Meta. Erik Spiekermann
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- Axel Grosser
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1 Meta Erik Spiekermann
2 Inhalt Schriftentwerfer: Erik Spiekermann 3 Geschichte und Ursprung 4 Charakter 5 Klassifikation 6 Merkmale der Einzelformen 7 Fleisch und Punzen 13 Lesbarkeit 14 Grauwert 16 Anwendung 17 freie Arbeiten 18
3 Erik Spiekermann Erik Spiekermann ist am 30. Mai 1947 geboren worden. Er ist typographischer Gestalter, Schriftentwerfer und Autor mehrerer Fachbücher über Schrift und Typographie. Die FF Meta und ITC Officina werden als moderne Klassiker gelobt. Nach erfolglosem Studium in Berlin, zieht er kurzfristig nach London um. Er gründet 1979 MetaDesign und 1990 wurde diese Agentur in MetaDesign plus erweitert. Im 2000, verlässt er MetaDesign plus ruf er FontShop ins Leben gründet er United Designer Network (UDN) und wird, nach dem Anschluss von Neville Brody, auf SpiekermannsPartners umbenannt. Seit den 1. Januar 2009 fusionierte sie mit Eden Design Communication und wird seitdem EdenSpiekermann genannt. Erik Spiekermann ist Honorarprofessor an der Hochschule für Künste Bremen, Vizepräsident des Internationalen Instituts für Information design und Ehrendoktor des Art Center College of Design in Pasadena. Unter anderem führt er das Programm TYPO Berlin.
4 URSPRUNG und GESCHICHTE FF Meta wurde 1985 ursprünglich für die Deutsche Bundespost vom Erik Spiekermann entwickelt. Die behielt jedoch an der Helvetica fest, da ein Wechsel Unruhe verursachen würde. Ihre Formmerkmale stammen im Wesentlichen von der GST-Polo, die Georg Salden von entwickelt hat. Benannt ist die Schrift nach der Designagentur MetaDesign, die unter anderem von Erik Spiekermann gegründet wurde und deren Hausschrift lange die FF Meta war. Die Schriftart existiert sowohl in der Breite Normal als auch Condensed in den fünf Strichstärken Normal, Book, Medium, Bold und Black, jeweils mit Kapitälchen und passender Kursivschrift, bei der zahlreiche Buchstaben eine entsprechende kursive Form aufweisen. Sowohl Mediävalziffern als auch Versalziffern stehen zur Verfügung. Im Laufe der Zeit wurde die FF Meta immer wieder um Spracherweiterungen ergänzt. So ist sie unter anderem auch mit griechischen und kyrillischen Zeichen erhältlich. Auch die Fettgrade wurden erweitert. In den Strichstärken Hairline, Thin und Light gibt es bisher nur die aufrechten Schnitte der FF Meta. Seit Mitte 2005 steht mit der FF Meta Headline eine Variante der FF Meta zur Verfügung, die speziell für den Einsatz in großen Schriftgraden entwickelt wurde und über ein wesentlich ruhigeres Schriftbild mit weniger Rundungen verfügt. Es gibt sie in den Strichstärken Light, Regular, Bold und Black. Außerdem gibt es die FF Meta Correspondence, die eine größere Laufweite hat und für den Korrespondenzeinsatz gedacht ist. Seit Oktober 2007 ist die FF Meta Serif, eine Serifenversion der FF Meta, die in Mittellänge und Strichstärke mit der serifenlosen FF Meta abgestimmt ist, im Vertrieb der FontShop AG erhältlich. Erik Spiekermann arbeitete hierfür zusammen mit den Schriftgestaltern Christian Schwartz und Kris Sowersby am Ausbau der Schriftsippe.
5 abgeschrägte Abschlüsse große Zeichenabstände g Charakter offene g-schlaufe runde i-punkte leicht gebogene gut lesbar schwungvoll obere Abschlüsse Typeface: FF Meta von Erik Spiekermann FF Meta ist eine serifenlose Linear-Antiqua-Schrift, die 1985 als PT 55 von Erik Spiekermann für die Deutsche Bundespost entworfen wurde. Ihre Formmerkmale stammen im Wesentlichen von der GST-Polo, die Georg Salden von entwickelt hat. Ursprünglich für gute Lesbarkeit bei kleinen Schriftgraden konzipiert, hat sie in den 1990er Jahren weite Verbreitung bei Zeitschriften und Beschilderungen gefunden. Zu den Merkmalen zählen ein eher großzügiger Abstand zwischen den Zeichen, schräge Rundungsabschlüsse bei den Buchstaben C, G, S, a, c, s, abgeschrägte und teilweise leicht gebogene obere Abschlüsse der Vertikalen bei Kleinbuchstaben, sowie runde Punkte bei i und j. Das kleine g hat ein von der Renaissance-Antiqua inspirierte Form mit offener Schleife. Besonderer Wert wurde auf die gute Unterscheidbarkeit aller Buchstaben gelegt. it feels like Meta to me.
6 Nach DIN kategorisiert man die FF Meta in die Gruppe VIb, die Serifenlose Linear-Antiqua mit Renaissance-Charakter. Diese enthält Mediävalziffern, Kapitälchen, viele Ligaturen, Pfeil & Bogen und verfügt über mehr Dynamik, und stärker differenzierte Einzelformen, vor allem beim Minuskel g. Klassi fikati on Die Schrift weist als besonderes Merkmal neben einer mehr oder weniger gleichmäßigen (linearen) Strichstärke den Verzicht auf Serifen und An- und Abstriche bei den Gemeinen auf, die Buchstaben sind also auf das Wesentlichste reduziert. Dies bewirkt einen sachlich-neutralen Eindruck und eine schnellere visuelle Erfassbarkeit. Auf den ersten Blick hat diese Serifenlose Antiqua eine einheitliche Strichstärke. Das scheint aber nur so, denn eigentlich unterscheiden sich die Strichstärken, um ein optisch gleichmäßiges Bild herzustellen. Dieses wird deutlich bei den Übergängen an den Rundungen.
7 avt gh uy MERKMALE abgeschrägte Abschlüsse der Vertikalen: d i j p q t u v w y leicht gebogene Abschlüsse: a b g h k l m n p q r u y runde Punkte: i j ä ü ö offene Schlaufe: g
8 123 MEDIÄVALZIFFERN 5 oder Minuskel- haben genau so wie Kleinbuchstaben Ober- und Unterlängen sowie variable, der Zeichenform angepasste Laufweiten. Sie fügen sich daher harmonisch in Fließtext ein. So haben die Ziffern 3, 4, 5, 7 und 9 üblicherweise Unterlängen, während 6 und 8 in der 789Mediävalziffern Regel Oberlängen haben und 0, 1 und 2 auf x-höhe stehen, also die Größe von Kleinbuchstaben einnehmen.
9 ABCDEFGHIJKLM NOPQRSTUVWXY ZÄÜÖabcdefghi jklmnopqrstuvwxy zäüö !?;:, ABCDEFGHIJKLMNOPQR STUVWXYZÄÜÖabcdef ghijklmnopqrstuvwxy zäüö !?;:,. ABCDEFGHIJKLM NOPQRSTUVWXY ZÄÜÖabcdefghijklm nopqrstuvwxyzäüö !?;:,. Vier-Linien-Alphabet Zu den anderen Merkmalen der FF Meta zählt die relativ hohe x-höhe, was zur einer besseren Lesbarkeit beiträgt. Weiterhin lässt sich feststellen, dass die Minuskeln die Oberlänge leicht überschreiten. Die Zahlen befinden sich nicht ganz auf der Versalhöhe und haben eine leichte Unterlänge.
10 A C Anfang des 20. Jahrhundert sollte die Funktion der Schrift im Vordergrund stehen. Es sollte Reinheit, Klarheit, Zweckmäßigkeit und Totalität vermittelt werden. Um dies zu erreichen orientierte man sich an den einfachen geometrischen Formen Kreis, Quadrat, Dreieck.
11 l protortion Die FF Meta ist eine Schrift ohne Serifen (Sans Serif). Schmal, aber keine Kopie einer existierenden Condensed. Strichstärke hoch genug, um beim Druck zu funktionieren, aber leicht genug, um Platz sparen zu können. Sie hat eine relativ hohe x-höhe und geweitete Enden zur Erhöhung der Drucksicherheit. Die Proportionen der Versalien sind stark vereinfachlicht und die Kapital sind markant, wirken aber nicht zu aufdringlich. ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
12 Der größte Unterschied zwischen den Versialien und Minuskeln ist der Gegensatz rund eckig. Zu den Punzen hin verhalten sich die Versialien vorwiegend rechtwinklig. Im Vergleich dazu haben die Minuskeln rundliche Formen. Deutlich ist dies am G zu sehen. g
13 Sie wirkt organisch wie kaum eine andere Serifenlose und ist auf Grund ihrer Lebendigkeit hervorragend für längere Textpassagen geeignet. ABCDEFGHIJ abcdefghijk KLMNOP lmnopq rstuvwxyz QRSTUVWXYZ Lesbarkeit Die FF Meta ist eine Schrift, die sich in erster Linie durch eine hervorragende Lesbarkeit auszeichnet. Dies gilt für alle Einsatzbereiche, das heißt sowohl im Druck, als auch in den elektronischen Medien (Bildschirmdarstellung). Sie wirkt organisch wie kaum eine andere Serifenlose und ist auf Grund ihrer Lebendigkeit hervorragend für längere Textpassagen geeignet. Dabei wirkt sie weniger unruhig als beispielsweise die Syntax. Auch sie macht sich durch ihre Eigenartigkeit manchmal etwas wichtiger, als es einer Textschrift zustehen würde. Sie ist nicht bedenkenlos für jedes Thema geeignet. Durch einige ungewohnte Buchstabenformen ist sie gut lesbar, auch in kleinen Graden.
14 Hans Peter Willberg würde sie in seiner Klassifikationsmatrix als dynamische Grotesk einordnen. Sie wirkt oftmals organischer, dynamischer und eleganter als die Statische Grotesk. Bezüglich der Lesbarkeit der FF Meta kann man feststellen, dass Spiekermann einige Exoten eingebaut hat, die eine gewisse Dynamik hervorbringen und die Schrift bekommt somit keinen konstruierten Charakter. Diese Exoten sollen die Eingenständigkeit der Buchstaben erhöhen. Gut zu sehen ist dies am Versal I und dem Minuskel l. Oft besteht hierbei die Problematik, beide von einander zu unterscheiden. Die Meta verhindert dies, indem sie die für sie charakteristischen gebogene obere Abschlüsse beim Minuskel l einsetzt. Zudem ist der untere Abschluss abgerundet. Gerade bei Zeichen wie a, d und g kann es bei konstruierten Typen zu einer starken Ähnlichkeit kommen, die die Lesbarkeit erschweren. Bei der Meta besteht diese Verwechslungsgefahr nicht, denn das g ist im Vergleich zum a und d 3 stufig und seine offene Schlaufe macht diese Schrift fast unverwechselbar. Sind r und n zu nahe gesetzt, so besteht die Gefahr, dass sie zu einem m zusammenfließen. Da die beiden Minuskeln unterschiedliche Strichstärken und Winkel an den Abschlüssen besitzen, ist ein Zusammenfließen nahezu unmöglich. drang Ein weiteres Kriterium für die Lesbarkeit ist die Stirchstärke. Die ausgeprägte Verjüngerungen und Verdickungen vom Duktus verändert die Punzen so, dass es keinerlei Vergleichbarkeit mehr gibt. Dies ist sehr gut beim Minuskel a zu sehen. Ilian ernst 220 mm 190 mm
15 hamburgefonstiv Die Punze (hier in gelb makiert) sind der Innenraum von jedem Buchstabe. Da die Minuskeln eine relative hoche x Höche haben, sind dementsprechend die Punzen groß angelegt. Auch bei den Versalien, belegen die Punzen fast den ganzen Raum. Somit ist fast kein Fleisch (hier in rot makiert) mehr vorhanden. Das Fleisch definiert den Raum, links und rechts vom Buchstaben. HAMBURGEFONSTIV
16 Grauwert Dies ist ein Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist selbst schuld. Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich so? Ist es gleichgültig ob ich schreibe: Dies ist ein Blindtext oder Huardest gefburn? Kjift mitnichten! Ein Blindtext bietet mir wichtige Informationen. An ihm mes ich die Lesbarkeit einer Schrift, ihre Anmutung, wie harmonisch die Figuren zueinander stehen und prüfe, wie breit oder schmal sie läuft. Ein Blindtext sollte möglic viele verschiedene Buchstaben enthalten und in der Originalsprache gesetzt sein. Er muss keinen Sinn ergeben, sollte aber FF Meta Roman gut lesbar sein. Dies ist Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist selbst schuld. Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich s Ist es gleichgültig ob ich schreibe: Dies ist ein Blindtext oder Huardest gefburn? Kjift mitnichten! 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17 Ursprünglich für eine gute Lesbarkeit bei kleinen Schriftgraden konzipiert, hat FF Meta in den 1990er Jahren weite Verbreitung bei Zeitschriften und Beschilderungen gefunden. Momentan ist sie unter anderem Hausschrift des WDRd er AVM GmbH und der Mozilla Foundation. Seit 10. April 2007 wird die Schrift auch vom ORF für Bildschirminhalte verwendet. Häufig wird die FF Meta auch in Leitsystemen und öffentlichen Verkehrslinienplänen, wie die der BSAG eingesetzt. Hier steht der Aspekt des Platzsparenden im Vordergrund. Die SZ-Bibliothek nahm auch von ihr Gebrauch für ihre DVD-Serie. Großes Kino für zu Hause. ANWENDUNGEN
18 lokal national international National eitung
19 beine charakteristisch gestaltete serifenlose Linear-Antiqua mit Renaissance-Charakter von Erik Spiekermann
20
21 Grafiker Typograf Schriftgestalter Autor mehrerer Fachbücher über Schrift und Typographie Berliner Grotesk FF Info ITC Officina FF Meta i mann er k spieker geborgen in Stadthagen bei Hannover DIE SCHMALLAUFENDE SERIFENLOSE WIRD FÜR LESETEXTE WENIGER IM BUCH ALS IM MAGAZINBEREICH EINGESETZT
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Erik Spiekermann Geboren am 30. Mai 1947 in Stadthagen bei Hannover. Nach einem abgebrochenen Studium in Berlin ging er 1969 nach London. kehrte er nach Berlin zurück und gründete die Agentur MetaDesign.
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