ModusOne Client. ModusOne Client
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- Benedikt Kramer
- vor 10 Jahren
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1 ModusOne Client ModusOne Client
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3 Lexmark International Technology S.A. Alle Rechte vorbehalten. Datum: Version: ModusOne ist ein in den USA und anderen Ländern eingetragenes Warenzeichen von Lexmark International Technology SA. Perceptive Software ist ein eigenständiger Geschäftsbereich innerhalb Lexmark International Technology SA. Alle anderen Marken und Produktnamen, die in diesem Dokument erwähnt werden, sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer. Kein Teil dieser Publikation darf ohne ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Perceptive Software kopiert, fotokopiert, reproduziert, übersetzt oder in elektronischer oder maschinenlesbarer Form gespeichert, verarbeitet oder in irgendeiner anderen derzeit bekannten oder zukünftigen Form verbreitet werden.
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5 M o d us O ne C lie nt Inhalt Der ModusOne Client Einleitung... 7 Systemauswahl... 7 Navigator... 7 Filtereinstellungen... 7 Suchen... 8 Ausgabefenster... 8 Bündel generieren... 9 Öffnen... 9 Zusätzliche Dokumente... und Bausteine einfügen 9 Druckeinstellungen Kontextmenüs Toolbar Prozesse Bündel weiterleiten Prozessliste Weitergeleitete... Prozesse 16 Startparameter UserAttribute StartSystemOId... und StartFolder 23
6 Der ModusOne Client
7 De r M o d us O ne C lie nt Einleitung Mit dem ModusOne Client generieren Sie Bündel mit Dokumentvorlagen, die zuvor im ModusOne Studio erstellt wurden. Systemauswahl Standardmäßig öffnet der ModusOne Client das zuletzt verwendete System. Wenn kein System geöffnet ist oder Sie das System wechseln möchten, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf den Button Systemauswahl im Navigator. Selektieren Sie im darauffolgenden Dialog das gewünschte System. Navigator Ist der Navigator nicht sichtbar, kann er mit dem Button aus dem Ribbon Studio - Windows eingeblendet werden. Fenster des Navigators Im oberen Fenster des Navigators sehen Sie die Ordner des Systems. Im unteren Fenster des Navigators sehen Sie, abhängig von den Filtereinstellungen, die Bausteine, Dokumente und Bündel des Systems. Filtereinstellungen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Filtereinstellungen anzupassen: Klicken Sie im Navigator auf den Button Filterliste anzeigen. Selektieren Sie im darauffolgenden Dialog die gewünschten Objekte. 7
8 M o d us O ne C lie nt Suchen Suchen Geben Sie im Navigator im Feld Suchen nach die Anfangsbuchstaben des gesuchten Objekts ein. Die Auflistung wird daraufhin entsprechend eingeschränkt. Als Platzhalter kann ein * verwendet werden. Beispiel *rechnung listet alle Objekt auf, die mit rechnung enden *rechnung* listet alle Objekt auf, die rechnung im Objektnamen verwenden. Ein Suchfilter wie Bei*rechnung ist jedoch nicht möglich. Suche zurücksetzen Mit dem Button Suche zurücksetzen löschen Sie den Suchfilter. Ausgabefenster Ist das Ausgabefenster nicht sichtbar, kann es mit dem Button aus dem Studio/Windows-Ribbon eingeblendet werden. Im Ausgabefenster werden Hinweise, Status- und Fehlermeldungen sowie Konsolenausgaben angezeigt. 8
9 De r M o d us O ne C lie nt Bündel generieren 7.1 Öffnen Führen Sie die folgendenen Schritte aus, um ein Bündel zu öffnen: Öffnen Sie das Bündel aus dem Navigator mit einem Doppelklick. Geben Sie im darauffolgenden Dialog optional einen Prozesstitel und einen Prozesstyp ein. Das Bündel wird im Hauptfenster geöffnet: Dokumentvorlagen/Bausteine mit einem roten Punkt werden erzeugt/eingefügt. Dokumentvorlagen/Bausteine mit einem grünen Punkt werden erzeugt/eingefügt, können jedoch auch mit Hilfe des Kontextmenüs von der Erstellung ausgenommen werden. Dokumentvorlagen/Bausteine ohne einen Punkt werden nicht erzeugt/eingefügt, Sie können die Einstellung jedoch mit Hilfe des Kontextmenüs ändern, so daß sie erstellt werden. 7.2 Zusätzliche Dokumente und Bausteine einfügen Führen Sie die folgendenen Schritte aus, um ein zusätzliches Dokument in ein Bündel einzufügen: Öffnen Sie das Bündel. Ziehen Sie das zusätzlich benötigte Dokument per Drag&Drop aus dem Navigator in das Bündel. Führen Sie die folgendenen Schritte aus, um einen zusätzlichen Baustein in ein Dokument einzufügen: Öffnen Sie das Bündel. Selektieren Sie das Dokument im Bearbeitungsfenster. Die Bausteine des Dokuments werden im rechten Bearbeitungsfenster angezeigt. Ziehen Sie den Baustein aus dem Navigator an die gewünschte Position im rechten Bearbeitungsfenster. Voraussetzung ist, das das selektierte Dokument mindestens einen fixen Baustein enthält. Hinweise: Zusätzlich eingefügte Objekte werden in blauer kursiver Schrift angezeigt. Dokumente, die über ein NachDatenbeschaffung-Skript zugefügt wurden, werden ebenfalls in blauer Schrift, jedoch nicht kursiv dargestellt. 9
10 M o d us O ne C lie nt 7.3 Druckeinstellungen Druckerauswahl Auswirkung kein Drucker Alle Dokumente im Bündel erhalten den Druckzeitpunkt 'versetzt' -Drucker Der Druckzeitpunkt kann ausgewählt werden Online-Drucker Alle Dokumente im Bündel erhalten den Druckzeitpunkt 'sofort'. Ist der Key 'enableonlineprinterprinttimechanging' in der Datei ModusClient.exe.config auf True eingestellt, kann auch für Online-Drucker der Druckzeitpunkt ausgewählt werden. Druckeinstellungen des Bündels Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Druckeinstellungen des Bündels zu ändern: Klicken Sie auf den Link 'Druckeinstellungen' rechts neben dem Bündelnamen im Bearbeitungsfenster. Wählen Sie im folgenden Fenster den gewünschten Drucker und ggfs. den Druckzeitpunkt aus. Hinweis: Werden die Druckeinstellungen am Bündel geändert, so werden die vorgenommenen Einstellungen auf alle im Bündel enthalten Dokumente und Kopien übertragen, bei denen die Option 'Änderungen erlaubt' gesetzt wurde. Druckeinstellungen eines Dokuments Im Bearbeitungsfenster des Bündels können für jedes Dokument die Druckeinstellungen geändert werden, sofern im ModusStudio am Dokument im Bündel die Option 'Änderungen erlaubt' gesetzt wurde. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Druckeinstellungen eines Dokuments zu ändern: Klicken Sie auf den Link 'Druckeinstellungen' rechts neben dem Dokumentnamen im Bearbeitungsfenster. Wählen Sie im folgenden Fenster das Formular, den gewünschten Drucken und ggfs. den Druckzeitpunkt aus. Desweiteren können Sie den 'Text auf Kopie' sowie die 'Anzahl Kopien' anpassen. 10
11 De r M o d us O ne C lie nt 7.4 Kontextmenüs Kontextmenü eines Dokuments Status umschalten Aktiviert / deaktiviert das Dokument. Dokument anzeigen Öffnet das generierte Dokument in Word oder im internen Viewer. Dokument speichern unter Öffnet ein Dialogfenster, das es ermöglicht, das generierte Dokument in einem Verzeichnis zu speichern. Für diese Funktionalität muss der Anwender über die Rechte 'Erzeugtes Dokument herunterladen (13)' sowie 'Erzeugtes Dokument speichern unter...(35)' verfügen. Dokument löschen Entfernt das Dokument aus dem Bündel. externes Dokument zuordnen Der Menüpunkt ist für aktive statische Dokumente verfügbar und dient dazu, im Bündel vorhandene Dokumente durch externe Dokumente zu ersetzen. Dokumente im Bündel können jeweils durch externe Dokumente des gleichen Typs ersetzt werden. Bei einem zugeordneten externen Dokument wird der Text '(externes Dokument)' angezeigt. Die Zuordnung kann mit dem dann verfügbaren Menüpunkt externes Dokument lösen wieder entfernt werden. Für diese Funktionalität muss der Anwender über die Rechte 'Externe Bausteindatei zuordnen/lösen (34)' bzw. 'Externe Dokumentdatei zuordnen/lösen (33)' verfügen. 11
12 M o d us O ne C lie nt Kontextmenü eines Bausteins Status umschalten Aktiviert / deaktiviert das Dokument. Baustein löschen Entfernt den Baustein aus dem Dokument. externes Dokument zuordnen Der Menüpunkt ist für aktive Bausteine ohne Unterbausteine verfügbar und dient dazu, im Dokument vorhandene Bausteine durch externe Dokumente zu ersetzen. Die Bausteine können durch Word-Dokumente ersetzt werden. Bei einem zugeordneten externen Dokument wird der Text '(externes Dokument)' angezeigt. Die Zuordnung kann mit dem dann verfügbaren Menüpunkt externes Dokument lösen wieder entfernt werden. 12
13 De r M o d us O ne C lie nt 7.5 Toolbar Prozesse Weiterleiten siehe Bündel weiterleiten. Ausgabeparameter Dieser Dialog ermöglicht die Änderung der Eigenschaften Drucker, Text auf Kopie sowie Anzahl Kopien. Drucken und Archivieren Dieser Button startet die Datenbeschaffung, erzeugt die Dokumente und übergibt das Bündel dann an das Outputmanagement-System. Kann Bündel nicht vom erstellenden Benutzer gedruckt werden, erscheint ein Dialog zum Weiterleiten. Hier kann eine Benutzergruppe und/oder ein einzelner Benutzer ausgewählt werden. Wird eine Benutzergruppe und ein Benutzer ausgewählt, so wird das Bündel sowohl an die Gruppe als auch an den einzelnen Benutzer weitergeleitet. Siehe auch Bündel weiterleiten Dokumente erzeugen Dieser Button startet die Datenbeschaffung und erzeugt die Dokumente. Enthält die Dokumentvorlage manuell eingebbare Variablen, folgt ein Dialogfenster zur Eingabe der Variablen. Hinweis: Felder in roter Schrift sind Mussfelder. Datenbeschaffung Dieser Button startet die Datenbeschaffung ohne die Dokumente zu erzeugen. Wurde eine Selektion zugewiesen, muss ein Startwert eingegeben bzw. eine XML-Datei ausgewählt werden. 13
14 M o d us O ne C lie nt 7.6 Bündel weiterleiten Soll ein Bündel von einem anderen Benutzer geprüft und gedruckt werden, kann es weitergeleitet werden. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein Bündel weiterzuleiten: Öffnen Sie das Bündel. Führen Sie falls nötig die Datenbeschaffung durch. Erzeugen Sie die Dokumente. Klicken Sie auf den Button Weiterleiten. Wählen Sie im folgenden Dialog eine Benutzergruppe und/oder einen einzelner Benutzer aus. Wird eine Benutzergruppe und ein Benutzer ausgewählt, wird das Bündel sowohl an die Gruppe als auch an den einzelnen Benutzer weitergeleitet. 14
15 De r M o d us O ne C lie nt Prozessliste In der Prozessliste können gespeicherte Vorgänge wieder zur Bearbeitung aufgerufen werden. Klicken Sie auf den Button Prozesse, um die Prozessliste aufzurufen. Toolbar In der Toolbar Prozesse stehen folgenden Funktionen zur Verfügung: Zurück/Vor Blättert in der Prozessliste eine Seite vor bzw. zurück. Aktualisieren Aktualisiert die Prozessliste. Alles auswählen Selektiert alle Prozesse in der Liste. Alles abwählen Deselektiert alle Prozesse in der Liste. Prozesse löschen Löscht die selektierten Prozesse. Erweiterte Informationen Zeigt alle Informationen des selektierten Prozesses an. Prozess öffnen Öffnet den selektierten Prozess zur weiteren Bearbeitung. 15
16 M o d us O ne C lie nt Weitergeleitete Prozesse Damit ein Benutzer weitergeleitete Prozesse aufrufen kann, muss er über das Recht 'Weitergeleitete Prozessliste' verfügen. In der Liste der weitergeleiteten Prozesse sind jeweils die Prozesse sichtbar, die an den angemeldeten Benutzer bzw. eine Benutzergruppe, der der Benutzer angehört, weitergeleitet worden sind. Klicken Sie auf den Button Weitergeleitete Prozesse, um die Prozessliste aufzurufen. Toolbar In der Toolbar Prozesse stehen folgenden Funktionen zur Verfügung: Zurück/Vor Blättert in der Prozessliste eine Seite vor bzw. zurück. Aktualisieren Aktualisiert die Prozessliste. Alles auswählen Selektiert alle Prozesse in der Liste. Alles abwählen Deselektiert alle Prozesse in der Liste. Prozesse löschen Löscht die selektierten Prozesse. Erweiterte Informationen Zeigt alle Informationen des selektierten Prozesses an. Prozess öffnen Öffnet den selektierten Prozess zur weiteren Bearbeitung. 16
17 De r M o d us O ne C lie nt Startparameter Der Modus Client bietet die Möglichkeit, über Aufrufparameter diverse Funktionen für den Start der Applikation zu steuern. Die Aufrufparameter haben dabei immer folgenden Aufbau: '/parametername:paramwert' Enthält der 'Paramwert' Leerzeichen, so muss er in Hochkommata angegeben werden. Folgende Parameter werden unterstützt: startsystem Beispiel /startsystem:mysystemoid Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml navipath Beispiel /navipath:/test Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml credentials Input Username und Passwort müssen eingegeben werden. Silent Username und Passwort müssen einmal eingegeben werden. Wird im Login-Dialog die Option 'Kennwort speichern' aktiviert, werden die eingegeben Daten für künftige Logins verwendet. SilentUI Dieser Parameter wird benötigt wenn man ein mit 'Silent' gespeichertes Passwort zurücksetzen will. Der Login-Dialog wird dann wieder angezeigt. Windows Für die Anmeldung werden Windows Username und Passwort verwendet. Diese Einstellung wird auch verwendet, wenn der Parameter credentials nicht angegeben wurde. Beispiel /credentials:silent 17
18 M o d us O ne C lie nt objectname Beispiel /objectname:antragsannahme Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml processid Beispiel /processid:myprocessid0815 Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml closeonexitprocess Beispiel /closeonexitprocess:true /closeonexitprocess:false Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml enableselectionautostart Beispiel /enableselectionautostart:true /enableselectionautostart:false Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml selparams Hier können Parameter für die aktive Datenbeschaffung in der Form ParameterName=ParameterWert mitgegeben werden. Mehrere Namenwertpaare werden kommasepariert angegeben. Sind durch Angabe einer Startoptions.xml bereits Parameter vorhanden, so werden gleichnamige überschrieben und neue hinzugefügt. Wird als Wert für einen Parameternamen ein Leerstring angegeben, so wird der eventuell bereits zuvor über das startoptions.xml angegebene Wert überschrieben. Wird der Parameter selparams nur mit einem Leerstring angegeben, so werden alle eventuell bereits zuvor über das startoptions.xml angegebenen Werte überschrieben. Beispiele /selparams:partnernummer=0815,vertragnummer=
19 De r M o d us O ne C lie nt Wert des Parameters 'Partnernummer' wird auf Leerstring gesetzt /selparams:partnernummer=,vertragnummer=4711 Alle Parameterwerte aus dem startoptions.xml werden ignoriert /selparams: Siehe auch unten: 'Aufbau der Datei Startoptions.xml'. xmlsels Hier können Parameter für die passive Datenbeschaffung (XML-Datei) in der Form NameDatenReferenz=NameXmlDatei mitgegeben werden. Mehrere Namenwertpaare werden kommasepariert angegeben. Sind durch Angabe einer Startoptions.xml bereits XmlSelektionen vorhanden, so werden gleichnamige überschrieben und neue hinzugefügt. Wird ein Leerstring angegeben, werden alle XmlSelektionen, auch solche die evtl. bereits zuvor über das startoptions.xml angegeben wurden, gelöscht. Beispiel /xmlsels:partner_1=c:\partner_frau.xml,partner_2=c: \Partner_Herr.xml Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml listuser Beispiel /listuser:administrator Siehe auch Aufbau der Datei Startoptions.xml startoptions Über diesen Parameter wird der Name einer XML Datei angegeben, über die das Startverhalten des ModusClients konfiguriert werden kann. Mit dieser Datei kann beispielsweise gesteuert werden, ob ein Bündel direkt gestartet werden soll, ob die Daten beschafft werden sollen, oder ob ein gespeicherter Prozess übernommen werden soll. Der Aufbau dieser Datei sowie das daraus resultierende Startverhalten ist im nachfolgenden Kapitel beschrieben. Ist dieser Parameter angegeben, so wird er immer vor allen anderen das Startverhalten beeinflussenden Parametern ausgewertet. Diese können dabei dann verwendet werden, um Einstellungen die in der XML-Datei gemacht wurden zu überschreiben bzw. um Listen zu erweitern, zu ändern oder abzulöschen. Beispiel: /startoptions:startoptions.xml 19
20 M o d us O ne C lie nt Aufbau der Datei Startoptions.xml Die XML Datei hat folgenden Aufbau: <startparameters> <startsystem>demo</startsystem> <navipath>/mws/meinordner1</navipath> <processopen processid="e8647d5d-f90e-4c9d-a f2837c8b" closeonexitprocess="false" enableselectionautostart="false" listuser=""></ processopen> <objectname>antragsannahme</objectname> <selection> <selparams> <selparam name="partnernummer" value="0815"/> <selparam name="bereich" value="itc"/> </selparams> </selection> <xmlselections> <xmlselection name="partner_v2_1" filename="c: \Partner_Frau.xml"/> </xmlselections> </startparameters> Knoten/Attribut Bedeutung /startparameters/startsystem System-OID des Systems, das nach dem Start automatisch geöffnet werden soll. Fehlt diese Angabe startet der Client mit dem zuletzt ausgewählten System. Siehe auch: UserAttribute StartSystemOId und StartFolder /startparameters/navipath Mit diesem Element wird angegeben, welcher Ordner im Navigator ausgewählt werden soll. Wenn kein Startsystem angegeben wurde, bezieht sich die Angabe auf das zuletzt ausgewählte System. Der Name des Systems darf nicht im Pfad enthalten sein. Siehe auch: UserAttribute StartSystemOId und StartFolder /startparameters/objectname Dieses Element bestimmt, ob ein Bündel direkt beim Start des Modus Clients gestartet werden soll. Wenn 'objectname' angegeben ist, wird die Angabe der 'processid' nicht berücksichtigt. /startparameters/selection/ 20 Kann mehrfach angegeben werden.
21 De r M o d us O ne C lie nt selparams/selparam Wenn 'objectname' oder 'processid' angegeben ist, dann wird nach dem Start des entsprechenden Bündels/Prozesses automatisch die Datenbeschaffung durchgeführt. Ist weder 'objectname' noch 'processid' angegeben, werden die angegebenen Parameterwerte als Vorbelegung in dem Dialog zur Eingabe der Selektionsparameter verwendet. name Name eines Selektionsparameters, der nach dem Starten des Bündels gesetzt und zur Datenbeschaffung benutzt werden soll. value Wert des Selektionsparameters /startparameters/ xmlselections/xmlselection Kann mehrfach angegeben werden. Wenn 'objectname' oder 'processid' angegeben ist, dann wird nach dem Start des entsprechenden Bündels/Prozesses automatisch die Datenbeschaffung durchgeführt. Ist weder 'objectname' noch 'processid' angegeben, werden die angegebenen Parameterwerte als Vorbelegung in dem Dialog zur Eingabe der Selektionsparameter verwendet. name Bezieht sich auf die Datenreferenz innerhalb des Bündels, das in 'objectname' bzw. mit 'processid' angegeben wurde. filename Name der XML-Datei, deren Inhalt der Datenreferenz zugewiesen werden soll. /startparameters/processopen/ Bestimmt den Vorgang, der nach dem Start des Studios geöffnet werden soll. processid Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn kein 'objectname' angegeben wurde. /startparameters/processopen/ Gibt an, ob der Client beendet werden soll, wenn der letzte Vorgang geschlossen wird. closeonexitprocess /startparameters/processopen/ Gibt an, ob das automatische Starten der enableselectionautostart Datenbeschaffung (bei angegebenem ObjectName oder ProcessId und SelParams) durchgeführt werden soll oder nicht. Die Standardeinstellung, wenn das Attribut nicht angegeben ist, ist True. /startparameters/processopen/ Ist dieser Parameter angegeben und die Berechtigung listuser MwsProcessListFromDefinedUser vorhanden, werden statt den Prozessen und weitergeleiteten Prozesse die des angegebenen Users angezeigt. Bei den weitergeleiteten Prozessen werden nur diejenigen angezeigt, die an den User 21
22 M o d us O ne C lie nt direkt weitergeleitet wurden. Bei der Anzeige Prozesslisten wird beim jeweiligen Reiter zusätzlich der Benutzername angezeigt. 22
23 De r M o d us O ne C lie nt UserAttribute StartSystemOId und StartFolder StartSystemOId Über das UserAttribut StartSystemOId kann durch Angabe der System Objekt Id analog zu dem entsprechenden Startparameter ein Startsystem angegeben werden. StartFolder Über das UserAttribut StartFolder kann ein Startordners angegeben werden. Im Gegensatz zum Startparameter navipath wird hierbei nicht der Pfad zu einem Ordner angegeben, sondern der Ordnername selbst. Daher wird dieses Attribut auch nur zur Spezifikation eines StartOrdner bei fehlendem MwsChangeFolder-Recht beachtet. Startparameter/UserAttribute Die durch Startparameter angegebenen Werte haben Vorrang vor den durch die UserAttribute spezifizierten Werten. Wurde der Startparameter startsystem angegeben, wird das entsprechende System voreingestellt. Ist der Parameter nicht angegeben, wird geprüft, ob das Userattribut StartSystemOId vorhanden ist und das entsprechende System voreingestellt. Sollte keine der beiden Möglichkeiten definiert sein, wird das zuletzt verwendete System voreingestellt. Wurde der Startparameter navipath angegeben, werden folgende Prüfungen durchlaufen: o Hat der Benutzer das Recht Klient Ordnerwechsel(27), wird in den angegebenen Ordner gewechselt. Ist dieser nicht vorhanden, wird in den Rootfolder des Systems gewechselt. o Hat der Benutzer das Recht Klient Ordnerwechsel(27) nicht, wird der angegebene Ordner für den Benutzer der RootFolder des Systems. Ist der angegebene Ordner nicht im System vorhanden, wird eine Warnung ausgegeben und der Navigator abgelöscht. Der Benutzer kann, wenn er das Recht zum Systemwechsel hat, in ein anderes System wechseln. Dies ist jedoch nur möglich, wenn das ausgewählte System den angegebenen Ordner enthält. Wurde der Startparameter navipath nicht angegeben, werden folgende Prüfungen durchlaufen: o Ist das UserAttribut StartFolder vorhanden und der Benutzer hat das Recht Klient Ordnerwechsel(27), wird keine weitere Aktion ausgeführt. o Hat der Benutzer das Recht Klient Ordnerwechsel(27) nicht, wird der angegebene Ordner für den Benutzer der RootFolder des Systems. Ist der angegebene Ordner nicht im System vorhanden, wird eine Warnung ausgegeben und der Navigator abgelöscht. Der Benutzer kann, wenn er das Recht zum Systemwechsel hat, in ein anderes System wechseln. 23
24 M o d us O ne C lie nt Dies ist jedoch nur möglich, wenn das ausgewählte System den angegebenen Ordner enthält. 24
25 M o d us O ne C lie nt Index B Bündel generieren 9 Bündel weiterleiten 14 D Der Modus Client 7 P Prozessliste 15 S Startparameter 17 U UserAttribute StartSystemOId und StartFolder 23 W Weitergeleitete Prozesse 16 Z Zusätzliche Dokumente und Bausteine einfügen 9
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