Konzept. Case Management Berufsbildung CMB

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1 Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Case Management Berufsbildung Konzept Case Management Berufsbildung CMB Seite 1 von 10

2 Eckdaten zum Konzept Merkmale Departement Dienststelle/Abteilung Auftraggeberin Teilprojektleitung Mitarbeitende Nahtstellen zu anderen Teilprojektgruppen Verwendete Abkürzungen Beschreibung Bildungs- und Kulturdepartement BKD Dienststelle Berufs- und Weiterbildung DBW Abteilung Beratung und Integration Bl Bettina Beglinger, Leiterin Abteilung BI Christine Buser, Case Management Berufsbildung CMB Sarah Kaufmann, Stefano Sommaruga Konzept Begleitende Angebote Konzepte BSLB, BIZ, SBG CMB Case Management Berufsbildung CM Case Managerin, Case Manager Version 23. Juli 2015 Seite 2 von 10

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Seite Definition 1.2. Zielsetzung 1.3. Zielgruppe 1.4. Institutionelle Rahmenbedingungen und Grundsätze 2. Koordination und Begleitung Seite Koordination auf Systemebene 2.2. Begleitung auf individueller Ebene 3. Prozessablauf Seite 7 4. Qualität Seite Zusammenarbeit unter den Kantonen 4.2. Aus- und Weiterbildung 4.3. Statistik / Controlling 4.4. Datenschutz 5. Anhang Seite Formular Anmeldung 5.2. Formular Vollmacht / Einverständnis Seite 3 von 10

4 1. Einleitung Im Jahr 2006 einigten sich Kantonale Erziehungsdirektoren, Organisationen der Arbeitswelt und der Bund auf Massnahmen zur Verbesserung des Übergangs von der obligatorischen Schule in die nachobligatorische Ausbildung (Nahtstelle Sek l und Sek ll). Das damals vom Bund formulierte Ziel aller beschlossenen Massnahmen lautete: "Im Rahmen des Projekts Nahtstelle Transition haben die Verbundpartner 2006 das Ziel festgelegt, bis ins Jahr 2015 unter den 25-Jährigen den Anteil der Absolventinnen und Absolventen mit einem Abschluss auf der Sekundarstufe II auf 95% zu steigern." (vgl. Projektauftrag BBT 2008) 1. Das Case Management Berufsbildung CMB ist eine der damals beschlossenen Massnahmen und verfolgt nachstehendes Ziel: Ein grosser Teil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen schafft den Übertritt von der obligatorischen Schule in die Berufsbildung und die berufliche Erstausbildung problemlos. Groben Schätzungen zufolge gibt es im Kanton Luzern ca. 5% Jugendliche, deren Eintritt in die Berufs- und Arbeitswelt durch ihre komplexe Gesamtsituation gefährdet ist. Diese Jugendlichen erfasst das Case Management Berufsbildung CMB. Der Kanton Luzern startete mit der Einführung und Umsetzung des Case Managements Berufsbildung CMB im Jahr 2008 (vgl. Verordnung zum Gesetz über die Berufsbildung und die Weiterbildung) 2. Die definitive Überführung in die kantonalen Strukturen ist im Januar 2016 vorgesehen. Ab diesem Zeitpunkt fällt auch die Teilfinanzierung durch den Bund weg Definition Das CMB ist eine fallführende Stelle, die Jugendliche und junge Erwachsene über institutionelle Grenzen hinweg begleitet. Das CMB sorgt dabei für ein zielgerichtetes, koordiniertes und systematisches Vorgehen unter den Akteuren mit dem Fokus der nachhaltigen Berufsintegration der betroffenen Jugendlichen / jungen Erwachsenen. Das CMB beobachtet und überwacht den Entwicklungsprozess der Jugendlichen / jungen Erwachsenen, begleitet sie über eine längere Zeit und plant einzelne Schritte. Damit erhöht sich die Chance, dass die Jugendlichen / jungen Erwachsenen ihre definierte Zielsetzung erreichen (vgl. 1.2.) Zielsetzung Die zentrale Zielsetzung des CMB liegt darin, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu begleiten und zu beraten, damit sie ihr Ziel, einen Abschluss auf Sekundarstufe II oder einen Eintritt in die Berufswelt, erreichen. 1 Projektauftrag BBT SBBK. 22. Juli 2008: 2 SRL Nr. 432, 14b: Seite 4 von 10

5 1.3. Zielgruppe Die Zielgruppen sind Jugendliche und junge Erwachsene mit Wohnsitz oder Lehrvertrag im Kanton Luzern von der 8. Klasse der Volksschule bis zum 25. Lebensjahr. Die Integration dieser Jugendlichen / jungen Erwachsenen in die Berufsbildung ist durch ihre komplexe Gesamtsituation mit Mehrfachproblematik besonders gefährdet. Eine Mehrfachproblematik im Sinne des CMB liegt dann vor, wenn mindestens zwei kantonale Institutionen in einen Fall involviert sind. Eine komplexe Mehrfachproblematik in einem Fall liegt dann vor, wenn mehrere verschiedene Risikofaktoren in ihrer Summe den Berufswahlprozess stören. So können z.b. das familiäre Umfeld, die Gesundheit oder persönliche Ressourcen / Verhaltensweisen in Kombination zu einer Gefährdung führen (vgl. Neuenschwander, et.al. 2012) Institutionelle Rahmenbedingungen und Grundsätze Das CMB ist ein Angebot der Abteilung Beratung und Integration BI und gehört neben der Berufsintegrationsberatung BIB, Mentoring "MentoLu" und "startklar" in die Gruppe "Begleitende Angebote". Das CMB orientiert sich an den Fragestellungen und Bedürfnissen der Kundschaft. Dabei werden die gesetzlichen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der verschiedenen Institutionen, mit denen eine Zusammenarbeit besteht, berücksichtigt. Zudem orientiert sich das CMB an den Anforderungen der Bildungs- und Arbeitswelt (vgl. Beratungsverständnis der Abteilung BI, 2013) Koordination und Begleitung Die beiden Aufgaben Koordination und Begleitung sind im CMB zentral und gleichwertig: Es gibt Jugendliche / junge Erwachsene, deren komplexe Gesamtsituation eine Zusammenarbeit mit mehreren Institutionen und Fachpersonen erforderlich macht. Die Jugendlichen / jungen Erwachsenen sind mit dieser Ausgangslage überfordert und benötigen dabei Unterstützung. Das CMB bietet hier Begleitung und Beratung an und übernimmt die Koordination der Akteure. Jugendliche / junge Erwachsene werden über einen längeren Zeitraum begleitet, spätestens bis zum 25. Altersjahr. Die Case Managerin / der Case Manager ist für die Jugendlichen / jungen Erwachsenen die zentrale Ansprechperson. Sie plant und koordiniert mit ihnen gemeinsam eine nachhaltige Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt. 3 Neuenschwander, M.P., Gerber, M., Frank, N., Rottermann, B. (2012). Schule und Beruf. Wege in die Erwerbstätigkeit. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften Springer. 4 G:\DBW_BI\Projekte\Beratungsverständnis BI Seite 5 von 10

6 2.1. Koordination auf Systemebene Im Einzelfall übernimmt das CMB die Fallführung und koordiniert beteiligte Partnerinnen und Partner, um eine systematische und zielgerichtete Fallarbeit zu erreichen. Besonders bei Übergängen, Austritten und Abbrüchen ist dies entscheidend, weil die bisherigen involvierten Institutionen und Fachpersonen in der Phase der Neuorientierung oder beim Abbruch einer weiterführenden Lösung oft nicht mehr zuständig sind. Hier gewährleistet das CMB die Weiterführung des beruflichen Weges. Die/der CM kennt den Verlauf in einem Fall, behält den Überblick und bespricht mit Institutionen und Fachpersonen mögliche weitere Massnahmen. Für den Erfolg entscheidend ist, dass im System alle Beteiligten zielführend zusammen wirken, um die geplanten Schritte in die berufliche Integration gemeinsam umzusetzen. Dabei geht es in der Zusammenarbeit häufig um Rollenklärung und Aufgabenverteilung. Auch hier übernimmt das CMB die Koordination Begleitung auf individueller Ebene Vor allem zu Beginn einer Begleitung durch das CMB sind persönliche Gespräche wichtig, damit eine Zusammenarbeit zwischen CM und Kundin / Kunde funktioniert. Voraussetzung ist, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit der Begleitung durch das CMB einverstanden sind. Sie unterschreiben das Formular Vollmacht / Einverständnis und zeigen so ihren Willen zur Kooperation mit der/dem CM (vgl. Anhang 5.2). Das CMB führt die Jugendlichen und jungen Erwachsenen innerhalb der vielfältigen Angebote und Dienstleistungen zu möglichst passgenauen Lösungen. Dabei wird berücksichtigt, inwiefern die problematischen Lebensbereiche den Berufswahlprozess behindern. Oft müssen vor der Berufsfindung andere Themen wie zum Beispiel Suchtproblematiken oder ungeklärte Wohnsituationen angegangen werden. Die Kontinuität in der Begleitung und die Koordination ermöglichen es, den Entwicklungsprozess der Berufswahlbereitschaft, des Berufswahlentscheides und der Umsetzung zu beobachten und zu überprüfen. Im passenden Moment notwendige Interventionen einzuleiten trägt massgeblich zur Erreichung der gesetzten Ziele bei. Seite 6 von 10

7 3. Prozessablauf Die Begleitung der Jugendlichen / jungen Erwachsenen im CMB gestaltet sich sehr unterschiedlich, weil sie individuelle Verlaufsgeschichten mitbringen. Die folgende Grafik illustriert, wie ein Standardprozess im CMB formal und idealtypisch abläuft: Seite 7 von 10

8 4. Qualität Das Case Management Berufsbildung CMB ist in das Total Quality Management der European Foundation for Quality Management EFQM, das in der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung eingeführt wurde, einbezogen Zusammenarbeit unter den Kantonen Die Kantone der Nordwest- und Zentralschweiz treffen sich jährlich zu Sitzungen. Themen dieser Treffen sind: die kantonsübergreifende Zusammenarbeit, Fallübergaben über Kantonsgrenzen hinweg, Einbettung des CMB in die verschiedenen kantonalen Strukturen, Weiterentwicklung des Angebotes CMB, Datenschutz, Kontakte zum SBFI, etc Voraussetzungen für die Aufgabe als Case Manager/innen Der Kanton Luzern verlangt für amtierende Case Manager/innen CM die Fachausbildung, die vom Staatsekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI angeboten wird. Über das SBFI werden regelmässig nationale Tagungen und Erfahrungsaustausche organisiert Statistik / Controlling Für die kantonalen Statistiken werden kontinuierlich quantitative und qualitative Leistungserhebungen durchgeführt und in Vergleich mit anderen Kantonen gestellt. Die qualitative, ergebnisorientierte Überprüfung der Leistungen des CMB erfolgt durch Evaluationen mit Kundenbefragungen. Als Kundinnen und Kunden gelten neben den angemeldeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch Institutionen und begleitende Fachpersonen Datenschutz Alle CM verpflichten sich, den Datenschutz zu gewährleisten. Grundlage dafür ist die kantonale Rechtsgrundlage zum Datenschutz Seite 8 von 10

9 5. Anhang 5.1. Formular Anmeldung (dieses Formular wird überarbeitet und ersetzt werden) Lernende Person Frau Name Strasse Geburtsdatum Mobil-Telefon Nationalität Herr Vorname PLZ / Ort Telefon Aufenthaltstatus Gesetzliche Vertretung Name / Vorname PLZ / Ort Mobil-Telefon Adresse Telefon Schule Aktuelle Schule Strasse Klassenlehrperson Mobil-Telefon Klasse PLZ / Ort Telefon Lehrberuf / Lehrbetrieb Lehrberuf Name Lehrbetrieb Strasse Berufsbildner/in Mobil-Telefon PLZ / Ort Telefon Lehrjahr Die Anmeldung wurde empfohlen durch Institution Verantwortliche Person Telefon Darstellung der Situation (Anmeldungsgrund) Ort / Datum Unterschrift Jugendliche/r Unterschrift gesetzliche Vertretung (bei Minderjährigen) Seite 9 von 10

10 5.2. Formular Vollmacht / Einverständnis Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Beratung und Integration Case Management Berufsbildung Obergrundstrasse Luzern Adresse Vollmacht / Einverständnis Case Management Berufsbildung Luzern Um eine umfassende Abklärung durchführen und mit den involvierten Stellen und Personen zusammen arbeiten zu können, ist das Case Management Berufsbildung darauf angewiesen, notwendige Informationen bei Bedarf in mündlicher oder schriftlicher Form mit den involvierten Stellen auszutauschen. (z. B.: Dienststelle Berufs- und Weiterbildung, Sozialdienste und Sozialbehörden der Kantone und Gemeinden, Lehrpersonen, Ausbildungsverantwortliche / Berufsbildner/innen, Brückenangebote, Motivationssemester, Ärzte, Medizinisch-therapeutische Abklärungs- und Behandlungsstellen, Schulsozialarbeit, Schulpsychologische Dienste, Invalidenversicherung, Regionale Arbeitsvermittlungsstellen und weitere Personen, die bereits Hilfestellungen für die zu begleitende Person leisten) Im aktuellen vorliegenden Fall sind dies namentlich die folgenden Stellen Ich bin (wir sind) damit einverstanden, dass das Case Management Berufsbildung mit den oben namentlich genannten Stellen bei Bedarf Informationen austauscht. Die Ziele und Abläufe des Case Managements Berufsbildung wurden mir (uns) erklärt und ich bin (wir sind) damit einverstanden. Diese Vereinbarung hat nur während der Dauer des Case Management-Prozesses Gültigkeit. Sie kann jederzeit widerrufen werden. Das Case Management Berufsbildung untersteht dem Amtsgeheimnis. Ort / Datum Jugendliche/r Gesetzliche Vertretung (bei Minderjährigen) Luzern, Case Manager/in Berufsbildung Seite 10 von 10

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