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- Erika Kaufman
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7 Anlage 1 Der Kanzler Sitzung des Senats der TU Dresden am Städtebauliches Rahmenkonzept Campus TUD und Umfeld erstellt von Albert Speer & Partner im Auftrag der LHD
8 Untersuchungsgebiet für Städtebauliches Rahmenkonzept
9 Übersichtsplan Bauliche Verdichtung
10 Dissenzpunkte zum Struktur- und Strategieplan von ASP
11 Dissenz und Kritik zum gegenwärtigen Planungsstand aus Sicht der TU Dresden - Die Auswahl von ÖPNV-Verkehrszügen als zukünftige Entwicklungsachsen erfolgte einseitig bzw. mit unvollständiger Gesamtbetrachtung - Konfliktpotentiale bei Verdichtung von campusnahen Wohnstandorten (z. B. Parkraumnot, unvermeidbare nutzungsbedingte Emissionen) wurden nicht in die Betrachtung einbezogen - Dem Planungsansatz liegt KEINE Analyse der spezifischen Flächenbedarfe und der funktionalen Gliederung der TUD zu Grunde! Standortbezogene Aussagen zur Ausweisung von Potentialflächen insbesondere für Ing.-Wiss. erfolgten somit nicht - Keine Ausweisung von campusnahen Transferflächen - Die Erweiterung des Südcampus entlang der Nöthnitzer Str. mit einer 2. bzw. auch 3. Baureihe wurde aufgegeben, was einer Aufgabe der gemeinsamen Geschäftsgrundlage aller Beteiligten aus der Exzellenz- Bewerbung der TUD entspricht - Entgegen der Aufgabenstellung ist das Konzept zur Belebung des Campus nicht nachvollziehbar dargestellt
12 Parametergesteuerte Flächenermittlung Flächenbedarfsprognose TU Dresden 2020 (Stand August 2012) Gesamtprognose Szenario 3: Realistische Variante - mit Exzellenz-Förderung Gesamt m² Büro m² Labor/ Hallen m² Werkstatt m² Lager/ Sonstige m² DM: 3.427, Lehrflächen m² Studierende: HH-Abbau: Bestand Bedarf Bilanz
13 Rahmenplankonzept zur Vorbereitung Exzellenzinitiative Möglichkeiten der baulichen Verdichtung Zur Veranschaulichung: Bedarfsfläche 2020 Fak. Maschinenwesen ca m² HNF Arbeitsstand Dez. 2011
14 Übersichtsplan Bauliche Verdichtung
15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Folie 17
16 Anlage 2 TUDo Kanzler Hr. Wormser Dresden, 10. Juli 2013 Bericht Stand SAP TUDo - TU Dresden optimieren
17 HCM - Projektstatus: Gesamtsicht TUDo 1.Allgemein Fokussierung aller Beteiligten auf vorhanden Projektarbeit erfordert Engagement ggf. auch über normale Arbeitszeit hinaus Konstruktive Mitarbeit aller Beteiligten erforderlich 2.Vorbereitung Migration Erneute Migration erfolgt Migration am Wochenende notwendig; Feinplanung für IT und Sachbearbeiter ongoing 3.Geschäftsvorfälle Praxistests durchgeführt Umfangreiche Offene-Punkte-Liste Testumfang wegen fehlendem Testmandanten mit aktuellen Produktivdaten erheblich reduziert Qualitätsrisiko: Hohe Verfügbarkeit der IT-Basis nach Produktivsetzung erforderlich Prozessanpassungen weitgehend festgelegt; teilw. provisorische Abläufe, die kurzfristig (Ziel: Ende 2013) optimiert werden müssen Erhebliche Probleme mit Schriftguterzeugung (Handling und Laufzeit!) Korrekturen IT laufend: z.b. Schriftgut, Infotyp unbezahlte Verträge, Reisekosten 4.Abrechnung Test Januar erfolgreich. Weitere Monate (bis Mai) ongoing. Laufzeit pro Monat ca. 3-4 Tage 5.Berichtswesen Berichte priorisiert und terminiert Stellenübersicht realisiert und im Test; Noch offen: fehlende Anwenderdokumentation Berechtigungen für Berichte in Prüfung Termin Budget Projekt- Leitung 2 Programm TUDo 10.Juli 2013
18 HCM - Projektstatus: Zeitplan TUDo K23 K24 K25 K26 K27 K28 K29 K30 K31 K32 K33 K34 K35 Dez Initialisierung ü q Projektorganisation q Raum organisieren Vorber. Migration ü ü q Fehleranalyse q Prüfung (Stichprobe) q Korrekturen IT q Test-Migration q Abschlußprüfung q Nacharbeiten HIS Geschäftsvorfälle ü E q Test Geschäftsvorfälle q Korrekturen IT q Nachtest Abrechnung E ü q Test Abrechnung q Korrekturen IT q Fallback-Lösung Go live E q Benutzerhandbuch q Anwenderschulung q Vorbereitung Support q Abschluß HIS q Migration q Nacharbeiten Berichtswesen q Realisierung und Test lt. Terminierung PA, OM, Travel, Rollen, Schriftgut Frozen Zone für HIS: nur noch Abschluß/Korrektur von Geschäftsvorfällen 3 Programm TUDo 10.Juli 2013
19 Zeitplanung für die SAP-Einführung I/II TUDo Ursprünglicher Zeitplan sah den Produktivstart aller Module zum Januar 2013 und eine Konsolidierungsphase bis zum Januar 2014 vor Produktivstart im Januar 2013: Finanzbuchhaltung (FI) Anlagenbuchhaltung (FIAA) Kostenstellenrechnung / Projektsystem (CO/PS) Zentrale Instandhaltung (PM) Zentrale Beschaffung (MM) 2 Werkstätten und 2 Läger 4 Programm TUDo 10.Juli 2013
20 Zeitplanung für die SAP-Einführung II/II TUDo Für das Modul Personaladministration und Organisationsmanagement (HCM) wurde im Dezember 2012 ein späterer Produktivstart beschlossen: 15. August 2013 Rollout zunächst für die Piloten und dann für die gesamte Universität Gleichzeitige Produktivsetzung des Moduls Supplier Relationship Management (SRM) für die dezentrale Beschaffung SRM ist seit Januar 2013 einsatzbereit, setzt aber die Verfügbarkeit aller Mitarbeiterstammsätze im produktiven System voraus Verschiebung der Einführung des Moduls Gebäudemanagement / Real Estate (SAP- RE) vom Mai 2013 auf Oktober 2013 aufgrund umfangreicher Funktionstests Identity Management System (IDM) ist kein Modul im SAP, sondern ein vom ZIH betriebenes System IDM ist seit November 2012 produktiv im Einsatz Schnittstelle zum SAP-HCM ist programmiert und wird nach Produktivsetzung des HCM täglich den Abgleich zu den Identifikationen vornehmen 5 Programm TUDo 10.Juli 2013
21 Entscheidung zur SAP-Einführung TUDo Entscheidung zur SAP-Einführung war Ergebnis einer europaweiten, produktneutralen Ausschreibung zu eine ERP-System Im Vorfeld gab es diverse Vorstellungstermine verschiedener Softwarehersteller Erfahrungsaustausche zum Produkt SAP: Universität Heidelberg seit 2000 Hr. Wormser UKD seit 2007 regelmäßig DoIT, TUDo, einzelne MA ZUV DLR Dez. 2010, Mai 2011 Hr. Wormser Universität Ulm 2011 Hr. Wormser KIT 2011 Hr. Wormser TUM Jan.-Juni 2011 Fr. Uhlig Universität Bielefeld Mai-Aug Hr. Wormser TU Dortmund Mai-Aug Fr. Uhlig Universität Köln Mai-Aug Fr. Uhlig SAP seit 2007 regelmäßig Hr. Wormser Kompetenzcenter Niedersachsen 6 Programm TUDo 10.Juli 2013
22 Kosten für SAP-Einführung I/II TUDo Einmalkosten: Lizenzen 973 T Implementierung T Laufende Kosten (jährlich): Betrieb SAP 185 T Wartung Lizenzen 204 T Beratungsleistungen 100 T Kosten für zusätzliches Unterstützungspersonal: T Sonstige externe Berater Bis Mai T Sonstige externe Berater 7 Programm TUDo 10.Juli 2013
23 Kosten für SAP-Einführung II/II TUDo Komplette Finanzierung aus Globalhaushalt: Personalkosten ERP gesamt T Ausgeschriebenes Gesamtbudget für SAP-Einführung über 5 Jahre davon für Kompensation: T 518 T Bis Mai T 369T Mehrkosten Mahnungen / Stornoverlust 5,5 T Zusätzliche Beratungsleistungen und Schulungen 80 T Es müssen derzeit keine zusätzlichen SAP-Lizenzen erworben werden. In welchem Umfang ab 2014 zusätzliche Lizenzen benötigt werden, ist abhängig vom Umfang (Anzahl SAP User) der zukünftigen produktiven Nutzung von SAP in den dezentralen Einheiten und wird erst mit dem schrittweisen Rollout ermittelt. 8 Programm TUDo 10.Juli 2013
24 Eigenleistungen durch die TU Dresden TUDo Eigenleistungen, die durch die TU Dresden zu erbringen waren: Bereitstellung der Teilprojektleiter und Projektmitarbeiter Bereitstellung eines Projektbu ros und TU Projektleitung Customizing unter Anleitung der IBM-Berater ABAP-Programmierung und Datenmigration, wenn Know-how vorhanden Erstellung der Konzeption unter Anleitung der IBM-Berater Bereitstellung eines Lenkungsausschusses Durchführung der Tests (Einzeltests, Funktionaltests, Migrationstests, Integrationstests) Durchführung der Endanwenderschulungen durch die Key User, wenn möglich Erstellung Schulungsunterlagen, Endanwenderdokumentation, wenn möglich Verantwortlichkeit: Projektleitung und Teilprojektleiter Außer der Stelle für Kommunikation im Projektbüro waren alle Stellen besetzt 9 Programm TUDo 10.Juli 2013
25 Einschätzung der Rahmenbedingungen für die SAP-Einführung TUDo Einschätzungen in Teilen zu optimistisch Status der Migration der Personalstammdaten. Vergleichbare Projekte realisierten eine solche Migration innerhalb von 14 Tagen. Fu r die Datenmigration ist das Dezernat 6 unter der Verantwortung des Kanzlers zuständig. Wirksamkeit der Bereitstellung von Aushilfspersonal und des Projektcontrollings zur Freistellung von Key Usern fu r das Projekt ist zu hoch eingeschätzt worden. Für die Einsatzplanung des Ersatzpersonals sind die Dezernentinnen und Dezernenten unter Verantwortung des Kanzlers sowie die Dekaninnen und Dekane zuständig. 10 Programm TUDo 10.Juli 2013
26 TUDo
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