Asynchrone interaktive Gruppenübungen

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1 Asynchrone interaktive Gruppenübungen - Workshop Authoring-on-the-Fly und Teleteaching - Hans Christian Liebig Universität Mannheim Trier, 25. November 2002 Hans Christian Liebig Universität Mannheim 1

2 Inhalt 1. Motivation 2. Ansatz 3. Anforderungen von ULI 4. Das Online Tutoring Systems 5. Implementierung 6. Beispiele 7. Ausblick 8. Demonstration Hans Christian Liebig Universität Mannheim 2

3 1. Motivation Verantwortlichkeit für zwei Kurse im Projekt ULI inkl. des Übungsbetriebes. Starke räumliche Verteilung der Studenten (11 Universitäten). Unterschiedliche Vorlesungszeiten. Geringe interaktive Kommunikation bei reinen Einsendeaufgaben. Verstärkung der Telepräsenz der Studenten. Forschungsschwerpunkt Übungssysteme im asynchronen Lehr-/Lernmodus. Hans Christian Liebig Universität Mannheim 3

4 2. Ansatz Anwendung der von Studenten verwendeten Kommunikationsform (WWW, Instant Messaging). Verwendung von Standardsoftware (Netscape, Java, Netmeeting). Integration in bestehende Lernplattformen (Webassign, Clix-Campus, Blackboard). Übertragbarkeit auf andere Fachbereiche. Hans Christian Liebig Universität Mannheim 4

5 3. ULI 18 Lehrstühle 11 Universitäten Fernlehr-Szenario Hans Christian Liebig Universität Mannheim 5

6 3. ULI: Aufgezeichnete Kurse Multimedia Technologie Computer Netzwerke Hans Christian Liebig Universität Mannheim 6

7 3. ULI Vorlesungsaufzeichnungen Inhaltsentwicklung: Einfach, schnell und günstig. Mehr als Audio, Video und PowerPoint im Web, z.b.: Handgeschriebene Annotationen. Zielgerichtetes Lernen (Überspringen, Vorspulen, Zurückspulen). Suchfunktionen. Integration von zusätzlichen Material (Animationen, Filme). Imod-Aufzeichnungen, Camtasia, RealPresenter, Lecturnity... Anwendung in den Projekten VIROR und ULI. Aufzeichnungstechnik wird beherrscht! Hans Christian Liebig Universität Mannheim 7

8 4.... aber was ist mit den Tele-Übungen? In einer traditionellen Universität: Enge Beziehungen! Direkte Kommunikation! Im Fernlehr-Szenario: Isolierte Studenten! Lockere Beziehung! Indirekte Kommunikation durch Telefon, und Briefpost! Hans Christian Liebig Universität Mannheim 8

9 4. Erkenntnisse aus der Organisationslehre Wahrscheinlichkeit einer Kontaktaufnahme P(C) in Abhängigkeit der räumlichen Distanz. Quelle: Allen, T.J. (1984). Managing the Flow of Technology: Technology transfer and the Dissemination of Technological Information Within the R&D Organization. Cambridge, MIT Press. Wahrscheinlichkeit einer Telefonkontaktaufnahme in Abhängigkeit der Wahrscheinlichkeit einer direkten Kommunikation Quelle: Allen, Thomas J. Oscar Hauptmann influence of communication technologies on organization structure: A conceptual structure for future research. Communication Research, 14(5): Hans Christian Liebig Universität Mannheim 9

10 4. Betreuung & Übung: Status Quo Zur Ergänzung der Kurse notwendig. In den meisten Teilprojekten WebAssign als Postverteilzentrum. Erste Verbesserung durch automatisierte Korrektur. Hohe Kommunikationsbarriere im Fernlehrszenario. Geringe Organisation des Kommunikationsprozesses. Aber: Multiple choice, Lückentext, etc. sind nicht genug: Kommunikation in einem LMS. Größere Auswahl an Übungsaufgaben. Notwendigkeit von interaktiven, dynamischen Übungen inklusive einer gesteuerten Kommunikation. Hans Christian Liebig Universität Mannheim 10

11 4. Leitlinie Sag es mir und ich werde es vergessen, zeige es mir und ich werde mich erinnern, lass es mich tun und ich werde es verstehen. Konfuzius, v.chr. Hans Christian Liebig Universität Mannheim 11

12 4. Ansatz: Gruppenbildung Initialisierung eines virtuellen Gruppen Kommunikationsprozesses: Probleme: Matching der Studenten. Analyse der individuellen Wissensbasis. Organisation eines erfolgreichen Kommunikationsprozesses. Verhinderung von Manipulationen (Abschreiben) bei Übungen. Hans Christian Liebig Universität Mannheim 12

13 4. Realisierung: Online Tutoring System Dynamische Übungsapplets Fernstudent Fernstudenten Integriertes Kommunikationssystem Internet Online Tutoring System Universität Hans Christian Liebig Universität Mannheim 13

14 4. Mehrwert im Tele-Teaching Szenario 1: Szenario 2: Selbstkontrolle Cluster-Kontrolle Möglichkeit eines umfassenden Bildungscontrolling Hans Christian Liebig Universität Mannheim 14

15 5. Implementierung: Systemarchitektur Schichten-Modell Systemarchitektur Hans Christian Liebig Universität Mannheim 15

16 5. Implementierung Server: Betriebssystem: Linux (SUSE 8.0-Distribution, Kernel ) Datenbank: Postgres Apache-Web-Server ( ), PHP Java: Suns SDK 1.4.1, JDBC (pgjdbc2) Client: Aktuelle Web-Browser (Netscape (Version 6.2.2), IE (Version 6.0)) Java-Plugin: Sun J2SE Netmeeting, bzw. Gnomeeting (unter Linux), optional Java Media Framework (JMF (2.1.1.a)) Hans Christian Liebig Universität Mannheim 16

17 5. Beispiel: Congestion Control Einfache Berechnung Analyse Synthese Hans Christian Liebig Universität Mannheim 17

18 5. Beispiel: Disk Access Hans Christian Liebig Universität Mannheim 18

19 5. Beispiel: Instant Messaging Modul Internet Online Tutoring System Hans Christian Liebig Universität Mannheim 19

20 6. Ausblick: Netzwerk vermittelte Gruppenarbeit Der Gruppenarbeits-Server generiert und kontrolliert Mikro -Projekte. Der Instant Messaging Server organisiert einen Gruppen-Kommunikations- Prozess. Hans Christian Liebig Universität Mannheim 20

21 Kontakt-Information Name: Hans Christian Liebig Phone: +49 (621) Fax: +49 (621) Web: Hans Christian Liebig Universität Mannheim 21

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