Interkulturelles Management
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- Petra Berg
- vor 10 Jahren
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1 Interkulturelles Management Summer School
2 Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Kompetenz bedeutet Unterschiede sensibel wahrnehmen zu können sich dem Fremden interessiert zu nähern Wege zu suchen, das Andersartige für beide Seiten fruchtbar zu machen. Interkulturelle Kompetenz ist lernbar. Quelle: Klaus Doppler, Christop Lauterburg, Change Management, Frankfurt/M, 11. Auflage
3 Zwiebelmodell nach Hofstede Quelle:Hofstede Symbole Helden Rituale Werte Praktiken 3
4 Symbole 4
5 Symbole 5
6 Symbole 6
7 Symbole 7
8 Kulturelle Unterschiede zeigen sich bei folgenden Dimensionen Quelle: Hofstede, Geert: Lokales Denken, globales Handeln: Interkulturelle Zusammenarbeit und globales Management Machtdistanz Individualismus versus Kollektivismus Maskulinität versus Femininität Unsicherheitsvermeidung Kurzzeit versus Langzeitorientierung 8
9 Machtdistanz Niedrig Hoch - Dezentralisierte - Zentralisierte Entscheidungsstrukturen, Entscheidungsstrukturen. geringe Konzentration der Autorität Konzentration auf Autorität - Mitarbeiter erwarten, um Rat - Mitarbeiter erwarten instruiert gefragt zu werden zu werden - Institutionalisierte - Keine Verteidigung gegen Beschwerdekanäle im Fall von Machtmissbrauch des Machtmissbrauchs von Vorgesetzten Vorgesetzten - Privilegien und Statussymbole - Privilegien und Statussymbole für Manager sind unbeliebt für Manager werden erwartet - Offenheit der Informationen - Informationen werden zurück gehalten 9
10 Individualismus versus Kollektivismus Niedrig Hoch - Angestellte handeln im Interesse - Angestellte handeln nach ihrer Gruppe wirtschaftlichen Interessen - Verwandte des Arbeitgebers und - Familienbeziehungen werden bei der Arbeitnehmer werden bei der Einstellung als hinderlich bevorzugt betrachtet - Arbeitgeber-Arbeitnehmerbe- - Arbeitgeber-Arbeitnehmerbeziehung ist wie Familienbeziehung beziehung ist wie Geschäftsbeziehung - Bei Geschäftsabschlüssen - Bei Geschäftsabschlüssen werden persönliche Kontakte überwiegen Unternehmensziele bevorzugt und nicht persönliche Beziehungen 10
11 Niedrig Maskulinität versus Feminininität (Maskulinitätsindex) Hoch - Kooperation am Arbeitsplatz - Herausforderung und Anerund die Beziehung mit dem kennung am Arbeitsplatz sind Chef sind wichtig wichtig - Lebensumfeld und Arbeitplatz- - Fortkommen und Verdienst sind sicherheit sind wichtig wichtig - Weniger Jobstress - Höherer Jobstress - Gruppenentscheidungen - Individuelle Entscheidungen - Vorliebe für kleinere Firmen - Vorliebe für größere Firmen - Beförderung aufgrund von - Beförderung aufgrund von Anerkennung Protektion 11
12 Unsicherheitsvermeidung Niedrig Hoch - Arbeitgeber kann gewechselt - Tendenz beim gleichen Arbeitwerden geber zu bleiben - Manager sollten nach anderen - Manager sollten auch nach Alter Kriterien - nicht nach Alter - aus- ausgewählt werden gewählt werden - Unzufriedenheit mit dem Arbeit- - Unzufriedenheit mit dem Arbeitgeber wird zugegeben geber wird nicht zugegeben - Individuelle Entscheidungen und - Gruppenentscheidungen werden Wettbewerb zwischen Arbeit- bevorzugt, gegen Wettbewerb nehmern wird akzeptiert zwischen Arbeitnehmern - positive Einstellung zu jungen - kritische Einstellung zu jungen Leuten Leuten 12
13 Kurzzeit- versus Langzeitorientierung - Respekt vor Traditionen - Traditionen werden neuen Umständen angepasst - Wichtigste Ereignisse passieren - Wichtige Ereignisse werden in in der Vergangenheit oder in in der Zukunft geschehen der Gegenwart - Nur ein kleiner Teil des - Ein großer Teil des Einkommens Einkommens wird gespart wird gespart 13
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