Die Transaktionsanalyse (TA)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Transaktionsanalyse (TA)"

Transkript

1 Disziplinschwierigkeiten und Unterrichtsstörungen Studienseminar Darmstadt Die Transaktionsanalyse (TA) Bezugsrahmen, Grundeinstellungen und Verträge von Romy Kniestedt und Marco Stark

2 ÜBERSICHT 1. Was steht hinter der Transaktionsanalyse? 2. Bezugsrahmen 3. Grundeinstellungen 4. Verträge 2

3 Was steht hinter der Transaktionsanalyse? Transaktion: Die kleinste Kommunikationseinheit zwischen zwei Personen Transaktionsanalyse: Psychologisches Modell zum Beobachten, Beschreiben und Verstehen von Persönlichkeit und sozialen Beziehungen zwischen Individuen und sozialen Systemen 3

4 Was steht hinter der Transaktionsanalyse? Wilder Penfield ( ) 4

5 Kommunikationsbeispiele Beispiel 1 Anne: Dieses Ergebnis ist nicht richtig Beate: Ich weiß, ich mache immer alles falsch. Beispiel 2 Claus: Wie fühst du dich jetzt? David: Ich denke, dass ich darüber hinwegkommen werde Beispiel 3: Edda: Du könntest die Kinder ab und zu mitbestimmen lassen Felix: Die können doch nicht ständig machen, was sie wollen! Frage: Wie wird hier kommuniziert? 5

6 Bezugsrahmen Inneres Muster oder Bezugsrahmen ist ein komplexes System von Annahmen, Einstellungen, Phantasien und Vorurteilen 6

7 Bezugsrahmen Entwicklung des Bezugsrahmen In der Kindheit Keine Erfahrung Absolute Abhänigkeit Suche nach Struktur und Orientierung Jedes Kind beantwortet sich selbst drei Grundfragen: Wer bin ich? Was ist von den anderen Menschen zu halten? Wie ist das Leben ganz allgemein zu sehen? 7

8 Bezugsrahmen Verteidung des Bezugsrahmen Unbewusstes Ziel: andere in seinen eigenen Bezugsrahmen mit rein zu ziehen, um sich selbst von der Gültigkeit des Rahmens zu überzeugen, egal ob postitiv oder negativ 8

9 Bezugsrahmen Der Antreiber Sei stark! Sei gefällig! Beeil dich! Sei perfekt! Streng dich an! 9

10 Bezugsrahmen Übung: Findet herausfinden, welchem Antreiber ihr selbst folgt! 10

11 Grundeinstellungen Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben! - Pearl S. Buck - ( ) amerikanische Literaturnobelpreisträgerin 11

12 Grundeinstellungen Skriptbildung In der Kindheit werden bereits Entscheidungen darüber getroffen, wie man leben und sterben wird. Diesen Lebensplan nennt man in der TA Skript. Schon früh in diesem Prozess der Skriptbildung nimmt man Überzeugungen über sich selbst und die Menschen an, die einen umgeben: - Mit mir ist alles in Ordnung Mit mir stimmt etwas nicht - - Mit dir hat es schon seine Richtigkeit - - Mit dir ist etwas nicht in Ordnung - Eric Berne ( ) 12

13 Grundeinstellungen Die Kombination der 4 Grundüberzeugungen ergibt 4 Äußerungen über den Menschen selbst - und über die anderen: - Mit mir hat es seine Richtigkeit, und du bist mir recht, so wie du bist Mit mir stimmt etwas nicht, du bist in Ordnung - - Ich bin in Ordnung, aber mit dir stimmt etwas nicht - - Mit mir stimmt etwas nicht, und mit dir ist auch etwas nicht in Ordnung - 13

14 Grundeinstellungen Diese 4 Äußerungen sind bekannt als Grundeinstellungen : Grundeinstellung Lebensplan Wahrscheinlichkeit Ich bin OK, du bist OK Gewinnerskript Ich bin nicht OK, du bist OK Verliererskript Ich bin OK, du bist nicht OK Überhebliches Skript Ich bin nicht OK, du bist nicht OK Verliererskript 14

15 Grundeinstellungen Grundeinstellungen im Leben des Erwachsenen: Im Alltag handeln wir nicht immer aus unserem Skript heraus - Entscheidend ist, aus welchem ICH-Zustand eine Handlung (Operation) erfolgt: Kind-Ich = Skriptbedingte Rechtfertigung für eigene Handlung Erwachsenen-Ich = Operation mit vollem Bewusstsein einsetzen (erst denken, dann sprechen). Gewünschtes Resultat! 15

16 Grundeinstellungen Grundeinstellungen im Leben des Erwachsenen: DAS OK-GEVIERT 16

17 Grundeinstellungen FAZIT: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus! 17

18 Vertrag Definition von James und Jongeward: Ein Vertrag ist eine Verpflichtung aus dem Erwachsenen-Ich, und zwar sich selbst und/oder einem anderen gegenüber, eine Veränderung vorzunehmen. 18

19 Vertrag Im Vertrag wird festgelegt: Wer die beiden Seiten sind Was sie zusammen tun werden Wie lange es dauern soll Welches das Ziel oder Resultat dieses Prozesses sein wird Woran sie feststellen können, wann sie dort angelangst sind Inwiefern das für den Klienten vorteilhaft und/oder angenehm sein wird 19

20 Vertrag Vier Vorraussetzungen Beiderseitiges Einverständnis Angemessene Vergütung Kompetenz Gesetzlich zulässige Ziele 20

21 Vertrag Warum Vertrag? TA ist der Überzeugung: Die Menschen sind in Ordnung; es hat seine Richtigkeit mit ihnen, so wie sie sind TA-Analytiker geht mit seinen Klienten gleichberechtigt um 21

22 Vertrag Wichtige Punkte, die den Erfolg des Vertrags erhöhen! Kreative Visualisierung Zielorientierung, nicht Problemorientierung mehr Motivation Zielformulierung positiv Beispiel: Nicht roter Elefant stellt man sich trotzdem vor besser: Blauer Elefant Machbarkeit des Ziels 22

23 Literatur Gührs, M., Nowak, C.: Das konstruktive Gespräch, Meezen 1998 Harris, T. A.: Ich bin o.k. Du bist o.k., Reinbeck 1975 Stewert, I., Joines, V.: Die Transaktionsanalyse, Freiburg

24 Danke für die Aufmerksamkeit 24

Grundsätzlich lassen sich im Rahmen der Transaktionsanalyse fünf Antreiber unterscheiden (vgl.stewart/joines 1990, S.228) :

Grundsätzlich lassen sich im Rahmen der Transaktionsanalyse fünf Antreiber unterscheiden (vgl.stewart/joines 1990, S.228) : AntreiberÜberblick Das Lebensskript, das die Lebensmuster des Menschen in einer Art Lebensplan darstellt, ist ein spezifischer Plan des einzelnen, nachdem sich sein Leben vollzieht. Die ersten Entscheidungen,

Mehr

EINHEIT UND VIELFALT

EINHEIT UND VIELFALT EINHEIT UND VIELFALT TRANSAKTIONSANALYSE Dipl. Psych. Ilse Brab INHALTLICHER LEITFADEN 1) Theorie der Ich-Zustände Übung Intuition 2) Systemische Erweiterung Übung Aufzug oder Fahrstuhl 3) Theorie des

Mehr

Vertragsarbeit als unterstützendes Element in systemisch orientierter

Vertragsarbeit als unterstützendes Element in systemisch orientierter 1 Vertragsarbeit als unterstützendes Element in systemisch orientierter Supervision Winfried Kümmel Systemischer Supervisor, Gestaltpsychotherapeut, MBSR-Lehrer 2 Sozialpsychiatrische Einrichtung (Wohnheim

Mehr

43. AK-Sitzung Berlin-Brandenburg Kommunikation ; Gnewikow Kommunikation ist mehr als sprechen

43. AK-Sitzung Berlin-Brandenburg Kommunikation ; Gnewikow Kommunikation ist mehr als sprechen ist mehr als sprechen Einleitung und Einstimmung Katrin Ingendorf 1 ist mehr als sprechen Einleitung und Einstimmung 1. Definition (Allgemein und Speziell) 2. Sender-Empfänger-Modell 3. Das squadrat 4.

Mehr

Inhaltsverzeichn. Autorin Natalya Kryker

Inhaltsverzeichn. Autorin Natalya Kryker Transaktionsanalyse Inhaltsverzeichn 1. Historischer Hintergrund 2. Die Grundüberzeugungen 3. Die drei Ich- Zustände 3.1. Das Kindheits- Ich 3.2. Das Eltern- Ich 3.3. Das Erwachsnen- Ich 4. Funktionsmodell

Mehr

Interkulturelle Kommunikation. Copyright 2012 Otto Salzer

Interkulturelle Kommunikation. Copyright 2012 Otto Salzer Agenda Vorstellung Otto Salzer Einführung TA Kommunikationsmodell Grundpositionen, OK Corral Bezugsrahmen, Übung zum Stichwort Köln Funktionsmodell Transaktionen Wie werden Deutsche von außen gesehen Fallbeispiel

Mehr

Verständnis für Verhalten mit der Transaktionsanalyse eigene Kommunikation entwickeln

Verständnis für Verhalten mit der Transaktionsanalyse eigene Kommunikation entwickeln Verständnis für Verhalten mit der Transaktionsanalyse eigene Kommunikation entwickeln Wieso verhält sich der*die Andere so, wie er*sie es tut?!1 Wie kann ich mit meinem Gegenüber am Besten kommunizieren?

Mehr

Interaction & Management: Soft Skills for Computer Scientists WS 2005/06. Ruth Meßmer, M.A.

Interaction & Management: Soft Skills for Computer Scientists WS 2005/06. Ruth Meßmer, M.A. Kommunikation Interaction & Management: Soft Skills for omputer Scientists WS 2005/06 Ruth Meßmer, M.. Institut für Informatik und Gesellschaft bt. 1: Modellbildung und soziale Folgen Universit Freiburg

Mehr

Inhalt. Vorwort 13 Zur Übertragung ins Deutsche 19. Einführung. 1. TA: Was ist das? 23 Schlüsselbegriffe der TA 24 Grundüberzeugungen in der TA 28

Inhalt. Vorwort 13 Zur Übertragung ins Deutsche 19. Einführung. 1. TA: Was ist das? 23 Schlüsselbegriffe der TA 24 Grundüberzeugungen in der TA 28 Inhalt Vorwort 13 Zur Übertragung ins Deutsche 19 I. Einführung 1. TA: Was ist das? 23 Schlüsselbegriffe der TA 24 Grundüberzeugungen in der TA 28 II. Wie wir die menschliche Persönlichkeit darstellen

Mehr

Weitere Vorgehensweise Protokolle

Weitere Vorgehensweise Protokolle Universität Koblenz Landau Bildungswissenschaften Modul 2.3, Kommunikation, Dozentin: Frau Dr. J. Lütjen Protokoll der Sitzung vom 27.06.2017 Annika Conrad-Rottler, Alexander Rottler Weitere Vorgehensweise

Mehr

Transaktionsanalyse Begegnungen auf Augenhöhe. Dr. med. Gudrun Jecht, Kerstin Sperschneider

Transaktionsanalyse Begegnungen auf Augenhöhe. Dr. med. Gudrun Jecht, Kerstin Sperschneider Transaktionsanalyse Begegnungen auf Augenhöhe Dr. med. Gudrun Jecht, Kerstin Sperschneider 30.06.2017 Ablauf - Einführung - Unbewusster Lebensplan - Die Lebensgrundpositionen - Persönlichkeitsmodell -

Mehr

Kommunikationsmodelle im Rahmen der Lehrer-Schüler Kommunikation

Kommunikationsmodelle im Rahmen der Lehrer-Schüler Kommunikation Kommunikationsmodelle im Rahmen der Lehrer-Schüler Kommunikation Kommunikation und Interaktion Modul 0203 17.11.2015 1 Agenda Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun Das Innere Team nach Schulz von Thun

Mehr

Boris Hürlimann Studentenmesse 07 Workshop Soft Skills

Boris Hürlimann Studentenmesse 07 Workshop Soft Skills SOFT SKILLS, ORIENTIERUNG UND BERUFLICHE INTEGRATION Boris Hürlimann Studentenmesse 07 Workshop Soft Skills Ein paar wichtige Aspekte für Ihre Zukunft Programm 1. Teil: Theoretische Aspekte I. Definitionen

Mehr

Wie ist mein Sprach-Bewusstsein? Was ist mein Selbst-Verständnis?

Wie ist mein Sprach-Bewusstsein? Was ist mein Selbst-Verständnis? Begriffsklärung Potentielle Ursachen und Risikofaktoren ungewöhnlichen Verhaltens Prozessbegleitende Interventionen Interventionen im Alltag bedürfnisorientiert kommunizieren 1 Wie ist mein Sprach-Bewusstsein?

Mehr

Menschliche Kommunikation. Paul Watzlawick Friedemann Schulz von Thun Transaktionsanalyse Fazit Quellen

Menschliche Kommunikation. Paul Watzlawick Friedemann Schulz von Thun Transaktionsanalyse Fazit Quellen 29.09.2016 Paul Watzlawick Friedemann Schulz von Thun Transaktionsanalyse Fazit Quellen 2 5 Axiome + Störungen Anwendungsbeispiele 1. Man kann nicht nicht kommunizieren. 2. Jede Kommunikation hat einen

Mehr

Fachtagung Verstehen zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen. von Stefan Wierzba und Markus Borowiak

Fachtagung Verstehen zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen. von Stefan Wierzba und Markus Borowiak Fachtagung 2011 Verstehen zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen von Stefan Wierzba und Markus Borowiak Fachtagung 2011 Voneinander - Miteinanader Fachtagung 2011 Ich bin O.K. Du bist O.K. Kommunikation

Mehr

25.10.2014. Herzlich Willkommen zum Workshop. - Systemische Organisationsanalyse der Schule -

25.10.2014. Herzlich Willkommen zum Workshop. - Systemische Organisationsanalyse der Schule - Fachtagung Von Widerstandskräften und Zwangsjacken Spannungsfelder und Streitpunkte in Bildung und Beratung - Ziele und Vorgehen Herzlich Willkommen zum Workshop - Systemische Organisationsanalyse der

Mehr

DAS PERFEKTE VERKAUFSGESPRÄCH. Master-Arbeit Sabine Blum Dezember 2011 INHALT. Ziel des Formats. Entstehung des Formats. Ablauf des Formats

DAS PERFEKTE VERKAUFSGESPRÄCH. Master-Arbeit Sabine Blum Dezember 2011 INHALT. Ziel des Formats. Entstehung des Formats. Ablauf des Formats DAS PERFEKTE VERKAUFSGESPRÄCH Master-Arbeit Sabine Blum Dezember 2011 INHALT Ziel des Formats Entstehung des Formats Ablauf des Formats Grundannahmen und Methoden, die zur Anwendung kommen ZIEL DES FORMATS

Mehr

1) Checkliste zur Vor- und Nachbereitung schwieriger Gespräche. TeilnehmerInnen des Gesprächs:

1) Checkliste zur Vor- und Nachbereitung schwieriger Gespräche. TeilnehmerInnen des Gesprächs: 1) Checkliste zur Vor- und Nachbereitung schwieriger Gespräche Datum: TeilnehmerInnen des Gesprächs: Wer hat Gesprächsbedarf? Ich? Mein Gesprächspartner? Wir beide? Jemand anders? Welche Beweggründe habe

Mehr

Konflikte: Transaktionsanalyse. Ethik 4. Quartal: Konflikte. Konflikte: Transaktionsanalyse. Konflikte: Transaktionsanalyse

Konflikte: Transaktionsanalyse. Ethik 4. Quartal: Konflikte. Konflikte: Transaktionsanalyse. Konflikte: Transaktionsanalyse Ethik 4. Quartal: onflikte Theorie 1. Teil: Transaktionsanalyse Somerset Maugham:. Jakob - anti Solothurn Es gibt Zeiten, in denen ich die verschiedenen Teile meines Charakters mit Bestürzung betrachte.

Mehr

ERRATA. Übungsblatt 4a: Aufgabe 3 : Definition der Teilbarkeit (Skript S.62)

ERRATA. Übungsblatt 4a: Aufgabe 3 : Definition der Teilbarkeit (Skript S.62) Logik und Beweise ERRATA Übungsblatt 4a: Aufgabe 3 : Definition der Teilbarkeit (Skript S.62) Aufgabe 5 : Beweise folgende Aussage: 25 ist keine Primzahl Tipp: Beweis durch Widerspruch Logik und Beweise

Mehr

Das konstruktive Gespräch

Das konstruktive Gespräch Trialog 14. Mai 2013 Das konstruktive Gespräch Das konstruktive Gespräch Ein Leitfaden für Beratung, Unterricht und Mitarbeiterführung mit Konzepten der Transaktionsanalyse Von Manfred Gührs und Claus

Mehr

Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview

Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview nach Carol George und Mary Main Modifiziert für SAFE - Mentorenausbildung nach PD Dr. Karl Heinz Brisch 1. Vielleicht können Sie mir zunächst einen kurzen Überblick

Mehr

Über einer Höhe von ca. 40 Punkten können sich Antreiber aufgrund der damit verbundenen Stressbelastung sogar gesundheitsgefährdend auswirken.

Über einer Höhe von ca. 40 Punkten können sich Antreiber aufgrund der damit verbundenen Stressbelastung sogar gesundheitsgefährdend auswirken. ANTREIBER-TEST Das Modell innerer Antreiber kommt aus der Transaktionsanalyse, die darunter elterliche Forderungen versteht, mit denen konventionelle, kulturelle und soziale Vorstellungen verbunden sind.

Mehr

Muriel James und Dorothy Jongeward. Spontan leben. Übungen zur Selbstverwirklichung. Deutsch von Irmela Brender. Rowohlt

Muriel James und Dorothy Jongeward. Spontan leben. Übungen zur Selbstverwirklichung. Deutsch von Irmela Brender. Rowohlt Muriel James und Dorothy Jongeward Spontan leben Übungen zur Selbstverwirklichung Deutsch von Irmela Brender Rowohlt Inhalt Vorwort 14 Einleitung 15 1 Gewinner und Verlierer 17 Gewinner 18 Verlierer 20

Mehr

Arbeitsblatt 1 Konflikte

Arbeitsblatt 1 Konflikte Arbeitsblatt 1 Konflikte 1. Welches sind die immer wiederkehrenden Konflikte in Ihrem Leben, welche bei Ihnen Leiden verursachen? 2. Bitte beschreiben Sie eine konkrete Situation, welche Ihrer Meinung

Mehr

Wissen. Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

Wissen. Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung Wissen h Positiv lernen Erfrischende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung Inhalt Einige Vorbemerkungen 1 Musterlernen 2 Positiv lernen 3 Beziehungslernen Fazit Erste Vorbemerkung Wir können nur wissen,

Mehr

WER BIN ICH? ENDLICH SEIN!

WER BIN ICH? ENDLICH SEIN! WER BIN ICH? ENDLICH SEIN! GRUNDLAGEN DER ENTWICKLUNG UND DES LERNENS WESHALB EINE EINFÜHRUNG IN GRUNDLAGEN DER ENTWICKLUNG UND DES LERNENS? WIE ENTWICKELN SICH MENSCHEN? WAS BEDEUTET ENTWICKLUNG? WIE

Mehr

Über den Autor 7. Einführung 21

Über den Autor 7. Einführung 21 Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Konventionen in diesem Buch 23 Was Sie nicht unbedingt lesen müssen 23 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut

Mehr

Logik und Beweise. Logik und Beweise. Vorsemesterkurs SoSe März 2017

Logik und Beweise. Logik und Beweise. Vorsemesterkurs SoSe März 2017 Logik und Beweise Logik und Beweise Vorsemesterkurs SoSe17 Ronja Düffel 22. März 2017 Logik und Beweise > Motivation Wozu Beweise in der Informatik? Quelle:http://www.capcomespace.net Logik und Beweise

Mehr

Wegleitung zur Zieldefinition Zielfindungsprozess

Wegleitung zur Zieldefinition Zielfindungsprozess Kennst du dein Ziel? «Die Welt macht dem Platz, der weiss, wohin er geht.» Wer das Ziel kennt, findet den Weg, meint Laotse. Meistens ist es so, dass man genau weiss, was man nicht mehr will. Aber eigentlich

Mehr

Kommunikation mit Schmerzpatienten

Kommunikation mit Schmerzpatienten Kommunikation mit Schmerzpatienten - 9. Dezember 2013 Wie wird ein Schmerzpatient von der Umwelt wahrgenommen? ungeduldig anstrengend, nervig, vorwurfsvoll ( Warum werde ich nicht besser? ) neigt zum katastrophisieren

Mehr

Leadership Training. Der persönliche Skript

Leadership Training. Der persönliche Skript Leadership Training Der persönliche Skript Klarheit und Fokus meine Ziele und Leistungen als Leader 3 www.ife-web.com 22 Impulse und Inputs Kreislauf der Personalführung smarte Ziele brauchbare Ziele messbare

Mehr

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt Crashkurs Kommunikation Heidi Abt bildungsmanagement heidi abt gmbh, melchnau erstellt am 08.01.2015 Einleitung Kommunikation ist in Beziehung treten, sich verständlich machen, aufeinander wirken, Botschaften

Mehr

Ziele. Stressmodell. Eine Situation, die für mich aktuell Stress bedeutet... Das Stress-Modell. Drei Grundbedingungen für die Entstehung von Stress

Ziele. Stressmodell. Eine Situation, die für mich aktuell Stress bedeutet... Das Stress-Modell. Drei Grundbedingungen für die Entstehung von Stress Ziele Innere Stressoren erkennen und überwinden Titus Bürgisser Leiter Zentrum Gesundheitsförderung, PHZ Luzern Sekundarlehrer, Transaktionsanalytiker Sie kennen ein Modell zur Erklärung von Stress und

Mehr

Das konstruktive Gespräch

Das konstruktive Gespräch Ein Leitfaden für Das konstruktive Gespräch Beratung, Unterricht und Mitarbeiterführung mit Konzepten der Transaktionsanalyse HOCHSCHULE LIECHTENSTEIN Bibliothek Verlag Christa Limmer Inhaltsverzeichnis

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! zum Vortrag Was ich will, das kann ich auch! Über Selbstwirksamkeit, Erwartungen und Motivation Fachtagung für elementare Bildung 2015 Freiheit und Grenzen in der Elementarpädagogik

Mehr

Innere Einstellung. Glückreich lebe glücklich und erfolgreich. Ihre Unterlagen für dieses Glückreich Programm

Innere Einstellung. Glückreich lebe glücklich und erfolgreich. Ihre Unterlagen für dieses Glückreich Programm Innere Einstellung Glückreich lebe glücklich und erfolgreich Ihre Unterlagen für dieses Glückreich Programm Der Einsatz Ihres Glückreich Mentaltrainings! Spur 1 Einleitung und Erklärung zur Verwendung

Mehr

Transaktionsanalytisches Coaching

Transaktionsanalytisches Coaching Transaktionsanalytisches Coaching Der folgende Abschnitt gibt einen Überblick über Grundgedanken der Transaktionsanalyse (TA). Dieses Verfahren ist ein sehr integrativer Ansatz, weil hier Verhalten, Denken

Mehr

Coaching als Führungsinstrument

Coaching als Führungsinstrument Ulrich und Renate Dehner Coaching als Führungsinstrument So fördern Sie Mitarbeiter in schwierigen Situationen Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt Einleitung 11 Der Chef als Coach - Chancen und Grenzen

Mehr

Mechthild Clausen-Söhngen

Mechthild Clausen-Söhngen Mechthild Clausen-Söhngen Der Weg von der Motivation zur professionellen Identität Workshop bei der Herbsttagung des BDSL Berlin, Nov. 2014 18.10.2014 Folie: 2 Das Zusammenwirken von Lehrenden und Lernenden

Mehr

Der ANTREIBER-FRAGEBOGEN unterstützt Sie bei der Beantwortung dieser Fragen.

Der ANTREIBER-FRAGEBOGEN unterstützt Sie bei der Beantwortung dieser Fragen. ANTREIBER-FRAGEBOGEN Dieser Fragebogen hilft Ihnen, neue und zumeist unbewusste Aspekte Ihrer Motivation und Ihres Handelns zu entdecken und zu verstehen. Wer die Beweggründe und den Sinn seines Handels

Mehr

wir haben schon ein paar ihre Produkte bei uns im Büro und will mehr kaufen.

wir haben schon ein paar ihre Produkte bei uns im Büro und will mehr kaufen. * * Infinite Loop 1 Cupertino, California, U.S. 15. April 2014 Bitte um ein Angebot Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben schon ein paar ihre Produkte bei uns im Büro und will mehr kaufen. Wir brauchen

Mehr

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools Unterschiedliche Zielarten erfordern 2 unterschiedliche Coaching-Tools Aus theoretischer Perspektive lassen sich unterschiedliche Arten von Zielen unterscheiden. Die Art des Ziels und die dahinterliegende

Mehr

Die Klientenzentrierte Gesprächsführung

Die Klientenzentrierte Gesprächsführung Die Klientenzentrierte Nach Carl R. Roger Prof. Dr. Märle Poser 1 Zur Person Carl. R. Rogers 1902 geboren ; in einer sehr strengen protestantischen Familie aufgewachsen Studium der Agronomie und Theologie

Mehr

JAHRGANGSSTUFE 7 LEHRPLANBEZUG. Thematischer Schwerpunkt

JAHRGANGSSTUFE 7 LEHRPLANBEZUG. Thematischer Schwerpunkt JAHRGANGSSTUFE 7 Philosophieren anfangen 1, 5, 6 Methodenschwerpunkt Die Gefühle und der Verstand 1 Gefühl und Verstand Fremden begegnen 1, 2, 6 Glückserfahrungen machen zwischen Schein und Sein 4, 6,

Mehr

Transaktionsanalyse. (International Transactional Analysis Association)

Transaktionsanalyse. (International Transactional Analysis Association) Die Transaktionsanalyse ist eine Theorie der menschlichen Persönlichkeit und zugleich eine Richtung in der Psychotherapie, die darauf abzielt, sowohl die Entwicklung wie auch Veränderungen der Persönlichkeit

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Transaktionsanalyse in Aktion- Konzepte und Werkzeuge für Beratung, Coaching und Transaktionsanalyse in Aktion- Supervision Interventio rhaltensdiagnose- Hypothesenbildung- Was verrät

Mehr

Logik und Beweise. Logik und Beweise. Vorsemesterkurs SoSe März 2016

Logik und Beweise. Logik und Beweise. Vorsemesterkurs SoSe März 2016 Logik und Beweise Logik und Beweise Vorsemesterkurs SoSe16 Ronja Düffel 21. März 2016 Logik und Beweise Wozu Beweise in der Informatik?... um Aussagen wie 1 Das Programm erfüllt die gewünschte Aufgabe.

Mehr

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1 CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient Teil 1 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Einführung: Der Arzt als Kommunikations-Manager Was ist Kommunikation? Eine Erklärung Vom Arzt zum Patienten

Mehr

Anamnesebogen Psychotherapie. (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!)

Anamnesebogen Psychotherapie. (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!) (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!) Bitte bemühen Sie sich, den Fragebogen ausführlich und gründlich auszufüllen. Er wird nach Ihrem Gespräch

Mehr

Gemeinsam auf Kurs Führung und Teamentwicklung. Personalentwicklung auf dem Wasser

Gemeinsam auf Kurs Führung und Teamentwicklung. Personalentwicklung auf dem Wasser Gemeinsam auf Kurs Führung und Teamentwicklung Personalentwicklung auf dem Wasser Alle Mann an Deck Personalentwicklung auf dem Wasser. Klas Klauberg, Hamburger Segel-Akademie entwickler seit 14 Jahren

Mehr

Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9

Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9 Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9 Klasse 1-4 Dauer: ca. 45 Minuten Lernziele: Die Schüler sollen - Die Teilbarkeitsregeln für das Teilen durch 3, 6 und 9 können. - Diese Teilbarkeitsregeln anwenden können.

Mehr

Königliche Weihnachtsgeschenke

Königliche Weihnachtsgeschenke Unterrichtseinheit der Geschichten machen Schule NETZEDITION Königliche Weihnachtsgeschenke und das Gedicht Weihnachtswunschzettel Für die Weihnachtszeit: 1. Eine Geschichte über Weihnachtsgeschenke, die

Mehr

EKF [de]: EKF-S Selbstbeurteilung (Emotionale-Kompetenz-Fragebogen) Normierungsstichprobe, alters- und geschlechtsspezifisch - SW Standardwerte

EKF [de]: EKF-S Selbstbeurteilung (Emotionale-Kompetenz-Fragebogen) Normierungsstichprobe, alters- und geschlechtsspezifisch - SW Standardwerte Seite 1 von 11 Rohwert Norm (Emotionale-Kompetenz-Fragebogen) Normierungsstichprobe, alters- und geschlechtsspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z) Hauptskalen 3.2 94.5 EE Erkennen und Verstehen eigener

Mehr

Bildungskongress Arbeiten mit Kompetenzrastern. 21.04.2016 Erbach. Zusammengestellt im April2016 FBU Nicole Dolpp und Anne Strobel

Bildungskongress Arbeiten mit Kompetenzrastern. 21.04.2016 Erbach. Zusammengestellt im April2016 FBU Nicole Dolpp und Anne Strobel Bildungskongress Arbeiten mit Kompetenzrastern 21.04.2016 Erbach Zusammengestellt im April2016 FBU Nicole Dolpp und Anne Strobel Lernverständnis Interaktion Gesellschaftliche Megatrends HERKUNFT SELBST-

Mehr

Symposium Mathe 2000. Herausfordern statt Beschäftigen -

Symposium Mathe 2000. Herausfordern statt Beschäftigen - Symposium Mathe 2000 Herausfordern statt Beschäftigen - Förderung prozess- und inhaltsbezogener Kompetenzen am Beispiel der Umkehrzahlen 19. September 2009 Anne Westermann und Martin Reinold Ablauf des

Mehr

Wer bin ich Und wenn ja, warum? Erklärungsansätze aus der Skripttheorie der Transaktionsanalyse Workshop an der Quinn-Akademie Straubing

Wer bin ich Und wenn ja, warum? Erklärungsansätze aus der Skripttheorie der Transaktionsanalyse Workshop an der Quinn-Akademie Straubing Wer bin ich Und wenn ja, warum? Erklärungsansätze aus der Skripttheorie der Transaktionsanalyse Workshop an der Quinn-Akademie Straubing 20.03. 1 Skript Definition und Beschreibung Definition: Lebensplan,

Mehr

Der Business BodyTalker

Der Business BodyTalker Tagesseminar Der Business BodyTalker Mit Körpersprache mehr Wirkung erzielen Hans-Jürgen Walter IHR WEG ZUM KOMMUNIKATIONS- PROFI Willkommen Mit weniger Worten und Körpersprache mehr Wirkung erzielen Wenn

Mehr

Logik und Beweise. Logik und Beweise. Vorsemesterkurs SoSe März 2015

Logik und Beweise. Logik und Beweise. Vorsemesterkurs SoSe März 2015 Logik und Beweise Logik und Beweise Vorsemesterkurs SoSe15 Ronja Düffel 23. März 2015 Logik und Beweise > Motivation Wozu Beweise in der Informatik? Quelle:http://www.capcomespace.net Logik und Beweise

Mehr

3.2. Änderungen oder Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbarten Inhalt

3.2. Änderungen oder Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbarten Inhalt Allgemeine Geschäftsbedingungen Marketingagentur ZOOM 1. Allgemeines Für alle Leistungen der Marketingagentur ZOOM, sowie durch diese zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen gebuchten Unternehmen, zwischen

Mehr

Woche 3 Im Körper beheimatet sein

Woche 3 Im Körper beheimatet sein Woche 3 Im Körper beheimatet sein In dieser Woche üben wir, respektvoll mit unseren Möglichkeiten und unseren Grenzen umzugehen Der Yoga ist ein Prozess, der Sie durch ständige Steigerung des Gewahrseins

Mehr

A. Grundlagen. (1) Was ist anfechtbar? (2) Ist Schweigen anfechtbar? Grundsätzlich alle Willenserklärungen

A. Grundlagen. (1) Was ist anfechtbar? (2) Ist Schweigen anfechtbar? Grundsätzlich alle Willenserklärungen Anfechtung 1 A. Grundlagen (1) Was ist anfechtbar? Grundsätzlich alle Willenserklärungen (2) Ist Schweigen anfechtbar? Schweigen als rechtliches Nullum ist grundsätzlich nicht anfechtbar Ausnahme: Bedeutung

Mehr

Eins für alle. Das neue Prüfzeichen von TÜV Rheinland.

Eins für alle. Das neue Prüfzeichen von TÜV Rheinland. Eins für alle. Das neue Prüfzeichen von TÜV Rheinland. Wir geben Antworten... auf alles, was Sie über das neue Prüfzeichen von TÜV Rheinland wissen wollen. Nach dem Motto Eins für alle ersetzt das neue

Mehr

Click here if your download doesn"t start automatically

Click here if your download doesnt start automatically Ich bin o.k. - Du bist o.k.: Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Einstellung zu anderen verändern können - Eine Einführung in die Transaktionsanalyse Click here if your download doesn"t start

Mehr

Kommunikation weitere Kommunikationsmodelle

Kommunikation weitere Kommunikationsmodelle Transaktionsanalyse nach Eric Berne Ich-Zustands-Modell Erwachsene Menschen handeln und kommunizieren nicht immer aus der Haltung eines Erwachsenen heraus, sondern je nach Situation auch aus Positionen

Mehr

Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen Starken Gefühlen mit Kommunikation begegnen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen DGSF Tagung 2015 Magdeburg Silja Thieme Psychotherapeutin /Supervisorin Seebruck www.silja- Thieme.de Definition

Mehr

Gerhard F. Schadler. Konzentration im Alltag.! 1 Wie man den Alltag zur Verbesserung der eigenen Hirnleistung nutzt

Gerhard F. Schadler. Konzentration im Alltag.! 1 Wie man den Alltag zur Verbesserung der eigenen Hirnleistung nutzt Gerhard F. Schadler Konzentration im Alltag! 1 Wie man den Alltag zur Verbesserung der eigenen Hirnleistung nutzt Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupéry Eine

Mehr

Transaktionsanalyse Die Transaktionsanalyse

Transaktionsanalyse Die Transaktionsanalyse Transaktionsanalyse 1. 1 Die Transaktionsanalyse Die Konzepte der Transaktionsanalyse (TA) wurde in den 60iger Jahren von Eric Berne dem amerikanischen Psychologe der auf der Psychoanalyse Freuds aufbaute,

Mehr

VEREIN EHEMALIGER MBZ SURSEE Symposium vom 21. November 2018

VEREIN EHEMALIGER MBZ SURSEE Symposium vom 21. November 2018 Für Mensch und Unternehmung Andere Sichtweisen Mehr Möglichkeiten Neue Lösungen VEREIN EHEMALIGER MBZ SURSEE Symposium vom 21. November 2018 Fotoprotokoll des Inputs zur Menschenführung 1 EINSTIEG Vier

Mehr

Anhang Literatur... 45 Übersicht über das Elternbuch: Wackelpeter und Trotzkopf... 45 Wichtige Adressen... 47 Checkliste für ADHS-Symptome...

Anhang Literatur... 45 Übersicht über das Elternbuch: Wackelpeter und Trotzkopf... 45 Wichtige Adressen... 47 Checkliste für ADHS-Symptome... Inhalt 1 Kennen Sie das?......................................... 9 2 Woran erkenne ich Kinder mit ADHS-Symptomen?........... 11 3 In welchen Situationen treten dieses Probleme auf?............ 12 4 Wann

Mehr

LEBENSQUALITÄT. Palliative Care. L(i)ebenswert bis zuletzt. Wertschätzung. Martina Kern ZfP Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg 1.

LEBENSQUALITÄT. Palliative Care. L(i)ebenswert bis zuletzt. Wertschätzung. Martina Kern ZfP Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg 1. L(i)ebenswert bis zuletzt Umgang mit Tabus in der Sterbebegleitung Bereitschaft zur Auseinandersetzung Palliative Care Sexualität und Zärtlichkeit Ekel Humor Radikale Patientenorientierung Martina Kern

Mehr

Begleitforschung Tutorenqualifizierung

Begleitforschung Tutorenqualifizierung Begleitforschung Tutorenqualifizierung Wirkt Tutorentraining, und wenn ja, wie? Vorstellung eines Forschungsdesign vor Beginn der Studien In Zusammenarbeit mit dem FB Informatik der TU Darmstadt 1 Ebenen

Mehr

Nicht genutzte Chancen - Underachievement

Nicht genutzte Chancen - Underachievement Ingo Hertzstell Nicht genutzte Chancen - Underachievement Hof 2010 1 Gliederung Definition Häufigkeit Probleme der Performanz Verdachtsmomente Diagnose Individuelle Förderung Hof 2010 2 Definition Underachievement

Mehr

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun Zur Person: -Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun (geb. 1944) ist Hochschullehrer am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Beratung

Mehr

WER BIN ICH? ENDLICH SEIN!

WER BIN ICH? ENDLICH SEIN! WER BIN ICH? ENDLICH SEIN! AUFGABE 1 SETZE DICH NOCH EINMAL MIT DEINER AUFGABE AUSEINANDER EINE SITUATION ZU UNTERSUCHEN, INWIEFERN DIESE VON VERSCHIEDENEN PERSONEN WAHRGENOMMEN UND ERFAHREN WIRD. BEISPIELE

Mehr

Modulinformationen Martin. Plaschy 56

Modulinformationen Martin. Plaschy 56 Schuljahr 2016-2017 ZMGe & FMGe Kursprogramm Kommunikation mit Patienten-innen Modulinformationen Modulverantwortung Martin Plaschy Anzahl Unterrichtslektionen 56 Dozenten-innen Sabine Rothe Silvia Z Brun

Mehr

Lehrberechtigtes Mitglied der Lehrberechtigt im Bereich: Europäisches Zertifikat

Lehrberechtigtes Mitglied der Lehrberechtigt im Bereich: Europäisches Zertifikat Angelika Glöckner Familienaufstellungen und andere Systemaufstellungen Lehrberechtigte Transaktionsanalytikerin Weiterbildung und Psychotherapie Supervision und Paartherapie Systemische Therapeutin Pessotherapeutin

Mehr

Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule

Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule 1. Rechtliche Vorgaben Sinn und Zweck Hausaufgaben sollen den Unterricht ergänzen und den Lernprozess der Schüler unterstützen. Sie dienen

Mehr

Wie können wir entscheiden ob eine Person oder ein Wesen einen Geist hat?

Wie können wir entscheiden ob eine Person oder ein Wesen einen Geist hat? Einleitung Dr. M. Vogel Vorlesung Grundprobleme der Philosophie des Geistes Wie können wir entscheiden ob eine Person oder ein Wesen einen Geist hat? Malvin Gattinger Vor einem Antwortversuch will ich

Mehr

Du willst nicht länger durchhalten?

Du willst nicht länger durchhalten? Du willst nicht länger durchhalten? Du zählst zu den Frauen, die viel geschafft, getan und geleistet haben? Nichts war zu viel. Wie es schien. Beruflich, privat, oder beides zusammen hast Du wirklich alles

Mehr

Jedes Kind ist ein Schatz. 21. September2016 Gesundheit Berlin-Brandenburg, Dr. Iris Schiek

Jedes Kind ist ein Schatz. 21. September2016 Gesundheit Berlin-Brandenburg, Dr. Iris Schiek Jedes Kind ist ein Schatz Humanismus in der Antike Nach Sokrates sind alle Menschen auf der Suche nach Glück. Dieses Glück können sie aber nur erreichen, wenn ihre Lebensweise der Natur ihrer Seele entsprach.

Mehr

Herzlich Willkommen zum Webinar der WK Wien/Direktvertrieb. Mein Geschäftspartner/Kunde spiegelt mich!

Herzlich Willkommen zum Webinar der WK Wien/Direktvertrieb. Mein Geschäftspartner/Kunde spiegelt mich! Herzlich Willkommen zum Webinar der WK Wien/Direktvertrieb Mein Geschäftspartner/Kunde spiegelt mich! RAHMENBEDINGUNGEN Bitte alle anderen Browserfenster schließen Sollte es kurzfristig zu Verbindungsproblemen

Mehr

Handlungsfelder der onkologischen Pflege

Handlungsfelder der onkologischen Pflege Handlungsfelder der onkologischen Pflege Erläuterung anhand des Modells von Corbin und Strauß Sibylle Reimers Onkologische Fachpflegekraft UKE Hamburg Gliederung Das Corbin-Strauß-Modell Die Handlungsfelder

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Wenn gut nicht gut genug ist Umgang mit dem inneren Kritiker Dipl.-Psych. Jasmin Jendreyschak Psychologische Psychotherapeutin Heutige Agenda Botschaften

Mehr

Mit Transaktionsanalyse gelingende (Arbeits-)Beziehungen gestalten

Mit Transaktionsanalyse gelingende (Arbeits-)Beziehungen gestalten 1 Mit Transaktionsanalyse gelingende (Arbeits-)Beziehungen gestalten Vierteilige Fortbildung mit Zertifikat Die Transaktionsanalyse (TA) ist eine Methode der humanistischen Psychologie, die eine effektive

Mehr

Systemische Resilienz

Systemische Resilienz Systemische Resilienz Günther Mohr Diplom-Psychologe / Diplom-Volkswirt /Hofheim / www.mohr-coaching.de Systemische Resilienz Was ist Resilienz? Wie fördert man Systemische Resilienz? Wie übt man selbst

Mehr

Das Beratungsgespräch

Das Beratungsgespräch Das Beratungsgespräch Skills und Tools für die Fachberatung Bearbeitet von Dr. Adelheid Wimmer, Prof. Dr. Josef Wimmer, Prof. Dr. Walter Buchacher, Gerhard Kamp 1. Auflage 2012 2012. Buch. 256 S. Hardcover

Mehr

Ausbildung zur Supervisorin und zum Supervisor EASC. am Institut intasco in Dortmund

Ausbildung zur Supervisorin und zum Supervisor EASC. am Institut intasco in Dortmund Ausbildung zur Supervisorin und zum Supervisor EASC am Institut intasco in Dortmund Peter Eichenauer Lehrsupervisor EASC Inhaber des Instituts intasco Institut für Transaktionsanalyse, Supervision, Coaching

Mehr

Fortbildung: Ehrenamtlich im Strafvollzug

Fortbildung: Ehrenamtlich im Strafvollzug Fortbildung: Ehrenamtlich im Strafvollzug 10.-11. Oktober 2014 im Ausbildungszentrum Bobritzsch 1 Eine Gratwanderung: Nähe und Distanz in der Arbeit mit Menschen 2 Nähe-Distanz ist kein Phänomen der ehrenamtlichen

Mehr

Zur Wirkung von Gewaltdarstellungen in Medien und warum Computerspiele die Diskussion verschärfen

Zur Wirkung von Gewaltdarstellungen in Medien und warum Computerspiele die Diskussion verschärfen Zur Wirkung von Gewaltdarstellungen in Medien und warum Computerspiele die Diskussion verschärfen Wie wirken Medien auf den Menschen? 18. und 19. Jahrhundert: Kaffeehausmodell Kampagnenforschung: Bedeutung

Mehr

Die Zusammenfassung in leicht verständlicher Sprache hat capito Berlin geschrieben. www.capito-berlin.eu

Die Zusammenfassung in leicht verständlicher Sprache hat capito Berlin geschrieben. www.capito-berlin.eu Seite 2 Dieses Heft wurde herausgegeben von: Deutsche UNESCO-Kommission e.v. Colmantstraße 15 53115 Bonn und Aktion Mensch e.v. Heinemannstraße 36 53175 Bonn Die Zusammenfassung in leicht verständlicher

Mehr