Hör mal! etraining Auskultation

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1 Hör mal! etraining Auskultation Andrea Camenisch, Verantwortliche Blended Learning BSc PT, ZHAW Physiokongress 2016, Basel Zürcher Fachhochschule

2 Kombination von Präsenzunterricht und Selbststudium Präsenzunterricht Selbststudium etraining Theoretische und praktische Grundlagen Anatomie Physiologie/Pathophysiologie Klinisches Basiswissen Erlernen und Üben von Assessements und Interventionen Clinical Reasoning Interaktive Verknüpfung von Atemgeräuschen Röntgenbilder klinische Informationen Fallbeschreibungen Befund- & Behandlungstechniken Aktive Entscheidungen im Reasoningprozess

3 Einleitung eauskultation Evaluation Resultate Diskussion

4

5

6 Evaluation des etraining Auskultation Attraktivität und Benutzerfreundlichkeit Relevanz der Inhalte Schwierigkeitsgrad Nutzungshäufigkeit

7 Evaluationsmethoden Frühlingssemester 2015 (FS15): Testversion: Stimmungsbild durch Studierende (n=24) Frühlingssemester 2016 (FS16): schriftliche Expertenbefragung (n=22) Rating-Konferenz mit Studierenden (n=111)

8 Studierende FS15 (n=24) Stimmungsbild Teil 1

9 Studierende FS15 (n=24) Stimmungsbild Teil 2

10 Expertenbefragung FS16 (n=22) «Wie ansprechend ist das Design des etrainings Auskultation?» Alle Befragten finden das etraining Auskultation sehr ansprechend (32%) oder ansprechend (68%). «Wie benutzerfreundlich ist die Bedienung des etrainings Auskultation?» 78% der Befragten finden das etraining Auskultation sehr benutzerfreundlich (23%) benutzerfreundlich (55%).

11 Expertenbefragung FS16 (n=22) «Wie beurteilen Sie den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Anteile des etrainings Auskulation?» Der Schwierigkeitsgrad wurde von der Mehrheit der Befragten als passend eingeschätzt: Differenzieren von Atemgeräuschen (73%) Erkennen von möglichen Ursachen (86%) Wahl verschiedener Massnahmen (91%) Lerngewinn für klinische Entscheidungen (86%)

12 Expertenbefragung FS16 (n=22) «Wie beurteilen Sie die Relevanz?» 100% 75% 50% 25% 0% Inhalt Differenzieren von Atemgeräuschen Erkennen von möglichen Ursachen Wahl verschiedener Massnahmen Lerngewinn für klinische Entscheidungen sehr relevant relevant wenig relevant überhaupt nicht relevant

13 Erfolgreich umgesetzt

14 oder doch nicht?

15 Studierendenbefragung FS16 (n=111) «Wie oft habe ich die Inhalte des etraining Auskultation bearbeiten?» 22% 5% Regelmässig zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts Während des Moduls eher selten 16% 57% Ausschliesslich vor dem Leistungsnachweis nie

16 Lessons Learned elearning-tools setzen alleine keinen Lernprozess in Gang. Der Einsatz aller elearning-aktivitäten muss einer guten Lehre dienlich sein. elearning muss mit dem Präsenzunterricht gut vernetzt sein. Auskultation erfordert viel Übung. Das Internalisieren von klinischen Entscheidungswegen braucht vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

17 Herausforderungen Es stellt sich die Frage, wie man die Studierenden dazu bringt, das Selbststudium mit dem Tool noch besser zu nutzen. Mögliche Massnahmen: attraktive und vielfältige Angebote anbieten viele Feedbackmöglichkeiten Vernetzung mit der Präsenz realistische Ressourcenplanung - Selbststudium braucht Zeit Schaffen von Verbindlichkeiten Support gewährleisten

18 Ausblick Eine Weiterentwicklung und erneute Evaluation des etrainings Auskultation ist auf das FS17 geplant. Es bleibt die Frage nach der Nachhaltigkeit der erworbenen Kompetenzen.

19 Ganz herzlichen DANK an Barbara Lüscher Cécile Ledergerber

20 Literaturhinweise Mayer, O.M: & Kriz, W. (2010). Evaluation von Lernprozessen. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH. Reusser, K. (2003). E-Learning als Katalysator und Werkzeug didaktischer Innovation. Beiträge zur Lehrerbildung, 21(2), Kerres, M. (2012). Mediendidaktik Konzeption und Entwicklung mediengestützter Lernangebote. München: Oldenbourg Verlag

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