PERSÖNLICHE REFLEXION
|
|
|
- Gregor Bieber
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Universität Konstanz FB Geschichte& Soziologie WS 2013/ 2014 Informationskompetenz für Historiker/innen Dozent: Dr. Oliver Trevisiol PERSÖNLICHE REFLEXION Über den Kurs Informationskompetenz für Historiker/innen - wie er mein Rechercheverhalten verändert hat Leo Reisch Ringstraße 36 Matrikelnummer 01/ Konstanz Studiengang Geschichte (Bachelor) [email protected] Semester 1
2 Gliederung 1. Meine Vorgedanken zu dieser Veranstaltung 1 2. Meine Vorkenntnisse 1 3. Persönliche Lernziele 2 4. Erfüllung der Lernziele 3 5. Kritik von 5 6. Persönliches Fazit
3 1. Meine Vorgedanken zu dieser Veranstaltung Dies war mein erstes Semester an der Universität Konstanz, und auch mein erstes überhaupt. Dementsprechend neu war zunächst alles für mich- das selbstständige Erstellen eines Stundenplans, die im Vergleich zur Schule zahlenmäßig deutlich geringeren Veranstaltungen und nicht zuletzt dieser riesige Gebäudekomplex- und dann war da noch eine Empfehlung für das erste Semester: Informationskompetenz für Historiker/innen. Was sollte ich denn damit anfangen? Schließlich habe ich es doch auch geschafft, mich auf jede GFS 1 in der Schule und auf das mündliche Abitur vorzubereiten. Ich dachte mir, man müsse mir doch nicht zeigen, was ich in Google eintippen muss, und ein Buch in der Bibliothek würde ich auch geradeso selbst noch finden. Wie schnell ich feststellen musste, dass diese Gedanken falscher nicht hätten sein können, soll in dieser Arbeit Thema werden. 2. Meine Vorkenntnisse Entsprechend meiner Vorgedanken stufte ich meine Vorkenntnisse als mehr als ausreichend ein. Es war nie besonders schwierig, für schulische Referate ausreichend Literatur zu finden. Ohne dies bewusst wahrzunehmen, war meine einzige Literatursuchmaschine Google, manchmal konsultierte ich auch die jeweiligen Schulbücher. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, in der Bibliothek nach geeigneten Informationen zu suchen, obwohl mir durchaus klar war, dass sich dies vor allem im Geschichtsstudium ändern würde. So habe ich also stets auf das erstbeste Ergebnis im Internet vertraut, solange es mir einigermaßen seriös und plausibel schien. Kontrolliert habe ich die Ergebnisse auch nur dann, wenn ich Anlass zum Zweifeln hatte. Meine Recherchestrategie lässt sich ziemlich kurz zusammenfassen: Ich hatte keine. War ein Referatsthema also etwa die Französische Revolution, habe ich einfach französische 1 Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen
4 Revolution bei Google eingetippt. In den meisten Fällen kamen dabei (mit dem zugehörigen Wikipedia-Eintrag) ausreichend Informationen zusammen. Wenn diese Strategie dann doch einmal versagte, geriet ich erst einmal ins Straucheln meine ersten Gedanken waren dann immer, dass das Thema dann wohl zu speziell sei und es wohl einfach nicht so viel Literatur dazu gebe. Da ich aber nicht so zu meinen Lehrern gehen wollte, habe ich mich also zunächst in das betreffende Gebiet generell eingelesen. Dabei stieß ich dann auf weitere Begriffe oder Namen, die mit meinem eigentlichen Ziel in Verbindung standen, welche dann doch noch immer das gewünschte Ergebnis lieferten- im Fall der Französischen Revolution hätte ich dann zum Beispiel nach Louis XVI gesucht. Auch das kann aber nicht wirklich als Strategie bezeichnet werden, denn es ist die logische Konsequenz, wenn man nicht sofort aufgeben will. Meine Vorkenntnisse habe ich also gewaltig überschätzt, da mir schon während der ersten Veranstaltung dieses Kurses klar wurde, dass Google und Wikipedia wohl für die Universität nicht mehr ausreichen. Im Zuge des ersten Vorwissens-Tests 2 wurde mir meine riesige Wissenslücke dann endgültig klar. Bei vielen Fragen hätte ich auch mit geschlossenen Augen einfach raten können, da ich teilweise nicht einmal die verwendeten Begriffe verstand. Ich hatte noch nie von Fachdatenbanken gehört, der Begriff Trunkierung existierte nicht in meinem Wortschatz und als Zitation verstand ich die einfache Angabe des Autors und Titels, vielleicht noch mit Erscheinungsjahr und Verlag. Dass man dabei so viel falsch machen kann war mir nicht bewusst- vor allem nicht, dass auch fehlerhafte Zitation, ob ab- oder unabsichtlich, als Plagiat gewertet werden kann. Nach der ersten Stunde konnte ich mir also über meine Persönlichen Lernziele Gedanken machen und das waren nicht wenige. 3. Persönliche Lernziele Es war mir klar, dass ich zunächst lernen musste eine eigene Recherchestrategie zu entwickeln. Denn auch außerhalb dieses Kurses wird man sich an der Universität sehr 2 cmdnode=ed:lt&baseclass=ilobjtestgui
5 schnell bewusst, dass das geforderte Niveau der eigenen Arbeiten beträchtlich über dem in der Schule liegt. Das ist vor allem dahingehend bedeutend, dass es von nun an also nicht mehr ausreichen würde, in Hausarbeiten oder Ähnlichem quasi den Inhalt von ein oder zwei Quellen wiederzugeben. Noch viel wichtiger ist der Aspekt, qualitativ hochwertiges Material zu verwenden, was keine dubiosen Internetforen-Einträge mehr erlaubte. Jedoch ist es gar nicht so einfach, eine eigene und effiziente Recherchestrategie zu entwickeln. Der gesamte Kurs der Infomationskompetenz zielte nämlich über ein ganzes Semester darauf ab. Deshalb gliederte ich Recherchestrategie in verschiedene Unterpunkte auf 3 : Der erste davon war, die richtige, für mein Thema relevante, Literatur zu finden. Das setzt vor allem voraus, richtiges Recherchieren danach zu beherrschen. Ich musste also verschiedene wichtige Begriffe lernen, lernen wo ich am besten nach etwas suche, und auch darüber nachdenken, welche anderen Formen (neben Literatur) von Quellen möglicherweise noch in Frage kommen. Mein zweiter Punkt bezog sich daraufhin auf die Analyse der gefundenen Quellen. Das bedeutet, zunächst (am besten möglichst schnell) zu erkennen, welche davon wirklich relevant für mein jeweiliges Thema sind das natürlich, bevor ich die 500- seitige Monographie ganz gelesen habe. Zum Punkt der Analyse gehört folglich auch, sich behelfen zu können, wenn man im ersten Anlauf nicht die gewünschten Ergebnisse findet, also zu lernen wie man einerseits Ergebnisse sinnvoll eingrenzt, oder, im Umkehrschluss, Suchkriterien ausweitet um mehr Ergebnisse zu bekommen. Drittens wollte ich lernen, die (endgültig) gefundenen Ergebnisse richtig zu verwenden. Das bedeutet, Relevantes darin und erkennen und wiedergeben zu können, ohne dabei zu viel abzuschreiben. Das wichtigste dabei war mir zu lernen, wie man korrekt zitiert, da mir schnell bewusst wurde, dass Belege ganz im Gegensatz zur Schule zu den elementarsten Teilen des wissenschaftlichen Arbeitens gehören. 3 c
6 4. Erfüllung der Lernziele Im Folgenden möchte ich aufzeigen, in wie weit sich meine Lernziele erfüllt haben und wo noch weitere Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. Dabei möchte ich jedoch nicht chronologisch jede einzelne Sitzung wiedergeben, sondern an geeigneter Stelle darauf eingehen. Für Punkt eins meiner Lernziele war allerdings bereits die zweite Sitzung 4 eine große Hilfe. Hier wurden vor allem die sehr wichtigen Begriffe für eine erfolgreiche Recherche erklärt, zudem erfuhr ich zum ersten Mal von den Möglichkeiten der AND und OR Verknüpfungen, was sich schon bald für mein erstes Referat in einem Proseminar als große Hilfe herausstellen sollte. Auch das erfolgreiche Anwenden von Trunkierungen zeigt sich zum Beispiel zum ersten Mal in meinem Portfolio. 5 Der nächste Wichtige Schritt war das Lernen des Umgangs mit verschiedenen Katalogen 6, was endlich eine (deutlich bessere!) Alternative zu Google und Wikipedia darstellte. Ich war erstaunt, wie viele verschiedene existieren, und dass man somit sehr vielfältige Möglichkeiten besitzt, an vielen unterschiedlichen Stellen nach Material zu suchen. Eine der Sitzungen, die mir (meine Lernziele Punkt 1 betreffend) am stärksten im Gedächtnis geblieben sind, war Nummer sieben über die Aufsatzdatenbanken. Deren großer Wert wurde mir bereits während der Übung im Kurs 7 bewusst, denn es eröffnete sich mir eine Fülle von Themengebieten, alle alphabetisch geordnet. Sehr schön ist hier auch, dass man sofort erkennen kann worum es geht. 4 Class=ilRepositoryGUI
7 Zum einem persönlichen Erfolg kam es auch in Sitzung 5, als es um das Zitieren ging 8 und ich die gestellte Aufgabe gut lösen konnte. Hierbei empfand ich vor allem die Erläuterungen zu den unterschiedlichen Zitierstilen bei unterschiedlichen Literaturtypen sehr gut erklärt. Genauso unklar waren mir bis dahin die Unterschiede zwischen Fußnoten, Belegen und Zitaten. Darauf (generell auf das Zitieren) wurde zwar auch im Tutorium eingegangen, jedoch nicht so ausführlich und verständlich. Vor allem trugen die praktischen Übungsaufgaben während des Kurses stark zum besseren Verständnis des Themas bei, die theoretischen Erklärungen im Tutorium konnten das nicht erreichen. Diesbezüglich interessant war auch, über die verschiedenen Literaturverwaltungsprogramme und deren Verwendung zu lernen 9. Ich stehe dem jedoch noch recht skeptisch gegenüber und werde, zumindest bis auf weiteres, noch auf die konventionelle Art arbeiten. Allerdings will ich die Verwendung zukünftig nicht ausschließen, möglicherweise werde ich in Zukunft noch froh über das erworbene Wissen sein. Abschließend zu diesem Themenkomplex empfand ich die vorletzte Sitzung zum Plagiarismus sehr wichtig. Die Aufklärung darüber habe ich jedoch im Zusammenhang des Zitierens erwartet. Der Sinn der zugehörigen Übung 10 hat sich mir nicht ganz erschlossen, da die zu definierenden Begriffe eigentlich jedem ein Begriff sein sollten. Die gemeinsam betrachteten Beispiele nachgewiesener Plagiate waren meiner Meinung nach besser gewählt. Mein Punkt zwei wurde im Kurs nicht sehr ausführlich behandelt. Allerdings glaube ich auch, dass vor allem dieser ein stetiger Lernprozess ist, und somit vor allem die Erfahrung wichtig ist. Man muss einfach den Blick dafür finden, was für das jeweilige Projekt relevant ist. Die Werkzeuge dazu wurden mir allerdings mit auf den Weg gegeben, indem ich mich nun viel besser als vorher in der Lage sehe, effizient zu recherchieren und meine Suche an die jeweiligen Begebenheiten anzupassen
8 5. Kritik von Hier steht in der Endversion der Inhalt der Kritik eines Kommilitonen zu meiner Arbeit, und wie ich damit verfahren bin. 6. Persönliches Fazit Insgesamt hat mir der Kurs entgegen meiner Erwartungen von Anfangs also sehr viel genützt. Vor allem habe ich gelernt, effizienter zu recherchieren Google oder Wikipedia habe ich für meine Hausarbeit eigentlich nicht herangezogen, und ich denke trotzdem, dass das Ergebnis besser sein wird, als jedes zuvor in der Schule. Das liegt in erster Linie daran, dass ich deutlich bessere Literatur zur Verfügung hatte als damals. Der Tipp, sich nicht nur mit dem Thema selbst auseinander zu setzen, sondern auch eine Vorarbeit nur für die Recherche zu leisten, war dabei Gold wert. Ich habe, und werde in Zukunft auch immer, eine Art Mindmap für die Literatursuche erstellt. Wenn ich mein Thema habe, überlege ich mir also zunächst wichtige Begriffe dazu wenn ich diese gefunden habe, prüfe ich sie auf andere Schreibweisen (Perestroika oder Perestrojka, ) und übersetze sie zumindest auch ins Englische. Eine solche Herangehensweise war mir vor dem Besuch dieses Kurses völlig unbekannt. Mit dieser Vorarbeit geht die eigentliche Recherche dann viel leichter von der Hand. Da ich Ober- und Unterbegriffe erstellt habe, kann ich deutlich leichter vielleicht sogar eine passende Datenbank in DBIS 11 finden, die mir ohne die Zusammenstellung durch fehlende Begriffe möglicherweise entgangen wäre. Aber auch ohne eine solche eröffnen sich viel größere Möglichkeiten geeignetes Material zu finden und dies bei Bedarf einzuschränken oder auszuweiten. Man kann also sagen, dass sich vor allem mein erster Punkt (s.o.) erfüllt hat, und damit auch der Grundstein gelegt wurde, in Zukunft immer weiter Punkt zwei zu verbessern um die Literaturauswahl aus den gefundenen Ergebnissen einfacher zu machen. Nach ersten Referaten und Hausarbeiten wird sicherlich auch das Zitieren und Belegen immer mehr zur Routine. Ich habe ein wenig benötigt, mich daran zu gewöhnen, aber schon jetzt erkenne ich die Vorteile darin. 11
9 Zum Schluss sei gesagt, dass ich den Kurs Informationskompetenz für Historiker/innen jedem/r Geschichtsstudent/in an der Universität empfehlen würde, am besten sogar gleich im ersten Semester, denn das darin Gelernte ist von sehr großem Wert, auch schon für die erste Hausarbeit.
Zulässige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch
Text Zulässige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch Jedes Vorstellungsgespräch findet unter ziemlich klar definierten Rahmenbedingungen mit relativ vorhersehbaren Inhalten statt. Das macht
Diana, Ex-Mormone, USA
Diana, Ex-Mormone, USA ] أملاين German [ Deutsch - Diana Übersetzer: Eine Gruppe von Übersetzern 1434-2013 دياها مورموهية سابقا الواليات املتحدة األمريكية»باللغة األملاهية«دياها ترمجة: جمموعة من املرتمجني
Erstellen eines Referates in Word
Seite 1 von 9 Erstellen eines Referates in Word Von Antje Borchers Oftmals bekommt man ein Thema zugeteilt über das man ein Referat halten soll. Aber, wie macht man das eigentlich? 1.) Informationen sammeln
Fotodoppelseiten Lektion 11: Versäumt
Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1 Die Vorbereitung von Aufgabe 1 erfolgt auf jeden Fall zu Hause (Internetrecherche) oder im Medienraum. Die TN erarbeiten die Fragen des Interviews im Kurs. Die TN führen das
Umass Dartmouth Hessen-Massachusetts-Programm Wintersemester 2013
Umass Dartmouth Hessen-Massachusetts-Programm Wintersemester 2013 Bahar Oghalai Politikwissenschaft, TU Darmstadt Inhaltsverzeichnis 1.Vorbereitung 2.Ankunft 3.Wohnen und Essen auf dem Campus 4.Leben und
Praktikum in Thailand / Bangkok 2008. Lisa Heinze
Praktikum in Thailand / Bangkok 2008 Lisa Heinze Praktikum in der Stadt der Engel Ich habe vom 30. Juni bis zum 19. September 2008 in Bangkok, Thailand ein Praktikum bei der Firma CPE (Charoen Pokphand
Erfolg alleine gibt es nicht - Der Umgang mit Rückschlägen!
Erfolg alleine gibt es nicht - Der Umgang mit Rückschlägen! In meinem Leben habe ich schon einige Rückschläge erlebt und bin stolz darauf, mir mein positives Denken erhalten zu haben. Nach vielen glücklichen
Bericht über das Auslandssemester an der Université Paris 7 Denis Diderot im Wintersemester 2008/2009. Name: Julia Joachim Fach: Geschichte
Bericht über das Auslandssemester an der Université Paris 7 Denis Diderot im Wintersemester 2008/2009 Name: Julia Joachim Fach: Geschichte Das Wintersemester an der Université Paris 7 beginnt Mitte September.
Fragebogen für die Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie
Anhang 15: Fragebogen für die Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie - Lernfeld I - 639 Fragebogen für die Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie - Lernfeld I - I. Organisation der
Legt durch das Argument Dann bzw Sonst fest, wie nach einer Prüfung (Bedingung) verfahren werden soll.
Die Funktion WENN() Syntax WENN(Bedingung;Dann;Sonst) Definition Legt durch das Argument Dann bzw Sonst fest, wie nach einer Prüfung (Bedingung) verfahren werden soll. Argumente Prüfung: Prüft, ob eine
Zu welcher Kategorie zählen Sie? Gehören Sie:
Urvertrauen und innere Stille Viele gehen einen spirituellen Weg, haben jedoch kein wirkliches Urvertrauen und verlassen sich gerne auf andere oder auf Ratgeber usw. Es gibt jedoch keine äußere Sicherheit,
Herr Kennedy Frau Nolte, welche Inhalte werden in Ihrem Elterntraining bearbeitet?
2.3.b PDF zur Hördatei Interview mit : Elterntraining Teil 3: Fragen zu den Inhalten, welche Inhalte werden in Ihrem Elterntraining bearbeitet? Also, es gibt Themen, die in allen Gruppen bearbeitet werden.
Predigt mit Lukas 6, 36-42
4. Sonntag nach Trinitatis, 5.7.2009, 18 Uhr, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Pfarrer Martin Germer Predigt mit Lukas 6, 36-42 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und den Balken in
Richtlinien zur Anfertigung einer Bachelorarbeit
Richtlinien zur Anfertigung einer Bachelorarbeit 1. Allgemeines Das Bachelorstudium zielt laut Studienplan auf eine wissenschaftlich fundierte, theorie- und methodengestützte Problemlösungskompetenz der
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erörterungen schreiben im Unterricht. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Bestellnummer: 58073 Kurzvorstellung: Das Verfassen einer Erörterung
Zitate-Steckbrief. Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten. Wilhelm Busch (1832 1908), deutscher Dichter und Zeichner
Zitate-Steckbrief Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten. Wilhelm Busch (1832 1908), deutscher Dichter und Zeichner www.hypnoseausbildung-seminar.de Einleitung Die Worte einer
Redemittel für wissenschaftliche Texte (zusammengestellt von Natalia Schultis, PH Freiburg)
1. Thema nennen Redemittel für wissenschaftliche Texte (zusammengestellt von Natalia Schultis, PH Freiburg) sich befassen mit in... geht es um der Vortrag, Text, ect. handelt von sich widmen + Dat. ( diese
4. So rufen Sie mit dem ipad Webseiten auf: Gehen Sie sicher & bequem ins Internet und finden Sie dort jede gesuchte Information
4 4 4. So rufen Sie mit dem ipad Webseiten auf: Gehen Sie sicher & bequem ins Internet und finden Sie dort jede gesuchte Information Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen
Diese Festlegungen gelten verbindlich für die Erstellung der Seminarfacharbeit.
1 1. Wann muss zitiert werden?...1 2. Wie zitiert man?...1 2.1 Das wörtliche Zitat...1 2.2 Das sinngemäße Zitat...2 2.3 Zur Gestaltung von Fußnoten...2 3. Das Literaturverzeichnis...2 3.1 Monographien...2
Sortierverfahren. Lernziele
1 Sortierverfahren Einleitung Wir beschäftigen uns heute mit einfachen Sortierverfahren, also mit algorithmischen Lösungen für das Problem, eine ungeordnete Liste mit gleichartigen Elementen (gleicher
Testen Sie Ihr Deutsch
Internationale Sprachschule ISS Handelsschule KV Aarau Testen Sie Ihr Deutsch Niveau: A1 bis B2 Mit Hilfe des folgenden Tests können Sie Ihr Vorwissen im Deutsch selber prüfen. Die 50 Aufgaben zur Grammatik
Juristisches Arbeiten
ALEPH oder wie finde ich was (und wo) in unserer Bibliothek? Juristisches Arbeiten Einführung Boolsche Operatoren Boolsche Operatoren sind von dem englischen Mathematiker George Boole (1815-1864) erfundene
MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht
nach dem capito Qualitäts-Standard für Leicht Lesen MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht Jeder Mensch muss barrierefrei wählen können 1. Einleitung Im Jahr 1997 hat es eine Empfehlung gegeben, dass
Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 7 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm
Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 7 Themen dieser Übung: Farben, Materialien und Texturen (3) Farben, Materialien und Texturen (Teil 3) Im dritten Teil dieser Übung schauen wir uns an, wie wir eigene
Anhang 14: Fragebogen für die Absolventen der Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie
Anhang 14: Fragebogen für die Absolventen der Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie 629 Fragebogen für die Absolventen der Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie I. Organisation der
Sprachenportfolio. Humboldtschule Hannover. Seite 1 von 20
Sprachenportfolio Humboldtschule Hannover Seite 1 von 20 Liebe Schülerin, lieber Schüler aus Klasse 6! In Klasse 6 solltest du dich vertraut machen mit dem Aufbau des Sprachenport-folios. Dieses Sprachenportfolio
Kombinatorik BEISPIEL: WIE VIELE MÖGLICHKEITEN GIBT ES, EINE DREISTELLIGE ZAHL MIT DEN ZIFFERN 3
Kombinatorik Die Kombinatorik beschäftigt sich damit, verschiedene mögliche Auswahlen und Anordnungen von Elementen aus endlichen Mengen zu untersuchen. Insbesondere wird die Anzahl dieser berechnet. BEISPIEL:
Im Vorlesungsskript (5) auf Seite 7 haben wir folgendes Bild:
Übungsblatt 4 Aufgabe 1 Sie möchten ein IEEE 802.11-Netzwerk (WLAN) mit einem IEEE 802.3-Netzwerk (Ethernet) verbinden. 1a) Auf welcher Schicht würden Sie ein Zwischensystem zur Übersetzung ansiedeln?
Duales Studium zum/zur Kreisinspektor-Anwärter/in
Duales Studium zum/zur Kreisinspektor-Anwärter/in Hallo, ich bin Jana Humpmayer und ich bin 24 Jahre alt. Im August 2015 habe ich mein dreijähriges duales Bachelorstudium (Public Administration) als Kreisinspektoranwärterin
Reflexion zum Kurs. Informationskompetenz für HistorikerInnen
Universität Konstanz Fachbereich Geschichte und Soziologie Wintersemester 2013/14 Kurs: Informationskompetenz für HistorikerInnen Dozent: Dr. O. Trevisiol Reflexion zum Kurs Informationskompetenz für HistorikerInnen
Bibliographien und Datenbanken II
Musterstunde für die Weiterbildung zum Thema Informationskompetenz in Oberwolfach, 24.-28.10.2005 Bibliothek der Universität Konstanz 1 Die Situation... Sie sind Studierende des Studiengangs Life Science
Informationen und Fragen zur Aufnahme eines ausländischen Kindes
Vermittlungsstelle (Stempel) Name Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines ausländischen Kindes Sie haben Interesse geäußert ein ausländisches, eventuell dunkelhäutiges Kind aufzunehmen. Die
Kursdemo zum Kurs Wissenschaftliches juristisches Arbeiten. Prof. Dr. Inge Scherer
Kursdemo zum Kurs Wissenschaftliches juristisches Arbeiten Prof. Dr. Inge Scherer Inhaltsverzeichnis Der Kurs soll helfen, juristische Haus- und Seminararbeiten zu erstellen. Er gibt wichtige Hinweise
Von Jesus beten lernen
Von Jesus beten lernen Predigt am 24.04.2013 zu Joh 17,1-23 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, es ist ein sehr eindrücklicher Abschnitt aus der Passionsgeschichte, die Erzählung von Jesus im Garten
Mathematische Funktionen
Mathematische Funktionen Viele Schüler können sich unter diesem Phänomen überhaupt nichts vorstellen, und da zusätzlich mit Buchstaben gerechnet wird, erzeugt es eher sogar Horror. Das ist jedoch gar nicht
3. ANDERS LERNEN LEHREN
3. ANDERS LERNEN LEHREN Viele ältere Lernerinnen haben zu Beginn eines Sprachkurses keine oder nur wenige Kenntnisse über moderne Lehr-Lernmethoden und verlassen sich noch auf jene Methoden aus ihrer Jugend.
Das Kontrollierte Schlagwortverzeichnis"
FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH Doku/Philipp Das Kontrollierte Schlagwortverzeichnis" Im Artikel Die Problematik der Verschlagwortung von Mediendaten wurde
Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler!
Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler! Wir, die Arbeitsgruppe Physikdidaktik am Fachbereich Physik der Universität Osnabrück, beschäftigen uns damit, neue und möglichst interessante Themen für den Physikunterricht
Hinweise. zur Anfertigung einer. Facharbeit
Hinweise zur Anfertigung einer Facharbeit Landkreis Gymnasium Annaberg LKG Annaberg Seite 1 LKG Annaberg Seite 2 1. Anliegen der Arbeit: Mit der Facharbeit soll der Schüler zeigen, dass er in der Lage
Schnell und einfach zur Diplomarbeit
Ariane Charbel Schnell und einfach zur Diplomarbeit Der praktische Ratgeber für Studenten Inhalt Vorwort... 7 1. Es geht los: Die Vorarbeiten 1.1. Rahmenbedingungen abklären... 9 1.2. Ein Thema finden...
So bestehst du den TestDaF
So bestehst du den TestDaF Diese Broschüre soll dir helfen, dich auf den TestDaF vorzubereiten. Wir schreiben hier über unsere Erfahrungen, die wir bei Skapago mit TestDaF-Kandidaten gemacht haben. Wie
Informationen und Fragen. zur Aufnahme eines. unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings
Informationen und Fragen zur Aufnahme eines unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings Sie haben Interesse geäußert einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aufzunehmen. Die folgenden Fragen haben zwei
1) Checkliste zur Vor- und Nachbereitung schwieriger Gespräche. TeilnehmerInnen des Gesprächs:
1) Checkliste zur Vor- und Nachbereitung schwieriger Gespräche Datum: TeilnehmerInnen des Gesprächs: Wer hat Gesprächsbedarf? Ich? Mein Gesprächspartner? Wir beide? Jemand anders? Welche Beweggründe habe
Anzuwenden nur in Verbindung mit den im Amtsblatt zur Wiener Zeitung kundgemachten jeweils gültigen Spiel bedingungen für Lotto 6 aus 45.
Anzuwenden nur in Verbindung mit den im Amtsblatt zur Wiener Zeitung kundgemachten jeweils gültigen Spiel bedingungen für Lotto 6 aus 45. Für das System spiel sind ausschließlich die von den Österreichischen
WS 2012/2013 in Sundsvall, Schweden, Betriebswirtschaftslehre (Bachelor)
Erfahrungsbericht WS 2012/2013 in Sundsvall, Schweden, Betriebswirtschaftslehre (Bachelor) Vorbereitung Zugegeben, wenn man einen Auslandsaufenthalt planen möchte, braucht man etwas Zeit und Geduld. Daher
Farbkontraste ausloten
WORKSHOP 18 Farbkontraste ausloten Wenn wir über den bewussten Einsatz von Farben sprechen, sollten Sie auch überlegen, welche Rolle Kontrastfarben in Ihren Kompositionen spielen. Kontrastfarben sind jedenfalls
Dr. Konstanze Piel. 1. Angaben zur Person. Fachsemester. 2. Semester 35% (n=14) 4. Semester 40% (n=16) > 4. Semester 25% (n=10) Geschlecht.
Ergebnisse der Kursevaluation Einführung in die soziologische Systemtheorie Sommersemester 2004 Beleg-Nr.: 3o oo 40 und 3o o1 84 BA Politikwissenschaft: Modul Grundlagenmodul Politik und Gesellschaft Diplomstudium
Auswertung des Evaluationsbogens für das Seminar Strukturen des Gesundheitswesens WS13/14 Silke Werner/Christopher Kofahl Seminar TeilnehmerInnen: 23
Auswertung des Evaluationsbogens für das Seminar Gesundheitswesens WS13/14 Silke Werner/Christopher Kofahl Seminar TeilnehmerInnen: 23 Anzahl der abgegebenen Bögen: 23 Beteiligung: 3 LP = 90 Arbeitsstunden
Im Rahmen eines unserer Gottesdienste erhielten wir von einem Boten Gottes eine neue Version des Vater Unser übermittelt.
Im Rahmen eines unserer Gottesdienste erhielten wir von einem Boten Gottes eine neue Version des Vater Unser übermittelt. Diese unterscheidet sich deutlich von der bisher bekannten und gewohnten Fassung.
Jojo sucht das Glück - 3 Folge 8: Kaffee und Probleme
Manuskript Endlich spricht Lotta mit Jojo über ihre Schwangerschaft. Jojo macht Lotta Mut, mit Reza zu reden. Jojo selbst sollte aber auch mal mit ihrem Freund Joe sprechen. Der hat nämlich eine wichtige
Alltägliche abendliche Szene
Alltägliche abendliche Szene Stellen Sie sich folgende kleine abendliche Szene vor. Der Ehemann kommt von der Arbeit nach Hause und setzt sich erschöpft in den Sessel. Seine Frau kommt hinzu und sagt:
Wir sind eine Insel, durch Wasser getrennt vom Rest Europas
1 Wir sind eine Insel, durch Wasser getrennt vom Rest Europas Ein Interview mit dem deutschen Botschafter in London, Wolfgang Ischinger. Alina, Anastasia und David vom Grand méchant loup haben den deutschen
Schreiben Sie unbedingt auf, was Ihre Unbekannte bedeutet! Seien Sie dabei so präzis wie möglich, geben Sie die Einheiten für die Unbekannte an.
10 10.1 Einleitung zum Thema Feststellung Viele Lernenden haben Probleme beim Lösen von. Die Erfahrung zeigt, dass oft falsch angepackt werden. Wird das Problem unsystematisch angepackt, so erscheint der
Modul 2 Ego MANN oder Gib dem Affen Zucker
Modul 2 Ego MANN oder Gib dem Affen Zucker 2015 Christian Stehlik, www.typisch-mann.at Kontakt: [email protected] Alle in diesem Report enthaltenen Informationen wurden nach bestem Wissen des Autors
Gute Vorträge halten. Seminar Intelligente Systeme. Prof. Dr. Pauli Dipl.-Inf. Bürger Dipl.-Inform. Herwig Dipl.-Inform. Hoefinghof Dipl.-Inform.
Gute Vorträge halten Seminar Prof. Dr. Pauli Dipl.-Inf. Bürger Dipl.-Inform. Herwig Dipl.-Inform. Hoefinghof Dipl.-Inform. Korn 1 Motivation 2 Nur talentierte Studenten können gute Vorträge halten? 3 Fleißige
Campus in Flensburg - Ende im Uni-Streit - Das sagen die Studenten
Campus in Flensburg - Ende im Uni-Streit - Das sagen die Studenten vom 16. Mai 2014 Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts Der Streit zwischen der Uni Flensburg und der Uni Kiel ist endlich beigelegt.
Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis
Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Wenn ich Ihren Vorgesetzten fragen würde, was er an Ihnen schätzt. Was würde er mir antworten? ggf. ergänzend: Wenn Ihre Kollegen
Lineare Gleichungen Lineare Gleichungssysteme. Lineare Algebra 5. Ein Trainingsheft für Schüler
Lineare Gleichungen Lineare Gleichungssysteme Lineare Algebra Ein Trainingsheft für Schüler Manuelle Lösungen ohne Rechnerhilfen und (hier) ohne Determinanten Datei Nr. 600 Stand 8. September 04 FRIEDRICH
Verteilungsfunktionen (in Excel) (1)
Verteilungsfunktionen (in Excel) () F(x) Veranschaulichung der Sprungstellen: Erst ab x=4 ist F(x) = 0,75! Eine Minimal kleinere Zahl als 4, bspw. 3,9999999999 gehört noch zu F(x)=0,5! 0,75 0,5 0,25 0
MENSCHEN Einstufungstest Teil 3: Aufgabenblatt
Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt Es gibt nur eine richtige Lösung 101 Anne und Moritz haben endlich eine Wohnung gefunden! Die Glücklich! a -e b c -n d -en 102 Kennst du schon unseren
Präsentieren auf Englisch
Präsentieren auf Englisch Folien zum Tutorium Internationalisierung Go West: Preparing for First Contacts with the Anglo- American Academic World Alexander Borrmann Historisches Institut Lehrstuhl für
Arbeitsfelder, Zielgruppen und. Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisationen der Sozialen Arbeit. Vorlesung Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl
Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisationen der Sozialen Arbeit Vorlesung Download von Materialien zur Vorlesung www.asfh-berlin.de/hsl/urban Kurse und Seminare Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisationen
Aufgabe 1: Hausnummernaufgabe
Aufgabe 1: Hausnummernaufgabe Nana sagt: Meine Hausnummer liegt zwischen 94 und 129. Sie ist durch 2, 3 und 5 teilbar. Kannst du die Hausnummer erraten? Diese Aufgabe lässt sich gut mit Hilfe einer Tabelle
Fragebogen für Teilnehmer/innen des Programms Mitten Drin
proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung Evaluation Hildesheer Str. 265-267 30519 Hannover Fragebogen für Teilnehmer/innen des Programms Mitten Drin Hallo, du hast in der letzten
1. Korinther 12, 4-11: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.
1. Korinther 12, 4-11: teilt sie zu. 5Es gibt verschiedene Dienste, doch ein und derselbe Herr macht dazu fähig. 6Es gibt verschiedene Wunderkräfte, doch ein und derselbe Gott schenkt sie er, 7Doch an
Verfassen von Hausarbeiten. Allgemeine Hinweise Erscheinungsbild Formale Kriterien. [Soziologie Augsburg] Sasa Bosancic, M.A.
Verfassen von Hausarbeiten Allgemeine Hinweise Erscheinungsbild Formale Kriterien Verfassen von Hausarbeiten 1 Allgemeines Bei Proseminararbeiten geht es nicht um das Erlernen einer Kunst sondern eines
Pisafit Mathematik Klammern. Inhaltsverzeichnis
Klammern Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Impressum... 3 Klammern... 5 Typische Stolpersteine... 7 Übungsaufgaben:... 8 Übungsaufgaben... 9 Mehrere Klammerebenen... 12 Seite 2 Impressum Produktion:
Mitarbeitergespräch. Auswertungsbogen zur Überprüfung der Umsetzung des Mitarbeitergesprächs
Mitarbeitergespräch Auswertungsbogen zur Überprüfung der Umsetzung des Mitarbeitergesprächs im Unternehmen Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, uns interessiert Ihre Meinung darüber, wie Sie Ihr eigenes
Positive und negative Zahlen
Positive und negative Zahlen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Impressum... 3 Qualifizierungseinheit Addition und Subtraktion mit positiven und negativen Zahlen 4 Addition und Subtraktion gemischt...
Arbeitsunterlage. zur Recherche unter. www.juris.de
Arbeitsunterlage zur Recherche unter www.juris.de Die juris GmbH hat eine vollständig neue Produktoberfläche entwickelt. Wir möchten Ihnen die daraus resultierende neue Recherchequalität nachfolgend näher
Arbeitsmaterialien. M1 Erstellen eines individuellen Graffitis. M2 Reflexion des Graffitis. M3 Vorstrukturierte Mind-Map. M4 Beispielhafte Rollen
Arbeitsmaterialien M1 Erstellen eines individuellen Graffitis M2 Reflexion des Graffitis M3 Vorstrukturierte Mind-Map M4 Beispielhafte Rollen M5 Rollen- und Stärkentabelle M6 Verwertbarkeit in beruflichen
Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Adoptivkindes
Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Adoptivkindes Sie haben sich an die Vermittlungsstelle gewandt, weil Sie ein Kind adoptieren wollen. Dieser Informations-
Hinweise und Tipps. Hinweise und Tipps TestDaF-Institut Hagen 2005 Seite 35
Hinweise und Tipps Hinweise und Tipps TestDaF-Institut Hagen 2005 Seite 35 Allgemeines zum Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck Prüfungsziel Aufbau und Ablauf Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten Wie beginnen mit einem Beispiel: Gesucht ist die Lösung des folgenden Gleichungssystems: (I) 2x y = 4 (II) x + y = 5 Hier stehen eine Reihe von Verfahren
Kunsthistorisches Museum. Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien. Österreich 08.11.2015 13.11.2015 6. Nicht notwendig. s.o. s.o. Nicht notwendig.
Österreich Kunsthistorisches Museum Wien Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien 08.11.2015 13.11.2015 6 Nicht notwendig. s.o. s.o. Nicht notwendig. Nicht notwendig. EC-Karte (zum Bezahlen); Kreditkarte (zum
www.portal-schöner-lernen.de
Materialien für guten Unterricht www.portal-schöner-lernen.de Religion Altes Testament Josef und seine Brüder Josef und seine Brüder Ziel der Stunde: Die Kinder lernen die Geschichte von Josef kennen und
Studierendenbefragung zur Vorbereitung des fächerübergreifenden Online-Tutorials Informationskompetenz
Studierendenbefragung zur Vorbereitung des fächerübergreifenden Online-Tutorials Informationskompetenz Die vom 12.02.2014 bis 31.03.2014 durchgeführte Befragung richtete sich an alle Bachelorstudierenden
Vorläufige Ergebnisse einer Umfrage am Beispiel von Studierenden der Universität Regensburg
Manuela Dr. Max Mustermann Sauerwein M.A. Lehrstuhl Referat Kommunikation für Medieninformatik & Marketing Fakultät Verwaltung für Sprach-, Literaturund Zur Messbarkeit von Informationskompetenz Vorläufige
WORKOUT DAS PERFEKTE DER KOMPLETTE TRAININGSPLAN FÜR DEN GESAMTEN KÖRPER SCHNELLER MUSKELZUWACHS FÜR ANFÄNGER UND EXPERTEN KÖRPERFETT VERBRENNEN
Magazin 263 ÜBUNGEN AUSFÜHRLICH IN WORT & BILD DAS PERFEKTE WORKOUT DER KOMPLETTE TRAININGSPLAN FÜR DEN GESAMTEN KÖRPER Deutschland: EUR 9,90 Österreich: EUR 11,- Schweiz: CHF 15,- SCHNELLER MUSKELZUWACHS
In 7 Schritten zum Für immer aufgeräumten Schreibtisch Dauerhaft mehr Zeit für Beruf und Familie
In 7 Schritten zum Für immer aufgeräumten Schreibtisch Dauerhaft mehr Zeit für Beruf und Familie Der Effizienzprofi. Mehr Informationen zum 7 Schritte Programm finden Sie unter: www-für-immer-aufgeräumt.de/7schritteprogramm
Das kleine Gänseblümchen - von Raul Simionescu
Das kleine Gänseblümchen - von Raul Simionescu In einem kleinen Dorf irgendwo auf dieser Welt stand ein Haus mit einem wunderschönen Garten. Um den Rasen in der Mitte des Gartens waren Blumenbeete mit
Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 25: MÜLL IST NICHT MÜLL
Übung 1: Was gehört zusammen? Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Hier siehst du Bilder von verschiedenen Gegenständen, die weggeworfen werden sollen. Ordne ihnen die richtige
Erfahrungsbericht - ESC Rennes School of Business, Frankreich
Erfahrungsbericht - ESC Rennes School of Business, Frankreich Vorbereitung des Auslandsaufenthalts Im Rahmen meines BWL Studiums an der RWTH Aachen habe ich mich Anfang 2015 für ein Auslandssemester in
Ihre erste Million in 7 Jahren
Tipps für die Nutzung des Hörprogramms Einige Tipps, um das Optimale aus diesem Hörprogramm herauszuholen: 1. Hören Sie ruhig zu, auch wenn Sie sich nicht konzentrieren können. Ihr Unterbewusstsein lernt
5 STUFEN IM VERKAUFSPROZESS. RALF ENGEL
5 STUFEN IM VERKAUFSPROZESS RALF ENGEL www.trainingsmacher.de 5 STUFEN IM VERKAUFSPROZESS Analyse Angebot Abschluss Atmosphäre After Sales STUFE 1: ATMOSPHÄRE BAUEN SIE EINE STARKE BEZIEHUNG AUF Sympathie
Anleitung. Mooy Logistics Servicedesk. Version: 1.2 Date: 07-10-14
Anleitung Mooy Logistics Servicedesk Version: 1.2 Date: 07-10-14 Inhalt 1. Einloggen... 3 2. Nach Dokumenten suchen.... 4 3. Downloaden aller Dokumente zur Rechnungsnummer.... 6 4. Bestellzeilen verfolgen....
Zitieren & Belegen. Warum muss man überhaupt zitieren?
Zitieren & Belegen Warum muss man überhaupt zitieren? Das Zitieren und Belegen ist ein zentraler Bestandteil einer Arbeit oder Präsentation. Schüler/-innen müssen zeigen, dass sie den Umgang mit Literatur
ÖSTERREICHER FORDERN IMMER MEHR VON EINEM GUTEN LEBEN
ÖSTERREICHER FORDERN IMMER MEHR VON EINEM GUTEN LEBEN 3/07 ÖSTERREICHER FORDERN IMMER MEHR VON EINEM GUTEN LEBEN Das Verständnis dafür, was ein gutes Leben ausmacht, hat sich in den letzten 2 Jahren deutlich
Wir sollen erarbeiten, wie man mit Hilfe der Mondentfernung die Entfernung zur Sonne bestimmen kann.
Expertengruppenarbeit Sonnenentfernung Das ist unsere Aufgabe: Wir sollen erarbeiten, wie man mit Hilfe der Mondentfernung die Entfernung zur Sonne bestimmen kann. Konkret ist Folgendes zu tun: Lesen Sie
Schülerfragebogen 4. (Ende der 9. Klasse)
Schülerfragebogen 4 (Ende der 9. Klasse) Liebe Schülerin, lieber Schüler, dieser Fragebogen enthält Fragen zu deinem Englischunterricht. Lies bitte jede Frage aufmerksam durch. Bei den meisten Fragen geht
Montaigne über die Freundschaft und warum sie die stärkste Liebe ist.
1 Andre Schuchardt präsentiert Montaigne über die Freundschaft und warum sie die stärkste Liebe ist. Inhaltsverzeichnis Montaigne über die Freundschaft und warum sie stärker als die Liebe ist...1 1. Einleitung...1
1 Einleitung. Lernziele. Unterhaltungen anzeigen. QuickSteps verwenden. Suchordner definieren Lerndauer. 4 Minuten. Seite 1 von 20
1 Einleitung Lernziele Unterhaltungen anzeigen QuickSteps verwenden Suchordner definieren Lerndauer 4 Minuten Seite 1 von 20 2 Mails nach Unterhaltung anzeigen Häufig ist eine Antwortmail Bestandteil einer
Neu: Toshiba LifeSpace
Ihr Alltag immer im Griff: Bulletin Board und ReelTime Neu: Toshiba LifeSpace Perfekte Organisation ganz einfach LifeSpace ist ein einfaches und praktisches Tool, das Ihnen dabei hilft, Ihren Alltag zu
DIE HAUSARBEIT. Tutorium zum Proseminar Tutorin: Caroline Kees
DIE HAUSARBEIT Tutorium zum Proseminar Tutorin: Caroline Kees Arbeitsschritte Themenwahl Mindmap Literatur- und Quellenrecherche Literatur- und Quellensichtung (Exzerpieren) Themen ordnen (Karteikarten,
