Inhaltsverzeichnis. Autoren. 1 Einleitung... 2
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- Lioba Bader
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1 Prüfanleitung für die Bestimmung der mittleren Parenchymdosis nach DIN und des Kontrastauflösungsvermögens nach Qualitätssicherungsrichtlinie für digitale Mammographie-Einrichtungen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Bestimmung der mittleren Parenchymdosis nach DIN Prüfposition 9.12 [1] Bestimmung der Aufnahmebedingungen Positionierung der Belichtungsmesskammer Abstandshalter Bestimmung der Einfalldosis KE Bestimmung der Halbwertschichtdicke (HVL) Direkte Messung der HVL Polynomische Interpolation der HVL Berechnung der mittleren Parenchymdosis Anforderungen und Auswertung Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens nach QS-RL [2] Voraussetzungen für die Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens Bestimmung der Aufnahmebedingungen Anordnung des Prüfkörpers Prüfverfahren A (Visuelle Auswertung) Anfertigung der Prüfkörperaufnahmen Visuelle Auswertung der Prüfkörperaufnahmen Anforderungen und Auswertung Dokumentation nach Prüfverfahren A Prüfverfahren B (Automatisierte Auswertung) Anfertigung der Prüfkörperaufnahmen Automatisierte Auswertung der Prüfkörperaufnahmen Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens Anforderungen und Auswertung Dokumentation nach Prüfverfahren B Literaturverzeichnis Autoren Dipl.-Ing. Sommer, Alexander Dipl.-Ing. Schopphoven, Stephan Dr. Land, Imke Dipl.-Phys. Blaser, Dietmar Dipl.-Ing. Sobczak, Thorsten (RZ Münster) (RZ Südwest) (RZ Berlin) (RZ München) (RZ Nord)
2 1 Einleitung Diese Prüfanleitung beschreibt die Durchführung der Bestimmung der mittleren Parenchymdosis (AGD) nach der Norm DIN :2013 Abschnitt 9.12 [1] und des Kontrastauflösungsvermögens (CDMAM-Prüfung) nach der aktuell gültigen Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) [2, 3, 4] für Röntgeneinrichtungen für digitale Mammographie. Das hier beschriebene Verfahren wird sowohl in der Qualitätssicherung des deutschen Mammographie-Screening-Programms sowie bei kurativ eingesetzten Systemen angewendet [5, 6, 7]. Diese Anleitung ersetzt die Prüfanleitung Version 1.4 der deutschen Referenzzentren für Mammographie [8]. Den beschriebenen Prüfungen wurden die Vorgaben der 4. Auflage der European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis (EPQC 4 th Edition) [9] und dem ergänzenden EPQC- Supplement [10] zugrunde gelegt. Für die Bestimmung der AGD sind die Prüf- und Messmittel der DIN zu verwenden. Die Prüfung des Kontrastauflösungsvermögens ist mit Hilfe eines Prüfkörpers nach EPQC 4th Edition durchzuführen. Diese Prüfanleitung wurde zwischen allen Deutschen Referenzzentren für Mammographie abgestimmt. 2 Bestimmung der mittleren Parenchymdosis nach DIN Prüfposition 9.12 [1] Die AGD ist nach folgendem Ablauf zu ermitteln: 1. Bestimmung der Aufnahmebedingungen mit Belichtungsautomatik, 2. Bestimmung der Einfalldosis in freier Einstellung, 3. Bestimmung der Halbwertschichtdicke (HVL), 4. Bestimmung der Faktoren g, c und s, 5. Berechnung der AGD. Für Mammographie-Einrichtungen mit zwei Aufnahmetischen, mit jeweils eigener Messkammer der Belichtungsautomatik (BA), ist das beschriebene Verfahren für jeden Aufnahmetisch separat durchzuführen. 2.1 Bestimmung der Aufnahmebedingungen Für die Bestimmung der Aufnahmebedingungen (Target-Filter-Kombination, Röntgenröhrenspannung, Strom- Zeit-Produkt) sind die PMMA-Schwächungskörper (Polymethylmethacrylat) nach DIN Anhang A d) [1] zu verwenden. Mit Hilfe der BA ist für sieben verschiedene PMMA-Dicken (20, 30, 40, 46, 50, 60 und 70 mm) je ein Röntgenbild zu erstellen. Die BA ist dabei so einzustellen, wie sie im Patientenbetrieb für Übersichtsaufnahmen bei der jeweiligen äquivalenten Brustdicke nach Tab. 1 verwendet wird (siehe Beispiel Abb. 1a). Tab. 1: Objektdicke PMMA Grenzwerte für die mittlere Parenchymdosis Äquivalente Brustdicke Grenzwert der mittleren Parenchymdosis (mgy) 20 mm 21 mm 1,0 30 mm 32 mm 1,5 40 mm 45 mm 2,0 46 mm 53 mm 2,5 50 mm 60 mm 3,0 60 mm 75 mm 4,5 70 mm 90 mm 6,5
3 Wenn für den Patientenbetrieb ein Korrekturschalter vorgesehen ist, muss dieser während der Prüfung in seiner Normalstellung stehen. Für jedes Röntgenbild sind die Aufnahmebedingungen einschließlich des durch die BA geschalteten Strom-Zeit- Produktes (mas) zu notieren. Abbildung 1: Beispiel für 50 mm PMMA-Dicke nach Tab. 1: Ermittlung der Aufnahmebedingungen mit a) 50 mm PMMA-Schwächungskörper und 10 mm Abstandshalter zur Simulation von 60 mm Brustgewebe, b) Messung der Einfalldosis KE mit 50 mm PMMA-Schwächungskörper und c) Messung der Einfalldosis KE ohne PMMA-Schwächungskörper Positionierung der Belichtungsmesskammer Bei Mammographie-Einrichtungen mit manuell wählbarer Messfeld-Position der BA ist diese thoraxwandnah zu positionieren. Das wirksame Messfeld muss dabei vollständig unter dem jeweiligen Schwächungskörper liegen und bei allen Aufnahmen in derselben Position bleiben. Nur bei Mammographie-Einrichtungen, die keine beliebige Wahl des Messfeldes erlauben, ist die automatisch gewählte Messfeld-Position der BA zulässig Abstandshalter Bei Mammographie-Einrichtungen, welche die Aufnahmebedingungen bei Verwendung der BA in Abhängigkeit von der Objektdicke wählen, muss auf die äquivalente Brustdicke nach Tab. 1 korrigiert werden, um die Bedingungen wie im Patientenbetrieb zu simulieren. Hierfür können radiographisch nicht störende Abstandshalter verwendet werden (siehe Abb. 1a). 2.2 Bestimmung der Einfalldosis K E Für alle sieben PMMA-Dicken nach Tab. 1 ist die Einfalldosis KE in Höhe der Eintrittsoberfläche des PMMA- Schwächungskörpers (ohne Abstandshalter) in freier Einstellung zu bestimmen (siehe Abb. 1b). Die Messkammer des Dosismessgerätes ist 6 cm von der thoraxwandseitigen Kante entfernt sowie mittig auf der Längsachse des Prüfkörpers zu positionieren. Der Strahlungsdetektor des Dosismessgerätes und die Unterseite der Kompressionsplatte müssen sich bei den Messungen berühren. Streustrahlung aus den Schwächungskörpern darf nicht zu den Messergebnissen beitragen. Die zu verwendende Target-Filter-Kombination, Röhrenspannung und das Strom-Zeit-Produkt für die jeweilige Aufnahme in freier Einstellung sind den entsprechenden Aufnahmen mit Belichtungsautomatik (siehe 2.1) zu entnehmen. Für das Strom-Zeit-Produkt ist der einstellbare Wert zu verwenden, welcher dem unter 2.1 bestimmten mas-wert (Q) der entsprechenden PMMA-Dicke am nächsten ist. Wenn in freier Einstellung das nächstgelegene, wählbare Strom-Zeit-Produkt um mehr als 5% von dem nach 2.1 ermittelten mas-wert abweicht, ist für die entsprechende PMMA-Dicke zweimal die Einfalldosis, zum einen mit
4 dem nächsthöheren und zum anderen mit dem nächstniedrigeren mas-wert, zu bestimmen. Anschließend ist durch lineare Interpolation die Einfalldosis KE für das in 2.1 ermittelte Strom-Zeit-Produkt zu berechnen. Beispiel 1: Lineare Interpolation der Einfalldosis KE Annahme: Nach Abschnitt 2.1 wurde für eine PMMA-Dicke von 50 mm ein mas-wert von Q=74,8 mas bestimmt. 1. Bestimmung der Abweichung zum nächstgelegenen, wählbaren Strom-Zeit-Produkt. In freier Einstellung beträgt das nächstgelegene, wählbare Strom-Zeit-Produkt 70 mas. Da 70 mas um mehr als 5% von 74,8 mas abweicht, wird die Einfalldosis sowohl für Q1=70 mas (nächstniedriger, einstellbarer mas-wert) als auch für Q2=80 mas (nächsthöherer einstellbarer mas-wert) bestimmt. 2. Lineare Interpolation der Einfalldosis KE. Die Messungen ergeben eine Einfalldosis von KE,1=4,586 mgy für Q1=70 mas und KE,2=5,241 mgy für Q2=80 mas. Mittels linearer Interpolation zur Bestimmung der Einfalldosis KE für Q=74,8 mas: K E = K E,1 + K E,2 K E,1 Q 2 Q 1 (Q Q 1 ) (1) K E = 4,586 mgy + K E = 4,9 mgy 5,241 mgy 4,586 mgy (74,8 mas 70 mas) 80 mas 70 mas Die Messungen können alternativ ohne Schwächungskörper durchgeführt werden. Die Messkammer des Dosismessgerätes ist hierfür in Kontakt mit der Unterseite der Kompressionsplatte (6 cm von der thoraxwandseitigen Kante, seitenzentriert) zu positionieren. Der Abstand zwischen der Patientenlagerungshilfe und der Unterseite des Dosismessgerätes muss dabei der PMMA-Dicke nach Tab. 1 entsprechen (siehe Abb. 1c). 2.3 Bestimmung der Halbwertschichtdicke (HVL) Zu den in 2.1 ermittelten Aufnahmebedingungen (Target-Filter-Kombination, Röntgenröhrenspannung, Strom- Zeit-Produkt) ist die Halbwertschichtdicke (HVL) zu bestimmen. Hierbei muss sich im Strahlenbündel eine Kompressionsplatte befinden. Die HVL ist unter Verwendung einer der folgenden Verfahren zu bestimmen: Direkte Messung der HVL mit einem Halbwertschichtdickenmessgerät (siehe Abschnitt 2.3.1), Polynomische Interpolation unter Verwendung tabellierter Werte (siehe Abschnitt 2.3.2) Direkte Messung der HVL Die direkte Messung der HVL kann in Kombination mit der Bestimmung der Einfalldosis nach 2.2 (für alle sieben PMMA-Dicken) erfolgen Polynomische Interpolation der HVL Alternativ können die entsprechenden HVL-Werte mittels des Verfahrens nach Robson [11] bestimmt werden. Dieses beinhaltet eine zweistufige Methode basierend auf den Parametern der Tab. 2: HVL = a U 2 + b U + c (2) mit a: Faktor 1 (mm Al/ kv²), b: Faktor 2 (mm Al/kV), c: Achsenschnittpunkt (mm Al) U: Röntgenröhrenspannung (kv)
5 1. Bestimmung von c für die nach DIN Prüfpunkt 9.2 [1] gemessene HVL. Hierfür ist Gleichung (2) nach c aufzulösen und die entsprechenden Werte aus Tab. 2 einzusetzen (siehe Beispiel 2). 2. Interpolation der HVL für die benötigte Röntgenröhrenspannung mittels Gleichung (2). Hierfür wird die entsprechende Röntgenröhrenspannung sowie der in Schritt 1 ermittelte Wert für c in Gleichung (2) eingesetzt (siehe Beispiel 2). Beispiel 2: Interpolation der HVL für 30 kv Mo/Mo mit einer gemessenen HVL von 0,35 mm Al für 28 kv Mo/Mo. 1. Bestimmung von c für 28 kv Mo/Mo c = HVL a U 2 b U c = (0,35 mm Al ( 0, c = 0,16178 mm Al 2. Interpolation der HVL für 30 kv Mo/Mo HVL = a U 2 + b U + c HVL = (( 0, HVL = 0,37 mm Al mm Al kv 2 (28 kv)²) ( 0, mm Al 28 kv)) kv mm Al kv 2 (30 kv) 2 mm Al ) + (0, kv) + ( 0,16178 mm Al)) kv Tab. 2: Target und Filter Faktoren a und b zur polynomischen Interpolation der HVL in Abhängigkeit der Spannung nach Gleichung 2. Die Faktoren wurden aus Tabelle 1 der DIN [1] bestimmt. Faktor 1 [a] (mm Al/kV²) Faktor 2 [b] (mm Al/kV) Mo + 30 μm Mo -0, , Mo + 25 μm Rh -0, , Rh + 25 μm Rh -0, , W + 50 μm Rh 0, , W + 50 μm Ag -0, , W + 0,5 mm Al -0, , Berechnung der mittleren Parenchymdosis Die Werte der AGD sind für die sieben nach dem Abschnitt 2.2 gemessenen Einfalldosen KE gemäß der folgenden Gleichung (3) zu berechnen [12]: AGD = K E g c s (3) mit KE nach Abschnitt 2.2 bestimmte Einfalldosis, g c s Faktor für die Umrechnung auf 50 % Drüsengewebe, Faktor für die Korrektur der Abweichung der Zusammensetzung realer Brüste vom 50% Drüsengewebeanteil, Faktor für die Korrektur der Abweichung, die auf der Wahl der Target-Filter-Kombination beruht, die maßgeblichen Einfluss auf das Röntgenspektrum hat.
6 Die Faktoren g, c und s können den Tab. 3 bis Tab. 5 entnommen werden. Die Faktoren g und c sind für die in Abschnitt 2.3 bestimmten HVLs zu wählen. Für solche Werte der Halbwertschichtdicke, die in den Tab. 3 und Tab. 4 nicht enthalten sind, sind die Faktoren g und c durch polynomische Interpolation zu ermitteln. Tab. 3: g-faktoren für Brustsimulation mit PMMA (Umrechnung auf 50 % Drüsengewebe) [12,13] PMMA Dicke Äquivalente Brustdicke Glandularität der äquiv. Brustdicke g-faktoren (mgy/mgy) HVL (mm Al) 0,30 0,35 0,40 0,45 0,50 0,55 0,60 0,65 0,70 0,75 0, ,378 0,421 0,46 0,496 0,529 0,559 0,585 0,609 0,631 0,65 0, ,261 0,294 0,326 0,357 0,388 0,419 0,448 0,473 0,495 0,516 0, ,183 0,208 0,232 0,258 0,285 0,311 0,339 0,366 0,387 0,406 0, ,155 0,177 0,198 0,22 0,245 0,272 0,295 0,317 0,336 0,354 0, ,135 0,154 0,172 0,192 0,214 0,236 0,261 0,282 0,3 0,317 0, ,106 0,121 0,136 0,152 0,166 0,189 0,21 0,228 0,243 0,257 0, ,086 0,098 0,111 0,123 0,136 0,154 0,172 0,188 0,202 0,214 0, ,074 0,085 0,096 0,106 0,117 0,133 0,149 0,163 0,176 0,187 0,199 Tab. 4: c-faktoren für Brustsimulation mit PMMA (Korrektur auf ein typisches Brustgewebe im Alter von 50 bis 64 Jahren) [12,13] PMMA Dicke Äquivalente Brustdicke Glandularität der äquiv. Brustdicke c-faktoren HVL (mm Al) 0,30 0,35 0,40 0,45 0,50 0,55 0,60 0,65 0,70 0,75 0, ,889 0,895 0,903 0,908 0,912 0,917 0,921 0,924 0,928 0,933 0, ,94 0,943 0,945 0,946 0,949 0,952 0,953 0,956 0,959 0,961 0, ,043 1,041 1,040 1,039 1,037 1,035 1,034 1,032 1,030 1,028 1, ,109 1,105 1,102 1,099 1,096 1,091 1,088 1,082 1,078 1,073 1, ,164 1,160 1,151 1,150 1,144 1,139 1,134 1,124 1,117 1,111 1, ,254 1,245 1,235 1,231 1,225 1,217 1,207 1,196 1,186 1,175 1, ,299 1,292 1,282 1,275 1,270 1,260 1,249 1,236 1,225 1,213 1, ,307 1,299 1,292 1,287 1,283 1,273 1,262 1,249 1,238 1,226 1,213 Tab. 5: s-faktoren für klinisch verwendete Target-Filter-Kombinationen (Korrektur für das Röntgenspektrum). Rechts: s-faktoren für Systeme mit W/Al-Kombination mit 0,5 mm Al gefiltert [12,14]. Target und Filter s-faktoren PMMA s-faktoren für W/Al Mo + 30 μm Mo 1, ,075 Mo + 25 μm Rh 1, ,104 Rh + 25 μm Rh 1, ,134 W + 50 μm Rh 1, ,149 W + 50 μm Ag 1, , , , ,208
7 2.5 Anforderungen und Auswertung Die in Abschnitt 2.4 bestimmten Werte der AGD dürfen die Grenzwerte der mittleren Parenchymdosis nach Tab. 1 nicht überschreiten. 3 Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens nach QS-RL [2] Die Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens erfolgt unter Verwendung des CDMAM-Prüfkörpers gemäß der 4. Auflage der European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis (EPQC) von 2006 (siehe Abb. 2) [9]. Für die Auswertung ist das Prüfverfahren gemäß EPQC Abschnitt 2b [9] (Prüfverfahren A) oder alternativ das Prüfverfahren gemäß EPQC-Supplement S1 Part 1 Abschnitt 2b [10] (Prüfverfahren B) anzuwenden. 3.1 Voraussetzungen für die Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens Voraussetzung ist, dass die in Abschnitt 2.4 für 50 mm PMMA bestimmte AGD den Wert von 3 mgy gemäß DIN , Tab. 5 nicht überschreitet. Einer der Prüfer muss nach Rundschreiben des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vom [15] ein entsprechend ausgebildeter Experte sein (zertifizierter CDMAM-Kurs für Ausbildung ab dem , Bestandsschutz für CDMAM-Kurse vor dem ). Die visuelle Auswertung der Prüfkörperaufnahmen ist vor Ort an Bildwiedergabegeräten (BWG), die die Vorgaben der DIN V [16] und der QS-RL für die Befundung digitaler Mammographien erfüllen, durchzuführen. Nur wenn vor Ort kein Befundungsarbeitsplatz vorhanden ist (z.b. Mammobil, Befundung an externem Standort), darf die Auswertung auch an anderen BWG erfolgen, die die oben genannten Vorgaben erfüllen. 3.2 Bestimmung der Aufnahmebedingungen Das Absorptionsverhalten des CDMAM-Prüfkörpers (45 mm Dicke) entspricht 50 mm homogenen PMMA. Daher sind die Prüfkörperaufnahmen in freier Einstellung mit den Parametern anzufertigen, die in Abschnitt 2.1 für eine PMMA-Dicke von 50 mm (60 mm äquivalente Brustdicke) bestimmt wurden. Ist das unter 2.1 mit BA für 50 mm PMMA bestimmte Strom-Zeit-Produkt in freier Einstellung nicht anwählbar, so ist der nächstkleinere mas-wert zu verwenden. 3.3 Anordnung des Prüfkörpers Die 5 mm Kontrastdetailplatte ist mittels der beiliegenden vier 10 mm PMMA-Platten ober- und unterhalb mit 20 mm PMMA zu bedecken. Die Markierungen der PMMA-Platten und der Schriftzug mit der Seriennummer der Kontrastdetailplatte müssen dabei auf der linken Seite thoraxwandfern positioniert sein. Der Prüfkörper ist seitenzentriert und bündig mit der thoraxwandseitigen Kante der Patientenlagerungshilfe zu positionieren.
8 Abbildung 2: Schema und Ausrichtung des CDMAM-Prüfkörpers [17] 3.4 Prüfverfahren A (Visuelle Auswertung) Anfertigung der Prüfkörperaufnahmen Es sind sechs Röntgenaufnahmen des CDMAM-Prüfkörpers anzufertigen, wobei für alle Aufnahmen die gleichen unter 3.2 bestimmten Belichtungsparameter zu verwenden sind. Zwischen den einzelnen Aufnahmen ist der Prüfkörper um wenige Millimeter entlang der Längs- und Querachse der Patientenlagerungshilfe zu verschieben. Die für die visuelle Auswertung erstellten Aufnahmen müssen zuerst mit derselben Bildprozessierung bearbeitet werden, wie sie für klinische Mammographieaufnahmen verwendet wird Visuelle Auswertung der Prüfkörperaufnahmen Die sechs Prüfkörperaufnahmen sind durch drei verschiedene Prüfer auszuwerten, die die folgenden Kriterien erfüllen müssen: 1. Einer der Prüfer muss ein ausgebildeter Experte sein [15]. 2. Die anderen beiden Prüfer müssen zwei in radiologischen Anwendungen erfahrene Personen sein (z.b. Radiologische Fachkraft, Medizinphysik-Experte, in der Mammographie erfahrener Arzt). Nach erfolgter Einweisung durch den Experten wertet jeder Beobachter selbständig und unabhängig zwei der sechs Aufnahmen unter Aufsicht des Experten aus. Dabei müssen nicht alle Strukturreihen des CDMAM Prüfkörpers beurteilt werden. Es sind folgende der im EPQC 4th Edition Part B geforderten Strukturreihen der Goldplättchen-Durchmesser zu bewerten: 0,10 mm; 0,25 mm; 0,50 mm und 1,00 mm. In jedem Feld der vier genannten Strukturreihen muss jeweils das zentrale sowie periphere Goldplättchen gesehen werden. Die einzelnen Felder der Strukturreihen müssen ausgehend von dem dicksten Goldplättchen durchgängig richtig gesehen werden.
9 Zur Optimierung der Erkennbarkeit der einzelnen Goldplättchen ist es gestattet, für jede der entsprechenden vier Strukturreihen die für die Befundung von Mammogrammen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der digitalen Nachbearbeitung (z.b. Fensterung, Vergrößerung, Invertierung etc.) zu verwenden. Nachbarschaftskorrektur Jedes Feld des CDMAM-Prüfkörpers besitzt maximal vier direkte Nachbarfelder. Damit eine Goldplättchendicke als gesehen gewertet wird, müssen folgende Regeln eingehalten werden: 1. Ein erkanntes Feld wird nur als gesehen gewertet, wenn zusätzlich mindestens zwei direkte Nachbarfelder richtig erkannt wurden. 2. Ein nicht erkanntes Feld kann trotzdem als gesehen gewertet werden, wenn mindestens 3 direkte Nachbarfelder richtig erkannt wurden. 3. Eine Ausnahme der Regel 1 und 2 ist dann zulässig, wenn ein Feld aufgrund seiner Lage im Prüfköper weniger als 4 direkte Nachbarfelder besitzt. Beispiel für Regel 1 und 3: 4 direkte Nachbarfelder vorhanden = 2 Nachbarfelder müssen richtig erkannt werden; 3 direkte Nachbarfelder vorhanden = nur 1 Nachbarfeld muss richtig erkannt werden; 2 direkte Nachbarfelder vorhanden = das Feld kann ohne weitere richtig erkannte Nachbarfelder als gesehen gewertet werden. Beispiel für Regel 2 und 3: 4 direkte Nachbarfelder = 3 Nachbarfelder müssen richtig erkannt werden; 3 direkte Nachbarfelder = 2 Nachbarfelder müssen richtig erkannt werden; 2 direkte Nachbarfelder = nur 1 Nachbarfeld muss richtig erkannt werden. Die nach diesem Prinzip ermittelten kleinsten noch sichtbaren (d.h. als gesehen gewerteten) Goldplättchendicken sind für jede der vier Strukturreihen sowie für jede der sechs Aufnahmen zu dokumentieren (siehe Tab. 6) Anforderungen und Auswertung Anschließend ist für jeden Goldplättchendurchmesser der Mittelwert aus den sechs bestimmten kleinsten noch sichtbaren Goldplättchendicken zu bilden (siehe Tab. 6). Tab. 6: Exemplarische Dokumentation, Mittelwertberechnung und Bewertung Goldplättchen (GP) Ø 0,10 mm 0,25 mm 0,50 mm 1,00 mm Aufnahme 1 GP-Dicke (µm) 2,00 0,25 0,13 0,08 Aufnahme 2 GP-Dicke (µm) 2,00 0,25 0,13 0,08 Aufnahme 3 GP-Dicke (µm) 2,00 0,50 0,16 0,10 Aufnahme 4 GP-Dicke (µm) 1,42 0,36 0,13 0,08 Aufnahme 5 GP-Dicke (µm) 1,42 0,36 0,13 0,10 Aufnahme 6 GP-Dicke (µm) 1,42 0,25 0,13 0,08 Mittelwert GP-Dicke (µm): 1,710 0,328 0,135 0,087 Grenzwert EPQC 4 th Ed. (µm): 1,680 0,352 0,150 0,091 Bedingung Erfüllt 1) : Nein Ja Ja Ja
10 Die Prüfung des Kontrastauflösungsvermögens gilt als bestanden, wenn für die vier Goldplättchendurchmesser (0,10 mm; 0,25 mm; 0,50 mm; 1,00 mm) die jeweiligen Mittelwerte der kleinsten noch sichtbaren Goldplättchendicken die Grenzwerte der Tab. 7 nicht überschreitet. Tab. 7: Goldplättchendurchmesser Mindestanforderung an die kleinste noch sichtbare Goldplättchendicke (μm) nach EPQC 4th Edition [9] Grenzwert: Goldplättchendicke (μm) nach EPQC 4th Edition nächstniedrigere Goldplättchendicke (µm) im Vergleich zum Grenzwert 0,10 1,680 1,42 0,25 0,352 0,25 0,50 0,150 0,13 1,00 0,091 0,08 Bei einem negativen Prüfergebnis für das Kontrastauflösungsvermögen ist eine wiederholte Prüfung mit Originaldaten (DICOM for Processing) zulässig, um Störstrukturen ausschließen zu können die möglicherweise durch die Bildverarbeitung verursacht wurden. Bei einem positiven Ergebnis mit den Originaldaten gilt die Prüfung als bestanden Dokumentation nach Prüfverfahren A Die folgenden Angaben sind zu dokumentieren: 1. Aufnahmebedingungen (Target-Filter-Kombination, kv, mas, Format), 2. Verwendete Nachverarbeitung, 3. Seriennummer des Prüfkörpers, 4. Zertifizierter Experte, 5. Auswerter, 6. Für visuelle Auswertung verwendete BWG bzw. Befundworkstation, 7. Position der erkannten Goldstrukturen, 8. Ermittelte Kontrastdetailauflösung je geprüftem Durchmesser inkl. Nachbarschaftskorrektur (siehe 3.4.2), 9. Gesamtergebnis der Prüfung (bestanden/nicht bestanden). 3.5 Prüfverfahren B (Automatisierte Auswertung) Anfertigung der Prüfkörperaufnahmen Es sind mindestens sechszehn Röntgenaufnahmen des CDMAM-Prüfkörpers anzufertigen, wobei für alle Aufnahmen die gleichen unter 3.2 bestimmten Belichtungsparameter zu verwenden sind. Zwischen den einzelnen Aufnahmen ist der Prüfkörper um wenige Millimeter entlang der Längs- und Querachse der Patientenlagerungshilfe zu verschieben. Für die Auswertung nach Prüfverfahren B sind Originaldaten der Prüfkörperaufnahmen (DICOM for Processing) zu verwenden. Alle Aufnahmen werden automatisch ausgewertet. Zusätzlich ist eine der Prüfkörperaufnahmen nach Prüfverfahren A (siehe 3.4) einer Plausibilitätsprüfung zu unterziehen Automatisierte Auswertung der Prüfkörperaufnahmen Für die automatisierte Auswertung ist die Software CDMAM-Analysis zu verwenden ( Diese muss mindestens dem Versionsstand v1.5.5 oder höher entsprechen.
11 Informationen zur Installation und Anwendung der Software können der Bedienungsanleitung der Software entnommen werden (Kurzanleitung siehe Anhang 4). Da die Ergebnisse der automatisierten Auswertung ( Automatic Threshold Gold Thickness ) nicht direkt mit der visuellen Detektion der Goldplättchen vergleichbar sind, wird mit Hilfe des CDMAM Analysis Software Tools das Ergebnis an das eines typischen Beobachters ( Predicted Human Gold Thickness ) angepasst. Anschließend wird die Kontrastdetailkurve durch Kurvenangleichung ( Fit To Predicted Gold Thickness ) mittels eines Polynoms 3. Grades berechnet. Hierfür verwendet die Software die Methode von Young et al (UK-Methode) [18] Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens Für die nach EPQC-Supplement geforderten vier Strukturreihen der Goldplättchendurchmesser (0,10 mm; 0,25 mm; 0,50 mm und 1,00 mm) sind die Ergebnisse der angepassten und angeglichenen automatisierten Auswertung ( Fit To Predicted Gold Thickness ) zu dokumentieren (siehe Tab. 8). Tab. 8: Diameter Exemplarische Ergebnisse der automatisierten Auswertung Automatic Threshold Gold Thickness (µm) Predicted Human Gold Thickness (µm) Fit To Predicted Gold Thickness (µm) 0,08 1,111 1,650 1,217 0,10 0,579 0,893 0,867 0,13 0,343 0,554 0,583 0,16 0,233 0,394 0,433 0,20 0,187 0,329 0,316 0,25 0,148 0,270 0,236 0,31 0,100 0,190 0,181 0,40 0,064 0,128 0,135 0,50 0,049 0,102 0,107 0,63 0,038 0,084 0,086 0,80 0,031 0,072 0,071 1,00 0,026 0,063 0, Anforderungen und Auswertung Es ist zu prüfen, ob die unter dokumentierten Ergebnisse die Grenzwerte der Tab. 7 nicht überschreiten. Bei einem negativen Ergebnis gilt die Prüfung des Kontrastauflösungsvermögens als nicht bestanden. Bei einem positiven Ergebnis der automatisierten Auswertung ist dieses einer visuellen Plausibilitätskontrolle nach Prüfverfahren A zu unterziehen. Die Prüfung des Kontrastauflösungsvermögens gilt als bestanden, wenn für jede untersuchte Strukturreihe nach Tab. 7 die nächstniedrigere Goldplättchendicke im Vergleich zum Grenzwert visuell in einer der 16 Aufnahmen gesehen wurde (siehe Abschnitt 3.4.2). Die Prüfung kann bei entsprechender Anpassung von Helligkeit und Kontrast an den Originaldaten vorgenommen werden. Wenn begründeter Verdacht hinsichtlich der Plausibilität des Prüfergebnisses des Kontrastauflösungsvermögens nach Prüfverfahren B besteht, ist eine wiederholte, vollständige Prüfung nach Prüfverfahren A durchzuführen (siehe 3.4).
12 3.5.5 Dokumentation nach Prüfverfahren B Folgende Angaben sind zu dokumentieren: 1. Aufnahmebedingungen (Target-Filter-Kombination, kv, mas, Format), 2. Verwendete Nachverarbeitung für ergänzende Aufnahme nach Prüfverfahren A, 3. Seriennummer des Prüfkörpers, 4. Zertifizierter Experte, 5. Softwareversion der CDMAM-Analysis, 6. Ermittelte Kontrastdetailauflösung je geprüftem Durchmesser, 7. Visuelle Kontrolle nach Prüfverfahren A, 8. Für visuelle Auswertung verwendete BWG bzw. Befundworkstation, 9. Gesamtergebnis der Prüfung (bestanden/nicht bestanden).
13 Literaturverzeichnis [1] Normenausschuss Radiologie (NAR), DIN ; Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben Teil 162: Abnahmeprüfung nach RöV an Röntgeneinrichtungen für digitale Mammographie; Juni 2013 [2] Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) zur Durchführung der Qualitätssicherung bei Röntgeneinrichtungen zur Untersuchung oder Behandlung von Menschen nach den 16 und 17 der Röntgenverordnung [3] Czwoydzinski J, Girnus R, Sommer A et al. Zentrale Online-Qualitätssicherung in der Radiologie: eine IT- Lösung am Beispiel des deutschen Mammografie-Screening-Programms. Fortschr Röntgenstr 2011; 183: [4] Schreiter NF, Steffen IG, Miller J et al. Qualitative JPEG 2000 compression in digital mammography - evaluation using 480 mammograms of the CDMAM phantom. Fortschr Röntgenstr 2011; 183: [5] Semturs F, Peloschek P, Zwettler G et al. Nadelkristalldetektor-Technologie in der Mammografie - Bildqualitat und Dosisverhalten in Abhangigkeit von der Strahlenqualität. Fortschr Röntgenstr 2012: [6] Waldmann A, Adrich S, Eisemann N et al. Struktur- und Prozessqualität in der qualitätsgesicherten Mammadiagnostik in Schleswig-Holstein. Fortschr Röntgenstr 2012; 184: [7] Weigel S, Decker T, Korsching E et al. Minimal invasive biopsy results of "uncertain malignant potential" in digital mammography screening: high prevalence but also high predictive value for malignancy. Fortschr Röntgenstr 2011; 183: [8] Sommer A, Lenzen H, Blaser D, Ehlers S E, Schopphoven S, John C, Prüfanleitung für die Durchführung der ergänzenden Prüfpositionen nach EPQC 4th Edition für digitale Mammografie-Systeme Leitfaden der deutschen Referenzzentren für Mammografie: Version 1.4, Fortschr Röntgenstr 2009; 181(9): [9] N. Perry, M. Broeders, C. de Wolf, S. Trönberg, R. Holland, L. von Karsa, European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis 4th Edition, 2006 [10] N. Perry, M. Broeders, C. de Wolf, S. Trönberg, R. Holland, L. von Karsa, European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis 4th Edition Supplements, [11] Robson K J, A parametric method for determining mammographic X-ray tube output and half value layer, The British Journal of Radiology (2001), [12] Dance D R, Skinner C L, Young K C, Beckett J R and Kotre C J Additional factors for the estimation of mean glandular breast dose using the UK mammography dosimetry protocol. Phys. Med. Biol [13] Dance D R, Young K C and van Engen R E 2011 Estimation of mean glandular dose for breast tomosynthesis: factors for use with the UK, European and IAEA breast dosimetry protocols. Phys. Med. Biol [14] Dance D, Young K, van Engen R. Further factors for the estimation of mean glandular dose using the United Kingdom, European and IAEA breast dosimetry protocols. Phys Med. Biol ; 54(14): [15] Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit RS II 3; Vollzug der Röntgenverordnung: Rundschreiben vom 27. Februar 2008 [16] Normenausschuss Radiologie (NAR); DIN ; Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben Teil 57: Abnahmeprüfung an Bildwiedergabegeräten; Februar 2001 [17] Thijssen M.A.O; Bijkerk K.R.; Van der Burght; Manual Contrast-Detail Phantom Artinis CDMAM type 3.4; Section Clinical Physics Department of Radiology University Medical Center Nijmegen and Artinis Medical Systems; 2006 [18] K.C.Young, J.J.H. Cook, J.M. Oduko, H. Bosmans. Comparison of software and human observers in reading images of the CDMAM test object to assess digital mammography systems. In: Flynn MJ, Hsieh J (eds): Proceedings of SPIE Medical Imaging 2006, (2006) 1-13.
14 Anhang 1: Praktischer Ablauf der Bestimmung der mittleren Parenchymdosis (AGD) Nachfolgende Liste bietet eine Übersicht über den praktischen Ablauf der Ermittlung der mittleren Parenchymdosis: 1. Bestimmung der Aufnahmebedingungen mit Belichtungsautomatik 2. Bestimmung der Einfalldosis: a. Wenn Abweichung der in freier Einstellung wählbaren mas zu geschalteten mas <=5% Messung der Einfalldosis bei nächstliegender mas-stufe b. Wenn Abweichung der in freier Einstellung wählbaren mas zu geschalteten mas >5% Messung der Einfalldosis bei nächstniedrigerer und nächsthöherer mas-stufe 3. Bestimmung der HVL: Lineare Interpolation der Einfalldosis für die durch BA geschaltete mas a. Durch direkte Messung mit einem Halbwertschichtdickenmessgerät, oder b. Durch Interpolation von Literaturwerten in Abhängigkeit der eingestellten Spannung mittels eines Polynoms zweiten Grades 4. Bestimmung der g- und c-korrekturfaktoren in Abhängigkeit der ermittelten HVL durch Interpolation mittels eines Polynoms zweiten Grades 5. Berechnung der AGD 6. Vergleich mit Grenzwerten 7. Dokumentation der Ergebnisse der Bestimmung der mittleren Parenchymdosis (AGD).
15 Anhang 2: HVL-Bestimmung: Verwendung von schwächenden Aluminiumschichten Bei dieser Methode nach DIN Prüfpunkt 9.2 [1] wird zunächst das Luftkerma (K0) ohne Verwendung von Aluminiumschichten bestimmt. Anschließend werden nacheinander zwei unterschiedlich dicke Aluminiumschichten in dem Strahlenbündel positioniert und jeweils die Luftkerma (K1 und K2) gemessen. Die Messung der Luftkerma ist im schmalen Strahlenbündel in möglichst großem Abstand von den schwächenden Aluminiumschichten und der Kompressionsplatte vorzunehmen. Die senkrechte Projektion des Messortes auf die Patienten-Lagerungshilfe muss 6 cm von deren thoraxwandseitigen Kante entfernt und seitenzentriert sein. Die Aluminiumschichten dürfen in das Kompressionspaddle gelegt werden, welches strahlernah zu positionieren ist. Die HVL kann anschließend in guter Näherung mit Hilfe der folgenden Gleichung 3 bestimmt werden[1], wenn sich die Dicken d1 und d2 der verwendeten Aluminiumfolien um nicht mehr als 0,2 von der zu bestimmenden HVL unterscheiden: HVL = d 1 ln(2 K 2 K0 ) d 2 ln (2 K 1 K0 ) ln ( K 2 K1 ) (Gleichung 3) mit - d1 und d2: Dicken der zwei Aluminiumschichten mit d1 d2, - K1 und K2: die zu d1 und d2 gehörigen Werte der Luftkerma, - K0: Luftkerma ohne zusätzliche Aluminiumschicht im Strahlenbündel. Tab. 9: Target und Filter Berechnete Halbwertschichtdicken bei Mammographiegeräten mit einer Kompressionsplatte im Strahlenbündel, für verschiedene Target-Filter-Kombinationen [1] HVL bei 25 kv (mm Al) HVL bei 28 kv (mm Al) HVL bei 31 kv (mm Al) HVL bei 34 kv (mm Al) Mo + 30 μm Mo 0,32 0,36 0,38 0,41 Mo + 25 μm Rh 0,38 0,41 0,44 0,46 Rh + 25 μm Rh 0,36 0,42 0,47 0,50 W + 50 μm Rh 0,49 0,52 0,55 0,58 W + 50 μm Ag 0,49 0,56 0,61 0,64 W + 0,5 mm Al 0,36 0,42 0,48 0,53
16 Anhang 3: Praktischer Ablauf der Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens (CDMAM-Prüfung) Nachfolgende Listen bieten eine Übersicht über den praktischen Ablauf der Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens nach Prüfverfahren A und B: 1. Bestimmung der Aufnahmebedingungen mit Belichtungsautomatik Anhang 3.1: Prüfverfahren A 2. Anfertigung der 6 Aufnahmen bei nächstniedrigeren wählbaren mas in freier Einstellung: a. Nachverarbeitung entsprechend klinischen Aufnahmen, b. Prüfkörper leicht nach jeder Aufnahme verschieben, 3. Übertragung der Bilddaten an Befund-Workstation, 4. Visuelle Auswertung der 6 Prüfkörperaufnahmen durch 3 Auswerter: a. Nachbarschaftskorrektur, 5. Mittelwertbildung der einzelnen Auswertungen, 6. Vergleich mit Grenzwerten (Wenn nicht bestanden erneute Prüfung nach A anhand Originaldaten), 7. Dokumentation der Ergebnisse der Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens. Anhang 3.2: Prüfverfahren B 2. Anfertigung der 16 Aufnahmen bei nächstniedrigeren wählbaren mas in freier Einstellung: a. Originaldaten, b. Prüfkörper leicht nach jeder Aufnahme verschieben, 3. Export der Originaldaten, 4. Automatische Auswertung (siehe Anhang 4), 5. Kontrolle der automatischen Auswertung durch die visuelle Auswertung einer Aufnahme 6. Dokumentation der Ergebnisse der Bestimmung des Kontrastauflösungsvermögens).
17 Anhang 4: Kurzanleitung für die automatische CDMAM-Auswertung nach Prüfverfahren B Diese Kurzanleitung beschreibt die praktische Durchführung der Prüfung des Kontrastauflösungsvermögens nach Prüfverfahren B (siehe 3.5) bei Verwendung der Software CDMAM-Analysis v Bei neueren Versionsständen sind Abweichungen von diesem Ablauf möglich und die Vorgaben der englischen Bedienungsanleitung sind zu beachten. Anhang 4.1: Installation der Software 1. Download der Auswertungssoftware CDMAM Analysis unter: Entpacken des zip-archivs in lokalen Programmordner 2. Zum Ausführen der Software wird zusätzlich die passende Matlab-Runtime benötigt Diese finden Sie unter: Bitte beachten Sie, dass die 32-bit Version installiert werden muss, auch wenn ein 64-bit Betriebssystem verwendet wird. Anhang 4.2: Exemplarische Durchführung der automatischen CDMAM-Auswertung Für die Durchführung der automatischen CDMAM-Auswertung sind bei der Softwareversion v1.5.5 die folgenden Schritte erforderlich: 1. Die Software CDMAM_Analysis_V1_5_5.exe wird gestartet (dies kann mehrere Minuten dauern). 2. Unter Create New Data Images ( ) werden mindestens 16 CDMAM-Aufnahmen im Format DICOM for Processing ausgewählt. 3. Anschließend werden die Aufnahmen durch Auswahl von RUN CDCOM automatisch analysiert. 4. Im Feld Image Information wurden die Daten aus dem DICOM-Header bereits automatisch übernommen. Fehlende Informationen können vervollständigt werden. 5. Anschließend werden die Ergebnisse durch Auswahl von Start Analysis analysiert. 6. Die Ergebnisse können durch Auswahl von Export Results in eine Excel-Datei exportiert werden. Abbildung 3: Exemplarische Darstellung der automatisch ermittelten Kontrastdetailkurve mittels CDMAM- Analysis
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