und Bildung für geflüchtete Menschen Freiwilligendienste im Bereich Kultur und Bildung für geflüchtete Menschen DIE WICHTIGSTEN INFOS Es gibt zwei Arten von Freiwilligendiensten in Deutschland: den BFD das FSJ. BFD ist die Abkürzung für Bundes-Freiwilligen-Dienst.

Mehr

Personalarbeit im Mittelstand Abwechslung garantiert! Uni Göttingen, 12. Juni 2014 Anke Drewes

Personalarbeit im Mittelstand Abwechslung garantiert! Uni Göttingen, 12. Juni 2014 Anke Drewes Personalarbeit im Mittelstand Abwechslung garantiert! Uni Göttingen, 12. Juni 2014 Anke Drewes 1 Ablauf 1. Vorstellung 2. Aufgaben des Personalers 3. Mittelstand vs. Großunternehmen 4. Benötigte Kompetenzen

Mehr

Profil. Gabriele Lenker-Behnke Coach und Trainerin. Jahrgang 1960

Profil. Gabriele Lenker-Behnke Coach und Trainerin. Jahrgang 1960 1 Profil Gabriele Lenker-Behnke Coach und Trainerin Jahrgang 1960 Seit über 20 Jahren bin ich als Beraterin und Coach und als Trainerin und Moderatorin tätig. Viele Jahre davon war ich als interner Coach

Mehr

LWL-Klinik Paderborn Projekt Lernnetz

LWL-Klinik Paderborn Projekt Lernnetz Projekt Lernnetz LWL-Klinik Paderborn (01. Mai 2011 bis 28. Februar 2014) 1 Überblick 1. Ziele des Projektes Lernnetz 2. Einzelne Projektschritte 3. Die QBA-Methode 4. Projektergebnisse 5. Auswertung 2

Mehr

Supervision durch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen mit Supervisionsausbildung

Supervision durch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen mit Supervisionsausbildung Supervision durch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen mit Supervisionsausbildung Hagen Fried Jahrgang: 1958 Beruf: Diplom-Religionspädagoge Ort: 90542 Eckental Tel.: 0911 / 2142134 (dienstlich),

Mehr

Mapo Gu, Sangsu Dong 353-2

Mapo Gu, Sangsu Dong 353-2 Winterstraße 14 22765 Hamburg Mapo Gu, Sangsu Dong 353-2 #301, Seoul Südkorea www.interculture.de Philosophie Coaching- und Trainingsmaßnahmen unterstützen berufliche und private Veränderungsprozesse des

Mehr

PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C

PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C PROGRAMM 2012 MUSIKLEITERINNEN-AKADEMIE C Personal und Führung (Modul 1 ) Projektmanagement und Fundraising (Modul 2) Strategie und Kommunikation (Modul 3) Themenschwerpunkte: Modul 1 Personal und Führung

Mehr

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz FSJ Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz Stand: März 2009 Seite 1 von 7 Grundverständnis Mindeststandards sollen über

Mehr

Trainerausbildung mit IHK - Zertifikat

Trainerausbildung mit IHK - Zertifikat Trainerausbildung mit IHK - Zertifikat Sie möchten sich beruflich verändern oder suchen einen Weg, sich ein umfassendes Knowhow für Ihre täglichen beruflichen Aufgaben anzueignen? Dabei sehen wir es als

Mehr

Vita. Andrea Nordhoff. Diplom Sozialarbeiterin Systemischer Coach Systemische Supervisorin

Vita. Andrea Nordhoff. Diplom Sozialarbeiterin Systemischer Coach Systemische Supervisorin Vita Andrea Nordhoff Diplom Sozialarbeiterin Systemischer Coach Systemische Supervisorin Meine themen Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Galileo

Mehr

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG KONFLIKTMANAGEMENT

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG KONFLIKTMANAGEMENT BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG INHALTE: Qualifikations- und Leistungsziele Studienmaterialien Lehrform Voraussetzung für die Teilnahme Voraussetzung für einen Leistungsnachweis Zertifikat Investition in

Mehr

zwischen der FÖJ-Zentralstelle vertreten durch das LVR-Landesjugendamt Rheinland im Landschaftsverband Rheinland und der/dem FÖJ -Freiwilligen...

zwischen der FÖJ-Zentralstelle vertreten durch das LVR-Landesjugendamt Rheinland im Landschaftsverband Rheinland und der/dem FÖJ -Freiwilligen... LVR-Landesjugendamt Rheinland Freiwilliges Ökologisches Jahr im Rheinland Stand: 11.02.2015 Freiwilliges Ökologisches Jahr im Rheinland 2015/2016 Seminarvertrag zwischen der FÖJ-Zentralstelle vertreten

Mehr

Konzept MINT & Family Weiterbildung für Männer und Frauen in Eltern- oder Pflegezeit

Konzept MINT & Family Weiterbildung für Männer und Frauen in Eltern- oder Pflegezeit Konzept MINT & Family Weiterbildung für Männer und Frauen in Eltern- oder Pflegezeit Prof. Dr. Susanne Nonnast Daniela Schötz WiSe 2013/2014 Nonnast / Schötz 1 Grobkonzept Titel Zielgruppe Ziele MINT&Family

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Change im Wandel Prozessbegleitung der Zukunft

Change im Wandel Prozessbegleitung der Zukunft Change im Wandel Prozessbegleitung der Zukunft Master Class Prozessbegleitung in Organisationen Berufsbegleitende Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte, Prozessbegleiter, Coaches, Change Manager und

Mehr

Leitungstätigkeit in Berliner Kindertagesstätten Für angehende LeiterInnen

Leitungstätigkeit in Berliner Kindertagesstätten Für angehende LeiterInnen Zertifikatskurs Leitungstätigkeit in Berliner Kindertagesstätten Für angehende LeiterInnen Juni 2016 März 2017 Zertifikatskurs 091601 Zertifikatskurs Leitungstätigkeit in Berliner Kindertagesstätten Mit

Mehr

Michael Raetsch Management Beratung & Training 01.02.2005. Konfliktlösung/ Mediation. Übersicht. Konfliktlösung/ Mediation/ Moderation Leitbildern

Michael Raetsch Management Beratung & Training 01.02.2005. Konfliktlösung/ Mediation. Übersicht. Konfliktlösung/ Mediation/ Moderation Leitbildern Michael Raetsch Management Beratung&Training Roisdorfer Weg 23 53347 Alfter bei Bonn Übersicht Organisations- beratung Seminare/ Trainings Qualitätsmanagement Konfliktlösung/ Mediation Persönliches Profil

Mehr

NLP - Trainer - Ausbildung

NLP - Trainer - Ausbildung A u s b i l d u n g NLP - Trainer - Ausbildung Gemäß den Richtlinien des DVNLP e. V. Januar bis Mai 2011 SOZIALES LERNEN UND KOMMUNIKATION E.V. Gemeinnützige Einrichtung der Erwachsenenbildung WEDEKINDSTR.

Mehr

FSJ/BFD-Newsletter 02/2013. Unsere Themen:

FSJ/BFD-Newsletter 02/2013. Unsere Themen: FSJ/BFD-Newsletter 02/2013 Unsere Themen: I. Aktuelles/Neuerungen II. Neue Mitarbeiter/innen im Team Freiwilligendienste III. Anleiter-Workshops für Einsatzstellen 2013 IV. Qualitätssteigerungen V. Klausurtagung

Mehr

Mindeststandards. der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen. in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen

Mindeststandards. der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen. in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen Mindeststandards der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen März 2016 Grundverständnis Die Landesarbeitsgemeinschaft

Mehr

Bernd C. Toepfer Dipl.-Ing. Techn. Informatik

Bernd C. Toepfer Dipl.-Ing. Techn. Informatik Bernd C. Toepfer Dipl.-Ing. Techn. Informatik Mein Profil. Seite 1 Profil Name Bernd Toepfer Jahrgang: 1963 Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch Studium: Technische Informatik Funktion: IT-Projektleiter

Mehr

Freiwilligendienste im Sport bei der Sportjugend NRW

Freiwilligendienste im Sport bei der Sportjugend NRW FSJ Antrag Seite 3 Freiwilligendienste im Sport bei der Sportjugend NRW A N T R A G auf Anerkennung als Einsatzstelle im Rahmen der Freiwilligendienste im Sport (Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst)

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 10. Telefonkonferenz - 12. Juni 2014 Was bleibt? Verstetigung des Bundesprogramms Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration Ursula Wede, Lisa

Mehr

Das FSJ-Tandem Gemeinsames Freiwilliges Soziales Jahr für Menschen mit und ohne Behinderung. Gemeinsam Zusammen Stark

Das FSJ-Tandem Gemeinsames Freiwilliges Soziales Jahr für Menschen mit und ohne Behinderung. Gemeinsam Zusammen Stark www.lebenshilfe-nrw.de www.facebook.com/lebenshilfenrw Das FSJ-Tandem Gemeinsames Freiwilliges Soziales Jahr für Menschen mit und ohne Behinderung Fotos: badurina.de 2 Das FSJ-Tandem Das Projekt: Ein Freiwilliges

Mehr

Die PC-Arbeit ist für mich: total gruselig total sexy mal so, mal so, weil...

Die PC-Arbeit ist für mich: total gruselig total sexy mal so, mal so, weil... Performance durch Entwicklung ermöglichen 1 Mitarbeiterpartizipation bei der Einführungen von Softwaresystemen: Workshops zur Mitarbeiterbeteiligung für das Dominikus-Ringeisen- Werk 2 Mitarbeiterpartizipation

Mehr

Mein Leistungsversprechen:

Mein Leistungsversprechen: Coaching Prozessbegleitung Training www.fillhardt-consulting.de Mein Leistungsversprechen: Mit mir finden Sie die Lösungen für Ihre Veränderungen Meine Stärken: Klare Sprache Konsequent in der Zielverfolgung

Mehr

neuraum www.neuraum.cc

neuraum www.neuraum.cc h Externe Prozessbegleitungen in der Arbeit mit Führungskräften sowie in der Team- und Organisationsentwicklung als Qualitätsinitiative in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen RESÜMEE Lehrtrainerin und

Mehr

UND. Erfolgreich die Potentiale der Lehrlinge erkennen und einsetzen. Kommunikation zwischen den Generationen.

UND. Erfolgreich die Potentiale der Lehrlinge erkennen und einsetzen. Kommunikation zwischen den Generationen. LEHRLINGSAUSBILDERINNEN UND AUSBILDUNGSVERANTWORTLICHE Kompetenztraining I Erfolgreich die Potentiale der Lehrlinge erkennen und einsetzen. Kommunikation zwischen den Generationen. Kompetenztraining II

Mehr

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah

FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR. In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah FÜHRUNGS KRÄFTE SEMINAR In 3 Tagen zur qualifizierten Führungspersönlichkeit professionell erfolgsorientiert praxisnah NÄCHSTER TERMIN OKT./NOV. 2015 ERFOLGREICHES FÜHREN IST LERNBAR Führungskräfte fallen

Mehr

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Die Intension von ProServ für eine Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier beruht auf mehreren Gesichtspunkten. Zum einen ist

Mehr

Training - Glaubhaft präsentieren - Trainingsprospekt. Referententraining. Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung

Training - Glaubhaft präsentieren - Trainingsprospekt. Referententraining. Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung Trainingsprospekt Referententraining Glaubhaft präsentieren - so überzeugen Sie! Vorbereitung Planung Persönlichkeit Ausstrahlung Präsentation Kommunikation Körpersprache Medieneinsatz Inhalt: Grundlage

Mehr

Diplomlehrgang Qualitäts- Bildungsmanagement

Diplomlehrgang Qualitäts- Bildungsmanagement Diplomlehrgang Qualitäts- Bildungsmanagement Allgemein Die Tätigkeit des/der Bildungsmanagers/Bildungsmanagerin umfasst vielseitige Aufgaben und erfordert daher Kompetenzen in fachlicher, persönlicher,

Mehr

BFD - für ein Jahr an die FEBB

BFD - für ein Jahr an die FEBB BFD - für ein Jahr an die FEBB Freiwillig engagiert in Deutschland Bundesfreiwilligendienst Zeiten ändern sich: Im Leben eines jeden Menschen gibt es Momente der Neuorientierung. So stehen junge Menschen

Mehr

Berater-Profil 2822. SAP Beraterin (Schwerpunkt: HR)

Berater-Profil 2822. SAP Beraterin (Schwerpunkt: HR) Berater-Profil 2822 SAP Beraterin (Schwerpunkt: HR) Anwenderberatung, Berechtigungen, Customizing, Datenmigration, Konzeption, Prozessmodellierung, Systemanalyse, Teilprojektleitung, Testing Softskills:

Mehr

Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Do it! Service Learning für Studierende Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 2./3. April 2008 10./11. November 2008 in der Bundesakademie für Kirche und Diakonie Berlin In Kooperation mit:

Mehr

TRAINERPROFIL ERICH FREITAG

TRAINERPROFIL ERICH FREITAG Zur Person Name: Geburtsdaten: FREITAG Erich, Ing. 29.09.1961, Wien Adresse: Hauptplatz 2, 3443 Sieghartskirchen Telefon: +43 676 96 70 725 E-Mail: erich.freitag@pqrst.at Webseite: http://www.pqrst.at

Mehr

wolfgang eder unternehmensentwicklung

wolfgang eder unternehmensentwicklung Vortrag "Gesundes Führen", 5.3.2014 Seite 1 / 13 Vortrag "Gesundes Führen", 5.3.2014 Seite 2 / 13 Vortrag "Gesundes Führen", 5.3.2014 Seite 3 / 13 Vortrag "Gesundes Führen", 5.3.2014 Seite 4 / 13 Vortrag

Mehr

Arbeit und Leben. Konfliktlösung durch Mediation. Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin/zum zertifizierten Mediator im Betrieb

Arbeit und Leben. Konfliktlösung durch Mediation. Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin/zum zertifizierten Mediator im Betrieb Arbeit und Leben D G B / V H S N W Konfliktlösung durch Mediation Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin/zum zertifizierten Mediator im Betrieb Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin/zum zertifizierten

Mehr

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus. Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus. Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968 Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968 Profil_Karin Straub Führung & Kommunikation_2014 2 Arbeitsbereiche

Mehr

Ansprechpartnerin: Birgit Hauber Telefon: 0821 40802-159 Telefax: 0821 40802-109 E-Mail: hauber.birgit@a.bbw.de

Ansprechpartnerin: Birgit Hauber Telefon: 0821 40802-159 Telefax: 0821 40802-109 E-Mail: hauber.birgit@a.bbw.de Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbH Kompetenzzentrum Gesundheit & Soziales Ulmer Straße 160, 86156 Augsburg Ansprechpartnerin: Birgit Hauber Telefon: 0821 40802-159 Telefax:

Mehr

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ )

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Hessen November 2011 Grundverständnis Mindeststandards sollen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen

Mehr

Coach-Gutachten. Frau Brigitte Hegemann. über. Brigitte Hegemann. Management- & Teamberater AG Fridastr. 24 30161 Hannover

Coach-Gutachten. Frau Brigitte Hegemann. über. Brigitte Hegemann. Management- & Teamberater AG Fridastr. 24 30161 Hannover Prof. Dr. Harald Geißler Holstenhofweg 85 22043 Hamburg Telefon: +49 +40 65 41 28 40 Internet: www.coaching-gutachten.de E-Mail: geissler@coaching-gutachten.de Coach-Gutachten über Frau Brigitte Hegemann

Mehr

E Moderation von Online Meetings und Workshops Interaktive Online Ausbildung und Training

E Moderation von Online Meetings und Workshops Interaktive Online Ausbildung und Training E Moderation von Online Meetings und Workshops Interaktive Online Ausbildung und Training Online Meetings optimal zu moderieren ist eine große Herausforderung für Kommunikationsprofis. Virtuelle Konferenzen,

Mehr

Herzlich willkommen.

Herzlich willkommen. Herzlich willkommen. Überblick 1. Der KreisSportBund Paderborn als Koordinierungsstelle 2. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport? 3. Wie ist ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport aufgebaut?

Mehr

Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung. GeQuaB)

Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung. GeQuaB) Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung für r die Bildungsarbeit (Ge( GeQuaB) Karin Derichs-Kunstmann FiAB Recklinghausen Gefördert durch das Stuttgart, 6. Dez. 2007 www.gender-qualifizierung.de

Mehr

Zeitmanagement und Arbeitsorganisation

Zeitmanagement und Arbeitsorganisation Tagesworkshop Zeitmanagement und Arbeitsorganisation Dienstag, 26. August 2014 Allgemeines Daten: Dienstag, 26. August 2014 Dauer des Seminars: 1 Tag 09.00 12.00 /13.30 17.00 Uhr Ort: Seminarinsel Olten

Mehr

FSJ Freiwilliges Soziales Jahr. = Bildungs- und Orientierungsjahr für junge Erwachsene auch im organisierten Sport. Was ist FSJ?

FSJ Freiwilliges Soziales Jahr. = Bildungs- und Orientierungsjahr für junge Erwachsene auch im organisierten Sport. Was ist FSJ? FSJ Freiwilliges Soziales Jahr = Bildungs- und Orientierungsjahr für junge Erwachsene auch im organisierten Sport Was ist FSJ? Dauer: Das freiwillige soziale Jahr (FSJ) ist ein sozialer Freiwilligendienst

Mehr

NLP - Trainer - Ausbildung

NLP - Trainer - Ausbildung A u s b i l d u n g NLP - Trainer - Ausbildung Gemäß den Richtlinien des DVNLP e. V. Januar bis Juni 2008 SOZIALES LERNEN UND KOMMUNIKATION E.V. Gemeinnützige Einrichtung der Erwachsenenbildung WEDEKINDSTR.

Mehr

FIRMENPRÄSENTATION ZAHLMANN CONSULTING. Zahlmann Consulting 2009

FIRMENPRÄSENTATION ZAHLMANN CONSULTING. Zahlmann Consulting 2009 FIRMENPRÄSENTATION Zahlmann Consulting 2009 1) Historie von Zahlmann Consulting 2) Wer steht hinter Zahlmann Consulting 3) Unsere Leistungen 4) Unsere Kompetenz - Ihre Vorteile Seite 3 Seite 4-5 Seite

Mehr

Freiwilliges Soziales Jahr an Ganztagesschulen in Baden-Württemberg. Konzeption

Freiwilliges Soziales Jahr an Ganztagesschulen in Baden-Württemberg. Konzeption Arbeitskreis Freiwilliges Soziales Jahr in Baden-Württemberg Gisela Gölz Breitscheidstraße 65 70176 Stuttgart 0711 61926-160 gisela.goelz@wohlfahrtswerk.de Freiwilliges Soziales Jahr an Ganztagesschulen

Mehr

Führungskräfteseminar für Frauen FK-Curriculum; Kurzversion Verlaufsübersicht

Führungskräfteseminar für Frauen FK-Curriculum; Kurzversion Verlaufsübersicht Jugend in Arbeit e.v. - Female Diversity - Führungskräfteseminar für Frauen FK-Curriculum; Kurzversion Verlaufsübersicht 12. April 2008 -Kick-Off- Frau Buxbaum, Herr Schaar und unsere Trainerin (Kommunikationswissenschaftlerin

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

SYLVIA GENNERMANN INSTITUT LEBENSWANDEL KOMPETENZ BEWEGT

SYLVIA GENNERMANN INSTITUT LEBENSWANDEL KOMPETENZ BEWEGT Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings. Albert Einstein SYLVIA GENNERMANN INSTITUT LEBENSWANDEL KOMPETENZ BEWEGT Geburtshilfe

Mehr

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW Thomas Fuhr Informationsveranstaltung MA EW 11.10.2012 1 11.10.2012 2 Gliederung Ziele und Konzept des Studiengangs Grundlagen der Studienorganisation Module Präsenzzeiten und Selbststudium Lehrveranstaltungen

Mehr

Freiwilligendienste in der Diakonie. Das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst

Freiwilligendienste in der Diakonie. Das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst Freiwilligendienste in der Diakonie Das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst Freiwilligendienste in der Arbeitsfelder beim Diakonischen Werk Bahnhofs- und Seemannsmission Krankenhaus

Mehr

Erfahrungen mit dem Webinar als innovativem Produkt im Steuer- und Wirtschaftsrecht. N. Kraft 10.03.2010

Erfahrungen mit dem Webinar als innovativem Produkt im Steuer- und Wirtschaftsrecht. N. Kraft 10.03.2010 Erfahrungen mit dem Webinar als innovativem Produkt im Steuer- und Wirtschaftsrecht N. Kraft Agenda 1. Das Unternehmen 2. Unser Start 3. Next generation 4. Die Fakten 5. Das Angebot 6. Der Ausblick Seite

Mehr

Telefon 0049 221 8235123 0160-93067293

Telefon 0049 221 8235123 0160-93067293 Europass-Lebenslauf Angaben zur Person Nachname(n) / Vorname(n) Adresse(n) Stiel, Anja Barbarastr. 3-9, Block 5, 50735 Köln Telefon 0049 221 8235123 0160-93067293 E-mail anjastiel@web.de (dienstlich) Staatsangehörigkeit

Mehr

Antragsformular zur Einrichtung von Webseiten am zentralen Webserver der Universität Innsbruck

Antragsformular zur Einrichtung von Webseiten am zentralen Webserver der Universität Innsbruck Formular per FAX an 0512/507- : Universität Innsbruck Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice http://www.uibk.ac.at/public-relations/ E-Mail: public-relations@uibk.ac.at Antragsformular zur Einrichtung

Mehr

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching Informationen zum Workshop Konfliktlösendes Coaching Hintergrund Ein zentrales und immer wiederkehrendes Thema in der Arbeit von Führungskräften ist das Konfliktmanagement. Wann macht es für eine Führungskraft

Mehr

Mobile Akademie. 1. Pflege und Gesundheit 2. Hauswirtschaft und Ernährung 3. Management und EDV 4. Soziale Arbeit

Mobile Akademie. 1. Pflege und Gesundheit 2. Hauswirtschaft und Ernährung 3. Management und EDV 4. Soziale Arbeit 1. Pflege und Gesundheit 2. Hauswirtschaft und Ernährung 3. Management und EDV 4. Soziale Arbeit Die Mobile Akademie Sie haben Qualifizierungsbedarfe festgestellt? Sie wünschen sich für Ihre Einrichtung

Mehr

Bremer Fünf plus: Kompetenzen für die Bildungs- und Vermittlungsarbeit an Museen Berufsbegleitende Qualifizierung in fünf Museen in Bremen

Bremer Fünf plus: Kompetenzen für die Bildungs- und Vermittlungsarbeit an Museen Berufsbegleitende Qualifizierung in fünf Museen in Bremen Bremer Fünf plus: Kompetenzen für die Bildungs- und Vermittlungsarbeit an Museen Berufsbegleitende Qualifizierung in fünf Museen in Bremen Die Vielfalt der Bremer Museen mit ihren unterschiedlichen Sparten

Mehr

Zertifizierte Ausbildung. zum Trainer / zur Trainerin

Zertifizierte Ausbildung. zum Trainer / zur Trainerin Zertifizierte Ausbildung zum Trainer / zur Trainerin des No Blame Approach Zertifizierte Ausbildung zum Trainer / zur Trainerin des No Blame Approach Mit der Ausbildung zum Trainer / zur Trainerin des

Mehr

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici IPeB Berufserfahrung Seit 07/03 Leiter und Beratung Meinolf Friederici 01/00-06/03 Externer Projektmanager für Personalentwicklung Wissen-Institut, Greven 10/92-12/99

Mehr

Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Verein zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in der Region Halle

Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Verein zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in der Region Halle Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Verein zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in der Region Halle Aufgaben Förderung Bürgerschaftliches Engagement in der Region Halle durch umfassende Öffentlichkeits-

Mehr

Personalentwicklung als unternehmerischer Erfolgsfaktor - Das Personalentwicklungskonzept von GOLDBECK

Personalentwicklung als unternehmerischer Erfolgsfaktor - Das Personalentwicklungskonzept von GOLDBECK Personalentwicklung als unternehmerischer Erfolgsfaktor Das Personalentwicklungskonzept GOLDBECK erwicon in Erfurt 11. 12. Juni 2009 Jürgen Eggers Agenda 1. Das Unternehmen 2. Das GOLDBECK Personalentwicklungskonzept

Mehr

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt -

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt - 1 - Jugendamt Chancen von Anfang an Einsatz von Familienhebammen durch das Bielefelder Jugendamt Wie alles begann: 2006 Idee Prävention statt Intervention Kinderschutz durch Prävention Chancen von Anfang

Mehr

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport in Hessen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport in Hessen Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport in Hessen Stand: 04/2013 Antrag auf Anerkennung als FSJ-Einsatzstelle im Sport in Hessen, unter der Trägerschaft der Sportjugend Hessen im Landessportbund Hessen

Mehr

NLP-Masterausbildung

NLP-Masterausbildung NLP-Masterausbildung Überblick über den Kurs bei der Paracelsusschule Dortmund 2010 Der NLP-Masterkurs baut auf der NLP-Practitionerausbildung auf. Er besteht aus insgesamt sechs Blöcken zu jeweils drei

Mehr

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici IPeB 2009 Arbeitsschwerpunkte im Bereich Coaching Thema Individualcoaching Inhalt Das heißt für mich: ich behandle meine Klienten ungleich. Aktuelle Kernanliegen

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion 1.Ausgangssituation im Bodenseekreis 2.Konzept 3.Kooperationen 1.Ausgangssituation

Mehr

Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor. of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz:

Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor. of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: urz:babe+ Fachbereich Sozialwissenschaften April 2014 Studiengang der Hochschule Koblenz in Kooperation mit

Mehr

Qualifikation zur Ehrenamtskoordinatorin/zum Ehrenamtskoordinator

Qualifikation zur Ehrenamtskoordinatorin/zum Ehrenamtskoordinator EDITH-STEIN-AKADEMIE Zertifiziertes Mitglied im Netzwerk Qualität in der Fort- und Weiterbildung der verbandlichen Caritas Januar 2016 November 2016 3. Kurs Qualifikation zur Ehrenamtskoordinatorin/zum

Mehr

Konzept und Leitung: Margret Braun-Bartlog und Christiane Grabow. Modul 1 bis 4. Aus- und Weiterbildung

Konzept und Leitung: Margret Braun-Bartlog und Christiane Grabow. Modul 1 bis 4. Aus- und Weiterbildung Modul 1 bis 4 2009 2010 Aus- und Weiterbildung Systemische Aufstellungen in Einzelberatung und Coaching Sie arbeiten als externer oder interner Trainer, Berater, Führungskraft, Personalentwickler oder

Mehr

Interessierte und aufgeschlossene Jugendliche aus Rheinland-Pfalz zwischen 16 und 26 Jahren.

Interessierte und aufgeschlossene Jugendliche aus Rheinland-Pfalz zwischen 16 und 26 Jahren. Freiwillig? Politisch engagiert? Ja! Das FSJ Politik ermöglicht es jungen Menschen, in das Berufsfeld der politischen Arbeit einzutauchen und kennen zu lernen. Gerade in Zeiten, in denen das Interesse

Mehr

Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Prof. Dr. Ulrich Müller Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Erziehungswissenschaften/Erwachsenenbildung HS Das Lebenslange Lernen begleiten Einführung in die Erwachsenenbildung/Weiterbildung

Mehr