MEDIENENTWICKLUNGSPLAN

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1 1 MEDIENENTWICKLUNGSPLAN Snderpädaggisches Förderzentrum Viechtach

2 2 Verfasser und Ansprechpartner: Beatrice Ehlenberger Jhann Miedaner Christine Mader Kntakt: Snderpädaggisches Förderzentrum Viechtach Dr.-Schellerer-Str Viechtach Tel.: 09942/1616 Fax: 09942/ Internet:

3 3 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung der schulischen Ausgangssituatin W stehen wir? S Standrt der Schule 1.2 Schülerschaft und Persnalstruktur 1.3 Organisatrische Besnderheiten der Schule 1.4 Zusammenfassung der Bestandsaufnahme 2. Qualitätsziele W wllen wir hin? S Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.2 Der Einsatz vn Medien im Unterricht verbessert die Unterrichtsqualität 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet 3. Maßnahmen Wie wllen wir unsere Ziele erreichen? S SchiLFs zur Unterstützung der Mediennutzung 3.2 Einbezug nicht digitaler Medien 3.3 Installatin vn Lernsftware in den Klassenzimmern 3.4 Einführung des Medienführerscheins 3.5 Vermittlung der Inhalte des Medienführerscheins (vr allem für digitale Medien) 3.6 Einsatz des Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen 4. Resümee und Ausblick S. 15

4 4 1 Beschreibung der schulischen Ausgangssituatin W stehen wir? 1.1 Standrt der Schule Der Schulsprengel des Snderpädaggischen Förderzentrums Viechtach mit den Förderschwerpunkten Sprache, Lernen und emtinal-sziale Entwicklung umfasst 13 Gemeinden des Altlandkreises Viechtach. Ein grßer Teil der Schülerinnen und Schüler wächst in Einöden der kleinen Dörfern auf. Vn den in unseren Einrichtungen (Schulvrbereitende Einrichtung, Diagnseund Förderklassen, Grund- und Hauptschulstufe, Mbiler Snderpädaggischer Dienst, Mbile Snderpädaggische Hilfen, Snderpädaggische Beratungsstelle) tätigen Mbilen Snderpädaggischen Hilfen werden 15 Kindergärten betreut, vn den Mbilen Snderpädaggischen Diensten etwa 120 Kinder und Jugendliche in 14 Grund-/Haupt- und Mittelschulen. 1.2 Schülerschaft und Persnalstruktur Anzahl der Schüler: 114 Schulkinder und 24 Kinder der SVE Anzahl der Klassen: 9 Klassen und 2 SVE-Gruppen Anzahl der Lehrpersnen (Lehrkräfte der Förderschule und Vlksschule, Heilpädaggische Förderlehrer, Heilpädaggische Unterrichtshilfen, pädaggische Fachkräfte): 21 Lehrkräfte und 1 Jahrespraktikant 1.3 Organisatrische Besnderheiten der Schule Diagnsegeleitete individuelle Förderung, individualisiertes Lernen in hetergenen Gruppen nach einem eigenen Förderplan kennzeichnen Unterricht und Erziehung in unserer Einrichtung. Lerninhalte und Aufgabenstellungen müssen s gestaffelt werden, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Vraussetzungen diese allein der in Kperatin erflgreich bearbeiten können. Es ist ntwendig, den Kindern vielfältige inhaltliche und emtinale Zugänge und Lernwege zu ermöglichen. Der reflektierte Einsatz vn Medien bietet hierfür adäquate Möglichkeiten. Besnders der Einsatz ausgewählter Lernsftware spielt in unserer Schule eine grße Rlle bei der Initiierung und Unterstützung vn Lernprzessen swie bei der Förderung des entdeckenden, eigenverantwrtlichen und szialen Lernens. Das Internet wird nahezu täglich zur Recherche für Präsentatinen im Unterricht genutzt. Eine kritische, reflektierte Nutzung wird angestrebt. Aufgrund eines gemeinsamen Beschlusses aller Lehrkräfte gibt es an unserer Schule keinen Schulfilter. Gegenseitiges Vertrauen vn Schülern und Lehrern ist Vraussetzung. 1.4 Zusammenfassung der Bestandsaufnahme 1 Cmputerraum mit 16 Schüler-PCs und 1 Lehrer-PC, Beamer und Netzwerkdrucker mindestens 1 PC in jedem Klassenzimmer (teilweise mit lkalem Drucker) Internetanschluss in jedem Klassenzimmer 1 mbiles Smart-Bard, 3 mbile Beamer (zum Einsatz im Klassenzimmer) Im Rahmen des Piltprjekts Digitales Bildungsnetz Bayern : 32 Laptps + 2 Lehrerlaptps (2 Laptpklassen) 2 Smartbards fest in Klassenzimmer installiert Eigener Server für diese beiden Klassen mit Pädaggischer Oberfläche

5 5 Für die Bestandsaufnahme der fachlichen Ressurcen entwickelten wir einen Fragebgen und befragten alle Lehrkräfte bezüglich ihres Einsatzes vn Medien im täglichen Unterricht. Im Team werteten wir diese Fragebögen aus: Alle Lehrkräfte setzen den Cmputer im täglichen Unterricht ein (vr allem zur Individualisierung und Differenzierung) Das Interesse zum Kennenlernen weiterer Möglichkeiten für den Unterrichtseinsatz ist grß (vr allem auch zur individuellen Förderung) Ende des Schuljahres 2009/2010 erhielt unsere Schule ein mbiles Smart-Bard. Es ist grßes Interesse für den Einsatz dieses neuen Mediums gegeben und der Wunsch nach weiteren Frtbildungen in diesem Bereich ist grß. In unserer Einrichtung haben nicht nur digitale Medien einen hhen Stellenwert. Vielmehr werden diese zu allen anderen visuellen, audi-visuellen und auditiven Medien sinnvll ergänzend eingesetzt.

6 6 2 Qualitätsziele W wllen wir hin? Unsere Schüler benötigen insbesndere einen mdularen und stufenweisen Aufbau im Umgang mit Medien um diese auch reflektiert und sinnvll einsetzen zu können. Dazu gehört für uns ein Vierschritt, der sukzessive über die Schuljahre hinweg aufgebaut wird: 1. Kennenlernen und Benennen vn Medien 2. Umgang mit diesen Medien 3. Einsatz des Mediums 4. Reflektiertes Arbeiten (Weg über reflektierendes Arbeiten) 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander Zielbeschreibung Lehrer aller Stufen nutzen digitale Medien zur Bereicherung ihres Unterrichts Lehrer aller Stufen reflektieren den verantwrtungsvllen Einsatz vn Medien Bezug zu Kriterien der externen Evaluatin Offenheit gegenüber dem schulischen Umfeld Abgestimmtheit der kllegialen Arbeit Offenheit für Veränderungen Systematik der Qualitätsentwicklung Systematisches Mnitring Unterstützende Persnalführung Zielrientiertheit der Leitung Effizienz der Arbeitsrganisatin Messbare Indikatren für die Zielerreichung Anlegen einer Kartei mit Unterrichtssequenzen (jeder Lehrer arbeitet 1 Mdul pr Schuljahr aus) Bebachtung und Mtivatinshaltung der Lehrer Jede Klasse erreicht mindestens 5 Medienpunkte im Schuljahr regelmäßige Evaluatin Instrument(e) zur Überprüfung der Zielerreichung Unterrichtshspitatinen mit Feedback Tägliche Gespräche im Lehrerzimmer Stimmungsbild Vergabe vn Medienpunkten für die Klassen: jährlich werden Punkte vergeben für den sinnvllen Einsatz vn Medien Lehrer und Schüler können dabei aus einem Katalg auswählen, welche Teilbereiche sie bearbeiten möchten (z.b. für Antlin, Mathepirat, Erwerb eines Medienführerscheins, Medienprjekt, Snderprjekte, )

7 7 Prtfli zum Sammeln dieser Ergebnisse über die gesamte Schulzeit Sammlung vn Unterrichtsbeispielen (digital) Fragebgen 2.2 Der Einsatz vn Medien im Unterricht verbessert die Unterrichtsqualität Zielbeschreibung Medieneinsatz unterstützt die Individualisierung und Differenzierung im Unterricht Medieneinsatz steigert die Effizienz der Lernzeitnutzung (z. B. Erstellen vn zusätzlichen Arbeitsmaterialien für einzelne Schüler an individuellen Förderschwerpunkten arbeiten Förderplanarbeit) Medieneinsatz fördert das selbst gesteuerte Lernen Bezug zu Kriterien der externen Evaluatin Effizienz der Lernzeitnutzung Effizienz der Verhaltensregulierung Individuelle Unterstützung Förderung selbst gesteuerten Lernens Förderung der Lernmtivatin Sicherung des Lernerflgs Förderung überfachlicher Kmpetenzen Lernförderlichkeit des Unterrichtsklimas Messbare Indikatren für die Zielerreichung - Schüler haben keine Leerlaufzeiten im Lernprzess - Überprüfung der individuellen Fördermaßnahmen in regelmäßigen Abständen - Bestehen eines Medienführerscheins (s. Anlage) Instrument(e) zur Überprüfung der Zielerreichung Unterrichtsbebachtung Förderplanarbeit mit Reflexin Prtfli Prüfung zum Medienführerschein

8 8 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Zielbeschreibung Stufenweiser Aufbau des Medieneinsatzes und deren Reflexin vn SVE bis Klasse 9 Möglichkeiten, aber auch Gefahren des Internets und Schutzmaßnahmen kennen und einschätzen lernen Verschiedene Medien nutzen können (nicht nur Cmputer) Verschiedene Arbeitsgemeinschaften zur Mediennutzung (Schülerzeitung, Cmputer-AG, Theatergruppe, ) Bezug zu Kriterien der externen Evaluatin Achtung der Beteiligten Interessensförderung Intensität der Mitwirkung Förderung der Identifikatin mit der Schule Lernförderlichkeit des Unterrichtsklimas Effizienz der Lernzeitnutzung Effizienz der Verhaltensregulierung Strukturiertheit der Darstellung Klarheit der Darstellung Messbare Indikatren für die Zielerreichung - Schüler besteht einen Medienführerschein ( s. Anlage) - Schüler transferieren ihre Kenntnisse in den Schulalltag (z.b. Präsentatin nach bestimmten Kriterien) - 60% der Abschlussschüler erreichen den schwarzen Medienführerschein - 60% der Abschlussschüler nutzen Medien sach- und fachgerecht in reflektierter Weise (z.b. Wfür eignet sich welches Medium?) Instrument(e) zur Überprüfung der Zielerreichung Regelmäßige Prüfungen für die Medienführerscheine (in verschiedenen Abstufungen siehe Anlage) Prtfli zur Selbsteinschätzung (Reflexin) individuelle Lern- und Leistungsberichte Kriterien zur Beurteilung einer gelungenen Präsentatin

9 9 3 Maßnahmen Wie wllen wir unsere Ziele erreichen? 3.1 SchiLFs zur Unterstützung der Mediennutzung Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.2 Der Einsatz vn Medien verbessert die Unterrichtsqualität Kurzbeschreibung Der reflektierte und verantwrtungsbewusste Einsatz vn Medien im Unterricht verbessert die Unterrichtsqualität Einsatz dem Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen wird angestrebt Technische Kenntnisse zum Einsatz vrhandener Medien werden vermittelt Stand der Umsetzung Bereits durchgeführt: Regelmäßige Beratung und Infrmatin zum Einsatz vn Lernsftware in den verschiedenen Jahrgangsstufen bzw. zu verschiedenen Förderschwerpunkten Regelmäßige Kurz-SchiLFs (45 Minunten): Geplant: Urheberrecht Welche Bilder darf ich aus dem Internet nutzen? Chancen und Gefahren im Internet und in szialen Netzwerken Einführung in den Umgang mit Whitebard (Firma Smart) Audacity (MiB Frau Zöbeley) Elternabende (auch in Kperatin mit externen Partnern, wie z.b. Plizei, MiB, ) Urheberrecht sziale Netzwerke Cmputerspiele Elternkurse zu bestimmten Themen (z.b. Textverarbeitung, Internet, ) Erarbeitung praktischer Beispiele für Unterrichtseinsatz Aufbau einer Kartei als Anregung zur Mediennutzung im Unterricht Themenbezgene SchiLFs regelmäßige Abfrage des Bedarfs Anmerkungen / Erfahrungswerte Psitiv: möglichst kurze SchiLF-Angebte (45 Minuten) mit viel Praxisanteil Möglichst an 2 Tagen anbieten Ganztagsklassensituatin An den Frtbildungen nehmen Lehrer aus unterschiedlichen Stufen teil.

10 Einbezug nicht digitaler Medien Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Einbezug auch vn Lehrern die sich mit digitalen Medien nicht s sicher fühlen Schüler werden schrittweise an Medien herangeführt, um Medienkmpetenz aufbauen zu können: Bevr Medienkmpetenz für digitale Medien erwrben und gefestigt werden kann, sind bestimmte Kmpetenzen im Vrfeld wichtig, die über nicht-digitale Medien erwrben werden: - Lesekmpetenz Internetrecherche erfrdert Lesefertigkeiten Bilder/Symble/Abstrakte Zeichen müssen gelesen werden können Bilderbuch, bildliche Sachaufgaben, Piktgramme zurdnen Symble für digitale Medien (Symble für Prgramme, im Internet, ) - Schreibkmpetenz Handschrift ist auch wichtig für Persönlichkeitsbildung - Entscheidungskmpetenz Welches Medium ist für welche Aufgabe sinnvll? Welche Internetseite hilft mir bei meiner Recherche am besten? Sind manchmal nicht digitale Medien vielleicht sinnvller? Stand der Umsetzung Ein pädaggisch sinnvller und ausgewgener Einsatz digitaler und nicht digitaler Medien ist in allen Jahrgangsstufen gewährleistet Zusatzangebte für die Ganztagsklassen, aber auch für die Schüler der Regelklassen (z.b. im musisch-sprtlichen Bereich, im szialen Bereich) sind gegeben Aufbau einer eigenen Schülerzeitung Teilnahme am Prjekt Zeitschriften in der Schule Theaterprjekt (Schattentheater, Hörspiel, ) geplant: Möglichkeiten der Umsetzung für weitere Zusatzangebte knkretisieren Bereitschaft der Lehrkräfte für weitere Arbeitsgemeinschaften eruieren Anmerkungen / Erfahrungswerte Angebte werden vn den Schülern gerne angenmmen.

11 Installatin vn Lernsftware in den Klassenzimmern Ziel(e) der Maßnahme 2.2 Der Einsatz vn Medien verbessert die Unterrichtsqualität Kurzbeschreibung Individualisierte Förderplanarbeit (Unterstützung in den unterschiedlichen Unterrichtsfächern durch spezielle individuelle Lernsftware) Einsatz den Cmputers in Freiarbeitsphasen (Lernsftware, Lernplattfrmen, ) Bewusster Umgang mit dem Internet (Recherche, Gefahren, ) Diagnsegeleitete Therapie (z.b. Celec, ELFE, dybuster, ) Austausch der Möglichkeiten des Einsatzes vn vrhandener Lernsftware in den einzelnen Stufen (Stufenteams) Stand der Umsetzung in allen Klassenzimmern ist mindestens ein Cmputer vrhanden Internetanschluss in allen Klassenzimmern In allen Klassenräumen ist bereits Lernsftware im Einsatz geplant: Flgen vn Web-Aktivitäten diskutieren und einrdnen können Schwerpunkt szial-emtinales Lernen Weiterarbeit am schulinternen Curriculum; Bereitstellen vn Selbstlernmaterialien Einführung einer Lernplattfrm zur individuellen Förderung Anmerkungen / Erfahrungswerte Viele Lehrer nutzen das Angebt vn Lernsftware bereits intensiv zur Individualisierung und Differenzierung und das Internet zur Beschaffung und Bewertung vn Infrmatinen im Unterricht. Online-Plattfrmen wie Antlin und Mathepirat werden in allen Klassen eingesetzt, Schlaumäuse in der SVE.

12 Einführung eines Medienführerscheins Ziel(e) der Maßnahme 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Erwerb eines Medienführerscheins nach abgestuften Prüfungen (aufsteigend nach Karate-Farben) s. Anlage (der Medienführerschein wird nach bestandener Prüfung ausgetauscht) Umgang mit verschiedenen Medien kennenlernen und reflektiert anwenden können Medieninteresse der Kinder fördern und Neugierde wecken Gesprächsanlässe in der Familie schaffen; Einbezug der Erziehungsberechtigten Grundfertigkeiten und Schlüsselqualifikatinen im Laufe der Schulzeit erwerben und nachweisen (auch für Zeugnisbemerkung und Abschlusszeugnis) Hierbei sllen auch die Eltern aktiv einbezgen werden, damit sie ihre Kinder in diesem Przess begleiten können Dialgische Kmpetenz muss gefördert werden: - Präsentatinsaufgaben (Plakate, Pwer-Pint, Vrtrag, ) - Kmmunikatin (Chatten, Scial Cmmunities, , Web 2.0, Wikipedia) - Recherche (Biblithek, Internet, Archiv, ) - Umgang mit unterschiedlichen Medien (Vide, Audi, Ftgraphie, ) Fertigkeiten und Anwendungskmpetenz sllen erwrben und überprüft werden - Regelmäßige Elternkntakte auch zu medialen Fragestellungen Stand der Umsetzung Diese Maßnahme wurde in der Schule intensiv durchgeführt, wurde dann aus technischen Gründen vr einigen Jahren eingestellt (neues Serversystem mit vielen Mängeln) das bestehende Knzept wird nun weiter ausgebaut und in Teilen neu überdacht: Ausarbeitung des Knzeptes Vrüberlegungen auch zur Durchführung und Dkumentatin der Prüfungen (z.b. Prüfungsregularien: Wann bestanden? In welchen Abständen kann man zur Prüfung gehen? Dkumentatin, Ehrungen) Anmerkungen / Erfahrungswerte Die Möglichkeit eines Cmputerführerscheins wurde vn den Schülern gerne angenmmen mindestens 2 mal jährlich findet ein verpflichtendes intensives Elterngespräch über die Lernfrtschritte und mögliche Fördermöglichkeiten der Kinder statt. Auch hierbei kann auf die Ntwendigkeit der medialen Kmpetenzen verwiesen werden. Die Angebte im Medienbereich für die Eltern fanden grßen Zuspruch Hierbei unterliegen die Angebte zum einen dem aktuellen Interesse und Engagement der Eltern swie der aktuellen Brisanz bestimmter Themen. bereits durchgeführte Angebte: Lern- und Förderprgramme in Deutsch, Mathematik, Wahrnehmung und Knzentratin sichere und kstenfreie Lern- und Spielangebte im Internet für Kinder Lernplattfrmen (Antlin, Mathepirat)

13 13 geplante Angebte: - Recherche im Internet - Gefahren und Chancen im Internet (Datenschutz, Sziale Netzwerke, Cybermbbing,...) - Sicherheit im Netz (klick-safe) 3.5 Vermittlung der Inhalte des Medienführerscheins (vr allem für digitale Medien) Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.2 Der Einsatz vn Medien verbessert die Unterrichtsqualität 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Medienpunkte sllen Schüler und Lehrer zum Einsatz vn Medien im Unterricht mtivieren Über die Medienpunkte kann die Zulassung zur Prüfung für einen Medienführerschein erwrben werden Reflektierter Umgang und sicheres Anwenden vn Medien Bewusstsein für Eigenverantwrtung wecken Entscheidungskmpetenz Wahl des richtigen Mediums Fertigkeiten zur Anwendung vn Medien erwerben und festigen (Teilbereich für Abschlussprüfung in der 9. Klasse zum Erwerb des erflgreichen Hauptschulabschlusses) Stand der Umsetzung Cmputer-AG am Nachmittag im letzten Schuljahr für Ganztagsklasse geplant: Ausbau der Möglichkeiten weiterer Cmputer-AGs Einsatz vn Lernpaten für bestimmte Schüler (Tutren) Neigungsgruppen für die Erstellung vn Präsentatinen zu bestimmten Themenbereichen Themennachmittage für Schüler zu bestimmten medialen Fragestellungen Medienpunkte für die Klassen (Knzept s. Anlage 5.4) Anmerkungen / Erfahrungswerte Schüler waren sehr interessiert an der Cmputer-AG. Hier wurden neben praktischen Übungen auch Möglichkeiten und Gefahren des Web 2.0 swie adäquate Schutzmaßnahmen intensiv besprchen. Dabei ist der Film vm FWU äußerst hilfreich. Durch das Ansehen der einzelnen Sequenzen knnten interessante Diskussinen in Gang gebracht werden. Ebens kann hier auch das Material vn Klick- Safe und dem Internet-ABC sinnvll eingesetzt werden. In diesem Schuljahr knnte eine Cmputer-AG in dieser Frm leider aus schulrganisatrischen Gründen nicht stattfinden.

14 Einsatz des Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Der Einsatz des Medien- und Methdencurriculum in allen Jahrgangsstufen wird angestrebt Regelmäßiges Reflektierten des Medien- und Methdencurriculums in den Stufenteams Einarbeitung des Medien- und Methdencurriculums in die Trimesterpläne Unterstützung der Schüler bei der Erreichung der Kmpetenzen für die Medienführerscheine Sammeln vn Medienpunkte der Schüler/ Ehrung der Klasse am Schuljahresende Stand der Umsetzung Methden- und Mediencurriculum wurde ausgearbeitet und dem Kllegium vrgestellt geplant: Praktischer Einsatz des Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen Vergabe vn Medienpunkten für die einzelnen Klassen (Knzept s. Anlage 5.4) (Mtivatin für Schüler und Lehrer) Aufbau einer Kartei für Unterrichtsbeispiele zur Umsetzung des Medien- und Methdencurriculum Anmerkungen / Erfahrungswerte Medien werden bisher schn jahrgangsübergreifend in vielen Fächern und Fördersituatinen eingesetzt. Durch das Medien- und Methdencurriculum sll dies nch strukturierter geschehen. Ebens sll der Medieneinsatz in passenden Situatinen dadurch erhöht werden.

15 15 4 Resümee und Ausblick Der Einsatz neuer Medien beeinflusst die Entwicklung unserer Einrichtungen seit Anfang der 90-er Jahre in hhem Maße, vr allem die Unterrichts-, aber auch die Organisatinsentwicklung. Es geht darum, gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern neue Lernzugänge, Lernwege und Methden zu erprben, neue Möglichkeiten des individualisierten eigenverantwrtlichen Lernens in hetergenen Gruppen zu eröffnen und im Team zu reflektieren. Medienkmpetenzförderung stellt für uns eine zentrale Bildungsaufgabe dar, beginnend mit der Auswahl geeigneter Medien zur Erreichung der Ziele bis zum Bewerten und Präsentieren vn Infrmatinen und zum Aufbau vn Strategien zur Bewältigung der Infrmatinsflut. Ziel ist der verantwrtungsbewusste, selbstbestimmte Umgang in der mdernen Gesellschaft, in beruflichen Feldern und im Freizeitbereich. Werteerziehung bildet in unseren Einrichtungen einen besnderen Schwerpunkt. Dabei kmmt es uns vr allem auf die flgenden Schlüsselkmpetenzen an: Lesekmpetenz, Schriftsprachkmpetenz, Entscheidungskmpetenz, dialgische und sziale Kmpetenz. Deshalb werden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und Gefahren vn Medienangebten (z.b. auch Mbbing im Internet) swie die Schutzmaßnahmen regelmäßig thematisiert. Vr allem das Web 2.0 erlaubt es den Nutzern sich aktiv mit Medien auseinanderzusetzen. Immer schneller kann eine immer größer werdende Menge an Infrmatinen über das Internet bezgen werden. Daher ist eine Bewertung dieser Infrmatinsflut eine ntwendige Kmpetenz. Im Rahmen der diagnsegeleiteten Förderung werden mit Förderprgrammen bereits in der Schulvrbereitenden Einrichtung (Vrschulbereich) Auge-Hand-Krdinatin, Reaktin, Sprache, Hören, Gedächtnis, aber auch sziales Miteinander gefördert. In allen Jahrgangsstufen wurde ein schulinternes Mediencurriculum erarbeitet, das nun überprüft und überarbeitet wird. Besnderes Augenmerk wird der Fragestellung gewidmet, welche Art vn Lernprzessen durch digitale Medien initiiert und unterstützt werden kann und welche Fertigkeiten und Fähigkeiten durch individuell einsetzbare Prgramme beim einzelnen Kind besnders gefördert werden können. Regelmäßige und bedarfsgerechte schulinterne Frtbildungen dienen insbesndere der Befähigung der Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien in einer didaktisch und pädaggisch reflektierten Weise, dem Inhalt und der Methde angemessen und in angemessenem Umfang. Weiterhin sllen Unterrichtsvrhaben und Selbstlernmaterialen gemeinsam entwickelt werden. Die Überarbeitung des bestehenden SchiLF-Knzepts ist ntwendig. Die Förderung der Medienkmpetenzen sll wieder mehr nachdem der Schwerpunkt in den vergangenen 3 Schuljahren im Bereich der emtinalszialen Entwicklung lag in den Fkus der Frtbildungsveranstaltungen unter knsequenter Einbindung der Erziehungsberechtigten rücken ( ElF analg zu SchiLf) Zur Realisierung des schulinternen Knzepts (z.b. individualisierte Förderung in Kleingruppen, Neigungsgruppen zur Erstellung vn Präsentatinen, differenzierte Angebte zur Nutzung vn Standardsftware, z.b. Wrd, Excel) und zur langfristigen Aufrechterhaltung der Mtivatin und Engagements der Lehrkräfte sind zusätzliche Stundenpls und eine ausreichende Versrgung mit Lehrerstunden unerlässlich.

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