Praxisphase Evaluation der Studierenden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praxisphase Evaluation der Studierenden"

Transkript

1 Auswertung der (Fachbereich Pflege und Gesundheit Berufspädagogik Pflege und Gesundheit) 1 Erreichung der Ziele Befragung der Studierenden Ziel der war es, die Studierenden in das Arbeitsfeld einer Berufspädagogin bzw. eines Berufspädagogen einzuführen und zu einer zunehmend selbständigen Durchführung von Unterricht zu befähigen. 1.1 Inwieweit ist dieses Ziel in Ihrer erreicht worden? vollständig weitgehend teilweise wenig gar nicht 1.2 Inwieweit ist dieses Ziel in den folgenden einzelnen Bereichen erreicht worden? vollständig gar nicht Bereich Umgang mit Richtlinien, Curricula etc Einblick in Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler kritische Einschätzung vorhandener Unterrichtsmittel (Lehrbücher, Medien, Arbeitsblätter) selbständige Planung von Unterrichtsstunden selbständige Planung von Unterrichtsreihen selbständige Durchführung von Unterricht selbständige Auswertung/Reflexion/ Evaluation selbständige Planung, Durchführung und Auswertung von Lernerfolgskontrollen Verwaltungsfragen, Schulorganisation Teilnahme an Konferenzen und Besprechungen im Kollegium Teilnahme an Aktivitäten zur Koordination von schulischer und praktischer Ausbildung bitte begründen

2 2 Durchführung und Lernerfolg 2.1 Lernmöglichkeiten und Betreuung in der Schule In welchem Bereich haben Sie die absolviert? Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Ergotherapie Physiotherapie Wie zufrieden sind Sie mit der Betreuung durch die Schule insgesamt? sehr zufrieden zufrieden mäßig unzufrieden sehr unzufrieden Wie haben Sie die Aufnahme im Kollegium empfunden? sehr gut gut mäßig schlecht sehr schlecht Wie beurteilen Sie die a) fachliche, b) didaktische und methodische Unterstützung durch die Mentorin oder den Mentor? a) sehr hilfreich hilfreich mittel wenig hilfreich gar nicht hilfreich b) sehr hilfreich hilfreich mittel wenig hilfreich gar nicht hilfreich Inwieweit hatten Sie Gelegenheit, eigene Ideen und Vorstellungen umzusetzen? sehr große große wenig gar keine Möglichkeiten Möglichkeiten teilweise Möglichkeiten Möglichkeit Inwieweit konnten bei der Festlegung der Lerneinheiten, der Lernfelder und der Fächer Ihre Wünsche berücksichtigt werden? vollständig weitgehend teilweise kaum gar nicht

3 2.2 Begleitung durch die FH Wie zufrieden sind Sie mit der Betreuung durch die FH während der insgesamt? sehr zufrieden zufrieden mittelmäßig unzufrieden gar nicht zufrieden Wie hilfreich waren die Unterrichtsbesuche durch die Lehrkräfte der Hochschule Ihrem Eindruck nach im Hinblick auf a) Unterrichtsplanung/Unterrichtsentwürfe? b) Unterrichtsdurchführung/Lehrerverhalten? c) Reflexion eigener Unterrichtstätigkeit? d) Prüfungsvorbereitung? sehr wenig gar nicht hilfreich hilfreich mäßig hilfreich hilfreich Wie haben Sie die Atmosphäre in den Beratungsgesprächen empfunden? sehr angenehm angenehm mittelmäßig unangenehm sehr unangenehm Wie klar waren für Sie die Beurteilungskriterien in den Auswertungsgesprächen zu den Unterrichtsproben? sehr klar klar mäßig unklar völlig unklar Wie empfanden Sie die Unterstützung durch die FH für den Fall von Schwierigkeiten/Konflikten in der Schule? sehr gut gut geht so ausreichend mangelhaft Inwieweit haben Sie die Begleitveranstaltung zur als unterstützend erlebt? sehr hilfreich hilfreich mäßig wenig hilfreich gar nicht hilfreich Inwieweit haben Sie die Kollegiale Beratung während der als unterstützend erlebt? sehr hilfreich hilfreich mäßig wenig hilfreich gar nicht hilfreich

4 2.2.8 Wie haben Sie die Zusammenarbeit zwischen Schule und FH bei der Durchführung der empfunden? sehr viel viel mäßige geringe keine Kooperation Kooperation Kooperation Kooperation Kooperation Bitte begründen Sie Ihren Eindruck. 2.3 Gesamtbeurteilung Wie beurteilen Sie im Hinblick auf das Studienziel zu ange- zu viel messen wenig a) die Länge von 20 Wochen? b) die 20 Stunden Anwesenheit? c) den Umfang eigener Unterrichtstätigkeit? d) den Umfang der Hospitationen und der Kollegialen Beratung (insgesamt mind. 100 Std.)? e) den Umfang der Unterrichtsvorbereitung? f) die vierstündige Begleitveranstaltung? Wie beurteilen Sie den Umfang insgesamt im Hinblick auf Ihre sonstigen beruflichen und familiären Verpflichtungen? fühlte mich gar fühlte mich fühlte mich fühlte mich fühlte mich während nicht überlastet selten manchmal oft überlastet der gesamten Zeit überlastet überlastet sehr überlastet Wie beurteilen Sie das Verhältnis von Aufwand und Lernerfolg in der? sehr günstig günstig mittelmäßig ungünstig sehr ungünstig Wie beurteilen Sie den Lernerfolg im? sehr viel gelernt viel gelernt mäßig wenig gelernt nichts gelernt

5 3 Ausblick 3.1 Wo sehen Sie für sich nach der noch Probleme oder Defizite im Hinblick auf das Studienziel? 1.2 Wenn Sie an die Vorbereitung und Durchführung der in nachfolgenden Jahrgängen denken, welche Änderungsvorschläge haben Sie? Vielen Dank!

Evaluation der berufspraktischen Ausbildung an der AHS durch die Ausbildungsbegleiter

Evaluation der berufspraktischen Ausbildung an der AHS durch die Ausbildungsbegleiter Evaluation der berufspraktischen Ausbildung an der AHS durch die Ausbildungsbegleiter Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, vielen Dank für die Teilnahme an unserer Evaluation r berufspraktischen Ausbildung

Mehr

Das Berliner Praxissemester Informationen für Lehramtsstudierende

Das Berliner Praxissemester Informationen für Lehramtsstudierende Das Berliner Praxissemester Informationen für Lehramtsstudierende Dr. Heike Schaumburg Informationsveranstaltung an der HU, Juni 2015 1 Ziele des Praxissemesters Mehr Praxisbezug im Lehramtsstudium Bessere

Mehr

Johannes-Gutenberg-Schule

Johannes-Gutenberg-Schule Johannes-Gutenberg-Schule Ausbildungskonzept Das vorliegende Ausbildungskonzept regelt ergänzend zu den Bestimmungen der APO (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Lehrkräfte) die Ausbildung der LiV (Lehrkräfte

Mehr

Blockplanung DA 03c - 3.Block vom bis Unterrichtsstunden im Fach BBU pro Woche

Blockplanung DA 03c - 3.Block vom bis Unterrichtsstunden im Fach BBU pro Woche Blockplanung DA 03c - 3.Block vom 12.1. bis 23.1.2004 12 Unterrichtsstunden im Fach BBU pro Woche Didaktische Schwerpunktsetzung: Dachaufmaß und Modellbau behutsamer, langsamer, kaum spürbarer und dennoch

Mehr

Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Krefeld Die Situation des Praxissemesters am Beispiel der Universität Duisburg-Essen

Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Krefeld Die Situation des Praxissemesters am Beispiel der Universität Duisburg-Essen Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Krefeld Die Situation des Praxissemesters am Beispiel der Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. Kerstin Göbel (UDE) & Ursula Mensel (ZfSL Krefeld) ZfsL Krefeld

Mehr

Lehrstuhl für Schulpädagogik mit Schwerpunkt Mittelschule Prof. Dr. Thomas Eberle Stand: Juni 2014

Lehrstuhl für Schulpädagogik mit Schwerpunkt Mittelschule Prof. Dr. Thomas Eberle Stand: Juni 2014 1 Modulbezeichnung Hauptschulpädagogik 6 ECTS 2 Lehrveranstaltungen Seminar aus dem Bereich Hauptschulpädagogik (UnivIS-Kennzeichnung Seminar aus dem Bereich Hauptschulpädagogik (UnivIS-Kennzeichnung Seminar

Mehr

Albert - Schweitzer - Schule Grund- und Gemeinschaftsschule Albert-Schweitzer-Straße Lübeck 0451 / Fax 0451 /

Albert - Schweitzer - Schule Grund- und Gemeinschaftsschule Albert-Schweitzer-Straße Lübeck 0451 / Fax 0451 / Albert - Schweitzer - Schule Grund- und Gemeinschaftsschule Albert-Schweitzer-Straße 59 23566 Lübeck 0451 / 61 03 01-0 Fax 0451 / 61 03 01-20 Ausbildungskonzept der Albert-Schweitzer-Schule Präambel Die

Mehr

P R A X I S S E M E S T E R

P R A X I S S E M E S T E R Praktikumsbüro P R A X I S S E M E S T E R Informationen zum Praxissemester im lehramtsbezogenen Masterstudium Ab dem WS 2015/16 trat ein neuer lehramtsbezogener Masterstudiengang in Kraft. Alle Studierenden,

Mehr

Evaluation der Ausbildung im Hinblick auf die vermittelten Kompetenzen und Standards des Kerncurriculums

Evaluation der Ausbildung im Hinblick auf die vermittelten Kompetenzen und Standards des Kerncurriculums Evaluation der Ausbildung im Hinblick auf die vermittelten Kompetenzen und Standards des Kerncurriculums Der Evaluationsbogen orientiert sich an den Formulierungen des Kerncurriculums; die hier vorgegebenen

Mehr

GYMNASIUM HARKSHEIDE AUSBILDUNGSKONZEPT ALLGEMEINES. Wir wollen Referendarinnen und Referendare 1 vorbereiten.

GYMNASIUM HARKSHEIDE AUSBILDUNGSKONZEPT ALLGEMEINES. Wir wollen Referendarinnen und Referendare 1 vorbereiten. GYMNASIUM HARKSHEIDE AUSBILDUNGSKONZEPT ALLGEMEINES Wir wollen Referendarinnen und Referendare 1 vorbereiten. an unserer Schule bestmöglich auf den Beruf Im Austausch mit allen Lehrerinnen und Lehrern

Mehr

Schulportrait Schulentwicklung

Schulportrait Schulentwicklung b) Ausbildungskonzept b.1. Leitidee Unsere Schule hat sich auf die Fahnen geschrieben, Lehrkräfte auszubilden und auf dem Weg in unser Berufsbild mit all seinen Facetten zu begleiten und zu unterstützen.

Mehr

Studienabschlussbefragung

Studienabschlussbefragung Studienabschlussbefragung 0-0 STAB [ Bachelor Mathematik] Besondere Einrichtung für Qualitätssicherung Lukas Mitterauer Die Studienabschlussbefragung bietet einen Einblick in die Erfahrungen während des

Mehr

Studienabschlussbefragung

Studienabschlussbefragung Studienabschlussbefragung 0-0 STAB [ Bachelor 08 Kunstgeschichte] Besondere Einrichtung für Qualitätssicherung Lukas Mitterauer Die Studienabschlussbefragung bietet einen Einblick in die Erfahrungen während

Mehr

Studienabschlussbefragung

Studienabschlussbefragung Studienabschlussbefragung 0-0 STAB [ Bachelor 8 Astronomie] Besondere Einrichtung für Qualitätssicherung Lukas Mitterauer Die Studienabschlussbefragung bietet einen Einblick in die Erfahrungen während

Mehr

Studienabschlussbefragung

Studienabschlussbefragung Studienabschlussbefragung 0-0 STAB [ Bachelor 0 Evangelische Theologie] Besondere Einrichtung für Qualitätssicherung Lukas Mitterauer Die Studienabschlussbefragung bietet einen Einblick in die Erfahrungen

Mehr

3. Studiengang 4. Praktikum an eigener Klasse 5. Praktikum im Tandem. 7. Wie viele Blockpraktika mit Reflexionsseminar. haben Sie bereits absolviert?

3. Studiengang 4. Praktikum an eigener Klasse 5. Praktikum im Tandem. 7. Wie viele Blockpraktika mit Reflexionsseminar. haben Sie bereits absolviert? Rückmeldungen zum Blockpraktikum - Sek I, Januar 0: Studierende Rücklauf % (N = 0). Studienort. Studienbeginn (%) (%) Basel Brugg- Windisch (%) (%) (%)(%) (%) (%) Neueintritt HS0 Neueintritt HS Neueintritt

Mehr

Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen. Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe. Lebenswelt Schule

Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen. Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe. Lebenswelt Schule Fachstelle für Schulbeurteilung Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen Datenbasis: Alle Volksschulen des Kantons, Stand Juni 2016 Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe Anzahl Lehrpersonen,

Mehr

Intercampus XI: Motivation und Lernerfolg durch innovative Lehr-, Lern- und Prüfungsformen aus Lehrenden- und Studierendensicht

Intercampus XI: Motivation und Lernerfolg durch innovative Lehr-, Lern- und Prüfungsformen aus Lehrenden- und Studierendensicht Intercampus XI: Motivation und Lernerfolg durch innovative Lehr-, Lern- und Prüfungsformen aus Lehrenden- und Studierendensicht Prof. Dr. Beatrix Dietz, Frauke Fuhrmann Hochschule für Wirtschaft und Recht

Mehr

Unterlagen Praxisstudium

Unterlagen Praxisstudium DeDe Deck Unterlagen Praxisstudium Planung und Evaluation des Praxisstudiums ab 2016 1 Planung des Praxisstudiums Name der Studentin / des Studenten: Studiengang: Übschule / Basisschule: Name der/s Mentorin/s:

Mehr

«Offene Schulzimmer offen für Entwicklung» Verena Eidenbenz/Othmar Steiner, Nr. 2/2013, S

«Offene Schulzimmer offen für Entwicklung» Verena Eidenbenz/Othmar Steiner, Nr. 2/2013, S www.4bis8.ch «Offene Schulzimmer offen für Entwicklung» Verena Eidenbenz/Othmar Steiner, Nr. 2/2013, S. 14-15 Konzept für die «kollegiale Hospitation» der Primarschule Greifensee Seite 1 März 2013 Schulverlag

Mehr

Praxissemester nach dem Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2009)

Praxissemester nach dem Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2009) Praxissemester nach dem Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2009) 1 Ziel des Praxissemesters Professionsorientierte Verbindung von Theorie und Praxis im Rahmen des universitären Masterstudiums Wissenschafts-und

Mehr

MANUAL ZUM ENTWICKLUNGSBERICHT

MANUAL ZUM ENTWICKLUNGSBERICHT MANUAL ZUM ENTWICKLUNGSBERICHT - 1 - Inhalt Stand: Januar 2012 1. Der Entwicklungsbericht 2. Aufgabenstellungen 2.1 Schulische und individuelle Bedingungen 2.2 Umgang mit Ausbildungsangeboten (Hospitation,

Mehr

Schulinternes Konzept zur Koordinierung der Ausbildung von Lehramtsanwärtern und Lehramtanwärterinnen am Städtischen Gymnasium Schmallenberg

Schulinternes Konzept zur Koordinierung der Ausbildung von Lehramtsanwärtern und Lehramtanwärterinnen am Städtischen Gymnasium Schmallenberg Schulinternes Konzept zur Koordinierung der Ausbildung von Lehramtsanwärtern und Lehramtanwärterinnen am Städtischen Gymnasium Schmallenberg vorgelegt von den Ausbildungsbeauftragten Anne Böhmer und Hildegard

Mehr

Mentorat bei Vikarinnen und Vikaren in der Praxisbegleitung

Mentorat bei Vikarinnen und Vikaren in der Praxisbegleitung Mentorat bei Vikarinnen und Vikaren in der Praxisbegleitung Informationen, Ideen, Impulse Pädagogisch-Theologisches Zentrum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ptz Grüninger Str. 25 70599 Stuttgart-Birkach

Mehr

ZfsL Düsseldorf Seminar für das Lehramt an Berufskollegs

ZfsL Düsseldorf Seminar für das Lehramt an Berufskollegs Seite 1 von 11 Fortlaufende Dokumentation der Unterrichtsnachbesprechungen unter Beachtung der Progression in der Lehrerausbildung Grundgedanke dieser fortlaufenden Dokumentation ist es, die Progression

Mehr

Zukunftsorientierte Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege

Zukunftsorientierte Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege Zukunftsorientierte Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege Berufsfachschule für Krankenpflege Nürnberg der Martha-Maria Krankenhaus ggmbh Stadenstraße 62 b 90491 Nürnberg Der Beruf Die Ausbildung

Mehr

FAKULTÄT FÜR GEISTESWISSENSCHAFTEN Institut für Evangelische Theologie

FAKULTÄT FÜR GEISTESWISSENSCHAFTEN Institut für Evangelische Theologie - Das Portfolio ist als Reflexionsportfolio angelegt. Sie reflektieren anhand von Leitfragen, inwiefern das Praktikum geholfen hat, berufsbezogene Kompetenzen anzubahnen und zu entwickeln. Die den Kompetenzen

Mehr

Nachweis der Ausbildungselemente im Modul Schulpraktischer Teil des Praxissemesters am Lernort Schule hier: Hauptschule (Stand

Nachweis der Ausbildungselemente im Modul Schulpraktischer Teil des Praxissemesters am Lernort Schule hier: Hauptschule (Stand Nachweis der Ausbildungselemente im Modul Schulpraktischer Teil des Praxissemesters am Lernort Schule hier: Hauptschule (Stand 12.04.2012 Frau Ohler) LP Zeitraum (individuell leicht verschiebar) allgemeine

Mehr

KOSTA. TEILERGEBNIS-Darstellung. Ines Weresch-Deperrois / Rainer Bodensohn. Gegenstand der Untersuchung:

KOSTA. TEILERGEBNIS-Darstellung. Ines Weresch-Deperrois / Rainer Bodensohn. Gegenstand der Untersuchung: 1 KOSTA TEILERGEBNIS-Darstellung Ines Weresch-Deperrois / Rainer Bodensohn Gegenstand der Untersuchung: Curriculare Standards in der Praxis: Einschätzung ihres Stellenwert, der Anwendungshäufigkeit, Schwierigkeit,

Mehr

Fragebogen zum Thema Dekubitusprophylaxe in der pflegerischen Ausbildung

Fragebogen zum Thema Dekubitusprophylaxe in der pflegerischen Ausbildung Fragebogen zum Thema Dekubitusprophylaxe in der pflegerischen Ausbildung Anmerkungen zum Fragebogen: Bitte kreuzen Sie die entsprechenden Antworten an bzw. ergänzen Sie bitte die Felder mit den entsprechenden

Mehr

JUMP!-Praktikum Jahrgangsgemischt unterrichten mit Perspektiven

JUMP!-Praktikum Jahrgangsgemischt unterrichten mit Perspektiven JUMP!-Praktikum Jahrgangsgemischt unterrichten mit Perspektiven Praktikumshandbuch Schuljahr 2016/17 Jonas Göb wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Didaktik der Grundschule Prof. Dr. Ute

Mehr

Leitfaden zum pädagogisch-praktischen Studium im Studiengang Lehrer/innen Pflege und Gesundheit (M.A.)

Leitfaden zum pädagogisch-praktischen Studium im Studiengang Lehrer/innen Pflege und Gesundheit (M.A.) Abteilung Köln Fachbereich Gesundheitswesen Leitfaden zum pädagogisch-praktischen Studium im Studiengang Lehrer/innen Pflege und Gesundheit (M.A.) Dieser Leitfaden soll Ihnen eine Orientierung geben für

Mehr

Modulkonferenz Englisch

Modulkonferenz Englisch Amt für Lehrerbildung Modulkonferenz A. Modulbezogene Veränderungs- und Weiterentwicklungsvorschläge Zeitliche Pensen / häusliche Arbeit Verdichtung der häuslichen modulbezogenen Arbeit auf Fragen der

Mehr

Evaluation Kollegiale Hospitation"

Evaluation Kollegiale Hospitation Evaluation Kollegiale Hospitation" I. Kollegiale Hospitationen an der Albert-Schweitzer-Schule Im Kollegium entstand die Idee einer Ringhospitation. Daraufhin besuchte das gesamte Kollegium im Rahmen einer

Mehr

Ausbildungsstandards in der saarländischen Lehrerbildung

Ausbildungsstandards in der saarländischen Lehrerbildung Ausbildungsstandards in der saarländischen Lehrerbildung Inhalt Standards zur Lehrerpersönlichkeit... 1 Kompetenzbereich 1: Lehren und Lernen / schülerorientiert unterrichten... 2 Kompetenz 1.1: Unterricht

Mehr

Impressum Studienseminar Syke 2011 Studienseminar Syke (Hrsg.): Leitfaden Gespräch über den Ausbildungsstand

Impressum Studienseminar Syke 2011 Studienseminar Syke (Hrsg.): Leitfaden Gespräch über den Ausbildungsstand Leitfaden Gespräch über den Ausbildungsstand Impressum Studienseminar Syke 2011 Studienseminar Syke (Hrsg.): Leitfaden Gespräch über den Ausbildungsstand 1. Aufl.: April 2011 Gespräch über den Ausbildungsstand

Mehr

FACHPRAKTIKUM DEUTSCH INFORMATIONEN ZUM PRAKTIKUMSBERICHT. Praktikumsbüro für Lehramtsanwärter/innen im Zentrum für Lehrerbildung

FACHPRAKTIKUM DEUTSCH INFORMATIONEN ZUM PRAKTIKUMSBERICHT. Praktikumsbüro für Lehramtsanwärter/innen im Zentrum für Lehrerbildung FACHPRAKTIKUM DEUTSCH INFORMATIONEN ZUM PRAKTIKUMSBERICHT Leitung des Praktikums: Organisation: Prof. Dr. Wolfgang Boettcher Dr. Ralph Köhnen Dr. Thomas Lischeid Dr. Annette Mönnich Prof. Dr. Gerhard Rupp

Mehr

Begleitung im Praxissemester

Begleitung im Praxissemester diese Grafik ist interaktiv klicken Sie auf die entsprechenden Bereiche und Sie erhalten nähere Informationen Begleitung im Praxissemester BV= Begleitveranstaltung im ZfsL Recklinghausen GH = Gruppenhospitation

Mehr

Lernfelder für die Krankenpflege? Ute Clement, Universität Kassel

Lernfelder für die Krankenpflege? Ute Clement, Universität Kassel Lernfelder für die Krankenpflege? Ute Clement, Universität Kassel Schulfächer als Ordnung des Wissens De- Thematisierung von Gegenstandsbereichen Lehrerbildung besondere Begrifflichkeiten Systematisierung

Mehr