12. Münsteraner Abfallwirtschaftstage

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1 12. Münsteraner Abfallwirtschaftstage Schirmherr Johannes Remmel Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Termin: bis Ort: Halle Münsterland, Münster

2 V e r a n s t a l t e r Fachhochschule Münster Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (LASU) Institut für Abfall, Abwasser, Site und Facility Management e. V., Ahlen Technische Universität Berlin Institut für Technischen Umweltschutz, Fachgebiet Abfallwirtschaft Universität Stuttgart Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüteund Abfallwirtschaft Universität Rostock, Lehrstuhl für Abfall- und Stoffstromwirtschaft ASA Arbeitsgemeinschaft stoffspezifische Abfallbehandlung e. V. L e i t u n g Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme Prof. Dr.-Ing. Bernhard Gallenkemper Prof. Dr.-Ing. Klaus Gellenbeck Prof. Dr.-Ing. Susanne Rotter Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert Prof. Dr. mont. Michael Nelles Im Einvernehmen mit: BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. VKS Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im VKU e. V.

3 12. Münsteraner Abfallwirtschaftstage Gemeinsam mit den Universitäten Berlin, Rostock und Stuttgart sowie der ASA Arbeitsgemeinschaft stoffspezifische Abfallbehandlung e. V. und dem Institut für Abfall, Abwasser, Site und Facility Management e. V., Ahlen, veranstaltet das Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie der Fachhochschule Münster diese bundesweit Beachtung findenden Informationstage. Die Veranstaltungsreihe bietet seit über 20 Jahren einem interessierten Fachpublikum aus dem In- und Ausland Vertretern aus Kommunen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Gelegenheit zu Diskussionen und Erfahrungsaustausch rund um die Abfallwirtschaft. Mit dem vorliegenden Programm möchten wir Sie herzlich einladen, an diesem Fachforum teilzunehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Tagungsprogramm D i e n s t a g, 1 5. F e b r u a r Sicherung der Energie- und Rohstoffversorgung Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme LASU Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie der Fachhochschule Münster, Münster Dr. Peter Paziorek Bezirksregierung Münster, Münster Nachhaltige Entwicklung und Ressourcenknappheit welche Herausforderungen liegen vor uns? Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher Universität Ulm, FAWn Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n, Ulm Lösungsansätze und Umsetzungsstrategien für eine nachhaltige Industriegesellschaft Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich SRU Sachverständigenrat für Umweltfragen, Berlin Ressourcensicherung - Strategien der Industrie NN NN Diskussion Mittagspause

4 D i e n s t a g, 1 5. F e b r u a r FORUM I Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie (ARRL) Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) Stand der Umsetzung MinR Dr. Frank Petersen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn Abfallpolitische Ziele des Landes Nordrhein-Westfalen Hans-Josef Düwel Ministerium für Umweltschutz und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Umsetzung europäischer Vorgaben in Österreich Dr. Martin Eisenberger LL. M. UMWELTRECHTSCONSULTING, Graz Diskussion Pause Rahmenbedingungen für die Wertstofftonne Die Wertstofftonne Hintergrund, Motivation und Zielsetzung Christiane Schnepel Umweltbundesamt, Dessau Die Wertstofftonne eine rechtliche Einordnung Dr. André Brandt Kanzlei Wolter & Hoppenberg, Hamm Wertstoffe und Verpackungsabfälle ein alternatives Duales System Dr.-Ing. Matthias Franke ATZ Entwicklungszentrum, Sulzbach-Rosenberg Wie lässt sich das Abfallverhalten steuern? Viola Schetula Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stuttgart, Stuttgart Diskussion Pause Wesentliche Parameter für das Erreichen persönlicher Potenziale Parallelerfahrungen eines Extrembergsteigers Thomas Bubendorfer Extrembergsteiger und Autor, Hofmark Ende Abendveranstaltung

5 D i e n s t a g, 1 5. F e b r u a r FORUM II Beitrag der Biomasse zur Energie- und Rohstoffversorgung Verwertung biogener Reststoffe als integraler Baustein einer nachhaltigen Abfallwirtschaft Prof. Dr. mont. Michael Nelles Universität Rostock, Lehrstuhl für Abfall- und Stoffstromwirtschaft, Rostock Erzeugung und energetische Verwertung von Biobrennstoffen Prof. Dr.-Ing. Peter Georg Quicker RWTH Aachen, Aachen Optimierung von Gasertrag und Prozessbiologie der Vergärungsstufen Prof. Dr.-Ing. Rainer Wallmann HAWK Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Göttingen Kompostieren und/oder Vergären Systemstreit oder Zukunftsmodell? Dr. Hubert Seier DSC GmbH, Selm Diskussion Pause Bauabfälle als Rohstoffquelle trotz Ersatzbaustoffverordnung? Stand der Ersatzbaustoffverordnung Dr. Bernd Susset Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. (QRB) / Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen (ZAG) Baustoff-Recycling heute Auswirkungen der Ersatzbaustoffverordnung Berthold Heuser REMEX Mineralstoff GmbH, Düsseldorf Intelligente Rückbaukonzepte Thomas Lüneburg / Jens-Uwe Schneider iwb Ingenieurgesellschaft / IUP Ingenieure, Hamburg Diskussion Pause Wesentliche Parameter für das Erreichen persönlicher Potenziale Parallelerfahrungen eines Extrembergsteigers Thomas Bubendorfer Extrembergsteiger und Autor, Hofmark Ende Abendveranstaltung

6 M i t t w o c h, 1 6. F e b r u a r FORUM I Kurze und langfristige Minen Stellenwert für die Rohstoffsicherung Einführung in die Thematik Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme LASU Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie der Fachhochschule Münster, Münster Fehlende Rohstoffe Bedrohung für den Industriestandort Deutschland? Dr. Hubertus Bardt Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln Recycling - ein Lösungsaspekt? Francois Grosse Veolia Proprete, Paris Siedlungsabfalldeponien Nachsorge oder Rückbau? Stefan Bölte Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld GmbH, Coesfeld Ressourcenpotenzial Bauwerke Hans Daxbeck Ressourcen Management Agentur (RMA), Wien Diskussion Pause Das neue ElektroG Ideen für die Umsetzung Stoffstromoptimierung Verbesserung der Ressourcenschöpfung Prof. Dr.-Ing. Susanne Rotter Institut für Technischen Umweltschutz, Technische Universität Berlin, Berlin Umsetzung europäischer Vorgaben Kristine Koch Umweltbundesamt, Dessau Die zukünftige Rolle der ear Alexander Goldberg Stiftung elektro-altgeräte register, Fürth Erfassung von Elektroaltgeräten Handlungsspielraum der Kommunen Torsten Höppner Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg, Bad Segeberg Aufbereitungsstrategien für komplexe Stoffströme Gerhard Jokic REMONDIS Elektrorecycling GmbH, Lünen Diskussion Mittagspause

7 M i t t w o c h, 1 6. F e b r u a r FORUM I Hochwertigkeit der energetischen Verwertung durch die Mitverbrennung gütegesicherter Sekundärbrennstoffe Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme Gütegemeinschaft Sekundärbrennstoffe und Recyclingholz e. V., Münster die Effizienzsteigerung bei der Mitverbrennung im Zementwerk Jörg Hanewinkel neovis GmbH & Co.KG, Münster den Einsatz heizwertreicher Fraktionen Jörg Warnke Steinbeis Energie GmbH, Glückstadt Energieeffizienzsteigerung in Müllverbrennungsanlagen Carsten Spohn Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e. V., Würzburg Diskussion Pause Abfallwirtschaft und Energie Energielieferant Abfallwirtschaft Reinhard Fiedler SRHH Stadtreinigung Hamburg, Hamburg Optimierung des Energieeinsatzes in einer mechanisch-physikalischen Stabilisierungsanlage (MPS) Andreas Wendt MPS Betriebsführungsgesellschaft mbh, Berlin Energiemanagement in kleinen und mittleren Kommunen Thomas Böning INFA Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Diskussion Ende

8 M i t t w o c h, 1 6. F e b r u a r FORUM II Praxisbeispiele für die Wertstofftonne. Kommt sie überall? Hamburger Wertstofftonne Dr. Rüdiger Siechau SRHH Stadtreinigung Hamburg, Hamburg O-Tonne Kornelia Hülter AHA Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, Hannover Wertstofftonne: Dortmunder Modell Klaus Niesmann EDG Entsorgung Dortmund GmbH, Dortmund Diskussion Pause Qualitätssicherung: Thema der Zukunft DEKRA-INFA-Zertifikat Ausgezeichnete Stadtreinigung Dr. Martina Ableidinger (angefragt) Magistrat der Stadt Wien, Abteilung 48, Wien Warum Qualitätssicherung in der Stadtreinigung? Sabine Kleindiek EAD Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und Straßenreinigung Darmstadt, Darmstadt Warum Qualitätssicherung in der Entsorgungslogistik? Bodo Holz AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH & Co.KG, Köln DIN NKT und europäische Normung: Was kommt auf uns zu? Dr. Achim Schroeter VKS Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im VKU e. V. Geschäftsstelle Berlin, Berlin Diskussion Mittagspause

9 M i t t w o c h, 1 6. F e b r u a r FORUM II Demografie: Abfallwirtschaft betroffen? Messbarkeit und Konsequenzen zunehmender Mitarbeiterbelastung Rudolf Städtler AHA Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, Hannover Entwicklung von Mengen- und Kapazitätsauslastung Dr. Jochen Hoffmeister Prognos AG, Düsseldorf Perspektiven für die Logistik und Stadtreinigung Dr.-Ing. Heinz-Josef Dornbusch INFA Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Diskussion Pause Gebühren: Wie langfristig stabil gestaltbar? Haushaltsbezogenen Grundgebühr als strategische Teillösung Patrick Hasenkamp AWM Abfallwirtschaftsbetriebe Münster, Münster Gewerbeabfall/Pflichtrestmülltonne als notwendiger Satzungsbestandteil Ulrich Koch AWA Entsorgung GmbH, Eschweiler Wertstofftonne und Gebühren: Welche Chancen ergeben sich? Stefan Gries / Prof. Dr.-Ing. Klaus Gellenbeck Schüllermann und Partner AG, Dreieich / INFA Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Diskussion Ende

10 M i t t w o c h, 1 6. F e b r u a r FORUM III Aktuelle Projekte der ASA Status quo der MBA-Technologie in Deutschland Michael Balhar ASA Arbeitsgemeinschaft stoffspezifische Abfallbehandlung e. V., Ennigerloh Aktuelle Rahmenbedingungen und zukünftige Entwicklung der MBA Thomas Grundmann ASA Arbeitsgemeinschaft stoffspezifische Abfallbehandlung e. V., Ennigerloh Energieeffizienz und CO 2 -Vermeidungspotenziale bei der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung Dr.-Ing. Ketel Ketelsen iba Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft und Energietechnik GmbH, Hannover Aufbau eines Benchmarkings für MBA-Betriebe Dr.-Ing. Gabriele Becker INFA Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, Ahlen Diskussion Pause Betriebserfahrungen mit Vergärungsanlagen Erweiterung einer MBA um eine Vergärungsstufe Dr. Olaf Steiner EVG Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbh, Rostock Betriebserfahrungen anhand der Vollstromvergärungsanlage der MBA Südniedersachsen Rückblick und Ausblick Michael Rakete Abfallzweckverband Südniedersachsen, Friedland Erfahrungen mit der Teilstromvergärung von Hausmüll in der MBA Pohlsche Heide Burkart Schulte GVoA Gesellschaft zur Verwertung organischer Abfälle mbh & Co.KG, Hille Betriebserfahrungen mit der Trockenvergärung in der MBA Hannover Roland Middendorf AHA Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, Hannover Diskussion Mittagspause

11 Fortentwicklung und Anlagenoptimierung MBA Optimierung und Nachrüstung von MBA-Anlagen Prof. Dr. mont. Michael Nelles Universität Rostock, Lehrstuhl für Abfall- und Stoffstromwirtschaft, Rostock Systemvergleich MBA MBS vor dem Hintergrund der Umrüstung vorhandener MBA-Technik auf MBS-Technologie an den Beispielen: - MBA Schwanebeck Michael Schmidt ABH Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh, Nauen - MBS ZAB Nuthe-Spree Holger Link ZAB Zweckverband Abfallbehandlung Nuthe-Spree, Königs-Wusterhausen Integrierte Nutzung eines MBA-Standortes für Rest- und Bioabfall mit Biogasverwertung Jürgen Adler Stadtreinigung Lübeck GmbH, Lübeck Laufende Optimierung des BA-Teils einer Rotte-MBA Jürn Düsterloh BIOWEST Biologische Abfallbehandlung Westfalen GmbH, Ennigerloh Diskussion Pause Fortentwicklung und Anlagenoptimierung MBA Nutzung der MBA beim Deponierückbau Prof. Dr.-Ing. Klaus Fricke Leichtweiss-Institut der TU Braunschweig, Braunschweig Beherrschung von Geruchsemissionen aus einer Rotte-MBA mit teiloffener Nachrotte Dr.-Ing. Bernd E. Müller MEAB Märkische Entsorgungsanlagen Betriebsgesellschaft mbh, Potsdam Verbrennung von weiter aufbereitetem Rottematerial Günter Timmer BREWA wte GmbH, Bremen EBS-Einsatz am Beispiel HKW Minden Bernd Becker AML IMMObilien GmbH, Minden Erfahrungen mit dem Einsatz von EBS in der Wirbelschicht Dr. Kurt Wengenroth B + T Umwelt GmbH, Alsfeld Diskussion Ende

12 Hinweise und Informationen Teilnahmebedingungen Programm Die Programmangaben entsprechen dem Stand der Drucklegung. Änderungen sind vorbehalten. Tagungsort Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, Albersloher Weg 32, Münster, Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Termin Februar 2011 Anmeldung Die Anmeldung ist verbindlich. Bitte verwenden Sie für jede Teilnehmerin/jeden Teilnehmer ein Anmeldeformular. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Fachhochschule Münster Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie (LASU) Frau Julia Geiping Postfach Münster Fon: + 49 (0) Fax: + 49 (0) Homepage: Anmeldebestätigung, Rechnung, Quittung Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und Rechnung. Bitte zahlen Sie die Teilnahmegebühr erst nach Erhalt der Rechnung. Nach Zahlungseingang erhalten Sie dann Ihren Tagungsausweis. Tagungsunterlagen Die Tagungsunterlagen und der Tagungsband werden Ihnen gegen Vorlage des Tagungsausweises am Veranstaltungstag ausgehändigt. Abmeldung Abmeldungen müssen grundsätzlich schriftlich und spätestens 14 Tage vor Tagungsbeginn erfolgen (Poststempel). Bei rechtzeitiger Abmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr von 50,00 erhoben.

13 Bei späterer Abmeldung oder Nichterscheinen der Teilnehmerin/des Teilnehmers ist die gesamte Teilnahmegebühr fällig. In diesem Falle werden Ihnen die Tagungsunterlagen nach der Veranstaltung zugesandt. Eine Vertretung der Teilnehmerin/des Teilnehmers ist nach Absprache möglich. Teilnahmegebühr Die Teilnahmegebühr versteht sich inkl. der Pausengetränke, der Mittagessen, der Abendveranstaltung* am 15. Februar 2011 sowie der Tagungsunterlagen inkl. Tagungsband. GESAMTVERANSTALTUNG, 15. bis 16. Februar ,00 BEHÖRDEN, HOCHSCHULEN 350,00 TAGESKARTE 270,00 BEHÖRDEN, HOCHSCHULEN 240,00 STUDENTEN*, mit Immatrikulationsbescheinigung 70,00 (alle Preise zzgl. der gesetzlichen MwSt.) Bei einer gemeinsamen Anmeldung ermäßigt sich der Teilnehmerbeitrag um 20 % für die zweite und weitere Anmeldungen. Bei zwei oder mehreren Anmeldungen gilt hierbei eine Anmeldung zur Gesamtveranstaltung als erste Anmeldung (z. B. bei einer Anmeldung zur Gesamtveranstaltung und einer Tageskarte). *Studenten erhalten ermäßigte Karten für die Gesamtveranstaltung (ohne Abendveranstaltung am 15. Februar 2011) zum Preis von 70,00 gegen Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung. Übernachtung Hotelreservierungen können über Münster Marketing unter der folgenden Adresse Münster Marketing Fon: + 49 (0) Fax: + 49 (0) oder online über den folgenden Link erfolgen:

14 Herzlich Willkommen zu den 12. Münsteraner Abfallwirtschaftstage Die Tagung richtet sich mit Ihren Themenschwerpunkten an alle in der Abfallwirtschaft Tätigen, die in ihren Betrieben, Einrichtungen oder Kommunen täglich mit abfallwirtschaftlichen Fragestellungen konfrontiert werden. Erwartet werden auch diesmal wieder Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland. Zwei Tage lang werden Experten aus Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Behörden aktuelle Themen der Abfallwirtschaft beschreiben, kommentieren und mit den Teilnehmern diskutieren. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine begleitende Fachausstellung von Herstellern und Vertreibern von Anlagen zur Abfallverwertung und Umwelttechnik sowie Dienstleistern aus diesem Bereich. Nutzen Sie die Möglichkeit Ihr Unternehmen einem breiten Fachpublikum im Rahmen der Ausstellung oder in den Tagungsunterlagen zu präsentieren. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: Fon: +49 (0) ; Fax: +49 (0) Tagungsort Messe und Congress Centrum Halle Münsterland Albersloher Weg Münster Öffentliche Verkehrsmittel: Die Buslinien 6, 8 und 17 verbinden den Tagungsort mit dem Hauptbahnhof und der Innenstadt.

15 12. Münsteraner Abfallwirtschaftstage - Anmeldung (bitte Entsprechendes ankreuzen) Gesamtveranstaltung Februar 2011 Dienstag, 15. Februar 2011, Tageskarte FORUM I (nachmittags): ARRL/Novellierung KrWG; Wertstofftonne FORUM II (nachmittags): Biomasse-Konzepte; Bauabfälle Mittwoch, 16. Februar 2011, Tageskarte FORUM I FORUM II FORUM III vormittags: Kurze und langfristige Minen; ElektroG nachmittags: Hochwertigkeit der energetischen Verwertung; Abfallwirtschaft und Energie vormittags: Wertstofftonne (Praxis); Qualitätssicherung in der Stadtreinigung nachmittags: Auswirkungen der demografischen Entwicklung; Stabile Gebühren vormittags: Aktuelle Projekte der ASA; Betriebserfahrungen mit Vergärungsanlagen nachmittags: Fortentwicklungen und Anlagenoptimierungen in der MBA (Unverbindliche Auswahl der Parallelveranstaltungen) Verbindliche Anmeldung zur Abendveranstaltung am 15. Februar 2011 (in der Tagungsgebühr enthalten; Hinweis: die Abendveranstaltung ist im ermäßigten Teilnehmerbeitrag für Studierende nicht enthalten) ja nein Ort, Datum Unterschrift

16 Name, Titel Vorname Firma/Institution Straße, Nr. Fachhochschule Münster, FB 6 PLZ/Ort Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft, Umweltchemie Telefon (dienstl.) z. H. Frau Geiping Postfach Münster Behörden-, Hochschulvertreter/in

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