28. Jahresbericht 2017
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- Agnes Nelly Blau
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1 28. Jahresbericht 2017
2 Jahresbericht des Präsidenten Es bewegt sich doch: Unser Projekt Volkshaus! Am 20. März 2017 erteilte der Gemeinderat Wald die Bewilligung für den Umbau des Volkshauses. Damit lag die entscheidende Grundlage dafür vor, die erste grössere Erweiterung der WABE seit ihrem Bestehen zu verwirklichen. Die mit der Baubewilligung verfügten Auflagen erforderten in der Folge eine umfassende Verfeinerung des Projekts; auch waren nachbarrechtliche Fragen zu klären. Die Gemeinde bewilligte im November den Abbruch des an das Volkshaus angebauten Hausteils. Am 7. November fuhr der Bagger auf und markierte mit ersten Abbruchhandlungen den langersehnten Baubeginn. Im Laufe des Berichtsjahrs konnten wir die Finanzierung des Vorhabens definitiv regeln und mit der Alternativen Bank Schweiz eine günstige Lösung treffen wird die WABE 25 Jahre alt. Wir können dieses Jubiläum am 30. Juni im Rahmen des Walder Gwerb Fäscht feiern. Wir durften bereits im Berichtsjahr intensiv an den Vorbereitungen des Dorffestes mitwirken und freuen uns, in den dreitägigen Grossanlass eingebettet zu sein; ein erneutes Zeichen dafür, dass die WABE im Dorf Wald verankert und Teil der Dorfgemeinschaft ist. Das finanzielle Umfeld ist in den letzten Jahren angespannter geworden; die Ansprüche an die von uns erbrachten Leistungen werden zunehmend höher. Uns selber liegt daran, die Betreuung stetig den Bedürfnissen der begleiteten Menschen anzupassen und das Betreuungsangebot wo möglich auszubauen. Dennoch können wir dank konsequenter Finanzkontrolle auch 2017 wieder eine ausgeglichene Rechnung vorweisen; dies, ohne auf die Betriebsreserven greifen zu müssen. Dies erlaubt uns, optimistisch auf die kommenden Jahre zu blicken. Dafür sind wir dankbar, befinden wir uns doch mit unserem Projekt «Volkshaus» mitten in einem grösseren Entwicklungsschritt, mit dem unser Angebot ab 2019 deutlich ausgebaut werden wird. Dankbar sind wir aber auch für alle Spenden; sie unterstützen auf willkommene Weise zusätzlich die Betreuung der uns anvertrauten Menschen. Danken will ich auch allen Mitarbeitenden der WABE für ihren täglichen Einsatz für die Betreuten sowie den Mitgliedern des Stiftungsrats für die kollegiale Zusammenarbeit. Dieter Laetsch
3 Jahresbericht des Heimleiters Ich staune immer wieder, mit welchem Feuer die Gruppenlager vorbereitet werden und wie viel Spass dann die erlebnisreiche Woche allen Beteiligten macht. Es ging auch im Jahr 2017 wieder in alle Welt hinaus. Die bekannten Ziele im Tessin oder in Lungern sind sichere Werte. Die Unterkünfte sind gut geeignet zur Abdeckung der individuellen Bedürfnisse der begleiteten Menschen und es hat genügend spannende Ausflugsmöglichkeiten für alle. Diese Ferienorte sind immer beliebt. Weiter hinaus hat sich die Aussenwohngruppe gewagt. Sie konnten sich den Wunsch nach einer Kreuzfahrt in Norwegen erfüllen. Vor allem die tiefen Fjorde mit den steil aufragenden Felswänden haben bei den TeilnehmerInnen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Hier in der WABE durften wir die Gründung des WABE-Rates feiern. Der WABE-Rat setzt sich zusammen aus BewohnerInnen und externen MitarbeiterInnen der WABE. Er ist das eigenständige Gremium der begleiteten Menschen, das sich Fragen rund um das Leben in der Institution annimmt. Der WABE-Rat trifft sich vierteljährlich mit dem Leitungsteam und tauscht sich mit ihm aus. Schmerzhaft war im Berichtsjahr der endgültige Abschied von zwei Personen. Anna Kienast hatte viele Jahre bei uns gewohnt. Nach ihrem Austritt Ende 2016 konnte sie noch die Tagesstätte besuchen bis kurz vor ihrem Tod. Der langjährige Mitbewohner Marco Thommen verstarb nach einer schweren Krankheit viel zu früh. Mit internen Trauerfeiern haben wir der Erinnerung an sie einen würdevollen Raum gegeben. Neue BewohnerInnen und begleitete MitarbeiterInnen haben wir herzlich willkommen geheissen. Alle Wohn- und Tagesstättenplätze waren belegt per Ende Jahr. Dank einer geringen und planbaren Personalfluktuation gelang es uns auch 2017, eine hohe Betreuungskonstanz zu erhalten. Es wird zunehmend anspruchsvoller, geeignetes Personal zu finden. Umso mehr freut es mich, dass wir jedes Jahr langjährigen Angestellten zu ihrem Jubiläum gratulieren dürfen. Damit bedanke ich mich auch an dieser Stelle bei allen Angestellten ganz herzlich für ihren engagierten Einsatz für die begleiteten Menschen in unserer Institution. Heinz Bosshard
4 Bilanz in CHF Vorjahr Aktiven Anhang % % Flüssige Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen Betriebsbeiträge Uebrige kurzfristige Forderungen Vorräte Aktive Rechnungsabgrenzungen Umlaufvermögen Finanzanlagen Mobile Sachanlagen Immobile Sachanlagen Anlagevermögen Total Aktiven Passiven Verbindlichk. aus Lieferungen und Leistungen Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzungen Kurzfristige Rückstellungen Kurzfristiges Fremdkapital Finanzverbindlichkeiten Langfristiges Fremdkapital Mittel mit einschränkender Zweckbindung Fondskapital Freies Kapital Organisationskapital Total Passiven
5 Berechnung über die Veränderung des Kapitals in CHF Anfangs- Zuweisung Verwen- Total Endbestand dung Veränderung bestand Mittel aus Fondskapital Wohnung / Fahrzeug Hilfsmittelanpassung Fond für Betreute Zweckgebundene Spenden Schwankungsfonds Fondskapital Mittel aus Eigenfinanzierung Freies Kapital Organisationskapital Mittel aus Fondskapital Wohnung / Fahrzeug Hilfsmittelanpassung Fond für Betreute Zweckgebundene Spenden Schwankungsfonds Fondskapital Mittel aus Eigenfinanzierung Freies Kapital Organisationskapital
6 Institutionsrechnung in CHF Wohnen und Gesamtbetrieb Produktion Stiftung Volkshaus Vorjahr Vorjahr Vorjahr Vorjahr Anhang Betriebsbeiträge BSV Kanton ZH und andere Ertrag öffentliche Beiträge Pensionsertrag Produktionsertrag Übrige Erträge Erträge aus erbrachten Leistungen Spenden aus Sammelaktion Spenden aus Jahresbericht Erlös aus WABE-Fest Spenden aus Trauerfällen Spenden Allgemein Zweckgebundene Spenden Ertrag aus Geldsammelaktionen Mietertrag Mietertrag Total Ertrag
7 Wohnen und Gesamtbetrieb Produktion Stiftung Volkshaus Besoldungsaufwand Sozialversicherungsaufwand Übriger Personalaufwand Honorare für Leistungen Dritter Personalaufwand Medizinischer Bedarf Lebensmittel und Getränke Haushaltsaufwand Unterhalt und Reparaturen Aufwand für Anlagennutzung Aufwand für Energie und Wasser Schulung, Ausbildung, Freizeit Büro- und Verwaltungsaufwand Werkzeug- und Materialaufwand Übriger Sachaufwand Sachaufwand Abschreibungen mobile Sachanlagen Abschreibungen mobile Sachanlagen Betriebsergebnis Finanzertrag Finanzaufwand Finanzergebnis Jahresergebnis ohne Fondsergebnis Zuweisungen Entnahmen Veränderung zweckgebundene Fonds Jahresergebnis vor Zuweisung an Organisationskapital Zuweisung / Entnahme freies Kapital Veränderung Organisationskapital Jahresergebnis nach Zuweisung an Organisationskapital
8 Revisionsbericht
Bilanz per
Bilanz per 31.12.2017 A k t i v e n Kassen 4'309.70 0.12 11'843.90 0.34 Banken 1'492'326.31 40.98 1'391'768.27 40.18 Flüssige Mittel 1'496'636.01 41.10 1'403'612.17 40.52 Debitoren 588'962.55 16.17 379'317.75
Bilanz per
Bilanz per 31.12.2016 A k t i v e n Kassen 11'843.90 0.34 8'226.40 0.24 Banken 1'391'768.27 40.18 1'276'105.88 37.59 Flüssige Mittel 1'403'612.17 40.52 1'284'332.28 37.84 Debitoren 379'317.75 10.95 308'140.05
in CHF Anhang 31.12.2017 in % 31.12.2016 in % AKTIVEN Flüssige Mittel 507'237.57 59.0% 362'281.20 52.7% Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 208'972.70 24.3% 188'255.20 27.4% Delkredere -10'400.00-1.2%
PRODUKTERECHNUNG In guten Händen Drahtzug
PRODUKTERECHNUNG 2015 In guten Händen Drahtzug 2 Drahtzug Produkterechnung 2015 PRODUKTIONSBETRIEB Kanton Zürich AUFWAND 2015 2014 Betriebs-Aufwand 4 402 591.76 4 614 316.03 Personalaufwand 3 692 161.26
Pro Senectute Rheintal Werdenberg Sarganserland, Altstätten
Bericht des Wirtschaftsprüfers zur Review an die Mitglieder des Regionalkomitees der Pro Senectute Rheintal Werdenberg Sarganserland, Altstätten zum Jahresabschluss 2017 Bericht des Wirtschaftsprüfers
BILANZ Differenz zum Vorjahr
Zürcher S tiftung für Gefangenen- und Entlas s enenfürs orge Jahres rechnung 2014 BILANZ 2014 2013 2012 Differenz zum Vorjahr AKTIVEN 2014/2013 A) Umlaufvermögen Flüssige Mittel 931'954.11 818'406.10 453'842.03
Finanzen Verein Werchschüür
Bilanz AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen aus Beitrag Kanton Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sonstige kurzfristige Forderungen Abzüglich Delkredere Vorräte, Angef. Arbeiten Aktive
Schöne Aussicht. Monatsreport
Schöne Aussicht Monatsreport 2017 15.08.2017 Leitung Elke Wattinger 1 Bilanz IST 7/2017 IST 7/2016 AKTIVEN CHF % CHF % Flüssige Mittel 438'754 553'928 Forderungen 734'846 689'237 Vorräte 37'000 37'000
Stiftung BWO Langnau im Emmental BE. Jahresrechnung 2015 (in Schweizer Franken) - Bilanz - Betriebsrechnung - Anhang
Stiftung BWO Langnau im Emmental BE Jahresrechnung 2015 (in Schweizer Franken) - Bilanz - Betriebsrechnung - Anhang Bilanz per 31. Dezember (in Schweizer Franken) Aktiven 2015 2014 Flüssige Mittel 2'416'967.76
Jahresbericht Angestellten-Fürsorge-Stiftung der Stiftung Schloss Regensberg. Inhaltsverzeichnis
Jahresbericht 2016 Inhaltsverzeichnis Revisionsbericht Seite 2 Bilanz Seite 3 Erfolgsrechnung Seite 4 Geldflussrechnung Seite 5 Rechnung über die Veränderung des Kapitals Seite 6 Anhang Seite 7 Seite 1
BERICHT DES WIRTSCHAFTSPRÜFERS
BERICHT DES WIRTSCHAFTSPRÜFERS mit Jahresrechnung per 31. Dezember 218 der Kanzler Sozialpsychiatrische Betreuungsangebote, Frauenfeld Bericht des Wirtschaftsprüfers an die Betriebskommission der Kanzler
Jahresbericht Angestellten-Fürsorge-Stiftung der Stiftung Schloss Regensberg. Inhaltsverzeichnis
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DIE JAHRES- RECHNUNG 2016
1 FMH-Geschäftsbericht 2016 Jahresrechnung 2016 FMH-GESCHÄFTSBERICHT 2016 DIE JAHRES- RECHNUNG 2016 2 BILANZ PER 31.12.2016 in CHF 2016 2015 AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel 14 432 488.30 15 872
TAB Freizeit und Bildung für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung
Konsolidierte Betriebsrechnung 01.01.2017-31.12.2017 und Bildungsklub Thurgau Die trägt das Erträge Bildungsklub Konsolidiert Ertrag aus öffentl. und priv. Zuwendungen Spenden 26'766.70 0.00 26'766.70
insieme Zürcher Oberland
insieme Zürcher Oberland FINANZBERICHT 2017 Betriebsrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 1. J anuar bis 31. Dezember 2017 2017 (CHF) 2017 (CHF) 2016 (CHF) Budget Betriebsertrag Ertrag Broschüren
BILANZ PER
BILANZ PER 31.12.2017 Konto Wäh. Bezeichnung Fremdwährung Aktiven Passiven % Vorjahr 1 Aktiven 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 CHF Kasse 772.50-772.50 0.09 387.75 1001 CHF Kleine Kasse 197.90-197.90
Jahresrechnung. Vorleistungen zur Betriebsaufnahme hinterlassen Spuren
Jahresbericht 2016, SSBL 19 Jahresrechnung Vorleistungen zur Betriebsaufnahme hinterlassen Spuren Die SSBL blickt auf ein intensives Geschäftsjahr 2016 zurück. Noch nie in der Geschichte der SSBL haben
BILANZ per Vergleich Jahr/Vorjahr Datum
1 Räbhof St. Basel-Olsberg BILANZ per 31.12 2015 Datum 25.02.2016 A k t i v e n Hauptkasse Räbhof 2 557.50 2 640.00 Haushaltskasse AWG 176.95 0.00 Kassa Mosaiko 1 276.80 1 748.40 Postkonten Räbhof 2 658.60
Spitex Fünf Dörfer. Jahresrechnung Bilanz - Erfolgsrechnung - Anhang. Igis, /mw, ml
Jahresrechnung 2016 - Bilanz - Erfolgsrechnung - Anhang Igis, 22.02.2017 /mw, ml Bilanz in Schweizer Franken Anmerkung 31.12.2016 31.12.2015 Aktiven Flüssige Mittel 1 1'477'971.70 1'344'558.47 Forderungen
Bericht der Revisionsstelle an den Ausschuss der Gemeinnützigen und Hilfs-Gesellschaft der Stadt St. Gallen (GHG)
Bericht der Revisionsstelle an den Ausschuss der Gemeinnützigen und Hilfs-Gesellschaft der Stadt St. Gallen (GHG) zu den Jahresrechnungen 2016 der Institution Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St.
Behindertenforum - Dachorganisation der Behindertenselbsthilfe Region Basel. Jahresrechnung 2009 BILANZ
Behindertenforum - Dachorganisation der Behindertenselbsthilfe Region Basel Jahresrechnung 2009 BILANZ 31.12.09 31.12.08 Aktiven 414'610.25 389'771.43 Umlaufvermögen 402'499.25 374'247.43 Flüssige Mittel
Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg
Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Gebäude des Wohnheim Lindenweg gemalt von Pius Zimmermann (Bewohner) Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Lindenweg 1 8556 Wigoltingen Tel. 052 762 71 00 Fax
Bilanz - Krebsforschung Schweiz
Jahresrechnung 2014 Bilanz - Krebsforschung Schweiz AKTIVEN 2014 2013 Flüssige Mittel 9 034 13 088 1 Forderungen 101 397 2 Aktive Rechnungsabgrenzung 503 125 UMLAUFVERMÖGEN 9 638 13 610 3 Finanzanlagen
Jahresrechnung und Bilanz 2011
Jahresrechnung und Bilanz 2011 Die Jahresrechnung mit den Anhängen ist auf der Homepage und kann über die Geschäftsstelle angefordert werden. Erfolgsrechnung H!FF Insgesamt 2011 2010 Betriebsertrag Spenden
Aktiven Anhang CHF CHF
Bilanz per 31. Dezember 2015 2015 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 3'249'429.64 3'429'860.08 Kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs 426'032.00 428'173.00 Forderungen aus Lieferungen und
Revidierte Jahresrechnung Procap Bern
Revidierte Jahresrechnung Procap Bern Bilanz 2010 Aktiven Anmerkung 31.12.2010 31.12.2009 Umlaufvermögen CHF CHF Flüssige Mittel 1) 929'616.48 803'985.46 Forderungen 2) 12'759.35 17'820.35 Vorräte 30'155.80
Finanzen Verein Werchschüür
Bilanz AKTIVEN Referenz Anhang 31.12.2013 31.12.2012 in CHF in CHF Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sonstige kurzfristige Forderungen Abzüglich Delkredere Vorräte
Verein Kino Openair Hof3 Trubschachen. Bilanz per 31. Dezember 2015 Erfolgsrechnung 2015 Anhang per 31. Dezember 2015
Verein Kino Openair Hof3 Trubschachen Bilanz per 31. Dezember 2015 Erfolgsrechnung 2015 Anhang per 31. Dezember 2015 476 010 BILANZ PER 31. DEZEMBER 2015 AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1'685.64
Jahresrechnung Krebsforschung Schweiz
Jahresrechnung 2015 Krebsforschung Schweiz 1 Bilanz per 31.12. Aktiven (in TCHF) Anhang 2015 2014 Flüssige Mittel 11'623 9'034 Übrige kurzfristige Forderungen 1 106 101 Aktive Rechnungsabgrenzungen 2 384
Jahresbericht ZUKUNFT Förderstiftung für Kinder und Jugendliche der Stiftung Schloss Regensberg. Inhaltsverzeichnis
ZUKUNFT Förderstiftung für Kinder und Jugendliche der Stiftung Schloss Regensberg Jahresbericht 2016 Inhaltsverzeichnis Revisionsbericht Seite 2 Bilanz Seite 3 Erfolgsrechnung Seite 4 Geldflussrechnung
Bilanz CHF CHF CHF CHF Aktiven
JAHRESRECHNUNG 2015 Bilanz 31.12.2015 31.12.2014 CHF CHF CHF CHF Aktiven Flüssige Mittel 5'950'883 6'082'327 Forderungen aus Lieferungen + Leistungen 1'348'993 1'022'076 Delkredere -90'000 1'258'993-90'000
Kantonalverband Zürich
Für Lebensqualität. Gegen Abhängigkeit. Kantonalverband Zürich Jahresrechnung Jahresbericht 20 Bilanz 5 Betriebsrechnung 6 Geldflussrechnung 7 Rechnung über die Veränderung des Kapitals 8 2 Leitungsorganisation
Verein Kino Openair Hof3 Trubschachen. Bilanz per 31. Dezember 2016 Erfolgsrechnung 2016 Anhang per 31. Dezember 2016
Verein Kino Openair Hof3 Trubschachen Bilanz per 31. Dezember 2016 Erfolgsrechnung 2016 Anhang per 31. Dezember 2016 476 010 BILANZ PER 31. DEZEMBER 2016 AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel 4'778.93
REVISIONSBERICHT 2014
Revisan GmbH Birkenstrasse 47 6343 Rotkreuz Telefon +41 (41) 798 08 50 Telefax +41 (41) 798 08 51 E-Mail Homepage MwSt-Nr. [email protected] www.revisan.ch CHE-112.542.515 MWST REVISIONSBERICHT 2014 Bilanz
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Bilanz Anmerkung 31.12.2015 31.12.2014 in CHF Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel 456'484.44 488'952.36 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 38'835.65 10'865.04 Wertberichtigung Forderungen Lieferungen
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Jahresrechnung 2015 Schweizerisches Rotes Kreuz Bern-Oberland Bilanz per 31.12 AKTIVEN Flüssige Mittel 4 207 012 4 418 849 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 229 798 267 691 Übrige kurzfristigen
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wohnstätten zwyssig, Zürich
, Zürich BILANZ per 31.12.2011 AKTIVEN Anhang 31.12.2011 31.12.2010 Index in CHF in CHF Umlaufvermögen Flüssige Mittel A-1 4'778'572 2'612'118 Forderungen A-2 479'217 224'816 Vorräte A-3 63'400 74'500
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Eine nicht ganz alltägliche Begebenheit aus dem Heimalltag Es klingelt an der Tür und ein durchtrainierter, gutaussehender junger Herr steht im Eingang. Er fragt, ob Robert (Name geändert) da sei. Da er
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Pro Senectute Kanton Schaffhausen Bilanz per 31. Dezember 2016 2015 Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1'243'128.01 1'979'914.70 Wertschriften 1'025'598.54 - Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3 490'385.45
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Vereinigung Berner Gemeinwesenarbeit VBG Bollwerk 39 3011 Bern JAHRESRECHNUNG 2017 (01.01.-31.12.17) Inhaltsverzeichnis: Revisionsbericht Bilanz per 31. Dezember Betriebsrechnung vom l. Januar bis 31.
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22.01 Bilanz Sachanlagen (Materielles ) Kapitalreserven 22.02 22.03 22.04 22.05 Bilanz (Mindestgliederung gemäss Obligationenrecht) Umlaufvermögen Flüssige Mittel und kurzfristige mit Börsenkurs Forderungen
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RegioSpitex Limmattal RegioSpitex Limmattal Zahlen und Fakten 211 Jahresbericht des Präsidenten Jahresbericht der Geschäftsleiterin Herausforderungen gut gemeistert Nachfrage nach pflegerischen Leistungen
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ZUKUNFT Förderstiftung für Kinder und Jugendliche der Stiftung Schloss Regensberg Jahresbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Revisionsbericht Seite 2 Bilanz Seite 3 Erfolgsrechnung Seite 4 Geldflussrechnung
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Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision mit Jahresrechnung per 31. Dezember 2015 des Vereins Ernst & Young AG Belpstrasse 23 Postfach CH-3001 Bern Telefon +41 58 286 61 11 Fax +41 58 286
Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat der. Stiftung Zürcher Institut für interreligiösen Dialog, Basel
Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat der Als Revisionsstelle haben wir die Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) der Stiftung Zürcher Institut für
Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2017
Tel. +41 34 421 88 11 Fax +41 34 422 07 46 www.bdo.ch BDO AG Hodlerstrasse 5 3001 Bern An die Delegiertenversammlung des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) Wölflistrasse 5 3006 Bern Bericht der Revisionsstelle
Rotes Kreuz Graubünden
BILANZ PER 31. DEZEMBER 2014 Ziffer 2014 Vorjahr AKTIVEN Flüssige Mittel 3'974'904.88 3'226'507.69 Wertschriften 1) 1'786'530.00 1'967'960.00 Forderungen - gegenüber Gemeinwesen 11'119.58 44'844.31 - übrige
Bilanz. Aktiven. Kontenplan für die Ausschreibung der UKW- und TV-Konzessionen Flüssige Mittel und Wertschriften
Aktiven 1000 Flüssige Mittel und Wertschriften 1100 Forderungen aus Lieferung u. Leistung gegenüber Dritten 1110 Forderungen aus Lieferung u. Leistung gegenüber Konzerngesellschaften Forderungen aus Lieferung
BILANZ Erläuterungen
BILANZ Erläuterungen 31.12.2015 31.12.2014 AKTIVEN Umlaufvermögen 1'661'134.70 1'691'981.59 Flüssige Mittel und Wertschriften 1) 1'388'113.08 1'401'770.87 Forderungen aus Lieferungen & Leistungen 2) 266'869.15
Geschäftsbericht bassersdorf x aktiv ag Grindelstrasse Bassersdorf
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