Fotodokumentation der Workshops
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- Christa Küchler
- vor 6 Jahren
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Transkript
1 Regionalentwicklungsverein Straubing Bogen Fotodokumentation der Workshops im Rahmen der Mitgliederversammlung am im Landratsamt Straubing Moderation, Fotos, Dokumentation: geografie & service
2 Workshop Ablauf Zeit Arbeitsschritt Evaluierung der Vereinsarbeit: Effizienz, Bürgerbeteiligung, Transparenz, Rolle und Mitwirkungsmöglichkeiten - Vorstellung der bisherigen Ergebnisse Workshop-Phase: Je ein Mini-Workshop zum Thema: Verbesserung der Effizienz Teilnehmerkreis: überwiegend Kommunen und Fachbeirat Moderatorin: Martina Bauer Stärkung der Bürgerbeteiligung Teilnehmerkreis: überwiegend Privatpersonen und WiSo-Partner Moderator: Gero Wieschollek Herstellung von mehr Transparenz Teilnehmerkreis: gemischt Moderatorin: Dr. Karin Schrott Ergebnispräsentation 2
3 Evaluierung: Vorstellung der bisherigen Ergebnisse 3
4 Fragestellungen der Workshops 4
5 Workshop Verbesserung der Effizienz Als positiv werden insbesondere die Unterstützung, die Ansprechpartner sowie die RM-Strukturen wahrgenommen. Für künftige Sitzungen wäre eine Terminerinnerung nach der Einladung wünschenswert. Insbesondere dem Fachbeirat sollten Unterlagen früher bereitgestellt und auch an ihn verschickt werden. Insgesamt werden übergeordnete Prozesse z. B. bei Förderprogrammen als nicht effizient betrachtet. Dies liegt aber nicht an den Personen oder Strukturen vor Ort. Für die Antragspraxis wären auch Muster-Förderanträge bzw. Ausfüllinformationen für Formulare 5 hilfreich.
6 Workshop Herstellen von mehr Transparenz Als positiv werden Berichterstattung in der Tagespresse und die Vernetzung über den REV betrachtet. Allerdings wird das Strukturengeflecht (Organigramm) des REV als unübersichtlich angesehen: was macht der REV eigentlich? Soziale Medien könnte stärker als bisher eine Rolle spielen. Mit Blick auf Förderprogramem ist mehr Transparenz bezüglich der Förderfähigkeit von Projekten gewünscht. 6
7 Workshop Herstellen von mehr Transparenz 7
8 Workshop Bürgerbeteiligung stärken 8
9 Workshop Bürgerbeteiligung stärken Ganz grundsätzlich werden die Möglichkeiten zur Beteiligung über den Verein positiv bewertet: Beteiligung = Gemeinschaft. Insbesondere eine Veranstaltung in Oberalteich im Jahr 2013 ist dabei in guter Erinnerung. Es wird festgestellt, dass Bürgerbeteiligung einfach ermöglicht werden und motivierend sein muss, um die Leute zu erreichen (dazu gehört auch, dass die Sitzungen effektiver organisiert sind und entsprechend ablaufen). Der Bottom-up-Ansatz ist derzeit nicht sehr spürbar. Insgesamt müssen noch mehr Menschen erreicht werden. Dies könnte durch eine stärkere Nutzung der Gemeindeblätter geschehen oder beispielsweise auch Erklärvideos zu Projekten u. a. Der Verein sollte sich noch stärker Gedanken machen, wie die verschiedenen Generationen von Bürgern aktiv beteiligt werden können, wie Ideen aufgegriffen und dazu Rückmeldung gegeben werden kann. 9
10 Die Teilnehmer der Workshops 10
11 Kontakt geografie & service gero wieschollek bahnhofstr regensburg Telefon: 0941/ Telefax: 0941/ Internet: Das Moderatoren Team: Dr. Karin Schrott Martina Bauer Gero Wieschollek 11
12 Mitgliederversammlung Regionalentwicklungsverein Straubing-Bogen e. V. / Ergebnisse der Mini-Workshops Was sollte verbessert werden? Wie sollte das geschehen? Bürgernahe Sprache Mini-Workshop Herstellen von mehr Transparenz Fremdwörter vermeiden Umgangssprache, kurze Sätze Flyer: Der REV stellt sich vor; Projekte öffentlich darstellen; Sonderseite Zeitung; Aktionstage bei Projekten sehen Organigramm REV deutlicher; Strukturen und Abwicklung sind schwer zu verstehen; Was macht der REV eigentlich? Homepage schwer zu finden Impulse um aktiv auf Seite zu gehen Presse / Radio / TV Soziale Medien (Facebook, WhatsApp etc.) Bürgerbeteiligung/ -versammlung Wettbewerb/ Ideen! / Sachpreise Transparenz Förderfähigkeit Vereinfachung der Formulare Verwaltungsaufwand und Bürokratie Mini-Workshop Verbessern der Effizienz Einbeziehung des Fachbeirats Früher, direkter kommunizieren + Unterlagen bereitstellen Mitgliederversammlung Unterlagen an MV vorab schicken; Erinnerung an Termin nach der Einladung; Praxisnahe Präsentationen; kompakte Sitzordnung in den Versammlungen durch die Mitglieder; Übergeordnete Strukturen sind nicht effizient (Förderpogramme ); komplizierter und aufwendiger Prozess, daher wenig effizient Bürgerbeteiligung muss einfach möglich und motivierend sein Wie können wir die aktiven Köpfe für den Verein finden? Sitzungen effizienter machen Umsetzungsproblem vor Ort: Empfehlung/ Referenz nötig Grundsatzfrage: Welches Ziel hat der Verein? Wieviel Privatpersonen gibt es im Verein? Bottom-up-Prinzip ist derzeit nicht spürbar Musterförderanträge für jeweiliges Programm; Ausfüllinformation für Formulare; Mini-Workshop Bürgerbeteiligung stärken Rückmeldung geben über Aktivitäten der Arbeitsgruppen/ Workshops; aktiver auf Leute zugehen Gemeindeblätter nutzen für Ideen und Aktiven-Suche, v. a. auch junge Leute einfache Texte; barrierefrei; kürzer als bisher, Mittelsmann/ Multiplikator nötig z. B. f. Junge, auch verschiedene Generationen im Verein finden könnte der Verein übernehmen: z. B. die bürokratische Arbeit Ideen aufgreifen und Rückmeldung geben jedes Mitglied nimmt einen jungen Menschen zur Sitzung mit
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