Software Engineering. Konfigurationsmanagement
|
|
|
- Monica Wagner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Software Engineering Konfigurationsmanagement Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber wird auf branchenspezifische Beispiele zur Softwareentwicklung Bezug genommen, die ggf. einer Anonymisierung unterzogen wurden Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1
2 Inhaltsübersicht Einführung zum Konfigurationsmanagement Ermitteln der Konfigurationselemente Dokumentation von Konfigurationen Versionen und Varianten Werkzeuge zum Konfigurationsmanagement Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2
3 Einführung zum Konfigurationsmanagement Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 3
4 Typische Probleme der Softwareentwicklung Häufige Änderungen an Software-Elementen - Warum wurde geändert? - Von wem wurde die Änderung durchgeführt? - Was wurde geändert? Umgang mit aufgetretenen Fehlern Gegenseitige Behinderung bei mehreren Entwicklern Erfassung aller zu einer Lieferung gehörenden Elemente Kenntnis der beim Kunden eingesetzten Versionen Unter Verwendung von: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 234, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 4
5 Historie des Konfigurationsmanagements In den fünfziger Jahren von der amerikanischen Raumfahrtindustrie eingeführt. Entwicklung von Raumfahrzeugen unterlag zahlreichen undokumentierten Veränderungen. In den Tests wurden die Raumfahrzeuge zerstört und es war nicht oder nur schwer möglich, den Prototyp nachzubauen. Konfigurationsmanagement sollte diesen Informationsverlust verhindern, d.h. sämtliche Veränderungen dokumentieren. Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 234, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 5
6 Entstehung von Systemfamilien In Anlehnung an: Sommerville, I.: Software Engineering (8. Auflage), S. 739, Pearson Studium, München, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 6
7 Grundfunktionen des Konfigurationsmanagements Änderungssteuerung (configuration control) Konfigurationsidentifizierung (configuration identification) Konfigurationsüberwachung (configuration tracking) Konfigurationsbuchführung (configuration protocolling) Konfigurationsaudit (configuration auditing) Unter Verwendung von: Dumke, R.: Software Engineering (4. Auflage), S. 236, Vieweg Verlag, Wiesbaden, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 7
8 Ermitteln der Konfigurationselemente Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 8
9 Planung des Konfigurationsmanagements Definition zu verwaltender Objekte und deren formelle Bezeichnung Festlegung von Verantwortlichen (inkl. Rollen & Berechtigungen): - Im Kontext von Konfigurationsmanagementverfahren. - Abgabe der Objekte beim Konfigurationsmanagementteam. Richtlinien für Änderungskontrolle und Versionsmanagement - Bilden von Releases - Beschreibung einzelner Builds Einsetzbare Werkzeuge und deren Verwendung z.b. Maven Struktur der Konfigurationsdatenbank festlegen In Anlehnung an: Sommerville, I.: Software Engineering (8. Auflage), S. 741, Pearson Studium, München, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 9
10 Konfigurationsdatenbank An welche Kunden wurde eine bestimmte Systemversion geliefert? Erforderliche Rahmenbedingungen für bestimmte Systemversion - Hard- und Netzwerkkonfigurationen - Betriebssystemkonfiguration - Benötigte Services und deren exakte Version Unerledigte Änderungsanträge für eine bestimmte Version Anzahl der gemeldeten Fehler zu einer bestimmten Version In Anlehnung an: Sommerville, I.: Software Engineering (8. Auflage), S. 743, Pearson Studium, München, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 10
11 Konfigurationen Software-Konfiguration: Benannte und formal freigegebene Menge von SW-Elementen, inklusive gültiger Versionsangaben. Elemente sind aufeinander abgestimmt und erfüllen vorgesehene Aufgabe. Software-Element: Jeder identifizierbare und maschinenlesbare Bestandteil des entstehenden Produkts oder der entstehenden Produktlinie. - Jedes SW-Element hat eindeutigen Bezeichner; - Jede Änderungen erzeugt neues Element mit neuem Bezeichner. Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 234, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 11
12 Beispiele für Konfigurationselemente Klassifikation entsprechend der Entstehung: Quellelemente Durch manuelle Eingaben erzeugte Softwareelemente (z.b. Quelltext) Abgeleitete Elemente Vollautomatisch erzeugte Elemente (z.b. Objektcode) Klassifikation entsprechend der Struktur: Atome Softwareelemente als unteilbare Einheit im Kontext eines Produktes Konfigurationen Softwareelement ist aus mehren Softwareelement zusammengesetzt Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 235, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 12
13 Übung 2-1 Geben Sie für das von Ihnen im dritten Semester durchgeführte Programmierprojekt konkrete Beispiele für Quellelemente, abgeleitete Elemente, Atome und Konfigurationen an! Wie ist das Verhältnis zwischen den verschiedenen Objekttypen? Kann es beispielsweise abgeleitete Atome geben? Welche Typen von SW-Elementen schließen sich gegenseitig aus? Haben Sie bei den oben angegebenen Beispielen alle Möglichkeiten abgedeckt? Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 13
14 Dokumentation von Konfigurationen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 14
15 Konfigurations- Identifikationsdokument Das Konfigurations-Identifikationsdokument (KID) führt auf, welche SW-Elemente zu einer Konfiguration gehören. Dieses Dokument wird auch als Konfigurationshierarchie oder Elementstrukturplan bezeichnet. Es werden in der Regel auch Hilfsmittel oder Werkzeuge (z.b. Compilerversion) aufgeführt, die zur Erstellung beigetragen haben, aber nicht an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 235, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 15
16 Beispiel eines KID Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 237, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, 1998 (überarbeitet durch Faustmann, G.: Vorlesung Software Engineering, FHW Berlin) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 16
17 Referenzkonfigurationen Neue Konfigurationen ergeben sich durch: - Pflege und Wartung - Entwicklung im Prozess (baselines) Eine Referenzkonfiguration (baseline) ist zu einem Zeitpunkt im Entwicklungsprozess ausgewähltes, gesichertes und freigegebenes Zwischenergebnis. Dieses kann sich z.b. beziehen auf die - Anforderungskonfiguration - Entwurfskonfiguration - Implementierungskonfiguration - Testkonfiguration Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 237, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 17
18 Versionen und Varianten Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 18
19 Version eines Softwareelements Eine Version ist die Ausprägung eines SW-Elements zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie erhält eine Nummer. Die Versionsnummer besteht im allgemeinen aus zwei Teilen: - Release-Nummer steht getrennt durch einen Punkt vor der Level Nummer und bezeichnet kleinere formale oder inhaltliche Änderungen - Level-Nummer beschreibt größere oder gravierende Änderungen Beispiel einer Versionszählung: Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 239, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 19
20 Modell zur Versionsverwaltung Checkin/Checkout-Modell - Checkout holt Kopie aus dem Archiv und reserviert es für den Ausbucher. Die Kopie darf jetzt geändert werden. Wird erneut ausgebucht, wird dies verhindert oder ein paralleler Entwicklungsast wird abgespalten. - Checkin Geändertes SW-Element wird in das Archiv befördert und die Reservierung wird aufgehoben. Änderungen werden formal erfasst (Autor, Buchungszeitpunkt, Grund der Bearbeitung, etc.). Eingebuchte Elemente können nicht mehr geändert werden; es kann nur durch erneutes Checkout/Checkin ein weiteres Element erzeugt werden. Unter Verwendung von: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 238, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 20
21 Variantenbegriff Zeitgleich nebeneinander liegende Ausprägungen von SW- Elementen, Darstellung paralleler Entwicklungslinien, Verschiedene Implementierungen derselben Schnittstelle, Unterschiede durch bedingte Übersetzung, Unterschiede für verschiedene HW-/SW-Konstellationen, Ab einem bestimmten Abstraktionsniveau nicht mehr zu unterscheidende Implementierungen. Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 239, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 21
22 Beispiel - Variante mit einem Zweig Die Versionen 1.0 und 1.1 befinden sich bei Kunden im Einsatz. Die Entwicklung findet an Version 1.2 statt. In Version 1.0 wird ein Fehler entdeckt, der Kunde kann jedoch nicht auf 1.1 übergehen. Somit wird eine abgespaltene Version entwickelt ( ) Variantennummer = release.level.branch.sequence Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 239, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 22
23 Beispiel - Variante mit zwei Zweigen Der Kunde mit V benötigt eine spezielle Funktion; er erhält die Variante V und nach Fehlerbehebung die Variante V Version 2.0 ist so fehlerhaft, dass Version 2.1 aus Version 1.1 abgeleitet wird. Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 240, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 23
24 Übung 2-2 Das Produkt Merkur (Katalogsystem) liegt in der Version 2.5 vor. Aus welchen Teilen setzt sich die Versionsnummer zusammen? Seit der letzten Version wurden nur geringe Änderungen vorgenommen. Wie lautet die Versionsnummer des Vorgängers? In der nächsten Version wird der Funktionsumfang des Produkts Merkur erheblich erhöht. Welche Versionsnummer sollte das Produkt dann tragen? Für einen Kunden müssen spezifische Anpassungen an die Version 2.5 gemacht werden. Wie behandelt man diesen Fall im Konfigurationsmanagement? Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 24
25 Änderungsmanagement Änderungen an einem SW-Element müssen einen formalen Änderungsprozess durchlaufen, da sich somit die gesamte Konfiguration ändert. Änderungen eines Softwareelements führen: - Zustand in Bearbeitung - Versionsnummer wird um 1 erhöht (gravierende Änderungen führen zu einem neuen Release) - Vorlage zur Qualitätssicherung - Nach Freigabe erhält das Softwareelement den Status akzeptiert - Bereit zu Einbettung in eine neue Softwareversion Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 240, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 25
26 Beispiel - Änderungsmanagement Quelle: Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik, S. 240, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg Berlin, 1998 (überarbeitet durch Faustmann, G.: Vorlesung Software Engineering, FHW Berlin) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 26
27 Werkzeuge zum Konfigurationsmanagement Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 27
28 Werkzeugbeispiele Kommerzielle Produkte - Rational ClearCase (Fa. IBM) - Visual SourceSafe (Fa. Microsoft) Open Source Produkte - Subversion ( - Concurrent Versions System ( - Apache Ant ( - Apache Maven ( Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 28
29 TortoiseSVN Subversion-Client Ausschecken (Checkout) Änderungen ins Projektarchiv übertragen (Checkin) Quelle: Küng, S.; Onken, L.; Large, S.: TortoiseSVN -Ein Subversion-Client für Windows - Version 1.5.0, URL: Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 29
30 Übung 2-3 Analysieren Sie mit Hilfe des Internets die Funktionalitäten eines selbst gewähltes KM-Systems (Abstimmung mit dem Dozenten ist erforderlich). Gehen Sie dabei auf die folgenden Aspekte ein: - Vorraussetzungen zur Installation - Architektur des verwendeten Projektarchivs - Schritte zum Aufsetzen eines Projektarchivs - Integration in Software-Produktionsumgebungen (verfügbare Clients) - Vorgehen zum checkin bzw. checkout - Verwaltungsfunktionen des Projektarchivs Gehen Sie auf die Visualisierungsmöglichkeiten des ausgewählten KM-Systems ein (z.b. project-, trunk- und branchbezogen) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 30
Grundlagen des Software Engineering
Grundlagen des Software Engineering Teil 1: SW-Management Fachrichtung Wirtschaftsinformatik FB Berufsakademie der FHW Berlin Prof. Dr. Gert Faustmann Einleitung Historie des Konfigurationsmanagements:
IT-Projekt-Management
IT-Projekt-Management Dr. The Anh Vuong email: [email protected] http: www.dr-vuong.de Seite 1 Konfigurations Management Seite 2 KM: Ziele Verwaltung der Dokumentationen Erzeugen und Pflege die
2 Einführung in das Konfigurationsmanagement 11
v 1 Einleitung 1 1.1 Wer dieses Buch lesen sollte........................ 2 1.2 Warum Subversion, Maven und Redmine?............. 3 1.3 Wo ist das Ant-Kapitel?........................... 5 1.4 Abgrenzung
Konfigurationsmanagement
Konfigurationsmanagement Versionsverwaltung Oktober 2012, Robert Kolb Themen Theorie Konfigurationsmanagement Versionierungsschema Varianten (Branches) Versionsverwaltung Praxis Konfigurationsmanagement
Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven
Günther Popp Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven Ein Praxishandbuch für Softwarearchitekten und Entwickler HM dpunkt.verlag Inhalt 1 Einleitung 1 1.1 Wer dieses Buch lesen sollte 2 1.2
Konfigurationsmanagement mit Subversion, Maven und Redmine
Gunther Popp Konfigurationsmanagement mit Subversion, Maven und Redmine Grundlagen für Softwarearchitekten und Entwickler 4., aktualisierte und erweiterte Auflage Gunther Popp [email protected] Lektorat:
Software Engineering. Prozessqualität CMM, CMMI und SPICE
Software Engineering Prozessqualität CMM, CMMI und SPICE Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte Beispiele zur
Software-Konfigurationsverwaltung
Martin Glinz Harald Gall Software Engineering Kapitel 23 Software-Konfigurationsverwaltung Universität Zürich Institut für Informatik 2005, 2007 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe
DOORS Schema IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 3
DOORS Schema IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 3 Inhalt: Anforderungen an ein Schema Design eines Schemas Schrittweises Vorgehen Strukturierung und Design der Daten in DOORS Voraussetzung für
Versionsverwaltung. Seminar Softwareentwicklung in der Wissenschaft Robert Wiesner
Versionsverwaltung Seminar Softwareentwicklung in der Wissenschaft Robert Wiesner Gliederung Motivation Allgemeines Varianten der Versionsverwaltung Versionierungssysteme Git als Versionierungssystem-Beispiel
Übung 5. Implementierung einer Datenbank. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Übung 5
Implementierung einer Datenbank Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Aufgabenbeschreibung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Zielstellung Nachdem innerhalb der Übung 4 das konzeptionelle Modell einer späteren
Service Engineering. Übung 3a Prozessmodellierung mit Hilfe von BPMN. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. SoSe 2018 ServEng
Service Engineering Übung 3a Prozessmodellierung mit Hilfe von BPMN Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten der BPMN-Notation Umgang mit Workflow-Pattern Verwendung konkreter Werkzeuge
*Hierzu wird Microsoft Word benötigt. Mit freien Textverarbeitungen wie Open Office ist dies leider nicht möglich.
WEKA Smart Doku mobil & easy So erstellen Sie Ihre individuellen Druck Vorlagen in MS Word* Sehr geehrter Kunde, die Druckfunktion der Smart Doku mobil & easy wurde komplett überarbeitet. Jetzt ist es
Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7 Implementierungsphase (Programming Phase)
Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7 Implementierungsphase (Programming Phase) Prof. Dr. Rolf Dornberger Software-Engineering: 7 Implementierungsphase 27.04.2006 1 7 Implementierungsphase
Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven
Gunther Popp Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven Grundlagen für Softwarearchitekten und Entwickler 2., aktualisierte Auflage Gunther Popp [email protected] Lektorat: René Schönfeldt Copy-Editing:
E-Business Architekturen
E-Business Architekturen Übung 3b Entwicklung eigener Service-Angebote 01.03.2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten zur Serviceimplementierung (ggf. auch Cloud) Umgang mit
Einführung in die Wirtschaftsinformatik
Einführung in die Wirtschaftsinformatik Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte
Kapitel 9 Konfigurationsverwaltung
Kapitel 9 Konfigurationsverwaltung SWT I Sommersemester 2010 Walter F. Tichy, Andreas Höfer, Korbinian Molitorisz IPD Tichy, Fakultät für Informatik KIT die Kooperation von Forschungszentrum Karlsruhe
Versionskontrolle mit Subversion
mit im Rahmen der Projektarbeit "Moderne Methoden der Parallelverarbeitung" Michael Süß Universität Kassel http://www.se.e-technik.uni-kassel.de/se/index.php?id=494 Michael Süß, November 23, 2004 mit -
ORGANISATORISCHES. So#ware Technik Prof. Dr. Wolfgang Schramm
ORGANISATORISCHES So#ware Technik Prof. Dr. Wolfgang Schramm Inhalt 1 o Organisatorisches o Fragen o Inhaltliches o Vorlesungs-Übersicht 2 Für diejenigen, die mich noch nicht kennen...... zu meiner Person
Übung 4. Werkzeuge zur ER-Modellierung. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Übung 4
Werkzeuge zur ER-Modellierung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Aufgabenbeschreibung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Zielstellung Innerhalb der wollen wir uns mit Werkzeugen zur ER-Modellierung vertraut
Installation und Nutzung des SSH Clients 'PuTTY'
Installation und Nutzung des SSH Clients 'PuTTY' Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Installation und Nutzung des PuTTY SSH Clients von Simon Tatham. Dieses Programm läuft unter den diversen Microsoft-Windows-
Versionierung und Dateistruktur
Versionierung und Dateistruktur Tobias Strohmeyer Berlin, 15.09.2015 Agenda 1. Einordnung in ITSM 2. Varianten für die Versionierung 3. Integration von Subversion 4. Nutzung bei der Entwicklung 5. Dateistruktur
Konfigurationsmanagement mit Subversion, Maven und Redmine
Günther Popp Konfigurationsmanagement mit Subversion, Maven und Redmine Grundlagen für Softwarearchitekten und Entwickler 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Щ dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 1.1 Wer
Thomas Rau (mit Material von Peter Brichzin) Repositories zur Unterstützung von kollaborativen Arbeiten in Softwareprojekten
(mit Material von Peter Brichzin) Repositories zur Unterstützung von kollaborativen Arbeiten in Softwareprojekten In Softwareprojekten gibt es oft organisatorische Probleme, die von der inhaltlichen Arbeit
Kapitel 25 Konfigurationsmanagement
Kapitel 25 Konfigurationsmanagement Software Engineering 1: Software-Entwicklung Prof. Klaus Bothe Autor dieses Kapitels: Kay Schützler (Uli Sacklowski) Stand: 09.07.2007 Prof. Klaus Bothe, HU-Berlin,
5 Grundkonzepte. <Datum> <Organisation> <Veranstaltungsort> <Vortragender> <Organisation>
Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 5 Grundkonzepte Copyright V-Modell XT Copyright Reserved,
Inhalt des Elementes Änderungsmanagement. Projektmanagement Abwicklungsstrategie. Inhalt. Änderungsmanagement : 1 Das Element im Projektablauf
Inhalt des Elementes Änderungsmanagement 1 Inhalt 1 Das Element im Projektablauf 2 Definition des Elementes 3 Auswirkungen von Änderungen 4 Konfiguration und Änderung 5 Der Änderungsprozess 6 Die Akzeptanz
Abschlussbericht. Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio.
Abschlussbericht Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio Christian Weber Agenda Motivation (3-5) Vorgehen (6-7) Konzeptionelle
Software Engineering. Risikomanagement in der Softwareentwicklung
Software Engineering Risikomanagement in der Softwareentwicklung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte Beispiele
DIN EN (VDE ): EN 62304: A1:2015
Inhalt Vorwort...2 Europäisches Vorwort zu A1...3 Einleitung...10 1 Anwendungsbereich...14 1.1 *Zweck...14 1.2 *Anwendungsgebiet...14 1.3 Beziehung zu anderen Normen...14 1.4 Einhaltung...14 2 *Normative
Versionsverwaltung mit Subversion
Objektorientierte Softwareentwicklung Sommersemester este 2010 0 R O O T S Kapitel 0 Versionsverwaltung mit Subversion Stand: 14.04.2010 Probleme während der Softwareentwicklung Viele Anforderungen Viele
Universität Karlsruhe (TH)
Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Kapitel 10 Konfigurationsverwaltung Prof. Dr. Walter F. Tichy David J. Meder Inhalt Grundzüge der Konfigurationsverwaltung (KV) Revision
DOORS Training IBM Rational DOORS StartUp Training - Modul 4
DOORS Training IBM Rational DOORS StartUp Training - Modul 4 Historie und Baselines Inhalt Modul Historie Objekt Historie Baselines Baseline Sets Welche Möglichkeiten bietet DOORS, wenn Daten sich über
Versionsverwaltung für r Visual Studio.NET mit Subversion
Versionsverwaltung für r Visual Studio.NET mit Subversion Udo Pracht 08.05.2007 EMail: [email protected] Web: www.udo-pracht.de Inhalt Versionsverwaltung Vergleich ausgewählter Systeme Subversion Funktionsweise
Kapitel 12: Konfigurationsmanagement
Kapitel 12: Konfigurationsmanagement Inhalt 12.1 Grundlagen 12.2 Konfiguration und Release 12.3 Änderungswesen 12.4 Problemmeldewesen Schlüsselbegriffe Software-Einheit, Konfiguration, Release, Änderungswesen,
Methoden der agilen Softwareentwicklung für eingebettete Systeme
Seminarvortrag Methoden der agilen Softwareentwicklung für eingebettete Systeme Lisa Krause Aachen, 27.01.2010 Inhaltsübersicht Motivation Einführung in die Softwaretechnik - Ziele - Traditionelle Prozessmodelle
Kann aus einem Pflichtenheft ein Lastenheft abgeleitet werden?
Kann aus einem Pflichtenheft ein Lastenheft abgeleitet werden? Nein. Das Pflichtenheft ist eine Weiterentwicklung des Lastenhefts und beschreibt das WIE und WOMIT. Die Anforderungen des Kunden (WAS und
Inhalt. 1 Einführungsveranstaltung. 2 Pflichtenheft ANFORDERUNGSSPEZIFIKATION - GROBPLANUNG ANFORDERUNGSSPEZIFIKATION - SOLLKONZEPT
Inhalt ANFORDERUNGSSPEZIFIKATION - GROBPLANUNG 1 Einführungsveranstaltung 1.1 Ziel der Veranstaltung 1.2 Formaler Ablauf der Veranstaltung 1.3 Bewertungskriterien mittels Meilensteinen, Präsentationen
Software- Konfigurationsmanagement (Software Configuration Management)
Software- Konfigurationsmanagement (Software Configuration Management) Definition Software-Konfigurationsmanagement (SKM) ist die Disziplin zur Verfolgung und Steuerung der Evolution von Software. W. Tichy
Online-Shop UCB CUMULUS-Bon Funktionsbeschreibung
Online-Shop UCB CUMULUS-Bon Ex Libris AG Grünaustrasse 23 8953 Dietikon Autor... JB Dokument... Erstellungsdatum... 6.11.2011 Version... 6.11.2011 Inhaltsverzeichnis 1 GENERELLES... 3 2 ERFASSUNG UND EINLÖSUNG...
Übung Softwaretechnik II Sommersemester 2015
Übung Softwaretechnik II Sommersemester 2015 Nasser Jazdi Raum: IAS, 2. Stockwerk, Raum 2.139 Telefon: 685 67303 E-Mail: [email protected]; [email protected] 1 2 Technologie-Transfer-Initiative
UNIHOCKEY CLUB WEHNTAL REGENSDORF
Dokumentvorlagen Verfasser: Fabian von Allmen Datum: 10.12.2015 Version: 09 Ablage: Dokumenthistorie V.01 / 21.11.2008 Fabian von Allmen Initialversion V.02 / 15.03.2009 Fabian von Allmen Update Dokumentvorlagen
Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools)
Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools) Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige
ebusiness Übung 3a Spezifikation und Nutzung von Web-APIs (Services) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1
ebusiness Übung 3a Spezifikation und Nutzung von Web-APIs (Services) 14.03.2017 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Aufgabenstellung 14.03.2017 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Ziele der Übung Spezifikation
Service Engineering. Übung 2a Spezifikation und Nutzung von Web-APIs (Services) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1
Service Engineering Übung 2a Spezifikation und Nutzung von Web-APIs (Services) 15.05.2018 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Aufgabenstellung 15.05.2018 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Ziele der Übung
Dokumenten Management (DMS)
Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch Dokumenten Management (DMS) Funktionalitäten 27. Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1 ARTS DMS Option...
Versionskontrolle mit Subversion
Versionskontrolle mit Subversion Was ist Versionskontrolle? Ermöglicht gemeinsames Editieren von Quelltext und anderen Dateien Meist zentrale Ablage (Repository), Zugriff über Netzwerk Bearbeitung immer
Upgrade G Data AntiVirus Business v6 auf v11
G Data TechPaper #0105 Upgrade G Data AntiVirus Business v6 auf v11 G Data Serviceteam TechPaper_#0105 Inhalt 1 Deinstallation... 2 1.1 Information zur Datenbank... 2 1.2 Deinstallation G Data AntiVirus
Anti-Patterns. Zuverlässige Software SS2009 Friedrich Gensicke
Anti-Patterns Zuverlässige Software SS2009 Friedrich Gensicke Gliederung 1. Einführung Was sind Anti Patterns? Unterschiede Design Pattern Anti Pattern Grundursachen Klassifizierung 2. Anti Patterns in
Vorlesung Softwaretechnik - Vorgehensmodelle, V-Modell XT -
Vorlesung Softwaretechnik - Vorgehensmodelle, V-Modell XT - Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Fähnrich Wintersemester 2009/2010 Prof. K.-P.Fähnrich (nach Balzert) Vorlesung: 3 Seite 1 Übersicht Vorgehensmodelle
Crashkurs Subversion / Trac / Provisioning. Jan Zieschang, 04.01.2008, Berlin
Crashkurs Subversion / Trac / Provisioning Jan Zieschang, 04.01.2008, Berlin Agenda 2 Subversion Das SCM TortoiseSvn Der Client Trac Das Tracking-Tool Provisioning Das Provisioning Tool Arbeiten mit Subversion/TortoiseSvn
Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5
Modulbezeichnung: Qualitätssicherung im SW-Prozess Modulnummer: IQSS Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:
Technologiepark 8 33100 Paderborn Telefon: 05251 / XX XX XX Mobil: 01XX / XX XX XX XX E-Mail: [email protected]
Technologiepark 8 33100 Paderborn Telefon: 05251 / XX XX XX Mobil: 01XX / XX XX XX XX E-Mail: [email protected] PIRAT Software Technologiepark 8 33100 Paderborn Universität Paderborn Institut für Informatik
Produktlinien für die ECU Software- Entwicklung
Produktlinien für die ECU Software- Entwicklung Dr. Thomas Zurawka, TU Darmstadt, 16.06.2009 ECU SW Architektur & SW Entwicklungsprozess Anforderungs- Analyse Kalibrierung SWK1 Anwendungs-Software SWK2
Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung
Seminare Softwaretechnik - Einführungsveranstaltung Stefan Malich Sommersemester 2005 Version 1.0 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik Prof. Dr. Stefan Eicker 1 Agenda Einführung und
Referent: Bianca Werner. ITARICON, Dresden, 2008
Konzeption eines -Prozesses unter Berücksichtigung existierender Methoden und Governance-Prozesse im Rahmen der SOA-Initiative der Volkswagen AG Referent: Bianca Werner ITARICON, Dresden, 2008 Agenda Einführung:
Software Engineering - Wartung und Qualitätssicherung
Software Engineering - Wartung und Qualitätssicherung Prof. Dr. Andy Schürr Echzeitsysteme FB ETiT (Informatik) Technische Universität Darmstadt, Merckstr. 25, D-64283 Darmstadt [email protected]
Installationshilfe. DxO Optics Pro v5
Installationshilfe DxO Optics Pro v5 Vielen Dank für Ihr Interesse an unser Produkt. Im Folgenden finden Sie einige Informationen über den Kauf, die Installation und die Aktivierung von DxO Optics Pro.
BACnet - Compare Intrinsic and Algorithmic Reporting DE 2006-12-06.doc Page 1 / 17. BACnet
BACnet - Compare Intrinsic and Algorithmic Reporting DE 2006-12-06.doc Page 1 / 17 BACnet Vergleich Intrinsic und Algorithmic Reporting - Die Sicht des Projektingenieurs - Version: DE 1.00 Autor: Uwe Haeseler
Kernprozess zur System- und Softwareentwicklung. Logische Systemarchitektur f 1. f 2 f 3. f 4 Funktion. Technische Systemarchitektur SG 1 SG 2 SG 3
Systems Engineering Systems Engineering ist die gezielte Anwendung von wissenschaftlichen und technischen Ressourcen! zur Transformation eines operationellen Bedürfnisses in die Beschreibung einer Systemkonfiguration
TFS 2013 Upgrade. Thomas Trotzki - artiso AG
TFS 2013 Upgrade Thomas Trotzki - artiso AG Upgrade Strategien Data/Application Tier Anpassung von Process Templates Build Test/Lab Performance TFS Version Control Workitem Tracking Build Verwaltung Test
Software Engineering. Prozessqualität ISO 9000, TQM und CMM/CMMI
Software Engineering Prozessqualität ISO 9000, TQM und CMM/CMMI Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte Beispiele
Inhaltsverzeichnis. Grundlagen und Begriffsbildung
Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen und Begriffsbildung 1 Grundlagen... 3 1.1 Einleitung... 3 1.1.1 Ziele dieses Buchs... 6 1.1.2 Für wen ist dieses Buch?... 6 1.1.3 Erforderliches Vorwissen... 7 1.1.4
Brainloop Secure Courier - Kurzanleitung
Der Brainloop Secure Courier Service umfasst einen persönlichen, vorkonfigurierten Datenraum und ein optionales Add-In für Microsoft Outlook. Damit wird das geschützte Versenden vertraulicher Dokumente
Software-Engineering
Software-Engineering Problemdefinition Anforderungen an SW-Produkte Software-Lebenszyklus Steht am Anfang des SW-Lebenszyklus Stellt den Auftrag zur Entwicklung eines SW- Produktes dar Anforderungsanalyse
Software- und Systementwicklung
Software- und Systementwicklung Seminar: Designing for Privacy 11.11.2009 Moritz Vossenberg Inhalt Vorgehensmodelle Wasserfallmodell V-Modell Phasen (Pflichtenheft) UML Klassendiagramm Sequenzdiagramm
Beschreibung der Manifestation: Grundlage für die Identifizierung einer Ressource
Modul Modul 3, Teil 2.03 Version, Stand Aleph (ASEQ), 29.07.2015 Titel/Thema Beschreibung des Themas (Lernziel) Beschreibung der Manifestation: Grundlage für die Identifizierung einer Ressource Die Teilnehmenden
Online-Pflege für Leistungsträger im IRS-Buchungsverbund für Brandenburg. Dokumentation TClient-Light
Online-Pflege für Leistungsträger im IRS-Buchungsverbund für Brandenburg Dokumentation TClient-Light INDEX 1 Einführung... 3 1.1 Technische Voraussetzungen... 3 1.2 Einstieg in den TClient und Login...
Software Product Lines
Software Product Lines Concepts, Analysis and Implementation Programmier-Paradigmen für Software-Produktlinien (3/3) ES Real-Time Systems Lab Prof. Dr. rer. nat. Andy Schürr Dept. of Electrical Engineering
Organisatorisches. Software Engineering 1 WS 2012/13. Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer. Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik TU Braunschweig
Organisatorisches Software Engineering 1 WS 2012/13 Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik TU Braunschweig Ina Schaefer SE 1 - WS 2012/13 1 Allgemeine Informationen
1 Kalender gemeinsam verwenden
1 Kalender gemeinsam verwenden Vorbemerkung: Alle in dieser Unterlage beschriebenen Outlook-Möglichkeiten setzen die Verwendung eines Exchange-Servers voraus. Es ist beispielsweise nicht möglich, Teamfunktionen
Software Engineering in der Praxis
Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Josef Adersberger Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 19. Januar 2009 Inhalt Versionskontrolle
Anlage A. Projektphasen und Aufgabenbeschreibung. zum Rahmenvertrag. über die Bereitstellung von NGA-Wholesale Produkten
Anlage A Projektphasen und Aufgabenbeschreibung zum Rahmenvertrag über die Bereitstellung von NGA-Wholesale Produkten 1 Inhaltsverzeichnis 1 Präambel... 3 2 Projektplanung... 3 3 Projektphasen und Aktivitäten...
Die 3 Kernbereiche der Sitzungsmanagementlösung
prosessio basiert auf der Software Suite enaio und erweitert den Standardfunktionsumfang der digitalen Dokumenten- und Prozessmanagementplattform um Funktionen speziell für komfortables Sitzungsmanagement.
E-Mail-Abwesenheitsnachricht einrichten
E-Mail-Abwesenheitsnachricht einrichten Inhalt 1. Abwesenheitsnachricht erstellen... 2 1.1. Textbaustein... 2 1.2. E-Mail-Nachricht... 4 2. Filter für die automatische Benachrichtigung erstellen... 5 2.1.
Softwareproduktlinien Teil 4: Versionsverwaltungs- und Buildsysteme
Softwareproduktlinien Teil 4: Versionsverwaltungs- und Buildsysteme Christian Kästner (Universität Marburg) Sven Apel (Universität Passau) Gunter Saake (Universität Magdeburg) 1 Application Eng. Domain
Softwareentwicklung und Testprozess
Softwareentwicklung und Testprozess FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Thomas Hintze 2 / 22 Gliederung 1. Motivation und Zielsetzung 2. Software-Entwicklung Versionsverwaltung Build-Automatisierung
IT-Projekt-Management
IT-Projekt-Management email: [email protected] http: www.dr-vuong.de 2005-2015 by, Bielefeld Seite 1 IT-Projekte: Entwicklungsprozesse -1 - Planen Projektsteuerung, Budgetüberwachung (Controlling) Anforderungs-,
Service Engineering. Übung 1 Analyse und Bewertung von Serviceangeboten (über das Internet integrierbare Service APIs)
Service Engineering Übung 1 Analyse und Bewertung von Serviceangeboten (über das Internet integrierbare Service APIs) 01.05.2018 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Aufgabenstellung 01.05.2018 Prof. Dr.
MBT RAT Risk Assessment Tool Maschinenrichtlinie 2006/42/EG kostenlose Risi
MBT RAT Risk Assessment Tool Maschinenrichtlinie 2006/42/EG kostenlose Risikobeurteilungsvorlage frei verfügbar im Internet als MS Excel 2010 Datei / 26 Warum? Maschinenhersteller müssen eine Risikobeurteilung
ITIL Prozese in APEX am Beispiel des Vodafone FCH
ITIL Prozese in APEX am Beispiel des Vodafone FCH Tobias Strohmeyer Düsseldorf, 10.06.2015 MT AG Kurzporträt Stefan Witwicki Ratingen, 2015 GESCHÄFTSFORM HAUPTSITZ INHABERGEFÜHRTE AG RATINGEN GRÜNDUNGSJAHR
Software(technik)praktikum: SVN-Tutorial
Software(technik)praktikum: SVN-Tutorial Übersicht Kurz: Übersicht VKM (siehe auch Vorlesungs-Folien) Werkzeuge Grundsätzliches Integration in Eclipse Praktische Übung mit SVN Commits, Updates, Konflikte
HP Easy Tools. Administratorhandbuch
HP Easy Tools Administratorhandbuch Copyright 2014 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Microsoft und Windows sind in den USA eingetragene Marken der Microsoft- Unternehmensgruppe. Vertrauliche Computersoftware.
ELBA 5 - SEPA Einzug Sepa Direct Debit Core in ELBA 5
ELBA 5 - SEPA Einzug Sepa Direct Debit Core in ELBA 5 Anlage Mandat und Creditor ID in ELBA 5 Mandate sind für den Lastschriftsverkehr (Direct Debit) vorgeschrieben und müssen laut einer bestimmten, für
Inhaltsverzeichnis. http://d-nb.info/1018447121
1 Hinweise zur Verwendung des Buchs 1 1.1 Kurzbeschreibung zum Thema 1 1.2 Informationen zur Struktur des Buchs 2 1.3 Für sehr Beschäftigte 3 1.4 Für Humoristen 3 1.5 Erklärung der von mir verwendeten
Datensatzänderungstracker für combit CRM
Datensatzänderungstracker für combit CRM Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr und können ohne weitere Mitteilung geändert werden. Die cosmolink Consulting GmbH & Co. KG geht hiermit
Software Engineering
Software Engineering Informatik II. 10. Software-Entwicklung Konfigurations-Management Dipl.-Inform. Hartmut Petters Vorwort was ich noch zu sagen hätte... Basis dieser Vorlesung sind vor allem die folgenden
DKTIG. Kurzanleitung Erfassung von C1 in QB IPQ 2012
DKTIG Kurzanleitung zur Erfassung von C1 in QB IPQ 2012 Teil C-1: Externe Qualitätssicherung Die krankenhausbezogenen Angaben der externen vergleichenden Qualitätssicherung (C-1) werden auch beim Qualitätsbericht
