Informationsveranstaltung Schulraumerweiterung
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- Hansl Stein
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1 Gemeinde Arni Schulpflege Gemeinderat Informationsveranstaltung Schulraumerweiterung 16. Mai 2013 Erläuterungen zum Schulraumbedarf durch die Schulpflege Arni Vorstellung des Bauprojektes durch den Gemeinderat Arni
2 Schule Arni Schulpflege Informationen aus der Schule Teilnehmer SPF und SL Werner Müller, Präsident Schulpflege Stefan Schmid, Vize-Präsident Schulpflege Judith Lienberger, Schulleiterin Erläuterungen zum Schulraumbedarf
3 Infoveranstaltung Schulraumerweiterung, 16. Mai 2013 Zukünftiger Raumbedarf der Schule Stefan Schmid, Vizepräsident Schulpflege Arni Schule Arni Schulpflege
4 Inhalt Welche Faktoren bestimmen den Raumbedarf? Entwicklung der Anzahl Schülerinnen und Schüler Wie plant die Schule die Anzahl Klassen? Auswirkung der steigenden Schülerzahlen auf die Anzahl Räume Raumsituation heute und Raumbedarf Raumkonzept
5 Welche Faktoren bestimmen den Raumbedarf an unserer Schule? Neue Unterrichtsformen / Schulentwicklung Individualisierter Unterricht Gruppenarbeit / Partnerarbeit / Werkstattunterricht Teamteaching Integrative Schulform (SHP) Ausbau gestalterische Fächer Einführung 6. Klasse Wahlfach Musik Zusätzliche Sprachschulung (Französisch) Informatik / Tastaturschreiben Wachsende Schülerzahlen
6 Entwicklung Anzahl Schülerinnen und Schüler Anzahl Schülerinnen und Schüler nach Klassen SJ 12/13 SJ 13/14 SJ 14/15 SJ 15/16 SJ 16/17 SJ 17/18 6. Klasse 5. Klasse 4. Klasse 3. Klasse 2. Klasse 1. Klasse Kiga 2 Kiga 1 Daten basieren auf den Angaben der Gemeindeverwaltung (Stand April 2013)
7 Wie plant die Schule ihre Anzahl Klassen Vorgaben des Departementes für Bildung, Kultur und Sport (BKS) Minimale Klassengrösse 12 Kinder Maximale Klassengrösse 25 Kinder Kindergarten wird in Schule integriert und obligatorisch Umgang der Schule mit unterschiedlich grossen Jahrgängen (7 bis 30 Kinder) Altersdurchmischtes Lernen Aufteilen eines Jahrgangs in zwei Klassen
8 Auswirkung der steigenden Schülerzahlen Auswirkung auf die Anzahl Räume Klasse 5. Klasse 4. Klasse 3. Klasse 2. Klasse 1. Klasse Kindergarten 0 SJ 12/13 SJ 13/14 SJ 14/15 SJ 15/16 SJ 16/17 SJ 17/18
9 Raumsituation an der Schule Arni Raumarten IST SOLL 2015/ 2016 Zusätzlicher Bedarf Bemerkung Klassenzimmer Kindergärten / 9 Schulzimmer Fachzimmer 4 4 MA / TW / TA / Musikpavillon Therapieräume 2 2 Sitzungszimmer / ehem. Rektorat Gruppenräume für verschiedene Unterrichtsformen Team 2 2 Lehrerzimmer / Vorbereitungszimmer Verwaltung 1 1 Schulleitung / Sekretariat Übrige 2 2 Singsaal / Bibliothek
10 Raumkonzept Beschluss und Vorgaben der Arbeitsgruppe Schulraum Erweiterung Schulraum soll auf den Normalfall und nicht auf die Spitze ausgerichtet werden. Mit flexibler Raumgestaltung (Gruppenräume) wird der maximale Raumbedarf abgedeckt. Bestehender Kindergarten 1 und 2 wird nicht mehr saniert. Erweiterungsbau Schule und Kindergarten 1 und 2 als neuer Unterstufentrakt
11 Raumkonzept Raumarten IST SOLL 2015/ 2016 Konzept Normalbetrieb Bemerkung Klassenzimmer (+ 3) 10 3 Kindergärten / 6 Schulzimmer Fachzimmer MA / TW / TA / Musikpavillon Therapieräume Sitzungszimmer / ehem. Rektorat Gruppenräume (+ 6) 5 3 Klassenzimmer können zu 6 Gruppenräume unterteilt werden. Team Lehrerzimmer / Vorbereitungszimmer Verwaltung Schulleitung / Sekretariat Übrige Singsaal / Bibliothek
12 Gemeinde Arni Gemeinderat Informationen vom Gemeinderat Teilnehmer Gemeinderat Heinz Pfister, Gemeindeammann Evelyn Pfister Meier, Gemeinderätin René Bodmer, Gemeinderat Erläuterungen zum Bauprojekt
13 Infoveranstaltung Schulraumerweiterung, 16. Mai 2013 Vorstellung Bauprojekt Heinz Pfister, Gemeindeammann Arni Gemeinde Arni Gemeinderat
14 Inhalt Überlegungen Standortwahl Bauprojekt Neubau Bauprojekt Umbau bestehendes Schulhaus Bauprojekt Kosten Terminplan Baustellensicherheit Optionen Fragen
15 Überlegungen Raumbedürfnisse aller Interessensgruppen Schule Arni Gemeinde Arni Vereine Neubau/Anbau? Platzverhältnisse Realisierung Holzschnitzelheizung Parkplatzsituation Gemeinde Arni
16 Standortwahl
17 Standortwahl Gründe alter Kindergarten ist sanierungsbedürftig im Gegensatz zur Variante Anbau nur geringer Landverbrauch Spielwiese bleibt im ganzen Ausmass bestehen bestehender Spielplatz kann weitergenutzt werden Belichtung der neuen und bestehenden Räume Wasserdruckleitung bei Anbauvariante im Weg Abgrabung bei Anbauvariante kostspielig grösseres Raumprogramm als bei Variante Anbau Erweiterbarkeit mit Neubau sichergestellt
18 Bauprojekt Neubau Holzelementbau Erdgeschoss mit Doppelkindergarten, 2 Klassenzimmer, 2 Gruppenräume, Therapieraum, Lehrerbereich, WC-Anlagen Separat zugängliches Untergeschoss mit Technik- und Materialräumen, Garderoben und WC-Anlagen Integration Holzschnitzelheizung Umbau bestehendes Schulhaus Rückbau Heizungsanlage Umnutzung Technik-/Heizungsräume im Untergeschoss Schaffung Gruppenräume im Erdgeschoss und Obergeschoss
19 Bauprojekt Neubau Erdgeschoss/Umgebung
20 Bauprojekt Neubau Untergeschoss
21 Bauprojekt Umbau bestehendes Schulhaus UG
22 Bauprojekt Umbau bestehendes Schulhaus EG
23 Bauprojekt Umbau bestehendes Schulhaus OG
24 Bauprojekt Kosten Ersatzneubau inkl. Möblierung und Umgebungsarbeiten Fr Umbau bestehendes Schulhaus Fr Holzschnitzelheizung mit Wärmeverbundleitungen Fr Bauherrenbegleitung Fr Reserven/Unvorhergesehenes ~5% Fr Kreditantrag Einwohnergemeindeversammlung vom 6. Juni 2013 Total Fr
25 Terminplan Informationsveranstaltung Schulraumerweiterung 16. Mai 2013 Einholen Baukredit an Einwohnergemeindeversammlung 6. Juni 2013 Totalunternehmer-Submission/-Vergabe Juni 2013 bis November 2013 Detailprojekt November 2013 bis März 2014 Bauphase März 2014 bis November 2014
26 Baustellensicherheit
27 Option zur Raumvermietung
28 Fragen?
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