Konzept. Case Management Berufsbildung CMB
|
|
|
- Victor Brahms
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Case Management Berufsbildung Konzept Case Management Berufsbildung CMB Seite 1 von 10
2 Eckdaten zum Konzept Merkmale Departement Dienststelle/Abteilung Auftraggeberin Teilprojektleitung Mitarbeitende Nahtstellen zu anderen Teilprojektgruppen Verwendete Abkürzungen Beschreibung Bildungs- und Kulturdepartement BKD Dienststelle Berufs- und Weiterbildung DBW Abteilung Beratung und Integration Bl Bettina Beglinger, Leiterin Abteilung BI Christine Buser, Case Management Berufsbildung CMB Sarah Kaufmann, Stefano Sommaruga Konzept Begleitende Angebote Konzepte BSLB, BIZ, SBG CMB Case Management Berufsbildung CM Case Managerin, Case Manager Version 23. Juli 2015 Seite 2 von 10
3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Seite Definition 1.2. Zielsetzung 1.3. Zielgruppe 1.4. Institutionelle Rahmenbedingungen und Grundsätze 2. Koordination und Begleitung Seite Koordination auf Systemebene 2.2. Begleitung auf individueller Ebene 3. Prozessablauf Seite 7 4. Qualität Seite Zusammenarbeit unter den Kantonen 4.2. Aus- und Weiterbildung 4.3. Statistik / Controlling 4.4. Datenschutz 5. Anhang Seite Formular Anmeldung 5.2. Formular Vollmacht / Einverständnis Seite 3 von 10
4 1. Einleitung Im Jahr 2006 einigten sich Kantonale Erziehungsdirektoren, Organisationen der Arbeitswelt und der Bund auf Massnahmen zur Verbesserung des Übergangs von der obligatorischen Schule in die nachobligatorische Ausbildung (Nahtstelle Sek l und Sek ll). Das damals vom Bund formulierte Ziel aller beschlossenen Massnahmen lautete: "Im Rahmen des Projekts Nahtstelle Transition haben die Verbundpartner 2006 das Ziel festgelegt, bis ins Jahr 2015 unter den 25-Jährigen den Anteil der Absolventinnen und Absolventen mit einem Abschluss auf der Sekundarstufe II auf 95% zu steigern." (vgl. Projektauftrag BBT 2008) 1. Das Case Management Berufsbildung CMB ist eine der damals beschlossenen Massnahmen und verfolgt nachstehendes Ziel: Ein grosser Teil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen schafft den Übertritt von der obligatorischen Schule in die Berufsbildung und die berufliche Erstausbildung problemlos. Groben Schätzungen zufolge gibt es im Kanton Luzern ca. 5% Jugendliche, deren Eintritt in die Berufs- und Arbeitswelt durch ihre komplexe Gesamtsituation gefährdet ist. Diese Jugendlichen erfasst das Case Management Berufsbildung CMB. Der Kanton Luzern startete mit der Einführung und Umsetzung des Case Managements Berufsbildung CMB im Jahr 2008 (vgl. Verordnung zum Gesetz über die Berufsbildung und die Weiterbildung) 2. Die definitive Überführung in die kantonalen Strukturen ist im Januar 2016 vorgesehen. Ab diesem Zeitpunkt fällt auch die Teilfinanzierung durch den Bund weg Definition Das CMB ist eine fallführende Stelle, die Jugendliche und junge Erwachsene über institutionelle Grenzen hinweg begleitet. Das CMB sorgt dabei für ein zielgerichtetes, koordiniertes und systematisches Vorgehen unter den Akteuren mit dem Fokus der nachhaltigen Berufsintegration der betroffenen Jugendlichen / jungen Erwachsenen. Das CMB beobachtet und überwacht den Entwicklungsprozess der Jugendlichen / jungen Erwachsenen, begleitet sie über eine längere Zeit und plant einzelne Schritte. Damit erhöht sich die Chance, dass die Jugendlichen / jungen Erwachsenen ihre definierte Zielsetzung erreichen (vgl. 1.2.) Zielsetzung Die zentrale Zielsetzung des CMB liegt darin, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu begleiten und zu beraten, damit sie ihr Ziel, einen Abschluss auf Sekundarstufe II oder einen Eintritt in die Berufswelt, erreichen. 1 Projektauftrag BBT SBBK. 22. Juli 2008: 2 SRL Nr. 432, 14b: Seite 4 von 10
5 1.3. Zielgruppe Die Zielgruppen sind Jugendliche und junge Erwachsene mit Wohnsitz oder Lehrvertrag im Kanton Luzern von der 8. Klasse der Volksschule bis zum 25. Lebensjahr. Die Integration dieser Jugendlichen / jungen Erwachsenen in die Berufsbildung ist durch ihre komplexe Gesamtsituation mit Mehrfachproblematik besonders gefährdet. Eine Mehrfachproblematik im Sinne des CMB liegt dann vor, wenn mindestens zwei kantonale Institutionen in einen Fall involviert sind. Eine komplexe Mehrfachproblematik in einem Fall liegt dann vor, wenn mehrere verschiedene Risikofaktoren in ihrer Summe den Berufswahlprozess stören. So können z.b. das familiäre Umfeld, die Gesundheit oder persönliche Ressourcen / Verhaltensweisen in Kombination zu einer Gefährdung führen (vgl. Neuenschwander, et.al. 2012) Institutionelle Rahmenbedingungen und Grundsätze Das CMB ist ein Angebot der Abteilung Beratung und Integration BI und gehört neben der Berufsintegrationsberatung BIB, Mentoring "MentoLu" und "startklar" in die Gruppe "Begleitende Angebote". Das CMB orientiert sich an den Fragestellungen und Bedürfnissen der Kundschaft. Dabei werden die gesetzlichen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der verschiedenen Institutionen, mit denen eine Zusammenarbeit besteht, berücksichtigt. Zudem orientiert sich das CMB an den Anforderungen der Bildungs- und Arbeitswelt (vgl. Beratungsverständnis der Abteilung BI, 2013) Koordination und Begleitung Die beiden Aufgaben Koordination und Begleitung sind im CMB zentral und gleichwertig: Es gibt Jugendliche / junge Erwachsene, deren komplexe Gesamtsituation eine Zusammenarbeit mit mehreren Institutionen und Fachpersonen erforderlich macht. Die Jugendlichen / jungen Erwachsenen sind mit dieser Ausgangslage überfordert und benötigen dabei Unterstützung. Das CMB bietet hier Begleitung und Beratung an und übernimmt die Koordination der Akteure. Jugendliche / junge Erwachsene werden über einen längeren Zeitraum begleitet, spätestens bis zum 25. Altersjahr. Die Case Managerin / der Case Manager ist für die Jugendlichen / jungen Erwachsenen die zentrale Ansprechperson. Sie plant und koordiniert mit ihnen gemeinsam eine nachhaltige Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt. 3 Neuenschwander, M.P., Gerber, M., Frank, N., Rottermann, B. (2012). Schule und Beruf. Wege in die Erwerbstätigkeit. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften Springer. 4 G:\DBW_BI\Projekte\Beratungsverständnis BI Seite 5 von 10
6 2.1. Koordination auf Systemebene Im Einzelfall übernimmt das CMB die Fallführung und koordiniert beteiligte Partnerinnen und Partner, um eine systematische und zielgerichtete Fallarbeit zu erreichen. Besonders bei Übergängen, Austritten und Abbrüchen ist dies entscheidend, weil die bisherigen involvierten Institutionen und Fachpersonen in der Phase der Neuorientierung oder beim Abbruch einer weiterführenden Lösung oft nicht mehr zuständig sind. Hier gewährleistet das CMB die Weiterführung des beruflichen Weges. Die/der CM kennt den Verlauf in einem Fall, behält den Überblick und bespricht mit Institutionen und Fachpersonen mögliche weitere Massnahmen. Für den Erfolg entscheidend ist, dass im System alle Beteiligten zielführend zusammen wirken, um die geplanten Schritte in die berufliche Integration gemeinsam umzusetzen. Dabei geht es in der Zusammenarbeit häufig um Rollenklärung und Aufgabenverteilung. Auch hier übernimmt das CMB die Koordination Begleitung auf individueller Ebene Vor allem zu Beginn einer Begleitung durch das CMB sind persönliche Gespräche wichtig, damit eine Zusammenarbeit zwischen CM und Kundin / Kunde funktioniert. Voraussetzung ist, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit der Begleitung durch das CMB einverstanden sind. Sie unterschreiben das Formular Vollmacht / Einverständnis und zeigen so ihren Willen zur Kooperation mit der/dem CM (vgl. Anhang 5.2). Das CMB führt die Jugendlichen und jungen Erwachsenen innerhalb der vielfältigen Angebote und Dienstleistungen zu möglichst passgenauen Lösungen. Dabei wird berücksichtigt, inwiefern die problematischen Lebensbereiche den Berufswahlprozess behindern. Oft müssen vor der Berufsfindung andere Themen wie zum Beispiel Suchtproblematiken oder ungeklärte Wohnsituationen angegangen werden. Die Kontinuität in der Begleitung und die Koordination ermöglichen es, den Entwicklungsprozess der Berufswahlbereitschaft, des Berufswahlentscheides und der Umsetzung zu beobachten und zu überprüfen. Im passenden Moment notwendige Interventionen einzuleiten trägt massgeblich zur Erreichung der gesetzten Ziele bei. Seite 6 von 10
7 3. Prozessablauf Die Begleitung der Jugendlichen / jungen Erwachsenen im CMB gestaltet sich sehr unterschiedlich, weil sie individuelle Verlaufsgeschichten mitbringen. Die folgende Grafik illustriert, wie ein Standardprozess im CMB formal und idealtypisch abläuft: Seite 7 von 10
8 4. Qualität Das Case Management Berufsbildung CMB ist in das Total Quality Management der European Foundation for Quality Management EFQM, das in der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung eingeführt wurde, einbezogen Zusammenarbeit unter den Kantonen Die Kantone der Nordwest- und Zentralschweiz treffen sich jährlich zu Sitzungen. Themen dieser Treffen sind: die kantonsübergreifende Zusammenarbeit, Fallübergaben über Kantonsgrenzen hinweg, Einbettung des CMB in die verschiedenen kantonalen Strukturen, Weiterentwicklung des Angebotes CMB, Datenschutz, Kontakte zum SBFI, etc Voraussetzungen für die Aufgabe als Case Manager/innen Der Kanton Luzern verlangt für amtierende Case Manager/innen CM die Fachausbildung, die vom Staatsekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI angeboten wird. Über das SBFI werden regelmässig nationale Tagungen und Erfahrungsaustausche organisiert Statistik / Controlling Für die kantonalen Statistiken werden kontinuierlich quantitative und qualitative Leistungserhebungen durchgeführt und in Vergleich mit anderen Kantonen gestellt. Die qualitative, ergebnisorientierte Überprüfung der Leistungen des CMB erfolgt durch Evaluationen mit Kundenbefragungen. Als Kundinnen und Kunden gelten neben den angemeldeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch Institutionen und begleitende Fachpersonen Datenschutz Alle CM verpflichten sich, den Datenschutz zu gewährleisten. Grundlage dafür ist die kantonale Rechtsgrundlage zum Datenschutz Seite 8 von 10
9 5. Anhang 5.1. Formular Anmeldung (dieses Formular wird überarbeitet und ersetzt werden) Lernende Person Frau Name Strasse Geburtsdatum Mobil-Telefon Nationalität Herr Vorname PLZ / Ort Telefon Aufenthaltstatus Gesetzliche Vertretung Name / Vorname PLZ / Ort Mobil-Telefon Adresse Telefon Schule Aktuelle Schule Strasse Klassenlehrperson Mobil-Telefon Klasse PLZ / Ort Telefon Lehrberuf / Lehrbetrieb Lehrberuf Name Lehrbetrieb Strasse Berufsbildner/in Mobil-Telefon PLZ / Ort Telefon Lehrjahr Die Anmeldung wurde empfohlen durch Institution Verantwortliche Person Telefon Darstellung der Situation (Anmeldungsgrund) Ort / Datum Unterschrift Jugendliche/r Unterschrift gesetzliche Vertretung (bei Minderjährigen) Seite 9 von 10
10 5.2. Formular Vollmacht / Einverständnis Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Beratung und Integration Case Management Berufsbildung Obergrundstrasse Luzern Adresse Vollmacht / Einverständnis Case Management Berufsbildung Luzern Um eine umfassende Abklärung durchführen und mit den involvierten Stellen und Personen zusammen arbeiten zu können, ist das Case Management Berufsbildung darauf angewiesen, notwendige Informationen bei Bedarf in mündlicher oder schriftlicher Form mit den involvierten Stellen auszutauschen. (z. B.: Dienststelle Berufs- und Weiterbildung, Sozialdienste und Sozialbehörden der Kantone und Gemeinden, Lehrpersonen, Ausbildungsverantwortliche / Berufsbildner/innen, Brückenangebote, Motivationssemester, Ärzte, Medizinisch-therapeutische Abklärungs- und Behandlungsstellen, Schulsozialarbeit, Schulpsychologische Dienste, Invalidenversicherung, Regionale Arbeitsvermittlungsstellen und weitere Personen, die bereits Hilfestellungen für die zu begleitende Person leisten) Im aktuellen vorliegenden Fall sind dies namentlich die folgenden Stellen Ich bin (wir sind) damit einverstanden, dass das Case Management Berufsbildung mit den oben namentlich genannten Stellen bei Bedarf Informationen austauscht. Die Ziele und Abläufe des Case Managements Berufsbildung wurden mir (uns) erklärt und ich bin (wir sind) damit einverstanden. Diese Vereinbarung hat nur während der Dauer des Case Management-Prozesses Gültigkeit. Sie kann jederzeit widerrufen werden. Das Case Management Berufsbildung untersteht dem Amtsgeheimnis. Ort / Datum Jugendliche/r Gesetzliche Vertretung (bei Minderjährigen) Luzern, Case Manager/in Berufsbildung Seite 10 von 10
Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung
Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung Bitte lesen Sie dieses Schreiben aufmerksam durch. Darum geht es in diesem Schreiben: Welche Daten das Land Hessen von Ihnen braucht Warum Sie der Einwilligungs-Erklärung
Der Berufswahlprozess in der Schule kant. Rahmenbedingungen
Optimierung Sekundarstufe I Der Berufswahlprozess in der Schule kant. Rahmenbedingungen November 2013 Programm 1. Ausgangslage 2. Berufswahlvorbereitung 3. Das 9. Schuljahr 4. Hinweise 1. Ausgangslage
Amt für Berufsbildung und Berufsberatung. Case Management Berufsbildung CMBB
Case Management Berufsbildung CMBB 1 Case Management allgemein heisst 2 Case Management Definitionen (I) Case Management (CM) ist ein auf Unterstützung, Koordination und Kooperation angelegter dynamischer
FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen
Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen
Fragebogen zur Erfassung der qualitativen Umsetzung des Unterrichtsprogramms Lions - Quest Erwachsen werden (LQ/Ew) (im Schuljahr 2008/09)
zur Erfassung der qualitativen Umsetzung des Unterrichtsprogramms Lions - Quest Erwachsen werden (LQ/Ew) (im ) Folgender hat das Ziel, die Implementierung des Programms LQ/Ew an Ihrer Schule zu erfassen.
Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen. FORTBILDUNG für LEITUNGEN 1
AKS trainingen www.kleineschaars.com Die nachhaltige Implementierung des WKS MODELL Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen FORTBILDUNG für LEITUNGEN
Verordnung betreffend die Organisation und die Direktionen der kantonalen Berufsfachschulen der Sekundarstufe II vom 10.
- 1-412.310 Verordnung betreffend die Organisation und die Direktionen der kantonalen Berufsfachschulen der Sekundarstufe II vom 10. Januar 2013 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen den Artikel
Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen
Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen Im November 2012 startet die FHS St.Gallen für die Regionen Stein am Rhein, Diessenhofen, Schaffhausen, Weinland und
Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.
Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,
Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer
mittels Imaginationsgeleiteter Intervention Informationsbroschüre für Studienteilnehmer Das Case Management arbeitet mit dem Unternehmen zusammen. Das von ist auf eine messbare Integration und Stabilisation
Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer
Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment
akademie perspektivenwechsel
Anmeldeformular für die Teilnahme an dem Studiengang Master of Arts in Mediation, Konfliktforschung und Implementierung von konstruktiven Konfliktlösungssystemen Bitte füllen Sie die folgenden Punkte gut
Anmeldeformular CAS Nachhaltige Entwicklung
Anmeldeformular CAS Nachhaltige Entwicklung Certificate of Advanced Studies (CAS), 5 ECTS-Punkte CDE CENTRE FOR DEVELOPMENT AND ENVIRONMENT CAS Nachhaltige Entwicklung Bitte füllen Sie das Anmeldeformular
t +4161 365 9060 f +4161 365 9069 [email protected]
t +4161 365 9060 f +4161 365 9069 info@ Anmeldeformular für die Teilnahme am Studiengang Master of Arts in Mediation, Konfliktforschung und Implementierung von konstruktiven Konfliktlösungssystemen Bitte
Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015. Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)
Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015 Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben) In diesem Seminar wird an sechs regelmäßig aufeinander
Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln
Bewerbungsformular (1)
Bewerbungsformular (1) Ich habe ein Unternehmerisches Herz und möchte mich bewerben. Seite 1 von 8 Bewerbungsformular (1) Unternehmerisches Herz Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichnet. 1. Keyfacts*
Integriertes Case Management
Integriertes Case Management Was ist Integriertes Case Management? Integriertes Case Management setzt sich zum Ziel, Absenzen von Arbeitnehmern unabhängig ihrer Ursache zu reduzieren. Integriertes Case
Seite 1 von 7. Anlage 1. Erstes Anschreiben an den/die Beschäftigte/ -n. Frau/Herrn Vorname Name Straße PLZ Ort
Anlage 1 Erstes Anschreiben an den/die Beschäftigte/ -n Frau/Herrn Vorname Name Straße PLZ Ort Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Sehr geehrte(r) Frau/Herr, wir möchten Sie über Hintergrunde
Nationale IIZ-Tagung in Vevey
Nationale IIZ-Tagung in Vevey CM BB Kanton Bern: «Betreuungskette» und «Triagestelle» KoBra Kantonaler Bereich (CM BB) Betreuungskette CMBB für Jugendliche und junge Erwachsene der regionalen und kommunalen
Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter
Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Die Situation Immer mehr Jugendliche benötigen beim Übergang zwischen Schule und Beruf zusätzliche Unterstützung.
1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß
13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der
Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche
Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999
Informationen zum Seminar. Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement
Informationen zum Seminar Grundlagen und Einführung in das Wissensmanagement Hintergrund Das Thema Wissensmanagement in Unternehmen nimmt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung
Motivationssemester Basel-Stadt
Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt Amt für Wirtschaft und Arbeit Motivationssemester Basel-Stadt Besuchstag SEMO Basel vom 31. Oktober 2011 Pascale Kleiber, LAM Überblick
Abbruch der Mittelschulausbildung
Merkblatt Abbruch der Mittelschulausbildung Anmeldung an die Berufs-, Studien- und 1. Ausgangslage Die Integration ins Erwerbsleben setzt heute meist einen Abschluss auf Sekundarstufe II voraus. Grundsätzlich
Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung
Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen... 3 2. Begabungsförderung an der Schule Gams... 3 3. Beschreibung der Begabtenförderung... 3 4.
Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken
Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung)
Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) vom. Dezember 995* (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt
MEM-Berufsreformen Umfrage zum Berufskonzept Elektroniker/in
MEM-Berufsreformen Umfrage zum Berufskonzept Elektroniker/in Einleitung Das Berufskonzept Elektroniker/in basiert auf den Resultaten der im 3. Quartal 2004 durchgeführten Umfrage zur Weiterentwicklung
UNTERNEHMER SEMINAR. Das Unternehmens- Cockpit. Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling. In Kooperation mit
UNTERNEHMER SEMINAR Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling In Kooperation mit Unternehmerseminar 10. April 2014 Münster DAS UNTERNEHMENS- COCKPIT Die richtige
Die Invaliden-Versicherung ändert sich
Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem
Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier
Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in
Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016
Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016 1. Ziele des Hessischen Familienpreises Familienstrukturen ändern sich. Das Zusammenleben von Großeltern, Eltern und Kindern unter einem Dach ist nicht mehr
Angaben zur Person für die erstmalige Schulaufnahme
Angaben zur Person für die erstmalige Schulaufnahme S c h u l j a h r 2 0 1 6 / 1 7 Die Anmeldung meines / unseres Kindes erfolgt an der Name der Schule 1. Unser / Mein Kind Familienname:... Vorname(n):...
In vier Schritten zu Ihrer neuen Krankenkasse So wechseln Sie:
ein Portal der Kassensuche GmbH Mitglied werden der AOK Sachsen-Anhalt In vier Schritten zu Ihrer neuen Krankenkasse So wechseln Sie: 1. Bevor Sie die Vorteile Ihrer neuen Krankenkasse genießen können,
Wir empfehlen Ihnen eine zeitnahe Bewerbung, da in jedem Halbjahr nur eine limitierte Anzahl an Bündnissen bewilligt werden können.
Ich bin ein LeseHeld Bewerbungsformular zur Teilnahme am Leselernförderprojekt des Borromäusverein e.v. im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung
ANTRAGSFORMULAR FÜR DAS AMT des GLT-MULTIDISTRIKTKOORDINATORS
ANTRAGSFORMULAR FÜR DAS AMT des GLT-MULTIDISTRIKTKOORDINATORS Dieses Bewerbungsschreiben bitte Lionsfreunden geben, die die auf Seite 3 genannten Voraussetzungen erfüllen. Lassen Sie die Bewerber die Verantwortungen
Auswertung Fünfjahresüberprüfung
Auswertung Fünfjahresüberprüfung Insitution Abkürzung Anzahl Rückmeldungen Lehrbetrieb Lehrbetrieb mit -Angebot (befreiter Betrieb) Ausbildungszentrum mit Basisausbildung und -Angebot Überbetriebliches
Zentrum Gesundheitsförderung
Zentrum Gesundheitsförderung Angebote für integrierte Gesundheitsförderung in Schulen Weiterbildung und Zusatzausbildungen Porträt Gesundheitsförderung kann einen Beitrag leisten, damit Schulen ein guter
Weiterbildungen 2014/15
Weiterbildungen 2014/15 Kurs 1 Das Konzept Lebensqualität In den letzten Jahren hat sich die Lebensqualität im Behinderten-, Alten-, Sozial- und Gesundheitswesen als übergreifendes Konzept etabliert. Aber
Stand 15. Oktober 2015. Fragen und Antworten
Stand 15. Oktober 2015 Fragen und Antworten Caritaspanel auf einen Blick (Link) Fragebogen als PDF (Link) Online-Befragung: https://www.skopos1.de/uc /caritaspanel/ 2 Hintergrund: Das IAB-Betriebspanel
Widerrufsbelehrung der Free-Linked GmbH. Stand: Juni 2014
Widerrufsbelehrung der Stand: Juni 2014 www.free-linked.de www.buddy-watcher.de Inhaltsverzeichnis Widerrufsbelehrung Verträge für die Lieferung von Waren... 3 Muster-Widerrufsformular... 5 2 Widerrufsbelehrung
Machtmissbrauch. am Arbeitsplatz
Machtmissbrauch am Arbeitsplatz Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sie halten eine Broschüre in den Händen, in der es um ein sehr sensibles Thema geht: Machtmissbrauch am Arbeitsplatz. Wir
SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung
SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung Ausgangssituation und Zielsetzung Zu den Aufgaben systemischer Organisationsberater und beraterinnen gehört
Gut betreut im Hausarztmodell
Gut betreut im Hausarztmodell 2015 /16 Melden Sie sich jetzt an. Wir sind für Sie da. Hausärzte doccare Ihre kompetenten Ansprechpartner Im Hausarztmodell mit doccare arbeiten Hausärzte und Kinderärzte
Unfallschutz wird für mich immer wichtiger AXA bietet Absicherung mit Geld-zurück-Garantie.
Persönliche Risikoabsicherung Unfallschutz wird für mich immer wichtiger AXA bietet Absicherung mit Geld-zurück-Garantie. Auch mit EINMAL - BEITRAG möglich! Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückzahlung
Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung
Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare
Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie.
Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie. sozialpädagogisches zentrum stettbachstrasse 300 ch-8051 zürich t +41 (0)43 299 33 33 f +41 (0)43 299 33 34 [email protected]
INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN
INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN Sehr geehrte Damen und Herren, das Amtsgericht Mönchengladbach hat heute, am 28.11.2013 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Glauch Reisen
Sicher und mobil 70+ Stürze vermeiden Ihre CONCORDIA zeigt Ihnen wie
Sicher und mobil 70+ Stürze vermeiden Ihre CONCORDIA zeigt Ihnen wie Ein Sturz ist schnell passiert und kann schlimme Folgen haben. Um das Sturzrisiko zu reduzieren, bietet die CONCORDIA ihren Versicherten
Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen
Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen Grundlage für die Durchführung der Prüfung Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter
Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe
Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe Münchenstein, 5. März 2015 Sehr geehrte Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit Wollen Sie beweisen, dass Sie die beste Fachfrau oder
Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit
6.2 Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit Beschreibung und Begründung In diesem Werkzeug kann sich eine Lehrperson mit seiner eigenen Führungspraxis auseinandersetzen. Selbstreflexion
Berufs-Info-Broschüren
Berufs-Info-Broschüren Inhalt Verschaffen Sie sich mit unseren Berufs-Info-Broschüren einen Überblick, denn: Wer besser Bescheid weiß, hat bessere Chancen in der Arbeitswelt. Sie können Ihre Broschüre
Sportvereinigung Porz 1919 e. V. Informationen für Werbepartner und Sponsoren. (Stand: 1. Januar 2016)
Sportvereinigung Porz 1919 e. V. Informationen für Werbepartner und Sponsoren (Stand: 1. Januar 2016) Die Sportvereinigung Porz 1919 e. V. - der ideale Werbepartner für Sie Die SpVg. Porz ist ein renommierter
BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT
FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT Informationssicherheit bedingt höhere Anforderungen und mehr Verantwortung für Mitarbeiter und Management in Unternehmen und Organisationen. Awareness-Trainings
Merkblatt Profilwechsel. Kaufmännische Grundbildung. M-Profil E-Profil B-Profil Berufsattest
Merkblatt Profilwechsel Kaufmännische Grundbildung M-Profil E-Profil B-Profil Berufsattest Bildungszentrum Zürichsee Horgen und Stäfa August 2005 Schulleiterkonferenz des Kantons Zürich Teilkonferenz der
LERNPATEN SAAR Schirmherrin: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer
LERNPATEN SAAR Schirmherrin: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer Briefbogen.ps - 6/18/2010 8:57 AM Lernen helfen. Zukunft schenken. Werden Sie Lernpate! flyer pro ehrenamt A5.indd 1 18.02.15
Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Einführung von Zielvereinbarungen und deren Ergebnissicherung
DR. BETTINA DILCHER Management Consultants Network Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Einführung von Zielvereinbarungen und deren Ergebnissicherung Leonhardtstr. 7, 14057 Berlin, USt.-ID: DE 225920389
Stiftung Universität Hildesheim Postfach 101363 D-31113 Hildesheim
Sozialfonds Beantragung eines Zuschusses für in Not geratene Studierende der Stiftung Universität Hildesheim Hinweis: Bitte füllen Sie, das Formular am Computer aus und drucken es aus. Eine handschriftliche
WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an!
Muster-Fragebogen allgemeinbildende Schule Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihre Meinung ist uns wichtig! ir möchten die Qualität unserer Arbeit in der Schule kontinuierlich verbessern. Um herauszufinden,
Anmeldung zur Sommermachane 2015 Zeitraum: 31.07.2015 11.08.2015 Region: Österreich, Salzburger Land
Anmeldung zur Sommermachane 2015 Zeitraum: 31.07.2015 11.08.2015 Region: Österreich, Salzburger Land Angaben zum Kind Name des Kindes: Vorname: Geburtsdatum des Kindes: Handynummer des Kindes: Emailadresse
Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete
Versetzungsgefahr als ultimative Chance ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefährdete haben zum Großteil einige Fallen, die ihnen das normale Lernen schwer machen und mit der Zeit ins Hintertreffen
BERATUNG, COACHING UND SCHULUNG FÜR ARBEITGEBER UND VORGESETZTE
BERATUNG, COACHING UND SCHULUNG FÜR ARBEITGEBER UND VORGESETZTE UMGANG MIT BELASTENDEN MITARBEITER-SITUATIONEN: Beratung, Coaching und Schulung, für Arbeitgeber und Vorgesetzte Mitarbeitende nehmen ihre
MIT NEUEN FACHTHEMEN
ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular
3EB-Coaching und Konfliktmanagement Modul 7
3EB-Coaching und Konfliktmanagement Modul 7 Für Erlebnispädagogen, Sozialpädagogen, Trainer, Lehrpersonen, Coachs und Personen in Leitungsfunktionen 28. - 29. Mai und 11. 12. Juni 2016 in Bern Das 3EB-Coaching
Weiterbildung zum Mentor / zur Mentorin Praxisanleitung. Kurs 2014 / 2015
Weiterbildung zum Mentor / zur Mentorin Praxisanleitung Kurs 2014 / 2015 06.10.2014 20.02.2015 Johanniter-Bildungszentrum Staatlich anerkannte Schule für Altenarbeit und Altenpflege Frankensteiner Str.
Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der
Sichere E-Mail der Nutzung von Zertifikaten / Schlüsseln zur sicheren Kommunikation per E-Mail mit der Sparkasse Germersheim-Kandel Inhalt: 1. Voraussetzungen... 2 2. Registrierungsprozess... 2 3. Empfang
ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele
ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits
Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule
Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule Sehr geehrte Ausbilderinnen und Ausbilder, die bbs1celle betreiben nun bereits seit einigen Jahren ein
Qualitätsmanagement. Ihre Qualifizierung beim REFA-Bundesverband. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how.
Das Know-how. Qualitätsmanagement Ihre Qualifizierung beim REFA-Bundesverband. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus www.refa.de
Unfallkasse Nord Träger der gesetzlichen Unfallversicherung Körperschaft des öffentlichen Rechts
Unfallkasse Nord Standort Hamburg Postfach 76 03 25 22053 Hamburg Informationsmaterial zum Thema Risiko und Prävention ein Widerspruch? Vortrag beim Landeselternausschuss am 03.02.2016 Abteilung Prävention
Systemsich integrative Coaching Ausbildung II der Coaching Spirale GmbH
Ausbildungsleitung Alexandra Schwarz-Schilling und Christin Colli leiten als Ausbildungsteam die Coaching Ausbildung in allen Ausbildungseinheiten gemeinsam. Beide sind durch den Deutschen Coaching Verband
Internationales Altkatholisches Laienforum
Internationales Altkatholisches Laienforum Schritt für Schritt Anleitung für die Einrichtung eines Accounts auf admin.laienforum.info Hier erklären wir, wie ein Account im registrierten Bereich eingerichtet
Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!
Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und
Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen
Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen Die Evangelische Jugend von Westfalen macht viele spannende und schöne Veranstaltungen. Viele Kinder und Jugendliche machen etwas zusammen.
Bestes familienfreundliches Employer Branding
Bestes familienfreundliches Employer Branding Sonderpreis 2016 zum Staatspreis Unternehmen für Familien 1. TEILNEHMENDER BETRIEB Firmenname Bitte geben Sie den Namen sowie Ihre Firmendaten vollständig
Komitee für Zukunftstechnologien. Teilnahmeerklärung
Komitee für Zukunftstechnologien Teilnahmeerklärung Teilnahmeerklärung am Komitee für Zukunftstechnologien Die Erforschung innovativer und zukunftsorientierter Dienstleistungskonzepte und Technologieprodukte
Konzentration auf das. Wesentliche.
Konzentration auf das Wesentliche. Machen Sie Ihre Kanzleiarbeit effizienter. 2 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, die Grundlagen Ihres Erfolges als Rechtsanwalt sind Ihre Expertise und Ihre Mandantenorientierung.
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Verordnung über die Weiterbildung
Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, welche in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht wird. Verordnung über die Weiterbildung (WeBiV) vom 24. Februar 2016 Der Schweizerische Bundesrat,
SVEB-ZERTIFIKAT. Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen
SVEB-ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen SVEB-ZERTIFIKAT BEI INSPIRIERBAR Bei INSPIRIERBAR steht Ihre persönliche Entwicklung im Zentrum! Mit dem persönlichen reteaming plus, einem
Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen
Direktion Schule und Kultur Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Schule und Sport Direktion Soziales und Vormundschaft Eine Dienstleistung der Gemeinde
Leitfaden für ein Praktikum. Kreisverwaltung Schleswig-Flensburg
Leitfaden für ein Praktikum Kreisverwaltung Schleswig-Flensburg Allgemeines Dieser Praktikumsleitfaden gibt Orientierung und Empfehlungen über den Ablauf und den Inhalt eines Praktikums in der Kreisverwaltung.
Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns.
Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns. Seit über 24 Jahren... unterstützen und beraten wir unsere Kunden und Partner erfolgreich bei ihren IT-Projekten. Unsere Kernkompetenz
Finanzierung der beruflichen Grundbildung für Erwachsene
Finanzierung der beruflichen Grundbildung für Erwachsene Kurzfassung zum Schlussbericht Volkswirtschaftliche Beratung in Kooperation mit Prof. Dr. Markus Maurer von der Pädagogischen Hochschule Zürich
Protokoll: Fragen und Antworten zu Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS und WKW
1 Protokoll Informationsveranstaltung Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS Datum: 25. Juni 14.00 15.45 Uhr, Ort: BIWI, Währingergürtel 97, 1180 Wien, Erstellt: Koordinationsstelle Jugend Bildung
Evaluation des Projektes
AuF im LSB Berlin Evaluation des Projektes Führungs-Akademie des DOSB /// Willy-Brandt-Platz 2 /// 50679 Köln /// Tel 0221/221 220 13 /// Fax 0221/221 220 14 /// [email protected] /// www.fuehrungs-akademie.de
Ein wesentlicher Ausdruck von Unternehmertum. auch das Ungewöhnliche zu denken und es zu verwirklichen.
Sperrfrist: 6. Mai 2015, 10.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Eröffnung des Entrepreneurship
Qualitätsmanagement-Handbuch. 1.7 Projektmanagement
Seite 1 von 5 Erstellt: Geprüft: Freigegeben: Dr. Christine Reimann Datum: Datum: Datum: Inhaltsverzeichnis Nr. Element-Abschnitt Seite 1 Ziel und Zweck 2 2 Geltungsbereich / Verantwortung 2 3 Vorgehen
Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden
Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden Vor dem eigentlichen Fragebogen muss eine kurze Erläuterung zu den Zielen und zum Ablauf des Projektes
Teilnahme-Vertrag. Der Teilnahme-Vertrag gilt zwischen. dem Berufs-Bildungs-Werk. und Ihnen. Ihr Geburtsdatum: Ihre Telefon-Nummer:
Teilnahme-Vertrag Der Teilnahme-Vertrag ist ein Vertrag zwischen Ihnen und dem Berufs-Bildungs-Werk. In dem Vertrag stehen Regeln und Leistungen. Die Regeln gelten für Sie und für das Berufs-Bildungs-Werk.
Case Management Berufsbildung
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung Case Management Berufsbildung Grundsätze und Umsetzung in den Kantonen 22. Februar 2007 1 Case
Der Wunschkunden- Test
Der Wunschkunden- Test Firma Frau/Herr Branche Datum Uhrzeit Ich plane mich im Bereich Controlling selbständig zu machen. Um zu erfahren, ob ich mit meinem Angebot richtig liege, würde ich Ihnen gerne
Privatinsolvenz anmelden oder vielleicht sogar vermeiden. Tipps und Hinweise für die Anmeldung der Privatinsolvenz
Privatinsolvenz anmelden oder vielleicht sogar vermeiden Tipps und Hinweise für die Anmeldung der Privatinsolvenz Privatinsolvenz anmelden oder vielleicht sogar vermeiden Überschuldet Was nun? Derzeit
Antrag auf Bewilligung einer Schülerbeförderung (gemäß 36 der Verordnung über die sonderpädagogische Förderung Sonderpädagogikverordnung SopädVO)
Bezirksamt Mitte von Berlin Abteilung Jugend, Schule, Sport und Facility Management Schul- und Sportamt Bearbeiterin SchuSpo 1 101/ 1 112 Frau Huber/ Frau Kühn Telefon: (030) 9018 26031/ 26018 Fax: (030)
