MULTI-INVEST NEWSLETTER
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- Carl Biermann
- vor 9 Jahren
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1 MULTI-INVEST NEWSLETTER Investment I Vermögenswirksame Leistungen I Gold I Seltene Erden
2 NEWSLETTER 2013 Nr. 6 Multi-Invest RIESTER-VERTRÄGE ÜBERPRÜFEN Das statistische Bundesamt hat vermeldet, dass die Bruttolöhne 2012 um 2,6 Prozent gestiegen sind. Die Riesterverträge Ihrer Kunden sollten überprüft werden. Vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens abzgl. der Zulagen müssen in den Riestervertrag eingezahlt werden, um die volle Zulage zu erhalten.... KEINE PRÜFBERICHTSPFLICHT FÜR 2012 Seit dem 1. Januar ist der neue 34f der Gewerbeordnung in Kraft. Der Finanzanlagenvermittler muss seine Geschäfte durch einen Prüfbericht darlegen. Die Anforderungen ähneln den Bestimmungen aus der früheren Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV), welche zum 1. Januar 2013 weggefallen ist. Für das Jahr 2012 muss deshalb kein Prüfbericht erstellt werden.... INTERESSANTE PRESSEARTIKEL Wir haben Ihnen interessante Artikel zusammengestellt: - Aktionäre und Kunden müssen künftig Banken retten - China meldet klare Preiserhöhungen bei Seltenen Erden - De Beers Positive Aussichten für den Diamantenmarkt - Riester-Pflicht als Rettung... NEUE TERMINE ANGESETZT - Verkaufen ohne 34f wir haben die Lösungen. - Diamanten die härteste Währung der Welt. - Investmentverkauf ohne Beratungsprotokoll. Sie können Sie über unsere Webseite anmelden.
3 NEWSLETTER 2013 Nr. 6 Multi-Invest Neue EU-Regeln Kleinsparer geschützt Wirtschaft Aktionäre und Kunden müssen künftig Banken retten Die Bankenskyline von Frankfurt am Main. Die EU-Finanzminister haben sich auf einheitliche Regeln für die Rettung oder Schließung von Krisenbanken geeinigt. (BILD: DPA/ARCHIV) Der Staat ist bald nur noch der letzte Helfer: Bei der Rettung von Banken müssen künftig Aktionäre, Gläubiger und die Kunden der Institute bluten. Das haben die EU-Finanzminister beschlossen sollen sie gelten - doch vorher muss das EU-Parlament noch zustimmen. der Eurogruppe ist, nach den siebenstündigen Verhandlungen. BRÜSSEL/DPA. Marode Banken werden in Europa künftig als erstes von den Aktionären und Kunden gerettet - und nicht mehr allein von den Steuerzahlern. Auf diese Regeln für die Sanierung und Schließung von Kriseninstituten haben sich die EU-Finanzminister in der Nacht zum Donnerstag in Brüssel geeinigt. Die EU-Staaten haben eine genaue Reihenfolge festgelegt, in der Inhaber, Gläubiger und Sparer an den Kosten beteiligt werden. Der Finanzsektor wird nun zu einem großen, großen Teil selbst für seine Probleme einstehen müssen, bilanzierte der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem, der zugleich Chef Kleinsparer mit Einlagen bis Euro sind dabei geschützt. Vermögende Sparer und kleine Unternehmen mit Einlagen oberhalb dieser Grenze sollen erst zum Schluss an der Reihe sein. Erstmals wurden Großanleger im Frühjahr in Zypern für eine Bankenrettung herangezogen. Im Fall einer Bankenkrise soll der Beitrag der Aktionäre und Gläubiger mindestens acht Prozent der gesamten Verbindlichkeiten ausmachen, um Verluste abzudecken. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sprach von einem wichtigen Schritt, da der Staat - sprich der Steuerzahler - nur noch an letzter Stelle Löcher in den Bankbilanzen stopfen müsse: In erster Linie haften die Eigentümer und Gläubiger der Banken. Zudem müssen die Banken in nationale Abwicklungsfonds einzahlen. Aus diesen Töpfen werden dann die Rettungskosten bestritten, falls eine Bank in Schieflage gerät und dringend Hilfe benötigt. Die EU-Richtlinie gibt den Ländern zehn Jahre Zeit für den Aufbau solcher Fonds. Die EU vollzieht damit eine Wende: In der Bankenkrise 2008 hatte stets der Steuerzahler für die Rettung von Instituten einspringen müssen. Zentrale Aufsicht nimmt 2014 Arbeit auf Die gemeinsamen Abwicklungsregeln sind ein Pfeiler der angestrebten Bankenunion, die Bankenkrisen künftig verhindern soll. Eine zentrale Aufsicht, die bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelt ist, wird im Sommer 2014 ihre Arbeit aufnehmen. Vorschläge für gemeinsame europaweite Regeln für die Schließung oder den Umbau einer Bank will die EU-Kommission Anfang Juli vorstellen. (Copyright Mitteldeutsche Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung des MDVH)
4 NEWSLETTER 2013 Nr. 6 Multi-Invest Quelle: 4investors
5 NEWSLETTER 2013 Nr. 6 Multi-Invest Quelle: 4investors,
6 NEWSLETTER 2013 Nr. 6 Multi-Invest
7 KONTAKTINFORMATIONEN Ludwig-Landmann-Straße Frankfurt am Main Telefon: Telefax: Ludwig-Landmann-Straße Frankfurt am Main Telefon: Telefax: Investment I Vermögenswirksame Leistungen I Gold I Seltene Erden
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MULTI-INVEST NEWSLETTER 2013 1 SELTENE ERDEN GOLD SILBER DIAMANTEN www.multi-invest-ffm.com Investment I Vermögenswirksame Leistungen I Gold I Seltene Erden NEWSLETTER 2013 Nr. 1 Multi-Invest WERTSICHERUNG
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Research Briefing Globale Finanzmärkte 16. September 2015 Autor Patricia Wruuck +49 69 910-31832 [email protected] Editor Jan Schildbach Deutsche Bank AG Deutsche Bank Research Frankfurt am Main Deutschland
MASTER LIZENZ Stand 28.12.2012 Ausgabe 001-2013 für N. Schumm 1.1.2013. Reselleragentur: N. Schumm Hundsdorfer Weg 16 D91286 Obertrubach
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