Integrales Logistikmanagement
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- Babette Brauer
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1 Integrales Logistikmanagement
2 Paul Schönsleben Integrales Logistikmanagement Operations und Supply Chain Management innerhalb des Unternehmens und unternehmensübergreifend 7., bearbeitete und erweiterte Auflage
3 Professor Dr. Paul Schönsleben ETH Zürich BWI Betriebswissenschaftliches Zentrum Weinbergstrasse 56 / 58 CH-8092 Zürich Schweiz [email protected] ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliogra e; detaillierte bibliogra sche Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Vieweg Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998, 2000, 2002, 2004, 2007, 2011, 2016 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikrover lmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Der Verlag, die Autoren und die Herausgeber gehen davon aus, dass die Angaben und die Herausgeber gehen davon aus, dass die Angaben und Informationen in diesem Werk zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vollständig und korrekt sind. Weder der Verlag noch die Autoren oder die Herausgeber übernehmen, ausdrücklich oder implizit, Gewähr für den Inhalt des Werkes, etwaige Fehler oder Äußerungen. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Vieweg ist Teil von Springer Nature Die eingetragene Gesellschaft ist Springer-Verlag GmbH Berlin Heidelberg
4 Vorwort zur siebten Auflage Es freut mich ausserordentlich, bereits die siebte Auflage von Integrales Logistikmanagement Operations und Supply Chain Management innerhalb des Unternehmens und unternehmensübergreifend freigeben zu können. Wie schon bei der sechsten Auflage haben Fragen zur Strategie und zum Design von Supply Chains an Bedeutung gewonnen. Entsprechend wurden die Grundlagen des Intergralen Logistikmanagements zusammen mit seinen Strategien im unternehmerischen Kontext sowie seinen strategischen Gestaltungsmöglichkeiten in der neuen Auflage in einen eigenen Teil eingebracht. Ein zweites, nun separates Kapitel zum Supply Chain Design umfasst im Vergleich zur sechsten Auflage in stark erweiterter Form erstens die Standortplanung, mit der integrierten Gestaltung von Produktions-, Versand-, Einzelhandels-, Service- und Transportnetzwerken, und zweitens die Nachhaltigkeit in Supply Chains, mit der Messung der Umweltleistung in ihrer Integration mit der Messung der ökonomischen Leistung. Das Kapitel über die Konzepte für Produktfamilien und Einmalproduktion enthält neue Methoden zur Produktionsumgebung engineer-to-order (d.h. wenn zumindest ein Teil der Konstruktion und Produktionsprozessentwicklung während der Lieferdurchlaufzeit nach Spezifikation des Verbrauchers erfolgen muss). Neue Teilkapitel behandeln sodann den Nutzen von Techniken wie Available-to-promise und Capable-to-promise, sowie von befähigerorientierten Technologien hin zur personalisierten Produktion, z.b. die additive Fertigung oder die personalisierte Medikation. Die übrigen Kapitel wurden wo immer möglich gestrafft, so dass der Umfang der siebten Auflage im Vergleich mit der sechsten Auflage leicht kürzer wurde. Wie bisher können Sie die interaktiven Macromedia Flash Elemente von der Website herunterladen. Diese Website wird durch weiteres Lehrmaterial ergänzt, welches Sie ggf. verwenden möchten. Das umfassende Stichwortverzeichnis wurde erneut ergänzt. Der behandelte Stoff umfasst die meisten Schlüsselbegriffe der fünf APICS CPIM Module, die im CPIM exam content manual aufgeführt sind, sowie des CSCP-Programms. Parallel zur siebten Auflage in Deutsch veröffentlicht CRC Press / Taylor & Francis Group in den USA die fünfte Auflage in Englisch: Integral Logistics Management Operations and Supply Chain Management Within and Across Companies (ISBN ). Bitte senden Sie Anregungen und Kommentare an [email protected]. Sie können auch meine Homepage besuchen. Als thematische Ergänzung sei nach wie vor die zweite Auflage meines Buches Integrales Informationsmanagement: Informationssysteme für Geschäftsprozesse Management, Modellierung, Lebenszyklus und Technologie empfohlen, ebenfalls im Springer-Verlag erschienen (ISBN ). Mein Dank geht zuerst an Sie, meine Leserinnen und Leser, für Ihre zahlreichen Anregungen. Mitarbeitenden am BWI Betriebswissenschaftlichen Zentrum der ETH Zürich und weiteren Kollegen verdanke ich wertvollen Input für die neuen (Teil-)Kapitel: Matthias Baldinger, Aldo Duchi, Gandolf Finke, Philip Hertz, Johannes Plehn, Andreas Radke, Manuel Rippel, Alexander Sproedt, Olga Willner. Ein spezieller Dank geht an meine Kollegen Hugo Tschirky, Masaru Nakano, Hans-Peter Wiendahl, und Markus Baertschi für ihre Unterstützung. Die druckfertige Bearbeitung besorgten erneut Dipl. Ing. Roger Cruz und sein Team. Herzlichen Dank auch ihnen. Zürich, im Oktober 2015 Prof. Dr. Paul Schönsleben
5 VI Vorwort zur Siebten Auflage Anmerkung: Das APICS Ausbildungsprogramm wird im deutschsprachigen Raum u.a. durch PRODUCTION MANAGEMENT INSTITUTE, Lena-Christ-Str. 50, D Planegg bei München, Tel , Fax , vertreten. Vorwort zur ersten Auflage Die veränderte Umwelt eines Unternehmens verändert die Sicht auf Problemstellungen und Prioritäten im Unternehmen selbst. Das führt zu neuen Anforderungen an die Unternehmenslogistik und an die Planung & Steuerung der damit verbundenen Geschäftsprozesse. Verstand man die Logistik einst als schieres Lagern und Transportieren, so bricht sich heute, gerade im Zuge der Reorganisation von Geschäftsprozessen, eine integrale Sicht auf die Unternehmenslogistik Bahn. Zwar müssen Lager und Transport wohl weiterhin betrieben werden. Doch werden sie eher als störende Faktoren empfunden und soweit als möglich reduziert. Der Fokus liegt heute auf demjenigen Teil der logistischen Kette, der Werte vermehrt. Diese Kette, von der Verkaufslogistik über die F&E-Logistik hin zur Produktions- und Beschaffungslogistik und neuerdings zur Entsorgungs-logistik, steht indessen als Ganzes zur Diskussion. Verbesserungen müssen auf dem umfassenden Geschäftsprozess erreicht werden. Zudem entstehen vermehrt Netzwerke von Firmen, die ein Produkt in Kooperation entwickeln und herstellen. Deren Logistiken müssen schnell und eng zusammenwirken. Auch dies erfordert ein integrales Logistikmanagement. Die erwähnten Tendenzen betreffen nun nicht nur die Logistik des Güterflusses selbst, sondern auch dessen Planung & Steuerung. Der Begriff PPS für Produktionsplanung und -steuerung hat sich in der Realität längst zur Planung & Steuerung des ganzen Logistiknetzwerks ausgeweitet. Sich wandelnde Bedürfnisse in der Praxis rufen oft auch nach neuen Theorien und Methoden, besonders dann, wenn die bisherigen den Praxisbezug verloren zu haben scheinen. Gerade dieser Eindruck entsteht häufig, wenn man die Szene in der Unternehmenslogistik betrachtet. Bei näherem Hinsehen zeigt sich zu oft, dass hinter Methoden und Verfahren, die mit neuen, klingenden Schlagworten verkauft werden, nur selten wirklich Neues steckt. Die Vermutung liegt dann nahe, dass der Versuch gescheitert ist, bestehendes Wissen an der sich laufend verändernden Praxis zu messen und im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zu erweitern und anzupassen. Gerade darin besteht aber die Herausforderung der Unternehmenslogistik. Die eingesetzten Methoden und Verfahren in Planung & Steuerung sind interessanterweise nicht abhängig von der Zuordnung der Aufgaben und Kompetenzen in der Unternehmensorganisation. So ändern zum Beispiel die Verfahren zur Planung der Kapazitäten nicht, wenn die Steuerungsaufgaben durch eine zentrale Arbeitsvorbereitung oder aber dezentral in den Werkstätten ausgeführt werden. Ebenso sind die Algorithmen im Prinzip dieselben, ungeachtet davon, ob sie von Hand oder unterstützt von Software realisiert sind. Die Algorithmen in einer umfassenden ERP-Software sind auch dieselben wie die in einem lokal eingesetzten Leitstand. Hingegen ändern die Methoden und Verfahren sehr wohl in Abhängigkeit der unternehmerischen Ziele, die durch die Wahl der Logistik unterstützt werden sollen, also von Zielen in Bezug auf Qualität, Kosten, Lieferung oder verschiedene Aspekte von Flexibilität. Das vorliegende Werk möchte die unterschiedlichen Charakteristiken, Aufgaben, Methoden und Verfahren zur Planung & Steuerung in der Unternehmenslogistik möglichst umfassend
6 Vorwort VII präsentieren. Die Entwicklung und der Wandel in der operationellen Führung zur Leistungserstellung im Unternehmen sollen dabei transparent werden. Das Werk begnügt sich allerdings nicht mit einer breiten, allgemeinen Behandlung der Thematik zu Lasten der Tiefe und der wissenschaftlichen Ausleuchtung des Gebietes. Gerade weil Logistik und Planung & Steuerung sich auf der operationell-dispositiven Ebene eines Unternehmens abspielen, ist Kompetenz auch im Detail durchaus notwendig. Wirksame Vorgaben auf der strategischen Ebene dürfen auf der operationellen Ebene nicht zu Widersprüchen führen. Die Beratungs- und Softwareindustrie und weite Kreise in Aus- und Weiterbildung erzeugen heute dauernd Druck zur Novität welche nicht mit Innovation zu verwechseln ist. Man sollte sich von derartigen Einflüssen oft nur kurzlebige Modeerscheinungen nicht irritieren lassen. Nach wie vor führt breites, detailliertes, methodisches und operationelles Wissen zu Kompetenz. Und nur diese erlaubt, die Geschäftsprozesse und Aufgaben an Personen im Unternehmen auf geeignete Weise zuzuordnen und diese Zuordnung bei sich ändernden Unternehmenszielen, Marktsituationen, Produktspektren und Mitarbeiterqualifikationen laufend anzupassen. IT-unterstützte Planung & Steuerung besitzt heute auch in kleineren bis mittleren Unternehmen (KMU) einen hohen Stellenwert. Dies meistens zu Recht, lassen sich doch die grossen Datenmengen öfters gar nicht anders in genügender Schnelligkeit bewältigen. Bei der detaillierten Darstellung von Methoden der Planung & Steuerung wird deswegen auch auf ihre mögliche IT- Unterstützung verwiesen. Grundlage dafür ist eine geeignete Darstellung in einem integrierten Referenzmodell für die operationell-dispositive Ebene von Unternehmen. Dieses Modell ist objektorientiert und wird in meinem Buch Betriebsinformatik Konzepte logistischer Abläufe, erschienen 1993 im Springer-Verlag, detailliert beschrieben und begründet. Das vorliegende Werk versteht sich zum einen als Lehrbuch für Wirtschaftsingenieure, Wirtschaftsinformatiker, Betriebswirte und Ingenieure im Rahmen ihrer Ausbildung. Zum anderen wendet es sich zur Weiterbildung an Fachleute aus der betrieblichen Praxis in Industrie und Dienstleistung. In das Buch sind auch Bestandteile eingeflossen, die aus dem Werk meines emeritierten Kollegen, Prof. Dr. Alfred Büchel, stammen, wofür ich ihm sehr zu Dank verpflichtet bin. Es betrifft dies vor allem sein Steckenpferd, nämlich die statistischen Methoden in der Planung & Steuerung. Diese kommen besonders zum Tragen in den Kapiteln 10, 11.3, 11.4 sowie Zahlreichen Kollegen aus der Wissenschaft im In- und Ausland sowie meinen direkten Kollegen, Prof. Büchel und Gastdozent Dipl. Ing. ETH Markus Bärtschi, danke ich für wertvolle Diskussionen und Anregungen. Für die Mitarbeit am Manuskript, vor allem für das kritische Hinterfragen, möchte ich allen ehemaligen und jetzigen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bereiches Logistik- und Informationsmanagement am Betriebswissenschaftlichen Institut BWI der ETH Zürich herzlich danken. Es wären ihrer bereits zu viele, als dass ich sie hier einzeln aufzählen könnte. Es freut mich dagegen sehr, dass ich stattdessen im Text und im Literaturverzeichnis auf einige Doktorarbeiten und auf weitere ihrer wissenschaftlichen Werke verweisen kann. Für die unermüdliche Hilfe beim Erstellen und Korrigieren der Textvorlage danke ich den ebenfalls zahlreichen wissenschaftlichen Hilfskräften herzlich. Zürich, im Februar 1998 Prof. Dr. Paul Schönsleben
7 Inhaltsübersicht Teil A Grundlagen, Strategien und Gestaltungsmöglichkeiten im Integralen Logistikmanagement Logistik-, Operations und Supply Chain Management Supply Chain Design: Geschäftsbeziehungen und Risiken Supply Chain Design: Standortplanung und Nachhaltigkeit Teil B Strategische und taktische Konzepte der Planung & Steuerung im Integralen Logistikmanagement Geschäftsprozessanalyse und Konzepte zur Planung & Steuerung Geschäftsprozesse und -methoden des MRPII- / ERP-Konzepts Das Lean-/Just-in-time-Konzept und die Wiederholproduktion Das Konzept für Produktfamilien und Einmalproduktion Das Konzept für die Prozessindustrie ERP- und SCM-Software Teil C Methoden der Planung & Steuerung in komplexen logistischen Systemen Bedarfsplanung und Bedarfsvorhersage Bestandsmanagement und stochastisches Materialmanagement Deterministisches Materialmanagement Zeit- und Terminmanagement Kapazitätsmanagement Auftragsfreigabe und Steuerung Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung Abbildung und Systemmanagement der logistischen Objekte Teil D Überblick über weitere Führungssysteme in Unternehmen Qualitätsmanagement TQM und Six Sigma Systems Engineering und Projektmanagement Ausgewählte Teilkapitel des Informationsmanagements Stichwortverzeichnis
8 Inhaltsverzeichnis Gewisse Unterkapitel sind fakultativ in dem Sinne, dass sie beim ersten Durchlesen nicht unbedingt bereits für das Verständnis des nachfolgenden Stoffes notwendig sind. Diese Unterkapitel sind durch einen (*) als solche identifiziert. Teil A Grundlagen, Strategien und Gestaltungsmöglichkeiten im Integralen Logistikmanagement Logistik-, Operations und Supply Chain Management Grundlegende Definitionen, Problemstellungen und Herausforderungen Geschäftsobjekte Strategien im unternehmerischen Kontext Leistungsmessung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Supply Chain Design: Geschäftsbeziehungen und Risiken Eigentümerschaft und Handel in einer Supply Chain Strategische Beschaffung Das Gestalten einer partnerschaftlichen Beziehung Supply-Chain-Risikomanagement Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Supply Chain Design: Standortplanung und Nachhaltigkeit Gestaltungsmöglichkeiten für Produktions-, Versand- und Servicenetzwerke Standortauswahl und Standortkonfiguration Nachhaltige Supply Chains Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Teil B Strategische und taktische Konzepte der Planung & Steuerung im Integralen Logistikmanagement Geschäftsprozessanalyse und Konzepte zur Planung & Steuerung Elemente des Geschäftsprozessmanagements Push und Pull in der Gestaltung von Geschäftsprozessen Wichtige Analysetechniken im Geschäftsprozess-Engineering Charakteristische Merkmale zur Planung & Steuerung in Supply Chains Branchen, Produktionstypen und Konzepte zur Planung & Steuerung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Geschäftsprozesse und -methoden des MRPII- / ERP-Konzepts Geschäftsprozesse und Aufgaben in der Planung & Steuerung Programm- oder Hauptplanung Langfristige Planung Einführung in die Detailplanung und Durchführung
9 X Inhaltsverzeichnis 5.4 Logistische Geschäftsmethoden in F&E (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Das Lean-/Just-in-time-Konzept und die Wiederholproduktion Charakteristik des Lean/Just-in-Time und der Wiederholproduktion Das Lean-/Just-in-time-Konzept Das Kanban-Verfahren Das Fortschrittszahlenprinzip Einführungsvorgehen und Verfahrensvergleiche Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Das Konzept für Produktfamilien und Einmalproduktion Logistische Charakteristiken eines Produktevielfaltskonzepts Adaptive Techniken Generative Techniken Generative und adaptive Techniken für Engineer-to-order Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Das Konzept für die Prozessindustrie Charakteristiken der Prozessindustrie Prozessor-orientierte Stamm- und Auftragsdatenverwaltung Prozessor-orientiertes Ressourcenmanagement Besonderheiten der langfristigen Planung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise ERP- und SCM-Software Software im Bereich ERP und SCM: eine Einführung Inhalte von ERP- und SCM-Software Erfolgsfaktoren für die Einführung von ERP- und SCM Software Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Teil C Methoden der Planung & Steuerung in komplexen logistischen Systemen Bedarfsplanung und Bedarfsvorhersage Übersicht über die Bedarfsplanung und Vorhersageverfahren Vergangenheitsbasierte Verfahren für gleichbleibende Nachfrage Vergangenheitsbasierte Verfahren mit trendförmigem Verhalten (*) Zukunftsbasierte Verfahren Überführen von Vorhersagen in die Planung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen
10 Inhaltsverzeichnis XI 10.9 Literaturhinweise Bestandsmanagement und stochastisches Materialmanagement Lager- und Bestandsmanagement Verbrauchsstatistiken, Analysen und Klassifikationen Bestellbestandverfahren und Sicherheitsbestandrechnung Losgrössenbildung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Deterministisches Materialmanagement Bedarf und verfügbarer Bestand in der Zeitachse Deterministische Ermittlung von Primärbedarfen Deterministische Ermittlung von Sekundärbedarfen Losgrössenbildung Analyse der Resultate der Sekundärbedarfsrechnung (MRP) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Zeit- und Terminmanagement Elemente des Zeitmanagements Puffer und Warteschlangen Terminmanagement und Terminierungsalgorithmen Splittung, Überlappung und erweiterte Terminierungsalgorithmen Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Kapazitätsmanagement Grundsätzliches zum Kapazitätsmanagement Planung in die unbegrenzte Kapazität Planung in die begrenzte Kapazität Grobplanung der Kapazitäten Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Auftragsfreigabe und Steuerung Auftragsfreigabe Werkstattsteuerung Auftragsüberwachung und Betriebsdatenerfassung Vertriebssteuerung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung Kosten, Kostenelemente und Kostenstrukturen Die Vorkalkulation Die Nachkalkulation
11 XII Inhaltsverzeichnis 16.4 Prozesskostenrechnung ( Activity-Based Costing ) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Abbildung und Systemmanagement der logistischen Objekte Auftragsdaten in Verkauf und Vertrieb, Produktion und Beschaffung Die Stammdaten von Produkten und Prozessen Erweiterungen aus dem variantenorientierten Konzept Erweiterungen aus dem prozessor-orientierten Konzept Das Management von Produkt- und Produktlebenszyklusdaten Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Literaturhinweise Teil D Überblick über weitere Führungssysteme in Unternehmen Qualitätsmanagement TQM und Six Sigma Qualität: Begriff und Messung Aufgaben des Qualitätsmanagements auf der operationellen Ebene Qualitätsmanagementsysteme Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Literaturhinweise Systems Engineering und Projektmanagement Systems Engineering Projektmanagement Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Literaturhinweise Ausgewählte Teilkapitel des Informationsmanagements Wichtige Begriffe des Informationsmanagements Modellierung von Informationssystemen in Firmen Die Modellierung von Informationssystemen aus Daten- und Objektsicht Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Literaturhinweise Stichwortverzeichnis
12 Detailliertes Inhaltsverzeichnis Teil A Grundlagen, Strategien und Gestaltungsmöglichkeiten im Integralen Logistikmanagement Logistik-, Operations und Supply Chain Management Grundlegende Definitionen, Problemstellungen und Herausforderungen Produkte, Services und der Produktlebenszyklus Logistik- und Operations Management, die Synchronisation zwischen Angebot und Nachfrage sowie die Rolle von Beständen Supply Chain, Supply Chain Management und Integrales Logistikmanagement Die Rolle der Planung und Steuerung und das SCOR-Modell Geschäftsobjekte Geschäftsobjekte mit Geschäftspartner- und Auftragsbezug Geschäftsobjekte mit Produktbezug Geschäftsobjekte mit Prozessbezug Geschäftsobjekte mit Ressourcenbezug Grobe Geschäftsobjekte Strategien im unternehmerischen Kontext Unternehmerische Ziele im Unternehmen und in der Supply Chain Die Lösung widersprüchlicher unternehmerischer Ziele Der Kundenauftragseindringungspunkt und die Koordination mit der Produkt- und Prozessentwicklung Der Zielbereich Flexibilität: Investitionen in befähigerorientierte Organisationen, Prozesse und Basistechnologien Befähigerorientierte Technologien hin zur personalisierten Produktion Leistungsmessung Grundsätzliches zur Messung, Aussagekraft und Umsetzbarkeit von logistischen Leistungskenngrössen Leistungskenngrössen im Zielbereich Qualität Leistungskenngrössen im Zielbereich Kosten Leistungskenngrössen im Zielbereich Lieferung Leistungskenngrössen im Zielbereich Flexibilität Leistungskenngrössen für das primäre unternehmerische Ziel Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Verbesserungen im Erfüllen der unternehmerischen Ziele Die unternehmerischen Ziele und der ROI Beurteilen des wirtschaftlichen Mehrwerts (EVA) von Supply-Chain-Initiativen Grobe Geschäftsobjekte Literaturhinweise Supply Chain Design: Geschäftsbeziehungen und Risiken Eigentümerschaft und Handel in einer Supply Chain Der Make-or-buy-Entscheid Transaktionskosten als Ursachen für die Bildung von Unternehmen Globaler Handel Zollorientierte Supply Chain durch Berücksichtigung von Value Content Bestimmungen Total Cost of Ownership in einer globalen Supply Chain... 69
13 XIV Detailliertes Inhaltsverzeichnis 2.2 Strategische Beschaffung Überblick über die strategische Beschaffung Die traditionelle marktorientierte Beziehung im Vergleich zur Kunden-Lieferanten- Partnerschaft Strategische Beschaffungsportfolios Strategische Lieferantenauswahl Grundlagen des Supplier Relationship Management und der E-Procurement- Lösungen Das Gestalten einer partnerschaftlichen Beziehung Zielbereichsstrategien für eine intensive Zusammenarbeit Das ALP-Modell ( Advanced Logistics Partnership ), ein Grundgerüst zur Umsetzung einer intensiven Zusammenarbeit in der Supply Chain Oberste Führungsebene: Vertrauensbildung und prinzipielle Verhältnisse Mittlere Führungsebene: Erarbeitung von kooperativen Prozessen in der Supply Chain Operationelle Führungsebene: Zusammenarbeit in der Auftragsabwicklung vermeiden des Bullwhip-Effekts Ein Beispiel aus der praktischen Anwendung Das virtuelle Unternehmen und andere Formen der Koordination von Unternehmen Supply-Chain-Risikomanagement Identifikation von Supply-Chain-Risiken Bewertung von Supply-Chain-Risiken Steuerung von Supply-Chain-Risiken Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Advanced Logistics Partnership (ALP) Beurteilen von Geschäftsbeziehungen auf der Supply Chain Der Bullwhip-Effekt Literaturhinweise Supply Chain Design: Standortplanung und Nachhaltigkeit Gestaltungsmöglichkeiten für Produktions-, Versand- und Servicenetzwerke Gestaltungsmöglichkeiten für Produktionsnetzwerke Gestaltungsmöglichkeiten für Versandnetzwerke Netzwerkstruktur für den dezentralen Versand und Gestaltungsmöglichkeiten für Einzelhandelsnetze Gestaltungsmöglichkeiten für Servicenetzwerke Gestaltungsmöglichkeiten für Transportnetzwerke Standortauswahl und Standortkonfiguration Standortauswahl mit qualitativen Verfahren Standortauswahl und Standortkonfiguration mit Linearer Programmierung Nachhaltige Supply Chains Die Transformation des Konzeptes der Nachhaltigkeit in Bezug auf die Triple Bottom Line Wirtschaftliche Chancen für gesellschaftliches Engagement Wirtschaftliche Chancen für Umweltengagement Energiemanagement-Konzepte und Massnahmen für eine verbesserte Umweltleistung Die Messung der Umweltleistung
14 Detailliertes Inhaltsverzeichnis XV 3.4 Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Standortkonfiguration mit Linearer Programmierung Literaturhinweise Teil B Strategische und taktische Konzepte der Planung & Steuerung im Integralen Logistikmanagement Geschäftsprozessanalyse und Konzepte zur Planung & Steuerung Elemente des Geschäftsprozessmanagements Grundlegende Definitionen um Arbeit, Aufgabe, Funktion und Prozess Begriffe um das Geschäftsprozess-Engineering Das Auftragswesen und die Darstellung von Prozessen Push und Pull in der Gestaltung von Geschäftsprozessen Die Ziehlogistik (Pull-Logistik) Die Schiebelogistik (Push-Logistik) Die zeitliche Synchronisation zwischen Verbrauch und Herstellung mit Bestandssteuerungsprozessen Wichtige Analysetechniken im Geschäftsprozess-Engineering Stellenorientiertes Ablaufdiagramm Herstellungs- und Serviceprozesse im unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Layout Detaillierte Analyse und Zeitstudie von Prozessen Charakteristische Merkmale zur Planung & Steuerung in Supply Chains Prinzip und Gültigkeit einer Charakteristik zur Planung & Steuerung Sechs Merkmale bezogen auf den Kunden und den Artikel, das Produkt bzw. die Produktfamilie Fünf Merkmale bezogen auf die Logistik- und Produktionsressourcen Sieben Merkmale bezogen auf den Produktions- bzw. Beschaffungsauftrag Wichtige Beziehungen zwischen charakteristischen Merkmalen Merkmale für unternehmensübergreifende Logistik in Supply Chains Branchen, Produktionstypen und Konzepte zur Planung & Steuerung Branchen in Abhängigkeit von charakteristischen Merkmalen Produktionstypen Konzepte zur Planung & Steuerung Die Auswahl eines geeigneten Branchenmodells, Produktionstyps und Konzepts zur Planung & Steuerung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Konzepte zur Planung und Steuerung innerhalb eines Unternehmens Synchronisation zwischen Verbrauch und Herstellung mit Bestandssteuerungsprozessen Detaillierte Analyse eines Durchlauf- oder Prozessplans (Basic Process Analysis) und Herstellungsprozesse im unternehmensinternen Layout Literaturhinweise Geschäftsprozesse und -methoden des MRPII- / ERP-Konzepts Geschäftsprozesse und Aufgaben in der Planung & Steuerung Das MRPII-Konzept und seine Planungshierarchie Teilprozesse und Aufgaben in der lang- und mittelfristigen Planung
15 XVI Detailliertes Inhaltsverzeichnis Teilprozesse und Aufgaben der kurzfristigen Planung & Steuerung Das Referenzmodell für Prozesse und Aufgaben in der Planung & Steuerung Über MRPII hinaus: DRPII, integriertes Ressourcenmanagement und die Theory of Constraints Programm- oder Hauptplanung Langfristige Planung Bedarfsmanagement Planung von Absatz und Operationen sowie Ressourcenbedarfsplanung Programm- bzw. Haupt-Terminplanung und Grobkapazitätsplanung Lieferantenterminplanung: Rahmenauftragsbearbeitung, -freigabe und - koordination Einführung in die Detailplanung und Durchführung Grundsätzliches zu Konzepten des Materialmanagements Überblick über Techniken des Materialmanagements Grundsätzliches zu Konzepten des Termin- und Kapazitätsmanagements Überblick über Techniken des Termin- und Kapazitätsmanagements Available-to-promise und Capable-to-promise Logistische Geschäftsmethoden in F&E (*) Integrierte Auftragsabwicklung und Simultaneous Engineering Das Freigabe- und Änderungswesen Unterschiedliche Anwendersichtweisen auf Geschäftsobjekte Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Programm-Terminplanung und Produktvarianten Verfügbarer Bestand für Auftragsbestätigungen (ATP) Theory of Constraints Fallstudie Programm- bzw. Hauptplanung Literaturhinweise Das Lean-/Just-in-time-Konzept und die Wiederholproduktion Charakteristik des Lean/Just-in-Time und der Wiederholproduktion Just-in-Time und Jidoka das Streben nach der Reduktion von Überbelastung, Unausgeglichenheit und unnützem Aufwand bzw. waste Die Charakteristik für einfache und effektive Planungs- und Steuerungstechniken der Wiederholproduktion Das Lean-/Just-in-time-Konzept Durchlaufzeitreduktion durch Rüstzeit- und Losgrössenreduktion Weitere Konzepte zur Durchlaufzeitreduktion Linienabgleich Harmonisierung der Arbeitsinhalte Just-in-time-Logistik Allgemein gültige Vorteile des Lean-/Just-in-time-Konzepts für das Materialmanagement Allgemein gültige Vorteile des Lean-/Just-in-time-Konzepts für das Kapazitätsmanagement Das Kanban-Verfahren Kanban: Ein Verfahren zur Durchführung und Arbeitssteuerung Kanban: Ein Verfahren zum Materialmanagement Kanban: zugehörige lang- und mittelfristige Planung Das Fortschrittszahlenprinzip Einführungsvorgehen und Verfahrensvergleiche Einführungsvorgehen Verfahrensvergleich: Kanban versus Bestellbestand (*)
16 Detailliertes Inhaltsverzeichnis XVII 6.6 Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Arbeitsgangzeit versus Arbeitsgangkosten: der Einfluss von Rüstzeit- und Losgrössenänderungen Der Einfluss der zellularen Produktion auf die Durchlaufzeitreduktion Linienabgleich Harmonisierung der Arbeitsinhalte Berechnung der Anzahl Kanban-Karten Literaturhinweise Das Konzept für Produktfamilien und Einmalproduktion Logistische Charakteristiken eines Produktevielfaltskonzepts Herstellung mit grosser und mit kleiner Variantenvielfalt Verschiedene variantenorientierte Techniken und der Endmontage-Terminplan Adaptive Techniken Techniken für Standardprodukte mit wenigen Varianten Techniken für Produktfamilien Generative Techniken Der kombinatorische Aspekt und das Problem der Datenredundanz Varianten in Stückliste und Arbeitsplan: Produktionsregeln eines wissensbasierten Systems Die Nutzung von Produktionsregeln in der Auftragsbearbeitung Generative und adaptive Techniken für Engineer-to-order Klassisches Vorgehen und verschiedene Archetypen von Engineer-to-order Vorgehen beim einfachen engineer-to-order Vorgehen beim wiederholbaren engineer-to-order Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Adaptive Techniken für Produktfamilien Generative Techniken die Nutzung von Produktionsregeln in der Auftragsbearbeitung Generative Techniken Parametrierung einer Produktfamilie Literaturhinweise Das Konzept für die Prozessindustrie Charakteristiken der Prozessindustrie Divergente Produktstrukturen und Kuppelprodukte Hochvolumige Linienproduktion, Fliessressourcen und inflexible Anlagen Grosse Auftragslose, Herkunftsnachweis und Schleifen in der Auftragsstruktur Prozessor-orientierte Stamm- und Auftragsdatenverwaltung Prozesse, Technologien und Ressourcen Der Prozesszug: eine prozessor-orientierte Produktionsstruktur Die Verwaltung von Chargen in der Bestandshaltung Prozessor-orientiertes Ressourcenmanagement Die Kampagnenplanung Prozessor-dominierte Terminplanung versus Material-dominierte Terminplanung Berücksichtigen einer nichtlinearen Verbrauchsmenge und einer Produktstruktur mit Schleifen Besonderheiten der langfristigen Planung Detaillierungsgrad der langfristigen Planung
17 XVIII Detailliertes Inhaltsverzeichnis Pipelineplanung über mehrere unabhängige Standorte Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Batch-Produktion versus Kontinuierliche Produktion Kuppelproduktion Produktionsplanung in der Prozessindustrie Literaturhinweise ERP- und SCM-Software Software im Bereich ERP und SCM: eine Einführung Geschichte und Herkunft von ERP-Software Ausbreitung und Reichweite von ERP- und SCM-Software Inhalte von ERP- und SCM-Software Klassische MRPII- / ERP-Software Software für die Kundenauftragsproduktion oder das variantenorientierte Konzept Software für die Prozessindustrie Software für die unternehmensübergreifende Planung & Steuerung in einer Supply Chain Software für customer relationship management (CRM) Standardsoftware versus Individualsoftware Erfolgsfaktoren für die Einführung von ERP- und SCM Software Möglichkeiten und Grenzen der IT-Unterstützung von Planung & Steuerung Einflussfaktoren auf die individuelle Akzeptanz und den Einführungsumfang von ERP-Software Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von ERP-Software Standardsoftware versus Individualsoftware Software für unternehmensübergreifende Planung und Kontrolle Literaturhinweise Teil C Methoden der Planung & Steuerung in komplexen logistischen Systemen Bedarfsplanung und Bedarfsvorhersage Übersicht über die Bedarfsplanung und Vorhersageverfahren Die Problematik der Bedarfsplanung Gliederung der Bedarfsvorhersageverfahren Prinzipielles zu Vorhersageverfahren bei Extrapolation von Zeitreihen und zur Definition von Variablen Vergangenheitsbasierte Verfahren für gleichbleibende Nachfrage Gleitender Durchschnitt Exponentielle Glättung erster Ordnung Gleitender Durchschnitt versus exponentielle Glättung erster Ordnung Vergangenheitsbasierte Verfahren mit trendförmigem Verhalten (*) Lineare Regression Die exponentielle Glättung zweiter Ordnung Adaptives Glättungsverfahren nach Trigg und Leach Saisonalität
18 Detailliertes Inhaltsverzeichnis XIX 10.4 Zukunftsbasierte Verfahren Die Hochrechnung Intuitive Prognoseverfahren Überführen von Vorhersagen in die Planung Verfahrensvergleich und Wahl des geeigneten Prognoseverfahrens Verbrauchsverteilungen und deren Grenzen, kontinuierlicher und sporadischer Bedarf Bedarfsvorhersage von Varianten einer Produktfamilie Sicherheitsrechnung für beliebige Dispositionsfristen Umsetzen der Vorhersage in einen quasi-deterministischen Bedarf und Verwalten des Produktions- bzw. Einkaufsterminplans Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Die Wahl des passenden Vorhersageverfahrens Gleitender Durchschnitt Exponentielle Glättung erster Ordnung Gleitender Durchschnitt versus Exponentielle Glättung erster Ordnung Literaturhinweise Bestandsmanagement und stochastisches Materialmanagement Lager- und Bestandsmanagement Charakteristische Merkmale für das Lagermanagement Bestandstransaktionen Physische Inventur und Bestandsbewertung Verbrauchsstatistiken, Analysen und Klassifikationen Statistiken über Bestandstransaktionen, Verkäufe und Angebotstätigkeit Die ABC-Klassifikation Die XYZ-Klassifikation sowie andere Analysen und Statistiken Bestellbestandverfahren und Sicherheitsbestandrechnung Das Bestellbestandverfahren (Bestellpunktverfahren) Varianten des Bestellbestandverfahrens Sicherheitsbestandrechnung bei gleichmässiger Nachfrage Die Bestimmung des Servicegrads und seine Beziehung zum Lieferbereitschaftsgrad (*) Losgrössenbildung Produktions- bzw. Beschaffungskosten: Stückkosten, Rüst- und Bestellvorgangskosten und Bestandshaltungskosten Optimale Losgrösse und optimale Eindeckungsdauer: die klassische Andler-Formel Optimale Losgrösse und optimale Eindeckungsdauer im praktischen Einsatz Erweiterungen der Losgrössenformel (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Die ABC-Klassifikation Kombinierte ABC-XYZ-Klassifikation Schwankungen des Sicherheitsbestands im Vergleich zu Nachfrageschwankungen Abhängigkeit der Losgrösse von den Lieferausfallkosten (*) Effektivität des Bestellbestandverfahrens
19 XX Detailliertes Inhaltsverzeichnis 11.8 Literaturhinweise Deterministisches Materialmanagement Bedarf und verfügbarer Bestand in der Zeitachse Der geplante verfügbare Bestand Die Verfügbarkeitsrechnung (Berechnung des geplanten verfügbaren Bestands) Die terminplanende und die kumulierte Verfügbarkeitsrechnung Lagerkennlinien Deterministische Ermittlung von Primärbedarfen Kundenauftrag und Vertriebsbedarfsrechnung (DRP) Verbrauch der Vorhersage durch die Nachfrage (*) Deterministische Ermittlung von Sekundärbedarfen Charakteristik des blockweise anfallenden Sekundärbedarfs Die Sekundärbedarfsrechung (MRP) und die geplanten Aufträge Bestimmen des Zeitpunktes der Sekundärbedarfe und der Belastung eines geplanten Auftrags Losgrössenbildung Zusammenfassen von Nettobedarfen in Lose Vergleich der verschiedenen Losgrössenbildungspolitiken Analyse der Resultate der Sekundärbedarfsrechnung (MRP) Der geplante verfügbare Bestand und der Auftragsverwendungsnachweis ( Pegging ) Aktionsmeldungen Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Verfügbarkeitsrechnung (Berechnung des geplanten verfügbaren Bestands) Sekundärbedarfsrechnung (MRP): Bestimmung des Nettobedarfs und Geplante Freigabe Bestellbestandverfahren im Vergleich zum MRP-Verfahren Literaturhinweise Zeit- und Terminmanagement Elemente des Zeitmanagements Die Abfolge der Arbeitsgänge eines Produktionsauftrags Die Arbeitsgangzeit und die Belastung eines Arbeitsgangs Die Elemente der Arbeitsgangzwischenzeit Die Administrationszeit Die Transportzeit Puffer und Warteschlangen Wartezeit, Puffer und das Trichtermodell Warteschlangen als Auswirkungen von Zufallsschwankungen in der Belastung Schlussfolgerungen für die Werkstattproduktion Betriebskennlinien Terminmanagement und Terminierungsalgorithmen Der Fabrikkalender Die Berechnung der Produktionsdurchlaufzeit Rückwärtsterminierung und Vorwärtsterminierung Netzplantechniken Mittelpunktterminierung Der Durchlaufzeitstreckungsfaktor und die Wahrscheinliche Terminierung Terminierung von Prozesszügen
20 Detailliertes Inhaltsverzeichnis XXI 13.4 Splittung, Überlappung und erweiterte Terminierungsalgorithmen Die Auftragssplittung oder Los-Splittung Die Überlappung Eine erweiterte Formel für die Durchlaufzeit eines Produktionsauftrags (*) Erweiterte Terminierungsalgorithmen (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Warteschlangen als Auswirkungen von Zufallsschwankungen in der Belastung (1) Warteschlangen als Auswirkungen von Zufallsschwankungen in der Belastung (2) Netzplanung Rückwärtsterminierung und Vorwärtsterminierung Der Durchlaufzeitstreckungsfaktor und die Wahrscheinliche Terminierung Literaturhinweise Kapazitätsmanagement Grundsätzliches zum Kapazitätsmanagement Kapazität, Kapazitätsplätze und Kapazitätsermittlung Übersicht über Verfahren des Kapazitätsmanagements Planung in die unbegrenzte Kapazität Die Berechnung des Belastungsprofils Algorithmische Probleme Methoden zum Ausgleich von Kapazität und Belastung Auftragsweise Planung in die unbegrenzte Kapazität Planung in die begrenzte Kapazität Arbeitsgangorientierte Planung in die begrenzte Kapazität Auftragsorientierte Planung in die begrenzte Kapazität Engpassorientierte Planung in die begrenzte Kapazität Grobplanung der Kapazitäten Grobnetzpläne und Belastungsprofile Grobplanung in die unbegrenzte Kapazität Grobplanung in die begrenzte Kapazität Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Kapazitätsermittlung Algorithmus zur Belastungsrechnung Grobplanung der Kapazitäten Literaturhinweise Auftragsfreigabe und Steuerung Auftragsfreigabe Auftragsvorschläge für Produktion und Beschaffung und Auftragsfreigabe Die belastungsorientierte Auftragsfreigabe (BOA) Kapazitätsorientierte Materialbewirtschaftung (Korma) Werkstattsteuerung Ausgabe von Begleitpapieren für die Produktion Arbeitsgang-Terminplanung, Arbeitsverteilung und Belegungsplanung Verfahren der Reihenfolgeplanung Auftragsüberwachung und Betriebsdatenerfassung Das Erfassen von Bezügen von Gütern ab Lager
21 XXII Detailliertes Inhaltsverzeichnis Das Erfassen von gefertigten Arbeitsgängen Fortschrittskontrolle, Qualitätsprüfung und Endmeldung Die automatische und die Grob-Betriebsdatenerfassung Vertriebssteuerung Kommissionierung Verpackung und Ladungsbildung Transport zum Empfänger Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Belastungsorientierte Auftragsfreigabe (BOA) Kapazitätsorientierte Materialbewirtschaftung (Korma) Belegungsplanung Auftragskommissionierung Literaturhinweise Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung Kosten, Kostenelemente und Kostenstrukturen Effektive Kosten, direkte Kosten und Gemeinkosten Durchschnittskosten und Standardkosten Variable Kosten und fixe Kosten Das Kalkulationsschema: die Kostenstruktur eines Produkts Die Vorkalkulation Ein Algorithmus zur Vorkalkulation eines Produkts Die Präsentation der Kalkulation und die Gesamtrechnung eines Sortiments Die Nachkalkulation Ist-Mengen und Ist-Kosten Die Kostenanalyse Die Schnittstelle von der Auftragsverwaltung zur Betriebsbuchhaltung Prozesskostenrechnung ( Activity-Based Costing ) Grenzen der traditionellen Kostenträgerrechnung Ziel, Prinzip, Voraussetzung und Vorgehen zur Einführung des Activity-Based Costing Beispiel für relevante Prozesse und Prozessgrössen Beispiel für eine prozessorientierte Produktkalkulation Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Vorkalkulation - Nachkalkulation Prozesskostenrechnung ( Activity-Based Costing ) Vergleich von traditioneller Vor- bzw. Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung Literaturhinweise Abbildung und Systemmanagement der logistischen Objekte Auftragsdaten in Verkauf und Vertrieb, Produktion und Beschaffung Kunden und Lieferanten Die allgemeine Struktur von Aufträgen in Verkauf und Vertrieb, Produktion und Beschaffung Der Auftrags- und der Teilauftragskopf Die Auftragsposition Bestände und Bestandstransaktionen
22 Detailliertes Inhaltsverzeichnis XXIII 17.2 Die Stammdaten von Produkten und Prozessen Produkt, Produktstruktur, Komponenten und Arbeitsgänge Artikelstamm Stückliste, Stücklistenposition und Verwendungsnachweis Kapazitätsplatzstamm Die Hierarchie der Kapazitätsplätze Arbeitsgang und Arbeitsplan Betriebsmittel, Betriebsmittellisten sowie Werkzeugstücklisten Zusammensetzung der wichtigen Stammdaten-Objekte Erweiterungen aus dem variantenorientierten Konzept Expertensysteme und wissensbasierte Systeme Die Realisierung der Produktionsregeln Ein Datenmodell zur parametrierten Darstellung einer Produktfamilie (*) Erweiterungen aus dem prozessor-orientierten Konzept Prozess, Technologie und die prozessor-orientierte Produktionsstruktur Objekte zur Verwaltung von Chargen Das Management von Produkt- und Produktlebenszyklusdaten Produktlebenszyklusmanagement / Engineering Data Management Die Ingenieurdatenbank als Bestandteil eines IT-unterstützten Systems Daten- und Funktionsmodelle für generelle Aufgaben des EDM Objektklassen und Funktionen für das Freigabe- und Änderungswesen (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Verschiedene Darstellungsformen von Stücklisten Verwendungsnachweise Grundlegende Stammdaten-Objekte Literaturhinweise Teil D Überblick über weitere Führungssysteme in Unternehmen Qualitätsmanagement TQM und Six Sigma Qualität: Begriff und Messung Qualität von Prozessen Qualität von Produkten Qualität von Organisationen Qualität und ihre Messbarkeit Qualitätsmessung und Six Sigma Aufgaben des Qualitätsmanagements auf der operationellen Ebene Der Deming-Kreis bzw. der Shewhart cycle Die Six-Sigma-Phasen Qualitätsplanung Define -Phase Qualitätssteuerung, Teil 1 Measure - und Analyse -Phase Qualitätssteuerung, Teil 2 Improve -Phase, Teil Qualitätssicherung Improve -Phase, Teil Qualitätsaktivierung Control -Phase Projektmanagement, kontinuierliche Verbesserung und Reengineering Qualitätsmanagementsysteme Standards und Normen für Qualitätsmanagement: ISO 9000: Modelle und Auszeichnungen für Umfassendes Qualitätsmanagement Audits und Assessment -Verfahren für die Qualität von Organisationen Benchmarking
23 XXIV Detailliertes Inhaltsverzeichnis 18.4 Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Literaturhinweise Systems Engineering und Projektmanagement Systems Engineering Systemdenken und das Vorgehensprinzip vom Groben zum Detail Systemlebensphasen und der Systemlebenszyklus Der Problemlösungszyklus Abweichungen des Software Engineerings vom klassischen Systems Engineering Projektmanagement Ziele und Randbedingungen eines Projekts Projektphase, Projektlebenszyklus und Projektstrukturplan Ablauf- und Aufwandplanung eines Projekts Projektorganisation Kosten, Nutzen, Rentabilität und Risiko von Projekten Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Literaturhinweise Ausgewählte Teilkapitel des Informationsmanagements Wichtige Begriffe des Informationsmanagements Modellierung von Informationssystemen in Firmen Grundlegende Prinzipien für die Modellierung Verschiedene Dimensionen in der Modellierung von Informationssystemen für Geschäftsprozesse Dimension der Hierarchiebildung Dimension der verschiedenen Sichten in der Modellierung Die Modellierung von Informationssystemen aus Daten- und Objektsicht Objekt, Attribut und Objektklasse Sicht auf eine Klasse, Primär- und Sekundärschlüssel Assoziation und (Assoziations-)Rolle Einwertige und mehrwertige, totale und partielle Rollen Assoziationstypen Das Auseinanderbrechen einer n zu n -Assoziation und die Assoziationsklasse Verschiedene Notationen und der Re-Identifikationsschlüssel Auseinanderbrechen einer reflexiven n zu n -Assoziation Nutzung der hierarchischen Konstrukte ausgehend von elementaren Objektklassen: das unternehmensweite generische Objektmodell Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Literaturhinweise Stichwortverzeichnis
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