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1 # $ + Programmbeschreibung Beim Programm WasserPlus der ETU ermöglicht eine schnelle und komfortable Erfassung eines Sanitärsystems, so dass Sie mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Aussagen über das System erhalten. Die Eingaben werden in klar und übersichtlich strukturierten Datenmasken und Tabellen erfasst. Für die Erfassung des Rohrnetzes wurde ein spezielles Zeichenprogramm entwickelt, das es ermöglicht, ohne spezielle CAD-Kenntnisse schnell und komfortabel eine Schema-Zeichnung zu erstellen. Dabei wurde der größte Wert auch eine einfache und intuitive Bedienung gelegt. Alle Eingaben können jederzeit problemlos korrigiert werden. Da das Programm auf einem modernen Datenbanksystem basiert, werden Daten sofort nach der Eingabe gespeichert, so dass die Gefahr eines Datenverlustes bei Stromausfall oder anderen Computerfehlern minimiert wird. Das Programm arbeitet unter Microsoft - Windows 98 oder höher Es unterstützt alle gängigen Drucker und Grafikkarten, die dem momentanen Stand der Technik entsprechen und durch Microsoft Windows angesteuert werden können. # Programmbeschreibung $ Programmbeschreibung + WasserPlus: K Aufbau

2 # $ + Systemvoraussetzungen Für die sichere und einwandfreie Arbeit mit dem Programm sind folgende Mindestsystemvoraussetzungen erforderlich: PC mit Prozessor ab 133 MHz Taktfrequenz Arbeitsspeicher mind. 16 Megabyte Festplattenspeicherbedarf ca. 40 MByte. Betriebssystem Microsoft - Windows 98 oder höher SVGA Grafikkarte 15" Monitor, Bildschirmauflösung mind. 800 x 600 Für die auf optimale Arbeitsgeschwindigkeit ausgerichtete Arbeit mit dem Programm sind folgende Systemvoraussetzungen zu empfehlen: PC mit Prozessor ab 600 MHz Taktfrequenz 32 Megabyte RAM Betriebssystem Microsoft Windows 98 oder höher XVGA Grafikkarte mit 8 MB RAM 17" XVGA Farbmonitor MPRII 80Hz, Bildschirmauflösung 1024 x 768 Laser- oder Farbtintenstrahldrucker Eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller # Systemvoraussetzungen $ Systemvoraussetzungen + WasserPlus: K Systemvoraussetzungen

3 # $ + Installation Da das Programm auf CD-ROM in komprimierter Form ausgeliefert wird, muss es auf Ihrem Rechner installiert werden. Dazu gehen Sie bitte wie folgt vor: Schalten Sie den Rechner ein und starten Sie Windows. Legen Sie nun die CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk. Anschließend erscheint automatisch ein Installationsdialog. Wählen Sie hier den Punkt Installieren" aus. Daraufhin wird das Installationsprogramm für die Wasser Plus gestartet. Die Installation ist sehr einfach und komfortabel. In der Regel reicht es aus alle Punkte mit Weiter" zu bestätigen. Während der Installation haben Sie die Möglichkeit das Zielverzeichnis auszuwählen. Normalerweise können Sie das vorgeschlagene Zielverzeichnis einfach übernehmen. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, so können Sie über Durchsuchen einen anderen Zielpfad bestimmen. Das Programm wird zunächst als Demo-Version installiert. Um aus dem Programm eine Vollversion zu machen, muss eine Lizenz von einer Diskette eingelesen werden. Siehe auch Lizenz einlesen # Installation $ Installation + WasserPlus: K Installation

4 # $ + Hauptfenster Beschreibung Nach dem Programmstart erscheint das Hauptfenster der Anwendung. Beim Programm WasserPlus handelt es sich um einen sogenannte MDI-Anwendung, d.h. innerhalb des Hauptfensters (Eltern-Fenster) können sich mehrere Unterfenster (Kind-Fenster) befinden, die innerhalb des Hauptfensters verschoben und nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden können. Zwischen den einzelnen Fenstern kann beliebig gewechselt werden. Neben den Fenstern gibt es noch die Dialoge. Der Unterschied zwischen einem Fenster und einem Dialog besteht darin, dass ein Dialog modal" angezeigt wird, d.h. Sie können nicht mit der Maus zwischen Dialog und Fenstern oder anderen Dialogen wechseln. Es kann allerdings sein, das der Dialog wiederum einen weiteren Dialog aufruft. Um wieder in das aufrufende Fenster oder den aufrufenden Dialog zu gelangen, muss ein Dialog zuerst beendet werden ( OK, Abbrechen, Schließen ). Beim Programmstart ist das Hauptfenster zunächst leer. Direkt unterhalb der Titelzeile befindet sich das Hauptmenü der Anwendung: Unter dem Menüpunkt Projekt werden neue Projekte angelegt, bestehende Projekte geöffnet, kopiert oder gar gelöscht und selbstverständlich auch geschlossen. Unter dem Menüpunkt Bearbeiten haben Sie die Möglichkeit die Globaldaten des Projektes und der Systeme zu sehen und ggf. zu verändern. Auch das Übersichtsfenster den im Projekt vorhandenen Systemen ist hier aufzurufen. Diese Funktionen stehen Ihnen auch unter der Menüleiste mit den dargestellten Buttons zur Verfügung Der Menüpunkt Fenster ermöglicht Ihnen die dargestellten Fenster neben-, über- und kaskadiert darzustellen. Hier können Sie auch alle Fenster minimieren. Unter dem Menüpunkt Optionen können allgemeine Programm-Einstellungen vorgenommen werden. # Hauptfenster $ Hauptfenster + WasserPlus: K Hauptfenster

5 Über den Punkt Programme wird ihnen der Hersteller-Editor zum Bearbeiten der verwendeten Hersteller-Daten, z.b. für Rohre, Isolierungen, Armaturen usw. angeboten. Unter Hilfe gelangen Sie zur WasserPlus-Hilfe und zur Programm-Info. Je nach Zustand des Programms sind einzelne Unterpunkte in den Menüs nicht verfügbar, die entsprechenden Einträge werden dann mit grauer Schrift dargestellt. Unterhalb des Hauptmenüs finden Sie die Symbolleiste. Diese stellt die wichtigsten Funktionen des Hauptmenüs zum schnellen Zugriff mit der Maus zur Verfügung. Auch hier werden die Symbole für die jeweils nicht verfügbaren Funktionen durch eine graue Darstellung als inaktiv gekennzeichnet. Am unteren Rand des Hauptfensters finden Sie die Statuszeile. Hier werden Hilfetexte für die ausgewählten Eingabefelder und Informationen zum aktuellen Programm-Status eingeblendet. Siehe auch Erste Schritte Das erste Projekt

6 # $ + Firmendaten Beschreibung In diesem Dialog werden Firmendaten gepflegt. Der Name (bzw. Firmenname) wird über die Lizenzdiskette eingelesen und kann nicht geändert werden. Die restlichen Zeilen werden manuell von dem Benutzer erfasst und sind jederzeit modifizierbar. Erst nach dem Einlesen der Lizenzdaten steht das Programm im vollen Leistungsumfang zu Verfügung und ist in der Laufzeit nicht mehr auf 30 Tage Nutzungsrecht beschränkt. Zum Einlesen der Diskette bitte Diskette in das Laufwerk einlegen, auf den Button Lizenz einlesen" drücken und die Daten werden eingelesen. Haben Sie kein Diskettenlaufwerk, so können die Daten auch über oder andere Wechseldatenträger auf Festplatte gespeichert werden und von dieser Stelle eingelesen werden. Feldbeschreibungen Name Name bzw. Firmenname von der Lizenzdiskette Alle weiteren Zeilen Freie Eingabe der entsprechenden Daten Aufruf Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Optionen / Firmendaten # Firmendaten $ Firmendaten + WasserPlus: K Firmendaten

7 # $ + Lizenz einlesen Das Programm wird zunächst als Demo-Version installiert. Erst nach dem Einlesen der Lizenzdaten steht das Programm im vollen Leistungsumfang zu Verfügung und ist in der Laufzeit nicht mehr auf 30 Tage Nutzungsrecht begrenzt. Das Einlesen erfolgt über den Dialog Firmendaten. # Lizenz_einlesen $ Lizenz einlesen + WasserPlus: K Lizenz einlesen

8 # $ + Info über Programm und Version Beschreibung Anzeige der Versionsnummer und des Versionsdatum zum Programm. Bei Rückfragen zu dem Programm bei der Hotline ist die Angabe der Version und das Versionsdatum unbedingt anzugeben. Aufruf Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Hilfe / Info # Info_über_Programm_und_Version $ Info über Programm und Version + WasserPlus: K Info über Programm und Version

9 # $ + Sprache auswählen Beschreibung In diesem Dialog wird die Programmsprache festgelegt. Feldbeschreibungen Sprache Auswahl der gewünschten Programmsprache Aufruf Wenn noch kein Projekt geöffnet ist, steht Ihnen in der Menüleiste unter Optionen / Sprache ein Auswahldialog der Programmsprache zur Verfügung. Bei einem geöffneten Projekt ist diese Option nicht auswählbar, da die Datenbanken in geöffnetem Zustand nicht geändert werden können. Schließen Sie dann das Projekt, ändern die Sprache und Öffnen Sie das Projekt erneut. # Sprache_auswählen $ Sprache auswählen + WasserPlus: K Sprache auswählen

10 # $ + Erste Schritte Die Eingabe der Daten erfolgt über Eingabemasken und Tabellen oder grafisch über eine Zeichenfläche. Bereits eingegebenen Daten können über verschieden Bearbeitungsmöglichkeiten verändert werden, die in den nächsten Punkten detailliert beschrieben werden. Das Programm besitzt eine sogenannte kontextsensitive Hilfe, d.h. wenn Sie an beliebiger Stelle im Programm die Taste <F1> drücken, so wird ihnen sofort eine das aktuelle Formular betreffende Hilfe-Seite angezeigt. Nach dem Programmstart erscheint das Hauptfenster der Anwendung. Beim Programm WasserPlus handelt es sich um einen sogenannte MDI-Anwendung, d.h. innerhalb des Hauptfensters (Eltern-Fenster) können sich mehrere Unterfenster (Kind-Fenster) befinden, die innerhalb des Hauptfensters verschoben und nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden können. Zwischen den einzelnen Fenstern kann beliebig gewechselt werden. Neben den Fenstern gibt es noch die Dialoge. Der Unterschied zwischen einem Fenster und einem Dialog besteht darin, dass ein Dialog modal" angezeigt wird, d.h. Sie können nicht mit der Maus zwischen Dialog und Fenstern oder anderen Dialogen wechseln. Es kann allerdings sein, das der Dialog wiederum einen weiteren Dialog aufruft. Um wieder in das aufrufende Fenster oder den aufrufenden Dialog zu gelangen, muss ein Dialog zuerst beendet werden ( OK, Abbrechen, Schließen ). Als Alternative zur Bedienung von Menüs oder Schaltern mit der Maus bietet das Programm, wie bei Windows-Programmen üblich, sogenannte Tastenkürzel an. Dazu sind einzelnen Buchstaben oder Ziffern in den Menüs oder in der Beschriftung von Schaltern unterstrichen. Durch Drücken der Taste <Alt> in Kombination mit dem unterstrichenen Buchstaben kann der entsprechende Menüpunkt oder Schalter ausgewählt werden. Bei manchen Office-Versionen wird der Unterstrich unter den Buchstaben erst sichtbar, sobald Sie die Taste <Alt> drücken. Innerhalb von Menüs und Untermenüs können sie auch mit den Pfeiltasten der Tastatur navigieren. Ein Ausgewählter Menüpunkt kann dann mit <Enter> ausgeführt werden. Beim Programmstart ist das Hauptfenster zunächst leer. Wie Sie ein neues Projekt anlegen, erfahren Sie im Kapitel Das erste Projekt Detaillierte Informationen zu den Elementen des Hauptfensters finden Sie im Kapitel Hauptfenster. # Erste_Schritte $ Erste Schritte + WasserPlus: K Erste Schritte

11 # $ + Das erste Projekt Wenn Sie ein Projekt neu anlegen (über den Menüpunkt Projekt / Projekt anlegen oder den Button ) (siehe auch Projekt anlegen), werden Sie aufgefordert einen Projektnamen sowie einen Dateinamen einzugeben. Der Dateiname darf an dieser Stelle 8 Stellen nicht überschreiten. Der Projektname kann freigewählt werden und ist in der Länge nicht auf 8 Stellen begrenzt. Sind die Daten erfasst, so bestätigen Sie zum Speichern bitte mit OK. Es öffnet sich dann automatisch die Eingabeseite für die Projekt Globaldaten. Hier können Sie neben Projekt-, Planer- und Bauherrenadresse auch noch einen zuständigen Sachbearbeiter und einen Projektbezogenen Infotext speichern. Sind die Daten erfasst und mit OK bestätigt werden die System-Globaldaten abgefragt. # Das_erste_Projekt $ Das erste Projekt + WasserPlus: K Das erste Projekt

12 Die Dateneingabefelder sind bereits mit sinnvollen Werten vorbelegt, die durch Ihre Daten ersetzt werden können. Die gültigen Eingabebereiche werden am unteren Bildschirmrand in einer Infozeile dargestellt. Sollten die von Ihnen eingegebenen Werte außerhalb der zulässigen Werte liegen, weist eine entsprechende Meldung auf den Bereich hin. Beispiel: Warmwassertemperatur: muss zwischen 30 und 80 Grad Celsius liegen. Vorgabewert: 60 Grad Celsius Wird im Feld Versorgungsübergabedruck" eine 0" eingetragen, so wird der erforderliche Druck bei der Berechnung ermittelt. In der unteren Hälfte der Globaldaten erfassen Sie die Gebäudeart aus der Liste. Für Sonderfälle kann V S = V R " gewählt werden. In diesem Fall erfolgt keine automatische Umrechnung des Summendurchflusses in den Spitzendurchfluss. Die Eingabefelder Isolierungen, Zeta-Daten, Rohrtypen, Armaturen, Strangventile und Verbraucherdaten müssen mit den Einträgen aus der Herstellerliste belegt werden, die Sie im System verwenden wollen. Hierzu klicken Sie zunächst in das Eingabefeld, das Sie belegen wollen. Das Eingebefeld wird blau markiert und in der Herstellerliste erscheinen die verfügbaren Einträge. Um den gewünschten Eintrag zu übernehmen, markieren Sie ihn in der Herstellerliste und klicken anschließend auf den Button mit dem nach links gerichteten Pfeil am unteren Rand des Formulars. Alternativ können Sie den Eintrag auch mit einem Doppelklick in der Herstellerliste auswählen. Um einen Eintrag wieder aus einem Eingabefeld zu entfernen, klicken Sie das entsprechende Eingabefeld mit der Maus an, so dass es blau hinterlegt erscheint, und betätigen anschließend den Button mit dem nach rechts gerichteten Pfeil. Nach der Erfassung der Globaldaten des Systems, wird auf dem Bildschirm sofort die Tabelle mit den im Projekt vorhandenen Systemen dargestellt. Unter einem System wird hier ein in sich geschlossenes, unabhängige Rohrleitungsnetz verstanden. Um verschiedene Varianten zu einem System zu untersuchen, können Sie das System kopieren und in der Kopie die gewünschten Änderungen durchführen ( siehe auch: Erfassungsfenster Systeme ) In dieser Tabelle können auch die entsprechenden Werte modifiziert werden, ohne in das Fenster System-Globaldaten wechseln zu müssen. Auch hier werden in der Statuszeile am unteren Bildschirmrand Infotexte zu dem jeweils aktiven Feld angezeigt.

13 Um nun zur Erfassung des Rohrnetzschema des markierten Systems zu gelangen, drückt man den Button Automatisch öffnet sich der Boden-Assistent, in dem die Böden des Gebäudes mit den notwendigen Angaben erfasst werden. Die Maske ist zunächst leer. Mit einfachem Klick auf den Button NEU wird ein Boden eingefügt. Erfassen Sie nun die Daten der Böden. Die Bodennummer wird vorgegeben und automatisch weitergezählt. Beim Bodentyp können Sie zwischen Bodenplatte, als unteren Abschluss des Gebäudes, und Geschossdecke wählen. Die Bezeichnung ist frei wählbar und kann z.b. Erdgeschoss-decke" lauten. In dem Feld OK FFB wird die geodätische Höhe der Oberkante Fertigfußboden eingegeben. In dem Feld links wird die x-koordinate des Bodens in der Schema-Zeichnung festgelegt. Eine Änderung der Daten und zusätzliche Erfassung von Böden ist im Nachhinein jederzeit möglich, indem man aus dem Schema-Fensters den Boden-Assistenten wieder aufruft und die Daten eingibt. Nach Eingabe der Böden gelangt man automatisch in das Schema-Fenster. Die Böden im Boden- Assistenten angelegten Böden sind bereits eingezeichnet. In der Werkzeugpalette, die standardmäßig auf der linken Fensterseite angeordnet ist, stehen Symbole für Verbraucher, Armaturen und Leitungen zur Verfügung. Bleibt der Mauszeiger auf den einzelnen Symbolen kurz stehen, ohne bewegt zu werden, so wird ein Hilfstext angezeigt, der die Bedeutung des jeweiligen Symbols nennt. Die Auswahl erfolgt durch einfaches Anklicken mit der Maus, der entsprechend Schalter erscheint eingerastet. Die Vorgehensweise zum Erstellen eines Schemas finden Sie im Kapitel System-Schema zeichnen". Dabei sollten Sie insbesondere die Empfehlungen des Abschnittes Bearbeitungs- Reihenfolge bei der Erstellung einer Schema-Zeichnung berücksichtigen.

14 # $ + Neues Projekt anlegen Beschreibung In diesem Dialog werden bei Neuanlage eines Projektes die Grunddaten zum Projekt angegeben. Feldbeschreibungen Projektname Freie Bezeichnung des Projekts. Beachten Sie bei der Eingabe, dass der Projektname beliebig lang sein kann, aber die Länge jedoch nicht das Eingabefeld überschreiten sollte, da der Name auch auf den Ausdrucken erscheint. Dateiname Dateiname, unter dem das Projekt im Projektverzeichnis abgespeichert wird. Es wird ein Dateiname vorgeschlagen. Der Dateiname darf 8 Stellen nicht überschreiten. Aufruf Dialog erschein automatisch beim Anlegen eines neuen Projekts. Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Projekt/Projekt anlegen. Über das Symbol aus der Symbolleiste # Neues_Projekt_anlegen $ Neues Projekt anlegen + WasserPlus: K Neues Projekt anlegen

15 # $ + Adressen laden (Projektglobaldaten) Beschreibung Mit diesem Dialog können Sie eine global gespeicherte Planeradresse oder Bauherrenadresse zur Übernahme in das aktuelle Projekt auswählen. Es werden alle Adressen angezeigt, die zuvor in den Projekt Globaldaten über die Schaltfläche Adresse speichern in die Datenbank geschrieben wurden. Feldbeschreibungen Name Anzeige des Namen zur jeweiligen Anschrift Strasse Anzeige der Strasse zur jeweiligen Anschrift PLZ Anzeige der Postleitzahl zur jeweiligen Anschrift Ort Anzeige des Ortes zur jeweiligen Anschrift Telefon Anzeige der Telefonnummer zur jeweiligen Anschrift Fax Anzeige der Faxnummer zur jeweiligen Anschrift Aufruf Aus dem Dialog Projekt Globaldaten über die Schaltfläche Adresse laden Siehe auch Projekt Globaldaten # Adressen_laden_Projektglobaldaten_ $ Adressen laden (Projektglobaldaten) + WasserPlus: K Adressen laden Projektglobaldaten

16 # $ + Texte laden (Projektglobaldaten) Beschreibung Auswahl einer global abgespeicherten Projektbeschreibung zur Übernahme ins aktuelle Projekt. Es werden alle Text angezeigt, die zuvor aus den Globaldaten über die Schaltfläche Texte speichern in die Datenbank geschrieben wurden. Feldbeschreibungen Beschreibung Anzeige des Projekttextes Aufruf Aus dem Dialog Projekt Globaldaten über die Schaltfläche Texte laden Siehe auch Projekt Globaldaten # Texte_laden_Projektglobaldaten_ $ Texte laden (Projektglobaldaten) + WasserPlus: K Texte laden Projektglobaldaten

17 # $ + Bestehendes Projekt öffnen Beschreibung Mit diesem Dialog öffnen Sie ein bestehendes Projekt. In der Liste werden alle verfügbaren Projekte angezeigt, in Klammern wird jeweils der Dateiname angezeigt. Falls Sie manuell Projektdateien aus dem Projektverzeichnis löschen oder Projektdateien kopieren, müssen Sie zunächst die Schaltfläche Verzeichnis neu lesen drücken, bevor die Projekt in der Liste angezeigt werden. Das Neuladen geschieht aus Geschwindigkeitsgründen manuell. Feldbeschreibungen Projekte Anzeige der verfügbaren Projekte Schaltflächen Verzeichnis neu lesen Durchsucht das Projektverzeichnis nach Projekten und erstellt die Projektliste neu Aufruf Über das Symbol aus der Symbolleiste des Hauptfensters Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Projekt / Projekt öffnen # Bestehendes_Projekt_öffnen $ Bestehendes Projekt öffnen + WasserPlus: K Bestehendes Projekt öffnen

18 # $ + Projekt kopieren Beschreibung Mit diesen Dialogen können Sie ein bestehendes Projekt kopieren. Es wird zunächst der Dialog zur Projektauswahl angezeigt, um das zu kopierende Projekt auszuwählen. Nach Auswahl des Projektes wird der Dialog zur Eingabe von Datei- und Projektname angezeigt. Feldbeschreibungen Projektname Freie Eingabe des neuen Projektnamen Beachten Sie bei der Eingabe, dass der Projektname beliebig lang sein kann, aber die Länge jedoch nicht das Eingabefeld überschreiten sollte, da der Name auch auf den Ausdrucken erscheint. Dateiname Dateiname, unter dem das Projekt im Projektverzeichnis abgespeichert wird. Es wird ein Dateiname vorgeschlagen. Der Dateiname darf 8 Stellen nicht überschreiten. Aufruf Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Projekt/Projekt kopieren. Achtung: Der Menüpunkt ist nur aktiv, wenn kein Projekt geöffnet ist! # Projekt_kopieren $ Projekt kopieren + WasserPlus: K Projekt kopieren

19 # $ + Projekt auslagern Beschreibung Mit diesem Dialog können Sie ein Projekt zusammen mit den verwendeten Herstellerdatenbanken entweder auf Festplatte oder auf Diskette auslagern. Dabei werden die Dateien zu einer einzigen ZIP-Datei zusammengefasst und komprimiert. Feldbeschreibungen Sicherung auf Laufwerk A oder Festplatte Angabe, wohin die Sicherung erfolgen soll. Pfadname Angabe des Zielpfades der Sicherung. Sie können das Zielverzeichnis auch über die Schaltfläche <Durchsuchen> auswählen Dateiname Angabe des Dateinamen der Sicherung. Sie können die Zieldatei auch über die Schaltfläche <Durchsuchen> auswählen # Projekt_auslagern $ Projekt auslagern + WasserPlus: K Projekt auslagern

20 Schaltflächen Durchsuchen Zeigt den Standard-Dialog zur Dateiauswahl an. Damit kann das gewünschte Zielverzeichnis ausgewählt werden Schaltfläche Inhalt anzeigen Zeigt den Inhalt des gewählten Zielverzeichnisses im Windows-Explorer an Datensicherungs-Begleitzettel drucken Über diese Schaltfläche öffnet sich ein Textfeld, in dem sie die Problembeschreibung eingeben können. Nach Eingabe wird ein Begleitzettel gedruckt, den Sie bei Problemen zusammen mit der Datensicherung an Hottgenroth Software senden können Schaltfläche Datensicherung starten Startet die Datensicherung mit den eingestellten Optionen Aufruf Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Projekt/Projekt auslagern Siehe auch Projekt einlagern

21 # $ + Projekt einlagern Beschreibung Mit diesem Dialog können Sie ein zuvor über die Funktion Projekt auslagern" gesichertes Projekt wieder in das System einlagern. Dabei werden aus der Sicherungsdatei die Projektdatenbank und, bei angewählter Option Herstellerdatenbanken mit einlagern", die Herstellerdatenbanken in die entsprechenden Verzeichnisse kopiert. Sind bereits Dateien mit entsprechenden Dateinamen vorhanden, so werden diese zunächst durch Anhängen von Datum und Uhrzeit an den Dateinamen gesichert. Feldbeschreibungen Pfadname Angabe des Pfades der Sicherungsdatei. Sie können das Verzeichnis auch über die Schaltfläche <Durchsuchen> auswählen Dateiname Angabe des Dateinamen der Sicherungsdatei. Sie können die Sicherungsdatei auch über die Schaltfläche <Durchsuchen> auswählen Schaltflächen Inhalt anzeigen Zeigt den Inhalt des gewählten Zielverzeichnisses im Windows-Explorer an Schaltfläche Einlagern starten Startet die Einlagerung mit den eingestellten Optionen Aufruf Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Projekt/Projekt einlagern Siehe auch Projekt auslagern # Projekt_einlagern $ Projekt einlagern + WasserPlus: K Projekt einlagern

22 # $ + Projekt Globaldaten Beschreibung In diesem Dialog werden die Globaldaten des Projektes erfasst. Diese Informationen können beim Ausdruck als Deckblatt" des Projektes mit ausgedruckt werden. Feldbeschreibungen Beschreibung Freie Texteingabe zur Beschreibung des Projektes Häufig verwendete Texte können über die Schaltfläche Texte speichern" projektübergreifend gespeichert werden, über die Schaltfläche Texte laden" können zuvor projektübergreifend gespeicherte Texte in das aktuelle Projekt übernommen werden Sachbearbeiter Sachbearbeiter des Projektes, wird beim Ausdruck auf jeder Seite gedruckt Projektdatum Datum des Projektes Projektadresse Bauadresse des Projektes Planeradresse Adresse des Planungsbüros Häufig verwendete Planeradressen können über die Schaltfläche Adresse speichern" projektübergreifend gespeichert werden, über die Schaltfläche Adresse laden" können zuvor projektübergreifend gespeicherte Adressen in das aktuelle Projekt übernommen werden # Projekt_Globaldaten $ Projekt Globaldaten + WasserPlus: K Projekt Globaldaten

23 Bauherrenadresse Adresse des Bauherrn Häufig verwendete Bauherrenadressen können über die Schaltfläche Adresse speichern" projektübergreifend gespeichert werden, über die Schaltfläche Adresse laden" können zuvor projektübergreifend gespeicherte Adressen in das aktuelle Projekt übernommen werden Aufruf Automatische Anzeige bei Neuanlage eines Projektes nach Erfassung von Projekt- und Dateiname Anklicken des Globus"-Symbols in der Toolbar unterhalb des Menüs. Siehe auch Texte laden Adressen laden (Projektglobaldaten)

24 # $ + Erfassungsfenster Systeme Beschreibung Tabellarische Darstellung aller im Projekt erfassten Systeme. Die einzelnen Werte können direkt in der Tabelle geändert werden, nur die Zuweisung der Herstellerdaten erfolgt über den Dialog Globaldaten zum System. Durch Klick mit der rechten Maustaste erscheint ein Menü, in dem Hilfsfunktionen für das Anlegen neuer Systeme, das Kopieren eines bestehenden Systems oder das Löschen eines Systems ausgewählt werden können. Durch Klick auf die Schaltfläche Berechnen" wird die Berechnung des ausgewählten Systems gestartet. Feldbeschreibungen Syst.-Nr. Anzeige der Nummer des Systems Bezeichnung Freie Eingabe einer Bezeichnung zum System Warmwassertemperatur in C Wassertemperatur in Trinkwasserleitungen für Warmwasser und Zirkulation in C. Kaltwassertemperatur in C Wassertemperatur in Trinkwasserleitungen für Kaltwasser, Feuerlöschwasser und Nicht- Trinkwasser in C. Gleichzeitigkeit bei Vs = Vr Für spezielle Anwendungsfälle, in denen keine der in der DIN1988 vorgegebenen Gebäudearten für die Ermittlung des Spitzendurchflusses verwendet werden kann, kann die Gebäudeart Vs = Vr" verwendet werden. Bei Verwendung dieser Gebäudeart wird der Summendurchfluss jeder Teilstrecke über den hier eingegebenen Gleichzeitigkeitsfaktor in den Spitzendurchfluss umgerechnet. # Erfassungsfenster_Systeme $ Erfassungsfenster Systeme + WasserPlus: K Erfassungsfenster Systeme

25 Versorgungsübergabedruck in mbar Wasserdruck, der am Hausanschluss bzw. am Netz-Anfangspunkt für das Trinkwassernetz zur Verfügung steht. Bei Angabe von 0" wird der benötigte Übergabedruck errechnet. Maximale Geschwindigkeit Kalt- und Warmwasser in m/s Die maximale Fließgeschwindigkeit in Trinkwasserleitungen für Kalt-, Warm- und Feuerlöschwasser. Die maximale Geschwindigkeit dient zur Ermittlung der Nennweiten der einzelnen Leitungen. Unter bestimmten Umständen wird die hier angegebene Geschwindigkeit bei der Berechnung ignoriert, falls die DIN1988 niedrigere Maximalgeschwindigkeiten vorsieht. In diesen Fällen wird bei der Berechnung ein entsprechender Hinweis ausgegeben. Die Angabe einer Geschwindigkeitstoleranz in % ist über den Menüpunkt Optionen/Berechnung möglich. Maximale Geschwindigkeit Zirkulation in m/s Die maximale Fließgeschwindigkeit in Zirkulationsleitungen. Die maximale Geschwindigkeit dient zur Ermittlung der Nennweiten der einzelnen Leitungen. Spreizung Warmwasser in Kelvin Maximal erlaubter Temperatur-Abfall zwischen Austritt des Warmwassers aus dem Warmwasserbereiters und Rück-Eintritt des Wassers aus der Zirkulationsleitung in den Warmwasserbereiter. Armaturen-DN führend Ist diese Option auf Nein gesetzt, so werden die Anschlussleitungen an Verbrauchern in der Nennweite ausgelegt, die anhand des Spitzendurchflusses, der Geschwindigkeit, und der verfügbaren Rohrdurchmesser zum verwendeten Rohr ermittelt wird. Wird die Option auf Ja gesetzt, so wird für Anschlussleitungen der DN-Wert verwendet, der in den Herstellerdaten des Verbrauchers an Anschluss-DN hinterlegt ist. Feuerlöschanschlüsse Anzahl der gleichzeitig berechneten Feuerlöschanschlüsse. Pauschaler Zetazuschlag in % Ermöglicht die Berechnung ohne Eingabe der Einzelwiderstände der Teilstrecken, es wird pauschal der angegebene Prozentsatz auf den für jede Teilstrecke ermittelten Druckverlust aufgeschlagen. Gebäudeart Die Gebäudeart bestimmt die Funktion zur Ermittlung des Spitzendurchflusses aus dem Summendurchfluss jeder Teilstrecke. Bei Wahl der Gebäudeart Vs = Vr" wird die Spitzendurchflussermittlung anhand des vorgegebenen Gleichzeitigkeitsfaktors durchgeführt. Geodätische Höhen aus Zeichnung übernehmen Wird die Option auf Ja gesetzt, so wird die geodätische Höhe der Verbraucher automatisch aus der Zeichnungsposition ermittelt und kann nicht manuell angegeben werden. Beim Verschieben von Objekten wird die geodätische Höhe automatisch angepasst. Wird die Option auf Nein gesetzt, so wird die geodätische Höhe bei der Neuanlage eines Objektes aus der Zeichnungsposition übernommen, kann dann aber manuell überschrieben werden und wird beim Verschieben des Objektes nicht mehr angepasst.

26 Herstellerdaten Die Herstellerdaten werden in der Tabelle nur angezeigt, die Bearbeitung erfolgt über den Dialog System-Globaldaten Aufruf Erscheint automatisch beim Öffnen eines Projektes. Klick auf das System-Symbol in der Symbolleiste. Siehe auch System-Globaldaten

27 # $ + System-Globaldaten Beschreibung In diesem Dialog werden die globalen Vorgaben für die Berechnung eines Trinkwasser-Systems gemacht. Dabei werden zum einen Parameter für die Berechnung vorgegeben, zum anderen werden die benötigten Herstellerdatenbanken für die Zuweisung der Angaben zu den entsprechenden Objekten im Trinkwassernetz ausgewählt. Über die Schaltfläche Zeta-Vorgaben" wird der Dialog Vorbelegung für automatische Zeta- Zuweisung " aufgerufen. In diesem Dialog können den ausgewählten Rohrtypen globale Zeta- Definitionen zugewiesen werden. Feldbeschreibungen Warmwassertemperatur Wassertemperatur in Trinkwasserleitungen für Warmwasser und Zirkulation in C. Kaltwassertemperatur Wassertemperatur in Trinkwasserleitungen für Kaltwasser und Feuerlöschwasser in C. Gleichzeitigkeit bei Vs=Vr Für spezielle Anwendungsfälle, in denen keine der in der DIN1988 vorgegebenen Gebäudearten für die Ermittlung des Spitzendurchflusses verwendet werden kann, kann die Gebäudeart Vs=Vr" verwendet werden. Bei Verwendung dieser Gebäudeart wird der Summendurchfluss jeder Teilstrecke über den hier eingegebenen Gleichzeitigkeitsfaktor in den Spitzendurchfluss umgerechnet. # System_Globaldaten $ System-Globaldaten + WasserPlus: K System-Globaldaten

28 Versorgungsübergabedruck in mbar Wasserdruck, der am Hausanschluss für das Trinkwassernetz zur Verfügung steht. Bei Angabe von "0" wird der benötigte Übergabedruck errechnet. Maximale Geschwindigkeit Kalt- und Warmwasser in m/s Die maximale Fließgeschwindigkeit in Trinkwasserleitungen für Kalt-, Warm- und Feuerlöschwasser. Die maximale Geschwindigkeit dient zur Ermittlung der Nennweiten der einzelnen Leitungen. Unter bestimmten Umständen wird die hier angegebene Geschwindigkeit bei der Berechnung ignoriert, falls die DIN1988 niedrigere Maximalgeschwindigkeiten vorsieht. In diesen Fällen wird bei der Berechnung ein entsprechender Hinweis ausgegeben. Die Angabe einer Geschwindigkeitstoleranz in % ist über den Menüpunkt Optionen/Berechnung möglich. Maximale Geschwindigkeit Zirkulation in m/s Die maximale Fließgeschwindigkeit in Zirkulationsleitungen. Die maximale Geschwindigkeit dient zur Ermittlung der Nennweiten der einzelnen Leitungen. Gebäudeart Die Gebäudeart bestimmt die Funktion zur Ermittlung des Spitzendurchflusses aus dem Summendurchfluss jeder Teilstrecke. Bei Wahl der Gebäudeart Vs=Vr" wird die Spitzendurchflussermittlung anhand des vorgegebenen Gleichzeitigkeitsfaktors durchgeführt. Spreizung Warmwasser in Kelvin Maximal erlaubter Temperaturabfall zwischen Austritt des Warmwassers aus dem Warmwasserbereiters und Rück-Eintritt des Wassers aus der Zirkulationsleitung in den Warmwasserbereiter. Armaturen-DN führend Ist diese Option auf Nein gesetzt, so werden die Anschlussleitungen an Verbrauchern in der Nennweite ausgelegt, die anhand des Spitzendurchflusses, der Geschwindigkeit, und der verfügbaren Rohrdurchmesser zum verwendeten Rohr ermittelt wird. Wird die Option auf Ja gesetzt, so wird für Anschlussleitungen der DN-Wert verwendet, der in den Herstellerdaten des Verbrauchers an Anschluss-DN hinterlegt ist. Feuerlöschanschlüsse Anzahl der gleichzeitig berechneten Feuerlöschanschlüsse. Pauschaler Zeta-Zuschlag in % Ermöglicht die Berechnung ohne Eingabe der Einzelwiderstände der Teilstrecken, es wird pauschal der angegebene Prozentsatz auf den für jede Teilstrecke ermittelten Druckverlust aufgeschlagen. Geodätische Höhen aus Zeichnung übernehmen Wird die Option auf Ja" gesetzt, so wird die geodätische Höhe der Verbraucher automatisch aus der Zeichnungsposition ermittelt und kann nicht manuell angegeben werden. Beim Verschieben von Objekten wird die geodätische Höhe automatisch angepasst. Wird die Option auf Nein" gesetzt, so wird die geodätische Höhe bei der Neuanlage eines Objektes aus der Zeichnungsposition übernommen, kann dann aber manuell überschrieben werden und wird beim Verschieben des Objektes nicht mehr angepasst.

29 Herstellerdaten Für alle Herstellerdaten erfolgt die Zuweisung nach demselben Schema 1. Klicken Sie in das Feld das Sie definieren möchten (z.b. Isolierungen) 2. Wählen Sie aus der Herstellerliste das entsprechende Objekt durch Doppelklick Isolierungen Isolierhersteller, der im System verwendet werden soll Zetadaten Herstellerdaten, die im System für Zeta-Werte verwendet werden soll Strangventile Auswahl von bis zu drei verschiedenen Strangventilen für die Verwendung im System Rohre Auswahl von bis zu fünf verschiedenen Rohrtypen für die Verwendung im System Armaturen Auswahl von bis zu fünf verschiedenen Armaturenherstellern für die Verwendung im Systemt Verbraucher Auswahl von bis zu fünf verschiedenen Verbraucherherstellern für die Verwendung im Projekt. Der erste Verbraucherhersteller ist fix mit WasserPlus Basisdaten" belegt und kann nicht geändert werden. Aufruf Bei Neuanlage eines Projektes automatisch nach der Erfassung der Projekt-Globaldaten Über das Kontextmenü ( rechte Maustaste) im Erfassungsfenster System, Menüpunkt Globaldaten zum System" Über den Button in der Symbolleiste des Hauptfensters Über das Menü des Hauptfensters Siehe auch Vorbelegung für automatische Zeta-Zuweisung Berechnungsoptionen

30 # $ + Dialog Globale Zeta-Definitionen Beschreibung In diesem Dialog können Sie die Zeta-Definitionen für den im aktuellen System verwendeten Zeta-Hersteller bearbeiten. In den globalen Zeta-Definitionen sind Angaben zu Einzelwiderständen je laufendem Meter Rohr hinterlegt. Wird eine Zeta-Definition einer Teilstrecke zugewiesen, so werden der Teilstrecke abhängig von ihrer Länge die entsprechende Zahl von Einzelwiederständen zugeordnet. Sind z.b. in der Zeta- Definition 0,5 Bögen je m Rohr festgelegt, so erhält eine 4 m lange Teilstrecke 4 x 0,5 = 2 Bögen. Die hier erstellten Zeta-Definitionen stehen ihnen im Dialog Vorbelegung für automatische Zeta-Zuweisung" und im Auswahlfenster Zeta-Definitionen" zur Verfügung. Mit der Schaltfläche neu erzeugen Sie eine neue Zeta-Definition. Der Button Kopieren" erzeugt eine Kopie der gerade ausgewählten Zeta-Definition, der Schalter Löschen" löscht die ausgewählte Definition. Die eigentliche Bearbeitung der in der Tabelle ausgewählten Zeta-Definitionen erfolgt nach Anklicken des Buttons "Bearbeiten" im Dialog Globale Zeta-Definitionen ". Achtung: Zeta-Definitionen werden projektübergreifend gespeichert. Wenn Sie eine vorhandene Zeta- Definition ändern oder löschen, so kann sich dies auf andere Projekte auswirken, die diese Definition verwenden. # Dialog_Globale_Zetadefinitionen $ Dialog Globale Zeta-Definitionen + WasserPlus: K Dialog Globale Zeta-Definitionen

31 Aufruf Schaltfläche Zetavorgaben" im Dialog System-Globaldaten " Menüpunkt Globale Zetadefinitionen im Kontextmenü im Erfassungsfenster Systeme

32 # $ + Bearbeitung der Zeta-Definitionen Beschreibung In diesem Dialog werden die Einzelwiderstände zu einer globalen Zetadefinition erfasst. Dabei können die Einzelwiderstände verwendet werden, die zu dem in den Globaldaten des Systems hinterlegten Zetahersteller erfasst sind. Die angegebenen Anzahlen können mit Nachkommastellen eingegeben werden. Feldbeschreibungen Fixer Zetawert Nicht eingebbar Fixer KV-Wert Nicht eingebbar Zetagruppe Auswahl einer Zetagruppe, es stehen die Zetagruppen zum Zetahersteller aus den Globaldaten des Systems zur Verfügung. Soll eine Zeile der Tabelle gelöscht werden, so ist der leere Eintrag am Ende der Liste auszuwählen. Zetaeintrag Auswahl eines Eintrags zur aktuellen Gruppe. Anzahl Angabe, wie oft das gewählte Zetabauteil je Meter Rohrlänge vorkommt. Summe Zeta Anzeige des ermittelten Zetawertes Summe KV Anzeige des ermittelten KV-Werte Aufruf Schaltfläche Bearbeiten" im Dialog Globale Zeta-Definitionen" # Bearbeitung_der_Zeta_Definitionen $ Bearbeitung der Zeta-Definitionen + WasserPlus: K Bearbeitung der Zeta-Definitionen

33 # $ + Vorbelegung für automatische Zeta-Zuweisung Beschreibung Mit diesem Dialog können für alle im System verwendeten Rohr-Typen, getrennt nach Kalt- und Warmwasser, pauschale Zeta-Definitionen zugewiesen werden. In der Auswahl-Box erscheinen alle für den jeweiligen Zeta-Hersteller angelegten globalen Zeta- Definitionen. Sind noch keine oder keine passenden globalen Zeta-Definitionen vorhanden, so kann über den entsprechenden Button der Dialog Globale Zeta-Definitionen aufgerufen werden. Aufruf Button Zeta-Vorgaben" im Formular System-Globaldaten # Vorbelegung_für_automatische_Zeta-Zuweisung $ Vorbelegung für automatische Zeta-Zuweisung + WasserPlus: K Vorbelegung für automatische Zeta-Zuweisung

34 # $ + Hersteller / Einträge tauschen im System Beschreibung Mit diesem Dialog können Sie die unterschiedlichen Herstellerdaten in den bestehenden Teilstrecken, bei den Armaturen oder bei den Verbraucher-Objekten austauschen. Dazu wird zunächst in der oberen Auswahlbox ausgewählt, was getauscht werden soll. Abhängig vom gewählten Eintrag werden in den Bereichen Tausche" und Gegen" ein oder mehrere Auswahllisten angezeigt. Sobald in den Auswahllisten im Tausche"-Bereich Angaben gemacht wurden, werden in der Tabelle im Dialog alle Teilstrecken bzw. Objekte angezeigt, die einen Verweis auf den entsprechenden Hersteller-Eintrag beinhalten. Alle Einträge sind in der Spalte tauschen" zunächst mit Ja gekennzeichnet. Über einen Doppelklick auf die jeweilige Zeile kann die jeweilige Teilstrecke bzw. das Objekt für das Tauschen an- oder abgewählt werden. Die Auswahlbox unten links ermöglicht es in Kombination mit den beiden darunter liegenden Schaltern, eine alle Teilstrecken oder alle Teilstrecken eines bestimmten Wassertyps gleichzeitig an- oder abzuwählen. Ist z.b., wie oben dargestellt, der Wassertyp TW, warm in der Auswahlbox ausgewählt, so können mit einem Klick auf den entsprechenden Schalter alle Warmwasser- Teilstrecken gleichzeitig an- oder abgewählt werden. Ist die Auswahl abgeschlossen, so wird das eigentliche Tauschen durch einen Klick auf den Button Tauschen" ausgelöst. Bitte beachten Sie, dass die Aktion ausschließlich über ein Rücktauschen rückgängig gemacht werden kann. # Hersteller_Einträge_tauschen_im_System $ Hersteller / Einträge tauschen im System + WasserPlus: K Hersteller / Einträge tauschen im System

35 Feldbeschreibungen Tauschobjekt Hier können Sie auswählen, was getauscht werden soll. Zur Auswahl stehen: Rohrtyp, Isolierung, Strangtyp, Verbraucher und Armatur Freie Teilstrecken Ist diese Option angewählt, werden alle freien Teilstrecken, die den gewählten Kriterien entsprechen, in der Tabelle angezeigt. Makro-Teilstrecken Ist diese Option angewählt, werden alle Teilstrecken in Makros, die den gewählten Kriterien entsprechen, in der Tabelle angezeigt. Rahmen Tausche" Angabe des Ausgangstyps, der ausgetauscht werden soll. Abhängig vom Tauschobjekt werden hier eine oder mehrere Auswahllisten angezeigt. Sobald die Auswahl vollständig ist, werden in der Tabelle alle Teilstrecken angezeigt, die zur aktuellen Auswahl passen. Rahmen Gegen" Angabe des Zieltyps, der anstelle des Ausgangstyp eingesetzt werden soll. Abhängig vom Tauschobjekt werden hier eine oder mehrere Auswahllisten angezeigt. Makro Anzeige der Makronummer, falls die Teilstrecke in einem Makro liegt Nr Anzeige der Teilstrecken- oder Objektnummer Wassertyp Anzeige des Wassertyps der Teilstrecke. Bezeichnung Anzeige der Bezeichnung der Teilstrecke oder des Objektes Tauschen? Auswahl, ob die jeweilige Teilstrecke beim Tauschen berücksichtigt werden soll oder nicht. Die Auswahl kann durch Doppelklick auf die entsprechende Zeile umgeschaltet werden. Aufruf Klick mit der rechten Maustaste im Erfassungsfenster Systeme, Auswahl des Menüpunktes Hersteller/Einträge tauschen" Siehe auch Erfassungsfenster Systeme

36 # $ + Schema-Fenster Beschreibung Das Schema-Fenster besteht aus 2 Bereichen, nämlich dem Zeichenbereich im unteren Teil des Fensters und dem Datenbereich mit den Eingabetabellen im oberen Teil des Fensters. Die Aufteilung zwischen Datenbereich und Zeichenbereich können Sie beliebig ändern. Dazu setzen sie den Cursor auf die Trennlinie zwischen den beiden Bereichen, so dass sich der Cursor zu einem Doppelpfeil wird. Drücken Sie die linke Maustaste und halten Sie sie fest. Jetzt können Sie die Trennlinie mit der Maus nach oben oder unten schieben. Wird im Zeichenbereich ein Element ( Teilstrecke, Objekt, Boden oder Makro ), so wird automatisch der betreffende Eintrag im Datenbereich angewählt. Wird ein Eintrag im Datenbereich ausgewählt, so wird automatisch das entsprechende Element im Zeichenbereich markiert. Eine detaillierte Beschreibung der Elemente des Zeichenbereichs finden Sie unter Zeichenbereich im Schema-Fenster. Die Beschreibung der Eingabetabellen im Datenbereich finden Sie im Kapitel Datenbereich im Schema-Fenster. # Schema_Fenster $ Schema-Fenster + WasserPlus: K Schema-Fenster

37 Aufruf Automatisch bei Anlegen eines neuen Projektes nach Erfassung der Globaldaten zum System Über die Schaltfläche in der Symbolleiste Klick mit der rechten Maustaste in Schema-Fenster, Auswahl von Schema im Menü Siehe auch Datenbereich im Schema-Fenster Zeichenbereich im Schema-Fenster

38 # $ + Datenbereich im Schema-Fenster Beschreibung Der Datenbereich im Schema-Fenster besteht aus einem Register mit mehreren Seiten. Auf den einzelnen Seiten befindet sich jeweils eine Tabellen mit den Eingabe- und Berechnungsdaten für einen bestimmten Typ von Elementen, z.b. Frischwasser-Teilstrecken, Abwasser-Teilstrecken, Objekte usw.. In den Tabellen können Daten zu den in der Schema-Zeichnung erstellten Elementen bearbeitet werden. Neue Elemente werden jedoch ausschließlich über den Zeichenbereich ( bzw. über den Bodenassistenten) erzeugt! In einigen der Datenfelder erscheint, sobald Sie das betreffende Feld auswählen, rechts im Eingabefeld ein kleiner Schalter. Ein Klick auf diesen Schalter zeigt Ihnen entweder eine Auswahlliste mit den zulässigen Eingabewerten oder einen Dialog zur Bearbeitung an. Eingabetabellen Im oberen Bereich des Fensters werden die Eingabetabellen für die Erfassung der für die Berechnung benötigten Angaben zu den zeichnerisch erfassten Objekten angezeigt. In den Tabellen können die Daten direkt erfasst werden, die Datenerfassung kann aber auch über die entsprechenden Dialoge erfolgen, die jeweils durch Auswahl des Objektes in der Zeichnung und Klick mit der rechten Maustaste und Auswahl von Bearbeiten im Menü aufgerufen werden können. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag in der Frischwasser-Tabelle klicken, erscheint ein Menü, das Ihnen die folgenden Menüpunkte zur Verfügung stellt: Mit dem Menüpunkt Armaturen... rufen Sie den Dialog Armaturendefinitionen auf, in dem Sie die Armaturen bearbeiten können, die zur aktuell in der Tabelle ausgewählten Teilstrecke gehören. Mit den Menüpunkten Neu sortieren und Neu nummerieren können Sie die Reihenfolge der Teilstrecken in der Tabelle einstellen bzw. die Teilstrecken neu durchnummerieren. # Datenbereich_im_Schema_Fenster $ Datenbereich im Schema-Fenster + WasserPlus: K Datenbereich im Schema-Fenster

39 Tabelle Frischwasserteilstrecken In dieser Tabelle werden die Angaben zu den Frischwasser-Teilstrecken erfasst und auch die Berechnungsergebnisse zu den Teilstrecken angezeigt. Makro-Nr Anzeige der Makro-Nr, falls die Teilstrecke in einem Makro liegt TS-Nr Freie Eingabe der Teilstreckenummer, wird beim Anlegen der Teilstrecke automatisch vorbelegt Länge in m Länge der Teilstrecke in m Wassertyp Anzeige des Wassertyps der Teilstrecke. Eine Klartext"-Anzeige erscheint beim Klicken in das Feld in der Statuszeile. Strangtyp Eingabe des Strangtyps der Leitung. Eine Klartext"-Anzeige erscheint beim Klicken in des Feld in der Statuszeile. Über die Schaltfläche im Feld kann der Strangtyp aus einer Liste ausgewählt werden. Rohr-Nr Eingabe des zugeordneten Rohrherstellers aus den Globaldaten des Systems. Eine Klartext"- Anzeige erscheint beim Klicken in des Feld in der Statuszeile. Über die Schaltfläche im Feld kann der Rohrhersteller aus einer Liste ausgewählt werden, dabei stehen die in den Globaldaten des Systems festgelegten Rohrhersteller zur Verfügung. Iso-Nr Eingabe der gewünschten Isolierung für die Teilstrecke.. Eine Klartext"-Anzeige erscheint beim Klicken in des Feld in der Statuszeile. Über die Schaltfläche im Feld kann die Isolierung aus einer Liste ausgewählt werden, dabei stehen die Isolierungen des in den Globaldaten des Systems festgelegten Isolierherstellers zur Verfügung. DN-Vorgabe Eingabe eines Vorgabewertes für die Nennweite der Teilstrecke. Wird keine Nennweite vorgegeben, so wird die Nennweite bei der Berechnung ermittelt. Über die Schaltfläche im Feld kann die Nennweite aus einer Liste ausgewählt werden, dabei stehen die Nennweiten des für die Teilstrecke festgelegten Rohrherstellers zur Verfügung. DN-Rech Anzeige der bei der Berechnung ermittelten Nennweite Druck Gerät in mbar Eingabe eines zusätzlichen fixen Druckverlustes für die Teilstrecke.

40 Summe Zeta Anzeige der Summe der Zeta-Werte für die Teilstrecke. Über die Schaltfläche im Feld kann der Dialog für die Erfassung der einzelnen Zeta-Bauteile zur Teilstrecke aufgerufen werden. Faktor Eingabe eines manuellen Faktors zur Reduktion des Summendurchflusses für Spezialfälle. Der Summendurchfluss der Teilstrecke wird anhand diese Faktors umgerechnet. Fakt. Starr Über die Schaltfläche im Feld kann der Wert geändert werden. Wird diese Option angewählt, so erfolgt für die Teilstrecke KEINE Reduktion des Summendurchflusses nach DIN1988 Teil3 Kapitel 6, der Spitzendurchfluss wird dem Summendurchfluss gleichgesetzt. San Eht. Über die Schaltfläche im Feld kann der Wert geändert werden. Wird diese Option angewählt, so wird die Teilstrecke und alle nachfolgenden Teilstrecken als Sanitäreinheit" betrachtet. Für eine Sanitäreinheit wird der Summendurchfluss nach DIN1988, Teil 3, Kapitel 6.1, Absatz 2 berechnet, d.h. es wird z.b. nur die Toilette mit dem größten Summendurchfluss im Gesamt-Summendurchfluss berücksichtigt Temp. Umgeb. Eingabe der Umgebungstemperatur der Teilstrecke in C. Diese Angabe wird für die Ermittlung der Wärmeverluste und die Zirkulationsberechnung benötigt. Bezeichnung Eingabe einer freien Bezeichnung für die Teilstrecke Geschw. Anzeige der berechneten Geschwindigkeit in m/s Σ V R Anzeige des berechneten Summendurchflusses in l/s V S Anzeige des berechneten Spitzendurchflusses in l/s Wärmeverluste Anzeige der berechneten Wärmeverluste in Watt Druck Vor Anzeige des berechneten Drucks vor der Teilstrecke in mbar Druck Gerät Anzeige des berechneten Druckverlustes in der Teilstrecke durch Geräte Druck Rohr Anzeige des berechneten Druckverlustes in der Teilstrecke durch Rohrreibung und Armaturen in mbar

41 Druck Verbr. Anzeige des berechneten Druckverlustes in der Teilstrecke durch Verbraucher in mbar Druck nach Anzeige des berechneten Drucks hinter der Teilstrecke in mbar. Tabelle Abwasserteilstrecken In dieser Tabelle werden die Angaben zu den Abwasserteilstrecken erfasst. Da eine Berechnung für das Abwassersystem z.zt. noch nicht erfolgt, dienen die hier gemachten Eingaben lediglich der Dokumentation. Makro-Nr Anzeige der Makro-Nr, falls die Teilstrecke in einem Makro liegt TS-Nr Freie Eingabe der Teilstreckenummer, wird beim Anlegen der Teilstrecke automatisch vorbelegt Länge in m Länge der Teilstrecke in m Wassertyp Anzeige des Wassertyps der Teilstrecke. Eine Klartext"-Anzeige erscheint beim Klicken in das Feld in der Statuszeile. DN-Vorgabe Eingabe der Nennweite der Teilstrecke Tabelle Objekte In dieser Tabelle werden die Angaben zu den Objekten erfasst und die Berechnungsergebnisse angezeigt. Makro-Nr Anzeige der Makro-Nr, falls die Teilstrecke in einem Makro liegt Objekt-Nr Freie Eingabe der Objektnummer, wird beim Anlegen der Teilstrecke automatisch vorbelegt Verbraucher/Gerät Anzeige des Kürzels des für das Objekt gewählten Herstellereintrags. Durch Klick auf die Schaltfläche im Feld wird der zum Objekttyp passende Dialog für die Erfassung von Detailinformationen geöffnet. Geod. Höhe Eingabe der geodätischen Höhe des Verbrauchers in m. Ist in den Globaldaten des Systems die Option Geodätische Höhen aus Zeichnung übernehmen" aktiviert, kann die geodätische Höhe nicht manuell geändert werden. QR-Kalt Eingabe des Berechnungsdurchflusses für den Kaltwasseranschluss des Verbrauchers in l/s QR-Warm Eingabe des Berechnungsdurchflusses für den Warmwasseranschluss des Verbrauchers in l/s

42 Daueranschluss Wird diese Option angewählt, so wird der Verbraucher bei der Berechnung als Dauerverbraucher betrachtet, d.h. der Berechnungsdurchfluss des Verbrauchers wird nicht in einen Spitzendurchfluss umgerechnet, sondern jeweils als fester Wert auf den Spitzendurchfluss der jeweiligen Teilstrecke aufaddiert. Zwischenanschluss Wird diese Option angewählt, so wird für alle Teilstrecken hinter dem Verbraucher keine Druckverlustberechnung durchgeführt Bezeichnung Eingabe einer freien Bezeichnung zum Objekt DN kalt Anzeige der berechneten Nennweite für den Kaltwasseranschluss des Objektes Druck Vor Kalt Anzeige des berechneten Druckes vor dem Objekt für den Kaltwasseranschluss in mbar Druck Gerät Kalt Anzeige von berechneten Druckverlusten im Objekt durch Geräte für den Kaltwasseranschluss in mbar Druck Ver. Kalt Anzeige des berechneten Druckverlusts im Objekt durch Verbraucher für den Kaltwasseranschluss in mbar Druck Nach Kalt Anzeige des berechneten Drucks nach dem Objekt für den Kaltwasseranschluss in mbar DN warm Anzeige der berechneten Nennweite für den Warmwasseranschluss des Objektes Druck Vor Warm Anzeige des berechneten Druckes vor dem Objekt für den Warmwasseranschluss in mbar Druck Gerät Warm Anzeige von berechneten Druckverlusten im Objekt durch Geräte für den Warmwasseranschluss in mbar Druck Ver. Warm Anzeige des berechneten Druckverlusts im Objekt durch Verbraucher für den Warmwasseranschluss in mbar Druck Nach Warm Anzeige des berechneten Drucks nach dem Objekt für den Warmwasseranschluss in mbar

43 Tabelle Böden In dieser Tabelle werden die Angaben zu allen Böden im System angezeigt. Die Pflege der Daten erfolgt über den Bodenassistenten. Boden Nr. Anzeige der Nr. des Bodens Bodentyp Anzeige des Bodentyps Bezeichnung Freie Eingabe der Bezeichnung für den Boden OK FFB in m Höhenkoordinate Oberkante Fertigfußboden in m Links in m x-koordinate des linken Rands des Bodens in m Länge in m Länge des Bodens in m Eingabetabelle Makros In dieser Tabelle werden die Angaben zu allen im System verwendeten Makros angezeigt. MakroNr Anzeiger der Makro-Nummer MakroTyp-Nr Anzeiger der Makrotyp-Nummer geod. Höhe geodätische Höhe in m x-pos x-position des Makros in der Zeichnung in m. Anhand dieses Wertes können Makros exakt untereinander ausgerichtet werden. Siehe auch Schema-Fenster Zeichenbereich im Schema-Fenster

44 # $ + Zeichenbereich im Schema-Fenster Der untere Teil des Schema-Fensters bildet den eigentlichen Zeichenbereich, mit dem Sie ihr System grafisch erfassen können. Symbolleiste Am oberen Rand des Zeichenbereichs finden Sie eine Symbolleiste, die eine Reihe von Funktionen bereitstellt: startet die Berechnung ( siehe auch Info-Fenster Berechnung) ruft den Dialog zum Drucken der Schema-Zeichnung auf ( siehe auch Schema drucken ) hier kann der Vergrößerungsfaktor für die Zeichenfläche eingestellt werden ruft den Boden-Assistenten zur Bearbeitung der Böden auf Über diese drei Buttons können Sie bestimmte Elemente im Schema sperren, d.h. die entsprechenden Elemente werden gegen unbeabsichtigtes Verschieben oder Löschen gesperrt. Wenn der linke Button eingerastet ist, so sind nur die Böden gesperrt. Der mittlere Button sperrt neben den Böden auch die Objekte und Makros. Der rechte Button sperrt zusätzlich auch noch die Teilstrecken und die zu den Teilstrecken gehörigen Armaturen. Die Werkzeugpalette wird entsprechend angepasst, d.h. wenn der mittlere Button gedrückt ist erscheinen in der Werkzeugpalette keine Objekte mehr, ist der rechte Button gedrückt, so werden auch die Symbole für die Teilstrecken und Armaturen ausgeblendet. Um die Sperrung wieder aufzuheben, ist der entsprechende Button erneut anzuklicken. Mit diesem Button werden die Beschriftungsfelder für die Teilstrecken eingeblendet. Bei eingeblendeter Beschriftung werden alle anderen Elemente in der Zeichnung gesperrt, d.h. Sie können nur noch die Position und Ausrichtung der Beschriftung verändern. # Zeichenbereich_im_Schema_Fenster $ Zeichenbereich im Schema-Fenster + WasserPlus: K Zeichenbereich im Schema-Fenster

45 Dies Schaltflächen stehen Ihnen, wie in anderen Windows-Programmen, zur Verfügung und ermöglichen eine Aktion rückgängig zu machen bzw. um das Rückgängig machen" zu wiederrufen. Das Programm speichert jeweils die letzten 10 Änderungen an der Zeichnung, d.h. es können bis zu 10 Bearbeitungsschritte rückgängig gemacht werden. Ein Klick mit der Maus auf diesen Button ruft die Makro-Verwaltung auf. Im Auswahlfeld links können Sie einen der für das aktuelle System verfügbaren Makro-Typen auswählen. Um dann ein Makro dieses Typs in das Schema einzufügen, drücken Sie den Button rechts neben dem Auswahlfeld, so dass er wie hier dargestellt eingerastet erscheint. Anschließend klicken Sie einfach mit der Maus an die gewünschte Position im Schema und das Makro wird eingefügt. Je Größe des Makros kann dies einige Sekunden dauern. Werkzeugpalette Die Werkzeugpalette finden Sie normalerweise an der linken Seite des Zeichenbereichs. Im oberen Bereich der Werkzeugpalette finden Sie die Symbole für die unterschiedlichen Wassertypen. Unmittelbar darunter finden Sie Symbole für Armaturen, die Sie auf den Teilstrecken platzieren können. Im unteren Bereich der Werkzeugpalette befinden sich die Symbole für die Objekte. Durch einen Mausklick auf das entsprechende Symbol in der Werkzeugpalette wählen Sie das Element aus, dass Sie in der Schema-Zeichnung einfügen wollen. Siehe auch: Objekte einfügen, Teilstrecken einfügen, Armaturen einfügen Die Werkzeugleiste kann wahlweise auch rechts oder unten angeordnet werden. Die Auswahl erfolgt unter dem Menüpunkt Anordnung Werkzeugleiste" im Kontextmenü der Werkzeugpalette. Zum Aufruf des Kontextmenüs klicken Sie mit der rechten Maustaste die Werkzeugpalette oder auf die Symbolleiste. Lineale Auf der linken und der oberen Seite der eigentlichen Zeichenfläche sind Lineale angeordnet, an denen man die Koordinaten der eingezeichneten Objekte und Leitungen in der Einheit [m] ablesen kann. Die Skalierung der Lineale wird beim Ändern des Zoomfaktors und beim Verschieben des Bildausschnittes automatisch angepasst. Bei gedrückter "Leertaste" werden im linken Feld der Statuszeile die aktuellen Mauskoordinaten angezeigt. Zeichenfläche Die eigentliche Zeichenfläche wird links und oben von den Linealen und rechts und unten von zwei grau gestrichelten dünnen Linien begrenzt. Je nach eingestelltem Zoomfaktor kann nur ein Teil der Zeichenfläche sichtbar sein. In diesem Fall werden unten bzw. rechts Bildlaufleisten eingeblendet, mit denen der Bildausschnitt verschoben werden kann.

46 Verschieben des Bildausschnittes Der Bildausschnitt kann mit den Bildlaufleisten am unteren und rechten Rand der Zeichenfläche ausgewählt werden. Alternativ kann der Bildausschnitt auch mit den Pfeiltasten verschoben werden. Dabei darf allerdings kein Element auf der Zeichenfläche markiert sein. Alternativ kann der Bildausschnitt auch direkt mit der Maus verschoben werden. Dazu wird der Cursor mit der Maus auf einem freien Bereich der Zeichenfläche positioniert. Nach Drücken der linken Maustaste kann der Bildausschnitt bei gedrückter Maustaste verschoben werden. Zoomfaktor Der Zoomfaktor kann zwischen 25% und 400% beliebig eingestellt werden. Zum Einstellen des Zoomfaktors stehen auf der Symbolleiste mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Alternativ kann der Zoomfaktor über das Kontextmenü der Zeichenfläche angepasst werden. Ist die horizontale oder vertikale Ausdehnung der Zeichenfläche> 80 m, so wird der maximale Zoomfaktor beschränkt. Bei einer max. Ausdehnung der Zeichenfläche von 160 m beträgt der maximale Zoomfaktor noch 200%. Größe der Zeichenfläche anpassen Wenn die Größe der Zeichenfläche nicht ausreicht, so kann sie im Kontextmenü der Zeichenfläche über den Menüpunkt "Zeichenfläche anpassen" angepasst werden. Beim Anpassen der Zeichenfläche gehen keine Informationen verloren, auch wenn die Abmessungen versehentlich kleiner als das bereits vorhandene Schema-Zeichnung eingestellt werden. Es kann lediglich sein, dass ein Teil des Schemas nicht mehr sichtbar ist. Will man nur einen Teilbereich eines Schemas bearbeiten, so kann der Zeichenbereich auf diesen Teilbereich begrenzt werden. Damit ist der Rest des Schemas gegen versehentliche Veränderung geschützt. Kontextmenü der Zeichenfläche aufrufen Anklicken einer leeren Stelle des Zeichenbereichs mit der rechten Maustaste

47 # $ + Zeichenfläche anpassen Beschreibung In diesem Dialog wird die Größe der Zeichenfläche definiert. Feldbeschreibungen Links Linker Rand der Zeichenfläche in m relativ zum Mittelpunkt Rechts Rechter Rand der Zeichenfläche in m relativ zum Mittelpunkt Oben Oberer Rand der Zeichenfläche in m relativ zum Mittelpunkt Unten Unterer Rand der Zeichenfläche in m relativ zum Mittelpunkt Aufruf Klick mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich der Zeichenfläche, Auswahl von Zeichenfläche anpassen" im Menü # Zeichenfläche_anpassen $ Zeichenfläche anpassen + WasserPlus: K Zeichenfläche anpassen

48 # $ + Bearbeitungs-Reihenfolge bei der Erstellung einer Schema-Zeichnung Grundsätzlich sollten Sie sich bei der Erstellung einer Schema-Zeichnung an folgende Bearbeitungsreihenfolge halten: 1.) 1.) Böden einfügen 2.) 2.) gegebenenfalls Makros erstellen 3.) 3.) gegebenenfalls Makros einfügen 4.) 4.) Objekte einfügen 5.) 5.) Teilstrecken einfügen 6.) 6.) Armaturen einfügen 7.) 7.) Beschriftung der Teilstrecken Dabei sollte man sich vor Augen halten, dass es sich bei einem Rohrnetz im Prinzip um eine Baumstruktur handelt : Das Trinkwasser-Netz beginnt am Netz-Anfangspunkt ( z.b. Ventil-Anbohrschelle an der Hauptwasserleitung ) und verzweigt dann immer weiter bis zu den einzelnen Verbrauchern. Das Abwasser-Netz beginnt am Kanalanschluss und verzweigt von dort aus immer weiter bis zu den einzelnen Objekten. Das Zirkulations-Netz beginnt am Warmwasserspeicher und verzweigt von dort aus immer weiter bis zu den einzelnen Anschlusspunkten an das Warmwasser-Netz. Der zeichnerische Aufbau eines Netzes erfolgt immer in Richtung dieser Baumstruktur ( vom Stamm zu den Blättern" ), d.h. Kalt-, Warm- und Nicht-Trinkwasser werden in Fließrichtung des Wassers erfasst, Zirkulation und Abwasser entgegen der Fließrichtung. Das Programm sucht beim Einfügen von neuen Elementen in das Schema immer nach einer geeigneten Vorlage, von der es Grundeinstellungen übernehmen kann. Wird z.b. eine neue Teilstrecke an eine vorhandene Teilstrecke angefügt, so werden z.b. Strangtyp, Rohrnummer und Isolierung vom Vorgänger übernommen. Wird ein neues Objekt eingefügt, so übernimmt das Programm die Grundeinstellungen vom zuletzt eingefügten Objekt des gleichen Typs. Daher kann es sinnvoll sein, direkt nach dem Einfügen eines neuen Elements die Daten für dieses Element im Datenbereich im Schema-Fenster zu erfassen. Siehe auch Was sind Makros? Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen Makro-Verwaltung Makro-Editor # Bearbeitungs_Reihenfolge_bei_der_Erstellung_einer_Schema_Zeichnung $ Bearbeitungs-Reihenfolge bei der Erstellung einer Schema-Zeichnung + WasserPlus: K Bearbeitungs-Reihenfolge bei der Erstellung einer Schema-Zeichnung

49 # $ + Boden-Assistent Beschreibung Dieser Assistent ermöglicht die schnelle Erfassung von Böden und die nachträgliche Veränderung der Bodendaten nach der Eingabe von Daten. Alle vorhandenen Böden der Zeichnung werden tabellarisch dargestellt. Über die Schaltfläche Neu" kann ein neuer Boden angelegt werden, mit Hilfe der Schaltfläche Löschen" wird der in der Tabelle gewählte Boden gelöscht. Feldbeschreibungen Boden Nr. Anzeige der Nummer des Bodens Bodentyp Auswahl des gewünschten Bodentyps über Auswahl der Schaltfläche im Feld Bezeichnung Freie Bezeichnung des Bodens OK FFB in m Oberkante Fertigfußboden in m Links in m Beginn des Bodens Länge in m Länge des Bodens in m Gebäude Nr. Für geplante Verknüpfung zu anderen ETU-Programmen # Bodenassistent $ Boden-Assistent + WasserPlus: K Bodenassistent

50 Geschoss Nr. Für geplante Verknüpfung zu anderen ETU-Programmen Aufruf Klick mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Zeichnung, Auswahl von Bodenassistent im Menü. Schaltfläche in der Symbolleiste am oberen Rand der Zeichenfläche. Siehe auch Böden einfügen Böden löschen Boden anpassen

51 # $ + Böden einfügen Das Einfügen der Bodenplatte und der Etagen-Böden erfolgt über den Boden-Assistenten. Bei einem neuen System wird der Assistent automatisch eingeblendet. Durch Drücken der Neu-Taste wir zunächst eine Bodenplatte eingefügt. Geodätische Höhe, Position und horizontale Ausdehnung können in der Tabelle angepasst werden. Die horizontale Ausdehnung hat keinerlei Einfluss auf die Berechnung. Sie sollte nicht größer gewählt werden, als für die zeichnerische Darstellung der auf dem Boden zu platzierenden Objekte erforderlich ist. Durch erneutes Drücken der Neu-Taste wird jetzt jeweils ein Etagen-Boden eingefügt. Position und horizontale Ausdehnung werden vom jeweils letzten eingefügten Boden übernommen, können jedoch genau wie die geodätische Höhe in der Tabelle noch beliebig angepasst werden. Sind bereits mindestens 2 Etagen-Böden eingefügt, so wird aus der Höhendifferenz dieser Böden eine Geschosshöhe ermittelt. Mit dieser Geschosshöhe wird die Höhenkoordinate beim Einfügen eines neuen Geschossbodens berechnet. Siehe auch Boden-Assistent Böden markieren Böden löschen Böden verschieben Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens Böden sperren Boden anpassen # Böden_einfügen $ Böden einfügen + WasserPlus: K Böden einfügen

52 # $ + Böden markieren Klicken Sie den Boden mit der Maus an. An der linken und rechten Seite werden zwei schwarze "Anfasser" zum Anpassen der horizontalen Ausdehnung sichtbar. Mehrere Böden können durch Anklicken bei gedrückter linker Maustaste markiert werden. Der zuletzt markierte Boden hat zusätzlich zu den "Anfassern" noch einen schwarzen Rand. Der schwarze Rand ist das Zeichen, dass der Boden den "Focus" besitzt, dies bedeutet, dass dieser Boden (Objekt) markiert ist und verschoben, verändert oder gelöscht werden kann. Siehe auch Böden verschieben Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens # Markieren_von_Böden $ Böden markieren + WasserPlus: K Böden markieren

53 # $ + Böden löschen Ein Boden, der den Focus besitzt (also mit einem schwarzer Rand markiert ist; siehe auch Böden markieren) kann durch Drücken der "Entf'- Taste gelöscht werden. Alternativ kann der Boden über das Kontext-Menü des Bodens oder über den Boden-Assistenten gelöscht werden. Aufrufen des Kontext-Menüs: Anklicken des Bodens mit der rechten Maustaste Siehe auch Böden einfügen # Löschen_eines_Bodens $ Böden löschen + WasserPlus: K Böden löschen

54 # $ + Böden verschieben Maus innerhalb des Bodens positionieren, der Cursor ändert dann seine Form zum 4-fach-Pfeil. Drücken Sie nun die linke Maustaste und verschieben den Boden bei gedrückter Maustaste nach rechts oder links. Änderungen der Höhe können nur über den Boden-Assistenten oder über den Menüpunkt "Anpassen.." des Kontext-Menüs des Bodens erfolgen. Alternativ können "markierte" Böden mit den Pfeiltasten nach rechts oder links verschoben werden. Die Position des Bodens kann ebenso über den Dialog Boden anpassen verändert werden. Der Dialog wird über den Menüpunkt Anpassen im Kontextmenü des Bodens aufgerufen. Beim Verschieben eines Bodens werden die darauf abgelegten Objekte und Makros sowie die Teilstrecken, soweit Sie sich dem Boden zuordnen lassen, mit verschoben. Soll nur die x-position des Bodens geändert werden, so kann man die linke und die rechte Begrenzung des Bodens separat verschieben ( siehe Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens ). Dabei wird die Position der dem Boden zugeordneten Elemente nicht verändert. Siehe auch Boden-Assistent Boden anpassen Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens # Böden_verschieben $ Böden verschieben + WasserPlus: K Böden verschieben

55 # $ + Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens Markieren Sie den Boden indem Sie ihn mit der linken Maustaste anklicken. An der linken und rechten Seite werden zwei schwarze "Anfasser" zum Anpassen der horizontalen Ausdehnung sichtbar. Bewegen Sie den Mauszeiger auf den den linken oder rechten Anfasser. Der Cursor wird zum horizontalen Doppelpfeil. Drücken Sie die linke Maustaste. Jetzt können Sie den Anfasser bei gedrückter Maustaste nach links oder rechts verschieben. Alternativ kann die horizontale Ausdehnung von "markierten" Böden durch die horizontalen Pfeiltasten in Verbindung mit der "Strg"- bzw. "Alt"- Taste gerändert werden. Bei gedrückter "Strg"- Taste wirken die Pfeiltasten auf die linke Kante, bei gedrückter "Alt"- Taste auf die rechte Kante des Bodens. Alternativ kann der die horizontale Ausdehnung über das Kontextmenü des Boden, Menüpunkt "Anpassen..", oder über den Boden-Assistenten verändert werden. Siehe auch Böden markieren Boden-Assistent Boden anpassen # Änderung_der_horizontalen_Ausdehnung_eines_Bodens $ Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens + WasserPlus: K Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens

56 # $ + Boden anpassen Beschreibung In diesem Dialog können Sie Abmessungen und Position eines Bodens anpassen. Die Anpassung der Bodendaten kann auch über den Bodenassistenten erfolgen. Feldbeschreibungen Höhenkoordinate Fertigfußboden in m Die Höhe des Bodens Horizontale Ausdehnung von Linker Rand des Bodens relativ zum Mittelpunkt der Zeichnung in m Horizontale Ausdehnung bis Rechter Rand des Bodens relativ zum Mittelpunkt der Zeichnung in m Aufruf Klick mit der rechten Maustaste auf den Boden in der Zeichnung, Auswahl von Anpassen" im Menü. Der Menüpunkt ist nicht auswählbar, wenn die Böden gesperrt sind (siehe Böden sperren unter dem Punkt Zeichenfläche). Siehe auch Boden-Assistent Änderung der horizontalen Ausdehnung eines Bodens Böden verschieben Böden sperren # Boden_anpassen $ Boden anpassen + WasserPlus: K Boden anpassen

57 # $ + Böden sperren Um ein unbeabsichtigtes Verschieben von Böden zu vermeiden, lassen sich alle Böden des Systems sperren. Dazu muss in der Symbolleiste des Schema-Fensters der Button "Böden sperren" durch Anklicken mit der Maus eingerastet werden. Nach dem Bearbeiten der Böden im Boden- Assistenten ist dies automatisch der Fall. # Böden_sperren $ Böden sperren + WasserPlus: K Böden sperren

58 # $ + Objekte einfügen Durch Anklicken eines Buttons für ein gewünschtes Objekt rastet der Button ein. Klicken Sie nun an die gewünschte Stelle der Schaltung und das Objekt wird oberhalb der Mausposition eingefügt. Solange die linke Maustaste gedrückt gehalten wird, kann die Position des Objektes durch Verschieben der Maus angepasst werden. Bestimmte Objekte können an Böden oder an anderen Objekten "einrasten". Dabei wird die Position des Objektes gegebenenfalls automatisch angepasst. Nach dem Einfügen wird wieder auf Markierungsmodus umgeschaltet. Sollen nacheinander mehrere Objekte eingefügt werden, so ist nach dem Drücken des Buttons die Shift- Taste (Umschalttaste für Großschreibung) zu drücken und festzuhalten. Alternativ kann auch die CapLock- Taste (Feststelltaste der Umschaltung auf Großschrift) gedrückt werden. Siehe auch Objekte verschieben Objekte markieren Objekte löschen Anschlussposition wählen Anzahl der Verteilerabgänge definieren Verbraucherdialog Verteilerdialog Daten für Warmwasserbereiter Nutzungsartwechsel Blindstrangdefinition # Objekte_einfügen $ Objekte einfügen + WasserPlus: K Objekte einfügen

59 # $ + Objekte markieren Anklicken des Objekts mit der Maus. Das Objekt erscheint grau hinterlegt. Mehrere Objekte können durch Anklicken bei gedrückter linker Maustaste markiert werden. Das zuletzt markierte Objekt hat zusätzlich zum grauen Hintergrund noch einen schwarzen gestrichelten Rand. Der schwarze Rand ist das Zeichen, dass das Objekt den "Focus" besitzt. Siehe auch Objekte einfügen Objekte löschen Objekte verschieben # Markieren_von_Objekten $ Objekte markieren + WasserPlus: K Objekte markieren

60 # $ + Objekte löschen Ein Objekt, das den Focus besitzt (also mit einem schwarzer Rand markiert ist; siehe auch Objekte markieren) kann durch Drücken der "Entf'- Taste gelöscht werden. Alternativ kann das Objekt über das Kontext-Menü des Objektes gelöscht werden. Siehe auch Objekte einfügen Objekte markieren Objekte verschieben # Löschen_eines_Objekts $ Objekte löschen + WasserPlus: K Objekte löschen

61 # $ + Objekte verschieben Maus innerhalb des Objektes positionieren. Der Cursor ändert seine Form zum 4-fach-Pfeil Linke Maustaste drücken und Objekt bei gedrückter Maustaste verschieben. Alternativ können "markierte" Objekte mit den Pfeiltasten verschoben werden. Sollen mehrere Objekte gemeinsam verschoben werden, so markieren Sie bei gedrückter linker Maustaste ( siehe Objekte markieren ). Mit den Pfeiltasten können Sie dann alle ausgewählten Objekte gleichzeitig verschieben. Siehe auch Objekte einfügen Objekte löschen Objekte markieren # Objekte_verschieben $ Objekte verschieben + WasserPlus: K Objekte verschieben

62 # $ + Anschlussposition wählen Beschreibung Für bestimmte Objekte, z.b. Warmwasser-Speicher, kann die Position der Anschlüsse verändert werden. Sind mehrere Anschlüsse (Warmwasser, Kaltwasser, Zirkulation) möglich, so können diese unabhängig voneinander gewählt werden. Damit werden umständliche Rohrführungen in der Zeichnung vermieden. Aufruf Klick mit der rechten Maustaste auf das Objekt in der Zeichnung, Auswahl von Anschlussposition im Menü # Anschlussposition_wählen $ Anschlussposition wählen + WasserPlus: K Anschlussposition wählen

63 # $ + Anzahl der Verteilerabgänge definieren Beschreibung In diesem Dialog wird die Anzahl der Abgänge für einen Verteiler festgelegt Feldbeschreibungen Optionen für Anzahl Auswahl der jeweils gewünschten Anzahl Aufruf Klick mit der rechten Maustaste den Verteiler in der Zeichnung, Auswahl des Menüpunktes Anzahl Abgänge" # Anzahl_der_Verteilerabgänge_definieren $ Anzahl der Verteilerabgänge definieren + WasserPlus: K Anzahl der Verteilerabgänge definieren

64 # $ + Verbraucherdialog Beschreibung In diesem Dialog werden die Informationen zu einem Verbraucherobjekt erfasst. Feldbeschreibungen Hersteller Auswahl der gewünschten Verbraucherherstellers, es stehen die in den Globaldaten des Systems festgelegten Verbraucherhersteller zur Verfügung Verbrauchergruppe Auswahl der gewünschten Verbrauchergruppe innerhalb des gewählten Verbraucherherstellers. Vor Auswahl der Gruppe muß zunächst ein Hersteller gewählt werden. Verbrauchereintrag Auswahl des gewünschten Verbrauchers innerhalb der gewählten Verbrauchergruppe. Vor Auswahl des Verbrauchers muss zunächst eine Gruppe gewählt werden. Bei Auswahl eines Verbrauchers werden die in den Herstellerdaten hinterlegten Werte für den Berechnungsdurchfluss in die entsprechenden Eingabefelder übernommen. Dauerentnahme Wird diese Option angewählt, so wird der Verbraucher bei der Berechnung als Dauerverbraucher betrachtet, d.h. der Berechnungsdurchfluss des Verbrauchers wird nicht in einen Spitzendurchfluss umgerechnet, sondern jeweils als fester Wert auf den Spitzendurchfluss der jeweiligen Teilstrecke aufaddiert. Zwischenanschluss Wird diese Option angewählt, so wird für alle Teilstrecken hinter dem Verbraucher keine Druckverlustberechnung durchgeführt # Verbraucherdialog $ Verbraucherdialog + WasserPlus: K Verbraucherdialog

65 QR Kaltwasser in l/s Berechnungsdurchfluss des Verbrauchers für den Kaltwasseranschluss QR Warmwasser in l/s Berechnungsdurchfluss des Verbrauchers für den Warmwasseranschluss Anschluss-DN Anzeige des in den Herstellerdaten hinterlegten DN-Wertes für den Anschluss des Verbrauchers. Dieser DN-Wert wird für die Anschlussleitung verwendet, wenn in den Globaldaten des Systems die Option Armaturen-DN führend" auf Ja gesetzt wurde. Druckanforderung in mbar Anzeige der in den Herstellerdaten hinterlegten Druckanforderung des Verbrauchers Durchfluss Anzeige des in den Herstellerdaten hinterlegten Durchflusses. Aufruf Auswahl des Verbrauchers in der Objekte-Tabelle, Klick auf die Bearbeiten-Schaltfläche im Eingabefeld Verbraucher/Gerät" Klick mit der rechten Maustaste auf den Verbraucher in der Zeichnung, Auswahl von Bearbeiten" im Menü Siehe auch System-Globaldaten

66 # $ + Verteilerdialog Beschreibung In diesem Dialog werden die Informationen zu einem Verteiler erfasst. Feldbeschreibungen Bezeichnung Freie Eingabe der Bezeichnung des Verteilers Neue maximale Geschwindigkeit in m/s Falls ab dem Verteiler eine neue Maximalgeschwindigkeit für die Berechnung gelten soll, so kann diese hier erfasst werden. Bei Angabe von 0" wird mit der Geschwindigkeit aus den Globaldaten des Systems weitergerechnet. Druckverlust Gerät in mbar Angabe eines fixen Druckverlustes zum Verteiler in mbar Aufruf Auswahl der Verteilerobjektes in der Objekte-Tabelle, Klick auf die Bearbeiten-Schaltfläche im Eingabefeld Verbraucher/Gerät" Klick mit der rechten Maustaste auf ein Verteilerobjekt in der Zeichnung, Auswahl von Bearbeiten im Menü # Verteilerdialog $ Verteilerdialog + WasserPlus: K Verteilerdialog

67 # $ + Daten für Warmwasserbereiter Beschreibung In diesem Dialog werden die Informationen zu einem Warmwasserspeicher, Untertischspeicher oder Durchlauferhitzer erfasst. Feldbeschreibungen Hersteller Auswahl der gewünschten Armaturenherstellers, es stehen die in den Globaldaten des Systems festgelegten Armaturenhersteller zur Verfügung Verbrauchergruppe Auswahl der gewünschten Armaturengruppe innerhalb des gewählten Armaturenherstellers. Vor Auswahl der Gruppe muss zunächst ein Hersteller gewählt werden. Verbrauchereintrag Auswahl der gewünschten Armatur innerhalb der gewählten Armaturengruppe. Vor Auswahl der Armatur muss zunächst eine Gruppe gewählt werden. Fixer Druckverlust in mbar Angabe eines fixen Druckverlustes für den Warmwasserspeicher in mbar Aufruf Klick mit der rechten Maustaste auf den Warmwasserspeicher, Untertischspeicher oder Durchlauferhitzer in der Zeichnung, Auswahl von Bearbeiten" im Menü Auswahl des Warmwasserspeichers, Untertischspeichers oder Durchlauferhitzers in der Objekte- Tabelle, Klick auf die Bearbeiten-Schaltfläche im Eingabefeld Verbraucher/Gerät" # Daten_für_Warmwasserspeicher $ Daten für Warmwasserbereiter + WasserPlus: K Daten für Warmwasserspeicher

68 # $ + Daten für Netzanfang Beschreibung In diesem Dialog können Sie eine Vorgabe für den Übergabedruck für ein Netz-Anfangsobjekt machen. Wird keine Angabe gemacht, so wird der Versorgungsdruck aus den Globaldaten des Systems verwendet. Hierdurch haben Sie die Möglichkeit, unterschiedliche Übergabedrücke im System zu verwenden, z.b. Trinkwasser und Nicht-Trinkwasser (Regenwasser-Nutzung). Die Eingabe erfolgt in der Einheit mbar. Aufruf Klick mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Objekt ( Ventil-Anbohrschelle, Netzanfang ) und Auswahl des Menüpunktes Bearbeiten..." im Kontextmenü. # Daten_für_Netzanfang $ Daten für Netzanfang + WasserPlus: K Daten für Netzanfang

69 # $ + Nutzungsartwechsel Beschreibung In diesem Dialog kann man für Nutzungsartwechsel-Objekt die neue Nutzungsart festlegen. Der Nutzungsartwechsel bewirkt, dass bei der Berechnung ab dem Nutzungsartwechsel für alle nachfolgenden Teilstrecken die Spitzendurchflussberechnung mit den Formel für die neue Nutzungsart erfolgt. Damit ist es möglich, innerhalb eines Trinkwassernetzes unterschiedliche Nutzungsarten zu verwenden. Ab dem Punkt, wo zwei verschiedene Nutzungsarten im System zusammenlaufen, wird der Spitzendurchfluss der neuen Nutzungsart nicht mehr neu berechnet, sondern nur noch zum Spitzendurchfluss der aktuellen Nutzungsart hinzuaddiert. Feldbeschreibungen Neue Nutzungsart Auswahl der neuen Nutzungsart ab dem Nutzungsartwechsel-Objekt. Aufruf Auswahl der Nutzungsartwechselobjektes in der Objekte-Tabelle, Klick auf die Bearbeiten- Schaltfläche im Eingabefeld Verbraucher/Gerät" Klick mit der rechten Maustaste auf ein Nutzungsartwechselobjekt Auswahl von Bearbeiten" im Menü in der Zeichnung, # Nutzungsartwechsel $ Nutzungsartwechsel + WasserPlus: K Nutzungsartwechsel

70 # $ + Blindstrangdefinition Beschreibung In diesem Dialog werden die Angaben zu einem Blindstrang erfassen. Mit einem Blindstrangobjekt können bereits bestehende Trinkwassernetze, die an ein neu zu planendes Netz angeschlossen werden müssen, definiert werden. Feldbeschreibungen Summe QR in l/s Der Summendurchfluss des anzuschließenden Blindstranges Maximales Einzel-QR Der maximale Berechnungsdurchfluss eines Einzelobjektes im Blindstrang. Der Wert bestimmt je nach Gebäudeart die Formel für die Ermittlung des Spitzendurchflusses (QR < 0.5 oder QR >= 0.5) Druckanforderung in mbar Die Druckanforderung des Blindstranges in mbar Anschluss-DN Nennweite des Blindstranges am Anschluss an das zu planende Trinkwassernetz. Aufruf Auswahl der Blindstrangobjektes in der Objekte-Tabelle, Klick auf die Bearbeiten-Schaltfläche im Eingabefeld Verbraucher/Gerät" Klick mit der rechten Maustaste auf ein Blindstrangobjekt in der Zeichnung, Auswahl von Bearbeiten im Menü # Blindstrangdefinition $ Blindstrangdefinition + WasserPlus: K Blindstrangdefinition

71 # $ + Teilstrecken einfügen Grundsätzlich brauchen Teilstrecken einen Startpunkt, an dem sie verankert werden können, d.h. Teilstrecken können nicht einfach "in die Luft gehängt" werden. Als geeignete Startpunkte dienen Endknoten von vorhandenen Teilstrecken oder geeignete Anschlusspunkte an Objekten. Zum Einfügen einer Teilstrecke muss zunächst der Teilstrecken-Zeichenmodus eingeschaltet werden. Dies erfolgt durch Drücken des Buttons für den gewünschten Wassertyp. Anschließend wird ein geeigneter Anschlusspunkt mit der linken Maustaste angeklickt. Bei erfolgreichem Anschluss hängt nun der Endknoten der neuen Teilstrecke am Mauscursor. Dabei kann der Endknoten horizontal, vertikal oder unter einem Winkel von 45 bewegt werden. Bei jedem Klick mit der linken Maustaste wird nun ein neuer Knickpunkt eingefügt. Bei jedem Knickpunkt kann die Richtung der Teilstrecke gewechselt werden. Es können maximal 5 Knickpunkte eingefügt werden. Knickpunkt dienen lediglich zur graphischen Darstellung und haben keinen Einfluss auf die Berechnung! Abgeschlossen wird das Zeichnen einer Teilstrecke entweder durch Anklicken eines geeigneten Verbrauchers oder durch einen Klick mit der rechten Maustaste. Statt des Klicks mit der rechten Maustaste kann auch nochmals der zuletzt eingefügte Knickpunkt angeklickt werden. An eine Teilstrecke können maximal 3 Teilstrecken (Kreuzstück) oder aber genau 1 Objekt oder Makro angeschlossen werden. Ist kein geeigneter Startpunkt vorhanden, so wird eine sogenannte "Null-Teilstrecke eingefügt. Eine Null-Teilstrecke hat (noch) keinen Vorgänger. Der offene Teilstecken-Anfang wird durch einen kleinen leeren Kreis dargestellt. Wenn sich die Linie einer Teilstrecke selbst schneidet, so wird die "Schleife" vom Programm entfernt. Wird der Endknoten einer Teilstrecke ohne Nachfolger mit der Maus in den Zeichenbereich eines geeigneten Verbrauchers hinein gezogen, so wird der Endknoten vom zugehörigen Anschluss eingefangen". Nach dem Anklicken des Verbrauchers erfolgt der Anschluss und der Endknoten verschwindet. Wird nach dem Einschalten des Teilstrecken-Zeichenmodus ein Strang außerhalb seines Endknotens angeklickt, so fügt das Programm einen neuen Knoten an dieser Stelle ein und hängt die neue Teilstrecke an diesen Knoten. In den meisten Fällen kann man die Auswahl des Wassertyps auch dem Programm überlassen. Dazu wird der "Auto"-Button gedrückt. Im Automatik-Modus wählt das Programm den passenden Wassertyp in Abhängigkeit davon, an welches Objekt oder an welche Teilstrecke die neue Teilstrecke angehängt werden soll. # Teilstrecken_einfügen $ Teilstrecken einfügen + WasserPlus: K Teilstrecken einfügen

72 Null-Teilstrecken können nicht im "Auto"-Modus eingefügt werden. Normalerweise schaltet das Programm nach dem Einfügen einer Teilstrecke wieder zurück in den Markierungsmodus ( Pfeil-Symbol in der Werkzeugpalette ist ausgewählt ). Sollen nacheinander mehrere Teilstrecken eingefügt werden, so ist nach dem Drücken des "Auto"-Buttons oder des Buttons für den gewünschten Wassertyp die Shift- Taste (Umschalttaste auf Großschrei-bung) zu drücken und festzuhalten. Alternativ kann auch die CapLock- Taste (Feststelltaste der Umschaltung auf Großschrift) gedrückt werden. Siehe auch Teilstrecken markieren Teilstrecken löschen Teilstrecken manipulieren Einfügen von Knoten in eine vorhandene Teilstrecke Teilstrecken vom Vorgänger trennen Null-Teilstrecken anschließen Beschriftung der Teilstrecken Teilstreckendialog Armaturendefinitionen Zeta-Dialog Auswahldialog Zeta-Definitionen

73 # $ + Teilstrecken markieren Anklicken der Teilstrecke mit der Maus. Falls die Teilstrecke nicht an einen Verbraucher angeschlossen ist, so wird der Knoten mit einem dünnen ebenfalls schwarze Markierungen. Ist die zulässige Anzahl von Zwischenpunkten noch nicht ausgeschöpft, so erscheinen jeweils in der Mitte zwischen den Knickpunkten noch weiße Zwischenpunkte. Siehe auch Teilstrecken löschen Teilstrecken manipulieren # Markieren_von_Teilstrecken $ Teilstrecken markieren + WasserPlus: K Teilstrecken markieren

74 # $ + Teilstrecken löschen Eine Teilstrecke kann nur dann gelöscht werden, wenn dadurch keine "in der Luft hängenden" Teilstrecken entstehen, d. h. an den Teilstrecke ist entweder ein Objekt angeschlossen oder höchstens eine Teilstrecke. Ist an eine Teilstrecke ein Objekt angeschlossen oder überhaupt nichts angeschlossen, so kann sie einfach gelöscht werden. Ist an ihr genau eine Teilstrecke angeschlossen, so werden beiden Teilstrecken zu einer Teilstrecke verschmolzen. Dabei wird der Nachfolger-Teilstrecke der Anfangspunkt der gelöschten Teilstrecke als neuer Anfangspunkt zugewiesen. Soweit nicht die maximale Anzahl überschritten wird, werden auch die Knickpunkte der gelöschten Teilstrecke übernommen. Das Löschen einer Teilstrecke erfolgt über das Kontextmenü. Zum Aufruf des Kontextmenüs wird der Endknoten oder eine beliebige Stelle auf der zu löschendenteilstrecke mit der rechten Maustaste angeklickt. Alternativ kann eine "markierte" Teilstrecke auch durch Drücken der "Entf"-Taste gelöscht werden. ( siehe auch: Teilstrecken markieren ) Siehe auch Teilstrecken einfügen Teilstrecken markieren # Teilstrecken_löschen $ Teilstrecken löschen + WasserPlus: K Teilstrecken löschen

75 # $ + Teilstrecken manipulieren Ist eine Teilstrecke markiert, so können die schwarzen Knickpunkte und der Endknoten bewegt werden. Dazu wird der Cursor mit der Maus auf dem Knickpunkt bzw. Endknoten platziert, der Cursor wird zum Fadenkreuz. Wird jetzt die linke Maustaste gedrückt, so kann der Punkt bei gedrückter Maustaste verschoben werden. Wird einer der weißen Punkte verschoben, so wird er zu einem neuen Knickpunkt. Alternativ können die Knickpunkte bzw. der Endknoten auch mit den Pfeil-Tasten bewegt werden. Dazu wird der entsprechende Punkt mit der Maus angeklickt. Der jeweils ausgewählte Punkt blinkt gelb. Durch wiederholtes Drücken oder Festhalten der Pfeiltasten wird der ausgewählte Punkt horizontal oder vertikal bewegt. Hinweis: Beim Verschieben des aktiven Punktes mit den Pfeiltasten zählt jedes Loslassen der Pfeiltaste als eigene Aktion, d.h. nach jedem Loslassen wird die neue Position in die Datenbank geschrieben. Will man größere Entfernungen zurücklegen, so ist es daher zweckmäßiger die entsprechende Pfeiltaste gedrückt zu halten anstatt auf der Taste herum zu tackern! Auch bezüglich der Rückgängig-Funktion ist dieses Vorgehen günstiger, da auch hier die jedes Loslassen der Pfeiltaste eine Aktion abschließt. Wird ein Knickpunkt so verschoben, dass er in einer Linie mit seinen beiden Nachbarpunkten liegt, so erkennt das Programm, dass dieser Punkt überflüssig ist und entfernt ihn. Wird ein Knickpunkt so verschoben, dass innerhalb des Teilstranges eine "Schleife" entsteht, so wird diese abgeschnitten. Siehe auch Teilstrecken markieren Einfügen von Knoten in eine vorhandene Teilstrecke Teilstrecken vom Vorgänger trennen Null-Teilstrecken anschließen # Teilstrecken_manipulieren $ Teilstrecken manipulieren + WasserPlus: K Teilstrecken manipulieren

76 # $ + Einfügen von Knoten in eine vorhandene Teilstrecke Durch das Einfügen eines Knotens wird eine Teilstrecke in zwei Teilstrecken aufgeteilt. Die neu eingefügte Teilstrecke verläuft vom neuen Knoten bis zum ehemaligen Endkonten der vorhandenen Teilstrecke. Die vorher schon vorhandene Teilstrecke endet jetzt beim neu eingefügten Knoten. Die Nachfolger der alten Teilstrecke werden an den Endknoten der neuen Teilstrecke angeschlossen. Zum Einfügen eines Knotens in eine Teilstrecke wird die Teilstrecke an der gewünschten Stelle mit der rechten Maustaste angeklickt. Im daraufhin erscheinenden Kontextmenü wird der Menüpunkt "Knoten einfügen" gewählt. Siehe auch Teilstrecken löschen Teilstrecken vom Vorgänger trennen Null-Teilstrecken anschließen # Einfügen_von_Knoten_in_eine_vorhandene_Teilstrecke $ Einfügen von Knoten in eine vorhandene Teilstrecke + WasserPlus: K Einfügen von Knoten in eine vorhandene Teilstrecke

77 # $ + Teilstrecken vom Vorgänger trennen Über den Menüpunkt "Trennen" in Kontext-Menü der Teilstrecke kann eine Teilstrecke vom Vorgänger gelöst werden. Die Teilstrecke wird dadurch zur Null-Teilstrecke. Siehe auch Teilstrecken löschen Einfügen von Knoten in eine vorhandene Teilstrecke Null-Teilstrecken anschließen # Teilstrecken_vom_Vorgänger_trennen $ Teilstrecken vom Vorgänger trennen + WasserPlus: K Teilstrecken vom Vorgänger trennen

78 # $ + Null-Teilstrecken anschließen Wird der Anfangspunkt einer "Null-Teilstrecke" auf einen geeigneten Startpunkt bewegt, so wird die Null- Teilstrecke an diesen Startpunkt (Objekt oder Endknoten einer Teilstrecke) angeschlossen. Siehe auch Einfügen von Knoten in eine vorhandene Teilstrecke Teilstrecken vom Vorgänger trennen # Null_Teilstrecken_anschließen $ Null-Teilstrecken anschließen + WasserPlus: K Null-Teilstrecken anschließen

79 # $ + Beschriftung der Teilstrecken Durch Anwahl des Buttons "Beschriftung anzeigen" in der Symbolleiste "Standard" wird für alle auf der Zeichenfläche positionierten Elemente eine Beschriftung angezeigt. Sobald die Beschriftungen angezeigt wird, wird die Zeichenfläche gesperrt, d.h. alle Elemente, außer den Beschriftungen, sind gegen Veränderung gesperrt. Beim 1. Anzeigen der Beschriftung werden die an einer Standardposition angezeigt. Da es dabei nicht zu vermeiden ist, dass sich die Beschriftungen teilweise überdecken, können die Beschriftungen vom Anwender mit der Maus an eine geeignete Position verschoben werden. Alternativ können die Beschriftungen auch durch Anklicken mit der Maus markiert und anschließend mit den Pfeiltasten verschoben werden. Durch einen Doppelklick mit der Maus auf eine Beschriftung kann zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung der Beschriftung gewechselt werden. Alternativ kann die Ausrichtung der Beschriftung über das Kontextmenü des Beschriftungsfeldes ausgewählt werden. Achtung: Die Anordnung der Beschriftungen erfolgt zentral für den Makro-Typ und gilt dann für alle im Schema eingefügten Makros dieses Typs. # Beschriftung_der_Teilstrecken $ Beschriftung der Teilstrecken + WasserPlus: K Beschriftung der Teilstrecken

80 # $ + Teilstreckendialog Beschreibung In diesem Dialog werden die Informationen zu einer Teilstrecke erfasst, die für die Berechnung benötigt werden. Diese Informationen können auch direkt in der Teilstreckentabelle im Schema- Fenster erfasst werden. Feldbeschreibungen Strangtyp Strangtyp der Teilstrecke Rohrtyp Rohrtyp der Teilstrecke, es stehen die in den Globaldaten des Systems festgelegten Rohrtypen zur Verfügung. Isolierung Isolierung der Teilstrecke, es stehen die Isolierung zur Verfügung, die im Hersteller definiert sind, der in den Globaldaten des Systems als Isolierungshersteller festgelegt ist. Vorgabe DN Vorgabe eines fixen DN-Wertes. Wird ein fixer DN-Wert vorgegeben, wird dieser bei der Berechnung beibehalten und kein DN-Wert errechnet. Länge in m Länge der Teilstrecke in Metern Druck Gerät Falls in der Teilstrecke Druckverluste entstehen, die nicht über Zeta-Bauteile oder Armaturen erfasst werden können, so können diese hier erfasst werden. # Teilstreckendialog $ Teilstreckendialog + WasserPlus: K Teilstreckendialog

81 Faktor Angabe eines manuellen Faktors zur Reduktion des Summendurchflusses für Spezialfälle. Der Summendurchfluss der Teilstrecke wird anhand diese Faktors umgerechnet. Starrer Faktor Wird diese Option angewählt, so erfolgt für die Teilstrecke KEINE Reduktion des Summendurchflusses nach DIN1988 Teil3 Kapitel 6, der Spitzendurchfluss wird dem Summendurchfluss gleichgesetzt. Umgebungstemperatur in C Die Umgebungstemperatur der Teilstrecke in C. Diese Angabe wird für die Ermittlung der Wärmeverluste und die Zirkulationsberechnung benötigt. Beginn Sanitäreinheit Wird diese Option angewählt, so wird die Teilstrecke und alle nachfolgenden Teilstrecken als Sanitäreinheit" betrachtet. Für eine Sanitäreinheit wird der Summendurchfluss nach DIN1988, Teil 3, Kapitel 6.1, Absatz 2 berechnet, d.h. es wird z.b. nur die Toilette mit dem größten Summendurchfluss im Gesamt-Summendurchfluss berücksichtigt. Aufruf Doppelklick auf die Teilstrecke in der Teilstreckentabelle Klick mit der rechten Maustaste auf die Teilstrecke in der Zeichnung, Auswahl von " Bearbeiten" im Menü Siehe auch Schema-Fenster Teilstrecken manipulieren

82 # $ + Armaturendefinitionen Beschreibung In diesem Dialog werden für auf einer Teilstrecke positionierten Armaturen die zugehörigen Herstellerangaben gemacht. Das Anlegen von neuen Armaturen oder Löschen bestehender Armaturen erfolgt nicht über den Dialog, sondern direkt über die Zeichnung. Feldbeschreibungen Art der Armatur Anzeige der Art der Armatur, die Art wird bei der Platzierung der Armatur auf der Teilstrecke festgelegt. Bezeichnung Freie Bezeichnung zur Armatur Hersteller/Strangventil Auswahl des gewünschten Herstellers bzw. des gewünschten Strang-Regulierventils, es stehen die in den Globaldaten des Systems definierten Armaturenhersteller bzw. Strangventile zur Verfügung. Armaturengruppe Bei Auswahl eines Armaturenherstellers im Feld Hersteller wird hier die gewünschte Armaturengruppe zum Hersteller ausgewählt. Bei Strang-Regulierventilen ist keine Auswahl möglich. Armatureneintrag Bei Auswahl eines Armaturenherstellers im Feld Hersteller wird hier der gewünschte Armatureneintrag zum Hersteller ausgewählt. Bei Strang-Regulierventilen ist keine Auswahl möglich. # Armaturendefinitionen $ Armaturendefinitionen + WasserPlus: K Armaturendefinitionen

83 Druckverlust in mbar Bei Druckminderern und Druckerhöhungspumpen wird hier die Druckminderung in mbar oder die Druckerhöhung in mbar (negativer Wert) eingegeben. Bei allen anderen Armaturenarten wird hier nach der Berechnung der ermittelte Druckverlust für die Armatur angezeigt. Ventileinstellwert Für Strang-Regulierventile wird hier nach der Berechnung der ermittelte Einstellwert angezeigt. KV-Wert Einstellung Für Strang-Regulierventile wird hier nach der Berechnung der zum Einstellwert zugehörige KV-Wert angezeigt. Drossel mbar Für Strang-Regulierventile wird hier der durch das Ventil abgedrosselte Druck in mbar angezeigt. Aufruf Anklicken einer Teilstreck mit der rechten Maustaste, Auswahl des Menüpunktes Armaturen"

84 # $ + Zeta-Dialog Beschreibung In diesem Dialog werden die Einzelwiderstände zu einer Teilstrecke erfasst. Dabei können die Einzelwiderstände verwendet werden, die zu dem in den Globaldaten des Systems hinterlegten Zeta-Hersteller erfasst sind. Feldbeschreibungen Fixer Zetawert Angabe eines fixen Zetawertes Fixer KV-Wert Angabe eines fixen KV-Wertes Zeta-Gruppe Auswahl einer Zeta-Gruppe, es stehen die Zeta-Gruppen zum Zeta-Hersteller aus den Globaldaten des Systems zur Verfügung. Soll eine Zeile der Tabelle gelöscht werden, so ist der leere Eintrag am Ende der Liste auszuwählen. Zeta-Eintrag Auswahl eines Eintrags zur aktuellen Gruppe. # Zeta_Dialog $ Zeta-Dialog + WasserPlus: K Zeta_Dialog

85 Anzahl Angabe, wie oft das gewählte Zeta-Bauteil in der Teilstrecke vorkommt. Summe Zeta Anzeige des ermittelten Zeta-Wertes Summe KV Anzeige des ermittelten KV-Wertes Aufruf Auswahl der Teilstrecke in der Teilstreckentabelle, Klick auf die Schaltfläche mit den drei Punkten im Feld Summe Zeta"

86 # $ + Auswahldialog Zeta-Definitionen Hier kann eine Zeta-Definition zur Vorbelegung der Zeta-Daten der aktuellen Teilstrecke ausgewählt werden. Aufruf Button Globale Zeta-Definition übernehmen" im Zeta-Dialog # Auswahldialog_Zeta_Definitionen $ Auswahldialog Zeta-Definitionen + WasserPlus: K Auswahldialog Zeta-Definitionen

87 # $ + Armaturen einfügen Neben den Objekten gibt es im oberen Bereich der Werkzeugpalette, direkt unterhalb der Wassertypen für die Teilstrecken, noch eine weitere Gruppe von Elementen, die im Programm unter der Bezeichnung Armaturen" zusammengefasst sind. Im Gegensatz zu den Objekten, die frei auf der Zeichenfläche positioniert werden können, sind diese Elemente fest einer Teilstrecke zugeordnet, d.h. sie können nur auf einer Teilstrecke platziert werden. Durch Anklicken des Symbols für eine gewünschte Armatur" rastet der Schalter ein. Klicken Sie nun an die gewünschte Stelle auf der Teilstrecke, auf der die Armatur platziert werden soll. Sofort erscheint an der Mausposition das Symbol für die gewünschte Armatur. Zur besseren Übersicht und zur Unterscheidung von den Objekten, wird das Symbol in der jeweiligen Farbe der Teilstrecke dargestellt. Um die korrekte Ausrichtung des Symbols entsprechend der Strömungsrichtung kümmert sich das Programm selbsttätig. Falls Sie die Teilstrecke nicht treffen oder wenn die Armatur nicht für den Wassertyp der Teilstrecke geeignet ist, wird keine Armatur eingefügt. So können Sie z.b. selbstverständlich in eine Abwasserleitung keine Absperrventile setzen. Solange die linke Maustaste gedrückt gehalten wird, kann die Position der Armatur durch Verschieben der Maus angepasst werden. Nach dem Einfügen wird wieder auf Markierungsmodus umgeschaltet. Sollen nacheinander mehrere Armaturen eingefügt werden, so ist nach dem Drücken des Buttons die Shift- Taste (Umschalttaste für Großschreibung) zu drücken und festzuhalten. Alternativ kann auch die CapLock- Taste (Feststelltaste der Umschaltung auf Großschrift) gedrückt werden. Siehe auch Armaturen markieren Armaturen löschen Armaturen verschieben # Armaturen_einfügen $ Armaturen einfügen + WasserPlus: K Armaturen einfügen

88 # $ + Armaturen markieren Anklicken der Armatur mit der Maus. Die Armatur erscheint grau hinterlegt. Es ist möglich, mehrere Armaturen, die auf der gleichen Teilstrecke liegen, gleichzeitig zu markieren. Dazu ist beim Auswählen die linke Maustaste gedrückt zu halten. Die zuletzt markierte Armatur hat zusätzlich zum grauen Hintergrund noch einen schwarzen gestrichelten Rand. Der schwarze Rand ist das Zeichen, dass die Armatur den "Focus" besitzt. Armaturen auf unterschiedlichen Teilstrecken können nicht gleichzeitig markiert werden Siehe auch Armaturen löschen Armaturen verschieben # Markieren_von_Armaturen $ Armaturen markieren + WasserPlus: K Armaturen markieren

89 # $ + Armaturen löschen Eine Armaturt, die den Focus besitzt (also mit einem schwarzer Rand markiert ist; siehe auch Armaturen markieren ) kann durch Drücken der "Entf"- Taste gelöscht werden. Alternativ kann die Armatur über das Kontext-Menü der Armatur gelöscht werden. Siehe auch Armaturen einfügen Armaturen markieren # Armaturen_löschen $ Armaturen löschen + WasserPlus: K Armaturen löschen

90 # $ + Armaturen verschieben Maus innerhalb der Armatur positionieren. Der Cursor ändert seine Form zum 4-fach-Pfeil Linke Maustaste drücken und Armatur bei gedrückter Maustaste verschieben. Der Mittelpunkt der Armatur bleibt dabei auf der zugehörigen Teilstrecke. Ein Verschieben der Armatur über den Anfang oder das Ende der Teilstrecke hinaus ist nicht möglich. Alternativ können "markierte" Armaturen mit den Pfeiltasten verschoben werden. Sollen mehrere Armaturen auf der gleichen Teilstrecke gemeinsam verschoben werden, so markieren Sie bei gedrückter linker Maustaste ( siehe Armaturen markieren ). Mit den Pfeiltasten können Sie dann alle ausgewählten Armaturen gleichzeitig verschieben. Siehe auch Armaturen einfügen Armaturen markieren Armaturen löschen # Armaturen_verschieben $ Armaturen verschieben + WasserPlus: K Armaturen verschieben

91 # $ + Was sind Makros? Wenn Sie das Rohrnetz eines Gebäudes mit mehreren gleichen Verbrauchergruppen erfassen wollen, so wäre es sehr mühsam, alle Verbrauchergruppen einzeln zu erfassen. Statt dessen erstellen Sie einen Makro-Typ für diese Gruppe. Ein Makro-Typ stellt quasi einen Bauplan" für diese Verbrauchergruppe dar. Mit Hilfe dieses Bauplans können Sie beliebig viele Kopien diese Makro-Typs als Makro in ihr Schema einfügen. Eine solche Verbrauchergruppe kann z.b. einen einzelnen Raum, z.b. Bad, Gäste-WC oder Küche oder aber eine komplette Wohnung umfassen. Sie können auch globale Makro-Typen anlegen, die projektübergreifend gespeichert werden. Diese können dann in andere Projekte oder Systeme importiert werden. Die Verwaltung und Bearbeitung der für ein System verfügbaren Makro-Typen erfolgt über den Dialog Makro-Verwaltung. Siehe auch Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen Makro-Verwaltung Globales Makro importieren # Was_sind_Makros_ $ Was sind Makros? + WasserPlus: K Was sind Makros?

92 # $ + Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen Wenn man das Rohrnetz als Baumstruktur begreift, so bilden die Makros quasi die Zweige mit Blättern. Hinter dem Makro ( in Richtung dieser Baumstruktur betrachtet ) können keine Objekte oder Teilstrecken mehr angehängt werden. Dies bedeutet, dass ein Makro-Typ keine offenen Leitungsenden ( z.b. nicht belegte Endknoten von Teilstrecken ) haben darf. Als Anfangspunkt für die einzelnen Wassertypen innerhalb des Makro-Typs dienen ausschließlich sogenannte Nullteilstrecken, d.h. Teilstrecken ohne Vorgänger. Der Anfang einer solchen Nullteilstrecke erscheint als leerer Kreis. Nur diese Anfangspunkte der Nullteilstrecken sind später als Anschlusspunkte eines im Schema eingefügten Makros diese Typs als Anschlusspunkte verfügbar! Soll ein Makro-Typ z.b. mit einer Verteiler-Station beginnen, so ist vor dieser Verteilerstation je eine Nullteilstrecke für Kalt- und Warmwasser anzuordnen. Diese Nullteilstrecken können selbstverständlich, wie jede andere Teilstrecke auch, Armaturen enthalten ( Absperrventile, Wasserzähler usw. ). Denken Sie daran, dass Sie bei der Erstellung eines Makro-Typs alle notwendigen Eingaben, wie etwa Rohrlänge, Rohr-Typ, Isolierung, Verbraucher usw. machen müssen. Diese Angaben gelten für alle im Schema eingefügten Makros dieses Typs und können dort nicht geändert werden. Weiterhin müssen Sie auch die Position der Teilstrecken-Beschriftung bereits bei der Erstellung bzw. Bearbeitung des Makro-Typs festlegen. Sie können einen Makro-Typ auch dann noch verändern, wenn Sie ihn bereits im Schema verwenden. Dabei sollten Sie jedoch die Position der Anschlusspunkte ( Anfang der Nullteilstrecken ) nach Möglichkeit nicht verändern. Falls Sie die dennoch tun, so gehen im Schema die Anschluss-Informationen für diese Makro-Anschlüsse verloren, d.h. Sie müssen das Makro neu an das Rohrnetz anschließen. Siehe auch Was sind Makros? Globales Makro importieren # Regeln_für_die_Erstellung_und_Bearbeitung_von_Makro_Typen $ Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen + WasserPlus: K Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen

93 # $ + Makro-Verwaltung Beschreibung In diesem Dialog werden die für das System verfügbaren Makro-Typen verwaltet. Feldbeschreibungen MakrotypNr. Anzeige der Nummer des Makro-Typs Makrotyp Bezeichnung Freie Eingabe einer Bezeichnung für den Makro-Typ OK Anzeige, ob der Makro-Typ in Ordnung ist, d.h. keine strukturellen Fehler im Makro vorhanden sind. Hat der Makro-Typ Fehler, so wird dies beim Beenden der Bearbeitung des Makro-Typs angezeigt. Fehlerhafte Makro-Typen erscheinen nicht in der Auswahlliste in der Symbolleiste des Zeichenbereichs im Schema-Fensters. Schaltflächen Neu Anlage eines neuen Makro-Typs Kopieren Kopiert den aktuell in der Tabelle gewählten Makro-Typ Löschen Löscht den aktuell in der Tabelle gewählten Makro-Typ. Makro-Typen, die bereits im System verwendet werden, können nicht gelöscht werden. Bearbeiten Öffnet den Makro-Editor zur Bearbeitung des Makro-Typs # Makro_Verwaltung $ Makro-Verwaltung + WasserPlus: K Makro-Verwaltung

94 Global speichern Speichert den aktuell in der Tabelle gewählten Makrotyp zur Verwendung in anderen Projekten projektübergreifend ab. Global laden Ermöglicht die Übernahme eines zuvor global gespeicherten Makrotyps in das aktuelle System. Aufruf Schaltfläche in der Symbolleiste des Zeichenbereichs im Schema-Fenster. Klick mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Zeichenfläche, Auswahl von Makro-Verwaltung im Menü. Siehe auch Was sind Makros? Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen Globales Makro importieren Herstellerzuordnungen beim Import eines Makros

95 # $ + Makro-Editor Beschreibung Der Makro-Editor entspricht im wesentlichen dem Schema-Fenster, er wird allerdings modal ( als Dialog ) angezeigt, d.h. Sie können nicht aus dem Makro-Editor in ein anderes Fenster wechseln. Weitere Unterschiede: - - Die für den Makro-Typ verfügbare Zeichenfläche ist kleiner als für das System-Schema. - - Sie können in einem Makro keine Böden einfügen. Statt dessen sehen Sie eine schwarz gestrichelte Linie bei der y-koordinate 0 m. Fügen Sie später eine Kopie dieses Makro-Typs in ihr Schema ein, so wird das Makro so platziert, dass diese Linie der Oberkante Fertigfußboden entspricht. - - Bestimmte Objekte, wie z.b. Ventil-Anbohrschelle, Netzanfang, Schmutzwasser-Kanal, Regenwasser-Kanal oder Mischwasser-Kanal stehen für Makro-Typen nicht zur Verfügung. - - Im Datenbereich des Fensters fehlen die Registerseite mit den Böden und die Seite mit den Makros. Ansonsten entspricht die Bedienung der Bedienung des Schema-Fensters. Um aus dem Makro-Editor wieder zum aufrufenden Fenster ( Makro-Verwaltung ) zu gelangen muss der Makro-Editor zuerst geschlossen werden. Das Schließen erfolgt über den Schalter in der oberen rechten Ecke des Makro-Editors. Beim Schließen überprüft das Programm den Makro-Typ auf Fehler und gibt gegebenenfalls eine Fehlermeldung aus. Gleichzeitig fragt Sie das Programm, ob Sie den Makro-Editor trotz der Fehler im Makro-Typ schließen wollen. Falls Sie mit Nein" antworten, wird der Makro-Editor nicht geschlossen und Sie können die Fehler beheben. Fehlerhafte Mako-Typen können im System nicht verwendet werden. # Makro_Editor $ Makro-Editor + WasserPlus: K Makro-Editor

96 Wird ein Makro-Typ, der bereits im System-Schema verwendet wird, nachträglich bearbeitet, so erstellt das Programm vor der Bearbeitung eine Sicherheitskopie. Falls dann bei der nachträglichen Bearbeitung Fehler auftreten, so haben Sie folgende Möglichkeiten: - - Antworten Sie auf die Frage, ob Sie den Makro-Editor schließen wollen, mit Nein" und versuchen Sie die Fehler zu beheben. - - Falls Sie die Frage mit Ja" beantworten, fragt Sie das Programm, ob es den alten Zustand des Makro-Typs anhand der Sicherheitskopie wieder herstellen soll. Antworten Sie hier mit Ja", so wird der Makro-Typ wieder in den Zustand versetzt, den er vor dem Aufruf des Makro-Editors hatte. Alle Änderungen, die Sie im Makro-Editor gemacht haben, sind verloren. - - Falls Sie die Möglichkeit zum Wiederherstellen anhand der Sicherheitskopie nicht nutzen, so werden alle im System verwendeten Makros diese Typs gelöscht. Aufruf Schalter Bearbeiten" im Dialog Makro-Verwaltung Siehe auch Was sind Makros? Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen Makro-Verwaltung Schema-Fenster Zeichenbereich im Schema-Fenster

97 # $ + Globales Makro importieren Beschreibung In diesem Dialog werden alle global gespeicherten Makrotypen angezeigt und können für die Übernahme in dias aktuelle System ausgewählt werden. Über die Schaltfläche Löschen" kann ein globaler Makrotyp gelöscht werden. Feldbeschreibungen Bezeichnung Anzeige der Bezeichnung des globales Makrotyps Aufruf Aus der Makro-Verwaltung über die Schaltfläche Global laden" Siehe auch Makro-Verwaltung Was sind Makros? # Globales_Makro_importieren $ Globales Makro importieren + WasserPlus: K Globales Makro importieren

98 # $ + Herstellerzuordnungen beim Import eines Makros Beschreibung In diesem Dialog werden die Zuordnungen von Herstellerdaten aus einem globalen Makrotyp zu den Herstellerdaten im aktuellen System gemacht. Beim Import eines globalen Makrotyps wird zunächst versucht, die im Makrotyp verwendeten Herstellerdaten in die Globaldaten des aktuellen Systems zu übertragen, falls dort noch Platz" ist, d.h. noch freie Einträge für Rohre, Ventile, Armaturen und Verbraucher vorhanden sind. Sind keine freien Einträge mehr vorhanden, so muss die Zuordnung der Daten von Hand" über diesen Dialog erfolgen. Feldbeschreibungen Datentyp Anzeige des Typs der Zuordnung. Folgenden Werte sind möglich: Isolierung, Zeta-Bauteile, Rohrtyp, Verbraucher, Ventil und Armatur. Hersteller Makro Anzeige des jeweiligen Herstellers, der im globalen Makrotyp verwendet wurde Gruppe Makro Anzeige der im Makrotyp verwendeten Gruppe, falls beim jeweiligen Datentyp erforderlich Eintrag Makro Anzeige des im Makrotyp verwendeten Eintrags, falls beim jeweiligen Datentyp erforderlich. # Herstellerzuordnungen_beim_Import_eines_Makros $ Herstellerzuordnungen beim Import eines Makros + WasserPlus: K Herstellerzuordnungen beim Import eines Makros

99 Hersteller Projekt Auswahl der gewünschten Herstellers im Projekt, bei Isolierungen und Zeta-Bauteilen ist keine Auswahl möglich. Gruppe Projekt Auswahl der gewünschten Gruppe zum gewählten Hersteller, bei Rohrtypen und Ventile ist keine Auswahl notwendig. Es muss zunächst der gewünschte Hersteller gewählt werden. Eintrag Projekt Auswahl des gewünschten Eintrags zur gewählten Gruppe, bei Rohrtypen, Isolierungen und Ventilen ist keine Auswahl notwendig. Es muss zunächst die gewünschte Gruppe gewählt werden. Aufruf Erscheint automatisch, wenn ein projektübergreifender Makrotyp in ein Projekt importiert wird und eine manuelle Zuordnung notwendig ist. Siehe auch Globales Makro importieren Makro-Verwaltung

100 # $ + Makros einfügen Zunächst wird der gewünschte Makrp-Typ in der Auswahlliste der Symbolleiste des Zeichenbereichs ausgewählt. Es stehen nur die Makro-Typen zur Verfügung, die über die Makro-Verwaltung für das aktuelle System angelegt wurden und die keine Fehler aufweisen. Um ein Makro des ausgewählten Typs in das Schema einzufügen, drücken Sie den Button rechts neben dem Auswahlfeld, so dass er wie hier dargestellt eingerastet erscheint. Anschließend klicken Sie einfach mit der Maus an die gewünschte Position im Schema und das Makro wird eingefügt. Je Größe des Makros kann dies einige Sekunden dauern. Wird ein Makro oberhalb eines Bodens eingefügt, so rastet das Makro auf dem Boden ein, so dass die Null-Linie des Makros (gestrichelte Linie bei y-koordinate 0 m im Makro-Editor) mit der Oberkante Fertigfußboden des Bodens übereinstimmt. Nach dem Einfügen wird wieder auf Markierungsmodus umgeschaltet. Sollen nacheinander mehrere gleichartige Makros eingefügt werden, so ist nach dem Drücken des Buttons die Shift- Taste (Umschalttaste für Großschreibung) zu drücken und festzuhalten. Alternativ kann auch die CapLock- Taste (Feststelltaste der Umschaltung auf Großschrift) gedrückt werden. Siehe auch Was sind Makros? Regeln für die Erstellung und Bearbeitung von Makro-Typen Makro-Verwaltung Makro-Editor Makros verschieben Makros markieren Makros löschen # Makros_einfügen $ Makros einfügen + WasserPlus: K Makros einfügen

101 # $ + Makros markieren Anklicken des Makros mit der Maus. Das Makro erscheint grau hinterlegt. Mehrere Makros können durch Anklicken bei gedrückter linker Maustaste markiert werden. Das zuletzt markierte Makro hat zusätzlich zum grauen Hintergrund noch einen schwarzen gestrichelten Rand. Der schwarze Rand ist das Zeichen, dass das Makro den "Focus" besitzt. Durch Doppelklick auf ein Makro gelangt man in die Makro-Detailansicht. In der Makro- Detailansicht werden alle Elemente außerhalb des Makros ausgeblendet. In den Datentabellen im Datenbereich im Schema-Fenster werden die Daten und Berechnungsergebnisse zu den im Makro enthaltenen Objekten und Teilstrecken angezeigt. Um wieder in die Normalansicht umzuschalten, klicken Sie einfach auf die leere Zeichenfläche außerhalb des Makros. Siehe auch Makros einfügen Makros löschen Makros verschieben # Markieren_von_Makros $ Makros markieren + WasserPlus: K Makros markieren

102 # $ + Makros löschen Ein Makro, das den Focus besitzt (also mit einem schwarzer Rand markiert ist; siehe auch Makros markieren ) kann durch Drücken der "Entf'- Taste gelöscht werden. Alternativ kann das Makro über das Kontext-Menü des Makros gelöscht werden. Anpassen der Anschluss-Punkte der Objekte: Bei bestimmten Objekten kann die Position der Anschlusspunkte über das Kontext-Menü eingestellt werden. Aufrufen des Kontext-Menüs: Anklicken des Bodens mit der rechten Maustaste Siehe auch Makros einfügen Makros markieren # Löschen_von_Makros $ Makros löschen + WasserPlus: K Makros löschen

103 # $ + Makros verschieben Maus innerhalb des Makros positionieren. Der Cursor ändert seine Form zum 4-fach-Pfeil Linke Maustaste drücken und Makro bei gedrückter Maustaste verschieben. Alternativ können "markierte" Makros mit den Pfeiltasten verschoben werden. Siehe auch Makros einfügen Makros markieren Makros löschen # Makros_verschieben $ Makros verschieben + WasserPlus: K Makros verschieben

104 # $ + Berechnungsoptionen Beschreibung In diesem Dialog werden die Optionen für die Berechnung eingestellt. Feldbeschreibungen Toleranz bei Geschwindigkeitsberechnung in % Angabe einer Toleranz für die Geschwindigkeit bei der Ermittlung der Rohrdurchmesser. Reduzierbarer Druckverlust bei Nennweitenerhöhung in % Bei der Berechnung wird automatisch eine Nennweitenerhöhung durchgeführt, falls an einem Verbraucher der geforderte Druck nicht mehr verfügbar ist. Dabei wird angenommen, dass ein bestimmter Prozentsatz des Druckverlustes durch eine Nennweitenerhöhung reduziert werden kann. Dieser Prozentsatz kann hier eingegeben werden. Debug-Ausgabe bei Berechnung Ist diese Option auf Ja gesetzt, so wird bei der Berechnung ein umfangreiches Log-File ins Projektverzeichnis geschrieben, dass für alle Teilstrecken die Berechnungsergebnisse und auch Zwischenergebnisse detailliert ausgibt. Damit können die Berechnungen exakt nachvollzogen werden. Aufruf Aus dem Hauptmenü über den Menüpunkt Optionen / Berechnung # Berechnungsoptionen $ Berechnungsoptionen + WasserPlus: K Berechnungsoptionen

105 # $ + Info-Fenster Berechnung Nach dem Start der Berechnung werden in diesem Fenster der aktuelle Fortschritt der Berechnung sowie eventuelle Fehlermeldungen und Berechnungshinweise angezeigt. # Info_Fenster_Berechnung $ Info-Fenster Berechnung + WasserPlus: K Info-Fenster Berechnung

106 # $ + Fehler-Fenster Beschreibung Wenn Sie mit dem Programm eine Berechnung durchführen, so wird ein Fehlerfenster erzeugt. In dieses Fenster trägt das Programm alle Fehler, Warnungen und Berechnungshinweise ein, die während der Berechnung aufgetreten sind. Ist das Fenster nach Beendigung der Berechnung leer, so wird es automatisch wieder gelöscht. Enthält das Fenster Fehler oder Hinweise, so gelangen Sie durch einen Doppelclick auf den entsprechenden Eintrag automatisch zum entsprechenden Objekt bzw. zur entsprechenden Teilstrecke im Schema-Fenster. # Fehler_Fenster $ Fehler-Fenster + WasserPlus: K Fehler-Fenster

107 # $ + Druckoptionen Beschreibung Auf der Registerseite Selektion" können Sie den Umfang der Ergebnisausgabe festlegen. Auf der Registerseite Zielgerät" legen Sie fest, ob die Ergebnisse zunächst am Bildschirm dargestellt werden oder direkt zum Drucker geschickt werden. Auf der Registerseite Druckoptionen" können Sie den linken Seitenrand festlegen und bestimmen, ob ein Rahmen um die Seite gezeichnet wird. Auf der Registerseite Logooptionen" können Sie festlegen, ob ein Firmenlogo in den Ausdruck eingefügt werden soll. Aufruf Menüpunkt Projekt / Druckoptionen im Menü des Hauptfensters # Druckoptionen $ Druckoptionen + WasserPlus: K Druckoptionen

108 # $ + Zeichnung drucken Beschreibung Mit diesem Dialog kann das gezeichnete Rohrnetz des Systems ausgedruckt werden. Bei großen Netzen kann die Zeichnung auch auf mehrere Seiten verteilt werden. Die Zeichnung wird so ausgedruckt, wie sie im Schema-Fenster dargestellt wird. Wenn die Beschriftungen ausgedruckt werden sollen, so müssen diese vor Aufruf des Druck-Dialogs im Schema-Fenster durch Drücken des Buttons eingeschaltet werden. Feldbeschreibungen Hochformat / Querformat Angabe, ob der Ausdruck im Hochformat oder im Querformat erfolgen soll Kopien Angabe, wie oft das Schema gedruckt werden soll Gitternetzlinien Ist diese Option angewählt, wird das Schema mit einem Gitternetz ( 1m x 1m ) hinterlegt Seitenränder links/rechts/oben/unten in cm Angabe des Bereichs auf dem Papier, der als Rand freigelassen werden soll. Verkleinern/Vergrößern Ermöglicht eine Skalierung des Schemas auf die gewünschte Größe Anpassen auf Seiten hoch / Seiten breit Ermöglicht die Angabe, wie viele Seiten der Ausdruck umfassen soll, das Schema wird automatisch entsprechend skaliert # Zeichnung_drucken $ Zeichnung drucken + WasserPlus: K Zeichnung drucken

109 Schaltflächen Drucker Ermöglicht die Auswahl des gewünschten Druckers für den Ausdruck Drucken Druckt das Schema mit den eingestellten Optionen Drucken in Datei Erstellt eine Grafik-Datei, die Sie in andere Programme (z.b. Word) importieren oder als Anhang zu einer versenden können. Nach Betätigen des Schalters erscheint zunächst der Dialog Grafikformat. Dort können Sie zwischen folgenden Formaten wählen : - Enhanced Metafile ( *.emf ) - JPEG-Grafik ( *.jpg ) - Bitmap ( *.bmp ), wahlweise 8 oder 32-Bit Farbtiefe Aufruf Über die Schaltfläche in der Symbolleiste des Schema-Fensters. Klick mit der rechten Maustaste in freien Bereich der Zeichenfläche, Auswahl des Menüpunktes Schema drucken"

110 # $ + Grafikformat Beschreibung Wenn Sie eine Schema-Zeichnung in ein anderes Dokument (z.b. Word oder Excel) einfügen wollen oder über das Internet versenden wollen, so können Sie die Zeichnung als Datei abspeichern. Dazu klicken Sie im Dialog Zeichnung drucken auf den Schalter als Datei abspeichern". Anschließend erscheint dieser Dialog, in dem Sie das gewünschte Grafikformat auswählen können. Um eine so erzeugte Datei z.b. in Word einzufügen, wählen Sie in Word den Menüpunkt Einfügen / Grafik / aus Datei und wählen im daraufhin erscheinenden Explorer- Fenster die gewünschte Datei aus. Für den Import in Word sind grundsätzlich alle oben angefügten Grafikformate geeignet. Die Formate unterscheiden sich jedoch erheblich im Speicherplatz-Bedarf. Am wenigsten Platz benötigt das Metafile-Format, am meisten Platz benötigen die Bitmaps, insbesondere bei 32 Bit Farbtiefe. Aufruf Button im Dialog Zeichnung drucken Bekannte Probleme Einige Versionen von MS-Office haben beim Metafile-Format Probleme mit der Text- Darstellung, obwohl es sich dabei ja eigentlich um ein MS-Windows eigenes Format handelt. Da diese Metafiles von WasserPlus mit den gleichen Windows-Grafikbefehlen erstellt werden wie die Ausgabe am Bildschirm oder auf dem Drucker, wo die Grafik ja korrekt wiedergegeben wird, liegt der Fehler eindeutig bei den entsprechenden Office-Produkten. Sollten Sie Probleme mit dem Metafile-Format haben, so empfehlen wir auf das JPEG-Format auszuweichen. # Grafikformat $ Grafikformat + WasserPlus: K Grafikformat

111 # $ + CAD Zuordnung Beschreibung Beim Import eines Trinkwassernetzes aus dem CAD-System pit" wird zunächst das Netz analysiert. IM CAD-System wurden dabei für die verschiedenen Objekte(Verbraucher, Armaturen, Formteile) bereits Zuweisungen zu bestimmten im CAD-System definierten Typen gemacht. Für die Berechnung muss aber eine Zuordnung zu den in WasserPlus verwendeten Herstellerdaten gemacht werden. In diesem Dialog können diese Zuordnungen getroffen werden. Damit nicht bei jedem Import alle Zuweisungen wieder erneut gemacht werden müssen, können einmal getroffene Zuweisungen als Standardzuweisungen gespeichert werden, diese werden dann beim nächsten Import automatisch vorbelegt. Feldbeschreibungen Rohrtyp für neue Leitungen Auswahl des gewünschten Rohrtyps für die zu importierenden Leitungen, es stehen die in den Globaldaten des Systems gewählten Rohrtypen zur Verfügung. Isolierung für neue WW-Leitungen Auswahl der Isolierung, die bei importierten Warmwasserleitungen zugewiesen werden soll. # CAD_Zuordnung $ CAD Zuordnung + WasserPlus: K CAD Zuordnung

112 Zetazuordnungen CAD-ID-Nr Anzeige der ID-Nr aus dem CAD-System CAD-Bezeichnung Anzeige der Bezeichnung aus dem CAD-System Zetagruppe Abzweig Auswahl der Zetagruppe für den Abzweig Zetaeintrag Abzweig Auswahl des Zetaeintrags für den Abzweig Zetagruppe Durchgang Auswahl der Zetagruppe für den Durchgang. Diese Feld wird nur bei Zetabauteilen vom Typ Abzweig belegt Zetaeintrag Durchgang Auswahl des Zetaeintrags für den Durchgang. Diese Fled wird nur bei Zetabauteilen vom Typ Abzweig belegt Verbraucher-Zuordnungen CAD-ID-Nr Anzeige der ID-Nr aus dem CAD-System CAD-Bezeichnung Anzeige der Bezeichnung aus dem CAD-System Objekttyp Auswahl des gewünschten Objekttyps für die Darstellung im Schema Hersteller Auswahl des gewünschten Verbraucherherstellers Verbrauchergruppe Auswahl der gewünschten Verbrauchergruppe. Es muss zunächst ein Hersteller ausgewählt werden. Verbrauchereintrag Auswahl des gewünschten Verbrauchereintrags. Es muss zunächst eine Verbrauchergruppe ausgewählt werden. Armaturen-Zuordnungen CAD-ID-Nr Anzeige der ID-Nr aus dem CAD-System CAD-Bezeichnung Anzeige der Bezeichnung aus dem CAD-System

113 Objekttyp Auswahl des gewünschten Objekttyps für die Darstellung im Schema Hersteller Auswahl des gewünschten Armaturenherstellers Armaturengruppe Auswahl der gewünschten Armaturengruppe. Es muss zunächst ein Hersteller ausgewählt werden. Armatureneintrag Auswahl des gewünschten Armatureneintrags. Es muss zunächst eine Armaturengruppe ausgewählt werden. Schaltflächen Zuordnungen als Standard speichern Speichert die getroffenen Zuordnungen als Standard ab, beim nächsten Import sind die entsprechenden Zuordnungen dann automatisch entsprechend vorbelegt. Aufruf Automatisch beim Import einer Schnittstellendatei aus dem CAD-System pit".

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