elearning im Projekt iqu
|
|
|
- Anton Engel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1
2 elearning im Projekt iqu (Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) GML² 2014
3 Agenda 1 Das iqu-projekt 2 elearning an der HHU 3 - Kooperation und Vernetzung 4 - Beratung und Support 5 - Anreize 6 - Kompetenzentwicklung 7 - Status quo 3
4 Das iqu-projekt (Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
5 Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gründung: 1965 (Umbenennung 1988) Circa: Studierende Lehrende 900 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Fakultäten: Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät Philosophische Fakultät Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Juristische Fakultät 5
6 Das iqu-projekt Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium Laufzeit: 01. April 2012 bis Fördervolumen: 9,1 Millionen Euro Projektleitung: Prorektorin f. Studienqualität u. Gleichstellung Ziele: individuelle Beratungsangebote für alle Studieninteressierten Unterstützung aller Studienanfänger/innen beim Studienstart Studienabbrüche nachhaltig reduzieren Verbesserung der Betreuungsrelation
7 Das iqu-projekt Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium Ziele (fortgesetzt): Verbesserung der Studierbarkeit Professionalisierung der Lehrkompetenz in allen Statusgruppen Verbesserung der Qualität der Lehre (auch) durch elearning
8 Projektstruktur 8
9 Projektteam (inkl. Leitungsebene) Foto: Christian Herrmann / Medienlabor der Philosophischen Fakultät 9
10 Regelmäßige iqu-veranstaltungen 10
11 3 elearning an der HHU
12 Das Handlungsfeld elearning (el) Ziel: Verbesserung der Qualität der Lehre durch Förderung zeitgemäßer medialer Lehrformen und erweiterter Möglichkeiten des Selbststudiums Ansprechpartner el-offices und ZIM/MMZ (iqu-el-mitarbeiter/-innen, SHKs/WHKs) weitere Mitarbeiter/-innen in den Fakultäten, im ZIM/MMZ 12
13 13
14 Definition von elearning Gerne gefragt Ist das Hochladen von PDF-Dateien elearning? 14
15 Definition von elearning Versuch einer eigenen Definition: elearning als Nutzung von (webbasierten) Technologien / Lernplattformen / neuen Medien in Lehr-Lernprozessen erweiterte Möglichkeiten im Selbststudium (online, vorrangig Blended Learning) Unterstützung der Präsenzveranstaltung (z.b. Abstimmsysteme, interaktive Whiteboards) 15
16 elearning - Beispiele Electronic Voting Systeme HHU-Mediathek Vorlesungsaufzeichnung 16
17 3 Kooperation und Vernetzung
18 Kooperation und Vernetzung Treffen des elearning-teams Möglichst alle 14 Tage Kurzberichte aus den Fakultäten und dem ZIM/MMZ Absprache und Umsetzung von (fakultätsübergreifenden) Maßnahmen 18
19 Kooperation und Vernetzung Vernetzung der elearning-akteure eteaching-netzwerktreffen für alle el-interessierten Nächster Termin: 07. Mai 2014 Thema: elearning-projektschau 19
20 Kooperation und Vernetzung elearning-workshops beim Tag der Lehre 2012: Ein Gütesiegel für elearning? 2013: elearning zwischen Rezeption und Partizipation 20
21 Kooperation und Vernetzung über die eigene Universität hinaus DINI e.v. ZKI e.v. dghd e.v. (AG Digitale Medien und Hochschuldidaktik ) Teilnahme an einschlägigen Fachtagungen 21
22 Beratung und Support
23 Beratung und Support Angebote des ZIM/MMZ und die el-offices: Didaktische / technische Beratung Einsatz der Lernplattformen (z.b. ILIAS) Einsatz verschiedener elearning-elemente (z.b. VL-Aufzeichnung, Abstimmsysteme) Entwicklung von didaktischen Konzepten Beratung Antragsstellung elearning-förderfonds Beratung / Unterstützung bei Projektplanung und umsetzung (inklusive Medienproduktion) 23
24 Anreize
25 Studierende nominieren Lehrende Verleihung beim Tag der Lehre Veröffentlichung Homepage 25
26 Projektförderung elearning-förderfonds Kleinprojektförderung (max ) für SHK/WHK 2 Ausschreibungen pro Jahr Strukturierter Begutachtungsprozess Unterstützung bei der Projektrealisierung 26
27 Kompetenzentwicklung
28 Basiskurs Einsteigerkurs zum Thema elearning Anrechenbar im Zertifikatsprogramm Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule Inhalte: (Hochschul-)Didaktische Perspektive elearning-grundlagen und Tools Infrastruktur an der HHU Online-Phase: Eigene Konzeptentwicklung
29 Inverted Classroom Weniger Vorlesen, mehr Diskurs Anrechenbar im Zertifikatsprogramm Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule Inhalte: (Hochschul-)Didaktische Perspektive auf die Methode Tools zur Produktion von kurzen Lehrfilmen Praktische Übungen und Reflexion
30 Abstimmsysteme in der Lehre Den Studierenden eine Stimme Anrechenbar im Zertifikatsprogramm Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule Inhalte: Didaktische und technische Dimensionen des Einsatzes Praktische Umsetzung der Fragen Diskussion der Erfahrungen nach praktischem Einsatz
31 Status quo
32 Status quo und Ausblick Was haben wir bisher erreicht? Alle Stellen besetzt Qualitätsentwicklungspläne vereinbart Verschiedene Maßnahmen bereits umgesetzt Fortschritte werden laufend dokumentiert Wie geht es weiter? Entwurf / Abstimmung elearning-strategie Weiterer Ausbau Workshopangebote Evaluation von elearning-angeboten 32
Kompetenzentwicklung 4.0 Ein E-Teaching-Zertifikat für Lehrende in NRW
L e a r n i n g L a b exploring the future of learning Kompetenzentwicklung 4.0 Ein E-Teaching-Zertifikat für Lehrende in NRW Cornelia Helmstedt, M.A. Geschäftsstelle E-LearningNRW Status Quo Ausgangssituation
Medien für die Lehre. Dienstleistungsportfolio
Medien für die Lehre Dienstleistungsportfolio Normalerweise wende ich im Semester so wenig Zeit wie möglich für ein Modul auf und "prügel" mir den Lernstoff zwei Wochen vor der Klausur in mein Kurzzeitgedächtnis.
Das IKM-Versorgungskonzept der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Das IKM-Versorgungskonzept der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ZKI-Frühjahrstagung, Arbeitskreis Universitätsrechenzentren 05.03.2008 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stephan Olbrich Zentrum für Informations-
eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam
INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur des Programms... 5 A. Die Weiterbildung auf einem Blick ALLGEMEINES Thema:
Netzwerk Digitalisierung in der Lehre BW
Netzwerk Digitalisierung in der Lehre BW Dr. Nicole Wöhrle Universität Freiburg 14.09.2016 - ZKI Herbsttagung in Ulm Gefördert durch MWK Baden-Württemberg Hintergrund Dialog in BW zur Digitalisierung in
elearning in der Nuklearmedizin
elearning in der Nuklearmedizin Erhebung an deutschen Universitäten und deren Implikationen für eine integrierte Universitätsübergreifende Lehrstrategie Lutz S. Freudenberg Gliederung Was ist Nuklearmedizin?
Digitalisierung als Teil der Universitätsentwicklung Strukturen, Angebote und Ziele an der Universität Trier
Digitalisierung als Teil der Universitätsentwicklung Strukturen, Angebote und Ziele an der Universität Trier Bianca Höfler-Hoang Leitung Koordinationsstelle E-Learning Heilbronn, 29. März 2019 Universität
Nominierung für den Lehrpreis Anlage zum Bewerbungsformular Von den Studierenden auszufüllen
Von den Studierenden auszufüllen Datum Wer schlägt vor? Grundsätzlich alle Studierenden Sie erklären sich mit der Nominierung einverstanden, Ihren Vorschlag am Tag der Lehre und vorab in einem kurzen Interview
Digitale Lernorte von heute morgen von gestern? David B. Meinhard, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (ZIM)
Digitale Lernorte von heute morgen von gestern? David B. Meinhard, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (ZIM) Agenda 1 Was ist eigentlich ein (digitaler) Lernort? 2 Welche aktuellen Entwicklungen gibt
Auswahl geeigneter Blended Learning Tools & Methoden
Seite 1 Auswahl geeigneter Blended Learning Tools & Methoden Gisela Sauter, Referentin Blended Learning Technische Hochschule Ingolstadt Stand: April 2016 Seite 2 Auswahlkriterien Um eine möglichst hohe
Das Universitätskolleg der Universität Hamburg
Das Universitätskolleg der Universität Hamburg Brücken in die Universität Wege in die Wissenschaft Beitrag im Rahmen der Auftaktveranstaltung Flexibilisierung und Mobilität im Europäischen Hochschulraum
Förderprogramm zur Entwicklung von E-Learning Angeboten der hessischen Hochschulen
Förderprogramm zur Entwicklung von E-Learning Angeboten der hessischen Hochschulen Projektausschreibung Zielsetzung Das Land Hessen strebt mittelfristig eine umfangreiche Ergänzung der bestehenden Präsenzangebote
E-Learning in Österreich. E- in Österreich. E-learning in Österreich. elearning an der FH JOANNEUM, , A. Koubek. Überblick und Status Quo
E-Learning in Österreich Überblick und Status Quo E- in Österreich Über ein Drittel aller Haushalte verfügen über einen Computer (1989: 6%, 1993: 10%) ca. 20% haben Internet Anschluss Jeder Zweite verwendet
STEOP Session 15. Dezember 2014
STEOP Session 15. Dezember 2014 Studieneingangsorientierungsphase Mittelweg 177, N0006/08 Teilnehmende: 26 aus den UK-Teilprojekten sowie der Abt. 6, dem STuFHe und dem MMKH Dieses Vorhaben wird aus Mitteln
eteaching-weiterbildung
eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur
Wie wirtschaftlich, wie wirksam ist elearning?
Wie wirtschaftlich, wie wirksam ist elearning?, Universität Frankfurt/M. 1 elearning - Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit Wirksamkeit & Wirtschaftlichkeit 2 elearning - Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit
CALL FOR PAPERS & HDI
CALL FOR PAPERS Workshop: Forschendes Lernen und E-Learning auf der DeLFI & HDI 2016 Die 14. e-learning Fachtagung Informatik und 7. Fachtagung für Hochschuldidaktik der Informatik Gemeinsame Tagung von
dimekon Kompetenznetz Digitale Medien
dimekon Kompetenznetz Digitale Medien Kompetenzentwicklung für Digitale Medien an Berliner Hochschulen Beratungs- und Qualifizierungsnetzwerk der (F)HTW, HU und TU Berlin Stefanie Rühl (HU), Gabriele Wohnsdorf
Qualifizierungsangebote zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre. Disqspace auf der DGHD Tagung in Paderborn,
Qualifizierungsangebote zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre Disqspace auf der DGHD Tagung in Paderborn, 05.03.2015 1 Disqspace Gestalter_innen innen E Teaching.TUD (TU Dresden) Dr. Claudia Börner
UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung. Service Learning an Hochschulen und Ansätze für die Ingenieurwissenschaften
UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung Service Learning an Hochschulen und Ansätze für die Ingenieurwissenschaften 1. Was ist UNIAKTIV? 2. Vorstellung von UNIAKTIV 3.
Kriterien und Instrumente zur Evaluation von E-Learning Angeboten
Kriterien und Instrumente zur Evaluation von E-Learning Angeboten E. Bratengeyer www.donau-uni.ac.at/elearning 1 Selbstevaluation Empfehlungen, Auflagen, Neueinreichung, Labelzuordnung das Studienprogramm
Innovationsmanagement an Hochschulen. Informatik 2016/ Workshop Hochschule 2026 Jannica Budde
Innovationsmanagement an Hochschulen Informatik 2016/ Workshop Hochschule 2026 Prämisse Hochschulen als Ort, an dem die aktive Mitgestaltung der Entwicklung digitaler Medien durch Lehrende und Studierende
Das ZHH-Zertifikat Hochschuldidaktik
Das ZHH-Zertifikat Hochschuldidaktik Modul 1 Modul Modul 3 Basis Erweiterung Vertiefung Pflicht-AE 50 Pflicht-AE 6 Pflicht-AE 48 Lehrberatung mit Hospitation 5 Workshops Lehrberatung mit Praxisbegleitung
Starker Start ins Studium: Verbesserung der Studieneingangsphase. Prof. Dr. Tanja Brühl Vizepräsidentin
Starker Start ins Studium: Verbesserung der Studieneingangsphase. Prof. Dr. Tanja Brühl Vizepräsidentin Die Goethe-Universität auf einen Blick Gründung 1914 durch Frankfurter BürgerInnen Volluniversität
Stärken des Fernstudiums im digitalen Zeitalter Das Open e-uni Modell
Stärken des Fernstudiums im digitalen Zeitalter Das Open e-uni Modell Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Fernstudium (AG-F) Berlin am 29./30. Juni 2017, Inhalt 1. Digitalisierung und Fernstudium 2. Verbundprojekt
E-Learning: Didaktische Herausforderungen und Grundlagen
Didaktische Herausforderungen und Grundlagen 9. wbv-fachtagung: Perspektive E-Learning Bildungshorizonte erweitern Bielefeld, 25. Oktober 2012 Situation und Frage Wissen Lehrer analoges Medium realer Bildungsraum
Hochschuldidaktik - Ein Baustein der Qualitätsentwicklung
Hochschuldidaktik - Ein Baustein der Qualitätsentwicklung PD Dr. Manfred Herzer Tobias Seidl. M.A. M.A Handlungsorientierung der Verfahren Workshops Hochschuldidaktik Maßnahmen Ziele Evaluation Durchführung
Studium Sozialer Arbeit 4.0?
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Praxistagung 2017 Studium Sozialer Arbeit 4.0? Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die PA 1 Meine Fragen zum Workshop 2 Kontakt zu Studierenden
Neue Medien. Projekt und Ergebnisse einer Studie. Claudia Bremer, Michael Eichhorn, Dr. Alexander Tillmann,
Neue Medien im Hessencampus Projekt und Ergebnisse einer Studie Claudia Bremer, Michael Eichhorn, Dr. Alexander Tillmann, Jana Niemeyer, studiumdigitale, Universität Frankfurt/Main Neue Medien im Hessencampus
ILIAS zentrale Lernplattform der FH Dortmund
ILIAS zentrale Lernplattform der FH Dortmund Informationsveranstaltung der Zentralen Dienste für neue Beschäftigte der Fachhochschule Dortmund http://www.ilias.fh-dortmund.de 21. März 2013 Thematische
Dr. Antje Kellersohn, FH Bielefeld
Ein modulares Implementierungskonzept für eine hochschulweite elearning-umgebung Dr. Antje Kellersohn, FH Bielefeld easy learning an der FH Bielefeld Antje Kellersohn - 08.06.2005 Seite 1 Ausgangssituation
Leitfaden zum Transfermodul
Hochschuldidaktisches Zertifikatsprogramm der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW Professionell lehren an der FHöV NRW Transfermodul Leitfaden zum Transfermodul Stand 09.01.2018 Inhalt 1. Ziele
Zielgruppenspezifische akademische Weiterbildung:
modulares, innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit : Implementierungsstrategien für E-Learning und Blended Learning - Konzepte zur Förderung der Durchlässigkeit zwischen hochschulischer und beruflicher
CENTER FOR INNOVATIVE LEARNING TECHNOLOGIES SCHULUNGSPROGRAMM
CENTER FOR INNOVATIVE LEARNING TECHNOLOGIES SCHULUNGSPROGRAMM SOMMERSEMESTER 2014 Center for Innovative Learning Technologies Das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) ist das elearning-dienstleistungszentrum
Digitalisierung als Beitrag zur Öffnung von Hochschulen
Infotag Öffnung von Hochschulen, 02. März 2017 Digitalisierung als Beitrag zur Öffnung von Hochschulen Dr. Till Manning, Nds. Ministerium Ref. 14 ESF-Förderrichtlinie Öffnung von Hochschulen : Grundsätze
Kompetenzentwicklung in der Lehre an der Medizinischen Universität Wien
Kompetenzentwicklung in der Lehre an der Medizinischen Universität Wien Bologna WERKstatt 2015 Lernergebnisse und Kompetenzorientierung. Fokus: Medizin und gesundheitswissenschaftliche Studiengänge OeAD
DIGITAL = WIRKSAM? WAS MACHT DIGITALE LEHRE ERFOLGREICH?
22. Juni 2017 GML2 2017, Berlin DIGITAL = WIRKSAM? WAS MACHT DIGITALE LEHRE ERFOLGREICH? Johannes Moskaliuk FÖRDERPROGRAMME IN DEUTSCHLAND 1999 2004 1971 1975 Bundesleitprojekte 2000 Neue Medien in der
INTERDISZIPLINÄR, INTEGRIERT & VERNETZT
1 INTERDISZIPLINÄR, INTEGRIERT & VERNETZT Organisations- und Lehrentwicklung mit digitalen Medien heute Prof. Dr. Kerstin Mayrberger Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen H U L Tobias Steiner,
FAQs zum Zertifikatsprogramm Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule am Zentrum für Hochschuldidaktik (ZHD) der Universität zu Köln
Worum geht es beim Zertifikatsprogramm? Das Zertifikatsprogramm des Netzwerks Hochschuldidaktik NRW entspricht bundesweiten und internationalen Standards der Entwicklung von Lehrkompetenzen und schließt
Inklusive Hochschulen in Hessen. 4. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juli 2015, Hochschule Darmstadt
Inklusive Hochschulen in Hessen 4. Netzwerktreffen der Beauftragten für Studium und Behinderung in Hessen 09. Juli 2015, Hochschule Darmstadt Agenda 1. Projektziele 2. Akteure 3. Aktueller Projektstand
elearning / eteaching Strategie der LFU
elearning / eteaching Strategie der LFU Projektantrag 2005 Förderung durch das bm:bwk Genese Strategieentscheidung des Rektorats: Antrag wird eingereicht e-learning-antrag an bm:bwk VR Lehre und Studierende
Das Studium der Biologie mit Abschluss Bachelor
Das Studium der Biologie mit Abschluss Bachelor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Dr. Kirsten Fittinghoff (Stand WS 2018/19) Agenda 1 Struktur an der HHU 2 Ansprechpartner im Fach 3 Informationsquellen
Hör mal! etraining Auskultation
Hör mal! etraining Auskultation Andrea Camenisch, Verantwortliche Blended Learning BSc PT, ZHAW Physiokongress 2016, Basel Zürcher Fachhochschule Kombination von Präsenzunterricht und Selbststudium Präsenzunterricht
ILIAS an der Uni Bern
Supportstelle für ICT-gestützte Lehre und Forschung (ilub), Universität Bern David Graf, [email protected] ILIAS an der Uni Bern Praxisbeispiele Juni 24, 2016 1 Ziele und Agenda Hauptziel: Einen
Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul
Seite 1 Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul Gisela Sauter, Referentin Blended Learning Technische Hochschule Ingolstadt Stand: Dezember 2016 Seite 2 Überblick Der Auftrag: Gestaltung, Erprobung
Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt
Neue Medien in der Bildung Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 (ARD/ZDF Online Studie 2013) 2 3 (ARD/ZDF Online Studie 2013) Neue Medien in Schulen 2003 Quelle: Medienpädagogischer
Tagung Hochschulinitiative
Tagung Hochschulinitiative Vermarktungsfähige Attraktivität der Studienbedingungen an den Hochschulen der neuen Bundesländer Universität Potsdam Dr. Sabina Bieber Universität Potsdam Zentrale Studienberatung/Studierendenmarketing
Blended Learning Strategie der Fachhochschule Südwestfalen
Blended Learning Strategie der Fachhochschule Südwestfalen Stand: 5. Juli 2017 1 Ziele und Zwecke Die Fachhochschule Südwestfalen (FH SWF) versteht unter Blended Learning (BL) die sinnvolle Kombination
Universität Stuttgar. self-study online. e-learning und e-teaching. Medienentwicklung an der Universität Stuttgart
self-study online e-learning und e-teaching Medienentwicklung an der Universität Stuttgart Gliederung Medienentwicklung an der Universität Stuttgart Programm self-study online Programm Campus online Zusammenfassung
ELWIS-MED Ein fakultätsweites Konzept zur Implementierung von elearning in der medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung
ELWIS-MED Ein fakultätsweites Konzept zur Implementierung von elearning in der medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung GMDS 2006 Kai Sostmann, Christel Liermann, Tina Fix, Gerhard Gaedicke, Manfred
Qualifizierung zur/m Onlineberater/in
Qualifizierung zur/m Onlineberater/in Studienbegleitende Weiterbildung Zertifikatskurs Onlineberatung Ein Angebot der Studienwerkstatt Onlineberatung und des Instituts für E-Beratung der Fakultät SW Ausgangsituation
Blended Learning in der Literaturwissenschaft
Blended Learning in der Literaturwissenschaft Tomsk, 18.05.2017 Niko Baldus, M.A. Martin Odermatt, M.A. Stabsstelle Studium und Lehre Hochschuldidaktik / elearning Ziele des Workshops Konzept des Blended
Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang. CAS E-Learning Design. Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen. weiterentwickeln.
Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang CAS E-Learning Design Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen weiterentwickeln. CAS E-Learning Design (ELD) Lehren und Lernen über das Internet, mit mobilen
Digitale Lehre für den flipped classroom
Digitale Lehre für den flipped classroom Joachim Enders Was ist das? Wozu ist das gut? Was braucht man? Thesen zur Digitalisierung für FC und MOOCs 10.11.2016 Fachbereich Physik Institut für Kernphysik
Offene Hochschulen Rhein-Saar. elearning an der Hochschule Worms
VERBUNDPROJEKT work&study Offene Hochschulen Rhein-Saar elearning an der Hochschule Worms Stand: Januar 2016 Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung
Vorwort 9. 1 Ziele und Struktur des Handbuchs n. 2 Bildung mit E-Learning 17
Inhalt Vorwort 9 1 Ziele und Struktur des Handbuchs n 2 Bildung mit E-Learning 17 2.1 Bestimmung zentraler Begriffe 17 2.2 Nutzung von E-Learning 22 2.3 Erfolge und Defizite virtueller Bildungsangebote
Flexibel studieren mit reduzierter Präsenz
Flexibel studieren mit reduzierter Präsenz Lehrer oder Lehrerin werden neben Beruf oder Familie Möchten Sie Lehrperson auf der Primarstufe werden und brauchen Sie zeitliche Flexibilität, weil Sie sich
Ein Einblick in die Projektarbeit. InBVG-Kolloquium am
Projekt HumanTec Berufsbegleitende Studienangebote zur Professionalisierung des beruflichen Bildungspersonals im Humandienstleistungs- und Technikbereich Ein Einblick in die Projektarbeit InBVG-Kolloquium
Mehr Digitalität in der Lehre ist nötig - und möglich
Mehr Digitalität in der Lehre ist nötig - und möglich Chancen von OER und die Rolle der Medienzentren an Hochschulen DIGITALE TRANSFORMATION IN DER HOCHSCHULBILDUNG E-LEARNING MEETS BIBLIOTHEK, RECHENZENTRUM
Digitale Kompetenzen für die Lehre entwickeln Projektvorstellung elearn.nrw Tobina Brinker Hans Brandt Pook Heike Seehagen Marx André Urban
Kompetenzen für die Lehre entwickeln Projektvorstellung elearn.nrw 14.9.2018 Tobina Brinker Hans Brandt Pook Heike Seehagen Marx André Urban Agenda Entstehung der Kooperation Netzwerk hdw nrw FH Bielefeld
Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Digitale Bildung und E-Learning
Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Digitale Bildung und E-Learning Praxisforum 3: Vordenker der Digitalisierung Vorteile schaffen Berlin, 5. Dezember 2017, Dr. Regina Flake Agenda 1 Das KOFA
und Lernen mit E-Learning
und Lernen mit E-Learning Inhalt Vorwort 9 und Struktur des Handbuchs 2 Bildung mit E-Learning 2.1 Begriffe 17 2.2 Nutzung von E-Learning 22 2.3 Erfolge und Defizite virtueller Bildungsangebote 25 2.4
Selbstlernen über ViLLA Videos in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung/ Lernen mit Unterrichtsvideos in der Lehrerausbildung
Selbstlernen über ViLLA Videos in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung/ Lernen mit Unterrichtsvideos in der Lehrerausbildung Prof. Dr. Johannes König Universität zu Köln 1. Programmkongress zur Qualitätsoffensive
Marburger Angebot für Vorlesungsaufzeichnungen. Haymo Hinz 15. Februar 2012
Marburger Angebot für Vorlesungsaufzeichnungen Haymo Hinz 15. Februar 2012 Referent und Ansprechpartner Haymo Hinz Hochschulrechenzentrum Lehre der Philipps-Universität Marburg Zuständig für den Bereich
Vom Ingenieur- / Informatikstudium
Vom Ingenieur- / Informatikstudium zu einem Beruf voller Perspektiven zu einem Beruf voller Perspektiven Gute Gründe IngenieurIn zu werden Weil IngenieurInnen KünstlerInnen sind 2 Gute Gründe IngenieurIn
Das neue LMS der Universität Paderborn: koala Next Generation. Lenkungskreis Gudrun Oevel
Das neue LMS der Universität Paderborn: koala Next Generation Lenkungskreis 10.11.2016 koala Next Generation Projekt IMT entwickelt hochschulweit einheitliches Lern-Management-System für die Uni Paderborn
Follow-up Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für Professorinnen und Professoren
Follow-up Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für Professorinnen und Professoren 15.-17. Juni 2016 im Seminarzentrum Gut Siggen Lehren Lernen Hochschuldidaktische Grundlagen für die Hochschule Zielgruppe:
A. Allgemein 2. B. Auswertung der Beratung 3. C. Abgeschlossene Projekte 4. D. Offene Projekte 6. E. Arbeitsverteilung 7. F.
Tätigkeitsbericht 2014 Tätigkeitsbericht der Präsidiumsbeauftragten und der ABS 2014 Inhalt A. Allgemein 2 B. Auswertung der Beratung 3 C. Abgeschlossene Projekte 4 D. Offene Projekte 6 E. Arbeitsverteilung
Videofallarbeit im Rahmen hochschuldidaktischer Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote
Institut für Erziehungswissenschaft Lehrstuhl für Erwachsenenbildung / Weiterbildung Videofallarbeit im Rahmen hochschuldidaktischer Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote Anwendungsmöglichkeiten,
Auswertung einer Umfrage zu Lehre und hochschuldidaktischen Angeboten. Imke Buß, Leiterin Hochschuldidaktik Ludwigshafen-Worms
Auswertung einer Umfrage zu Lehre und hochschuldidaktischen Angeboten Imke Buß, Leiterin Hochschuldidaktik Ludwigshafen-Worms Zur Umfrage Zeitraum der Umfrage: Dezember und Januar 2012/13, Stichprobe:
