Microsoft SQL Server 2008 R2

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1 Daniel Caesar, Michael Friebel Microsoft SQL Server 2008 R2 Schnelleinstieg für Administratoren und Entwickler

2 Auf einen Blick 1 Versionsgeschichte von SQL Server Zukunftssicherheit, Stabilität und Performance im Enterprise-Bereich Die SQL-Server-Editionen im Überblick Installation, Aktualisierung auf SQL Server 2008 R Konfigurieren von SQL Server 2008 R Die SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick Grundlegendes Know-how für Administratoren und Entwickler PowerShell Backup und Recovery SQL-Server-Sicherheit Übertragen von Daten die Integration Services Automatisieren von administrativen Aufgaben Einrichten von Warnungen und Benachrichtigungen Skalierbarkeit von SQL Server Verteilung von Daten Replikation ist kein Hexenwerk Hochverfügbarkeitslösungen Überwachen von SQL Server 2008 R Problembehebung und Performance-Tuning Applikations- und Multiserver-Verwaltung SQL Server 2008 R2 Komponenten für Entwickler Parallel Data Warehouse Die Reporting Services Analysis Services

3 Inhalt Vorwort In diesem Kapitel erfolgt zunächst ein kurzer geschichtlicher Überblick mit den wichtigsten Meilensteinen in der Geschichte von SQL Server. Anschließend stellen wir Ihnen die wichtigsten neuen Features von SQL Server 2008 R2 vor. In den weiteren Kapiteln führen wir Sie dann in die Details dieser Features ein. Verschaffen Sie sich hier einen ersten Überblick Versionsgeschichte von SQL Server Entwicklung bis Microsoft SQL Server Von Microsoft SQL Server 2008 zu 2008 R SQL Server 2008 R2 wichtige Neuerungen im Überblick SQL Server 2008 R2 Business-Intelligence-(BI) Komponenten SQL Server und Reporting Services SQL Server PowerPivot und SharePoint Utility Control Points Operation Dashboards Deploy Data Tier Application SQL Server System Prep SQL Server 2008 R2 StreamInsight Unicode-Komprimierung Parallel Data Warehouse Master Data Services Um SQL Server stabil, zukunftssicher und performant betreiben zu können, werden in diesem Kapitel Themen zu Speicher, SQL-Server I/O, RAID-Konfiguration und virtuellen Umgebungen besprochen. Dies soll Sie in die Lage versetzen, eine stabile und leistungsfähige Datenbankserverinfrastruktur aufzubauen Zukunftssicherheit, Stabilität und Performance im Enterprise-Bereich Kapazitätsplanung von Prozessor, Speicher und I/O Erfassen von Leistungs- und Baseline-Daten Sequentielle und Random I/O Dimensionierung des E/A-Subsystems Bestimmen der Größe der Auslagerungsdatei RAID und SAN Konfiguration RAID 0 Stripe Set RAID-1-Spiegelung RAID 5 Stripe Set mit Parität RAID RAID Hardware-Schnittstellen SQL Server und virtuelle Umgebungen was gibt es zu beachten? Ausblick auf zukünftige Technologien Storage im Netz

4 Inhalt In diesem Kapitel wollen wir Ihnen einen kurzen Überblick über die SQL-Server-Editionen geben. Dabei stellen wir den Funktionsumfang dar und geben Ihnen nicht zuletzt einen Ausblick auf moderne Technologien wie SQL Server Azure Die SQL-Server-Editionen im Überblick Standard Edition Enterprise Edition Datacenter Edition Parallel Data Warehouse Edition Spezielle Editionen Developer Edition Web Edition Workgroup Edition Express Edition Compact Edition SQL Server Azure Windows und SQL Azure Überblick Technologie und Zugriff Zusammenfassung In diesem Kapitel beschreiben wir den eigentlichen Installationsprozess. Hierbei geht es vor allem darum, die notwendigen Features zu aktivieren, die richtigen Dateipfade zu wählen und dem Thema Sicherheit auf Grundlage der SQL-Server-Dienstkonten Rechnung zu tragen Installation, Aktualisierung auf SQL Server 2008 R Überlegungen zur Installation Sprachen und landesspezifische Anpassungen Sortierreihenfolge Windows- versus SQL-Server-Authentifizierung Sicherheitsbetrachtungen die Wahl der richtigen Dienstkonten Aktualisierung von SQL Server 2008 auf SQL Server 2008 R Die Installation einer Standardinstanz Der Installationsprozess im Detail SQL Server und mehrere Instanzen Überprüfen der Installation Workshop: Durchführen einer unbeaufsichtigten Installation und Sysprep Vorbereiten einer Installation mit Sysprep Abschließen einer mit Sysprep vorbereiteten Installation Dieses Kapitel zeigt Administratoren, welche Konfigurationen nach der Installation notwendig sind. Gerade im Hinblick auf Sicherheit, Funktionalität und Skalierung ist das Thema»Konfiguration«zentral Konfigurieren von SQL Server 2008 R Der SQL Server Configuration Manager Die Dienste des SQL Servers 2008 R

5 Inhalt Client-Konfiguration, Alias und Protokolle Deaktivieren nicht benötigter Dienste Die SQL-Server-Protokolle Shared Memory TCP/IP Named Pipes VIA Virtual Interface Adapter Verschlüsselung der Kommunikation SQL-Server-Startparameter sqlcmd Das Tool für die Kommandozeile Verwalten von SQL Server 2008 mit Windows PowerShell Konfiguration des SQL Server Agents Konfiguration von SQL Server mit Hilfe der Richtlinienverwaltung UCP Utility Control Points Technologie von UCP Der Hilfsprogramm-Explorer Einrichten eines UCP auf einer Instanz von SQL Server In diesem Kapitel stellen wir die SQL-Server-Systemdatenbanken vor und erklären ihre Funktion. Diese Grundlagen brauchen Sie, um die Arbeitsweise von SQL Server zu verstehen und um bewerten zu können, wie Sie die Systemdatenbanken in Ihre Sicherungsstrategie integrieren Die SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick Aufbau und Funktionsweise von SQL-Server-Systemdatenbanken Zusammenhänge Wiederherstellungsmodell, Sicherung der Datenbank und Transaktionsprotokoll Die Ressourcen- und Distributionsdatenbank Verschieben von Systemdatenbanken Neuerstellen von Systemdatenbanken Bei der Einarbeitung in ein Datenbanksystem gibt es viele Informationen, Features und Begriffe, die anfangs ungefiltert auf einen Administrator oder Entwickler einströmen. Wo also anfangen was ist wirklich wichtig? Grundlegendes Know-how für Administratoren und Entwickler SQL Server verwalten Überblick über das SQL Server Management Studio Starten von SQL Server Management Studio Grundlegender Aufbau von SQL Server Management Studio Der Objekt-Explorer Abfrage-Editor-Fenster Management-Studio-Berichte

6 Inhalt Verwalten verschiedener SQL-Server- Instanzen und -Versionen Vorlagen-Explorer und Vorlagenparameter Schablonen erleichtern die Arbeit Der»Skript«-Button eigentlich ist alles T-SQL IntelliSense Unterstützung zur passenden Zeit Dynamische Verwaltungssichten, Katalogsichten Katalogsichten Dynamische Verwaltungssichten Informationen und Leistungsdaten rundherum Scripting mit T-SQL Datenbanken anlegen Was passiert beim Erstellen einer Datenbank? Tipps zur Vergabe von Datenbanknamen Dateigruppen Strategie zur Verteilung von Objekten auf Datenträgern Fehler finden Debuggen von T-SQL T-SQL: Die wichtigsten Befehle für den Administrator DML Select, Insert, Update, Delete DDL Create, Alter, Drop Views / Sichten Daten aus anderen Perspektiven Benutzerdefinierte Funktionen Anlegen, Anzeigen und Löschen von benutzerdefinierten Funktionen Aufrufen von benutzerdefinierten Funktionen Gespeicherte Prozeduren Erstellen von gespeicherten Prozeduren Anzeigen und Löschen von gespeicherten Prozeduren in SSMS Gespeicherte Prozeduren und Parameter Gespeicherte Prozeduren ausführen Wichtige gespeicherte Prozeduren sp_help sp_helpdb sp_monitor Erweiterte Systemprozeduren Wichtige Funktionen Trigger DML-Trigger Die Triggertabellen»inserted«und»deleted« Ein Trigger für alle Fälle

7 Inhalt Trigger und Cursorschleifen Die UPDATE()-Funktion DDL-Trigger Zum richtigen Umgang mit Triggern Der Begriff»Shell«bezeichnet in der IT-Branche eine Software, die eine Verbindung zwischen Benutzer und Betriebssystem herstellt. Dies trifft zwar in der Regel auch für die GUI-(Graphical User Interface-)Tools zu, jedoch versteht man normalerweise eine»shell«als ein kommandozeilenorientiertes Benutzertool PowerShell Warum PowerShell? Was bietet PowerShell? Cmdlets (Commandlets) PowerShell-Anbieter (Provider) PowerShell-Skripte Wie wird PowerShell installiert und aufgerufen? PowerShell aus SSMS aufrufen PowerShell über sqlps aufrufen PowerShell über die Windows-PowerShell aufrufen PowerShell über den Agent ausführen Beispiel: Anzeigen der Instanzen von SQL Server in HTML Funktionstüchtige Backups sind elementar für eine erfolgreiche Wiederherstellung einer Datenbank nach einem Notfall. Dieses Kapitel beleuchtet wichtige Vorgehensweisen und Strategien der Datensicherung und -wiederherstellung Backup und Recovery Sicherungsverfahren Vollständige Sicherung Differentielle Sicherung Transaktionsprotokollsicherung Sicherung des Protokollfragments Teilsicherung Dateigruppensicherung Wiederherstellungsmodelle ein Überblick über die Backup-Möglichkeiten Das Wiederherstellungsmodell»Einfach« Das Wiederherstellungsmodell»Vollständig« Massenprotokolliert Sicherung von Dateigruppen Systemdatenbanken richtig sichern und wiederherstellen Datenbank-Snapshots Datenbankzustände konservieren und wiederherstellen Wie wird ein Snapshot erzeugt? Wie ist die Snapshot-Technologie mit Sicherung und Wiederherstellung in Einklang zu bringen?

8 Inhalt 9.6 Backup-Strategie Strategie für vollständige Datenbanksicherungen? Strategie für Datenbank und Transaktionsprotokollsicherung Weitere Backup-Strategien Medien Logische Sicherungsmedien Datenträgersicherungsmedien Zusammenfassung Workshops: Datenbanken mit verschiedenen Methoden richtig sichern Szenario 1: Einfache, vollständige Sicherung einer Datenbank Szenario 2: Wiederherstellen einer Datenbank aus einer Vollsicherung Szenario 3: Wiederherstellen der Systemdatenbank»master«aus einer Sicherung Szenario 4: Sichern und zeitpunktgenaues Wiederherstellen einer Datenbank Das Thema Sicherheit ist für jedes Unternehmen unverzichtbar. Hinsichtlich der Sicherheit bietet SQL Server eine Reihe von Technologien, die Administratoren die Möglichkeit geben, SQL Server in eine sichere Unternehmensinfrastruktur zu integrieren SQL-Server-Sicherheit Das SQL-Server-Authentifizierungskonzept Authentifizierungsstufe»Server«: Server-Berechtigungen Windows-Authentifizierung SQL-Server-Authentifizierung Serverrollen Was sind Serverrollen? Die Rolle»public« Workshop I: Zuweisen einer SQL-Anmeldung zu einer festen Serverrolle Workshop II: Zuweisen von separaten Berechtigungen zu SQL-Server-Anmeldungen Authentifizierungsstufe»Datenbank«: Datenbankberechtigungen Direkte Zuordnung von Datenbanken zu einer SQL-Server-Anmeldung Datenbankbenutzer nachträglich anlegen und zuordnen Datenbankbenutzer»guest«

9 Inhalt Das Problem der verwaisten Benutzer (Orphaned Users) Berechtigungen auf allen Ebenen Datenbank-Zugriffsberechtigungen setzen Zugriffsberechtigungen aus Perspektive des Datenbankbenutzers setzen Datenbankrollen Workshop: Anlegen einer Datenbankrolle Schemas Workshop: Anlegen eines Schemas Buchhaltung mit SSMS Datenverschlüsselung mit Zertifikaten und Schlüsseln Schlüssel, Zertifikate und Algorithmen Datenverschlüsselung Workshops: Verschlüsseln und Entschlüsseln von Daten Transparente Datenverschlüsselung (Transparent Data Encryption, TDE) Kommunikationsverschlüsselung Sichern und Wiederherstellen von Zertifikaten und Schlüsseln Verbindungsserver/Delegation Anlegen eines Verbindungsservers mit Zugriff auf eine weitere SQL-Server-Instanz mit Management Studio Delegation Die Integration Services sind einer der mächtigsten Services rund um den SQL Server. Gerade im Bereich Wartung, Datentransfer und Automatisierung leisten sie wichtige Hilfe. Nur Administratoren, die das volle Potenzial erkennen und bewerten können, sind in der Lage, einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen Übertragen von Daten die Integration Services Möglichkeiten zum Massenimport BCP schnell im- und exportieren BULK INSERT OPENROWSET Der Import/Export-Assistent SSIS-Anwendungen: Erstellen von DTSX-Paketen Der Datenflusstask Ereignishandler SSIS-Paketkonfiguration Protokollierung

10 Inhalt Bereitstellen von Paketen Migration von DTS-Paketen aus Vorgängerversionen von SQL Server SSIS-Anwendungen: Erstellen eines Workflows zum Export von Daten mit Transformation und automatisierten Wartungsplänen Durch Automatisierung lässt sich erheblich Zeit sparen und die Produktivität erhöhen. Das automatische Ausführen von Aufgaben und Prozessen ist in der modernen Datenverarbeitung ein Muss. In diesem Kapitel werden die von SQL Server angebotenen Möglichkeiten erläutert Automatisieren von administrativen Aufgaben Der SQL-Server-Agent Erstellen von Aufträgen und Ausführen von SSIS-Paketen Wartungspläne und T-SQL-Skripte Konfigurieren des SQL-Server-Agents Was sind Proxy-Konten, und welche Bedeutung kommt ihnen zu? SQL Server kann mit Ihnen kommunizieren und Sie über wichtige Ereignisse auf dem Laufenden halten. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Datenbank- konfigurieren und was Warnungen und Operatoren sind Einrichten von Warnungen und Benachrichtigungen Konfigurieren von Datenbank Aktivieren von Datenbank Einrichten eines Profils Einrichten von Warnungen Anlegen von Operatoren Warnungen zum Leistungsstatus, Fehlernummern und WMI SQL-Server-Ereigniswarnung SQL-Server-Leistungsstatuswarnung WMI-Ereigniswarnung Skalierung ist ein wichtiges Thema, um Investitionen für die Zukunft zu sichern. Wenn Unternehmen wachsen, dann ist dasjenige Unternehmen im Vorteil, das keine völlig neuen Lösungen implementieren muss, sondern nur weitere Lizenzen kauft Skalierbarkeit von SQL Server Verteilen der SQL-Server-Dienste Service Broker Nachrichtentypen Verträge Warteschlangen Dienste SQL Server und NLB-Cluster Reporting Services und Lastenausgleich Failover-Cluster SQL Server-Protokollversand

11 Inhalt 14.4 Skalierung der Analysis Services Skalierbarkeit von Datenbanken mit Hilfe der Peer-to-Peer-Transaktionsreplikation SQL Server und SharePoint-2010-Farmen SharePoint 2010 als einzelner Server SharePoint 2010 als einzelner Server mit SQL Server 2008 R SharePoint 2010 in einem dreistufigen Farmmodell Die Replikation gehört zum Handwerkszeug eines Administrators. Mit ihr lassen sich Daten aus einer Quellinstanz in eine oder mehrere Zielinstanzen kopieren oder verteilen und anschließend zur Sicherung der Konsistenz synchronisieren. Was Sie bei diesem praktischen, aber zweifelsohne sensiblen Thema beachten müssen, erfahren Sie in diesem Kapitel Verteilung von Daten Replikation ist kein Hexenwerk Einführung in die Replikation Replikations-Agents Speicherplatz und Zeitpläne Die Rollenverteilung bei einer Replikation Verleger Verteiler Abonnent Replikationsarten Die Snapshotreplikation Die Transaktionsreplikation Die Mergereplikation HTTP-Mergereplikation Websynchronisierung Die Peer-to-Peer-Replikation Entscheidungsfaktoren für eine Replikationsart Workshop: Einrichten einer Transaktionsreplikation Was hohe Verfügbarkeit bedeutet und wie sie gemessen an den Service Level Agreements der Unternehmen umgesetzt wird, erfahren Sie in diesem Kapitel. Sie müssen in der Lage sein, SQL Server in Hochverfügbarkeitsszenarien einzusetzen. Dabei ist es wichtig, die Unterschiede zwischen den einzelnen Hochverfügbarkeitstechnologien, deren Kosten und den jeweiligen administrativen Aufwand abschätzen zu können, um eine geeignete Lösung für Ihr Unternehmen zu implementieren Hochverfügbarkeitslösungen Failover-Cluster Clusterressourcen Quorumdatenträger Clusterknoten Verhindern von Netzwerkausfällen beim Failover-Cluster Clusterarten Standardcluster Hauptknotensatzcluster Datenbankspiegelung SQL-Server-Endpunkte Erzwingen eines Failovers auf die Spiegeldatenbank

12 Inhalt Reparatur fehlerverdächtiger Seiten Überlegungen zum Schutz der Datenbankspiegelung Fazit Protokollversand Einsatzszenarien für eine Lösung mit dem Protokollversand Grundlagen einer Protokollversandlösung Kombinieren von Lösungen für hohe Verfügbarkeit Kombination Protokollversand und Lastenausgleich Kombination Protokollversand, Datenbankspiegelung und Lastenausgleich Workshop I: Einrichten einer Datenbankspiegelung Workshop II: Einrichten des Protokollversands In diesem Kapitel erfahren Sie, über welche Möglichkeiten der Überwachung SQL Server verfügt und wie Sie diese in Ihrer täglichen Praxis einsetzen Überwachen von SQL Server 2008 R Überwachen der SQL-Server-Aktivität mit SQL Server Monitor Bereich»Übersicht« Bereich»Prozesse« Bereich»Ressourcenwartevorgänge« Bereich»Datendatei-E/A« Bereich»Aktuelle wertvolle Abfragen« Ablaufverfolgung von SQL Server mit dem Profiler Der Windows-Systemmonitor Synchronisation von Windows-Systemmonitor und SQL Profiler SQLdiag SQLServerAuditing Überwachen der Login-Aktivität SQL-Server-Überwachung C2-Überwachung mit SQL Server Konfigurieren des Datenauflisters Was ist ein VDWH? Einrichten eines Verwaltungs-Data-Warehouse Anzeige und Auswertung der Daten Deadlocks, Geschwindigkeit, Transaktionen, Isolation Level und vieles mehr: Dieses Kapitel gibt Ihnen einen Überblick über wichtige Technologien, Hilfsmittel und Lösungen, um so manche Herausforderung beim täglichen Administrieren und Entwickeln von SQL Server zu meistern Problembehebung und Performance-Tuning Richtiges Verwalten von Daten Daten lesen und schreiben

13 Inhalt Lesen von Daten Aktualisieren von Daten Wie werden Abfragen ausgeführt? Erstellung eines Ausführungsplans Der Plancache und die Wiederverwendung von Ausführungsplänen SQL Ausführungspläne richtig lesen Der Datenbankoptimierungsratgeber Beschreibung der Vorgehensweise Registerkarte»Allgemein« Registerkarte»Optimierungsoptionen« Registerkarte»Status« Registerkarte»Empfehlungen« Registerkarte»Berichte« Fragen und Antworten Resource Governor Ressourcenkontrolle Ressourcenpools Arbeitsauslastungsgruppen Klassifizierungsfunktion Indizes wichtiges Mittel für eine gute Performance Was ist ein Index? Gruppierte Indizes (clustered Indexes) Nicht gruppierte Indizes (nonclustered Indexes) Gefilterte Indizes Anlegen von Indizes Anzeigen von Indizes in Management Studio Indizierte Sichten Ermitteln fehlender Indizes Statistiken und Wartungspläne Datenkomprimierung Zeilenkomprimierung Seitenkomprimierung Unicode-Komprimierung Komprimierung aktivieren Change Data Capture Datenbankoperationen Transaktionen Isolation Level Parallelitätsprobleme (Deadlocks) Erzeugen eines Deadlocks Partitionierung wenn Tabellen sehr groß werden

14 Inhalt In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie mehrere SQL Server verwalten, Aufgaben zusammenfassen, Ressourcen verwenden oder eine Multiserver-Umgebung administrieren Applikations- und Multiserver-Verwaltung Vorteile und Einsatz der Multiserver-Verwaltung Einrichten eines Masterservers Definieren von Wartungsplänen und Aufträgen für Masterserver Verwalten von Ziel- und Masterservern DAC (Data Tier Application) Registrieren einer DAC-Anwendung in SSMS Datenebenenanwendung in Management Studio aktualisieren In diesem Kapitel möchten wir Ihnen zwei weitere Komponenten vorstellen, die mit der Edition von SQL Server 2008 R2 zur Verfügung gestellt werden. Sie erweitern die Möglichkeiten der Datenanalyse und Datenverwaltung erheblich SQL Server 2008 R2 Komponenten für Entwickler Master Data Services StreamInsight Die Architektur von StreamInsight StreamInsight installieren Weiterführende Informationen Mit dem SQL Server 2008 R2 geht Microsoft den Weg im Bereich Data Warehouse konsequent weiter und bringt mit der Parallel-Data-Warehouse-Lösung eine neue Version auf den Markt, die sich an den Anforderungen der Zukunft orientiert Parallel Data Warehouse Schlüsselmerkmale Symmetrisches Multiprocessing Massive parallele Verarbeitung Datenzugriff Parallele Verarbeitung Parallel-Data-Warehouse-Architektur Hub-and-Spoke-Architektur Parallel-Data-Warehouse-Knoten Kontrollknoten Rechenknoten ETL-Prozessknoten Backup-Knoten Verteilung von Datenbanken und Tabellen Tabellen, Sichten und Indizes Verwaltung

15 Inhalt Die Reporting Services von SQL Server 2008 R2 sind neben den Integration Services und Analysis Services eine weitere wichtige Säule im Bereich Business Intelligence. Erst mit Hilfe der Visualisierung von Unternehmensdaten ist es oftmals möglich, fundierte Entscheidungen zu treffen. Egal ob Unternehmensleitung, Controller, Power-User oder Administratoren, sie alle benötigen Informationen und Daten in einer für sie entsprechend aufbereiteten Form Die Reporting Services Neuerungen in den Reporting Services 2008 R Bereitstellung und Skalierung der Reporting Services Installation und Konfiguration Die Installation Die Konfiguration Workshops Erstellen und Veröffentlichen eines Berichts mit Visual Studio Erstellen und Veröffentlichen eines Berichts mit dem Report Builder Erstellen einer Karte mit dem Karten-Assistenten des Report Builders Übersicht über die Integration von Reporting Services und SharePoint-Technologien Analysis Services und PowerPivot ermöglichen es, riesige Datenmengen direkt über ein Excel-Add-in zu analysieren. In diesem Kapitel stellen wir zuerst das Konzept der Analysis Services vor und erläutern anschließend PowerPivot. Dazu setzen wir Schritt für Schritt an einem Beispiel ein kleines Projekt um Analysis Services Erstellen eines Analysis-Services-Projekts OLTP- und OLAP-Datenbanken Erstellen eines OLAP-Projektes Cubestruktur Dimensionsverwendung Berechnungen KPIs Aktionen Partitionen Aggregationen Perspektiven Übersetzungen Microsoft Excel und Analysis Services Das Sicherheitskonzept von Analysis Services SQL Server 2008 R2 und PowerPivot für Excel Index

16 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, in Ihren Händen halten Sie ein Buch, das Ihnen einen schnellen Einstieg in das Thema Microsoft SQL Server 2008 R2 vermittelt. Die Idee zu diesem Buch entstand in Seminaren und Projekten. Mit diesem Buch wollen wir all das Wissen und die Erfahrungen, die wir mit SQL Server gesammelt haben, an Sie weitergeben. Zielsetzung Ziel dieses Buches ist es, dass Sie SQL Server 2008 R2 in seiner Gesamtheit kennenlernen, die Technologien verstehen, die sich hinter so einem komplexen Produkt verbergen, und anhand von geeigneten Praxis-Beispielen einen schnellen Einstieg in dieses Thema finden. Besonderes Augenmerk haben wir auf die Erklärung technologischer Zusammenhänge gelegt, um SQL Server 2008 R2 als Ganzes darzustellen. Es war uns wichtig, nicht nur einen Teil dieses komplexen Produkts herauszugreifen, sondern das gesamte Produkt mit all seinen Möglichkeiten zu zeigen. Um nicht allein Technologien zu erklären, sondern Ihnen auch die Praxis zu zeigen, wurden spezielle Workshops zu den einzelnen Themen verfasst. Diese Workshops sollen Ihnen dabei helfen, sich praktisch in die Themen einzuarbeiten und so einen schnellen Einstieg ermöglichen. Auf der CD finden Sie den Code der im Buch besprochenen Beispiele sowie zwei Beispieldatenbanken. Außerdem haben wir für Sie als Begleitmaterial einige ergänzende Informationen zusammengestellt. Dieses Material finden Sie auf der Bonus-Seite des Buches (www.galileocomputing.de/bonus-seite). Für wen ist dieses Buch? Warum ein Buch für Administratoren und Entwickler gleichzeitig? Wer heute ein so komplexes System wie SQL Server 2008 R2 sicher beherrschen will, muss sich Wissen aneignen, welches sowohl den administrativen Bereich als auch den eines Entwicklers betrifft. Beispiele für die Gemeinsamkeit beider Zielgruppen sind Themen wie z. B. Performanceoptimierung, Hochverfügbarkeit, Reporting Services und die Integration Services. Jeder Administrator oder Entwickler, der die Möglichkeiten der Integration Services kennengelernt hat, verzichtet ungern auf so ein mächtiges Tool, mit dessen Hilfe er komplexe Prozesse gestalten kann. Genau so verhält es sich mit den Reporting Services. Aus diesem Grund haben wir dieses Buch für beide Zielgruppen geschrieben, denn so können Sie in Zukunft in Ihrem Unternehmen das gesamte Potenzial des SQL Server 2008 R2 nutzen. 19

17 Vorwort Umfang Da sich dieses Buch an Personen richtet, die einen schnellen Einstieg in die Thematik suchen, können natürlich nicht alle Besonderheiten eines solch komplexen Systems berücksichtigt werden. Alle diejenigen unter Ihnen, die Themen vermissen, oder denen einige Themen nicht weit genug in die Tiefe gehen, bitten wir, uns unter zu schreiben. Wir sind über Kritik und Anregungen sehr dankbar. Nur das macht es uns möglich, ein Buch, das schließlich für Sie geschrieben worden ist, stetig weiter zu verbessern. Danksagung Unseren Dank für die Mitwirkung an diesem Buch möchten wir Galileo Press aussprechen. Sebastian Kestel, unserem Lektor, der dieses Buch möglich gemacht hat, und der Korrektorin Petra Biedermann, die das Buch sprachlich mitgestaltet hat. Danken möchten wir auch unseren Seminarteilnehmern, die uns immer wieder mit ihren Fragen inspiriert haben. Die Autoren Daniel Caesar ist seit mehr als 18 Jahren selbstständig als Berater und Trainer tätig. Als zertifizierter Microsoft Trainer (MCT), Spezialist im Bereich Microsoft SQL Server und SharePoint gibt er im deutschsprachigen Raum Seminare, hält Workshops und unterstützt viele seiner Kunden in Projekten. Sein Fachwissen als Entwickler und im administrativen Bereich hat er sich über viele Jahre in Projekten, Trainings und Zertifizierungsprogrammen angeeignet. So ist er u. a. MCP, MCTS, MCITP und Microsoft Certified Trainer für den SQL Server, SharePoint und.net Technologien seit mehreren Versionen. In den vergangenen zehn Jahren hat er sich auf Microsoft SQL Server, später dessen Verzahnung mit SharePoint und die.net-entwicklung spezialisiert. Gerade durch den Einsatz von Microsoft SQL Server unter SharePoint unterstützt er Firmen bei der Leistungsoptimierung dieser Systeme, der Einführung von Datawarehouse-Lösungen, der Erstellung von Workflows und der Entwicklung von individuellen Lösungen, welche auf diesen beiden Produkten basieren. Michael Friebel ist Fachinformatiker und MCTS, MCITP für MS SQL Server und Sharepoint. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit der Planung und Entwicklung von IT-Lösungen im Datenbank- und Internetumfeld. Sein Wissen und seine Erfahrungen sammelte er als IT-Berater und Entwicklungsleiter bei verschiedenen Unternehmen und IT-Projekten. Er ist insbesondere Spezialist für den Einsatz, die Integration und die Optimierung von MS SQL Server und MS Sharepoint-Technologien im Unternehmensumfeld. Als freiberuflicher IT-Berater und Trainer vermittelt er sein Wissen über die genannten Technologien. 20

18 In diesem Kapitel erfolgt zunächst ein kurzer geschichtlicher Überblick mit den wichtigsten Meilensteinen in der Geschichte von SQL Server. Anschließend stellen wir Ihnen die wichtigsten neuen Features von SQL Server 2008 R2 vor. In den weiteren Kapiteln führen wir Sie dann in die Details dieser Features ein. Verschaffen Sie sich hier einen ersten Überblick. 1 Versionsgeschichte von SQL Server SQL Server ist eine relationale Datenbank, die sich am Standard der aktuellen SQL-Version orientiert. Er ging aus einer Zusammenarbeit der Firmen Microsoft und Sybase gegen Ende der 80er Jahre hervor. Im Jahre 1989 kam die erste Version für OS/2, ein von Microsoft und IBM entwickeltes Betriebssystem, auf den Markt. Zu diesem Zeitpunkt war SQL Server kein eigenes Microsoft-Produkt, sondern entsprach dem Sybase SQL Server in der Version 4.0. Erst mit der Version 6.0 im Jahr 1995 kam eine eigenständige Weiterentwicklung von Microsoft auf den Markt, der dann die Version 6.5 im Jahr 1995 folgte, die jedoch von der Codebasis her immer noch dem Sybase-Produkt entsprach. Das änderte sich mit der Version 7.0. Jetzt hatte Microsoft eine neue, eigene Datenbank-Engine zuzüglich Codebasis entwickelt, mit der die Erfolgsgeschichte des Microsoft SQL Servers begann. Tabelle 1.1 zeigt die Meilensteine von SQL Server vom Zeitpunkt der Kooperation mit der Firma Sybase bis zum aktuellen Release von SQL Server 2008 R2. Jahr Version 1989 Version 1 für OS/ Version 4.2 für OS/ Version 6.0 für Windows s NT 1996 Version 6.5 für Windows 1999 Version 7.0/neue DB-Engine + Codebasis 2000 Version 8.0/SQL Server Version 9.0/SQL Server 2005 Unterstützung für.net Tabelle 1.1 Historie der SQL-Server-Versionen 21

19 1 Versionsgeschichte von SQL Server Jahr Version 2008 Version 10.0/SQL Server Version 10.5/SQL Server 2008 R2 Tabelle 1.1 Historie der SQL-Server-Versionen (Forts.) 1.1 Entwicklung bis Microsoft SQL Server 2005 Seit der Version 2000 des Microsoft SQL Servers sind standardmäßig eine Volltextsuche und OLAP-Funktionalitäten integriert. Diese OLAP-Funktionalitäten werden seit der Version 2005 SSAS oder besser SQL Server Analysis Services genannt. Zum Lieferumfang gehörte ein grafisches Tool zur Datenbankverwaltung und -programmierung. Der Enterprise Manager diente der vollständigen grafischen Verwaltung und der Query-Analyzer, der auch Funktionen zur Programmierung und Optimierung der Datenbank mitbringt, zur codebasierten Verwaltung. Mit dem SQL Server 2005 wurden viele Neuerungen eingeführt. Diese betrafen sowohl Administratoren als auch Entwickler. Zu den Neuerungen für Administratoren zählten z.b. die Datenbankspiegelung, der Protokollversand, die Integration Services, Sicherheitserweiterungen und die neuen Services. Gerade die neuen Services SSIS/Integration Services, SSRS/Reporting Services und SSAS/ Analysis Services waren es, die dem SQL Server einen erheblichen Mehrwert gaben und somit dafür sorgten, das der SQL Server das am schnellsten wachsende Datenbankprodukt am Markt wurde. In vielen Seminaren haben wir immer wieder von neuem erlebt, wie begeistert Administratoren und Entwickler von den neuen Möglichkeiten des SQL Servers waren. Diese Begeisterung der Seminarteilnehmer zu sehen, die im Seminar die Möglichkeiten des SQL Servers entdecken und darauf aufmerksam gemacht werden, bereitet mir immer wieder sehr große Freude. Technologien und Neuerungen in einem Seminar zu vermitteln ist sicherlich die eine Seite, sie dann jedoch im weiteren Verlauf gemeinsam mit den Unternehmen umzusetzen ist immer wieder eine weitere sehr schöne Aufgabe. Es macht mich immer glücklich, wenn ich sehe, wie zufrieden Administratoren oder Entwickler sind, die neue Lösungen und Technologien einführen, um damit ihre Probleme lösen zu können. Somit stellt sicherlich der SQL Server 2005 einen großen Meilenstein in der Geschichte dieses Produktes dar. Dazu kam die Integration der CLR (Common Language Runtime), was die Entwicklung von.net-code im SQL Server ermöglichte. Viele Entwickler waren hocherfreut über die Integration von Visual Studio und die Möglichkeiten, pro- 22

20 Von Microsoft SQL Server 2008 zu 2008 R2 1.2 fessionelles Debugging durchzuführen. Allein die Möglichkeit, auf die sehr umfangreiche Klassenbibliothek des.net Frameworks zurückzugreifen, war ein echter Höhepunkt. Ein neues einheitliches Verwaltungstool mit dem Namen SSMS SQL Server Management Studio wurde eingeführt, mit dem es jetzt möglich war, GUI- und codebasiert innerhalb einer Umgebung zu arbeiten. Somit wurden der Query-Analyzer und der Enterprise Manager abgelöst. Visual Studio ermöglichte es zudem, eine Solution anzulegen und mit gängigen Quellcodeverwaltungssystemen zu arbeiten. Eine vollständige XML-Unterstützung, bei der nicht nur der Datentyp XML existierte, war ebenfalls Bestandteil der Version Seit der Version 7 stellt Microsoft eine kostenlose Variante des SQL Servers zur Verfügung. Diese wurde bis zur Version 2000 MSDE (Microsoft Desktop Engine) genannt und mit der Version 2008 in Microsoft SQL Server Express Edition umbenannt. Die SQL Server Express Edition hat wesentlich weniger Einschränkungen als die MSDE. Es gibt keine Workload-Beschränkung mehr, und neben dem Management Studio Express ist auch der Assistent zum Importieren und Exportieren von Datenbanken enthalten. Ein weiteres Ziel von Microsoft war es, Entwicklern die Möglichkeit zu geben, nicht auf Basis von Microsoft Access zu entwickeln, sondern gleich den Code auf Basis des SQL Servers aufzubauen. Somit müssen keine Änderungen am Code vorgenommen werden, falls es zu einer Skalierung kommt. Es ist dann lediglich notwendig, sich eine Lizenz des SQL Servers zu beschaffen. Natürlich unterliegt die kostenlose Version einigen Einschränkungen. In Kapitel 3,»Die SQL-Server Editionen im Überblick«, geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuellen Versionen des SQL Servers 2008 R2 und deren Leistungsumfang. 1.2 Von Microsoft SQL Server 2008 zu 2008 R2 Mit der Version 2008 erfolgten viele Verbesserungen die sich Kunden im Zusammenhang mit dem SQL Server 2005 gewünscht hatten. So wurden Features wie z.b. die transparente Datenbankverschlüsselung, die richtlinienbasierte Verwaltung, der Datensammler, die Ressourcenverwaltung, Change Data Capture und Change Tracking eingeführt. Des Weiteren hat sich Microsoft auf die Fahne geschrieben, das Thema BI (Business Intelligence) weiter in den Unternehmen zu etablieren und es für jeden so einfach wie möglich zugänglich zu machen. Dieses Ziel wurde im SQL Server 2008 R2 weiterverfolgt, und Themen wie Self-BI und PowerPivot stehen heute auf der Tagesordnung. Alles in allem führt Microsoft seine Erfolgsgeschichte mit dem aktuellen Release SQL Server 2008 R2 fort, und wir freuen uns, Ihnen einen Einstieg in das Thema geben zu können. 23

21 1 Versionsgeschichte von SQL Server 1.3 SQL Server 2008 R2 wichtige Neuerungen im Überblick»Wozu einen neuen SQL Server?«, werden Sie sich sicherlich in diesem Zusammenhang fragen. Der SQL Server 2008 ist doch in allen Belangen ausgereift. Das ist sicherlich richtig, und diese Aussage wird auch unterstützt durch die Tatsache, dass der SQL 2008 R2 nicht den Namen SQL Server 2010 trägt. Die Datenbank- Engine selbst ist geblieben, jedoch sind weitere Features hinzugekommen, weshalb bei der Bezeichnung die Entscheidung auf SQL Server 2008 R2 fiel. Seine Berechtigung erlangt das neue Produkt sicherlich nicht zuletzt durch die stetig wachsende Datenflut in den Unternehmen, was zu einer stetigen Weiterentwicklung auch eines erfolgreichen Produktes führt. Keine leichte Aufgabe für den SQL Server 2008 R2. Doch gerade bei Geschwindigkeitstests im Bereich Data Warehouse (TPC-E und TPC-H) ist der SQL Server seit der Version 2005 nicht zu schlagen. Mehr als 40 Prozent aller SAP-Installationen werden inzwischen mit dem SQL Server 2000 oder 2005 betrieben. Keine andere Datenbanklösung konnte mit solchen Erfolgszahlen aufweisen wie der SQL Server Es wird sich zeigen, ob es Microsoft gelingt, mit seinem neuen Produkt SQL Server 2008 R2 diese Erfolgsgeschichte fortzuführen. Wir wollen Ihnen im Folgenden einen kurzen Überblick über die neuen Features von SQL Server 2008 R2 geben. Dieser Überblick soll Ihnen dabei helfen, die einzelnen Features zu verstehen und somit einschätzen zu können, an welchen Stellen Ihnen das Produkt Vorteile bringt SQL Server 2008 R2 Business-Intelligence- (BI-)Komponenten Der Business-Intelligence- oder kurz BI-Bereich des SQL Servers 2008 R2 gliedert sich auf in eine Dateninfrastruktur und die dazugehörigen Dienste. Einige dieser Dienste sind verbessert worden, andere sind neu hinzugekommen. Analysis Services (SSAS) Reporting Services (SSRS) Integration Services (SSIS) Data Mining Data Warehousing Service Broker Master Data Services StreamInsight 24

22 SQL Server 2008 R2 wichtige Neuerungen im Überblick 1.3 Mit diesem Konzept verfolgt Microsoft konsequent den Weg, BI nicht als eine Erweiterung des SQL Servers zu sehen, sondern das Produkt als eine zentrale BI- Plattform zu positionieren. Der SQL Server 2008 R2 stellt hier die Server-Seite dar, wobei Microsoft Office 2010 die notwendigen Client-Tools bringt und Share- Point 2010 das Enterprise Portal, wenn es darum geht, dem Nutzer all diese Informationen zugänglich zu machen. Im Hinblick auf die Nutzer will Microsoft das Thema BI allen Unternehmen und Anwendern zugänglich machen. Dafür stehen Begriffe wie»selfbi«und»powerpivot«. Keine hochgradigen Datenbankspezialisten, sondern ganz normale Benutzer, die über sehr gute Kenntnisse in Excel verfügen, sind hier vor allem als weitere Zielgruppe angesprochen. Der SQL Server 2008 R2 in Verbindung mit Microsoft Office 2010 und Share- Point 2010 verfügt über das notwendige Potential dazu SQL Server und Reporting Services Für das Reporting wurden neue Controls eingeführt. So ist es jetzt möglich, die Geodaten des SQL Servers zu nutzen, um mit dem Map-Control Landkarten darzustellen. Der ReportBuilder 3.0 ist jetzt in SQL Server 2008 R2 verfügbar. Er verfügt über einen Server-Modus, der beim Rendern von Berichten Caching durchführt. Anschließende Änderungen werden damit beschleunigt, da die Daten direkt aus dem Cache geholt werden. Textfelder können jetzt um 270 Bogengrad gedreht werden. Gezielte Seitenumbrüche innerhalb von Tabellen, Matrizen, Listen, Gruppen und Rechtecken verbessern zusätzlich das Aussehen der Berichte. Neu ist auch die Möglichkeit, mittels der Report Part Gallery Teile eines Berichts zu veröffentlichen, um sie dann in anderen Berichten zu verwenden SQL Server PowerPivot und SharePoint 2010 PowerPivot für Excel 2010 ist ein Add-in, mit dem Sie große Datenmengen auswerten können. Mit Microsoft Excel 2010 erfolgt somit eine weitere, starke Integration gegenüber den herkömmlichen BI-Systemen. Mit Hilfe von PowerPivot können Sie Millionen von Datensätzen auswerten und zueinander in Beziehung setzen. Die Daten können sich dabei an beliebigen Orten wie dem Microsoft SQL Server, Microsoft Access oder Oracle befinden. Nach einer Installation des Addins bekommt Excel eine neue Registerkarte, die entsprechende Funktionalitäten zur Verfügung stellt. Wenn Sie mit PowerPivot einmal testen möchten, wie sich der Umgang mit großen Datenmengen auswirkt, können Sie sich auf der Internetseite von Codeplex unter view/35438 Beispiele und Tutorials herunterladen. Die PowerPivot-Tabellen können Sie später serverseitig verarbeiten und mit den Excel-Services von SharePoint 2010 rendern. 25

23 1 Versionsgeschichte von SQL Server Betrachten wir jetzt noch die Möglichkeit der Dokumentenbibliotheken von SharePoint, so können Sie in Excel generierte PowerPivot-Berichte darin ablegen, um sie anderen Nutzern ohne Excel zugänglich zu machen. Außerdem können diese Berichte über das Zeitplanungsmodul von SharePoint immer aktuell gehalten werden ein weiterer Mehrwert, der sich aus der Zusammenarbeit von BI und SharePoint ergibt. Für alle Excel-User steht jetzt DAX zur Verfügung. DAX ist eine neue Abfragesprache, die stark an MDX-Ausdrücke erinnert, jedoch aufgrund der starken Anlehnung an die Excel-Formelsyntax leichter verständlich ist. Für alles, was sich in Excel nicht durch Assistenten oder einfach per Klick aufbauen lässt, kommt DAX zum Einsatz. Ein Excel-Anwender kann mit Hilfe von DAX Analysen durchführen, die auf der Server-Seite noch nicht vorhanden sind. Den zentralen Teil dafür bilden die SQL Server Analysis Services, die zusätzliche Module für Excel 2010 und SharePoint 2010 bereithalten Utility Control Points Operation Dashboards Mit SQL Server 2008 wurde der Datensammler eingeführt. Dieses Konzept wurde in SQL Server 2008 R2 durch die Utility Control Points erweitert. Administratoren können für Leistungsdaten Schwellenwerte definieren, die zusammen mit den gesammelten Leistungsdaten in einer eigens dafür angelegten Datenbank abgelegt werden. Die neuen Operation Dashboards liefern dann Hinweise, wenn Ressourcen überlastet oder nicht ausgelastet sind. Ein zusätzlicher Hilfsprogramm-Explorer dient der Konfiguration von UCP und der Analyse. Solche Utility Control Points legen Sie einfach mit dem Assistenten an. Dabei werden die Datenbank, die Aufträge im Agent, Richtlinien und der Hilfsprogramm-Explorer eingerichtet. Sie können bis zu 25 Instanzen von SQL Server mit UCP nutzen. Eine Instanz erstellt den UCP, weitere Instanzen können Sie dann diesem hinzufügen. Somit erweitern sich die Möglichkeiten der Überwachung von Instanzen von SQL Server durch die Utility Control Points, und es besteht eine komfortablere Möglichkeit der Auswertung Deploy Data Tier Application Die Technologie, die sich hinter dem Thema Data Tier Application verbirgt, dient dem Zweck, Anwendungen auf Basis des SQL Servers 2008 R2 zu entwickeln und alle zum Projekt gehörenden Objekte wie Tabellen, Sichten, Prozeduren, Schema usw. mit der jeweils dazugehörenden Konfiguration in einem Visual-Studio Projekt zusammenzufassen. Alle zu einem Projekt gehörenden Skripte werden ebenfalls mit im Projekt erfasst, und das Ganze können Sie dann später mit dem SQL Server Management Studio auf Instanzen von SQL Server installieren. 26

24 SQL Server 2008 R2 wichtige Neuerungen im Überblick 1.3 Dieses Feature dürfte sicherlich für Entwickler interessant sein, auch wenn es derzeit noch einige Einschränkungen gibt SQL Server System Prep Ein neues Feature bezieht sich auf die Installation von SQL Server 2008 R2. Es besteht die Möglichkeit, beim Setup von SQL Server im Installationscenter unter Erweitert eine Installation vorzubereiten, die die Dienste von SQL Server installiert jedoch nicht die gesamte Konfiguration durchführt. Das Setup ist in zwei Teile gegliedert, wobei der erste Teil die Vorbereitung (Sysprep) vornimmt und der zweite Teil dann das Setup abschließt SQL Server 2008 R2 StreamInsight Bei StreamInsight handelt es sich um eine neue Technologie, die nicht direkt ein Feature von SQL Server 2008 R2 allein darstellt. Vielmehr handelt es sich um ein Framework für Entwickler, die Anwendungen schreiben wollen, die Daten in Echtzeit in den SQL Server streamen. Dabei werden Ein- und Ausgangsströme differenziert, und die unterschiedlichen Warteschlangen erhalten Prioritätsklassen. Ein Beispiel dafür könnten Performance Counter oder Sensoren sein, die die erfassten Daten in einer garantierten Zeit (Echtzeit) in den SQL Server übertragen. Angesprochen werden hier z.b. Unternehmen der Fertigungsindustrie, Finanzdienstleister, das Gesundheitswesen sowie IT-Rechenzentren mit Überwachungslösungen Unicode-Komprimierung Unicode macht es möglich, mit internationalen Zeichensätzen umzugehen. Das Problem bei Unicode-Datentypen liegt in dem Speicherplatzverbrauch. Legen Sie ein Zeichen, das nicht Unicode ist, in einer Unicode-Spalte ab, dann belegt es dennoch zwei Byte. Neu mit dem SQL Server 2008 R2 ist die Möglichkeit der Datenkomprimierung von Unicode. Mit der Unicode-Komprimierung sparen Sie Platz, wenn Sie Zeichen, die nicht Unicode sind, in Spalten vom Typ NCHAR oder NVARCHAR ablegen. Diese Komprimierung kann den Speicherplatz in den entsprechenden Unicode-Spalten in solchen Situationen um bis zu 50 Prozent reduzieren Parallel Data Warehouse Diese Edition des SQL Servers ist auf riesige, hochskalierbare Data-Warehouse- Lösungen bis zu mehreren Petabyte ausgelegt. Eine neue Technologie mit den 27

25 1 Versionsgeschichte von SQL Server Namen Massive Parallel Processing wurde von der Firma DATAllegro entwickelt, die von Microsoft aufgekauft wurde, um ihre Technologien im R2 zu integrieren. Beim Parallel Data Warehouse wird die sogenannte Hub-and-Spoke-Architektur eingeführt, die den Vorteil hat, dass ein zentrales Data Warehouse (DWH) auf leistungsfähiger Hardware vorhanden ist. Die SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse Appliance enthält sorgfältig ausgewogene, vorkonfektionierte Hardware und Software von führenden Hardwareherstellern. Diese Topologie, die auch als Sterntopologie betrachtet werden kann, hat den Vorteil einer zentralen Datenhaltung (Hub). Die einzelnen lokalen DWHs (Spoke) sind dann besser an die Fachbereiche wie z.b. HR oder Finanzen angepasst. Diese Architektur führt zu einer optimierten Datenhaltung und besserer Skalierung bei vorhersagbarer Leistung Master Data Services Mit den Master Data Services verfolgt Microsoft den Ansatz einer zentralen Stammdatenhaltung. Dabei handelt es sich um eine universelle Stammdatenlösung mit API. SQL Server 2008 R2 wird dazu einen sogenannten Master Data Hub anbieten, der als zentrales Repository für die Masterdaten fungiert. Die SQL Server 2008 R2 Master Data Services bieten folgende Funktionen: Über einen Master Data Hub lassen sich Stammdaten und ihre Hierarchien verwalten. Ein rollenbasiertes Sicherheitsmodell soll den Zugriff detailliert steuern. Ein flexibles Datenmodell lässt sich vom Administrator an die speziellen Anforderungen im Unternehmen anpassen. Anhand von Geschäftsregeln können Unternehmen die Aktualisierung von Stammdaten steuern. Anwender können automatisiert per über Verletzungen von Geschäftsregeln informiert werden. Es erfolgt eine Versionierung aller Datensätze und Hierarchien. Die Hierarchieverwaltung erfolgt über ein Drag-and-drop-Interface. Es gibt ein granulares Sicherheitsmodell und eine Verwaltung der Benutzerdaten über das Active Directory. 28

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