Kauffrau/Kaufmann E-Profil
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- Friedrich Fürst
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1 Neue kaufmännische Grundbildung (NKG) KV Lenzburg-Reinach BUSINESS SCHOOL Aavorstadt Lenzburg [email protected] Kauffrau/Kaufmann E-Profil Erweiterte Grundbildung Betriebliche Fachkompetenz Schulische Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz - 9 -
2 1. Ziele Die Reform der kaufmännischen Grundausbildung verfolgt im Wesentlichen drei Hauptziele: Neben guter Fachkompetenz wird in modernen Betrieben eine hohe Methoden- und Sozialkompetenz verlangt. Deshalb fördert die Reform der kaufmännischen Grundbildung mit der Erarbeitung der Fachkompetenz verstärkt auch Methoden- und Sozialkompetenz. Der Einstieg in die betriebliche Praxis muss besser vorbereitet werden. Der Basiskurs zu Beginn der Lehre ermöglicht eine frühere und besser qualifizierte Einsatzmöglichkeit der Berufslernenden im Lehrbetrieb. Die schulische und betriebliche Ausbildung müssen besser aufeinander abgestimmt werden. Ein verstärkter Kontakt zwischen Schule und Lehrbetrieben ermöglicht eine bessere Ausbildung der Berufslernenden. Förderung von Schlüsselqualifikationen Fachkompetenz Für jedes Berufsfeld spezifisches Fachwissen. Sozialkompetenz Fähigkeit mit anderen zusammenzuarbeiten, seine Ansichten gebührend einzubringen und berechtigte Kritik zu akzeptieren und umsetzen zu können. Methodenkompetenz Umfassendes Repertoire an Methoden zur Strukturierung des eigenen Arbeitens, zur Problemlösung und zur Erweiterung der Kompetenzen. Handlungskompetenz Sozialkompetenz Fachkompetenz Methodenkompetenz Schlüsselqualifikationen Weil die oben abgebildeten Kompetenzen für alle Berufe von hoher Bedeutung sind sozusagen als Schlüssel zur erfolgreichen Berufsausübung dienen bezeichnet man sie als Schlüsselqualifikationen
3 Diese Ziele sollen mit folgenden Maßnahmen erreicht werden: Lehrverlauf: Neue kaufmännische Grundbildung (E-Profil) Aug./Sept. Oktober - Dezember Januar - Juli 1. Jahr Basiskurs Dauer: 7 Wochen (3 Tage Schule und 2 Tage Lehrbetrieb) 1. UeK-Fenster Woche 44/45 (2008) 2. UeK-Fenster Woche 19/20 (2009) 2. Jahr 3. UeK-Fenster Woche 11/12 (2010) 3. Jahr 4. UeK-Fenster Woche 3/4 (2011) Schulphase 2 Schultage/Woche 1 Schultag/Woche Betriebsphase 1,5 Schultage/Woche - 9 -
4 Basiskurs Mit Beginn des Schuljahres verbringen die Berufslernenden während sieben Wochen zwei Tage im Lehrgeschäft und drei Tage in der Schule. Im Basiskurs erwerben die Berufslernenden die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten, die den Einstieg in die Berufspraxis erleichtern. Damit entlasten wir die Lehrbetriebe vom grossen Instruktionsaufwand zu Beginn der Lehre in verschiedenen Bereichen (Lern- und Arbeitstechnik, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Telefonbedienung, einfaches Kommunizieren in Fremdsprachen). Einführungsblock im Betrieb In den Kalenderwochen 44/45 des ersten Lehrjahres stehen die Berufslernenden den Lehrbetrieben zur Verfügung. In dieser Zeit führen die Branchen die überregionalen, zweiwöchigen Einführungskurse (1. UeK-Fenster) durch. Degressiver Schulanteil mit fortschreitender Ausbildung Der Anteil des Schulunterrichts ist im 1. Lehrjahr höher, reduziert sich aber mit zunehmender Lehrdauer zugunsten der Lehrbetriebe. Die Berufslernenden können somit vermehrt anspruchsvolle und verantwortungsvolle Arbeiten im Lehrbetrieb übernehmen. Blockbildung Dank Blockbildung in einzelnen Fächern (z.b. W+G = Betriebs-/Rechtskunde, Rechnungswesen, Staatskunde, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsgeografie) wird Platz für neue Lernformen geschaffen und vernetztes Denken stark gefördert
5 2. Eine Lehre drei Profile Die kaufmännische Grundbildung wird neu in drei Profilen geführt. Jahre B M Standortbestimmung Standortbestimmung Standortbestimmung Basiskurs Basiskurs Basiskurs B - Profil E - Profil M - Profil B = Basisbildung; E = Erweiterte Grundbildung; M = Berufsmatura Berufslernende des B-Profils beherrschen die kaufmännischen Aufgaben mit mehrheitlich ausführendem Charakter. Sie verstehen sich als Dienstleister gegenüber internen und externen Kunden und sind fähig, in der Standardsprache kompetent zu kommunizieren. In einer Fremdsprache verstehen sie einfache Texte und Gespräche. Diese Ausbildung wird aktuell nur in Aarau und Baden angeboten. Das B-Profil eignet sich für durchschnittliche SekundarschülerInnen und sehr gute RealschülerInnen. Berufslernende des E-Profils beherrschen die kaufmännischen Aufgaben mit einem hohen Grad an Selbständigkeit. Sie sind bereit, Aufgaben und Prozesse neu zu definieren. Sie sind fähig, sich in der Standardsprache mündlich und schriftlich einwandfrei auszudrücken. Sie verfügen über gute Kenntnisse in einer zweiten Landessprache und Englisch. Das E-Profil eignet sich für gute SekundarschülerInnen und für BezirkschülerInnen
6 Berufslernende des M-Profils erreichen die gleichen Ziele wie diejenigen des E-Profils. Darüber hinaus vertiefen sie die Kenntnisse in Mathematik, Geschichte und Literatur. In den einzelnen Fächern erreichen sie eine breitere und tiefgründigere Fachkompetenz. Das M-Profil eignet sich für durchschnittliche und gute BezirksschülerInnen, die leistungswillig und breit interessiert sind. Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Inhaber eines eidg. Fähigkeitsausweises des E-Profils (Kauffrau/Kaufmann Erweiterte Grundbildung) haben die Möglichkeit die Berufsmaturität in einem berufsbegleitenden oder vollzeitlichen Studiengang nachträglich zu erwerben. Die BM2 wird zentral an der Lenzburg-Reinach BUSINESS SCHOOL angeboten Sofern die Gesamtnote der Lehrabschlussprüfung mindestens 4.7 beträgt, werden die Interessenten prüfungsfrei aufgenommen. Inhaber eines eidg. Fähigkeitsausweises E- Profil deren Gesamtnote unter 4.7 liegt, und andere Berufsleute, haben eine Aufnahmeprüfung abzulegen. Für weitere Informationen wenden Sie sich an das Sekretariat der KV Lenzburg-Reinach BUSINESS SCHOOL
7 3. Die schulische Ausbildung Fächerübersicht und Stundenzahlen Lernbereich/Fach 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr Total Deutsch Französisch 1) Englisch 2) W+G (Wirtschaft und Gesellschaft) 3) IKA (Informatik) 4) IKA (Kommunikation/Administration) Lern- und Arbeitstechnik 5) Turnen und Sport Ausbildungseinheiten 6) Selbständige Arbeit Total - obligatorische Lektionen 1797 Freifach 7) Anzahl Schultage (Basiskurs 3) ) Am Ende des 4. Semesters schließen die Berufslernenden das Fach Französisch mit der eidgenössischen Prüfung ab. Für die Berufslernenden besteht die Möglichkeit, das externe Diplom CFP zu erwerben. Der Freifachkurs dauert 2 Wochenlektionen und wird im 3. Lehrjahr angeboten. 2) Am Ende des 4. Semesters schließen die Berufslernenden das Fach Englisch mit der eidgenössischen Prüfung ab. Für die Berufslernenden besteht die Möglichkeit, das externe Diplom (z.b. BEC) zu erwerben. Der Freifachkurs dauert 2 Wochenlektionen und wird im 3. Lehrjahr angeboten. 3) Wirtschaft und Gesellschaft beinhaltet folgende Fächer: Betriebs- und Rechtskunde, Rechnungswesen, Staatskunde, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeographie. 4) IKA bedeutet Information, Kommunikation und Administration. Es beinhaltet folgende Fächer: Textverarbeitung, Bürokommunikation, Korrespondenz und Informatik. IKA wird am Ende des zweiten Lehrjahres mit einer Prüfung abgeschlossen. 5) Lern- und Arbeitstechniken werden während des Basiskurses vermittelt und im Unterricht in der Folgezeit vertieft. 6) Die drei Ausbildungseinheiten werden jeweils an einem Schultag, in den folgenden Fachbereichen durchgeführt: 1. AE im Fachbereich IKA (1. Lehrjahr: nach den Sportferien) 2. AE im Fachbereich Fremdsprachen (2. Lehrjahr: Ende Juni zwischen und Sommerferien) 3. AE im Fachbereich Wirtschaft und Gesellschaft (2. Lehrjahr: Ende Juni zwischen und Sommerferien) 7) Als Wahlpflichtfächer besuchen die Berufslernenden ab Beginn der Lehrzeit fakultativ das Fach Italienisch (durchgehend 2 Stunden, im 1. Lehrjahr am späten Nachmittag, im 2. und 3. Lehrjahr an zusätzlichem Halbtag). Im 2. Lehrjahr ist jeweils 1 Wochenstunde Wirtschaftsinformatik obligatorisch. Die Berufslernenden werden dabei auf das Zertifikat Informatik-AnwenderIn SIZ vorbereitet. Das Ablegen der SIZ-Prüfung im Mai ist freiwillig, beruflich jedoch von Vorteil. Zur Vorbereitung auf die externen Diplome CFP und BEC werden im dritten Lehrjahr je 2 Wochenlektionen Französisch und Englisch angeboten
8 4. Prüfungen Standortbestimmung In der siebten Woche nach Lehrbeginn (vor den Herbstferien) und nach dem ersten Semester, sowie am Ende des ersten Lehrjahres wird eine Standortbestimmung durchgeführt. Sie beinhaltet die Zeugnisnoten in den Fächern IKA, Wirtschaft und Gesellschaft, Muttersprache, Englisch und Französisch sowie Ausbildungseinheit. Die Beurteilung der Berufslernenden wird durch ein Gespräch mit dem Klassenlehrer abgerundet. Die Schule informiert am Ende des ersten Lehrjahres die Lehrbetriebe über den aktuellen Stand ihrer Berufslernenden und empfiehlt die Art der Weiterführung des Lehrverhältnisses (B-, E- oder M-Profil) bei Bedarf wird ein Gespräch mit den Eltern und dem Lehrbetrieb stattfinden. Die möglichen Promotionsempfehlungen sind in der unten stehenden Tabelle zusammengestellt. Es gilt zu beachten, dass W&G dreifach (bzgl. Notendurchschnitt und Minuspunkte), die anderen Fächer einfach zählen. A Die schulischen Leistungen sind ausgezeichnet (Wechsel ins M-Profil prüfen Übertritt möglich nach dem ersten Semester => Uebertrittsbestimmungen beachten). B Die schulischen Leistungen sind gut; momentan bestehen keine Bedenken für das Bestehen der Lehrabschlussprüfung. C Um eine erfolgreiche Lehrabschlussprüfung zu garantieren, sind die Anstrengungen in der Schule zu verstärken. D Das Bestehen der Lehrabschlussprüfung ist in Frage gestellt, wenn die Leistungen nicht mit großem Einsatz verbessert werden (Wechsel ins B-Profil prüfen). E Aufgrund des Notenbildes ist eine Wiederholung des ersten Lehrjahres oder eine berufliche Neuausrichtung angezeigt. Notendurchschnitt > < 3.8 Lehrabschlussprüfungen Am Ende der dreijährigen Lehre findet eine zentral koordinierte Lehrabschlussprüfung statt, bei welcher der betriebliche Teil das gleiche Gewicht hat wie der schulische Teil
9 Lehrabschlussprüfung: Prüfungsfächer 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr Zeugnis Schulischer Teil Betrieblicher Teil Arbeits- und Lernsituationen (ALS) Prozesseinheiten (PE) Berufspraktische Situationen und Fälle Berufliche Situationen, die gute Kommunikation verlangen 1/4 1/4 1/4 1/4 ERFA GEWICHT ERFA IKA ERFA ERFA ERFA 50% 50% 1/8 W+G1 gesamtschweizerisch (W+G CH) W+G2 schulspezifisch (W+G Schule) W+G3 Erfahrungsnote (W+G ERFA) ALS ALS ALS PE PE PE Mittelwert der 6 Leistungen Mittelwert der 3 Leistungen 100% 1/8 100% 1/8 100% 1/8 ERFA Muttersprache ERFA ERFA ERFA 50% 50% 1/8 ERFA 2. Landessprache ERFA ERFA ERFA 50% 50% 1/8 ERFA Englisch ERFA ERFA ERFA 50% 50% 1/8 ALS ALS ALS ERFA ERFA ERFA ERFA Note Note Ausbildungseinheiten (AE) Selbständige Arbeit (SA) 1. AE 2. AE 3. AE SA AE SA 67% 33% 1/8-9 -
10
11 Betrieblicher Teil Schulischer Teil Prüfungsfächer Arbeits- und Lernsituationen (ALS) Prozesseinheiten (PE) Schriftliche Prüfung Mündliche Prüfung IKA W+G 1 gesamtschweizerisch W+G 2 schulspezifisch W+G 3 Erfahrungsnote Muttersprache Französisch oder Italienisch Englisch Ausbildungseinheiten (AE) und Selbständige Arbeit (SA) Voraussetzungen Die betriebliche und die schulische Prüfung müssen bestanden sein. Die betriebliche Prüfung gilt als bestanden, wenn die Gesamtnote mindestens 4.0 beträgt und höchstens eine Fachnote ungenügend ist, die nicht unter 3.0 liegt. Die schulische Prüfung gilt als bestanden, wenn die Gesamtnote mindestens 4.0 beträgt, nicht mehr als zwei Fachnoten ungenügend sind und die Summe der negativen Notenabweichungen zur Note 4.0 nicht mehr als 2.0 Notenpunkte beträgt. Fächer IKA W+G 1 gesamtschweizerisch W+G 2 schulspezifisch W+G 3 Erfahrungsnote Muttersprache Französisch oder Italienisch Englisch Durchschnitt der Erfahrungs- und Prüfungsnote Durchschnitt der Erfahrungs- und Prüfungsnote Durchschnitt der Erfahrungs- und Prüfungsnote Mittelwert der Ausbildungseinheiten zählt zu 66 % Note aus selbständiger Arbeit zählt 34 % Ausbildungseinheiten Selbständige Arbeit Erfahrungsnote (1) (Positionsnote 1) Durchschnitt Zeugnisnoten des 1., 2., 3. und 4. Semesters Durchschnitt Zeugnisnoten des 3., 4., 5. und 6. Semesters Durchschnitt Zeugnisnoten des 3., 4., 5. und 6. Semesters Durchschnitt der Zeugnisnoten des 1., 2., 3. und 4. Semesters Durchschnitt der Zeugnisnoten des 1., 2., 3. und 4. Semesters Prüfungsnote (2) (Positionsnote 2) Schriftliche Prüfung am Ende des 2. Lehrjahres Schriftliche Prüfung am Ende des 6. Semesters Schriftliche Prüfung am Ende des 6. Semesters Durchschnitt der schriftlichen und mündlichen Prüfung Durchschnitt der schriftlichen und mündlichen Prüfung Durchschnitt der schriftlichen und mündlichen Prüfung Mittelwert der drei Ausbildungseinheiten Selbständige Arbeit im 3. Lehrjahr; Note Fachnote (3) Durchschnitt der Erfahrungs- und Prüfungsnote Note aus schriftlicher Prüfung Note aus schriftlicher Prüfung Erfahrungsnote (1) Der auf eine Zehntelsnote gerundete Durchschnitt der letzten beiden Ausbildungsjahre (2) Umrechnung der erzielten Punkte gemäß Notenskala auf halbe Noten gerundet (3) Der auf eine Zehntelsnote gerundete Durchschnitt der beiden Positionsnoten - 9 -
12 5. Verschiedenes Zeugnis Die Berufslernenden erhalten nach jedem Semester (vor den Sportferien und vor den Sommerferien) ein Zeugnis. Notentermin im Winter ist jeweils Anfang Januar und im Ende Juni. Gegen die Festsetzung der Semesternoten kann innert 30 Tagen nach Erhalt des Zeugnisses beim Schulvorstand Beschwerde eingereicht werden. Wir empfehlen den Schülern, vor dem Einreichen einer Beschwerde zuerst mit der Fachlehrperson, dann mit der Klassenlehrperson und, sollten auch diese Gespräche nicht befriedigend verlaufen, mit dem Rektor Kontakt aufzunehmen. Finanzielle Belastung der Schüler (Richtwerte) In der folgenden Aufstellung sind die Kosten für Schulbücher und Materialgeld (Kopierkosten etc.) enthalten. Im Rahmen der gesamtschweizerischen Einführung werden neue Lehrmittel auf den Markt kommen. Aus diesem Grund lassen sich diese Kosten nur ungefähr bestimmen. Wir schätzen die gesamten Kosten für Schulbücher und Material in der dreijährigen Ausbildung auf ca. CHF bis CHF 1' Lehrjahr Prüfungsgebühr SIZ-Zertifikat CHF Sprachaufenthalt in Frankreich (fakultativ) CHF 1' Sprachaufenthalt in England (fakultativ) CHF 1' Lehrjahr Prüfungsgebühr Französisch-Sprachdiplom CFP (fakultativ) CHF Prüfungsgebühr Englisch-Sprachdiplom BEC (fakultativ) CHF bis 3. Schulbücher CHF Lehrjahr Materialgeld CHF Total CHF Die enge Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Schule ist ein wesentliches Element in der neuen kaufmännischen Grundbildung (NKG). Die schulische und betriebliche Ausbildung werden besser aufeinander abgestimmt. Dies bedingt einen verstärkten Kontakt zwischen Schule und Lehrbetrieben. Damit der Informationsfluss und Erfahrungsaustausch sichergestellt ist, sind wir bestrebt den Kontakt mit den Lehrbetrieben stetig aufrecht zu erhalten Lenzburg, 16. April 2008/SA
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