Gestaltungsplan Mülifeld
|
|
|
- Helmut Kranz
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 - Gemeinde Erlinsbach Kanton Solothurn Gestaltungsplan Mülifeld gemäss 44 PBG Sonderbauvorschriften Vorprüfung Öffentliche Auflage vom: bis: Beschlossen vom Gemeinderat am: Der Gemeindepräsident: Die Gemeindepräsidentin: Der Verwaltungsleiter: Gestaltungsplan genehmigt mit Regierungsratsbeschluss Der Staatsschreiber: Publikation im Amtsblatt Nr. vom Planung: Rotubau AG, Aarau
2 1: Zweck Mit der im Gestaltungsplan definierten Überbauung wird der unbebaute Freiraum zwischen Alterszentrum Mühlefeld und Kantonsstrasse einer Wohnnutzung zugeführt. Die geplanten Baukörper übernehmen den Charakter der bestehenden Siedlung und bilden den Abschluss des Alterszentrums Mühlefeld gegen die Kantonsstrasse und das alte Bauernhaus. Das im Kontext zum Alterszentrum liegende Trockenbiotop und der zentral liegende Dorfplatz mit Kinderspielplatz sind wesentliche Bestandteile der urbanen Struktur der geplanten Überbauung. 2: Geltungsbereich Der Gestaltungsplan umfasst den im Plan M. 1:200 dargestellten Planungsperimeter. 3: Stellung zu den Rechtsgrundlagen Es gelten das Bau- und Zonenreglement der Gemeinde Erlinsbach SO, sowie die einschlägigen, kantonalen Vorschriften. Abweichend dazu werden in den Baufeldern die maximale BGF sowie die maximale Höhe OK Dachrand definiert. Im Baufeld A sind 3 Geschosse zugelassen. 4: Nutzung Wohnnutzung, nicht störende Betriebe sind zugelassen. 5: Ausnützung Zulässige Bruttogeschossfläche: Baufeld Block A: m2 Baufeld Block B: 629.5m2 6: Massvorschriften Das maximale Ausmass der ober- und unterirdischen Bauten ergibt sich aus den im Gestaltungsplan eingetragenen Baufeldern mit Höhenkoten sowie 5 dieser Vorschrift. Eine Unterschreitung der Gebäudehöhen ist zulässig. 2
3 8: Baufelder Für die einzelnen Baufelder gelten folgende Vorschriften: Baufeld A: Baufeld für eine dreigeschossige Baute für Wohnzwecke mit extensiv begrüntem Flachdach ( ohne Attika ), maximale Dachrandhöhe = m.ü.m / Kote tiefst liegendes Terrain an Fassade = m.ü.m. Hauszugang und innere Erschliessung sind barrierefrei. Baufeld B: Baufeld für eine zweigeschossige Baute für Wohnzwecke mit extensiv begrüntem Flachdach ( ohne Attika ), maximale Dachrandhöhe = m.ü.m / Kote tiefst liegendes Terrain an Fassade = m.ü.m. In der lärmbelasteten Zone im Bereich der Kantonsstrasse sind Schallschutzmassnahmen ( s. 11 ) vorzusehen. Hauszugang und innere Erschliessung sind barrierefrei. Baufeld C: Barrierefreie Fussgängerverbindung von der Hauptstrasse zum Besucherparkplatz mit den Zugängen zu den Wohnblocks A und B. Der im Zentrum liegende Dorfplatz ist möbliert mit Sitzgelegenheiten und Topfpflanzen. Wege und Dorfplatz mit Asphaltbelag. Baufeld D: Parkplatz für Besucher nach den einschlägigen Vorschriften bezüglich Anzahl, Ein- und Ausfahrt sowie den Dimensionen der Parkfelder. Ein Grünstreifen mit Bodendecker und einer Baumreihe mit hochstämmigen, einheimischen Laubbäumen bildet den Abschluss zur Gemeindestrasse. Baufeld E: Kinderspielplatz mit Asphaltbelag und Sandgrube, möbliert mit Spielgeräten, Gesellschaftsspielen wie Tischtennis, Schach usw., Sitzgelegenheiten mit teilweiser Beschattung. Begrenzung des Spielplatzes durch begrünte Flächen und Trockenbiotop. Baufeld F: Begrünte Flächen mit pflegeleichten Bodendecker und einheimischen Sträuchern im Bereich Besucherparkplatz und Fussgängererschliessung, mit Rasenflächen im Wohnbereich Block B. Baufeld G: Bereich für individuelle, private Nutzungen wie Kräutergarten, Blumenbeete, Feuerstelle, Hängematte usw. Baufeld H: Mit der Einfahrt zu den Besucherparkplätzen kann für den Fall eines späteren Bedarfs die Erschliessung der angrenzenden Parzellen 948 und 3114 sichergestellt werden. Baufeld I: Das Trockenbiotop zwischen dem Wohnbereich des Blocks A und der Hecke an der Grenze zum Alterszentrum Mühlefeld soll eine belebte, naturnah gestaltete Zone mit Rohböden sein, die mit vereinzelten Sitzgelegenheiten zum Verweilen, Beobachten, und Erholen einlädt. Die Gestaltung erfolgt mit Steinhaufen, Holzstössen, einheimischen Stauden und Sträuchern, die zu Orten für Insekten, Schmetterlinge und Kleintiere aller Art werden. Baufeld K: Kleinbauten für Veloabstellplätze und Containerplätze sind zulässig. 3
4 9: Gestaltung Für die Aussenhaut der Baukörper ist ein helles Erscheinungsbild anzustreben. Ebenso sollen die innenliegenden Balkone dem Charakter der Aussenhaut entsprechen. Die Flachdächer sind extensiv begrünt mit einer Substratstärke von 8 10 cm auszuführen. 10: Grenz- und Gebäudeabstände Die Grenz- und Gebäudeabstände gegenüber nicht in den Planungsperimeter einbezogene Grundstücke sind einzuhalten. Innerhalb des Perimeters dürfen die Abstände unterschritten werden. 11: Lärmschutz Im Baubewilligungsverfahren ist nachzuweisen, dass für das Gebäude im Baufeld B die Immissionsgrenzwerte der Empfindlichkeitsstufe III eingehalten werden. Werden die Grenzwerte überschritten, sind Massnahmen nach Art. 31 Abs. 1 LSV zu ergreifen. 12: Erschliessung Die Erschliessung der Besucherparkplätze und der Unterflurgarage ist nur über die im Plan 1:200 bezeichnete Fläche zulässig. Innerhalb des Geltungsbereichs sind alle Erschliessungsanlagen von den Grundeigentümern zu erstellen und zu unterhalten. Die Erschliessungsanlagen sind in den Übergangsbereichen zu den Wohnungen auf allen Geschossen barrierefrei auszuführen. 13: Gemeinschaftsanlagen Die Benützung aller gemeinsamen Einrichtungen wie Wege, Plätze, Parkierungsanlagen, Veloeinstellräume, Kinderspielplatz und dergleichen durch die Bewohner der Wohnblocks A und B ist zu dulden. 4
5 14: Abstellplätze Die Anzahl der im Baufeld D vorgesehen Autoabstellplätze wird im Baugesuchverfahren festgelegt. Sie richtet sich nach 42 KBV. Es dürfen nur Parkplätze für Besucher oberirdisch erstellt werden. 15: Kehrichtbeseitigung Für die Kehrichtsäcke sind bei beiden Wohnblocks Standplätze für Kehrichtcontainer vorgesehen. 16: Gestaltung und Unterhalt der Umgebungsflächen Hecken sind mit einheimischen, standortgerechten Bäumen, Sträucher und Stauden anzupflanzen. Die Baumreihen entlang Hohrain und Südgrenze Block B sind mit einheimischen, hochstämmigen Laubbäumen zu bepflanzen. Der Unterhalt erfolgt gemäss der Heckenrichtlinie des Bau- und Justizdepartements. Die einzelnen Arbeiten werden in einem Unterhaltskonzept geregelt. 17: Oekologie/Umwelt Sämtliche Wege und Plätze mit den Besucherparkplätzen werden mit einem Asphaltbelag versehen. Die Entwässerung/Versickerung erfolgt mit einem Gefälle über die Schulter in eine biologisch aktive Bodenschicht. Die Gesamtfläche der Flachdächer mit ca. 720 m2 liegt unterhalb der Grenze von 1000 m2. Alle Dachflächen werden begrünt und das anfallende Dachwasser der Versickerung zugeführt. Es besteht die Möglichkeit, dass der Boden des Parzellen Westteils im Bereich des Leitungsmastes kontaminiert ist. Im Baubewilligungsverfahren werden die entsprechenden Bodenproben genommen und allfällige Massnahmen getroffen. 18: Grundwasser Das Projekt liegt im Bereich einer schmalen Grundwasserrinne. Im Baubewilligungsverfahren ist ein geologisches Gutachten zu erstellen, welches die Lage des Grundwasserspiegels aufzeigt. Erfordert das Projekt einen Einbau ins Grundwasser, ist ein entsprechendes Gesuch an das Amt für Umwelt einzureichen. 5
6 20: Ausnahmen Die Baukommission kann im Interesse einer besseren ästhetischen oder wohnhygienischen Lösung Abweichungen vom Plan und von einzelnen dieser Bestimmungen zulassen, wenn die Qualität der Überbauung erhalten bleibt oder verbessert wird, keine zwingenden kantonalen Bestimmungen verletzt und die öffentlichen und achtenswerten nachbarlichen Interessen gewahrt bleiben. 6
DER GEMEINDEPRÄSIDENT : ~ ~tl'\ SONDERBAUVORSCHRIFTEN MIT ANHANG 1. EINWOHNERGEMEINDE WANGEN b/olten KANTON SOLOTHURN
EINWOHNERGEMEINDE WANGEN b/olten KANTON SOLOTHURN GESTALTUNGSPLAN SCHANZENWEG Grundbuch Wangen Nr. 630-634 und 1017 SONDERBAUVORSCHRIFTEN MIT ANHANG 1 Berechnung der Ausnützungsziffer) ÖFFENTLICHE AUFLAGE
4-b/103. Gestaltungsplan "Dorfzentrum Deitingen" Sonderbauvorschriften. Gemeinde Deitingen. Kanton Solothurn. vom 11.
Gemeinde Deitingen 4-b/0 Kanton Solothurn Gestaltungsplan "Dorfzentrum Deitingen" Sonderbauvorschriften vom. September 00 Öffentliche Auflage vom. März 009 bis. April 009 Beschlossen vom Gemeinderat am.
Sonderbauvorschriften Gestaltungsplan "Central"
Einwohnergemeinde Breitenbach Kanton Solothurn Sonderbauvorschriften Gestaltungsplan "Central" Öffentliche Auflage vom 05. Mai bis 03. Juni 2006 c Vom Gemeinderat Breitenbach genehmigt mit Beschluss Nr...
Abänderung des rechtsgültigen Gestaltungsplanes "Unterdorf", 5014 Gretzenbach datierte Bewilligung des Gestaltungsplanes vom 21.
Kanton Solothurn SONDERBAUVORSCHRIFTEN Teilerschliessungs- und Gestaltungsplan "Unterdorf" Abänderung des rechtsgültigen Gestaltungsplanes "Unterdorf", 5014 Gretzenbach datierte Bewilligung des Gestaltungsplanes
21.1 EINWOHNERGEMEINDE OBERDORF. Quartierplan "Zinsmattweg"
21.1 EINWOHNERGEMEINDE OBERDORF Quartierplan "Zinsmattweg" GEMEINDE OBERDORF / Quartierplan "Zinsmattweg" Seite 2 Die Einwohnergemeindeversammlung Oberdorf erlässt, gestützt auf 4 des BauG vom 15.06.1967,
Privater Gestaltungsplan 'Kirchgasse' Kloten Bauvorschriften
KANTON ZÜRICH Privater Gestaltungsplan 'Kirchgasse' Kloten Bauvorschriften EIGENTÜMER Unterzeichnung vom Grundeigentümer Specogna Immobilien STADTRAT Beschluss vom Stadtratspräsident: Verwaltungsdirektor:
QUARTIERPLAN-REGLEMENT OBERE MÜHLE
EINWOHNERGEMEINDE GELTERKINDEN QUARTIERPLAN-REGLEMENT OBERE MÜHLE (IN KRAFT SEIT 7. APRIL 999) Quartierplan-Reglement Obere Mühle der Einwohnergemeinde Gelterkinden Seite Die Einwohnergemeinde Gelterkinden
Quartierplanung Johanneshof. Stellungnahme zum kantonalen Vorprüfungsbericht Vorlage für die Gemeindeversammlung vom 05.
Quartierplanung Johanneshof Stellungnahme zum kantonalen Vorprüfungsbericht Vorlage für die Gemeindeversammlung vom 05. Dezember 2012 Einreichung der Unterlagen Die Quartierplanunterlagen Johanneshof,
Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan SBB-Einschnitt Wipkingen
701.450 Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan SBB-Einschnitt Wipkingen Gemeinderatsbeschluss vom 6. Dezember 1989 1 Art. 1 Geltungsbereich Bestandteile des Gestaltungsplans 1 Für den Bahneinschnitt
Gestaltungsplan Unterdorf Parzellen Nrn
Gestaltungsplan Unterdorf Parzellen Nrn. 84+85 Sonderbauvorschriften - Änderungen 2017 Öffentliche Auflage vom 10.06.2016 bis 29.06.2016 / vom 13.04.2018 bis 02.05.2018 Untersteht dem fakultativen Referendum
Privater Gestaltungsplan Widum. Bestimmungen. Von der Baudirektion genehmigt am: Für die Baudirektion:
Von der Baudirektion genehmigt am: Für die Baudirektion: BDV-Nr. Suter von Känel Wild AG Orts- und Regionalplaner FSU sia Baumackerstr. 42 Postfach 8050 Zürich Telefon 044 315 13 90 Fax 044 315 13 99 [email protected]
Gestaltungsplan Sandacher Sondernutzungsvorschriften
Gemeinde Möriken-Wildegg Kanton Aargau Gestaltungsplan Sandacher Sondernutzungsvorschriften gemäss 21 BauG weiterer Bestandteil des Gestaltungsplanes: Situationsplan 1:500 Vorprüfungsbericht vom... Mitwirkungsbericht
Vorschriften zum Generellen Gestaltungsplan Hotel San Gian und Generellen Erschliessungsplan Hotel San Gian
Kanton Graubünden Vorschriften zum Generellen Gestaltungsplan Hotel San Gian und Generellen Erschliessungsplan Hotel San Gian Mitwirkungsauflage Bearbeitungsstand 28. April 2017 Impressum Bauherrschaft
Öffentlicher Gestaltungsplan Rietwis - West. Vorschriften
Gemeinde Egg Kanton Zürich Öffentlicher Gestaltungsplan Rietwis - West Vorschriften Entwurf für die Gemeindeversammlung vom 31. 3. 2014 Festgesetzt durch die Gemeindeversammlung vom 31. März 2014: Der
BEBAUUNGSPLAN UNTERHASLI VOM 15. OKTOBER 1987
BEBAUUNGSPLAN UNTERHASLI VOM 15. OKTOBER 1987 AUSGABE 5. JULI 1988 NR. 616 INHALT I. ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN 3 Art. 1 Abgrenzung 3 Art. 2 Ortsplanung 3 II. BAU- UND GESTALTUNGSVORSCHRIFTEN 3 Art. 3 Bauweise
7, Ziffo 5-8, folgende Zonen- und Bauordnung für
).--. -~c---------- -- ----~~~~ ~t.i,[ KANTON SOLOTHURN GEMEINDE BIBERIST SPEZIELLER BEBAUUNGSPLAN "UNTERE NEUMATT 11 -WEST Zonen- und Bauordnung Die Einwohnergemeinde Biberist erlässt hiermit auf Grund
Gestaltungsplan Mättiwil Sonderbauvorschriften
Gemeinde Horw Gestaltungsplan Mättiwil Sonderbauvorschriften Öffentliche Auflage vom 3. März bis 1. April 014 Vom Gemeinderat beschlossen am... Der Gemeindepräsident: Der Gemeindeschreiber:...... Markus
Lärmschutz-Verordnung des Kantons Solothurn (LSV-SO)
Lärmschutz-Verordnung des Kantons Solothurn (LSV-SO) 8.6 RRB vom. Dezember 987 Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf Artikel 6 des Bundesgesetzes über den Umweltschutz (USG) vom 7. Oktober
BEBAUUNGSPLAN FELMIS VOM 26. JANUAR 2006
EAUUNGSPLAN FELMIS VOM 6. JANUAR 006 AUSGAE 9. AUGUST 006 NR. 60 INHALT I. ZWECK UND GELTUNGSEREICH 3 Art. 1 Zweck 3 Art. Geltungsbereich 3 Art. 3 Verhältnis zu Zonenplan und kommunalen Reglementen 3 II.
.. r'~ 8,! 2~1~) Gestaltungsplanänderung 11 Brüelmatt", 6430 Schwyz. Sonderbauvorschriften GEMEINDE SCHWYZ HOCHBA. bis
Architektur. Planung Ausführung' PQM URS WETTSTEIN GEMEINDE SCHWYZ HOCHBA Gestaltungsplanänderung 11 Brüelmatt", 6430 Schwyz Sonderbauvorschriften 26.03.12 Öffentliche Auflage vom: ' : O-e bis... r'~ 8,!
Vorschriften zum öffentlichen Gestaltungsplan «Sechseläutenplatz-Theaterplatz»
701.510 Vorschriften zum öffentlichen Gestaltungsplan «Sechseläutenplatz-Theaterplatz» Gemeinderatsbeschluss vom 8. Januar 2003 Art. 1 Geltungsbereich 1 Auf dem Sechseläutenplatz und dem Theaterplatz,
ÜBERBAUUNGSORDNUNG BIFANG
Einwohnergemeinde Gondiswil ÜBERBAUUNGSORDNUNG BIFANG mit geringfügiger Änderung von Art. 33 GBR Zone mit Planungspflicht ZPP Bifang im Verfahren gemäss Art. BauV ÜBERBAUUNGSVORSCHRIFTEN Die Überbauungsordnung
Merkblatt. Vorschriften bezüglich Bepflanzungen Einfriedungen, Mauern, Terraingestaltungen Abstände im Baugebiet
Seite von 7 Merkblatt Vorschriften bezüglich Bepflanzungen Einfriedungen, Mauern, Terraingestaltungen Abstände im Baugebiet Für Pflanzungen sowie für tote Anlagen, die keinen baurechtlichen Vorschriften
BEBAUUNGSPLAN BUEHL VOM 28. JANUAR 1993
BEBAUUNGSPLAN BUEHL VOM 28. JANUAR 1993 AUSGABE 12. NOVEMBER 2002 NR. 617 INHALT I. ABGRENZUNG UND ZONE 3 Art. 1 Abgrenzung 3 Art. 2 Zonenzugehörigkeit 3 II. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 3 Art. 3 Bau- und Zonenreglement
Stadt Steckborn. Vom Departement für Bau und Umwelt genehmigt am mit Entscheid Nr.:.
Stadt Steckborn Gestaltungsplan «Lindenareal», Steckborn Sonderbauvorschriften Stand: 28. April 2017, Öffentliche Auflage Öffentliche Auflage vom 5. bis 26. Mai 2017 Vom Stadtrat beschlossen am 24. April
Öffentlicher Gestaltungsplan Bückler-Gentert. Vom Gemeinderat aufgestellt am 12. Juli 2016
Öffentlicher Gestaltungsplan Bückler-Gentert Vorschriften Vom Gemeinderat aufgestellt am. Juli 06 Für die Grundstücke Kat. Nrn. 48, 49, 50, 5, 5, 53, 54, 55, 84, 86, 87, 00, 0, 03, 04, 05, 06, 08, 09,
Überbauungsplan "Im Feldli", Mollis
Überbauungsplan "Im Feldli", Mollis Sonderbauvorschriften Weitere verbindliche Bestandteile des Überbauungsplans: - Überbauungsplan 1:500 Für die Grundstücke Grundbuch Mollis Parzellen Nummer 2342, 2360,
Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan Hürlimann-Areal, Zürich-Enge
701.330 Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan Hürlimann-Areal, Zürich-Enge Gemeinderatsbeschluss vom 3. November 1999 1 Art. 1 Geltungsbereich Für das Gebiet zwischen der Brandschenkestrasse und der
T e i l r e vi s i o n B a u - / Z o n e nordnung T e i l r e vi s i o n Z o n e n p l a n
KANTON ZÜRICH GEMEINDE GEROLDSWIL T e i l r e vi s i o n B a u - / Z o n e nordnung T e i l r e vi s i o n Z o n e n p l a n BAU- und ZONENORDNUNG Von der Gemeindeversammlung festgesetzt am: 20. Juni 1994
Privater Gestaltungsplan JABEE TOWER Hochbord Dübendorf
Kanton Zürich Stadt Dübendorf Privater Gestaltungsplan JABEE TOWER Hochbord Dübendorf Bereinigte Vorlage gemäss Vorprüfungsbericht Vorschlag Grundeigentümer Aufstellung Von den Grundeigentümern verabschiedet
Zustimmung Gemeindeversammlung am... Im Namen der Gemeindeversammlung Der Präsident:... Der Protokollführer:...
1 Kanton Zürich Gemeinde Richterswil PRIVATER GESTALTUNGSPLAN "Mülenen" VORSCHRIFTEN mit öffentlich-rechtlicher Wirkung Zustimmung Gemeindeversammlung am... Im Namen der Gemeindeversammlung Der Präsident:...
ZÜST GÜBELI GAMBETTI ARCHITEKTUR UND STÄDTEBAU AG GRUBENSTRASSE ZÜRICH T /7
VERSION FÜR ÖFFENTLICHE AUFLAGE / 14.04.2014 AUFSTELLUNG Vom Grundeigentümer aufgestellt am Kat. Nr. 3031 Stadt Kloten ZUSTIMMUNG Vom Grossen Gemeinderat festgesetzt am Namens des Grossen Gemeinderates:
REVISION ZONENREGLEMENT
REVISION ZONENREGLEMENT Themen Allgemeine Informa.onen Vorschläge der Kommission Stellungnahme Gemeinderat Weiteres Vorgehen Fragen und Diskussion ALLGMEINE INFORMATIONEN Kommission Markus Chapuis Erwin
EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT. Reglement. Quartierplan Spiss
EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT Reglement Quartierplan Spiss 2007 / 2009 / 2010 Die Einwohnergemeinde von Zermatt - eingesehen den Art. 12 des kantonalen Gesetzes vom 23. Januar 1987 zur Ausführung des Bundesgesetzes
Überbauungsordnung "Altersheim und Bezirksspital Belp" Geringfügige Änderung gemäss Art. 122 Abs. 6 BauV
Überbauungsordnung "Altersheim und Bezirksspital Belp" Geringfügige Änderung gemäss Art. 122 Abs. 6 BauV Überbauungsvorschriften 15. November 2012 AUFLAGE Die Überbauungsordnung "Altersheim und Bezirksspital
(1 ~~ A Liegenschaften Schweiz AG
Kanton Schwyz Gemeinde Freienbach 27.5.2002 Gestaltungsplan Ufenaustrasse Sonderbauvorschriften von der Grundeigentümerin genehmigt: Römisch-katholische Kirchgemeinde / Sigristenpfrund o.lf~...~~ Datum
Teiländerung Überbauungsplan Ziegelhof
Öffentliche Auflage 13. Mai 2015 Teiländerung Überbauungsplan Ziegelhof Besondere Vorschriften Vom Gemeinderat erlassen am: 25. Mai 2009 Teiländerung vom Gemeinderat erlassen am:... Der Gemeindepräsident:...
AUTONOME PROVINZ BOZEN, SÜDTIROL DURCHFÜHRUNGSPLAN GEWERBEGEBIET VON LANDESINTERESSE EX-MAGNESIO - BOZEN DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN
AUTONOME PROVINZ BOZEN, SÜDTIROL DURCHFÜHRUNGSPLAN GEWERBEGEBIET VON LANDESINTERESSE EX-MAGNESIO - BOZEN DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN Der beauftragte Techniker Meran, im November 1997 Dr.Ing.Siegfried Unterberger
Quartierplan-Reglement
Kanton Basel-Landschaft Quartierplan-Reglement ÖFFENTLICHE PLANAUFLAGE Impressum Ersteller Bearbeitung Datei-Name www.stierli-ruggli.ch [email protected] M. Ruggli / B. Bauer 901_Reg01_0160601_Planauflage.docx
BESONDERE VORSCHRIFTEN
GEMEINDE ALTENDORF QUARTIERGESTALTUNGSPLAN T ROT T ACH ER BESONDERE VORSCHRIFTEN.../CJ /. 22..4~. "Zl 7":2 Oeffentlleh aufgel egt vom // ft?.z7: bl s r.,-. //.. 26. Aua.1977 Vom Gemelnderat genehmlgt am.
Nutzungsstudie von Kim Strebel Architekten, Aarau
von Kim Strebel Architekten, Aarau Rahmenbedingungen Parzelle Zonenvorschriften BO W3 Wohnzone dreigeschossig - Vollgeschosse 3 - Ausnutzung 0.6 - Gebäudehöhe 11 m - Grenzabstand klein 4 m - Grenzabstand
Gestaltungsplan Sonderbauvorschriften Allmend 1, Egolzwil
Gestaltungsplan Sonderbauvorschriften Allmend 1, Egolzwil Sonderbauvorschriften vom 12. Dezember 2016 für die öffentliche Auflage Gemeinde Egolzwil, Kanton Luzern Die Grundeigentümer der Parzelle Nr. 155
Dekret zum Schutze des Landschaftsbildes der Lägern und des Geissberges (Lägernschutzdekret)
Dekret zum Schutze des Landschaftsbildes der Lägern und des Geissberges (Lägernschutzdekret) Vom 13. Dezember 1977 (Stand 1. August 2005) Der Grosse Rat des Kantons Aargau, gestützt auf 159 Abs. 2 des
Nr. II/10. 1 Geltungs- und Anwendungsbereich
Lindau (B) Nr. II/10. Satzung der Stadt Lindau (Bodensee) über die Gestaltung und Ausstattung der unbebauten Flächen der bebauten Grundstücke über die Begrünung baulicher Anlagen und den Schutz von Bäumen
Gestaltungsplan Mühlebach
Kanton Schwyz Gemeinde Altendorf Gestaltungsplan Mühlebach Sonderbauvorschriften 1lt.,- 4, 7. 2 8 20 Tage öffentlich aufgelegt vom bis.. Vom Gemeinderat erlassen am ~..~:..~.. :.:...?.. ~~.. Gemeinde Altendorf.
Immobilien-Anlagestiftung Turidomus c/o Pensimo Management AG Obstgartenstrasse 19 Postfach 246, 8042 Zürich
Privater Gestaltungsplan Tüfwis / Spichergasse Vorschriften gemäss 83 ff. PBG Entwurf für die öffentliche Auflage: 16. Februar 017 Weitere Bestandteile des Gestaltungsplans - Situationsplan 1:500 - Bericht
Quartierplan-Reglement
Kanton Basel-Landschaft Quartierplan-Reglement Kantonale Vorprüfung Mitwirkungsverfahren Impressum Ersteller Bearbeitung Datei-Name www.stierli-ruggli.ch [email protected] Ralph Christen 0606_Reg0_Vorprüfung_Mitwirkung
Strassenreglement der Gemeinde Greppen
der Gemeinde Greppen genehmigt an der Gemeindeversammlung vom 21.05.2015 und genehmigt durch den Regierungsrat am 16.06.2015 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Geltungsbereich und Inhalt
Gestaltungsplan Mitte Sondernutzungsvorschriften
Gemeinde Freienwil Kanton Aargau Gestaltungsplan Mitte Sondernutzungsvorschriften gemäss 21 BauG Weitere Bestandteile des Gestaltungsplanes: - Situationsplan 1:500 (verbindlich) - Richtprojekt (orientierend)
Einwohnergemeinde Schönenbuch
Einwohnergemeinde Schönenbuch Mitwirkungsunterlagen Revision Zonenreglement Siedlung Datum: 29.09.14 Mitwirkungsverfahren - Öffentliche Einsichtnahme in die Mitwirkungsunterlagen (bei der Gemeindeverwaltung)
Kantonale Vorprüfung. Gemeinde Oberwil. Quartierplan Therwilerstrasse Betreutes Wohnen. Gemäss Schreiben vom 19. Mai 2016
Gemeinde Oberwil Quartierplan Therwilerstrasse Betreutes Wohnen Kantonale Vorprüfung Gemäss Schreiben vom 19. Mai 2016 vom 12.08.2016 1.1 ( ) Quartierplan Besucher PP via Kantonsstrasse Plan Zwingende
Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan «Zoo Zürich», Zürich-Hottingen
701.740 Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan «Zoo Zürich», Zürich-Hottingen Gemeinderatsbeschluss vom 11. Dezember 1996 1 A. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Geltungsbereich, Bestandteile 1 Der Gestaltungsplan
FEUSI + PARTNER ARCHITEKTEN PLANER
L...-..-I FEUSI + PARTNER ARCHITEKTEN PLANER 0302 Gestaltungsplan "Sagi", KTN 744 und 1074, Churerstrasse, 8808 Pfäffikon GESTALTUNGSPLAN - SONDERBAUVORSCHRIFTEN (SBV) Pfäffikon: 10. Juni 2003 Bauherrschaft
Die Sondernutzungsplanung im Kanton Luzern
Die Sondernutzungsplanung im Kanton Luzern Inhaltsverzeichnis 1. Nutzungspläne 2 2. Bebauungsplan 2 2.1 Gegenstand 2 2.2. Inhalt und Form 2 2.3 Verhältnis zum Zonenplan sowie zum Bau- und Zonenreglement
Reglement über die Erstellung von Autoabstell- und Kinderspielplätzen
Reglement über die Erstellung von Autoabstell- und Kinderspielplätzen vom 29. Juni 1981 Inhaltsverzeichnis Artikel I. Autoabstellplätze Erstellungspflicht...1 Festlegung von Anzahl, Ausmass und Zweckbestimmung...2
Zonenplan- und Baureglementsänderung ZPP «Des Alpes-Areal»
Beschlussfassung Einwohnergemeinde Interlaken Zonenplan- und Baureglementsänderung ZPP «Des Alpes-Areal» Baureglementsänderung Die Änderung besteht aus: Zonenplanänderung Baureglementsänderung Weitere
Besondere Vorschriften zum Gestaltungsplan Bernhardswies II
Besondere Vorschriften zum Gestaltungsplan Bernhardswies II Inkl. Teilaufhebung des bestehenden Gestaltungsplanes vom 04. August 997 mit Änderungen vom 08. April 998 und vom 08. November 004 gemäss Art.
Gemeinde Port Uberbauungsordnung Allmend. C Baupolizeiliche Bestimmungen
Gemeinde Port Uberbauungsordnung Allmend Uberbauungsvorschriften Inhalt: A Allgemeines Art. 1 Wirkungsbereich... Seite 1 Art. 2 Stellung zur Grundordnung... 1 Art. 3 Lärmschutz... 1 Art. 4 Gestaltungsgrundsätze...
Machbarkeitsstudie 'Sunnegg' Alpnach Dorf
13.12.2013 Machbarkeitsstudie Schoriederstrasse 29 6055 Alpnach Dorf Ausgangslage > Bauzone > Gesetzesgrundlagen Plangrundlagen > Siedlungsstruktur > Volumen im Kontext > Besonnung > Aussicht > Situation
Privater Gestaltungsplan «Mythenquai 20-28»
Privater Gestaltungsplan «Mythenquai 20-28» Kanton Zürich, Zürich - Enge Vorschriften Fassung für die öffentliche Auflage Die Grundeigentümerin Swiss Re Investments AG (Kat. Nr. EN2561).... Ort, Datum.
Kanton Glarus. Gemeinde Glarus Süd. Überbauungsplan Heulosen
Kanton Glarus Gemeinde Glarus Süd Überbauungsplan Heulosen Schwanden (Parz. 90) Sonderbauvorschriften Öffentliche Auflage vom: Von der Gemeindeversammlung angenommen am: Der Gemeindepräsident: Der Gemeindeschreiber:
Privater Gestaltungsplan Färberei-Areal
Kanton Zürich Privater Gestaltungsplan Färberei-Areal mit öffentlich-rechtlicher Wirkung gemäss 85 PBG Vorschriften 28. Mai 2009 Die Grundeigentümerinnen: Weidmann Management AG, Thalwil... OCWEN AG, Thalwil...
Erschliessungsanlagen, Gewässern, Wäldern und Schutzzonen. 2 Es können rückwärtige Baulinien, die das von Bauten und Anlagen freizuhaltende
Anhang 3 1) (Stand 1. Januar 2015) (zu 64 Abs. 1) In Gemeinden, die ihre allgemeinen Nutzungspläne noch nicht an die neuen Baubegriffe und Messweisen der IVHB angepasst haben, gelten anstelle der Bestimmungen
Stand: 2. März 2011 (Zweite Änderungssatzung vom ) Satzung über
Stand: 2. März 2011 (Zweite Änderungssatzung vom 24.02.2011) Satzung über 1. die Gestaltung, Begrünung und Bepflanzung der unbebauten Flächen der bebauten Grundstücke; 2. die Gestaltung, Begrünung und
EINWOHNERGEMEINDE HARKINGEN BAUREGLEMENT
EINWOHNERGEMEINDE HARKINGEN BAUREGLEMENT Inhaltsverzeichnis 1. Formelle Vorschriften 1 Zweck und Geltung 2 Zustandigkeiten bei Beschwerden 3 Voranfragen 4 Anschlussgesuch fur Erschliessungswerke 2. Bauvorschriften
Überbauungsplan Langrüti Mitte
Kanton St. Gallen Stadt Rapperswil-Jona Überbauungsplan Langrüti Mitte Planungsbericht Inhalt 1 Ausgangslage 2 2 Zielsetzung 4 3 Richtprojekt 5 4 Kennwerte / Nachweise 7 Anhang 9 Ziegler+Partner Architekten
Teil C Parkplatz-Verordnung
Kanton Zürich Stadt Opfikon Revision Ortsplanung 2003 Juli 2003 Teil C Parkplatz-Verordnung Vom Gemeinderat festgesetzt am 7. Juli 2003 Verfügung Baudirektion des Kantons Zürich vom 18. Februar 2004 ARV
Richtlinien über das Bauen ausserhalb der Bauzonen
Richtlinien über das Bauen ausserhalb der Bauzonen vom. Juli 007 (Stand. September 007) 70. Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, in Ausführung von Artikel 6a und 0 ff. des Bundesgesetzes über die Raumplanung
ALLGEMEINE BEBAUUNGSRICHTLINIEN
ALLGEMEINE BEBAUUNGSRICHTLINIEN GEMEINDE UNTERWEITERSDORF Allgemeine Bebauungsrichtlinien für die Wohnbebauung in jenen Bereichen der Gemeinde Unterweitersdorf, die nicht durch einen Bebauungsplan erfasst
Auszug aus dem Protokoll des Gemeinderates von Zürich
Auszug aus dem Protokoll des Gemeinderates von Zürich vom 11. April 001 3765. 001/60 Weisung 345 vom 7..001: Privater Gestaltungsplan Hallenstadion, Zürich-Oerlikon Die Spezialkommission Hochbaudepartement/Stadtentwicklung*
Gemeinde Münchenbuchsee Revision Arbeitszonenvorschriften und Zonenplanfestlegungen
Gemeinde Münchenbuchsee Revision Arbeitszonenvorschriften und Zonenplanfestlegungen Geltende A-Zonenvorschriften im Baureglement: Art. 62 Arbeitszonen 1 In den Arbeitszonen A1a, A1b, A2a, A2b, A3a und
Quartiererschliessungsplan «Serletta Nord, Baubereiche C / E»
1 Gemeinde St. Moritz Gestützt auf Art. 121 ff. des Baugesetzes der Gemeinde St. Moritz und auf die Vorschriften zum Generellen Erschliessungsplan und zum Generellen Gestaltungsplan «Serletta» (lit. A,
Reglement über Grundeigentümerbeiträge und - gebühren der Einwohnergemeinde Obergerlafingen
E I N W O H N E R G E M E I N D E O B E R G E R L A F I N G E N Reglement über Grundeigentümerbeiträge und - gebühren der Einwohnergemeinde Obergerlafingen Reglement über Grundeigentümerbeiträge und -
SBV Gestaltungsplan Holzgass Stachen
SBV Gestaltungsplan Holzgass Stachen 9.0.08 I. Allgemeines Art. Geltungsbereich Der Gestaltungsplan Holzgass Stachen besteht aus dem Situationsplan im Massstab :500, den Sonderbauvorschriften, den Beilageplänen
Einwohnergemeinde Bargen BE. Überbauungsordnung Beunde Überbauungsvorschriften
Einwohnergemeinde Bargen BE Überbauungsordnung Beunde Überbauungsvorschriften Die Überbauungsordnung beinhaltet: - Überbauungsplan - Überbauungsvorschriften Genehmigung 6. August 0 08_90_UeV_V086.doc/PH/HH/bx
Quartierplan Rheinfelderstrasse - Wartenbergstrasse Parzelle Nr. 707, 4127 Birsfelden. Quartierplanreglement / Sonderbauvorschriften (verbindlich)
Kanton Basel-Landschaft Gemeinde Birsfelden Quartierplan Rheinfelderstrasse - Wartenbergstrasse Parzelle Nr. 707, 4127 Birsfelden Wohn- und Geschäftsüberbauung, Rheinfelderstrasse 38-42, 4127 Birsfelden
Verordnung über Waldfeststellung und Waldabstand
9.7 Verordnung über Waldfeststellung und Waldabstand Vom 5. Juni 99 (Stand. Januar 997) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 7 quater, 40, 68 und 4 Absatz des Planungs- und Baugesetzes
B A U R E G L E M E N T
Baureglement Seite 1 EINWOHNERGEMEINDE AESCHI B A U R E G L E M E N T Von der Einwohnergemeindeversammlung beschlossen am 24. Mai 2004 Der Gemeindepräsident: Der Gemeindeschreiber: sig. Urs Müller sig.
Teilrevision des Baugesetzes der vormaligen Gemeinde Scuol. Art. 55 Hotelzone Art. 57 Bauzone Nairs
CUMÜN DA SCUOL Teilrevision des Baugesetzes der vormaligen Gemeinde Scuol Art. 55 Hotelzone Art. 57 Bauzone Nairs Entwurf für die Mitwirkungsauflage (Stand 12. Januar 2018) Art. 55 und 57 des Baugesetzes
Einwohnergemeinde Moosseedorf
Einwohnergemeinde Moosseedorf Zone mit Planungspflicht (ZPP) Nr. 8 Meisenweg Überbauungsordnung (UeO) Nr. 19 Meisenweg 4. Änderung im geringfügigen Verfahren nach BauV Art. 122, Abs. 7 Erläuterungsbericht
ERGÄNZUNGSPLAN NEUHEGI GRÜZE
Departement Bau Amt für Städtebau Nutzungsplanung ERGÄNZUNGSPLAN NEUHEGI GRÜZE Bestimmungen 5. September 0 Zustimmung des Grossen Gemeinderates Datum: Präsidentin Ratsschreiber Von der Baudirektion genehmigt
STRASSENREGLEMENT für die Gemeinde Vitznau. Durch die Gemeindeversammlung beschlossen am 11. Dezember 2006
STRASSENREGLEMENT für die Gemeinde Vitznau Durch die Gemeindeversammlung beschlossen am. Dezember 006 Vom Regierungsrat genehmigt am 8. Mai 007 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Art. Geltungsbereich
ÜBERBAUUNGSORDNUNG ZPP A BAHNHOFMATTE
Gemeinde Zäziwil Kanton Bern ÜBERBAUUNGSORDNUNG ZPP A BAHNHOFMATTE Überbauungsvorschriften Genehmigungsexemplar vom 8. Februar 009 Die Überbauungsordnung beinhaltet: - Überbauungsplan :500 - Überbauungsvorschriften
GEMEINDE HAEGENDORF. Gestaltungsplan Bodenmatt Nord-West (GPm)/ Süd-West (GPn)/ Haegendorf SONDERBAUVORSCHRIFTEN
Mai 1983 GEMEINDE HAEGENDORF KANTON SOLOTHURN Gestaltungsplan Bodenmatt Nord-West GPm)/ Süd-West GPn)/ Haegendorf SONDERBAUVORSCHRIFTEN A ERLASS 1 Gestützt auf Artikel 44 und 45 des kantonalen Bauges~tzes
Überbauung Steinackerweg Obergerlafingen. Verkauf
Überbauung Steinackerweg Obergerlafingen mit Wohnungen Verkauf ½ Zimmer Wohnung x 9 m Nettowohnfläche EG / OG Haus C ½ Zimmer Wohnung x 7 m Nettowohnfläche ATTIKA Haus A+B x 9 m Nettowohnfläche EG Haus
Gebenstorf Attika-Einfamilienhaus-Wohnung Haus A
Gebenstorf Attika-Einfamilienhaus-Wohnung Haus A Aarwal GmbH Immobilien + Verwaltung Generalunternehmung A. + R. Burgener-Pabst Neumättlistrasse 4-5300 Turgi - 056 223 31 69/80 Fax. 056 223 31 82 - [email protected]
A n d e r B i e s e l h e i d e
Bebauungsplan Nr. 10 der Gemeinde Glienicke / Nordbahn A n d e r B i e s e l h e i d e (Textbebauungsplan) Satzung Begründung gemäß 9(8) BauGB Textliche Festsetzungen gem. 9 BauGB i.v.m. BauNVO und 89
zur Lärmschutz-Verordnung des Bundes (AVLSV)
84. Ausführungsverordnung vom 7. März 009 zur Lärmschutz-Verordnung des Bundes (AVLSV) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Bundesgesetz vom 7. Oktober 98 über den Umweltschutz (USG); gestützt
Gemeinde Stein STRASSENREGLEMENT. Januar 2018 / Mitwirkungsverfahren
STRASSENREGLEMENT Januar 08 / Mitwirkungsverfahren INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Zweck Allgemeines 3 Geltungsbereich 4 Übergeordnetes Recht 5 Anforderungen 6 Projekt- und Kreditbewilligung
ÜBERBAUUNG GARTENSTADT SÜD, ZUG:
Stadt Zug Baudepartement St. Oswalds-Gasse 20 6300 Zug ÜBERBAUUNG GARTENSTADT SÜD, ZUG: Lärmtechnische Beurteilung des Bebauungsplans (0436 / 6. Juli 2009) INGENIEURBÜRO BEAT SÄGESSER UMWELTPLANUNG UND
Gemeinde Läufelfingen. Quartierplan Mitteldorf. Quartierplanreglement
Gemeinde Läufelfingen Quartierplan Mitteldorf Quartierplanreglement Stand 18. August 2011 2 INHALT 1. Erlass 2. Zweck und Ziele der Planung 3. Geltungsbereich und Inhalt 4. Lage, Grösse und Gestaltung
