CLICKER-SYSTEME 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN
|
|
|
- Lioba Bach
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 CLICKER-SYSTEME 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN Audience Response Systems (ARS), Classroom Response Systems (CRS) bzw. Clicker- Systeme, sind interaktive Lernwerkzeuge, die in Lehr- und Vortragssituationen eingesetzt werden, um dort die Interaktion zwischen Auditorium und Dozierenden zu erhöhen. ARS bestehen entweder aus mobilen Abstimmungsgeräten, die an die Studierenden verteilt werden und einem Empfängergerät zur Auswertung der Signale. Diese sind gekoppelt an eine Software, die zur Präsentationsaufbereitung, Auswertung und Darstellung benötigt wird. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz eigener Geräte der Studierenden, wie Smartphones, Tablets oder Laptops. Dabei erfolgt die Abstimmung entweder mithilfe einer Audience Response Application (App), die zuvor auf dem Gerät installiert werden muss oder über eine Webseite, auf welche die Studierenden Zugriff erhalten. Daher wird zwischen hardwarebasierten und appbasierten ARS unterschieden. Den Systemen gemein ist, dass die Antworten der Studierenden in Echtzeit auf dem Empfängergerät der Lehrenden erscheinen. Unmittelbar nach der Beantwortung einer Frage wird eine grafische Darstellung der Ergebnisse angezeigt. Der Einsatz der Clicker-Systeme sollte durch die Lehrenden frühzeitig kommuniziert werden. Durch diese Form der Transparenz werden die Motivation und Akzeptanz für den Einsatz erhöht. Abbildung: Einsatz von ARS Universität Leipzig E-Teaching Ritterstraße Leipzig Telefon Telefax
2 Clicker-Systeme können für unterschiedliche Konzepte in der Lehre genutzt werden. Hierzu zählen: Vorstellungsrunde: Kennenlernen z.b. zu Semesterbeginn. Recall-Frage: Anonymes Abklären der Verständlichkeit von Lehrmaterial(ien). Ergebnisabfrage: Antworten auf eine gestellte Frage. Quiz: Antwortmöglichkeiten z.b. im Multiple Choice Format (Spielerischer Charakter) Organisationshilfe: Erhebung von Terminen und Themenauswahl kommender Sitzungen, sowie für die Angabe der Bearbeitungszeit einer Aufgabe. Evaluation: Feedback zur Lehrveranstaltung. Ebenso können durch den Einsatz von Clicker-Systemen Prozesse angeregt werden zu: Studien-/Experimentenvergleiche: Die Fragestellung einer Studie/eines Experiments wird in der Lehrveranstaltung noch einmal gestellt. Die Antworten können zur Reflexion der eigentlichen Studienergebnisse anregen. Hörsaalspiele: Clicker-Spiele werden zur Festigung von erlerntem Wissen mittels spielerischer Elemente genutzt. Vorlesungsinteraktion: Vorlesungen werden an die Bedürfnisse der Hörer/-innen angepasst. Freiraum für anonyme Nachfragen wird geschaffen. Abbildung: ARS-Prozesse Peer Instruction: Eignet sich besonders gut zur gemeinsamen studentischen Bewältigung von Verständnisschwierigkeiten auch in größeren Gruppen. Eine Frage, deren Antwort in der Auswertung durch das ARS nicht eindeutig ausgefallen ist, wird an das Publikum mit der Bitte um Diskussion mit dem
3 Nachbarn/ der Nachbarin zurückgegeben. Nach der Diskussion erfolgt eine neuerliche Abstimmung. Die Auswertung der Antworten erfolgt im Plenum. 2. VORTEILE UND NACHTEILE 2.1 Vorteile Vor allem in Vorlesungen mit hoher Teilnehmer/-innenzahl kann ein solches System die Interaktion zwischen Studierenden und Lehrenden erhöhen. Lehrende haben den Vorteil, sich schon während der Vorlesung einen Überblick über den Kenntnisstand der Studierenden zu verschaffen und darauf zu reagieren. ARS sind gut integrierbar in didaktische Konzepte. Beispielsweise bietet sich bei Lehrveranstaltungen des Inverted Classrooms, am Anfang der Vorlesung eine Wiederholungsfrage mit ARS an. Studierende haben die Möglichkeit, während der Vorlesung eine direkte Rückmeldung zur Verständlichkeit und Geschwindigkeit der Vermittlung des Lehrstoffes abzugeben. Die Hemmschwelle der Studierenden, eine Frage zu stellen, kann gesenkt werden, da diese anonym bleiben. 2.2 Nachteile Es gibt Vorbehalte gegenüber dieser Technologie, z.b. die zunehmende Anonymisierung durch diese Technik, Ermöglichung der Abfrage der Anwesenheit der Studierenden,... Die Technologie eignet sich eher in Vorlesungen mit größeren Teilnehmer/- innenzahlen. Bei zu vielen anonymen Abstimmungen kann ein Ermüdungseffekt eintreten. Bei zu hohen Teilnehmer/-innenzahlen kann es bei appbasierten ARS zu einer starken Serverbelastung und technischen Problemen kommen. 3. ACHT REGELN 1) Erarbeiten Sie ein didaktisches Konzept zum Einsatz von Clicker-Systemen. 2) Informieren Sie sich über die Verfügbarkeit eines Clicker-Systems an der Universität Leipzig oder entscheiden Sie sich für eine App damit die Studierenden je nach Geräteverfügbarkeit sowohl mit Smartphone, Tablet und Laptop an der Vorlesung teilhaben können.
4 3) Überprüfen Sie, ob die gewählte Software kostenpflichtig ist. Als Lehrende erhalten Sie bei vielen Anbietern einen kostenlosen Zugang. Beachten Sie auch die datenschutzrechtlichen Bestimmungen. 4) Richten Sie eine Webseite mit der entsprechenden Software ein und laden Sie dort Ihre Fragen an das Auditorium hoch. 5) Prüfen Sie die Internetanbindung im Hörsaal. 6) Stellen Sie in der ersten Lehrveranstaltung sicher, dass die Studierenden Zugang zur geeigneten Software erhalten. 7) Stellen Sie bei der Fragestellung ggf. die Option: Ich weiß nicht bzw. Keine Meinung bereit. Grundsätzlich sind vermehrt offene Fragen zu stellen. 8) Präsentieren Sie in Echtzeit die Ergebnisse der Abstimmung und besprechen Sie die Resultate unmittelbar mit den Studierenden. 4. TOOLS Invote: ermöglicht Dozierenden in der Veranstaltung Live-Umfragen in Form einer Evaluation durchzuführen ARSnova: freier und kostenloser Webservice für Feedback und Live Assessment Google Forms: Möglichkeit der Fragestellung und Darstellung einer Antworttabelle in Echtzeit Online TED: Webbasierte und mit allen Geräten kompatible Live-Umfragen 5. WEITERFÜHRENDE LINKS Princeton University: Alternatives to physical clickers in the classroom Vanderbilt University: Clickers Georg-August-Universität Göttingen: Clicker (Electronic Voting Systems/ Audience oder Public Response Systeme) E-Teaching.org: Abstimmungssysteme
5 6. QUELLEN E-Learning-Service, Georg-August Universität Göttingen (2014):Clicker (Electronic Voting Systems/ Audience oder Public Response Systeme). Online unter: e-teaching.org (2015): Elektronische Abstimmungssysteme (Technik). Online unter: Bruff, D. (2015?): Classroom Response Systems ( Clickers ). Online unter:
Audience Response Systeme
Audience Response Systeme Dipl.-Ing. Michael Eichhorn M.A. studiumdigitale zentrale elearning-einrichtung der Goethe-Universität Robert Secon, M.A. Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik Was ist ein
Auditorium Mobile Classroom Service
Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur, Professur Rechnernetze DeLFI 2017, Workshop Audience Response Systems Iris Braun 1, Felix Kapp 2, Tenshi Hara 1, Tommy Kubica 1, Alexander Schill 1 Ein
Lehre interaktiv in Großlehrveranstaltungen - Mit dem Feedbacksystem ARSnova
Lehre interaktiv in Großlehrveranstaltungen - Mit dem Feedbacksystem ARSnova Lehre interaktiv in Großlehrveranstaltungen - Mit dem Feedbacksystem ARSnova Einführung: Audience Response Systeme Live Demo
TED in Aktion: https://arsnova.thm.de
TED@Moodle MoodleMoot 2013 Hochschule München 1. März 2013 Klaus Quibeldey-Cirkel Christoph Thelen Paul-Christian Volkmer Folien des Workshops: http://arsnova.thm.de/blog 1 Was Sie erwartet... 1. TED:
HÖRSAAL-ABSTIMMUNGSSYSTEME
HÖRSAAL-ABSTIMMUNGSSYSTEME Funktionsweise und Komponenten Hörsaal-Abstimmungssysteme (HA), wie beispielsweise die sogenannten Clicker, sind ein Zusammenspiel von Soft- und Hardwarekomponenten, mit dem
Anleitung für Live Voting
! Anleitung für Live Voting Studierende in Vorlesungen und Veranstaltungen aktivieren! Stand:. November 07 Supportstelle für ICT-gestützte Lehre und Forschung Hochschulstrasse 6 0 Bern http://www.ilub.unibe.ch
Anleitung. PINGO Aktivierung in der Lehre durch elektronische Abstimmung
Anleitung PINGO Aktivierung in der Lehre durch elektronische Abstimmung Einführung 2 Agenda Einführung 2 Registrierung / Login 4 Schnellstart 8 Benutzerdefinierte Session erstellen 18 Fragenkatalog 22
Didaktischer Leitfaden. Inverted-/Flipped Classroom mit Moodle
Didaktischer Leitfaden Inverted-/Flipped Classroom mit Moodle Dipl.-Ökonom Friedhelm Küppers, Hochschule Hannover, 2018 Didaktische Konzeption Inverted/Flipped Classroom (IC) Beim Inverted bzw. Flipped
Wer wird Millionär? Zum Einsatz eines Wissensquiz in Lehrveranstaltungen
4. E Learning Tag der Friedrich Schiller Universität Jena E Learning trifft Hochschuldidaktik Erfahrungen aus der Praxis Referentin: Theres Werner Wer wird Millionär? Zum Einsatz eines Wissensquiz in Lehrveranstaltungen
Interaktion: Live-Feedback-Systeme und Evaluationstools in Vorlesungen
Interaktion: Live-Feedback-Systeme und Evaluationstools in Vorlesungen Masterarbeit an der Technischen Universität Dresden Oktober 2016 Christian Krauss León Betreuer: Herr Dr. Holger Rohland Hochschullehrer:
WS 05 Didaktik digitaler Lernwelten Hochschultage Berufliche Bildung 2017
Workshop 05: Aktive Feedbacklösungen im Unterricht: Das Class-Room-Response-System PINGO und seine Nutzungsmöglichkeiten für berufliche Schulen Individual- und Gruppenrückmeldungen WS 05 Didaktik digitaler
BITTE STIMMEN SIE JETZT AB! EIN ERFAHRUNGSBERICHT ÜBER DAS AUDIENCE RESPONSE SYSTEM PINGO
BITTE STIMMEN SIE JETZT AB! EIN ERFAHRUNGSBERICHT ÜBER DAS AUDIENCE RESPONSE SYSTEM PINGO Dennis Kundisch, Darius Schlangenotto, Jürgen Neumann 05.09.2017 Audience Response Systems Workshop im Rahmen der
Digitale Lehre für den flipped classroom
Digitale Lehre für den flipped classroom Joachim Enders Was ist das? Wozu ist das gut? Was braucht man? Thesen zur Digitalisierung für FC und MOOCs 10.11.2016 Fachbereich Physik Institut für Kernphysik
Große Hörerzahlen. Valerie Stehling, M.A. IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen.
Große Hörerzahlen Valerie Stehling, M.A. IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen www.ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de Inhaltsübersicht 2 I. Begrüßung und Organisatorisches Vorstellung der Moderatorin und des Instituts
Abstimmungssysteme. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Abstimmungssysteme Überblick Einführung Metaanalysen zu Abstimmungssystemen Erklärungsansätze
E-Assessment NRW Erstellt:
ARSnova ARSnova ist ein webbasiertes Audience-Response-System (ARS) mit dem sich formative Assessments realisieren lassen. Das System wurde als Open-Source-Projekt an der TH Mittelhessen entwickelt und
Anleitung für Live Voting
! Anleitung für Live Voting Fragen live in einer Vorlesung beantworten lassen! Stand: 06. November 015 Supportstelle für ICT-gestützte Lehre und Forschung Hochschulstrasse 6 301 Bern http://www.ilub.unibe.ch
Die Quizshow im Hörsaal: Studierendenzentriertes Lernen mit Kahoot!
Irmgard Fallmann/ Thomas Wala Die Quizshow im Hörsaal: Studierendenzentriertes Lernen mit Kahoot! 120 - Neue Lehr- und Lernkulturen in der technologiegestützten Lehre Abstract Die Forderung nach vermehrter
EINFACH MEHR KOMFORT
DIE NEUE TOPSIM GENERAL MANAGEMENT VERSION 15 JETZT EXKLUSIV IN DER TOPSIM CLOUD. EINFACH MEHR KOMFORT Erfahren Sie, wie die neue Version des Planspiels TOPSIM General Management in der TOPSIM Cloud Ihnen
Die Lehr - und. physik multimedial
Die Lehr - und physik multimedial Institute for Science Networking Oldenburg GmbH Übersicht Die Lehr und Das Kursmanagement Die Physik- sbedingungen Statistiken Die Lehr und 2001-2003: Erstellung der physik
Auswertung der Umfragen zur Lernplattform und zur Servicequalität des E-Learning Teams
Cottbus, den 30.09.2013 Auswertung der Umfragen zur Lernplattform und zur Servicequalität des E-Learning Teams Ziel der Befragung war es, den Lehrenden die Möglichkeit zu geben, die Servicequalität des
Ideenpool Innovative Lehre Konzepte, Methoden und Erfahrungen
Ideenpool Innovative Lehre Konzepte, Methoden und Erfahrungen Erfahrungsbericht zum Einsatz innovativer Konzepte und Methoden in der Hochschullehre Titel des Erfahrungsberichtes z.b.: Einsatz von [Lehrinnovation]
Rocweb Das neue Highlight in Rocrail
Rocweb Das neue Highlight in Rocrail Die Steuerung von Modellbahnanlagen mit dem PC ist nun schon seit Jahren für viele Modellbahner Alltag, gerade wenn man eine komplett automatische Steuerung seiner
Auswertung zur Lehrveranstaltung "Debatten zur Kultur- und Medientheorie" - Seminar von Prof. Dr. Haarmann
IfPuK Lehrveranstaltungsevaluation SoSe 2016 - Prof. Dr. Haarmann, LV 28624 Auswertung zur Lehrveranstaltung "Debatten zur Kultur- und Medientheorie" - Seminar 28624 von Prof. Dr. Haarmann Liebe Dozentin,
Gender- und Diversity-Aspekte. auch bedeutsam im Blended Learning- Studium der Kieferorthopädie?
Gender- und Diversity-Aspekte auch bedeutsam im Blended Learning- Studium der Kieferorthopädie? T. Asselmeyer 1, V. Fischer 2, J. Krückeberg 3, H.K. Matthies 3, R. Schwestka-Polly 1 1, 2 Bereich Evaluation
Selbsttests mit ILIAS Didaktischer Einsatz von formativen Tests
Selbsttests mit ILIAS Didaktischer Einsatz von formativen Tests Supportstelle für ICT-gestützte Lehre der Universität Bern Worum geht es? Ein formativer Test ist eine Standortbestimmung während eines Lernprozesses.
Panama Papers vs. Böhmermanns Schmähkritik
Professor Horst Müller MBA 14. April 2016 1. Befragung von Studierenden zu aktuellen Medienthemen: Panama Papers vs. Böhmermanns Schmähkritik Ansatz für die Befragung Die so genannten Panama Papers, über
Christian Klotz Alois Klotz Mario Steinwender 12. Oktober 2014. Vielen Dank, dass Sie sich für die EASY4ME-Apps entschieden haben.
Christian Klotz Alois Klotz Mario Steinwender 12. Oktober 2014 EASY4ME - Apps Willkommen! Vielen Dank, dass Sie sich für die EASY4ME-Apps entschieden haben. Dieser Guide erklärt Ihnen, wie Sie die EASY4ME-Apps
LON-CAPA & Clicker. Mathematik-Lehrveranstaltungen
in Mathematik-Lehrveranstaltungen Fachbereich Ingenieurwesen, Fachrichtung Maschinenbau Hochschule Koblenz Tag der Lehre 2016 Status 2011 Übungen für das Lehrgebiet Mathematik Status 2011 Autor: seit 2011
Kurzanleitung für das Bezahlen mit dem Kartenlesegerät von REINERSCT girocard im Internet
Kurzanleitung für das Bezahlen mit dem Kartenlesegerät von REINERSCT girocard im Internet Herzlich willkommen Mit Ihrer girocard und Ihrem persönlichen Kartenlesegerät bezahlen Sie jetzt auch im Internet
Praxisreport zum webbasierten Interaktionstool Klicker (Praxis- und Werkstattbericht)
www.klicker.uzh.ch Praxisreport zum webbasierten Interaktionstool Klicker (Praxis- und Werkstattbericht) Zusammenfassung Der vorliegende Praxisreport beschreibt den Klicker, ein webbasiertes Interaktionstool
Peer Instruction in der Anwendung
Benedikt, Anna-Victoria; Brunnhuber, Michael; Franzen, Oliver; Herdegen, Susanne: Peer Instruction in der Anwendung. In: MINTTENDRIN Lehre erleben Tagungsband zum 1. HDMINT Symposium (Nürnberg, 07./08.11.2013),
E-Learning: Weiterbildung leicht gemacht. Bildelement: FinancialAffairs(5) LERNBÖRSE exklusiv. Bildelement: Logo
Bildelement: FinancialAffairs(5) E-Learning: Weiterbildung leicht gemacht LERNBÖRSE exklusiv Bildelement: Logo Weiterbildung von zu Hause aus E-Learning - eine zeitgemäße Art der Weiterbildung Der Begriff
Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen
LD-skills: Development of learning design skills for enhancing students' key competencies Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen
Reden lassen? Ein Blended Learning-Projekt zu Planung, Durchführung und Aufbereitung qualitativer Interviews
Reden lassen? Ein Blended Learning-Projekt zu Planung, Durchführung und Aufbereitung qualitativer Interviews Ein GLK-Schwerpunktprojekt Blended Learning Dr. Johanne Lefeldt, Jun.-Prof. Dr. Sarah Scholl-Schneider
Vor rund vier Jahren brachte die Eurobase das erste Release von teggee, dem Mobile Landing Page Builder, und überzeugte Kunden aus
Pressemitteilung 4 Jahre teggee eine Erfolgsgeschichte Vor rund vier Jahren brachte die Eurobase das erste Release von teggee, dem Mobile Landing Page Builder, und überzeugte Kunden aus verschiedenen Branchen
Semaphor- Workshop. Handbuch für Endnutzer
Semaphor- Workshop Handbuch für Endnutzer Stand 05.07.2005 1. Vorwort... 1 2. Systemvoraussetzungen... 2 3. Programmarten... 2 4. Sicherheit der Endnutzer... 2 5. Handhabung... 3 5.1. Fertige Beispiele...
Version 2.0.1 Deutsch 17.11.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie einen veralteten Kernel auf einen aktuellen Kernel migrieren.
Version 2.0.1 Deutsch 17.11.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie einen veralteten Kernel auf einen aktuellen Kernel migrieren. Inhaltsverzeichnis... 1 1. Hinweise... 2 2. Allgemein... 3 3. Migration...
Auswertung der Umfragen zur Lernplattform und zur Servicequalität des E-Learning Teams
Cottbus, 18.06.2015 Auswertung der Umfragen zur Lernplattform und zur Servicequalität des E-Learning Teams Ziel der Befragung war es, den Lehrenden die Möglichkeit zu geben, die Servicequalität des E-Learning
ILIAS an der Uni Bern
Supportstelle für ICT-gestützte Lehre und Forschung (ilub), Universität Bern David Graf, [email protected] ILIAS an der Uni Bern Praxisbeispiele Juni 24, 2016 1 Ziele und Agenda Hauptziel: Einen
Mira Musterfrau. Mein/e Vorgesetzte/r sagt mir offen, was ihr/ihm wichtig ist und worauf sie/er Wert legt.
360 -Feedback Mitarbeiterfragebogen - Fremdbild - Name Führungskraft: Bereich: Mira Musterfrau Leitung EDV Abgabe bis: 25/ Januar 2015 Der Fragebogen besteht aus 59 Fragen zum Verhalten Ihres Vorgesetzten
Lizenzierung von Office 2013
Lizenzierung von Office 2013 Die Microsoft Office-Suiten sind in der aktuellen Version 2013 in mehreren Editionen erhältlich, jeweils abgestimmt auf die Bedürfnisse verschiedener Kundengruppen. Anders
Projekte Prof. Gerke und Prof. Schmidt Fachbereich Wasser- und Kreislaufwirtschaft
ZHH-Netzwerktreffen: Ergebnispräsentation 15.12.2014 Projekte Prof. Gerke und Prof. Schmidt Fachbereich Wasser- und Kreislaufwirtschaft ZHH-Netzwerktreffen: Ergebnispräsentation 15.12.2014 Plumbohm und
Kompetenzentwicklung in der Lehre an der Medizinischen Universität Wien
Kompetenzentwicklung in der Lehre an der Medizinischen Universität Wien Bologna WERKstatt 2015 Lernergebnisse und Kompetenzorientierung. Fokus: Medizin und gesundheitswissenschaftliche Studiengänge OeAD
Vorlesung "Grundlagen der Schaltungstechnik (V)"
Technische Universität Ilmenau Zentralinstitut für Bildung (ZIB), Evaluation EvaSys Administratorin Prof. Dr. Ralf Sommer (PERSÖNLICH) Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Mikro-
Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul
Seite 1 Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul Gisela Sauter, Referentin Blended Learning Technische Hochschule Ingolstadt Stand: Dezember 2016 Seite 2 Überblick Der Auftrag: Gestaltung, Erprobung
Interaktion mit dem Publikum leicht gemacht! Die SwarmBox ist da.
Interaktion mit dem Publikum leicht gemacht! Die SwarmBox ist da. Ob der Vortrag des Jahres oder jeden Tag bessere Meetings Die SwarmBox macht es möglich. Wie das geht? Indem Sie Ihr Publikum interaktiv
Nutzungsanleitung WLAN-Hotspot-Flat. Vodafone Power to you
Nutzungsanleitung WLAN-Hotspot-Flat Vodafone Power to you Kurzanleitung: Vodafone WLAN-Hotspots finden und nutzen Danke, dass Du Dich für die Vodafone Kabel Deutschland WLAN-Hotspot-Flat entschieden hast.
Interaktion mit dem Publikum leicht gemacht! Die SwarmBox ist da.
Interaktion mit dem Publikum leicht gemacht! Die SwarmBox ist da. Ob der Vortrag des Jahres oder jeden Tag bessere Meetings Die SwarmBox macht es möglich. Wie das geht? Indem Sie Ihr Publikum interaktiv
Installationshilfe. DxO Optics Pro v5
Installationshilfe DxO Optics Pro v5 Vielen Dank für Ihr Interesse an unser Produkt. Im Folgenden finden Sie einige Informationen über den Kauf, die Installation und die Aktivierung von DxO Optics Pro.
Leitfaden Vorstellungsgespräch. Tipps & Tricks für eine erfolgreiche Selbstpräsentation
Leitfaden Vorstellungsgespräch Tipps & Tricks für eine erfolgreiche Selbstpräsentation Optimal vorbereitet ins Kunden- Vorstellungsgespräch 1. Die Vorbereitung 2. Das Gespräch 3. Jederzeit abrufbereit
So erreichen Sie Ihre Event-App
Anleitung So erreichen Sie Ihre Event-App ZUGRIFF ÜBER DEN WEB BROWSER Die App Ihrer Veranstaltung erreichen Sie über einen Browser, wie Safari, Chrome oder Firefox, auf Smartphones, Tablets und Laptops.
mobilen Classroom-Response-Systems SMILE
Formative Evaluation des mobilen Classroom-Response-Systems SMILE Katrin Weber, Prof. Dr. Bernd Becker Institut für Informatik {kweber, becker}@informatik.uni-freiburg.de Jahrestagung der Gesellschaft
Die Visualisierung didaktischer Konzepte mit der Storyboarding-Methode
Die Visualisierung didaktischer Konzepte mit der Storyboarding-Methode Hochschuldidaktische Kurzinfos 27.2015 Schriften zur Hochschuldidaktik Beiträge und Empfehlungen des Fortbildungszentrums Hochschullehre
Studierende der Wirtschaftswissenschaften nach Geschlecht
Universität Konstanz: Arbeitsgruppe Hochschulforschung Randauszählung Studienqualitätsmonitor 2007 Studierende der Wirtschaftswissenschaften nach Geschlecht Online-Befragung Studierender im Sommersemester
RIS Recherche. für Microsoft Office. (am Beispiel für Word 2007/2010)
RIS Recherche für Microsoft Office (am Beispiel für Word 2007/2010) Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Installation in Microsoft Office Word 2007/2010... 4 2.1 Installation des Dienstes... 4 2.1.1
MCS Lab App. App und Portallösung in einem. www.mcs-lab-app.com
MCS Lab App App und Portallösung in einem www.mcs-lab-app.com Inhalt 1 Die App Ihre Laborbefunde auf dem Smartphone 2 Das Portal Die Befundauskunft im Browser 3 Der Onlineauftrag Die moderne und schnelle
elearning im Projekt iqu
elearning im Projekt iqu (Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) GML² 2014 Agenda 1 Das iqu-projekt 2 elearning an der HHU 3 - Kooperation und
Prozessbeschreibung. Der HFU-Account gilt für die gesamte Studiendauer an der HFU. Er besteht aus: Benutzername
Prozessbeschreibung Name des Prozesses Verantwortlich Ziele des Prozesses Prozessbeschreibung IMZ-Dienste Informations- und Medienzentrum Online-Dienste für Studierende und Lehrende; schnelle Abhilfe bei
E-Learning-Kurs Datenschutz und Informationssicherheit
E-Learning-Kurs Datenschutz und Informationssicherheit Produktinformation E-Learning-Kurs Datenschutz und Informationssicherheit 44 % von 230 befragten Unternehmen geben an, dass Datenschutz in ihrem Unternehmen
MITTAGSIMPULS: DIE LETZTEN 5 MINUTEN MEINER SEMINARSITZUNG
MITTAGSIMPULS: DIE LETZTEN 5 MINUTEN MEINER SEMINARSITZUNG HochschuldidaktischeArbeitsstelle Dr. Helge Batt 22. Juni 2016 DER NORMALFALL Vorlesungszeit, Mittwoch, Seminar von 10-12 Uhr, Seminarraum C III
Evaluationsordnung für Lehrveranstaltungen
Evaluationsordnung für Lehrveranstaltungen Ausgabestand: 13. Juni 2016 Geltungsbeginn: Wintersemester 2015/2016 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziele und Bedeutung der Lehrevaluation 3 Zuständigkeit
E- Learning. Erfahrungen und Perspektiven am Studiengang Informations-Design. Maja Pivec. Erfahrungen und Perspektiven elearning Tag 25. Sept.
E- Learning Erfahrungen und Perspektiven am Studiengang Informations-Design Maja Pivec Einsatz von WebCT Vorlesungen: Hard & Software I und II (1. und 2. Semester) Lernen mit Multimedia I und II (5. und
Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann?
Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Herzlich Willkommen zum Workshop Videos erstellt. Und dann? im Rahmen der Inverted Classroom Tagung in Marburg. Mein Name ist Athanasios Vassiliou
Web Terminal von Krutec.
KRUTEC SOFTCON GMBH Web Terminal von Krutec. Nutzen Sie die vielseitigen Varianten einer kostengünstigen Zeit-, Kostenstellen und Projekterfassung. Das Terminal ersetzt eine handelsübliches Hardware Terminal.
Vorlesung "Grundlagen der Schaltungstechnik (V)"
Technische Universität Ilmenau Zentralinstitut für Bildung (ZIB), Evaluation EvaSys Administratorin Prof. Dr. Ralf Sommer (PERSÖNLICH) Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Mikro-
Digitale Medien in der Bildung im Wandel
Digitale Medien in der Bildung im Wandel Quelle: http://www.digitalisierung-bildung.de/2015/10/19/digitales-lernen-inklusiv/ Quelle: http://tobesocial.de/blog/social-media-marketing-digital-natives-millenials-generation-z-y-strategie-facebook-kampagnen
Tablet-Computer im Unterricht
RWTH Aachen Institut für Erziehungswissenschaft Seminar: Neue Medien Digitale Medien im Unterricht Dozent: Falk Itzerodt Tablet-Computer im Unterricht Referenten: Raoul Larisika Jan Albrecht 01. Inhaltlicher
Interviews mit Lehrenden
Interviews mit Lehrenden Interview mit Dr.-Ing. Andreas Kilzer, LS für Verfahrenstechnische Transportprozesse, Institut für Thermo- und Fluiddynamik, Fakultät Maschinenbau, Ruhr-Universität Bochum; Arbeitsschwerpunkt:
Allgemeine Hinweise zum Labor Grundlagen Elektrotechnik
Allgemeine Hinweise zum Labor Grundlagen Elektrotechnik Hochschule Pforzheim Fakultät für Technik Studiengang: Mechatronik (MEC) Sommersemester 2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3
