Integrales Logistikmanagement
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- Christoph Kaiser
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1 Paul Schönsleben Integrales Logistikmanagement Operations und Supply Chain Management in umfassenden Wertschöpfungsnetzwerken 5., bearbeitete und erweiterte Auflage Mit 590 Abbildungen <ÖSp ringer
2 Teil A Konzepte und Gestaltungsgrundsätze für das Integrale Logistikmanagement 1 1 Logistik- und Operations Management und die Leistung des Unternehmens Grundlegende Definitionen Güter, Produkte und der Produktlebenszyklus Grundlegende Definitionen um das Logistik- und Operations Management Die Supply Chain - ein Wertschöpfungsnetzwerk Geschäftsobj ekte im Logistik- und Operations Management Geschäftspartner, Termin, Zeitperiode und Auftrag Artikel, Artikelfamilie, Produktstruktur und Produktfamilie Arbeitsgang, Arbeitsplan, Produktionsstruktur und der Durchlauf- oder Prozessplan Mitarbeitende, Produktionsinfrastruktur, Kapazitätsplatz, Kapazität, Belastung und Auslastung Grobe Geschäftsobjekte Logistik- und Operations Management im unternehmerischen Kontext Der Beitrag des Logistik- und Operations Managements zur Lösung von widersprüchlichen Unternehmenszielen Der Zielbereich Flexibilität- agile Unternehmen Logistik und Planung & Steuerung im Unternehmen Ziele des unternehmensübergreifenden Logistik- und Operations Managements Leistungsmessung im Logistik- und Operations Management Grundsätzliches zur Messung, Aussagekraft und Umsetzbarkeit von logistischen Leistungskenngrössen Leistungskenngrössen im Zielbereich Qualität Leistungskenngrössen im Zielbereich Kosten Leistungskenngrössen im Zielbereich Lieferung Leistungskenngrössen im Zielbereich Flexibilität Leistungskenngrössen auf der unternehmensübergreifenden Supply Chain Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Verbesserungen im Erfüllen der Unternehmensziele Die unternehmerische Leistung und der ROI Grobe Geschäftsobjekte 67
3 XV 2 Strategische Entscheide und Geschäftsbeziehungen in einer Supply Chain Make-or-buy - der strategische Prozess zur Gestaltung der Supply Chain Transaktionskosten als Ursachen für die Bildung von Unternehmen Make-Strategien: Profit Center, Cost Center und Teilautonome Organisationseinheiten Buy-Strategien: Überblick über die strategische Beschaffung in einer Supply Chain Strategische Beschaffung Strategische Beschaffungsportfolios Die traditionelle marktorientierte Beziehung Supply Management - Supplier Relationship Management Strategische Lieferantenauswahl Grundlagen der E-Procurement-Lösungen Strategische Beschaffung über eine partnerschaftliche Beziehung Supply Chain Management Das ALP-Modell ( Advanced Logistics Partnership"), ein Grundgerüst zur Umsetzung von Supply Chain Management Oberste Führungsebene: Vertrauensbildung und prinzipielle Verhältnisse Mittlere Führungsebene: Erarbeitung von kooperativen Prozessen in der Supply Chain Operationelle Führungsebene: Zusammenarbeit in der Auftragsabwicklung - vermeiden des Bullwhip-Effekts Ein Beispiel aus der praktischen Anwendung Das virtuelle Unternehmen und andere Formen der Koordination von Unternehmen Anlagenstandortplanung in Produktions-, Vertriebs- und Servicenetzwerken Gestaltungsmöglichkeiten für Produktions-, Vertriebs- und Servicenetzwerke Standortauswahl für Produktionsnetzwerke: mögliche Standortfaktoren und Vorgehensweise Standortauswahl für Produktionsnetzwerke: Kriterien und Nutzwertanalyse Standortauswahl für Vertriebs- und Servicenetzwerke Standortkonfiguration mit Linearer Programmierung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Supply Management - Supply Chain Management - Advanced Logistics Partnership (ALP) Beurteilen von Geschäftsbeziehungen Der Bullwhip-Effekt 144
4 2.7.4 Standortkonfiguration mit Linearer Programmierung 145 Geschäftsprozessanalyse und grundlegende logistische Konzepte Elemente des Geschäftsprozessmanagements Grundlegende Definitionen um Arbeit, Aufgabe, Funktion und Prozess Begriffe um das Geschäftsprozess-Engineering Das Auftragswesen und die Darstellung von Prozessen Push und Pull in der Gestaltung von Geschäftsprozessen Die Ziehlogistik (Pull-Logistik) Die Schiebelogistik (Push-Logistik) Synchronisation zwischen Verbrauch und Herstellung mit Bestandssteuerungsprozessen Wichtige Analysetechniken im Geschäftsprozess-Engineering Stellenorientiertes Ablaufdiagramm Herstellungs- und Serviceprozesse im unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Layout Detaillierte Analyse und Zeitstudie von Prozessen Charakteristische Merkmale im Logistik- und Operations Management Prinzip und Gültigkeit einer Charakteristik zur Planung & Steuerung Sechs Merkmale bezogen auf den Kunden und den Artikel, das Produkt bzw. die Produktfamilie Fünf Merkmale bezogen auf die Logistik- und Produktionsressourcen Sieben Merkmale bezogen auf den Produktions- bzw. Beschaffungsauftrag Wichtige Beziehungen zwischen charakteristischen Merkmalen Zusätzliche Merkmale für unternehmensübergreifende Logistik in einer Supply Chain Grundlegende Konzepte im Logistikmanagement Branchen in Abhängigkeit von charakteristischen Merkmalen Produktionstypen Konzepte zur Planung & Steuerung innerhalb eines Unternehmens Die Auswahl eines geeigneten Branchenmodells, Produktionstyps und Konzepts zur Planung & Steuerung Konzepte zur unternehmensübergreifenden Planung & Steuerung der Supply Chain Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Konzepte zur Planung und Steuerung innerhalb eines Unternehmens 220
5 XVII Synchronisation zwischen Verbrauch und Herstellung mit Lagerführungsprozessen Detaillierte Analyse eines Durchlauf- oder Prozessplans (Basic Process Analysis) und Herstellungsprozesse im unternehmensinternen Layout Geschäftsprozesse und -methoden des MRPII- / ERP-Konzepts Geschäftsprozesse und Aufgaben in der Planung & Steuerung Das MRPII-Konzept und seine Planungshierarchie Teilprozesse und Aufgaben in der lang- und mittelfristigen Planung Teilprozesse und Aufgaben der kurzfristigen Planung & Steuerung Das Referenzmodell für Prozesse und Aufgaben in der Planung & Steuerung Über MRPII hinaus: DRPII, integriertes Ressourcenmanagement und die Theory of Constraints" Programm- oder Hauptplanung - Langfristige Planung Nachffagemanagement Planung von Absatz und Operationen sowie Ressourcenbedarfsplanung Programm- bzw. Haupt-Terminplanung und Grobkapazitätsplanung Überprüfung der Durchführbarkeit des Programm- Produktionsterminplans: die verfügbare Menge für Auftragsbestätigungen Lieferantenterminplanung: Rahmenauftragsbearbeitung, - freigäbe und -koordination Einführung in die Detailplanung und Durchfuhrung Grundsätzliches zu Konzepten des Materialmanagements Überblick über Techniken des Materialmanagements Grundsätzliches zu Konzepten des Termin- und Kapazitätsmanagements Überblick über Techniken des Termin- und Kapazitätsmanagements Logistische Geschäftsmethoden in Forschung & Entwicklung (*) Integrierte Auftragsabwicklung und Simultaneous Engineering" Das Freigabe- und Änderungswesen Unterschiedliche Anwendersichtweisen auf Geschäftsobjekte Das Konzept des Computer Integrated Manufacturing" (CIM) Der Wissensstand über Methoden des Logistikmanagements (*) Historischer Überblick Das Problem der Wissenskontinuität und die Rolle der APICS Aktuelle Tendenzen und Herausforderungen 295
6 XVIII Detailliertes Inhaltsverzeichnis 4.6 Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Programm-Terminplanung und Produktvarianten Verfügbare Menge für Auftragsbestätigungen (ATP) Theory of Constraints Fallstudie Programm- bzw. Hauptplanung 303 Das Lean-/Just-in-time-Konzept und die Wiederholproduktion Charakteristiken des Lean / Just-in-Time und der Wiederholproduktion Just-in-Time und Jidoka - das Streben nach der Elimination von Verschwendung Die Charakteristik für einfache und effektive Planungs- und Steuerungstechniken der Wiederholproduktion Das Lean-/Just-in-time-Konzept Durchlaufzeitreduktion durch Rüstzeit- und Losgrössenreduktion Weitere Konzepte zur Durchlaufzeitreduktion Linienabgleich - Harmonisierung der Arbeitsinhalte Just-in-time-Logistik Allgemein gültige Vorteile des Lean-/Just-in-time-Konzepts für das Materialmanagement Allgemein gültige Vorteile des Lean-/Just-in-time-Konzepts für das Kapazitätsmanagement Das Kanban-Verfahren Kanban: Ein Verfahren zur Durchführung und Arbeitssteuerung Kanban: Ein Verfahren zum Materialmanagement Kanban: zugehörige lang- und mittelfristige Planung Das Fortschrittszahlenprinzip Vergleich der Verfahren des Materialmanagements Vergleich der zu den Verfahren gehörenden Steuerungsprinzipien Strategie zur Wahl von Verfahren und Einführungsvorgehen Verfahrensvergleich: Kanban versus Bestellbestand (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Arbeitsgangzeit versus Arbeitsgangkosten: der Einfluss von Rüstzeit- und Losgrössenänderungen Der Einfluss der zellularen Produktion auf die Durchlaufzeitreduktion Linienabgleich -Harmonisierung der Arbeitsinhalte Berechnung der Anzahl Kanban-Karten 363
7 XIX 6 Konzepte für Produktfamilien und Einmalproduktion Logistische Charakteristiken eines Produktevielfaltskonzepts Herstellung von Standardprodukten Herstellung mit grosser Variantenvielfalt Herstellung mit kleiner Variantenvielfalt Verschiedene variantenorientierte Techniken, der Endmontage- Terminplan und der Auftragseindringungspunkt Adaptive Techniken Techniken für Standardprodukte mit wenigen Optionen Techniken für Produktfamilien Ad hoc" abgeleitete Variantenstrukturen bei Einmalproduktion nach Kundenspezifikation Generative Techniken Der kombinatorische Aspekt und das Problem der Datenredundanz Varianten in Stückliste und Arbeitsplan: Produktionsregeln eines wissensbasierten Systems Die Nutzung von Produktionsregeln in der Auftragsbearbeitung Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Adaptive Techniken für Produktfamilien Generative Techniken - die Nutzung von Produktionsregeln in der Auftragsbearbeitung Generative Techniken - Parametrierung einer Produktfamilie Konzepte für die Prozessindustrie Charakteristiken der Prozessindustrie Divergente Produktstrukturen und Kuppelprodukte Hochvolumige Linienproduktion, Fliessressourcen und inflexible Anlagen Grosse Auftragslose, Herkunftsnachweis und Schleifen in der Auftragsstruktur Prozessor-orientierte Stamm- und Auftragsdatenverwaltung Prozesse, Technologien und Ressourcen Der Prozesszug: eine prozessor-orientierte Produktionsstruktur Die Verwaltung von Chargen in der Bestandshaltung Überlagerung von Produktionsstrukturen Prozessor-orientiertes Ressourcenmanagement Die Kampagnenplanung Prozessor-dominierte Terminplanung versus materialdominierte Terminplanung Berücksichtigen einer nichtlinearen Verbrauchsmenge und einer Produktstruktur mit Schleifen 424
8 7.4 Besonderheiten der langfristigen Planung Detaillierungsgrad der langfristigen Planung Pipelineplanung über mehrere unabhängige Standorte Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Batch-Produktion versus Kontinuierliche Produktion Kuppelproduktion Produktionsplanung in der Prozessindustrie 435 Logistik-Software Software im Bereich der Logistik: eine Einführung Definitionen und drei Typen von Software im Bereich der Logistik Ausbreitung und Reichweite von Logistik-Software Inhalte von Logistik-Software Die Logistik in einem umfassenden Informationssystem im Unternehmen Logistik-Software zur Stützung umfassender Informationssysteme in Unternehmen Software für die Kundenauftragsproduktion oder variantenorientierte Konzepte Software für die Prozessindustrie Software für die unternehmensübergreifende Planung & Steuerung in einer Supply Chain Software für customer relationship management" (CRM) Standardsoftware versus Individualsoftware Erfolgsfaktoren für die Einführung von Logistik-Software Geschichte und Herkunft von Logistik-Software Möglichkeiten und Grenzen der Informatik-Stützung von Planung & Steuerung Einflussfaktoren auf die individuelle Akzeptanz und den Einführungsumfang von Logistik-Software Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Logistik-Software Standardsoftware versus Individualsoftware Software für unternehmensübergreifende Planung und Kontrolle.. 473
9 XXI Teil B Methoden der Planung & Steuerung in komplexen logistischen Systemen Nachfrage und Bedarfsvorhersage Übersicht über Vorhersageverfahren Die Problematik der Vorhersage eines Bedarfs Gliederung der Vorhersageverfahren Prinzipielles zu Vorhersageverfahren hei Extrapolation von Zeitreihen und zur Definition von Variablen Vergangenheitsbasierte Verfahren für gleichbleibende Nachfrage Gleitender Durchschnitt Exponentielle Glättung erster Ordnung Vergangenheitsbasierte Verfahren mit trendförmigem Verhalten (*) Lineare Regression Die exponentielle Glättung zweiter Ordnung Adaptives Glättungsverfahren nach Trigg und Leach Saisonalität Zukunftsbasierte Verfahren Die Hochrechnung Intuitive Prognoseverfahren Überfuhren von Vorhersagen in die Planung Gleitender Durchschnitt versus exponentielle Glättung erster Ordnung Verfahrensvergleich und Wahl des geeigneten Prognoseverfahrens Verbrauchs Verteilungen und deren Grenzen, kontinuierlicher und sporadischer Bedarf Bedarfsvorhersage von Optionen einer Produktfamilie Sicherheitsrechnung für beliebige Dispositionsfristen Umsetzen der Vorhersage in einen quasi-deterministischen Bedarf und Verwalten des Produktions- bzw. Einkaufsterminplans Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Die Wahl des passenden Vorhersageverfahrens Gleitender Durchschnitt Exponentielle Glättung erster Ordnung Gleitender Durchschnitt versus Exponentielle Glättung erster Ordnung 528
10 Bestandsmanagement und stochastisches Materialmanagement Lager- und Bestandsmanagement Charakteristische Merkmale für das Lagermanagement Bestandstransaktionen Physische Inventur und Bestandsbewertung Verbrauchsstatistiken, Analysen und Klassifikationen Statistiken über Bestandstransaktionen, Verkäufe und Angebotstätigkeit Die ABC-Klassifikation Die XYZ-Klassifikation sowie andere Analysen und Statistiken Bestellbestandverfahren und Sicherheitsbestandrechnung Das Bestellbestandverfahren (Bestellpunktverfahren) Varianten des Bestellbestandverfahrens Sicherheitsbestandrechnung bei gleichmässiger Nachfrage Die Bestimmung des Servicegrads und seine Beziehung zum Lieferbereitschaftsgrad (*) Losgrössenbildung Produktions- bzw. Beschaffungskosten: Stückkosten, Rüst- und Bestellvorgangskosten und Bestandshaltungskosten Optimale Losgrösse und optimale Eindeckungsdauer: die klassische Andler-Formel Optimale Losgrösse und optimale Eindeckungsdauer im praktischen Einsatz Erweiterungen der Losgrössenformel (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Die ABC-Klassifikation Kombinierte ABC-XYZ-Klassifikation Schwankungen des Sicherheitsbestands im Vergleich zu Nachfrageschwankungen Abhängigkeit der Losgrösse von den Lieferausfallkosten (*) Effektivität des Bestellbestandverfahrens 584 Deterministisches Materialmanagement Bedarf und verfügbarer Bestand in der Zeitachse Der geplante verfügbare Bestand Die Verfügbarkeitsrechnung (Berechnung des geplanten verfugbaren Bestands) Die terminplanende und die kumulierte Verfügbarkeitsrechnung Lagerkennlinien Deterministische Ermittlung von Primärbedarfen Kundenauftrag und Vertriebsbedarfsrechnung (DRP) Verbrauch der Vorhersage durch die Nachfrage (*) 600
11 XXIII 11.3 Deterministische Ermittlung von Sekundärbedarfen Charakteristik des blockweise anfallenden Sekundärbedarfs Die Sekundärbedarfsrechung (MRP) und die geplanten Aufträge Bestimmen des Zeitpunktes der Sekundärbedarfe und der Belastung eines geplanten Auftrags Losgrössenbildung Zusammenfassen von Nettobedarfen in Lose Vergleich der verschiedenen Losgrössenbildungspolitiken Analyse der Resultate der Sekundärbedarfsrechnung (MRP) Der geplante verfügbare Bestand und der Auftragsverwendungsnachweis ( Pegging") Aktionsmeldungen Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Verftigbarkeitsrechnung (Berechnung des geplanten verfügbaren Bestands) Sekundärbedarfsrechnung (MRP): Bestimmung des Nettobedarfs und Geplante Freigabe Bestellbestandverfahren im Vergleich zum MRP-Verfahren Zeit- und Terminmanagement Elemente des Zeitmanagements Die Abfolge der Arbeitsgänge eines Produktionsauftrags Die Arbeitsgangzeit und die Belastung eines Arbeitsgangs Die Elemente der Arbeitsgangzwischenzeit Die Administrationszeit Die Transportzeit Puffer und Warteschlangen Wartezeit, Puffer und das Trichtermodell Warteschlangen als Auswirkungen von Zufallsschwankungen in der Belastung Schlussfolgerungen für die Werkstattproduktion Betriebskennlinien Terminmanagement und Terminierungsalgorithmen Der Fabrikkalender Die Berechnung der Produktionsdurchlaufzeit Rückwärtsterminierung und Vorwärtsterminierung Netzplantechniken Mittelpunktterminierung Der Durchlaufzeitstreckungsfaktor und die Wahrscheinliche Terminierung Terminierung von Prozesszügen 666
12 12.4 Splittung, Überlappung und erweiterte Terminierungsalgorithmen Die Auftragssplittung oder Los-Splittung Die Überlappung Eine erweiterte Formel für die Durchlaufzeit eines Produktionsauftrags (*) Erweiterte Terminierungsalgorithmen (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Warteschlangen als Auswirkungen von Zufallsschwankungen in der Belastung (1) Warteschlangen als Auswirkungen von Zufallsschwankungen in der Belastung (2) Netzplanung Rückwärtsterminierung und Vorwärtsterminierung Der Durchlaufzeitstreckungsfaktor und die Wahrscheinliche Terminierung 680 Kapazitätsmanagement Grundsätzliches zum Kapazitätsmanagement Kapazität, Kapazitätsplätze und Kapazitätsermittlung Übersicht über Verfahren des Kapazitätsmanagements Planung in die unbegrenzte Kapazität Die Berechnung des Belastungsprofils Algorithmische Probleme Methoden zum Ausgleich von Kapazität und Belastung Auftragsweise Planung in die unbegrenzte Kapazität Planung in die begrenzte Kapazität Arbeitsgangorientierte Planung in die begrenzte Kapazität Auftragsorientierte Planung in die begrenzte Kapazität Engpassorientierte Planung in die begrenzte Kapazität Grobplanung der Kapazitäten Grobnetzpläne und Belastungsprofile Grobplanung in die unbegrenzte Kapazität Grobplanung in die begrenzte Kapazität Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Kapazitätsermittlung Algorithmus zur Belastungsrechnung Grobplanung der Kapazitäten 734
13 XXV Auftragsfreigabe und Steuerung Auftragsfreigabe Auftragsvorschläge für Produktion und Beschaffung und Auftragsfreigabe Die belastungsorientierte Auftragsfreigabe (BOA) Kapazitätsorientierte Materialbewirtschaftung (Korma) Werkstattsteuerung Ausgabe von Begleitpapieren für die Produktion Arbeitsgang-Terminplanung, Arbeitsverteilung und Belegungsplanung Verfahren der Reihenfolgeplanung Auftragsüberwachung und Betriebsdatenerfassung Das Erfassen von Bezügen von Gütern ab Lager Das Erfassen von gefertigten Arbeitsgängen Fortschrittskontrolle, Qualitätsprüfung und Endmeldung Die automatische und die Grob-Betriebsdatenerfassung Vertriebssteuerung Kommissionierung Verpackung und Ladungsbildung Transport zum Empfänger Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Belastungsorientierte Auftragsfreigabe (BOA) Kapazitätsorientierte Materialbewirtschaftung (Korma) Belegungsplanung Auftragskommissionierung 797 Vor- und Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung Kosten, Kostenelemente und Kostenstrukturen Effektive Kosten, direkte Kosten und Gemeinkosten Durchschnittskosten und Standardkosten Variable Kosten und fixe Kosten Das Kalkulationsschema: die Kostenstruktur eines Produkts Die Vorkalkulation Ein Algorithmus zur Vorkalkulation eines Produkts Die Präsentation der Kalkulation und die Gesamtrechnung eines Sortiments Die Nachkalkulation Ist-Mengen und Ist-Kosten Die Kostenanalyse Die Schnittstelle von der Auftragsverwaltung zur Betriebsbuchhaltung 818
14 15.4 Prozesskostenrechnung ( Activity-Based Costing") Grenzen der traditionellen Kostenträgerrechnung Ziel, Prinzip, Voraussetzung und Vorgehen zur Einführung des Activity-Based Costing" Beispiel für relevante Prozesse und Prozessgrössen Beispiel für eine prozessorientierte Produktkalkulation Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Vorkalkulation - Nachkalkulation Prozesskostenrechnung ( Activity-Based Costing") Vergleich von traditioneller Vor- bzw. Nachkalkulation und Prozesskostenrechnung 838 Abbildung und Systemmanagement der logistischen Objekte Auftragsdaten in Verkauf und Vertrieb, Produktion und Beschaffung Kunden und Lieferanten Die allgemeine Struktur von Aufträgen in Verkauf und Vertrieb, Produktion und Beschaffung Der Auftrags- und der Teilauftragskopf Die Auftragsposition Bestände und Bestandstransaktionen Die Stammdaten von Produkten und Prozessen Produkt, Produktstruktur, Komponenten und Arbeitsgänge Artikelstamm Stückliste, Stücklistenposition und Verwendungsnachweis Kapazitätsplatzstamm Die Hierarchie der Kapazitätsplätze Arbeitsgang und Arbeitsplan Betriebsmittel, Betriebsmittellisten sowie Werkzeugstücklisten Zusammenfassung der grundlegenden Stammdaten-Objekte Erweiterungen aus den variantenorientierten Konzepten Expertensysteme und wissensbasierte Systeme Die Realisierung der Produktionsregeln Ein Datenmodell zur parametrierten Darstellung einer Produktfamilie (*) Erweiterungen aus den prozessor-orientierten Konzepten Prozess, Technologie und die prozessor-orientierte Produktionsstruktur Objekte zur Verwaltung von Chargen Das Management von Produkt- und Ingenieurdaten Engineering Data Management Die Ingenieurdatenbank als Bestandteil eines informatikgestützten Systems Daten- und Funktionsmodelle für generelle Aufgaben des EDM
15 XXVII Objektklassen und Funktionen für das Freigabe- und Änderungswesen (*) Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Szenarien und Übungen Verschiedene Darstellungsformen von Stücklisten Verwendungsnachweise Grundlegende Stammdaten-Objekte 896 Teil C Überblick über weitere Führungssysteme in Unternehmen Qualitätsmanagement - TQM und Six Sigma Qualität: Begriff und Messung Qualität von Prozessen Qualität von Produkten Qualität von Organisationen Qualität und ihre Messbarkeit Qualitätsmessung und Six Sigma Aufgaben des Qualitätsmanagements auf der operationellen Ebene Der Deming-Kreis bzw. der Shewhart cycle" Die Six-Sigma-Phasen Qualitätsplanung - Defme"-Phase Qualitätssteuerung, Teil 1 - Measure"-und Analyse"-Phase Qualitätssteuerung, Teil 2 - Improve"-Phase, Teil Qualitätssicherung - Improve"-Phase, Teil Qualitätsaktivierung - Control"-Phase Projektmanagement, kontinuierliche Verbesserung und Reengineering Qualitätsmanagementsysteme Standards und Normen für Qualitätsmanagement: ISO 9000: Modelle und Auszeichnungen für Umfassendes Qualitätsmanagement Audits und Assessment"-Verfahren für die Qualität von Organisationen Benchmarking" Zusammenfassung Schlüsselbegriffe Systems Engineering und Projektmanagement Systems Engineering Systemdenken und das Vorgehensprinzip vom Groben zum Detail" Systemlebensphasen und der Systemlebenszyklus 944
16 XXVIII Detailliertes Inhaltsverzeichnis Der Problemlösungszyklus Abweichungen des Software Engineerings vom klassischen Systems Engineering Projektmanagement Ziele und Randbedingungen eines Projekts Projektphase, Projektlebenszyklus und Projektstrukturplan Ablauf- und Aufwandplanung eines Projekts Projektorganisation Kosten, Nutzen, Rentabilität und Risiko von Projekten Zusammenfassung Schlüsselbegriffe 968 Literaturhinweise 969 Stichwortverzeichnis 993 Hinweis des Verfassers 1036
Inhaltsübersicht. Literaturhinweise... 969. Stichwortverzeichnis... 993. Hinweis des Verfassers... 1036
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