VoIP Telefonanlage In Firmennetzwerk Integrieren

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1 VoIP Telefonanlage In Firmennetzwerk Integrieren Just simple solutions Simple Solutions Ltd. 1

2 Inhaltsverzeichnis 1. Netzwerk IP-Range-Aufteilung Vergebene IPs Namenskonzept Umsetzung des Netzes Verkabelung Windows Server vorbereiten Installationsmedium vorbereiten Grundinstallation Microsoft Server 2012 R Remotedesktop aktivieren Domaincontroller installieren Domänencontroller heraufstufen Active Directory User einrichten IIS Server installieren Verstärkte Sicherheitseinstellung bei Internet Explorer deaktivieren Telefonsoftware installieren und konfigurieren Grundinstallation der Software Abhängigkeiten und Voraussetzungen klären Lizenzvertrag und Installationspfad Webserver auswählen Installationsroutine laufen lassen Grundkonfiguration per Routine Sprache und öffentliche IP-Adresse Nebenstellenlänge und Mailkonfiguration Zugangsdaten festlegen Benutzernebenstellen erstellen Region und Vermittlung International Call Barring und VoIP Provider Einrichtungsroutine beenden Telefon an 3CX Telefonanlage anbinden Voraussetzungen Anleitung zur automatischen Verbindung Anleitung zur manuellen Verbindung VoIP Provider einrichten (Peoplefone) Reseller Login bei peoplefone Simple Solutions Ltd. 2

3 5.2. Erstellung des SIP-Trunks Einrichtung des Trunks im PBX Signalisierungsgruppe und Direktwahl (MSN/DID) Einrichtung einer Signalisierungsgruppe Eingehende Regeln für DID/MSN Direktwahlen und Signalisierungsgruppe Nummern zuordnen ISDN-Gateway verbinden BeroNet ISDN-Gateway in Netzwerk einbinden Erste Möglichkeit zur Netzwerkanbindung Zweite Möglichkeit zur Netzwerkanbindung BeroNet ISDN Gateway mit 3CX Telefonsystem konfigurieren Softclients installieren und verbinden Was ist ein Softclient? Download und Installation der 3CXPhone Software für Windows (Auto) CXPhone Software mit 3CX verbinden (Alternative Variante) CXPhone Software Telefonbuch Customizing Voic wird nicht benötigt Bestehende Voic s entfernen BLF Tasten programmieren Benutzerdefinierte Warteschleifenmusik Benutzerdefinierte Klingeltöne (Yealink Telefone) Provisionierungs-Template manipulieren (XML) Distinctive Ring Tones Sprache und Zeitzonen Attended/Unattended Transfer Hintergrundbild der Telefondisplays Wireshark Capturing und Debugging Integriertes Log (Server Aktivitäten Protokoll) Beispiel für einen ausgehenden Anruf Glossar Arbeitsprotokoll Zeitplanung Arbeitsjournal Soll-Ist Vergleich Reflexion und Lehre Simple Solutions Ltd. 3

4 1. Netzwerk Das Projekt soll ein bestehendes Kundennetzwerk simulieren, in welches wir, die Simple Solutions Ltd., die Telefonanlage einbauen sollen IP-Range-Aufteilung Netzwerk: /24 IP-Range Gerätetyp Standardgateway (Router) Weitere Netzwerkkomponenten DHCP Clients und Telefone Netzwerkkomponenten Server 1.2. Vergebene IPs IP-Adresse Gerät ASUS Router Switch (HP) DHCP Server (3CX, AD, DNS) ISDN-Gateway (Bero*Fix) 1.3. Namenskonzept Typ: Server: Telefone: Computer: Switches: Syntax: SS-SRVXXX SS-TELXXX SS-WSNXXX SS-SWIXXX XXX = Dreistellige Inventarnummer Simple Solutions Ltd. 4

5 1.4. Umsetzung des Netzes Das IP Konzept wird wie geplant auf dem Router angewandt. Auf dem Switch wird es ein einzelnes VLAN geben, da Server, Telefone und Clients direkt kommunizieren können müssen. Ausserdem ist dies in der Regel die Ausgangslage bei den meisten Kleinunternehmen, bei welchen eine solche oder vergleichbare Anlage implementiert werden soll. Bei Kunden mit mehreren VLANs, bspw. in grösseren KMUs oder Callcentern, müssen die Komponenten PC, Telefon und Telefon-Server einfach miteinander kommunizieren können. Wir werden in diesem Dokument nicht weiter darauf eingehen Verkabelung Für die Testinstallation setzen wir bei der Verkabelung verschiedenfarbige Patchkabel ein. Somit ist es während der Präsentation einfacher, dem Publikum die Verkabelung zu erklären. Folgende Farben wurden verwendet: Rot: Gelb: Schwarz: Telefone Client PCs und Server Netzwerkkomponenten (Internetzugang) Simple Solutions Ltd. 5

6 2. Windows Server vorbereiten 2.1. Installationsmedium vorbereiten Zur Installation des Telefonie-Servers wird ein beliebiger Windows Rechner vorausgesetzt. Da wir eine stabile Lösung mit integriertem Domaincontroller und Active Directory möchten, verwenden wir einen Server mit Windows Server 2012 R2. Die Installationsmedien erhalten wir in unserem Fall von MSDNAA unserer Schule. Die CD kann per Windows-Brenner für Datenträgerabbilder gebrannt werden Grundinstallation Microsoft Server 2012 R2 Im ersten Schritt wird die Festplatte komplett formatiert, damit eine benutzerdefinierte Installation des Serverbetriebssystems durchgeführt werden kann. Weiter ist darauf zu achten, nicht die Core-Version zu wählen, sondern die grafische Installation durchzuführen. Den Benutzernamen belassen wird beim Standard Administrator und als Passwort setzen wir folgendes: Benutzer: Passwort: Administrator BBzw$ Zunächst müssen natürlich noch die Treiber und die Windows Updates installiert werden, damit der Server auch sauber und stabil läuft Remotedesktop aktivieren Nach der Grundinstallation soll der Server meist möglichst bald in den Serverraum gestellt werden (bei manchen Servern schon allein wegen der Lärmemission). Dazu muss eine Möglichkeit installiert werden, welche das Administrieren des Servers über Distanz ermöglicht. Dazu bietet sich das Tool Remotedesktop von Microsoft an. Es gibt zwei Möglichkeiten, damit auf einem Server zu arbeiten. Vorinstalliert ist eine einfache Version des Tools, welches aber auf eine bestimmte Anzahl User und gleichzeitige Zugriffe beschränkt ist. Installiert man die Remote Desktop Services, heben sich diese Einschränkungen auf. Aktivieren des Remotedesktopdienstes unter Windows Server 2012: Server Manager -> Lokaler Server -> Remoteverwaltung Server Manager -> Lokaler Server -> Remotedesktop Aktiviert Aktiviert Simple Solutions Ltd. 6

7 Auch User, welche nicht Mitglied der Administratorengruppe sind, können über folgende Einstellung Zugriff auf den Server erhalten: Server Manager -> Lokaler Server -> Remotedesktop -> Benutzer auswählen -> Hinzufügen Simple Solutions Ltd. 7

8 2.4. Domaincontroller installieren Im Menü Verwalten der Server-Manager Konsole gibt es den Menüpunkt Rollen und Features hinzufügen. Nach einem Klick auf den Eintrag erscheint ein Windows-Assistent, der einen durch die Installation einer neuen Serverrolle begleitet. 1. Weiter 2. Rollenbasierte oder featurebasierte Installation auswählen und dann Weiter 3. Einen Server aus dem Serverpool auswählen auswählen und dann Weiter 4. Active Directory-Domänendienste auswählen und dann Weiter 5. Weiter 6. Weiter 7. Zielserver bei Bedarf automatisch neu starten aktivieren und dann Installieren 2.5. Domänencontroller heraufstufen Nach einem Neustart erscheint eine Benachrichtigung im Server-Manager. Mit einem Klick auf Server zu einem Domänencontroller heraufstufen startet man den Setup. Schritt 1: Neue Gesamtstruktur hinzufügen auswählen und Name für die Domäne eintragen. (Kann frei gewählt werden, es dürfen aber keine Domänen zweimal vorkommen!) Simple Solutions Ltd. 8

9 Schritt 2: Die vorselektierten Einstellungen können beibehalten werden. Einzig ein Passwort zur Verwaltung der Domäne muss hier noch eingetragen werden. Schritt 3: Die Voreinstellungen können beibehalten werden. DNS-Delegierung wird (noch) nicht benötigt. Schritt 4: Hier kann der NetBIOS Domänenname noch einmal überprüft werden (Anfangs angegebener Domänenname ohne.local ). Simple Solutions Ltd. 9

10 Schritt 5: Die vordefinierten Einstellungen können auch hier beibehalten werden, ausser es wird wegen anderen Programmen eine spezielle Konfiguration benötigt. Schritt 6: Die Einstellungen sollen noch einmal geprüft werden. Wenn alles stimmt, mit Weiter fortfahren. Simple Solutions Ltd. 10

11 Schritt 7: Die obligatorischen Voraussetzungen werden erfüllt und der Server ist bereit für die Installation. Ein Klick auf den Button Installieren genügt, um den Server hochzustufen. Anschliessend startet der PC automatisch neu und speichert so alle Einstellungen. Die Domäne kann nun verwendet werden Active Directory User einrichten Neue Domänenbenutzer können im Programm Active Directory-Benutzer und-computer erstellt werden. Dieses ruft man am besten über die Metro-Oberfläche auf oder gibt die ersten Buchstaben ein. Unter Domänenname.local -> Users kann man zum Beispiel neue Benutzer Gruppen erstellen mit Rechtsklick -> Neu -> Gruppe neue Benutzer anlegen mit Rechtsklick -> Neu -> User einen Benutzer einer Gruppe zuordnen mit Rechtsklick auf den Usernamen -> Einer Gruppe hinzufügen Für unsere Bürofräuleins richten wir also folgende Konten ein: Name: Username: Passwort: Name: Username: Passwort: Irene Müller irene.mueller Irenli123$ Doris Hirt doris.hirt d00r1s$ Simple Solutions Ltd. 11

12 2.7. IIS Server installieren Ein IIS- oder Abyss Webserver wird für die Installation der Telefonanlage vorausgesetzt. Die Telefone sowie Softclients werden über HTTP konfiguriert und das Management Tool kann über den Browser verwendet werden. 1. Rolle hinzufügen Webserver ISS 2. Featuers Defaultwerte stehen lassen 3. Rollendienste ISS Defaultwerte stehen lassen 4. Installieren 2.8. Verstärkte Sicherheitseinstellung bei Internet Explorer deaktivieren Damit die 3CX-Konsole und weitere Webapplikationen funktionieren, müssen die verstärkten Sicherheitseinstellungen für Internet Explorer ausgeschaltet werden. Natürlich sollte der Server nicht als Station zum Surfen eingesetzt werden. Beim produktiv Arbeiten auf dem Server (z.b. Webkonsolen, Download der Software, o.ä.) kann dies allerdings sehr nervig sein. Denn die verstärkte Sicherheitskonfiguration drosselt die Funktionen des Browsers derart, dass er sich faktisch nicht mehr für die Darstellung von Websites aus der Sicherheitszone Internet eignet. Bei Windows Server 2012 befindet sich die Funktion zum Abschalten der verstärkten Sicherheitskonfiguration unter Lokaler Server -> Eigenschaften -> Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE. Hier lässt sie sich getrennt für Administratoren und Benutzer abschalten. Simple Solutions Ltd. 12

13 3. Telefonsoftware installieren und konfigurieren Als Telefonzentrale verwenden wir den Software-PBX 3CX. Dies ist eine software-basierte PBX-Lösung, welche Hardwarelösungen ersetzen soll und speziell für Microsoft Umgebungen entwickelt wird. Die Software basiert auf dem SIP-Standard und erlaubt es, beliebige Telefone und Gateways zu verwenden. Die Software bietet ein webbasiertes Konfigurationsinterface und ist dank der Möglichkeit, auf beliebiger Hardware installiert werden zu können, sehr skalierbar. Expandiert eine Firma, so kann einfach die Serverhardware aufgerüstet bzw. einer virtuellen Maschine mehr Leistung zugewiesen werden Grundinstallation der Software Die Setup-Datei kann auf der Website der 3CX heruntergeladen werden. Die Installation verläuft ähnlich wie bei einem Microsoft Exchange Server. Man installiert die Exe-Datei und legt die grundlegende Konfiguration während der Routine fest. Detailliertere Einstellungsmöglichkeiten hat man allerdings erst später in der Verwaltungskonsole. Manche Schritte werden also während der Grundinstallationen übersprungen Abhängigkeiten und Voraussetzungen klären Im ersten Schritt müssen alle Abhängigkeiten und Voraussetzungen überprüft werden. Wichtig ist, dass.net-framework Version 4 installiert ist. Die Netzwerkkomponenten müssen intern über die Ports 5060, und 5000 kommunizieren können. Der verwendete Server sollte mindestens über 1 GB Arbeitsspeicher und einen nicht allzu alten (optimal nicht älter als 5 Jahre) Prozessor verfügen. Weiter wird ein Browser vorausgesetzt. Dieser ist standardmässig schon vorhanden. Es wird ausserdem davon abgeraten, das 3CX Phone System auf einem Server mit MS Exchange, MSSQL oder SharePoint zu installieren. Simple Solutions Ltd. 13

14 Lizenzvertrag und Installationspfad Die Lizenzbedingungen müssen natürlich akzeptiert werden. Der Installationspfad kann für eine normale Installation beim Standardwert belassen werden Webserver auswählen Da unsere Firma sowieso ein Intranet haben möchte, wählen wir IIS. Ansonsten kann bei einer kleineren Installation oder bei einer Installation auf einem Nicht-Server-OS der Abyss Server gewählt werden. Für die nur netzwerkinterne Verwaltung reicht eine Verbindung ohne SSL. Somit kann man sich die Einrichtung eines Zertifikatservers oder Anmeldung bei einer Zertifizierungsstelle ersparen. Soll die Management-Console öffentlich zugänglich sein, wird die Verwendung von SSL empfohlen. Simple Solutions Ltd. 14

15 Installationsroutine laufen lassen Nun kann die Installation gestartet werden. Die Installationsroutine entpackt nun die Software an die zuvor gewählten Orte und erstellt neue Verknüpfungen im Startmenü Grundkonfiguration per Routine Nach dem Klick auf Finish sollte sich automatisch eine Grundkonfigurations-Routine öffnen, mit welcher man die wichtigsten Sachen bereits konfigurieren kann. Das meiste werden wir allerdings überspringen, da das richtige Verwaltungspanel mehr Konfigurationsmöglichkeiten bietet Sprache und öffentliche IP-Adresse Als Sprache wählen wir Deutsch. Natürlich kann man auch Englisch wählen, auf den Endnutzer hat dies keinen Einfluss. Der später damit arbeitende Systemadministrator muss seine bevorzugte Sprache wählen. Das Feld für die öffentliche IP-Adresse kann leer gelassen werden, wenn nur intern auf die Anlage zugegriffen werden können muss. Simple Solutions Ltd. 15

16 Nebenstellenlänge und Mailkonfiguration Die Nebenstellenlänge dient eigentlich nur dazu, die Länge der internen Telefonnummern festzulegen. Für ein Mikrounternehmen wie unseren Kunden reichen 2 Stellen. Hat eine Firma aber mehr als bspw. 30 Mitarbeiter, so lohnt sich die Überlegung, auf 3-stellige oder gar 4-stellige Nebenstellen zurückzugreifen. Der Mailserver muss angegeben werden, damit Systemmails gesendet werden können. Dies dient zum einen dazu, dass man die Softclients einfacher installieren kann, zum anderen kann der Systemadministrator Notifications einschalten. So kann er sich bei verschiedenen Events benachrichtigen lassen Zugangsdaten festlegen Dieser Schritt ist sehr wichtig und das Passwort sollte unbedingt notiert werden. Hier werden die Zugangsdaten festgelegt, mit welchen nachher der PBX primär verwaltet wird. Alle wichtigen Konfigurationen finden über diesen Benutzer statt. Unsere Zugangsdaten Benutzername: admin Passwort: BBzw$ Simple Solutions Ltd. 16

17 Benutzernebenstellen erstellen Jeder Arbeitsplatz benötigt eine Benutzernebenstelle. Das ist unter anderem die interne Telefonnummer, mit welcher man verbindet oder intern telefoniert. Wir erstellen für unsere zwei Sekretariatsangestellten je eine Nebenstelle. Eine der Nebenstellen wird später noch zur Vermittlungsnebenstelle ernannt, dazu später mehr. Simple Solutions Ltd. 17

18 Region und Vermittlung Bei der Region muss das aktuelle Land selektiert werden. Dies ist wichtig für das Landespräfix. Das internationale Präfix ist in Europa standardmässig 00. Als Vermittlungsnebenstelle definieren wir eine der beiden Sekretariatsangestellten. Dies ist notwendig für Telefonate, welche keiner Stelle zugeordnet werden können. Diese landen allesamt bei der Vermittlung (good to know fürs debugging) International Call Barring und VoIP Provider International Call Barring wird eingesetzt, um teure Auslandsgespräche zu verbieten. Da wir die Mitarbeiter allerdings kennen und wir keine Barriere vorschieben wollen, aktivieren wir alle Kontinente und Länder. Den Punkt zur Einrichtung eines VoIP-Providers überspringt man am besten vorerst. Die Einrichtung werden wir später separat vornehmen. Simple Solutions Ltd. 18

19 Einrichtungsroutine beenden Nun sollte die Einrichtungsroutine durchlaufen und mit der Meldung Grundkonfiguration erfolgreich abgeschlossen enden. Jetzt kann man sich zum ersten Mal an der Verwaltungskonsole anmelden! Simple Solutions Ltd. 19

20 4. Telefon an 3CX Telefonanlage anbinden 4.1. Voraussetzungen Sauber installierter 3CX-Telefonserver DHCP-Server im selben Netzwerk wie Telefonserver und Telefone Yealink-Telefon mit Display 3CX-kompatible Firmware 4.2. Anleitung zur automatischen Verbindung Bevor man versucht, das Telefon automatisch an die Anlage anzubinden, sollte überprüft werden, welche Firmware installiert ist. Dazu vergleicht man die Nummer der Firmware des Telefons (Menü -> Status) mit der Firmware auf der Website. Die Herstellerwebsites bieten oft auch ältere, dafür sicher mit der eingesetzten Telefonzentrale kompatible Firmwares an. Auf der Website von Yealink sind passende Firmwares mit dem Flag (Supported by 3CX Phone System) gekennzeichnet. Die empfohlene Firmware sollte auf dem Telefon installiert werden, bevor weitere Schritte vorgenommen werden. Dies erledigt man bequem über das Webinterface des Telefons. Als erster Schritt muss das Telefon am selben Netzwerk angeschlossen werden, an dem auch der Telefonserver hängt. Sobald der Apparat eingeschaltet ist, kann die per DHCP zugewiesene IP-Adresse sowie MAC-Adresse über das Display abgelesen werden (Menü -> Status). Nun gelangt man mit der soeben ausgelesenen IP-Adresse über einen Webbrowser auf das Web-Interface des Gerätes. Die Standardlogindaten bei einem Yealink-Telefon in Fabrikzustand sind folgende: User: admin Passwort: admin Danach klickt man oben im Menü auf den Punkt Settings und wählt links den Punkt Upgrade. Hier kann das Firmwarefile hochgeladen werden. Wichtig: Browserfenster nicht schliessen! Wenn eine passende (3CX-kompatible) Firmware installiert ist, kann auf dem Server eine Nebenstelle erstellt werden. Sobald diese erstellt wurde und im Punkt Telefone der 3CX- Simple Solutions Ltd. 20

21 Managementkonsole ein fett markiertes Telefon angezeigt wird, kann man diesem die soeben erstellte Nebenstelle zuordnen und das Telefon damit konfigurieren. Nach einer kurzen Wartezeit sollte das Telefon automatisch neu provisionieren und links auf dem Display den Namen der zugewiesenen Nebenstelle anzeigen Anleitung zur manuellen Verbindung Diese Alternativlösung sollte nur eingesetzt werden, wenn erstere Variante versagt. Sollte also die automatische Verbindung nicht funktionieren, so kann diese Variante versucht werden. Zunächst muss im 3CX-Server bei der gewünschten Nebenstelle im Reiter Telefon-Provisionierung die Modellbezeichnung, gewünschte Sprache sowie MAC-Adresse angegeben werden. Sobald dies eingetragen ist, loggt man sich über die IP-Adresse des Telefons auf dem Web- Interface des Gerätes ein (Zugangsdaten: siehe oben). Danach oben im Menü auf den Punkt Settings klicken und links den Punkt Auto Provision wählen. Hier muss die ganze URL zum Provisionierungs-Template angegeben werden. Nochmal Schritt für Schritt: 1. Webinterface des Telefons aufrufen 2. Oben im horizontalen Menü auf Settings klicken (dt. Einstellungen ) 3. Links im vertikalen Menü Auto Provision wählen 4. Beim Feld Server URL: kann nun die URL zum Provising-Template angeben werden (wie man diese herausfindet: siehe Punkt 4.1 ff) 4.1. Im Startmenü des Telefonservers die Schaltfläche für Alle Programme betätigen Simple Solutions Ltd. 21

22 4.2. Dann im Ordner 3CX Phone System das Programm Phone Provisioning starten (Unter Windows 8/2012 einfach per Windows-Suche suchen) 4.3. Nun wird automatisch der Ordner geöffnet, in welchem die Provisionierungsvorlagen gespeichert sind. Aufbau: 4.4. Anhand dieser Information kann nun die URL zusammengestellt werden, welche im Webinterface des Telefons eingetragen wird: [SERVER-IP-ADDR] :5000 / provisioning / [PROVISIONING-ORDNER] Beispiel: 5. Zuerst muss die Einstellung mit einem Klick auf Confirm gespeichert werden. 6. Anschliessen kann die automatische Provisionierung mit einem Klick auf den Button Autoprovision Now durchgeführt werden. Simple Solutions Ltd. 22

23 5. VoIP Provider einrichten (Peoplefone) 5.1. Reseller Login bei peoplefone Peoplefone ist eine Aktiengesellschaft mit Schweizer Investoren. Die Firma wurde 2005 als Startup in Zürich gegründet. Seither hat sich einiges verändert. Peoplefone hat ins Ausland expandiert und wurde zu einem der schweizweit grössten VoIP-Provider. Dies verdankt das Unternehmen auch der Mund-zu-Mund-Propaganda und dem Resellerkonzept. Als IT-Fachmann oder Telefon-Sachverständiger kann man sich bei peoplefone als Reseller registrieren. So kann man selbst Rufnummern, Linien und Trunks aufschalten und direkt bei Kunden installieren. Als Reseller profitiert man (neben der Installationsarbeit) auch direkt vom Telefonie-Umsatz der Kunden. Um Reseller für Businessinstallationen zu werden, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen: Anmeldung unter Unterzeichnen des peoplefone Partner-Vertrags Eintrag von peoplefone auf der firmeneigenen Website Besuch des Zertification-Trainings für SIP-TRUNK Test auf der E-Learning Plattform von peoplefone 5.2. Erstellung des SIP-Trunks Für unseren Kunden stellen wir als primäre Kommunikationsmöglichkeit die Verbindung zu einem VoIP-Provider her. Das heisst: Telefonie wird nicht primär über ISDN laufen, sondern über die normale Internetverbindung. In der Schweiz gibt es einige grosse Anbieter für diese Art der Telefonie. Als Reseller von peoplefone richten wir unserem Kunden natürlich einen VoIP-Trunk im peoplefone Resellerlogin ein. Simple Solutions Ltd. 23

24 In der Übersicht des Partner-Interface findet sich eine Liste der bereits angelegten Kunden. In der Kundenansicht sind Informationen über das Profil, Kontaktdaten, Abos, Linien, Telefone, Rechnungen und Anrufhistory ersichtlich. Nun fügen wir dem Kunden eine neue SIP-Linie hinzu, welche als SIP-Trunk dienen soll. Simple Solutions Ltd. 24

25 Hier kann definiert werden, welche Nummer nach Aussen angezeigt werden soll. Dies ist sinnvoll, falls Kunden immer nur die Hauptnummer anrufen sollen. Will man aber die Direktwahlen anzeigen lassen, kann dies über den peoplefone-support auf open geschaltet werden Einrichtung des Trunks im PBX Im Kundenlogin entnehmen wir bei der Konfiguration im Untermenü SIP-Linien die Daten zur Einrichtung des Trunks innerhalb der 3CX-Anlage. Zur Einrichtung des Trunks mit den fünf Telefonnummern erstellen wir unter dem Menüpunkt VoIP-Provider einen neuen Eintrag. Simple Solutions Ltd. 25

26 Dort muss zunächst der Name des Providers angegeben werden (Provider-Name kann dabei frei gewählt werden, z.b. peoplefone Trunk 1, wenn es mehrere gibt). Nach dem Klick auf Weiter > erscheint die nächste Maske, welche komplett ausgegraut ist. Die Einstellungen für den jeweiligen Provider werden automatisch ausgefüllt und sollen und können nicht geändert werden. Die zuvor im Kundenlogin abgerufenen Zugangsdaten müssen nun bei dieser Maske eingetragen werden. Die Externe Nummer entspricht der beim Trunk als Angezeigte Telefonnummer angegebenen Nummer. Die Authentifizierungs-ID und das Passwort können direkt kopiert werden. Die Höchstzahl gleichzeitiger Anrufe hängt von der Lizenz der Telefonanlage bzw. den Vorgaben des Providers ab (bei uns 2, da die Lizenz unserer Anlage nur zwei simultane Ferngespräche zulässt). Simple Solutions Ltd. 26

27 Nun muss noch das Ziel für die Vermittlung festgelegt werden. Zum Testen kann die Vermittlungsnebenstelle (10 Doris) ausgewählt werden. Eine Signalisierungsgruppe erstellen wir in einem weiteren Schritt. In diesem Schritt wird automatisch eine Regel für ausgehende Anrufe erstellt. Da wir nur über VoIP nach aussen telefonieren möchten, legen wir fest, dass alle ausgehenden Anrufe beginnend mit einer 0 über diese Verbindung aufgebaut werden. Sobald der Assistent beendet ist, kann ein erstes Ferngespräch nach aussen aufgebaut werden. Nun sollte die Angezeigte Telefonnummer bei der angerufenen Person angezeigt werden. Wenn dies funktioniert, kann ein Testanruf von aussen auf die Hauptnummer getätigt werden. Das Telefon der Vermittlungsnebenstelle sollte nun klingeln. Im Kundenlogin bei peoplefone sollte nun der Trunkstatus zu Online wechseln. Simple Solutions Ltd. 27

28 6. Signalisierungsgruppe und Direktwahl (MSN/DID) 6.1. Einrichtung einer Signalisierungsgruppe Natürlich soll nicht nur das Telefon der Vermittlungsnebenstelle klingeln. Wir haben schliesslich zwei Bürofräuleins, welche Anfragen entgegennehmen. Dazu wird eine Warteschleife oder eine Signalisierungsgruppe erstellt. Die Warteschleife hat den Vorteil, dass dem Anrufer seine aktuelle Position in der Warteschleife durchgegeben werden kann. Weiter kann eine Wartemusik eingespielt werden, bis eine Nebenstelle frei ist und den Anruf entgegennehmen kann. Dies lohnt sich beispielsweise für einen Support-Helpdesk. Bei unserem Aufbau für die Bürofräuleins reicht allerdings eine Signalisierungsgruppe. Diese sorgt ebenfalls dafür, dass mehrere beliebige Telefone klingeln, jedoch ohne Wartemusik oder Positionsdurchsage. Die Signalisierungsgruppe wird dort eingesetzt, wo Anrufe sofort entgegengenommen werden sollen. Meist an Orten, an denen Telefonate nicht sehr lange dauern (Immobilienbüro, Handwerkergeschäft, Restaurant, etc.). Im Menüpunkt Signalisierungsgruppen kann eine neue Signalisierungsgruppe erstellt werden. Dazu legt man eine virtuelle Nebenstelle für die Gruppe fest, wählt eine passende Signalisierungsmethode, fügt der Gruppe Mitglieder hinzu und wählt, was bei Nichtannahme passieren soll. Simple Solutions Ltd. 28

29 6.2. Eingehende Regeln für DID/MSN Bei Kapitel 5 haben wir den kompletten Nummernrange dem Trunk zugewiesen. Zurzeit kann allerdings erst eine der Nummern verwendet werden (die Hauptnummer). Dies wollen wir nun ändern. Dazu wählen wir das erstellte Profil für die Verbindung mit einem Provider aus (VoIP- oder ISDN-Gateway). Danach kann oben zum Tab DID/MSN gewechselt werden. In dieses Feld kann nun der ganze Range eingetragen werden. Dazu gehört auch die Hauptnummer! Anstatt jede Nummer einzeln einzutragen, kann man sich eines kleinen Makros bedienen. Es würde sogar reichen, bei nur fünf Nummern nur die letzte Ziffer anzugeben. Zur Sicherheit und weil es eher der Konvention entspricht, geben wir die letzten beiden Ziffern an. Ausserdem kann ein ganzer Range ganz einfach per Bindestrich angegeben werden. Klickt man nun auf Hinzufügen und dann auf Übernehmen, so werden automatisch neue eingehende Regeln für jede Nummer erstellt Direktwahlen und Signalisierungsgruppe Nummern zuordnen Unter den eingehenden Regeln können nun verschiedene Ziele für die Weiterleitungen eingerichtet werden. Bei unserem Testaufbau soll das ganze in etwa so aussehen: Telefone von Doris und Irene sollen klingeln Telefon von Doris soll klingeln (Direktwahl) Telefon von Irene soll klingeln (Direktwahl) Dazu wechseln wir im Menü der 3CX-Anlage zum Punkt Eingehende Regeln. Hier sollten nun die zuvor eingetragenen Telefonnummern aufgelistet sein. Unter dem Punkt Geschäftszeiten kann nun festgelegt werden, was passieren soll. Der Punkt heisst übrigens Geschäftszeiten, da für verschiedene Geschäftszeiten andere Regeln definiert werden können. Beispielsweise kann eine Ansage abgespielt werden (digitaler Rezeptionist), wenn am Wochenende ausserhalb der Geschäftszeiten angerufen wird. Simple Solutions Ltd. 29

30 Bei *45 legen wir also fest, dass mit der zuvor erstellten Signalisierungsgruppe verbunden werden soll. Bei *46 und *47 verweisen wir auf die beiden Nebenstellen der einzelnen Personen. Simple Solutions Ltd. 30

31 7. ISDN-Gateway verbinden Der Software-PBX 3CX verfügt über einen eigenen Einrichtungsassistenten für Gateways der Firma BeroNet. Laut 3CX werden unter anderem aber auch Gateways der Hersteller Grand- Stream, Linksys, Patton, Portech und Welltech unterstützt BeroNet ISDN-Gateway in Netzwerk einbinden Erste Möglichkeit zur Netzwerkanbindung Wenn ein Bero*fix-Gateway neu ins Netzwerk gehängt wird, muss zuerst die IP-Adresse geändert werden. Standardmässig ist die IP-Adresse des Gateways auf eingestellt. Um diese zu ändern, muss einem Rechner z.b. die IP-Adresse mit der Subnetzmaske gegeben werden. Dann sollte der Zugriff auf die Administrationsoberfläche über den Browser klappen. Der Standardbenutzer admin hat bei Werkseinstellung das Passwort admin Zweite Möglichkeit zur Netzwerkanbindung Falls die erste Methode nicht greift, bzw. die IP-Konfiguration bereits geändert wurde und man das Gerät nicht mehr findet, gibt es noch die Möglichkeit, den Gateway per Kommandozeilentool der BeroNet suchen zu lassen. Auf der Website des Herstellers wird das Tool bfdetect.exe zum Download bereitgestellt. Diese Methode benötigt weder eine Änderung der Computer-IP-Konfiguration, noch muss man die bestehende IP-Adresse der Bero*fix kennen. So kann die IP-Konfiguration des Gateways auch ohne Factory-Reset zurückgesetzt werden! 1. Laden Sie sich das Hilfsprogramm von der Herstellerwebsite herunter 2. Entpacken Sie das Zip-Archiv, so dass die Binaries ausführbar sind Simple Solutions Ltd. 31

32 3. Öffnen Sie die Kommandozeile (cmd.exe) und geben Sie dort den Pfad zu der Exe-Datei ein C:\Windows\system32> G:\VoIP\bfdetect\bfdetect.exe Scanning network for bero*fix devices... Scanning network for bero*fix devices... [1] mac:d8:df:0d:00:06:4d ip: Configuration of selected device: mac: D8:DF:0D:00:06:4D ip: netmask: gateway: dhcp: no mtu: 1500 nameserver: no [i] change ip [n] change netmask [g] change gateway [d] switch dhcp on [t] change mtu [m] change nameserver [s] save and quit [q] quit What would you like to do? _ 4. Nun kann die IP-Konfiguration mit i direkt neu gesetzt werden. Alternativ kann auch DHCP aktiviert werden, um so mit der neu zugewiesenen IP-Adresse auf das Webinterface zuzugreifen BeroNet ISDN Gateway mit 3CX Telefonsystem konfigurieren 1. Als erstes muss im Menü der Punkt VoIP/PSTN-Gateways angewählt werden. 2. Um einen neuen Gateway zu erstellen, klickt man oben auf den Punkt Gateway hinzufügen. Simple Solutions Ltd. 32

33 3. Sobald man auf Gateway hinzufügen geklickt hat, sollte der Assistent zum Hinzufügen von Gateways erscheinen. Als erstes muss dann ein Name gewählt werden. Wenn nur ein BeroNet-Gateway zum Einsatz kommt, reicht es, wenn man diesen bspw. einfach BeroNet nennt. 4. Nun muss noch der Hersteller und das Modell angegeben werden. Wir wählen Bero- Net und geben die Modellbezeichnung unseres Gerätes an (siehe Aufkleber am Boden des Gateways). 5. Nun muss die IP-Adresse des Gateways angegeben werden (Anleitung zu Bero*fix IP- Adresse). Den Port belässt man am besten auf 5060, da dies der standardmässig verwendete Port ist. 6. Authentifizierungspasswort und Port-Kennung müssen unbedingt aufgeschrieben werden! Simple Solutions Ltd. 33

34 8. Softclients installieren und verbinden 8.1. Was ist ein Softclient? 3CX Phone ist eine Software für Windows und dient als Client für das 3CXPhone System. Sie ermöglicht die Telefonie als Client (ähnlich wie Skype), kann aber auch als Fernsteuerung für ein Hardware-Telefon eingesetzt werden. Ausserdem ist es möglich, Konferenzen zu organisieren und ist sehr benutzerfreundlich. Man kann den Status anderer sehen und seinen eigenen Status ändern Download und Installation der 3CXPhone Software für Windows (Auto) 1. Download der neuesten Version von 3CXPhone for Windows: 2. Die Installationsroutine per Doppelklick starten. 3. Auf Weiter klicken, um die Installation zu starten. 4. Icon 3CXPhone for Windows auf dem Desktop doppelklicken. 5. Es erscheint eine Meldung, welche die Installation der Software bestätigt. Ausserdem wird darauf hingewiesen, die Datei aus der Anlage des Begrüssungsmails (Erstellung der Nebenstelle) zu öffnen. Simple Solutions Ltd. 34

35 6. Das Mail sollte den Betreff Welcome to 3CX Phone System haben. Das File zur Einrichtung des Softclients sollte im Anhang sein. 7. Diese Datei sollte sich im Softphone öffnen und direkt die richtige Nebenstelle zuordnen. Abhängig von der Konfiguration des 3CX Phone Systems startet der Client im: Desk Phone (CTI) mode: Remotezugriff auf das Telefon Softphone (SIP) mode: Telefonieren über den Computer (Headset) Um manuell zwischen den beiden Modi zu wechseln, kann das im nachfolgenden Screenshot markierte Icon verwendet werden: Simple Solutions Ltd. 35

36 8.3. 3CXPhone Software mit 3CX verbinden (Alternative Variante) Klappt erstere Variante nicht, oder hat man das Mail nicht erhalten oder nicht mehr zur Hand, so kann ein Softclient auch über die Management Console angebunden werden. Dazu kann man in der Systemsoftware auf dem Server auf die Schaltfläche der Telefone gehen und sieht die neuen 2 Einträge für die Telefon-Clients. Man klickt mit einem Rechtsklick auf einen Eintrag und kann diesen dann einer bestehenden Nebenstelle zuordnen. Anschliessend muss man den Client neu starten. Danach wird die Software sofort erkannt und konfiguriert. Simple Solutions Ltd. 36

37 8.4. 3CXPhone Software Telefonbuch Das Telefonbuch kann einerseits direkt in der Managementkonsole verwaltet werden. Dort können bspw. ganze Listen importiert werden, das ganze Telefonbuch exportiert werden oder einfach Änderungen vorgenommen werden. Im 3CXPhone for Windows können ebenfalls direkt Kontakte eingetragen werden, welche dann dem ganzen Netz zur Verfügung stehen. Simple Solutions Ltd. 37

38 9. Customizing 9.1. Voic wird nicht benötigt Wird Voic nicht zur Verfügung oder nur einer einzelnen Nebenstelle zur Verfügung stehen, so lässt sich dies deaktivieren unter Nebenstellen -> {Nebenstelle} -> Voic . Hier kann einfach das Häkchen bei Voic herausgenommen werden. Diese Einstellung kann für mehrere Nebenstellen auf einmal übernommen werden, indem man mehrere Nebenstellen per CTRL - oder Shift -Taste markiert und oben auf Nebenstelle bearbeiten klickt Bestehende Voic s entfernen Wenn Voic zuvor auf bestimmten Nebenstellen aktiviert war und beim Testen bereits Aufnahmen entstanden sind, blinkt das Telefon und es kommt ständig die Meldung, dass Voic s vorhanden sind. Will man dies entfernen, kann dies auch manuell entfernt werden. Unter folgendem Pfad werden Voic s gespeichert: C:\ProgramData\3CX\Data\Ivr\Voic \Data Dort kann einfach der Ordner mit der Nebenstellennummer des Telefons mit der zu löschenden Voic entfernt werden. Das Telefon sollte die Meldung nach einem Reset und Reprovisioning nicht mehr anzeigen! 9.3. BLF Tasten programmieren BLF-Tasten sind frei programmierbare Tasten auf Telefonen. Gedacht waren die Tasten als Besetztlampenfeld (daher der Name BLF). Sie dienten und können auch heute noch dazu dienen, den Zustand anderer Nebenstellen (Besetzt oder Frei) anzuzeigen. Simple Solutions Ltd. 38

39 Heutzutage können auch andere Makros auf diese Tasten gelegt werden. 3CX bietet dabei folgende Standardmöglichkeiten: BLF/Linientasten Geteilter Warteraum Schnellwahl Benutzerdefinierte Schnellwahl Agent an-/abmelden Profil ändern Die Einstellung dazu befindet sich bei den Nebenstellen im Tab Telefon-Provisionierung. Hier kann jede Taste separat programmiert werden. Wie bei der Voic -Deaktivierung können die Einstellungen auch hier für mehrere Nebenstellen übernommen werden Benutzerdefinierte Warteschleifenmusik Warteschleifenmusik und Ansagen können im WAVE-Format in die 3CX-Anlage eingebunden werden. Die Umwandlung nimmt man am einfachsten per Audacity vor. Dazu importiert man das Audio-File in Audacity, macht links im Infobereich einen Rechtsklick auf die Stereospur und wandelt diese um in Monospuren. Eine der Monospuren kann nun gelöscht werden. Das Sound-File kann nun über Datei -> Exportieren als WAVE-File gespeichert werden. Simple Solutions Ltd. 39

40 9.5. Benutzerdefinierte Klingeltöne (Yealink Telefone) Im Webinterface der Telefone können neue Klingeltöne hochgeladen werden. Diese müssen im WAVE-Format vorliegen. Zunächst muss das Audiofile in einem Audio-Editing-Programm (am besten Audacity) zu einem Mono-Wave-File umgewandelt werden. So kann man zunächst aus einem vorliegenden MP3- oder AC3-File ein Wave-File generieren. Leider unterstützt das Telefon nicht einmal 16bit WAVE-Files mit Monokanal. Es müssen spezielle 14-bit WAVE-Files für den u-law -Codec sein. Dies passend zu konvertieren, ist leider mit GUI-Tools sehr umständlich. Für unsere Anlage haben wir die Konvertierung auf einem Linuxrechner mit dem Programm sox durchgeführt. Dieses verfügt über die nötigen Codecs zur passenden Umwandlung. Folgender Befehl kann direkt in der Bash ausgeführt werden: sox TetrisTheme.wav -e u-law -r 8000 TetrisRing.wav Die Lautstärke kann wie folgt verringert werden: sox -v 0.95 TetrisTheme.wav -e u-law -r 8000 TetrisRing.wav Der Klingelton kann nun im Webinterface des jeweiligen Telefons hochgeladen werden. Diese Einstellung findet man unter Settings -> Präferenz -> Rufton. Simple Solutions Ltd. 40

41 9.6. Provisionierungs-Template manipulieren (XML) Viele Änderungen an den Telefonen können dynamisch übernommen werden, indem sie über das GUI der Anlage konfiguriert werden. Diverse Änderungen können allerdings nur per Anpassung des Provisionierungstemplates vorgenommen werden. Da dieses als XML-Datei vorliegt, können wir relativ einfach per Texteditor ein bestehendes Template kopieren und anpassen. Änderungen sollten nie direkt in den bestehenden Vorlagen vorgenommen werden! Diese Änderungen werden sonst überschrieben beim Installieren der Updates der 3CX-Anlage. Man sollte also eine Kopie anlegen. In unserem Fall kopieren wir die Datei yealinkt4x.ph.xml und benennen diese bspw. yealinkt4x_ss.ph.xml. Zunächst muss der Bereich models im Header der XML-Datei bearbeitet werden: <models> <model ua="sip-t41p">yealink T41 SS</model> <model ua="sip-t42g">yealink T42 SS</model> <model ua="sip-t46g">yealink T46 SS</model> </models> Diese Anpassung sorgt dafür, dass man die Templates bei der Auswahl im GUI unterscheiden kann: Natürlich muss nun bei sämtlichen Nebenstellen auf das neue Template umgestellt werden. Ansonsten werden die Änderungen natürlich nicht übernommen Distinctive Ring Tones Standardmässig sind verschiedene Klingeltöne für verschiedene Events eingestellt. Wenn man intern telefoniert, klingelt das Telefon mit einem normalen Klingelton. Kommt ein Telefonat aus einer Signalisierungsgruppe, so spielt das Telefon per Standardeinstellung eine komische Melodie, welche den einen oder anderen User vielleicht schnell mal nerven könnte. Diese Einstellung kann direkt im Provisionierungs-Template vorgenommen werden. Dazu sucht man am besten (Ctrl + F) nach dem Begriff Distinctive Ring Tone. Bei Yealinks Template befindet sich die Sektion in der Umgebung Zeile Simple Solutions Ltd. 41

42 Wie folgt eingetragen, bewirkt die Änderung, dass alle Telefonate mit unserer zuvor selbst hochgeladenen Tetris-Melodie angekündet werden. Diese liegt im Menü auf Position 9 und kann über diese Zahl ausgewählt werden. Eine Ausnahme bildet die interne Telefonie. Diese wird mit einem Standardklingelton signalisiert. So erkennt eine Sekretariatsangestellte sofort ohne auf das Display zu schauen, ob ihre Kollegin anruft oder ob es sich um einen externen Anruf handelt. ############################################################## ## Distinctive Ring Tones ## ############################################################## #"X" ranges from 1 to 10; #Configure the text to map the keywords contained in the "Alertinfo" header. #distinctive_ring_tones.alert_info.x.text = family distinctive_ring_tones.alert_info.1.text = distinctive_ring_tones.alert_info.2.text = external distinctive_ring_tones.alert_info.3.text = international distinctive_ring_tones.alert_info.4.text = national distinctive_ring_tones.alert_info.5.text = local distinctive_ring_tones.alert_info.6.text = queue distinctive_ring_tones.alert_info.7.text = ivr distinctive_ring_tones.alert_info.8.text = distinctive_ring_tones.alert_info.9.text = #Specify the ring tone for each text. It ranges from 1 to 8. The default value 1 stands for Ring1.wav. #1-Ring1.wav, 2-Ring2.wav, 3-Ring3.wav, 4-Ring4.wav, 5-Ring5.wav, 6- Ring6.wav, 7-Ring7.wav, 8-Ring8.wav. #distinctive_ring_tones.alert_info.x.ringer = 9 distinctive_ring_tones.alert_info.1.ringer = distinctive_ring_tones.alert_info.2.ringer = 9 distinctive_ring_tones.alert_info.3.ringer = 9 distinctive_ring_tones.alert_info.4.ringer = 9 distinctive_ring_tones.alert_info.5.ringer = 1 distinctive_ring_tones.alert_info.6.ringer = 9 distinctive_ring_tones.alert_info.7.ringer = 9 distinctive_ring_tones.alert_info.8.ringer = distinctive_ring_tones.alert_info.9.ringer = Sprache und Zeitzonen Sprache und Zeitzonen werden zwar im GUI konfiguriert. Sollte aber etwas schief gehen, wird standardmässig englisch gewählt. Ausserdem betreffen die Einstellungen im GUI meist nur die Oberfläche. Das Webinterface könnte immer noch anders-sprachig sein. Auf den ersten Zeilen des XML-Templates werden die Sprachen definiert. Die Reihenfolge der Sprachen ist ausschlaggebend dafür, welche Sprache standardmässig gewählt wird. Sollen die Telefone deutsch konfiguriert sein, so sollte die Reihenfolge entsprechend angepasst werden. Simple Solutions Ltd. 42

43 <languages> <!--The first entry is the selected entry in management console--> <option value="german"> <item name="langwebui">german</item> <item name="langlcdui">deutsch</item> </option> <option value="english"> <item name="langwebui">english</item> <item name="langlcdui">english</item> </option> <option value="chinese_s"> <item name="langwebui">chinese_s</item> <item name="langlcdui">chinese_s</item> </option> Dasselbe auch bei den Zeitzonen: <timezoneparams param="time_timezone_yealink"> <!--The first entry is the selected entry in management console--> <option value="+1" displaytext="gmt+1 Germany(Berlin)"> <item name="timezonename">germany(berlin)</item> </option> <option value="-5" displaytext="gmt-5:00 US Eastern Time, New York"> <item name="timezonename">united States-Eastern Time</item> </option> <option value="-11" displaytext="gmt-11:00 Samoa"> <item name="timezonename">samoa</item> </option> Attended/Unattended Transfer #Define the way of DSS key when configuring as a transfer key; 0- Display Number, 1-Attended Transfer, 2-Blind Transfer (default); transfer.dsskey_deal_type = 1 Unser fertiges XML-Template: yealink_t46_ss.xml 9.7. Hintergrundbild der Telefondisplays Die Bilddatei des jeweiligen Telefons kann in diesem Ordner ersetzt werden. C:\ProgramData\3CX\Data\Http\Interface\provisioning\prov-id\logo Simple Solutions Ltd. 43

44 10. Wireshark Capturing und Debugging VoIP Telefonie arbeitet mit verschiedenen Protokollen. Wie abhörsicher das ganze ist, wollen wir mit Netzwerk-Capturing herausfinden. Anrufaufbau von Aussen: Anruf intern mit kurzer Unterh.: Anrufaufbau intern: anruf_von_aussen.pcapng anruf_intern_gelaber.pcapng anruf_intern_klingeln.pcapng Wir haben Einiges an Tricks und Kniffen versucht, konnten die Gespräche allerdings trotz sehr umfangreichem VoIP-Modul mit Wireshark nicht rekonstruieren! Der Aufbau der Anrufe ist allerdings in den Captures ersichtlich. Hier ist bspw. ersichtlich, dass versucht wird, eine Verbindung aufzubauen (Session Initiation Protocol). Hier findet man auch heraus, welches Telefon versucht, eine Verbindung aufzubauen. Das wäre im Beispiel dann die Nebenstelle 10 vom Telefon mit der IP-Adresse Der Port, der dazu verwendet wird, lautet Simple Solutions Ltd. 44

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