Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung. version: 0.1 Author: Anja Beuth

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung. version: 0.1 Author: Anja Beuth"

Transkript

1 Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung version: 0.1 Author: Anja Beuth

2 Table of contents Voraussetzungen auf dem Zielsystem... Datenbank sichern... Datenbanksicherung auf Zielsystem portieren... Remote Desktop Verbindung... Datenbank auf Zielsystem wiederherstellen... System Information korrigieren... Benutzer auf neu angelegte Tabelle berechtigen... Suchindex löschen... Externe Accounts... Information Server neu starten... 5

3 Requirements Der Entwickler benötigt für die Durchführung dieses Tutorials Administrationsrechte auf das SQL Server Management Studio des Quell- und Zielsystems. Description Wenn das Hosting-System für den späteren Website-Betrieb zu Beginn der Entwicklung noch nicht zur Verfügung steht, muss auf einem temporären, möglicherweise lokalen, System mit der Entwicklung begonnen werden. Später sollte der aktuelle Entwicklungsstand möglichst verlustfrei und unkompliziert auf das Zielsystem migriert werden. Da in onion.net fast alle Informationen Content sind und somit in der Datenbank liegen, geht die Portierung am einfachsten über eine Datenbank-Sicherung. Die nötigen Schritte für die Sicherung auf dem Quellsystem sowie die Wiederherstellung und Inbetriebnahme auf dem Zielsystem werden in diesem Tutorial beschrieben. Signs and symbols Boxes marked with an arrow symbol and a green border contains instruction of what to do next. This kind of boxes contains tips and tricks. Source code is shown in blue boxes. 1

4 1 Voraussetzungen auf dem Zielsystem 1 Voraussetzungen auf dem Zielsystem Bevor die Datenbank portiert wird, sollte im besten Fall auf dem Zielsystem bereits eine Standard onion.net Installation existieren und funktionieren. Dies gilt sowohl für den Editor als auch für eine Render Engine. Dies hat den Hintergrund, dass für das Funktionieren eines onion.net Systems mehr als nur eine korrekte Datenbankanbindung notwendig ist. Wenn vor der Portierung alles läuft, können zum Beispiel Konfigurationsfehler oder falsche Berechtigungen als Fehlerquellen ausgeschlossen werden. Datenbank sichern Im ersten Schritt muss die zu portierende Datenbank gesichert werden. Verbinden Sie sich dazu zunächst auf den Datenbankserver. Dort starten Sie das SQL Server Management Studio. Im Kontextmenü der Datenbank finden Sie den Punkt "Tasks" und darunter die Option "Sichern". Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht den Klickflow. Im anschließend erscheinenden Dialog können Sie in der Regel die Standardeinstellungen übernehmen. Sichern Sie die Datei auf der Festplatte. Hierfür müssen Sie durch Klick auf die Schaltfläche "Hinzufügen" einen Speicherort auswählen. Wichtig dabei ist, dass in dem erscheinenden Dialog auch der Name der Sicherungsdatei angegeben werden muss. Achten Sie darauf, die korrekte Dateiendung ".bak" anzugeben! Datenbanksicherung auf Zielsystem portieren Je nachdem, wie gut das Zielsystem erreichbar ist, beziehungsweise wie die Anbindung funktioniert, stellt die Portierung kein unwesentliches Problem dar. Die Sicherungsdatei muss jedoch auf einem lokalen Speicherort des Zielsystems liegen, damit die Datei bei der Wiederherstellung ausgewählt werden kann..1 Remote Desktop Verbindung Wenn eine RDP-Verbindung über den Microsoft Terminal Service Client (mstsc) hergestellt wird, kann in den Optionen der Verbindung eine lokale Platte eingebunden werden. Auf diese Weise kann dann die Sicherungsdatei auf einen lokalen Speicherort des Zielsystems kopiert werden.

5 Datenbank auf Zielsystem wiederherstellen Datenbank auf Zielsystem wiederherstellen Starten Sie das SQL Server Management Studio auf dem Zielsystem und Verbinden Sie sich mit dem entsprechenden Datenbankmodul. Für den Fall, dass es bereits eine Datenbank mit demselben Namen gibt, sollten Sie entweder die vorhandene Datenbank sicherheitshalber löschen, bevor Sie die portierte einspielen. Oder Sie benennen die vorhandene um. In letzerem Fall passen Sie zunächst die Datenbank-Query in der web.config des Information Servers an und testen, ob Editor und Render Engine nach wie vor funktionieren. Im Kontextmenü des Punktes "Datenbanken" finden Sie den Eintrag "Datenbank wiederherstellen...". Tragen Sie in dem angezeigten Dialog den Namen der Datenbank ein. Als Quelle wählen Sie "Von Medium" aus und fügen die Sicherungsdatei hinzu. Diese erscheint dann in der Übersicht unten. Um Sie wiederherzustellen müssen Sie das Häkchen davor setzen. Damit die Datenbank auf dem Zielsystem funktioniert, sind dort noch einige Aufräumarbeiten zu erledigen..1 System Information korrigieren Insbesondere wenn die Datenbank von einem Rechner auf einen anderen migriert wurde, muss die Tabelle, welche Systeminformationen zum Rechner enthält, aufgeräumt werden. Navigieren Sie dazu zur Tabelle "dbo.systeminformation", öffnen Sie das Kontextmenü und wählen Sie den Eintrag "Oberste 00 Zeilen bearbeiten" aus. Löschen Sie die letzte Zeile, welche in der Spalte "slot" den Wert "system.current" enthält. Dies können Sie über einen Rechtsklick vor der Zeile erreichen.. Benutzer auf neu angelegte Tabelle berechtigen Der Datenbankbenutzer, mit dem sich der Informationserver zur Datenbank verbindet, wurde ebenfalls in die Datenbanksicherung mit eingeschlossen. Da es ja laut Voraussetzungen bereits im Datenbankmodul einen Benutzer gibt, mit dem die Datenbankverbindung erfolgreich funktioniert, sollte dieser auch für die importierte Datenbank genutzt werden.

6 Datenbank auf Zielsystem wiederherstellen Dazu navigieren Sie unterhalb der wiederhergestellten Datenbank in den Ordner "Sicherheit" > "Benutzer". Dort gibt es in der Regel einen Benutzer, der denselben Namen trägt wie die Datenbank. Löschen Sie diesen Benutzer und legen für die Datenbank einen neuen an. Dort tragen Sie den Anmeldenamen des vorhandenen Datenbankbenutzers ein. Wenn Sie den Anmeldenamen nicht kennen, können Sie diesen in der web.config des Information Server nachschauen. Dort ist der Benutzername in der Datenbank-Query enthalten. Als Standardschema tragen Sie dbo ein. Wichtig ist, dass er Benutzer die Datenbankrolle db_owner bekommt.. Suchindex löschen Der SQL Server erzeugt einen Suchindex für Datenbanken, damit beispielsweise die Volltextsuche in der Datenbank funktioniert und die Zugriffe schneller vonstatten gehen. Beim Importieren wurde der Index der Quelldatenbank mit übertragen. Dieser kann aber von der neuen SQL Server Instanz nicht verwendet werden. Wir löschen ihn daher, damit ein neuer erzeugt werden kann. Navigieren zum Ordner "Speicher" > "Volltextkataloge". Darunter sollte sich ein Objekt "ObjectFullText" befinden. Löschen Sie das Objekt.. Externe Accounts Bei der Datenbanksicherung wurden auch sämtliche Benutzeraccounts portiert, die es in dem onion.net System gab. Dabei kann es zu Problemen mit externen Benutzeraccounts kommen, beispielsweise wenn Sie für den Login ein Active Directory anbinden. Normalerweise werden die Passwörter der Zugänge verschlüsselt in der Datenbank-Tabelle "dbo.users" abgelegt. Wenn für den Login jedoch eine externe Quelle angebunden ist, findet die Authorisierung auch in dieser externen Zugangsverwaltung statt.

7 5 Information Server neu starten Wenn nach der Portierung vom neuen System aus kein Zugriff mehr auf die exteren Zugangsverwaltung möglich ist, haben die betroffenen onion.net-zugänge in der Datenbank den Wert "EXTERNAL" stehen. Für diese Zugänge muss manuell über den onion.net Editor mit Administratorberechtigung ein neues Passwort gesetzt werden. 5 Information Server neu starten Damit sowohl onion.net Render Engine(s) wie auch onion.net Editor(en) ab sofort ihre Daten aus der aktualisierten Datenbank beziehen, muss der onion.net Information Server (Windows Dienst) neu gestartet werden. 5

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. version: 0.1 Author: Anja Beuth

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. version: 0.1 Author: Anja Beuth Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln version: 0.1 Author: Anja Beuth Table of contents 1 2 2.1 2.2 2.3 2.4 3 4 4.1 4.2 4.3 5 5.1 6 6.1 6.2 Notwendigkeit prüfen... Ein Projekt in Visual Studio

Mehr

TService für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle

TService für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 1... 1 Alter Server... 1... 2 Einleitung Diese Dokumentation beschreibt exemplarisch das Vorgehen bei einem Serverwechsel für den TService. Die TService-Datenbank wird

Mehr

Quickstep Server Update

Quickstep Server Update Quickstep Server Update Übersicht Was wird aktualisiert Update einspielen intersales stellt das Quickstep Entwicklungs- und Ablaufsystem auf eine aktuelle Version um. Hierfür ist es erforderlich, Ihre

Mehr

Synchronisations- Assistent

Synchronisations- Assistent TimePunch Synchronisations- Assistent Benutzerhandbuch Gerhard Stephan Softwareentwicklung -und Vertrieb 25.08.2011 Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

Migration anhand von Wordpress

Migration anhand von Wordpress Migration anhand von Wordpress 1. Legen Sie eine Datenbank an... 2 1.1. Unterkonto anlegen... 2 2. Übertragen Sie die Dateien mittels FTP... 3 3. Anpassung der Variablen... 4 4. Verbindung zum neuen Server

Mehr

Wiederherstellen der Beispieldatenbanken zum Buch Microsoft Project 2010

Wiederherstellen der Beispieldatenbanken zum Buch Microsoft Project 2010 Wiederherstellen der Beispieldatenbanken zum Buch Microsoft Project 2010 1 Datenbanken wiederherstellen Am einfachsten ist es, wenn Sie die fünf Datenbanken aus der ZIP Datei in das Standard Backup Verzeichnis

Mehr

Installationshilfe VisKalk V5

Installationshilfe VisKalk V5 1 Installationshilfe VisKalk V5 Updateinstallation (ältere Version vorhanden): Es ist nicht nötig das Programm für ein Update zu deinstallieren! Mit der Option Programm reparieren wird das Update über

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista 5.0 10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch

Mehr

Seite 1. rt. Backup. 1. My. Auf dem. eingefügt. folgendem Link:

Seite 1. rt. Backup. 1. My. Auf dem. eingefügt. folgendem Link: Seite 1 SICHERN der untermstrich Datenbank Diese Anleitung dient als Beispiel für diee Sicherung der Datenbank und als Hilfestellung zum Einrichten der entsprechenden Ausführungen. Die Sicherung wird auf

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 Management Studio Express Installation und Wiederherstellung einer Redisys SQL Datenbank. Inhaltsverzeichnis

Microsoft SQL Server 2005 Management Studio Express Installation und Wiederherstellung einer Redisys SQL Datenbank. Inhaltsverzeichnis Microsoft SQL Server 2005 Management Studio Express Installation und Wiederherstellung einer Redisys SQL Datenbank. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Voraussetzungen... 2 3.

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Workshop Datensicherung

Workshop Datensicherung Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

DRUCKVORLAGEN ÜBER BESTIMMTEN DRUCKER ODER FACH DRUCKEN

DRUCKVORLAGEN ÜBER BESTIMMTEN DRUCKER ODER FACH DRUCKEN DRUCKVORLAGEN ÜBER BESTIMMTEN DRUCKER ODER FACH DRUCKEN Inhalt 1 Die Datensicherung... 1 2 Kontrolle der Datensicherung... 4 3 Die Datenwiederherstellung... 4 4 Alternative für die automatische und manuelle

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Idee und Umsetzung Lars Lakomski Version 4.0 Installationsanleitung Um Bistro-Cash benutzen zu können, muss auf dem PC-System (Windows 2000 oder Windows XP), wo die Kassensoftware zum Einsatz kommen soll,

Mehr

Lehrer: Kurs wiederherstellen

Lehrer: Kurs wiederherstellen Lehrer: Mit der Funktion Wiederherstellen ist es Ihnen möglich, gesicherte Kurse wiederherzustellen. Sie benötigen dazu einen Leerkurs. Hinweise im Vorfeld Die Voreinstellung im Leerkurs zum Dateiupload

Mehr

Password Depot für Android

Password Depot für Android Password Depot für Android * erfordert Android Version 2.3 oder höher Oberfläche... 3 Action Bar... 3 Overflow-Menü... 3 Eintragsleiste... 5 Kontextleiste... 5 Einstellungen... 6 Kennwörterdatei erstellen...

Mehr

MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung

MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung Inhalt Inhalt... II 1. Einführung... 1 2. Die Installation... 2 3. Erster Start... 3 3.1. Kennwort ändern... 4 3.2. Sicherung löschen... 4 3.3. Konfigurations-Möglichkeiten...

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

bizsoft Rechner (Server) Wechsel bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de Internet: www.bizsoft.at Internet:

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One Checkliste Installation Novaline Bautec.One Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Neuinstallation Einzelplatz - Start ohne Daten... 3 Einplatz System Mit / Ohne SQL Server installieren... 3 Einplatz / Mehrplatz

Mehr

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Die nachfolgende Dokumentation setzt ein Windows 2000 Server Betriebssystem oder

Mehr

TRIC DB Release 6.0. Refresh mit der Wiederherstellung der Produkte Siemens, Landis&Gyr und DEOS. für. Lizenznehmer der TRIC DB Version 6.0.

TRIC DB Release 6.0. Refresh mit der Wiederherstellung der Produkte Siemens, Landis&Gyr und DEOS. für. Lizenznehmer der TRIC DB Version 6.0. TRIC DB Release 6.0 Refresh mit der Wiederherstellung der Produkte Siemens, Landis&Gyr und DEOS für Lizenznehmer der TRIC DB Version 6.0.x Erstellt von: Uwe Redmer MERViSOFT GmbH Rheingaustrasse 88 D-65203

Mehr

DIRECTINFO ANBINDUNG AN VERZEICHNISDIENSTE WIE ACTIVE DIRECTORY

DIRECTINFO ANBINDUNG AN VERZEICHNISDIENSTE WIE ACTIVE DIRECTORY DIRECTINFO ANBINDUNG AN VERZEICHNISDIENSTE WIE ACTIVE DIRECTORY Armin Singer Version 1.0, Mai 2007 Inhaltverzeichnis ZIELSETZUNG...3 VORAUSSETZUNGEN...3 ANMELDEN MIT ADMINISTRATIONSRECHTEN...3 INTERNE

Mehr

I. Travel Master CRM Installieren

I. Travel Master CRM Installieren I. Travel Master CRM Installieren Allgemeiner Hinweis: Alle Benutzer müssen auf das Verzeichnis, in das die Anwendung installiert wird, ausreichend Rechte besitzen (Schreibrechte oder Vollzugriff). Öffnen

Mehr

Installationsanleitung dateiagent Pro

Installationsanleitung dateiagent Pro Installationsanleitung dateiagent Pro Sehr geehrter Kunde, mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Installation des dateiagent Pro so einfach wie möglich gestalten. Es ist jedoch eine Softwareinstallation

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

Anleitung MRA Service mit MAC

Anleitung MRA Service mit MAC Anleitung MRA Service mit MAC Dokumentbezeichnung Anleitung MRA Service unter MAC Version 2 Ausgabedatum 7. September 2009 Anzahl Seiten 12 Eigentumsrechte Dieses Dokument ist Eigentum des Migros-Genossenschafts-Bund

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Stand: V. 3.0 1 Einleitung Für die Nutzung des Portals Online-Dienste ist es erforderlich, dass Ihr Rechner eine gesicherte

Mehr

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Wenn Sie Benutzer von ProtectOn 2 sind und überlegen, auf ProtectOn Pro upzugraden, sollten Sie dieses Dokument lesen. Wir gehen davon aus, dass

Mehr

Adminer: Installationsanleitung

Adminer: Installationsanleitung Adminer: Installationsanleitung phpmyadmin ist bei uns mit dem Kundenmenüpasswort geschützt. Wer einer dritten Person Zugriff auf die Datenbankverwaltung, aber nicht auf das Kundenmenü geben möchte, kann

Mehr

Anleitung. Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess

Anleitung. Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess Anleitung Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Zugriff auf Cloud Object Storage mit Cyberduck...Seite 04 3. Neuen Container

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Diese Anleitung beschreibt die Installation eines oder mehrerer Microsoft Dynamics NAV 2009 Classic Datenbank-Server im Unterrichtsnetz.

Mehr

3.7 Horde-Kalender abonnieren

3.7 Horde-Kalender abonnieren 3.7 Horde-Kalender abonnieren Abbildung 70: Abonnement-Button in der Kalendersidebar Der Horde-Kalender lässt sich in anderen Programmen abonnieren. Somit bietet sich die Möglichkeit, Ihren Kalender in

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Installationsanleitung DIALOGMANAGER

Installationsanleitung DIALOGMANAGER Um mit dem Dialog-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 1 GB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Inhalt 1. Vorbedingungen... 4 2. Installation... 5 2.1. Umstellung von Datenspooler Version A.03.09 auf Datenspooler-Version

Mehr

Tutorial: Mit SharePoint Webservices arbeiten. version: 0.1 Author: Anja Beuth

Tutorial: Mit SharePoint Webservices arbeiten. version: 0.1 Author: Anja Beuth Tutorial: Mit SharePoint Webservices arbeiten version: 0.1 Author: Anja Beuth Table of contents 1 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 3 3.1 3.1.1 4 4.1 4.2 4.3 Überblick... Extension erweitern... Webverweis hinzufügen...

Mehr

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version 2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

Installationsanleitung sv.net/classic

Installationsanleitung sv.net/classic Sehr geehrte/r sv.net-anwender/innen, in diesem Dokument wird am Beispiel des Betriebssystems Windows 7 beschrieben, wie die Setup-Datei von auf Ihren PC heruntergeladen (Download) und anschließend das

Mehr

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Bitte beachten Sie EBV 3.4 bietet Ihnen die Möglichkeit eine regelmäßige Sicherung der Daten vorzunehmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie für

Mehr

Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2

Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2 Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2 Installationsvoraussetzungen: Die Update-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über

Mehr

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installationsbeschreibung Version 4.2 Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installation auf einem Einzelplatz-System Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Installation durchführen, wenn die

Mehr

1. Laden Sie sich zunächst das aktuelle Installationspaket auf www.ikonmatrix.de herunter:

1. Laden Sie sich zunächst das aktuelle Installationspaket auf www.ikonmatrix.de herunter: Bestellsoftware ASSA ABLOY Matrix II De- und Installationsanleitung Installation Erfahren Sie hier, wie Sie ASSA ABLOY Matrix II auf Ihrem Rechner installieren können. Halten Sie Ihre Ihre Firmen- und

Mehr

Installation der kostenlosen Testversion

Installation der kostenlosen Testversion Installation der kostenlosen Testversion Datenbank einrichten Installieren Trial-Lizenz aktivieren Bei Fragen nutzen Sie bitte unseren kostenlosen Support: Telefon: +49 (30) 467086-20 E-Mail: Service@microTOOL.de

Mehr

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog Anleitung Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz und Mängelkatalog Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

Uminstallation BauPlus

Uminstallation BauPlus Uminstallation BauPlus 1 Voraussetzungen 2 1.1 Einleitung 2 1.2 Grundlagen 2 2 SQL-Server zuegeln 3 2.1 Datenbank sichern auf altem SQL Server 3 2.2 Datenbank wiederherstellen auf neuem SQL Server 3 2.3

Mehr

OUTLOOK-DATEN SICHERN

OUTLOOK-DATEN SICHERN OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten

Mehr

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Dieses Dokument soll dem Administrator helfen, die ENiQ-Software als Client auf dem Zielrechner zu installieren und zu konfigurieren.

Dieses Dokument soll dem Administrator helfen, die ENiQ-Software als Client auf dem Zielrechner zu installieren und zu konfigurieren. CLIENT INSTALLATION DES ENIQ ACCESSMANAGEMENTS Dieses Dokument soll dem Administrator helfen, die ENiQ-Software als Client auf dem Zielrechner zu installieren und zu konfigurieren. Ein Client kann in drei

Mehr

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Psyprax GmbH Fürstenrieder Str. 5 80687 München T. 089-5468000 F. 089-54680029 E. info@psyprax.de Psyprax GmbH Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Kurz und knapp Gleiche oder höhere

Mehr

Installationsanleitung unter Windows

Installationsanleitung unter Windows Installationsanleitung unter Windows Verwenden Sie zur Installation ein Benutzerkonto mit Administratorberechtigung! 1. Download des aktuellen Backup-Client und des Sprachpakets: 1.1 Windows: ftp://ftp.software.ibm.com/storage/tivoli-storage-management/maintenance/client/v6r2/windows/

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Anleitung für den Zugriff auf Mitgliederdateien der AG-KiM

Anleitung für den Zugriff auf Mitgliederdateien der AG-KiM Anleitung für den Zugriff auf Mitgliederdateien der AG-KiM Hinweise: - Dies ist eine schrittweise Anleitung um auf den Server der Ag-Kim zuzugreifen. Hierbei können Dateien ähnlich wie bei Dropbox hoch-

Mehr

DVD Version 9.1. Netzwerkinstallation + VDE-Admin-Tool. www.vde-verlag.de

DVD Version 9.1. Netzwerkinstallation + VDE-Admin-Tool. www.vde-verlag.de DVD Version 9.1 Netzwerkinstallation + VDE-Admin-Tool Installation DVD wird eingelegt ggf. folgt der Autostart der DVD Ansonsten manuell die Installation starten (Doppelklick auf Setup.exe). Installation

Mehr

Anpassung der SolidWorks-Umgebung auf externen Rechnern

Anpassung der SolidWorks-Umgebung auf externen Rechnern Anpassung der SolidWorks-Umgebung auf externen Rechnern Wer der Fachhochschule Kiel SolidWorks startet, arbeitet mit einer angepassten Benutzerumgebung und benutzt FH-Vorlagen für Teile, Baugruppen und

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem Sobald Sie vor dem Wechsel Ihres Betriebssystems oder Computers stehen, stellt sich die Frage, wie Ihre AdmiCash - Installation mit allen

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines WWW-Servers unter Windows2003. Voraussetzungen

Installation des Zertifikats am Beispiel eines WWW-Servers unter Windows2003. Voraussetzungen HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 8 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines WWW-Servers unter Windows2003 Voraussetzungen Es ist keinerlei Zusatzsoftware erforderlich.

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP 5.0 10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie Daten sichern. Sie werden auch eine Wiederherstellung

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Inkrementelles Backup

Inkrementelles Backup Inkrementelles Backup Im Gegensatz zu einer kompletten Sicherung aller Daten werden bei einer inkrementellen Sicherung immer nur die Dateien gesichert, die seit der letzten inkrementellen Sicherung neu

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 3 Installation von XAMPP... 3 Installation von Joomla... 8 Schlusswort... 11 Copyright... 11.

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 3 Installation von XAMPP... 3 Installation von Joomla... 8 Schlusswort... 11 Copyright... 11. Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Installation von XAMPP... 3 Installation von Joomla... 8 Schlusswort... 11 Copyright... 11 Seite 2 von 12 Vorwort XAMPP ist ein lokaler Webserver. Er eignet

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

Installationshinweise

Installationshinweise Installationshinweise Um OnyxCeph³ korrekt im Client/Server Netzwerk einzurichten, lesen Sie die nachfolgenden Hinweise zum Ablauf der Installation aufmerksam durch und folgen Sie diesen Schritt für Schritt.

Mehr

Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen

Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 200x Lehrerfortbildung Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen Andreas Mayer. Auflage, 7.06.2008 Inhalt. Schreibberechtigungen auf Dateien

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz. und Mängelkatalog Anleitung Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz und Mängelkatalog Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel

Anleitung für einen Rechnerwechsel Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Sie sollen nach Abschluss dieser Übung: das Zusammenwirken von Berechtigungen auf Freigabe- und Dateisystemebene

Sie sollen nach Abschluss dieser Übung: das Zusammenwirken von Berechtigungen auf Freigabe- und Dateisystemebene Modul 5 - Zusammenwirken von Berechtigungen Arbeitsblatt 5-5 Zusammenwirken von Berechtigungen Ihre Aufgaben: Legen Sie drei weitere lokale Gruppen an und füllen Sie diese mit Benutzern. Erstellen Sie

Mehr

Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung

Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung www.docusnap.com TITEL Inventarisierung von Exchange AUTOR Mohr Carsten DATUM 28.10.2015 VERSION 1.0 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

FastViewer Remote Edition 2.X

FastViewer Remote Edition 2.X FastViewer Remote Edition 2.X Mit der FastViewer Remote Edition ist es möglich beliebige Rechner, unabhängig vom Standort, fernzusteuern. Die Eingabe einer Sessionnummer entfällt. Dazu muß auf dem zu steuernden

Mehr

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de E-Mail Einrichtung Als Kunde von CM4all Business haben Sie die Möglichkeit sich E-Mail-Adressen unter ihrer Domain einzurichten. Sie können sich dabei beliebig viele Email-Adressen einrichten, ohne dass

Mehr