Konzept. Waldkindergarten Spitzwald
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- Reinhold Johann Kaufman
- vor 9 Jahren
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1 Konzept für den Waldkindergarten Spitzwald Allschwil / Basel
2 Inhalt: 1. Einleitung 3 2. Leitgedanken 4 3. Praktische Umsetzung 5 4. Organisation 7 Verein Waldkindergarten Spitzwald, Holeerain 29, 4102 Binningen Tel , Internet: [email protected] - 2 -
3 1. Einleitung Seit einigen Jahren macht in der Schweiz eine neue Form des Kindergartens von sich reden: Der Waldkindergarten. Ein Kindergarten, der 5 Tage pro Woche bei jeder Witterung im Wald stattfindet. Seit Sommer 2006 gibt es ihn auch in der Region Basel, einen anerkannten Waldkindergarten im Allschwiler Spitzwald. Im unmittelbaren Wohnumfeld nehmen die natürlichen Spielräume an vielen Orten im Raum Basel zusehends ab. Wegen Platzmangel und Überangebot von Spielzeug und Medien ziehen sich die Kinder zunehmend in ihre Wohnung zurück. Die Konsequenzen daraus sind Vereinsamung, Mangel an Sinneserfahrungen, Aggressivität, Konsumverhalten und eine zunehmende Entfremdung von der Natur. Um den Kindern einen Ausgleich anzubieten, wurden in Deutschland, in St. Gallen und in Zürich Kindergärten direkt im Wald angelegt. Dieser ideale Spiel- und Lebensraum kommt dem natürlichen Bedürfnis des jungen Kindes nach Bewegung, Freiheit und Neugier entgegen. Durch den täglichen Aufenthalt in der Natur über das ganze Jahr hinweg lernen die Kinder das zur Verfügung gestellte Waldstück kennen. Im Umgang mit Pflanzen, Tieren und Menschen erleben sie den Wechsel der Jahreszeiten über alle ihre Sinne. Originale Sinneserfahrungen und deren Verinnerlichung verhelfen den Kindern zu vertieften Eindrücken. Durch die Fachbetreuungspersonen werden sie zum Experimentieren und Erfinden angeregt. Auch die Sorgfalt zur Umwelt wird da gelernt. Der Waldkindergarten lädt nicht nur zum Spielen ein, sondern auch zum kreativen Lernen. Es ist erwiesen, dass das Spielen im Freien mit natürlichem Material die Kreativität, Selbständigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortlichkeit der Kinder fördert. Auf diese Weise lernen sie mit ihren Gefühlen umzugehen. Dadurch wird nicht nur die geistige und psychische Gesundheit gestärkt, sondern auch das Immunsystem. Im Hinblick auf die Suchtund Gewaltprävention erweisen sich diese Ergebnisse sehr positiv und zukunftsweisend. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass diese Kinder zu besseren Leistungen im grobmotorischen Bereich fähig sind. Die Bewegungslehre ist ein wichtiger Beitrag zur Unfallverhütung. Der Verein Waldschule Regio Basel erarbeitete seit November 2003 den Aufbau eines Waldkindergartens. Nach zwei Betriebsjahren wurde im Mai 2008 ein rechtlich eigenständiger Verein Waldkindergarten Spitzwald gegründet. Das vorliegende Konzept legt die Grundzüge des Waldkindergartens fest. Dieser wird als privater Kindergarten betrieben. Die im Lehrplan der Kantone Baselstadt und Baselland festgelegten Ziele werden jedoch eingehalten. Damit wird auch der Übertritt in die Primarschule gewährleistet. Die Anerkennung durch die zuständigen Erziehungsdepartemente liegen vor. Wir danken dem Waldkindergarten St. Gallen für seine Unterstützung. Für das vorliegende Konzept haben wir sein Konzept studiert und Teile davon übernommen
4 2. Leitgedanken Der Waldkindergarten Spitzwald versteht sich als Pionierprojekt in der Region Basel. Es handelt sich dabei um einen privaten Kindergarten. Naturpädagogik, unstrukturiertes Spielzeug und individuelles Lernen sind Kernstücke unseres Projektes. Wir leben den Kindern einen respektvollen Umgang mit der Natur vor und fördern dadurch ihre Verantwortung und Liebe gegenüber der Natur. Die Natur bietet ein Feld für unmittelbare Lebenserfahrungen: Motorik Sinnes- Wahrnehmung Emotionaler Bezug Jahreszeiten Vielfältiger Lernort Spielzeug Kreativität Selbst- und Sozialkompetenz Die Natur bietet dem Kind eine Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten in topographisch verschiedenen Räumen. Das vertiefte Körperbewusstsein (Körperbeherrschung) fördert das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Bewegung an frischer Luft fördert die Gesundheit. Die Motorik zusammen mit der Sinneswahrnehmung ist zudem Grundvoraussetzung für die Vernetzung des Gehirns und somit für das Denken. Die Sinne werden in einer Differenziertheit angesprochen, die der Vielfalt der natürlichen Umgebung entspricht. Eng verbunden damit ist auch das Erleben der vier Elemente (Erde, Wasser, Luft, Feuer), die zu den existentiellen Lebensgrundlagen des Menschen gehören. Zur Wahrnehmung gehören auch das Erleben der Stille und der Stimmungen. Sinneserlebnisse wecken das Emotionale im Menschen. Staunen, Anteilnahme, Bewunderung und Begeisterung werden im Kind ausgelöst. Daraus entwickelt sich Achtung, Ehrfurcht und Respekt gegenüber der Natur. Zentrales Element des Waldkindergartens sind die Jahreszeiten, welche zusammen mit der Witterung unmittelbar erlebt werden. Erst be-greifen, dann verstehen. Kinder lernen vorwiegend über das eigenständige Tun, Erproben, Beobachten und Erleben. Der Wald bietet unzählige Möglichkeiten für konkretes Lernen. Grundvoraussetzung dafür sind die kindliche Neugier und Entdeckungsfreude. Der Wald ist frei von vorgefertigtem Spielzeug. Spielzeug entsteht aus Naturmaterial, was die Phantasie und Kreativität im höchsten Mass fördert. Das Spiel im Wald fördert die Selbst- und Sozialkompetenz. Gruppenzugehörigkeit, Verlässlichkeit, Kommunikation, Rücksicht und Hilfsbereitschaft sind notwendig. Viele Dinge lassen sich nur gemeinsam realisieren
5 3. Praktische Umsetzung Der Tag im Waldkindergarten Der Alltag der Waldkinder findet über das ganze Jahr hinweg unter freiem Himmel, im Wald und dessen unmittelbarer Umgebung statt. An Stelle eines Kindergartengebäudes wird ein Waldstück von ca. 1 ha benötigt. Eine Schutzeinrichtung bietet bei widrigem Wetter Zuflucht. Eine Materialkiste oder im Idealfall ein Bauwagen stehen als Materialdepot für Musikinstrumente, Bastelmaterialien, Bilderbücher, Werkzeuge etc. zur Verfügung. Für den Beginn und den Schlusskreis wird ein Waldsofa (Sitzplatz aus Ästen und Naturmaterialien) eingerichtet. Im Übrigen eignen sich die Kinder viele Plätze im Wald an. Diese können entweder Träger einer Aktivität (Lehmplatz, Zwergenplatz, etc.) oder mit bestimmten Geschichten und Erinnerungen gefüllt (Moosplatz, Amselplatz, grünes Tor) sein. Spielzeug Kreativität Freispiel Spielzeug im herkömmlichen Sinn findet man in einem Waldkindergarten nicht. Die Kinder stellen ihre Spielsachen selber her. Die Vielfalt der Natur, die Impulse des Leitungsteams sowie eine reich ausgestattete Werkzeug- und Materialkiste mit Lupen, Sägen, Scheren, Farben, Stoffe, etc. unterstützen sie beim Spielen. So entstehen Puppen, Klettergärten, Flugzeuge, Zwergenhöhlen und vieles mehr. Der Kreativität und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nicht der Besitz des Spielzeugs sondern das Spiel an sich tritt in den Vordergrund. Das Freispiel hat im Waldkindergarten einen hohen Stellenwert. Die Kinder können dabei je nach Bedürfnis klettern, rutschen, matschen, malen, werken und konstruieren, Kobolde und Waldfee spielen, Zwergenhöhlen bauen oder den Ameisen beim Arbeiten zusehen. Die Kinder lernen spielerisch und situativ Zusammenhänge und Sachwissen über die Natur. Die täglichen Lernangebote der Leitpersonen basieren auf dem Interesse der Kinder, dem Tagesgeschehen oder der Jahreszeit. Dabei können die Kinder individuell ihre Interessen vertiefen, Fähigkeiten erlernen oder ausbauen. Lernangebote finden täglich statt und sind für die Kinder verpflichtend. Der Wald als Lernort Vielfältiger Lernort Motorik Der Wald bildet für die Zielsetzungen des Waldkindergartens ein optimales Umfeld. Er ist für die Kinder ein vielfältiger Lernort. Grenzen entstehen auf natürliche Weise durch die Topographie, die Vegetation und die Rücksichtnahme auf die Natur. Sie sind für die Kinder erleb- und begreifbar. Gleichzeitig können die Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben. Umgefallene Bäume, Hänge und Gräben fordern die Kinder zu differenziertem körperlichen Handeln heraus. Sie klettern, springen, balancieren und erproben dabei ihre körperlichen Fähigkeiten. Sie lernen auf diese Weise ihre Bewegungen koordinieren und eignen sich motorische Fähigkeiten an. Der sachgerechte Umgang mit Schere, Stift und Pinsel, sowie der behutsame Umgang mit Insekten und Kleintieren fördert die feinmotorischen Fähigkeiten. Die Kinder erleben im Wald aber auch Stille. Wenn ihr Bewegungsdrang gestillt ist, können Ruhe und Konzentration einkehren
6 Jahreszeiten, Sinneserfahrungen, emotionaler Bezug Eigen- und Gruppenverantwortung Durch den täglichen Aufenthalt in der freien Natur über alle Jahreszeiten hinweg lernen die Kinder den Wald und seine Umgebung mit all seinen Geheimnissen kennen. Elementare, originale Sinnes- und Umwelterfahrungen verhelfen ihnen zu einer emotionalen Beziehung zur Natur und zu einer gefestigten Wahrnehmungsfähigkeit. Regeln gibt es im Wald wenige, diese müssen jedoch strikte eingehalten werden (Umgang mit Werkzeugen, z.b. Verbot mit Messer herum zu laufen). Es wird jedem Kind so viel Eigenverantwortung übertragen, wie dies individuell möglich ist. Dadurch wird das Übernehmen von Verantwortung sich selbst, der Gruppe und der Natur gegenüber zu einer Selbstverständlichkeit und muss nicht geübt werden. Spielend lernen In den ersten acht Lebensjahren lernen Kinder vor allem anhand von Spielsituationen, die geprägt sind von Rollenspielen ( Tun als ob ) sowie von unzähligen problemlösenden Handlungen. Über das Spiel eignet sich das Kind laufend Fähigkeiten in den Bereichen Selbstund Sozialkompetenz an. Spielerisch erweitern die Kinder auch ihr Wissen. Lernen ist sehr konkret, d.h. auf das bezogen, was sinnlich wahrgenommen werden kann (Anschauungsunterricht). Raum für individuelle Entwicklung Lehrplan Erweiterung für behinderte Kinder Jedes Kind hat seinen individuellen Fahrplan, was das Lernen anbelangt. So sind zum Beispiel manche Kinder im Alter von sechs Jahren noch nicht bereit für formale Inhalte, andere sind jedoch bereits viel früher an systematischem Lernen interessiert. Durch das freie und selbst gesteuerte Lernen wird jedem Kind Raum gegeben für seine individuelle Entwicklung. Es hat die Möglichkeit, seinen Wissensstand dann zu erweitern, wenn es dazu bereit ist. Bezüglich Lehrplan akzeptiert und erfüllt der Waldkindergarten die Vorgaben der Kantone Baselland und Baselstadt. Der Besuch des Waldkindergartens ist also diesbezüglich mit dem Besuch eines normalen staatlichen Kindergartens vergleichbar. Der Waldkindergarten bietet gerade auch für Kinder mit einer Behinderung ein optimales Lernfeld. Zu einem späteren Zeitpunkt, nach dem Aufbau des regulären Kindergartens, kann die Aufnahme von behinderten Kindern konkretisiert werden
7 4. Organisation Ort Der Waldkindergarten findet im Allschwiler Wald (Spitzwald, Bereich Banntagplatz/Senke) statt. Ein so genanntes Waldsofa und die Feuerstelle in der Nähe bieten Möglichkeit zum Sitzen und Kochen. Um das Waldstück zu schonen, finden immer wieder Aktivitäten im Umfeld bzw. an anderen Plätzen statt. Bei Sturm, Jagdtagen oder Holzereiarbeiten kann der Waldkindergarten die Räumlichkeiten des Robi-Spielplatzes oder des Jugendfreizeithauses Allschwil nutzen. Öffnungszeiten Die Öffnungs- und Ferienzeiten richten sich nach denen der Regelkindergärten der Kantone BS u. BL: 8:30 12:00 Uhr, Di und Do bis 14:00 Uhr (mit Mittagessen im Wald). Aufnahmealter / Anmeldung / Gruppengrösse Das Aufnahmealter der Kinder entspricht demjenigen der Regelkindergärten. Wer vor dem 1. Mai den 4. Geburtstag feiert, kann das erste Kindergartenjahr besuchen. Nach einer Probezeit können auch Kinder aufgenommen werden, die das 4. Altersjahr am 1. Mai noch nicht vollendet haben. Die Anmeldung erfolgt mittels Anmeldeformular. Die Gruppe umfasst zwischen 10 und 18 Kinder. Leitung / Aufsicht Unser Waldkindergarten wird von einem/r diplomierten Kindergärtner/in zu 100% geleitet; ihm/ihr stehen ein bis zwei Praktikant/innen zur Seite. Die Aufsicht über den Waldkindergarten hat der Vorstand des Trägervereins. Er wird von der Betriebskommission beraten, in der die Eltern vertreten sind. Bei Bedarf wird eine pädagogische Fachperson beigezogen, die das Team berät und unterstützt. Trägerschaft / Finanzierung / Elternbeiträge Der Träger ist der Verein Waldkindergarten Spitzwald Allschwil. Da der Waldkindergarten ein privater Kindergarten ist, werden die Betriebskosten zum grössten Teil durch Elternbeiträge finanziert. Der Elternbeitrag beläuft sich für das Schuljahr 2009/10 auf Fr bis Fr pro Monat (12 x pro Jahr, als Schuljahresbeginn wird der Monat August betrachtet). Eine Reduktion ist auf Gesuch hin unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Beitrag ist im Voraus, d.h. per Ende Monat für den kommenden Monat zu bezahlen. Eltern mit Wohnsitz im Kt. BL erhalten für das 2. Kindergartenjahr eine jährliche Reduktion von Fr (Beitrag des Kt. BL). Transport / Versicherung Der Transport der Kinder zum Treffpunkt ist Sache der Eltern. Der Trägerverein organisiert bei Bedarf einen kostenpflichtigen Abhol- und Bringservice. Die Betriebshaftpflichtversicherung wird vom Trägerverein abgedeckt. Die Privathaftpflicht- und Unfallversicherung ist Sache der Eltern. Ausrüstung - Lange Hose und langes Hemd oder T- Shirt mit Ärmelbund (Zecken, kühlere Temperaturen) - wasserdichte, trittfeste Schuhe (knöchelhoch) - Rucksack mit verschliessbarem Brustgurt Trinkflasche - Kopfbedeckung - Regenjacke und Regenhose - Wechselkleidung in Plastiksack - Sonnenschutzcreme (im Sommer) - Sitzunterlage Für die kältere und feuchte Jahreszeit eignet sich der Zwiebel-Look am besten. Je nach Temperaturen kann dann eine Schicht an- oder ausgezogen werden. Bei Minustemperaturen ist ein zweiteiliger Skianzug zu empfehlen und Schuhe mit separatem Innenschuh. - Notfallapotheke und Mobiltelefon werden vom Leitungsteam mitgenommen. Weiteres Das Betriebsreglement enthält die genauen Bestimmungen über Organisation und Betrieb des Waldkindergartens.
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