ProCall 4+ Enterprise
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- Dörte Brandt
- vor 9 Jahren
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1 ProCall 4+ Enterprise Best Practice Manual Administrative Monitorkonfiguration
2 Administrative Monitorkonfiguration Seite 2 von 21
3 Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in diesem Dokument entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Irrtümer und spätere Änderungen sind vorbehalten. Die ESTOS GmbH schließt jegliche Haftung für Schäden aus, die direkt oder indirekt aus der Verwendung dieses Dokumentes entstehen. Alle genannten Marken- und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder Eigentum der entsprechenden Inhaber. Die derzeit gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf unserer Webseite unter Copyright ESTOS GmbH. Alle Rechte vorbehalten. ESTOS GmbH Petersbrunner Str. 3a D Starnberg [email protected] Vorlage Vs Administrative Monitorkonfiguration Seite 3 von 21
4 Dokumenthistorie Version Datum Autor Änderungen STM Erstellung STM Alle Kommentare für die Freigabe eingearbeitet STM Erweiterung und Änderungen bei Version 4 und CDS Anpassung Dokumentationsstruktur MS Konfiguration über administrative Vorlagen/Profile Administrative Monitorkonfiguration Seite 4 von 21
5 Inhalt Überblick 7 Änderungen zu ProCall 3.0 Enterprise 8 1 Monitorinhalte über den UCServer Administrator Global Gruppen Zusammenfassung 10 2 Administrative Monitorinhalte durch Client-Content-Datei Hintergrund Die Client-Content-Datei Vorgehen Zusammenfassung 12 3 Zentral administrative XML-Daten Vorgehen Erstellen der XML-Datei Beispiel Beschreibung der Tags Zusammenfassung 17 Abbildungsverzeichnis 18 Abkürzungen 19 Glossar 20 Index 21 Administrative Monitorkonfiguration Seite 5 von 21
6 Administrative Monitorkonfiguration Seite 6 von 21
7 Überblick In einigen Anwendungsszenarien ist es erwünscht, wenn der Administrator die Möglichkeit hat, den Benutzern Vorgaben zu machen, welche Kontakte im UC-Client immer sichtbar sind. Dadurch kommt es einerseits zu einer Verkürzung der Einrichtungszeit auf Client-Seite und andererseits kann die mögliche Verletzung von Firmenrichtlinien verhindert werden. ProCall 4+ Enterprise bietet dafür drei mögliche Wege an: - Konfiguration über den UCServer Administrator - Über die Client-Content-Dateien (gespeichert am UCServer) - Erstellung von XML-Dateien, die der Client zusätzlich laden kann Administrative Monitorkonfiguration Seite 7 von 21
8 Änderungen zu ProCall 3.0 Enterprise Bei der Aktualisierung von ProCall 3.0 Enterprise auf ProCall 4.0 bzw. ProCall 4+ Enterprise sind folgende Informationen von besonderer Relevanz: - Die Bereitstellung von Monitorinhalten über den UCServer-Administrator hat sich nicht verändert. - Bei der Bereitstellung von Inhalten über die XML-Dateien muss berücksichtigt werden, dass sich die Struktur der XML-Datei geändert hat. Wurden diese manuell erstellt, müssen diese evtl. angepasst werden. Siehe dazu Abschnitt Zentral administrierte XML-Daten. Administrative Monitorkonfiguration Seite 8 von 21
9 1 Monitorinhalte über den UCServer Administrator Die einfachste Art den Benutzern die Kontakte administrativ im Monitor zur Verfügung zu stellen liegt darin, in der Benutzerverwaltung des UCServers entsprechendeeinstellungen vorzunehmen. Damit lässt sich im UC-Client-Monitor der Benutzer eine Anzeigegruppe ProCall Enterprise Benutzer einblenden, die je nach Einstellungsebene entsprechende Kontakte enthält. Die Aktivierung kann dabei auf zwei Ebenen geschehen: Global oder auf Gruppenebene. 1.1 Global Unter Konfiguration->Benutzerverwaltung->Globale Rechte ist die Option Alle Benutzer haben alle Benutzer im Monitor verfügbar. Wird der Haken gesetzt, so werden in der o. g. Monitor-Gruppe alle UCServer Benutzer eingeblendet. Dies ist sinnvoll, falls es erwünscht ist, den ProCall Enterprise Benutzern einen Einstieg zu liefern, von dem aus diese den Monitor nach eigenen Wünschen anpassen können. 1.2 Gruppen Um Ressourcen zu schonen und um eine bessere Übersicht im Monitor zu behalten, kann dies auch über Gruppeneinstellungen aktiviert werden. In den Eigenschaften einer Gruppe kann unter Dienste->Vorgabe für Benutzer Monitore die Option Benutzer der Gruppe werden im Monitor der Mitglieder angezeigt aktiviert werden. Damit werden jedem Mitglied der Gruppe die anderen Mitglieder der Gruppe automatisch in die ProCall Benutzer Gruppe des Monitors eingeblendet. Ist ein Benutzer in mehreren solchen Gruppen enthalten, addieren sich dabei die angezeigten Kontakte in der Monitor-Gruppe (doppelte werden gefiltert). Dies lässt sich z. B. so nutzen, dass sogenannte Anzeige-Benutzergruppen im User- Management angelegt werden. Nur bei solchen Gruppen wird das o. g. Flag gesetzt. Administrative Monitorkonfiguration Seite 9 von 21
10 Damit lässt sich sicherstellen, dass Benutzer nur in den notwendigen Gruppen Mitglied sind (im Idealfall dann nur in einer Einzigen). 1.3 Zusammenfassung Die Vorgaben von administrativen Inhalten im UC-Client-Monitor sind in der UCServer- Administration durch Aktivierung der entsprechenden Option möglich. Dabei sind folgende Einschränkungen zu beachten: - Es können nur UCServer-Benutzer in den Monitoren vorgegeben werden - Das System ist in diesem Fall unflexibel und kann entweder nur alle oder die in den Benutzergruppen organisierten Kontaktdaten an den Client weitergeben. Eine dedizierte Auswahl gibt es nicht. Die o. g. Einstellungen berücksichtigen die Bedürfnisse von kleineren Organisationen, die keine komplizierte Konfiguration benötigen, um den Benutzern Monitorinhalte bereitzustellen. Administrative Monitorkonfiguration Seite 10 von 21
11 2 Administrative Monitorinhalte durch Client- Content-Datei Eine flexible Art, den Benutzern Inhalte für Favoriten und den Monitor vorzugeben, wird durch die Möglichkeit der Anpassung von XML-Dateien am UCServer erreicht. 2.1 Hintergrund Jeder UCClient speichert seinen Inhalt von Favoriten / Monitor auf dem UCServer. Die Daten sind dort jeweils in XML-Dateien im Filesystem abgelegt. Gespeichert werden die Daten nach jeder Änderung des Inhalts (Ändern der Position von Kontakten bzw. deren Hinzufügen oder Löschen) binnen ungefähr fünf Sekunden nach der letzten Änderung. Geladen werden diese Dateien vom Client, sobald ein Neuaufbau des Inhalts notwendig ist (Neustart oder Layout zurücksetzen oder nach einem Wiederaufbau der Verbindung zum UCServer). 2.2 Die Client-Content-Datei Die Client-Content-Dateien befinden sich im Installationsverzeichnis des UCServers im Unterverzeichnis config/users. Es wird für jeden Benutzer eine Datei angelegt. Der Dateiname folgt dabei dem Muster <username>_clientcontent.xml. In dieser Datei befindet sich der Inhalt von Favoriten/Monitor. Es wird keine Layout- Information mitgespeichert (Position des Monitors am Bildschirm, die Fenstergröße u. a.). Diese Informationen sind spezifisch für den jeweiligen Client und werden daher entsprechend dort abgelegt. Zu beachten ist, dass diese Dateien im Format UTF-8 ohne BOM gespeichert werden müssen um ggf. Sonderzeichen wieder richtig decodieren zu können! Administrative Monitorkonfiguration Seite 11 von 21
12 2.3 Vorgehen Empfohlenes Vorgehen zur Vorgabe der Konfiguration für einen Benutzer: Verwenden Sie die Konfiguration eines Clients als Masterkonfiguration und benennen Sie diese entsprechend für die jeweiligen Benutzer um. Der Administrator konfiguriert mit Hilfe seines UCClients Favoriten- und Monitorinhalte genauso, wie sie der ausgewählte Benutzer in seinem Client sehen soll. Anschließend kopiert er die <username>_clientcontent.xml Datei und benennt die Kopie mit dem entsprechenden Usernamen um (ACHTUNG: Bitte darauf achten, dass der Client des entsprechenden Benutzers nicht läuft). Wenn der entsprechende Benutzer nun seinen Client startet, bekommt er die Inhalte zu sehen, die der Administrator eingestellt hat. 2.4 Zusammenfassung Die hier vorgestellte Methode dem Benutzer Monitor-Inhalte vorzugeben, ist durch den komfortablen Editor UCClient relativ einfach anzuwenden. Ein problematischer Nachteil ist jedoch, dass die benutzereigene Konfiguration verloren geht, da keine Zusammenführung mit bereits konfigurierten Inhalten möglich ist. Der Benutzer kann weiterhin seine Inhalte editieren, so dass die Vorgabe verändert werden kann (wenn nicht z. B. durch nächtliches Überspielen eine regelmäßige Wiederherstellung erfolgt). Daher ist diese Vorgehensweise nur zu empfehlen, wenn man eine veränderbare Initialkonfiguration für neue Benutzer vorgeben möchte. Administrative Monitorkonfiguration Seite 12 von 21
13 3 Zentral administrative XML-Daten Ab ProCall 3.0 Enterprise existiert eine weitere Möglichkeit Monitorinhalte administrativ zu definieren. Diese Lösung basiert ebenfalls auf einer XML-Datei, die vom Administrator erstellt werden muss. Der Inhalt dieser Datei ist einfacher zu verstehen und wird zusätzlich zur Client-Content-Datei hinzugeladen ( Merge ). Weiter hat der Administrator hier zusätzliche Möglichkeiten, den Benutzerzugriff auf die Inhalte einzuschränken oder zuzulassen. 3.1 Vorgehen Der Administrator erstellt eine entsprechende XML-Datei und macht diese entweder über einen Netzwerkfreigabe oder über einen Web- oder FTP-Server zugänglich. Nun muss nach einer der folgenden 3 Möglichkeiten der Ablageort (http, ftp oder file share) der XML bekannt gemacht werden: 1. Über die Richtlinie URL für zusätzliche, vom Administrator vorgegebene Monitor Inhalte in den Gruppenrichtlinien in dem Unterordner Monitor. 2. Über die Profile in der UC-Serververwaltung. Hier gibt es eine Gruppe Monitor mit einem Element welches ebenfalls URL für zusätzliche, vom Administrator vorgegebene Monitor Inhalte heißt. 3. Durch manuelle Manipulation der Registry. Beispiel: HKEY_CURRENT_USER\Software\ESTOS\UCServer4\CtiMain\MonitorAdmi ncontenturl (REG_SZ) Diese Möglichkeit sollte jedoch nur bei Automatisierungen verwendet und nur von erfahrenen Administratoren durchgeführt werden. Andernfalls wird diese Methode nicht empfohlen! Startet der Benutzer nun den Client, wird die XML-Datei geladen und zusätzlich zu eigener Konfiguration im Monitor angezeigt. Administrative Monitorkonfiguration Seite 13 von 21
14 Um die Datei einfach testen zu können, lässt sie sich auch in %APPDATA%\ESTOS\ProCall 4 unter dem Namen AdminMonitorContent.xml auf dem Rechner eines Benutzers ablegen. Nach Neustart des Clients wird diese Datei geladen (UC-Client-Monitor einschalten hierbei nicht vergessen!). 3.2 Erstellen der XML-Datei Für das Erstellen der XML-Datei gibt es keinen speziellen Editor. Es kann jeder Text- o- der XML-Editor verwendet werden, der die Dateien in UTF-8 (ohne BOM) speichern kann. Hinweis: Der Inhalt der Datei unterscheidet sich zwischen ProCall 3.0 Enterprise und ProCall 4.0 Enterprise oder ProCall 4+ Enterprise Beispiel Folgendes Beispiel zeigt den Aufbau der Datei: <?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?> <content version="1"> <grouplist iseditable="0" persistent="0" id="32768" name="teaser Gruppe"> <group id="g:untergruppe1" name="untergruppe 1" > <item id="sip:[email protected]" /> <item id="sip:[email protected]" /> <item id="sip:[email protected]" /> <item id="sip:[email protected]" /> </group> </grouplist> </content> Administrative Monitorkonfiguration Seite 14 von 21
15 3.2.2 Beschreibung der Tags Name content Beschreibung Das sogenannte Document-Root-Tag muss mindestens eine grouplist enthalten. Attribute: "version": Version der Datei. 0: ProCall 3.0 Enterprise; Andere Werte führen bei ProCall 3.0 Enterprise dazu, dass der Inhalt nicht gelesen wird. 1: ProCall 4.0 Enterprise 2: ProCall 4+ Enterprise grouplist Beschreibt eine Gruppenliste und muss mindestens eine Gruppe group enthalten. Attribute: "iseditable" (optional): Gibt an, ob alle Elemente innerhalb der grouplist vom Benutzer bearbeitet werden können. Bei "0" können die Elemente nur kopiert werden, bei "1" auch gelöscht oder verschoben. "persistent": Sollte im administrativen Fall immer "0" sein. Damit werden die Elemente nicht mit in der Client-Content-Datei des UCClients mit gespeichert. "id": Erforderlich; eine Zahl, die pro grouplist eindeutig sein muss, beginnend mit "name": Erforderlich; enthält den Anzeigenamen der Gruppe. group Beschreibt die Liste der Kontakte, die angezeigt werden sollen. Die Liste enthält gewöhnlicher weise mindestens ein item, andernfalls wird nur eine leere Gruppe angezeigt. Attribute: "id": Erforderlich; Beliebiger Text, der mit "G:" beginnen muss. Muss eindeutig über alle group Elemente sein 1. "name": Erforderlich; Anzeigename, wenn Untergruppen sichtbar gemacht werden. Im Client im Normalfall nicht sichtbar. item Definiert einen Kontakt aus dem UCServer, der angezeigt werden soll. Attribute: "id": Erforderlich; die sog. ContactID des Benutzers. ProCall 3: Diese wird einfach aus dem LoginName mit einem vorangestelltem "u:" gebildet. ProCall 4 und 4+: Die Identität des Benutzers aus der Benutzerverwaltung. Beispiel: "sip:[email protected]" 1 In der Client-Content-Datei, die der Client am Server ablegt, werden die IDs mit Zählern realisiert. Bei Verwendung von symbolischen Namen kann also keine Überschneidung auftreten. Administrative Monitorkonfiguration Seite 15 von 21
16 Das oben angegebene Beispiel realisiert sich im Monitor wie folgt: Abbildung 1: Beispiel ProCall Enterprise Monitor Konfiguration Administrative Monitorkonfiguration Seite 16 von 21
17 Die angegebenen item-ids wurden am UCServer aufgelöst und die entsprechenden Daten an den UC-Client übermittelt. Damit kann der Benutzer wie bei anderen Favoritenoder Monitor-Kontakten alle Funktionen nutzen. Sollen mehrere Gruppen im Monitor angezeigt werden, definiert man in der XML-Datei mehrere grouplist Elemente innerhalb von content mit der jeweiligen group und den items. Dabei muss unter anderem darauf geachtet werden, dass die IDs der group Elemente über die ganze Datei eindeutig bleiben! 3.3 Zusammenfassung Mit der XML-Datei ist es möglich, äußerst flexibel den Inhalt des Monitors für Benutzer zu definieren. Die Datei lässt sich relativ einfach mit Hilfe von Scripts oder Programmen aus anderen Datenquellen erstellen (z. B. mit Hilfe der PowerShell aus einem AD heraus). Zusammen mit der Möglichkeit, den Speicherort der Datei mittels Gruppenrichtlinie einzustellen, lässt sich damit eine zentrale Verwaltung realisieren. Administrative Monitorkonfiguration Seite 17 von 21
18 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Beispiel ProCall Monitor Konfiguration Administrative Monitorkonfiguration Seite 18 von 21
19 Abkürzungen BOM UC UTF XML Byte Order Mark Unified Communication Uniform Transformation Format extensible Markup Language Administrative Monitorkonfiguration Seite 19 von 21
20 Glossar FixListe Ausgabe von FixDokument FaxListe Ausgabe von FaxDokument Administrative Monitorkonfiguration Seite 20 von 21
21 Index Findmich, 17 Suchmich, 17 Administrative Monitorkonfiguration Seite 21 von 21
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