Ergebnisdokumentation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ergebnisdokumentation"

Transkript

1 Förderprogramm Aktive Kernbereiche in Hessen Werkstattgespräch am 04. Februar 2011 Ergebnisdokumentation zum Workshop RÄUME VERBINDEN - QUARTIERE Gestaltung 1: Fassadengestaltung, Werbeanlagen, Außengastronomie Moderation: Claus Schwieters Einführung Herr Schwieters stellt sich den Teilnehmern kurz vor. Mit Hilfe eines Luftbildes der Stadt Limburg sowie anhand von Lageplänen und Fotos des innerstädtischen Kernbereiches erklärt Herr Schwieters den Teilnehmern die Aufgabe des Workshops. Die in der vorweg stattgefundenen Auftaktveranstaltung festgelegte Erweiterung des Themenworkshops Gestaltung 1 auf die Inhalte des Themenworkshops Gestaltung 2 hat die Teilnehmer dazu erwogen, neben den Oberbegriffen Fassadengestaltung, Werbeanlagen und Außengastronomie folgende drei weitere Oberbegriffe in die Bearbeitung mit aufzunehmen: Begrünung Innenstadtmöblierung Farbkonzept Kritikphase Für die Kritikphase fordert der Moderator die Teilnehmer dazu auf, sich zu den sechs festgelegten Themen differenziert zu äußern. Die kritischen Meinungen der Teilnehmer lassen sich wie folgt zusammenfassen (siehe Fotos 1.1.1, und 1.1.3): Fassadengestaltung Für die Fassadengestaltung scheint es lediglich für denkmalgeschützte Gebäude Vorschriften zu geben. Es fehlt ein einheitliches Gesamtkonzept, in dem ein roter Faden erkennbar wird. Werbeanlagen Es fehlt ein einheitliches Werbeanlagenkonzept für die gesamte Innenstadt. Die Anzahl der aufgestellten Werbetafeln und Werbeschilder im Fußgängerbereich wird als zu hoch eingestuft. Die Gestaltung und Dimensionierung der Werbeanlagen wirken oft kontraproduktiv.

2 Außengastronomie Es werden zu wenig Flächen für Außengastronomie angeboten. Auch hier fehlt ein einheitliches Konzept für Materialiät, Farbe und Gestaltung. Plastikstühle und Gartenmöbel sollten vermieden werden. Begrünung Die Fußgängerzone der Innenstadt weist zu wenige Grünflächen auf. Die Pflege der vorhandenen Bepflanzungen und Pflanzkübel ist zu überdenken bzw. zu erneuern. Grundsätzlich fehlen Blumen in der Fußgängerzone. Innenstadtmöblierung Ein einheitliches Gesamtkonzept für die Innenstadtmöblierung fehlt. Die bestehenden Leuchten, Bänke und Abfalleimer sind veraltet und entsprechen nicht dem heutigen Standart einer modernen Innenstadt. Sitzmöglichkeiten außerhalb der Außengastronomie werden gesucht und nicht gefunden. Es fehlen ausgewiesene Fahrradstellplätze. Farbkonzept ( für Fassaden) Ein Fassadenfarbkonzept für die Innenstadt ist nicht vorhanden. Das bestehende Kunterbunt der jetzigen Fassaden gibt keine Orientierung. Allgemeine Kritik Folgende Kritikpunkte konnten keinem der sechs Themen zugeordnet werden und werden daher in einem Sammelpool aufgefangen (siehe Foto 1.1.4): Gestaltung des Fußgängerüberweges an der Grabenstraße allgemeine Sauberkeit zu wenig Wegweiser, Hinweisschilder schlechte Straßenmaterialien, Kopfsteinpflaster Parkplätze auf dem Neumarkt Ideenphase Im Anschluss an die Kritikphase folgt die Ideenphase. Hier fordert der Moderator die Teilnehmer dazu auf, Verbesserungsvorschläge bzw. positive Beispiele zu den sechs vorgenannten Themen aufzuzeigen. Die Ergebnisse der Ideenphase lassen sich wie folgt zusammenfassen (siehe Fotos 1.2.1, und 1.2.3): Fassadengestaltung Ein einheitliches Gestaltungskonzept könnte entwickelt werden. Dort wo es möglich ist, sollte dieses Gestaltungskonzept umgesetzt werden. Die noch bestehenden historischen Fassaden sind oftmals restaurierungsbedürftig. Hier ist ein behutsamer Umgang mit dem Altbestand wünschenswert. Zur Aufwertung einiger Baudenkmäler ist eine zusätzliche Fassadenbeleuchtung für die Abendstunden denkbar. Dem Laien sollten Gestaltungshilfen und Anschauungsmaterialien zu Verfügung gestellt werden. Dunkle großflächige Fassadenbereiche wie zum Beispiel am zentralen Omnibusbahnhof in der Graupfortstraße könnten aufgehellt werden. 2

3 Werbeanlagen Auch hier wäre ein Leitbild, mit dem Ziel eines harmonischen Stadtbildes zu entwickeln, in dem der Rahmen zur Eigenwerbung festgelegt wird. Eine Reduzierung der Werbeständer und Werbetafeln in einer beschränkten Außenwerbefläche wäre ein Ansatz. Eine Beratung zu diesem Thema könnten Spezialisten durchführen. Außengastronomie Zur Erzeugung eines einheitlichen Erscheinungsbildes sind Vorgaben zur Materialität, Farbe und Gestaltung anzugeben. Werbeaufdrucke auf Sonnenschirme sollten vermieden werden. Für Außenmöbel ist ein Mindeststandard festzulegen. Begrünung Es sollten zusätzliche Bäume in der Mitte der Fußgängerzone (z.b. Zierkirschen) gepflanzt werden. Damit könnte ein Grünes Band als verbindendes Element erzeugt werden. Die Blumenampeln an den Leuchten sind zu erhalten. Ein Konzept zur Bildung weiterer Grünnischen ist zu entwickeln. So könnten z.b. Fassaden, Flachdächer und Baulücken begrünt werden. Ein weiteres Aufstellen von Blumenampeln ist gewünscht. Innenstadtmöblierung Ein einheitliches, individuelles Möblierungskonzept für Limburg sollte entwickelt werden (siehe Barcelona). Brunnen und Denkmäler erhalten so gemeinsame Gestaltungsmerkmale und erzeugen ein einheitliches Stadtbild. Die bestehende Parkplatzsituation auf dem Neumarkt wird in Frage gestellt. Durch Wegfall bzw. Verlagerung der bestehenden Parkplätze könnte ein zusätzliches Angebot an Außengastronomieflächen auf dem Neumarkt erzeugt werden. Eine Aufwertung des Neumarktes wäre die Folge. Der Wochenmarkt könnte so auch feste Bauten erhalten. Farbkonzept (für Fassaden) In Anlehnung an ein zu entwickelndes Möblierungskonzeptes sollte ein Fassadenfarbkonzept für die Innenstadt von Limburg erstellt werden. 3

4 Fotodokumentation Foto Ergebnisse der Kritikphase 4

5 Foto Ergebnisse der Kritikphase 5

6 Foto Ergebnisse der Kritikphase Foto 1.1.4: Sammelpool zur allgemeinen Kritik 6

7 Foto 1.2.1: Ergebnisse der Ideenphase 7

8 Foto 1.2.2: Ergebnisse der Ideenphase 8

9 Foto 1.2.3: Ergebnisse der Ideenphase gez. Claus Schwieters 9

Alter Markt - Aufwertung / Multifunktionalität

Alter Markt - Aufwertung / Multifunktionalität Kurzbeschreibung (Was, Wo, Warum) Die Aufwertung des Alter Markt als weitere Maßnahme im Zentrum des Handlungsraumes HR 6 unterstützt mit dem Anschluss an den geöffneten Kirchplatz und die Qualitätsverbesserung

Mehr

Gestaltungshandbuch. Gestaltungshandbuch für die Sondernutzung an öffentlichen Flächen Der Stadt Würzburg. Einleitung

Gestaltungshandbuch. Gestaltungshandbuch für die Sondernutzung an öffentlichen Flächen Der Stadt Würzburg. Einleitung Gestaltungshandbuch für die Sondernutzung an öffentlichen Flächen Der Stadt Würzburg Einleitung Die Gestaltung von Gebäuden und Freiflächen, insbesondere in der Innenstadt, ist keine ausschließlich private

Mehr

Neumarkt Limburg Ergebnisse Sandbox

Neumarkt Limburg Ergebnisse Sandbox Neumarkt Limburg Ergebnisse Sandbox 09.07.2016 Das Sandboxverfahren Die Idee des Sandboxverfahrens ist das ungefährliche, gemeinsame Arbeiten an einem Modell zur Entwicklung von Gestaltungsideen Die Sandbox

Mehr

Leitbild Fußgängerzone und Straßen > Gestaltungskonzept

Leitbild Fußgängerzone und Straßen > Gestaltungskonzept Leitbild Fußgängerzone und Straßen > Gestaltungskonzept Lange Straße: > Kern der Fußgängerzone > Bindeglied zwischen Schliepsteiner Tor und Salzhof > z.z. deutliche gestalterische und funktionale Mängel

Mehr

KREFELD. gestalten. Gestaltungsrahmen FÜR DIE

KREFELD. gestalten. Gestaltungsrahmen FÜR DIE KREFELD gestalten Gestaltungsrahmen FÜR DIE KREFELDER INNENSTADT DIE GUTE GESTALTUNG Die Innenstadt ist die Visitenkarte Krefelds. Besucher nehmen nicht nur die An gebote wahr, sondern bewerten gleichzeitig

Mehr

Stadt Wassertrüdingen: Handlungsleitfaden zur Sondernutzungssatzung. Nürnberg, Claus Sperr, Dipl. Geogr. Gunter Schramm, M.A.

Stadt Wassertrüdingen: Handlungsleitfaden zur Sondernutzungssatzung. Nürnberg, Claus Sperr, Dipl. Geogr. Gunter Schramm, M.A. Stadt Wassertrüdingen: Handlungsleitfaden zur Sondernutzungssatzung Nürnberg, 12.01.2011 Claus Sperr, Dipl. Geogr. Gunter Schramm, M.A. Stadtplaner & Geographen Winzelbürgstraße 3 90491 Nürnberg Tel.:

Mehr

Stadtbaukultur in der Zentrenentwicklung Erfahrungen aus acht Jahren Programmumsetzung

Stadtbaukultur in der Zentrenentwicklung Erfahrungen aus acht Jahren Programmumsetzung Stadtbaukultur in der Zentrenentwicklung Erfahrungen aus acht Jahren Programmumsetzung Dr. Christoph Haller Bundestransferstelle Aktive Stadt- und Ortsteilzentren Im Auftrag von Bundestransferstelle Aktive

Mehr

artec Ingenieurgesellschaft mbh

artec Ingenieurgesellschaft mbh Öffentliche Informationsveranstaltung am 14. September 2015 Überarbeitung Entwurfsplanung Neumarkt Aktive Kernbereiche Hessen Umgestaltung Limburger Innenstadt RÄUME - VERBINDEN - QUARTIERE Ablauf 01 Vorstellung

Mehr

Örtliche Bauvorschrift

Örtliche Bauvorschrift Örtliche Bauvorschrift zur Regelung der Außenwerbung im Stadtmittebereich Seite 1 von 6 Örtliche Bauvorschrift der Stadt Papenburg zur Regelung der Außenwerbung im Stadtmittebereich in der Fassung vom

Mehr

B E B A U U N G S P L A N

B E B A U U N G S P L A N B E B A U U N G S P L A N 1. ÄNDERUNG DES BEBAUUNGSPLANES SANIERUNGSGEBIET KERNBEREICH PARKPLATZ BAHNHOFSTRAßE-HINTERGASSE BEGRÜNDUNG UND TEXTFESTSETZUNGEN Stadt: Kreis: Wissen Westerwald Bearbeitet im

Mehr

Die Wiederentdeckung des Fußgängers und des Straßenraumes. Das Innenstadtkonzept Göppingen. Baubürgermeister Helmut Renftle

Die Wiederentdeckung des Fußgängers und des Straßenraumes. Das Innenstadtkonzept Göppingen. Baubürgermeister Helmut Renftle Die Wiederentdeckung des Fußgängers und des Straßenraumes Das Innenstadtkonzept Göppingen Baubürgermeister Helmut Renftle 3. Juni 2016 Baubürgermeister Helmut Renftle 1 Göppingen Mittelzentrum zwischen

Mehr

Präambel. 1 - Geltungsbereich

Präambel. 1 - Geltungsbereich Satzung über die äußere Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten zum Schutz des engeren Altstadtbereiches in Speyer (Werbesatzung) vom 18.09.1998 Der Stadtrat der Stadt Speyer hat am 10. September

Mehr

AUSSENWERBUNG GESAMTKONZEPT

AUSSENWERBUNG GESAMTKONZEPT AUSSENWERBUNG GESAMTKONZEPT BAU UND INFRASTRUKTUR, Oberhauserstrasse 27, Postfach, 8152 Glattbrugg Tel 044 829 82 92, Fax 044 829 82 97, [email protected], www.opfikon.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Stadtspaziergang Innenstadt

Stadtspaziergang Innenstadt Stadtspaziergang Innenstadt 10. Oktober 2015 Dokumentation Stadt Pegnitz 1. Bürgermeister Uwe Raab Hauptstraße 37 91257 Pegnitz Telefon 09241 7230 KlimaKom e.g. Bayreuther Straße 26a 95503 Hummeltal Tel.

Mehr

KÖNIGSBRÜCKER LANDSTRASSE

KÖNIGSBRÜCKER LANDSTRASSE KÖNIGSBRÜCKER LANDSTRASSE THEMA STÄDTEBAU Freiraumplanerische Begleitplanung für das Ortsteilzentrum und den Käthe Kollwitz Platz Freiraumplanerische Begleitplanung Untersuchungsgebiet Städtebauliche Rahmenbedingungen

Mehr

Sanierungsbeirat ( ) Architektur und Stadtbildpflege

Sanierungsbeirat ( ) Architektur und Stadtbildpflege Sanierungsbeirat (10.01.2017) Architektur und Stadtbildpflege Herzlich Willkommen 193 2017-01-10 Sanierungsbeirat Stadtbild 1 Orientierung Stadtentwicklung Rückblick Stadtbildanalyse Bauhistorische Bedeutung

Mehr

Moers - Aktives Reiseziel zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet

Moers - Aktives Reiseziel zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet Anna Krämer, Mareike Lammert, Madeleine Thon, Odette Wiese Regionale Einbindung I Die Grundidee 1. Lagepotenzial nutzen Moers als aktives Verbindungsglied zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet gestalten

Mehr

Masterplan Innenstadt Bad Salzuflen 1. Workshop

Masterplan Innenstadt Bad Salzuflen 1. Workshop Masterplan Innenstadt Bad Salzuflen 1. Workshop Bad Salzuflen > Bestand Bearbeitungsgebiet Aufgabenstellung: Analyse der städtebauliche und freiraumplanerischen Bezüge Entwicklung eines Gestaltungskonzeptes

Mehr

AUSSENRÄUME VON GASTRONOMIEBETRIEBEN

AUSSENRÄUME VON GASTRONOMIEBETRIEBEN AUSSENRÄUME VON GASTRONOMIEBETRIEBEN RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG BAU UND INFRASTRUKTUR, Oberhauserstrasse 27, Postfach, 8152 Glattbrugg Tel. 044 829 82 92, Fax 044 829 82 97, [email protected],

Mehr

»Wohnen in der Neuen Ortsmitte«Architekturbüro Melder & Binkert

»Wohnen in der Neuen Ortsmitte«Architekturbüro Melder & Binkert »Wohnen in der Neuen Ortsmitte«Architekturbüro Melder & Binkert 1. Städtebaulicher Leitfaden 1. Städtebaulicher Leitfaden Leitidee Plätze mit unterschiedlichen Qualitäten Dorfplatz als Scharnier Ruhiger,

Mehr

GHP LANDSCHAFTSARCHITEKTEN

GHP LANDSCHAFTSARCHITEKTEN Lageplan Übersicht o. M. 5. Stadtpark/Schwimmhalle 6. Am Viverdamm `Open-Air am Stadtpark neue großzügige Parkfläche am Wasser 3. Parkstraße bestehender Grünraum mit alten Bäumen, aufgewertet durch Blühaspekte

Mehr

Friesoythe Umgestaltung Innenstadt

Friesoythe Umgestaltung Innenstadt Friesoythe Umgestaltung Innenstadt Vier Straßen und ein Knotenpunkt 26.09.2017 Plaza de Rosalia 1 30449 Hannover Telefon 0511.3584-450 Telefax 0511.3584-477 [email protected] www.shp-ingenieure.de

Mehr

Forum Attraktive Ortsmitte Jesteburg Herzlich willkommen!

Forum Attraktive Ortsmitte Jesteburg Herzlich willkommen! Fortschreibung Zukunftskonzept Jesteburg 2020 Forum Attraktive Ortsmitte Jesteburg Herzlich willkommen! 21. Februar 2012 im Heimathaus Agenda 1. Begrüßung 2. Jesteburg 2020 Geschichte, Status, Fortschreibung

Mehr

Richtlinien zur Gestaltung von Sondernutzungsflächen

Richtlinien zur Gestaltung von Sondernutzungsflächen 79 2010 Richtlinien zur Gestaltung von Sondernutzungsflächen INHALT Vorwort I Seite 3 Bürgerbeteiligung I Seite 4 Sondernutzungsflächen I Seite 6 Tische und Stühle I Seite 13 Schirme und Markisen I Seite

Mehr

Anne Jentgens Joachim Sterl. Norbert Post Hartmut Welters Architekten & Stadtplaner GmbH. Rüdiger Brosk. Wigand Klee Björn Wollentarski

Anne Jentgens Joachim Sterl. Norbert Post Hartmut Welters Architekten & Stadtplaner GmbH. Rüdiger Brosk. Wigand Klee Björn Wollentarski Stadtumbau Hattingen - Welper Thingstraße Planungsraum Abt. Liegenschaftskataster und Geoinformationen - erstellt über das Geoportal - Maßstab: Erstellt von: Datum: Norbert Post Hartmut Welters Architekten

Mehr

Velbert-Mitte Haus am Offers

Velbert-Mitte Haus am Offers Exposé Velbert-Mitte Fachwerkhaus mit Charme für Gastronomienutzung Sehr geehrte Damen und Herren, um die Innenstadt zu beleben und das Gastronomieangebot nachhaltig auszubauen, möchte die Stadt Velbert

Mehr

ANTRAG. (Aus Gründen der Lesbarkeit wurde auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Diese ist selbstverständlich überall eingeschlossen.

ANTRAG. (Aus Gründen der Lesbarkeit wurde auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Diese ist selbstverständlich überall eingeschlossen. ANTRAG auf Bewilligung eines Zuschusses nach den Richtlinien der Stadt Remscheid vom März 2017 über die Gewährung von Zuwendungen für die Neugestaltung von Fassaden und Begrünung von privaten Haus- und

Mehr

Team 3. GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten GbR, Dortmund/Köln und Lindschulte + Kloppe Ingenieursgesellschaft mbh, Düsseldorf

Team 3. GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten GbR, Dortmund/Köln und Lindschulte + Kloppe Ingenieursgesellschaft mbh, Düsseldorf Team 3 GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten GbR, Düsseldorf mit Post Welters Architekten + Stadtplaner GmbH, Dortmund/Köln und Lindschulte + Kloppe Ingenieursgesellschaft mbh, Düsseldorf 1

Mehr

Richtlinie zur Gestaltung von Sondernutzungen im öffentlichen Straßenraum in der Stadt Hanau

Richtlinie zur Gestaltung von Sondernutzungen im öffentlichen Straßenraum in der Stadt Hanau Richtlinie zur Gestaltung von Sondernutzungen im öffentlichen Straßenraum in der Stadt Hanau Inhaltsverzeichnis: Abschnitt 1 Allgemeine Regelungen 1 Regelungsgegenstand 2 Geltungsbereich Abschnitt 2 Regelungen

Mehr

Ortsentwicklungsplan Bittenfeld 2020

Ortsentwicklungsplan Bittenfeld 2020 Ortsentwicklungsplan Bittenfeld 2020 Inhaltlicher Ablauf der Ortsentwicklungsplanung Projektinitiierung / Auftaktveranstaltung März 06 Grundlagen / Bestandsanalyse 1 2 Bestand Ideen Vertiefung Ortschaftsrat

Mehr

Elternbeteiligung zur Gestaltung des Außenbereiches Jugendzentrum Brückenhof

Elternbeteiligung zur Gestaltung des Außenbereiches Jugendzentrum Brückenhof Elternbeteiligung zur Gestaltung des Außenbereiches Jugendzentrum Brückenhof 1. Vorhaben Nach der baulichen Umgestaltung des Jugendzentrums im Laufe des Jahren 2007 steht die Neugestaltung des Außenbereiches

Mehr

Richtlinie über die Gestaltung von privaten Möblierungen der Gastronomie Im öffentlichen Straßenraum. Inhaltsverzeichnis

Richtlinie über die Gestaltung von privaten Möblierungen der Gastronomie Im öffentlichen Straßenraum. Inhaltsverzeichnis Vom 07.11.2012 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Ziel der Richtlinie... 2 2. Anwendungshinweise... 2 3. Räumlicher Geltungsbereich... 2 4. Gastronomische Außenmöblierungselemente... 3 4.1. Allgemeine Grundsätze...

Mehr

Satzung über Werbeanlagen in der Stadt Kulmbach

Satzung über Werbeanlagen in der Stadt Kulmbach Satzung über Werbeanlagen in der Stadt Kulmbach Vom 2. Februar 1989 Die Stadt Kulmbach erlässt aufgrund von Art. 91 Abs. 1 Nr. 1 und 2, Abs. 2 Nr. 1 sowie Art. 89 Abs. 1 Nr. 10 der Bayerischen Bauordnung

Mehr

Gestaltungsleitfaden Nagold-Innenstadt

Gestaltungsleitfaden Nagold-Innenstadt Gestaltungsleitfaden Nagold-Innenstadt City-Ring die Nagold City-Ring City-Commitment Nagold Gestaltungsleitfaden Nagold Innenstadt (autorisiert vom Gemeinderat der Stadt Nagold in den Sitzungen vom 26.07.2005

Mehr

Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden

Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden Gefördert von Bund, Freistaat Bayern und Landeshauptstadt München im Städtebauförderungsprogramm Leben findet Innenstadt Programm Aktive Zentren. Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München

Mehr

1.Preis Anke DeekenLS Landschaftsarchitektur Lars Schwitlick Landschaftsarchitekt

1.Preis Anke DeekenLS Landschaftsarchitektur Lars Schwitlick Landschaftsarchitekt 1.Preis Anke DeekenLS Landschaftsarchitektur Lars Schwitlick Landschaftsarchitekt Gremium unter dem Vorsitz von Prof. Norbert Kloeters Verfahren von 23 aufgeforderten Teilnehmern haben 14 Teams eine Arbeit

Mehr

Gutenberg Museum Mainz Präsentation Planungsstand Vorplanung

Gutenberg Museum Mainz Präsentation Planungsstand Vorplanung Präsentation Planungsstand Konzept Bauabschnitte Konzept Bauabschnitte Konzept/Bauphasen Vortragsbereich Museum Verwaltung Museumspädagogik Café Shop Turm Funtionsaufteilung Neue Wegeführung Adressbildung

Mehr

Bürstadt: Aktive Kernbereiche und Lokale. Ökonomie machen gemeinsame Sache

Bürstadt: Aktive Kernbereiche und Lokale. Ökonomie machen gemeinsame Sache Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Gute Beispiele der Städtebauförderung in Hessen Bürstadt: Aktive Kernbereiche und Lokale Ökonomie machen gemeinsame

Mehr

Örtliche Bauvorschrift über Werbeanlagen und Warenautomaten in der Altstadt von Hameln (Neufassung)

Örtliche Bauvorschrift über Werbeanlagen und Warenautomaten in der Altstadt von Hameln (Neufassung) 1 Örtliche Bauvorschrift über Werbeanlagen und Warenautomaten in der Altstadt von Hameln (Neufassung) Auf der Grundlage der 56 und 97 der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) i. d. F. v. 10.02.2003 (Nds.

Mehr

2. Workshop Städtebauliche Aspekte auf dem Kollegienplatz. Am 26. September 2017 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr im Rathaus Rinteln

2. Workshop Städtebauliche Aspekte auf dem Kollegienplatz. Am 26. September 2017 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr im Rathaus Rinteln 2. Workshop Städtebauliche Aspekte auf dem Kollegienplatz Am 26. September 2017 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr im Rathaus Rinteln Kollegienplatz Rinteln - 2. Workshop Städtebauliche Aspekte Seite 2 Teilnehmer

Mehr

Kloster Schiffenberg. Neugestaltung Innenhof. Diehl Architekten GmbH An der Johanneskirche Gießen

Kloster Schiffenberg. Neugestaltung Innenhof. Diehl Architekten GmbH An der Johanneskirche Gießen Kloster Schiffenberg Neugestaltung Innenhof Bestand Gebäude Bestand Gebäude neu Umfassungsmauer Treppe neu Asphalt Wassergebundene Decke Pflasterbelag Rasen / Vegetation Stehleuchte Wandleuchte Strahler

Mehr

Fassaden und Hofflächenprogramm der Stadt Plettenberg

Fassaden und Hofflächenprogramm der Stadt Plettenberg Fassaden und Hofflächenprogramm der Stadt Plettenberg Richtlinien der Stadt Plettenberg über die Vergabe von Zuschüssen für die Gestaltung privater Fassaden und Hofflächen im Bereich der Innenstadt Plettenbergs

Mehr

Begründung zur Örtlichen Bauvorschrift für den Bereich der Außenbereichssatzung Seehauser Straße Gemeinde Grasberg - Entwurf (Stand:

Begründung zur Örtlichen Bauvorschrift für den Bereich der Außenbereichssatzung Seehauser Straße Gemeinde Grasberg - Entwurf (Stand: Begründung zur Örtlichen Bauvorschrift für den Bereich der Außenbereichssatzung Seehauser Straße Gemeinde Grasberg - - (Proj.-Nr. 28879-168) Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. PLANAUFSTELLUNG... 3 2. GELTUNGSBEREICH...

Mehr

Satzung Werbeanlagen und Warenautomaten 6/6

Satzung Werbeanlagen und Warenautomaten 6/6 Werbeanlagensatzung der Stadt Neustadt an der Weinstraße über die äußere Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten zum Schutz des engeren Altstadtbereiches in Neustadt an der Weinstraße gemäß 88 Abs.

Mehr

Besonders erhaltenswerte Bausubstanz Ansätze für kommunales Handeln

Besonders erhaltenswerte Bausubstanz Ansätze für kommunales Handeln Fachveranstaltung Besonders erhaltenswerte Bausubstanz Ansätze für kommunales Handeln Montag, 16. Oktober 2017 MIL, Raum 420 Themenblock I Thematische Einordnung Einführung Hathumar Drost Geschäftsführer

Mehr

RATINGEN Konzept für den öffentlichen Raum. Bürgerworkshop am 20. September 2016

RATINGEN Konzept für den öffentlichen Raum. Bürgerworkshop am 20. September 2016 RATINGEN Konzept für den öffentlichen Raum Bürgerworkshop am 20. September 2016 Konzept für den öffentlichen Raum Das Projekt 2 Das Projekt Aufgabenstellung Konkretisierung der Planungsziele des INTEK

Mehr

Hinweise zum Bebauungsplan

Hinweise zum Bebauungsplan Hinweise zum Bebauungsplan Interne Kurzbezeichnung Baug 131 Gemarkung Name des Plans Maulbronn Kinderzentrum Maulbronn Vom 07.11.2012 In Kraft getreten am 15.11.2012 Art des Plans/rechtliche Qualität Qualifizierter

Mehr

IFB-Qualitätssicherung Backstein in der Praxis: Erläuterungen anhand von Projektbeispielen

IFB-Qualitätssicherung Backstein in der Praxis: Erläuterungen anhand von Projektbeispielen IFB-Qualitätssicherung Backstein in der Praxis: Erläuterungen anhand von Projektbeispielen Foto: 28.02.2017, Seite 1 henningerarchitekt Gesellschaft von Architekten und Ingenieuren mbh Architekten und

Mehr

Kinderbeteiligung. Zusammenfassung der Ergebnisse der Kinderbeteiligung Rosenstein Quartier im Spielhaus Unterer Schloßgarten

Kinderbeteiligung. Zusammenfassung der Ergebnisse der Kinderbeteiligung Rosenstein Quartier im Spielhaus Unterer Schloßgarten Zusammenfassung der Ergebnisse der Kinderbeteiligung Rosenstein Quartier im Spielhaus Unterer Schloßgarten Beteiligung im Sommerferienprogramm und beim Ferienabschlußfest Montag, den 5. September bis Freitag

Mehr

Fulda: Ein Stück Geschichte bleibt

Fulda: Ein Stück Geschichte bleibt Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Gute Beispiele der Städtebauförderung in Hessen Fulda: Ein Stück Geschichte bleibt Das Pförtnerhaus Förderprogramm Aktive

Mehr

Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohn- und Gewerbeflächen

Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohn- und Gewerbeflächen Gefördert von Bund, Freistaat Bayern und Landeshauptstadt München im Städtebauförderungsprogramm Leben findet Innenstadt Programm Aktive Zentren. Kommunales Förderprogramm der Landeshauptstadt München

Mehr

WERBESATZUNG F Allgemeine Anforderungen

WERBESATZUNG F Allgemeine Anforderungen Satzung über die Gestaltung von Außenwerbeanlagen und Warenautomaten zur Wahrung und Pflege des Stadtbildes der Altstadt sowie weiterer ausgewählter Stadtteile (Werbesatzung) Aufgrund des 86 der Landesbauordnung

Mehr

Farbigkeit in der Weißen Stadt Vortrag am

Farbigkeit in der Weißen Stadt Vortrag am Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH Angela Lindow Farbigkeit in der Weißen Stadt Vortrag am 12.02.2014 Die Deutsche Wohnen AG ist eines der führenden börsennotierten Wohnungsunternehmen Deutschlands.

Mehr

Bürgerbeteiligung. Ideenwerkstatt am Gruppe 1a / 1b: Nutzung und Bebauung Umbau, Neubau, Ausbau, Umnutzung

Bürgerbeteiligung. Ideenwerkstatt am Gruppe 1a / 1b: Nutzung und Bebauung Umbau, Neubau, Ausbau, Umnutzung am 30.06.2015 Gruppe 1a / 1b: Nutzung und Bebauung Umbau, Neubau, Ausbau, Umnutzung Gruppe 2a / 2b: Öffentlicher Raum und Verkehr Plätze, Wege, Straßen, Grünflächen ÖPNV, Rad- und Fußverkehr, Parkplätze

Mehr

Protokoll der Ortsbegehung in Offenheim am 26. Januar 2019

Protokoll der Ortsbegehung in Offenheim am 26. Januar 2019 Protokoll der Ortsbegehung in Offenheim am 26. Januar 2019 Im Rahmen der Dorfmoderation wurde am 26. Januar 2019 in Offenheim eine Ortsbegehung mit interessierten Bürger/innen durchgeführt. Auf der Route

Mehr

Begründung zur Örtlichen Bauvorschrift für den Bereich der Außenbereichssatzung Meinershauser Straße Gemeinde Grasberg - Abschrift -

Begründung zur Örtlichen Bauvorschrift für den Bereich der Außenbereichssatzung Meinershauser Straße Gemeinde Grasberg - Abschrift - Begründung zur Örtlichen Bauvorschrift für den Bereich der Außenbereichssatzung Meinershauser Straße Gemeinde Grasberg - Abschrift - (Proj.-Nr. 28879-197) Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. PLANAUFSTELLUNG...

Mehr

Abbildung 32: Blick auf Erkheim von Süden im Vordergrund Schlegelsberg, im Hintergrund Daxberg

Abbildung 32: Blick auf Erkheim von Süden im Vordergrund Schlegelsberg, im Hintergrund Daxberg Fotodokumentation Erkheim Abbildung 32: Blick auf Erkheim von Süden im Vordergrund Schlegelsberg, im Hintergrund Daxberg Abbildung 33: Blick auf Erkheim von Nordosten Baudenkmäler Abbildung 34: Evangelisch-Lutherische

Mehr

Richtlinie über die Gestaltung von Sondernutzungen im öffentlichen Raum

Richtlinie über die Gestaltung von Sondernutzungen im öffentlichen Raum Richtlinie über die Gestaltung von Sondernutzungen im öffentlichen Raum 1 Geltungsbereich (1) Der räumliche Geltungsbereich dieser Richtlinie ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Lageplan, der Bestandteil

Mehr

Protokoll über die Diskussion mit Gastronomiebetreibern und Interessierten zur Gestaltung der Außengastronomie in der Innenstadt

Protokoll über die Diskussion mit Gastronomiebetreibern und Interessierten zur Gestaltung der Außengastronomie in der Innenstadt 16.01.2009 Protokoll über die Diskussion mit Gastronomiebetreibern und Interessierten zur Gestaltung der Außengastronomie in der Innenstadt am 07.01.2009, 18:00 Uhr, im Großen Sitzungssaal des Rathauses,

Mehr

Satzung der Stadt Greven zur Gestaltung der Außengastronomie vom

Satzung der Stadt Greven zur Gestaltung der Außengastronomie vom Satzung der Stadt Greven zur Gestaltung der Außengastronomie vom 17.05.2018 Aufgrund des 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994

Mehr

Festlegung von Schutzzonen für den Zentrumsbereich von St. Pölten

Festlegung von Schutzzonen für den Zentrumsbereich von St. Pölten Festlegung von Schutzzonen für den Zentrumsbereich von St. Pölten Präsentationen am 21.11.2018, 11.12.2018 Saal der Begegnung, St. Pölten DI Herbert Liske Ingenieurkonsulent für Raumplanung und Raumordnung

Mehr

Gemeinde Havixbeck Integriertes Städtebauliches Handlungskonzept. Auftaktveranstaltung 15. Mai 2013

Gemeinde Havixbeck Integriertes Städtebauliches Handlungskonzept. Auftaktveranstaltung 15. Mai 2013 Gemeinde Havixbeck Integriertes Städtebauliches Handlungskonzept Auftaktveranstaltung 15. Mai 2013 Ablauf Auftaktveranstaltung 15. Mai 2013 Begrüßung (Bürgermeister Klaus Gromöller) Handlungskonzept: Aufbau

Mehr

Bürgerversammlung. Sanierungsgebiet Zentraler Geschäftsbereich Pasing

Bürgerversammlung. Sanierungsgebiet Zentraler Geschäftsbereich Pasing Sanierungsgebiet Zentraler Geschäftsbereich Pasing Förmliche Festlegung Sanierungsgebiet Zentraler Geschäftsbereich Pasing durch Stadtratsbeschluss vom 27.06.2012 Integriertes Stadtteil-Entwicklungs-Konzept

Mehr

Ahaus Städtebauliche Rahmenplanung Neuordnung Wallstraße. Bürgerversammlung I

Ahaus Städtebauliche Rahmenplanung Neuordnung Wallstraße. Bürgerversammlung I Ahaus Städtebauliche Rahmenplanung Neuordnung Wallstraße Bürgerversammlung I 07.02.2017 AGENDA 1 Aufgabenstellung 2 Analyse 3 Leitprinzipien 4 Städtebauliches Konzept 1 AUFGABENSTELLUNG 1 AUFGABENSTELLUNG

Mehr

AKTIVE STADT- UND ORTSTEILZENTREN HAPPURG. Ergebnisse des Bürger-Workshops am Dipl.-Geogr. Lisa Ritter Dipl.-Geogr.

AKTIVE STADT- UND ORTSTEILZENTREN HAPPURG. Ergebnisse des Bürger-Workshops am Dipl.-Geogr. Lisa Ritter Dipl.-Geogr. Stadt-und Regionalmarketing City-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung Tourismus AKTIVE STADT- UND ORTSTEILZENTREN HAPPURG Ergebnisse des

Mehr

Fußgängerzone Herdecke Bürgerinformation. Lichtkonzept

Fußgängerzone Herdecke Bürgerinformation. Lichtkonzept HERDECKE FUSSGÄNGERZONE Fußgängerzone Herdecke Bürgerinformation Lichtkonzept 23.10.2015 HERDECKE FUSSGÄNGERZONE ZIEL DER STADTBELEUCHTUNG ÖFFENTLICH PRIVAT AKZENT- UND ARCHITEKTURLICHT ERLEBNIS RAUM STADT

Mehr

Örtliche Bauvorschrift zur Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten an der Deisterallee / Deisterstraße und Bahnhofstraße / Bahnhofsplatz

Örtliche Bauvorschrift zur Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten an der Deisterallee / Deisterstraße und Bahnhofstraße / Bahnhofsplatz Örtliche Bauvorschrift zur Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten an der Deisterallee / Deisterstraße und Bahnhofstraße / Bahnhofsplatz 1 Geltungsbereich (1) Die genaue Abgrenzung des Geltungsbereiches

Mehr

Vorstellung des Vorentwurfs für alle drei Wegebereiche Arche St. Monika, Schule Schneideräckerstraße, Zentrum - Marabustraße

Vorstellung des Vorentwurfs für alle drei Wegebereiche Arche St. Monika, Schule Schneideräckerstraße, Zentrum - Marabustraße Aufwertung des inneren Wegenetzes/ Spielplatz Flamingoweg Die Soziale Stadt - Neugereut Vorstellung des Vorentwurfs für alle drei Wegebereiche Arche St. Monika, Schule Schneideräckerstraße, Zentrum - Marabustraße

Mehr

Fördermöglichkeiten in der Stadtentwicklung - Nutzung in Sanierungsgebieten -

Fördermöglichkeiten in der Stadtentwicklung - Nutzung in Sanierungsgebieten - Impulsveranstaltung Zwischennutzung als Chance für Leerstände Fördermöglichkeiten in der Stadtentwicklung - Nutzung in Sanierungsgebieten - Werner Heckelsmüller Dipl.-Ing. (FH), Stadtplaner, QM Innenstadt

Mehr

FUßGÄNGERZONEN UND EINZELHANDEL

FUßGÄNGERZONEN UND EINZELHANDEL Stadt-und Regionalmarketing City-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung Tourismus FUßGÄNGERZONEN UND EINZELHANDEL Ingelheim, 21. Januar 2011

Mehr

4 Ein Leitbild entwickeln und Leitsätze formulieren

4 Ein Leitbild entwickeln und Leitsätze formulieren 4.2 Die 4. Steuergruppensitzung Das Ziel der vierten Sitzung ist, den Pädagogischen Tag zur Identifizierung von Leitbildern, Leitsätzen, Entwicklungsschwerpunkten, Zielen und Maßnahmen abschließend vorzubereiten.

Mehr

Fassadenprogramm Förderrichtlinie

Fassadenprogramm Förderrichtlinie Fassadenprogramm ------------------------------------------------------------------------------------- Förderrichtlinie 1. Fördergrundsätze, Ziel und Zweck: 1.1. Die Stadt Offenbach gewährt mit finanzieller

Mehr

Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich bei der Stadtsanierung aktiv zu beteiligen!

Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich bei der Stadtsanierung aktiv zu beteiligen! STADT HERMESKEIL FRAGEBOGEN ZUR STADTENTWICKLUNG An alle Haushalte der Stadt Hermeskeil Aktiv für die Zukunft! Februar 2019 Mitmachen bei der Fragebogenaktion zum Stadtumbau in Hermeskeil! Die Stadt Hermeskeil

Mehr

Gestaltungs- und Werbeanlagensatzung Altstadt. 2. Abstimmungstermin mit Beteiligten und Betroffenen. Thema heute: Werbeanlagensatzung

Gestaltungs- und Werbeanlagensatzung Altstadt. 2. Abstimmungstermin mit Beteiligten und Betroffenen. Thema heute: Werbeanlagensatzung Gestaltungs- und Werbeanlagensatzung Altstadt 2. Abstimmungstermin mit Beteiligten und Betroffenen Thema heute: Werbeanlagensatzung Herzlich Willkommen 1 Programm Thema heute: Werbeanlagensatzung Begrüßung

Mehr

Präsentation und Protokoll der öffentlichen Veranstaltung am

Präsentation und Protokoll der öffentlichen Veranstaltung am Umgestaltung der Straße Sternschanze 3. Bauabschnitt zwischen dem U- Bahnhof Sternschanze und der Schanzenstraße Präsentation und Protokoll der öffentlichen Veranstaltung am 23.05.2011 Begrüßung und Vorstellung

Mehr

Gemeinde Aurach. Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS)

Gemeinde Aurach. Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS) Gemeinde Aurach Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS) vom 29.04.2015 Die Gemeinde Aurach erlässt auf Grund Art. 81 Abs. 1 Nrn. 1 und 2 der Bayerischen Bauordnung

Mehr