Hamburger Recycling-Offensive
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- Anton Feld
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1 Holger Lange Geschäftsführer 31. Mai 2016 SRH im Überblick Hamburg Stadtfläche: 755 km² Einwohner: 1,8 Mio. Haushalte: Stadtreinigung Hamburg Seit 1994 Anstalt öffentlichen Rechts (vorher Teil verschiedener Behörden) Stadtreinigungsgesetz (SRG-Landesgesetz) Eigentümerin: FHH vornehmlich gebührenfinanziert SRH in Zahlen ~ Mitarbeiter 24 Standorte in 4 Regionen 700 Fahrzeuge Verschiedene Behandlungsanlagen 2 1
2 SRH im Überblick Aufgaben im Stadtreinigungsgesetz (SRG) festgelegt (Zielbild Senat, Unternehmenskonzept, BSC, Strategien) Hoheitliche Aufgaben Sammlung, Transport, Behandlung von Abfällen aus Haushalten Fahrbahn- und Gehwegreinigung Gewerbliche Tätigkeit (im Wettbewerb) Sammlung, Transport, Behandlung von Abfällen Reinigungsleistungen (Veranstaltungen) Weitere Bereiche Unternehmenszweck dienlich z. B.: Anlagen zur Energieerzeugung (PV, Wind, Deponiegas) Winterdienst Winterdienst Papiervermarktung Katastrophenschutz 3 Zielsetzungen SRH Hamburg: Nachhaltige Entwicklung Abfallwirtschaft Erstes AbfallbeseitigungsG ~ Deponien VerpackungsVO KrW-/AbfG X KreislaufwirtschaftsG 1. Abfallvermeidung 2. Vorbereitung zur Wiederverwendung 3. Recycling 4. Sonstige Verwertung z.b. energetisch; Verfüllung 5. Beseitigung EU-Paket, Wertstoffgesetz, NEW er Stadtreinigung Hamburg: Gewährleistung von langfristiger Entsorgungssicherheit durch die zwei Standbeine stoffliche Verwertung und thermische Verwertung 2016 ff 2
3 Hausmüllanalyse Hamburg Untersuchung der Abfallzusammensetzung in den Hamburg Hausmüllbehältern 2015: 214,7 kg/ew 2013: 226,1 kg/ew 2012: 233,3 kg/ew 2011: 240,6 kg/ew 5 Hausmüllanalysen Rückgang von Wertstoffen, wie Papier, Glas und Kunststoffen im Restmüllbehälter deutlich sichtbar Kein Erkennbarer Rückgang bei Bioabfall 6 3
4 Paket Recycling-Offensive Änderung Wertstoffverordnung zum Anschluss- und Benutzungspflicht auch für Bio/Papier Strategisches Anschlussverfahren Hamburger Wertstofftonne (HWT) seit 1. Mai 2011 Neue Gebührenstruktur zum Gebührensenkung Bio und Grün um 70 % Gebührensenkung 14-tägliche Restmüllabfuhr auf 65 % Gebührenerhöhung Restmüll und Grundgebühr Kampagne Müll-Diät 2011 Anschreiben an alle Haushalte Anpassung/Ausbau Behandlungskapazitäten Trockenfermentation, MVA-Kapazitäten etc. 7 Getrennt gesammelt getrennt verwertet! Das gehört in die Papiertonne Papier, Pappe, Kartonagen (zerkleinert) Wie werden Papier, Pappe und Kartonagen verwertet? Aufbereitung zur Wiederverwertung 8 4
5 Getrennt gesammelt getrennt verwertet! Das gehört in die Hamburger Wertstofftonne Verpackungen (Metalle, Kunst-/ Verbundstoffe) Gegenstände aus Plastik und Metall (stoffgleiche Nichtverpackungen) Wie wird Müll aus der Hamburger Wertstofftonne verwertet? Aufbereitung zur Wiederverwertung 9 Getrennt gesammelt getrennt verwertet! Das gehört in die Biotonne Küchenabfälle, Gartenabfälle, Sonstige Bioabfälle (Haare, Kleintierstreu, Vogelsand, Servietten/Küchenkrepp) Wie wird Bioabfall verwertet? Kompostierung, Biogasgewinnung 10 5
6 Erfolge der Recycling-Offensive 11 Abfallmanagement der Stadtreinigung Hamburg
7 Bündnis mit der Wohnungswirtschaft Initiative der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) zur Umsetzung der Recyclingoffensive in der Hamburger Wohnungswirtschaft Organisation über zwei runde Tische und Unterarbeitsgruppen AG Beteiligte: BSU / SRH / Verbände / SAGA / GWG / Mietervereine Schriftliche Vereinbarung zu wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen und gegenseitigen Zielen und Vereinbarungen Ziel bis : 25 Liter PPK / BE / Wo. und angeschl. BE 5 Liter Bio / BE / Wo. und angeschl. BE 40 Liter HWT / BE / Wo. 13 Bündnis mit der Wohnungswirtschaft Entwicklung Januar 2012 März 2016 Anschlüsse Volumen Haushalte 25,00 Liter Haushalte 20,00 Liter Haushalte Haushalte Haushalte Achsentitel 15,00 Liter 10,00 Liter Haushalte 5,00 Liter Haushalte Haushalte ,00 Liter BIO / PPK 14 7
8 Phasenkonzept Phase 1 bis Ende 2014 Abschluss Bündnis mit der Wohnungswirtschaft Nachlaufphase Phase Umsetzung der Wertstoffverordnung mit Augenmaß Phase /2016 Abschließende Dokumentation der Umsetzung der Wertstoffverordnung inkl. möglicher Einzelfallprüfung vor Ort / Phase 1 Phase 2 Phase 3 15 So soll es weitergehen zurück 8
9 INFA-Gutachten: Bewertung strategischer abfallwirtschaftlicher Fragen FHH formuliert zur Fortsetzung der Recycling- Offensive anspruchsvolle Mengenziele für Wertstoffe sowie Bio- und Grünabfälle Reihe von Maßnahmen bereits beschlossen bzw. aktuell weiter intensiv bearbeitet und durch Pilotprojekte geprüft Einsatz von Unterflursystemen, Getrenntsammlung von Alttextilien / Elektrokleingeräten in Depotcontainern, Recycling von Metallen aus der Restabfallschlacke Prüfung und Bewertung weiterer Maßnahmen zur Stärkung der Getrenntsammlung von Wertstoffen 17 INFA Gutachten Untersuchte Maßnahmen 1. Systemverdichtung Bioabfall / Altpapier 2. Sack im Behälter SiB 3. Sortier- und Biomasseanlage Stellingen 4. Optimierung der Bioabfallsammlung 5. Modifikationen am Gebührenmodell 6. Einsatz von Indentifikationssystemen 7. Nachsortierung von Restabfall 8. Optimierung der Altglassammlung 9. Sanktionierung bei Wertstoffen im Restabfall Derzeit sind die Gutachtenergebnisse in der Auswertungsphase mit Festlegung der weiter zu verfolgenden Maßnahmen 18 9
10 CO 2 -Einsparung durch Getrenntsammlung der SRH ( ) in t CO 2 19 Fazit I Basis thermische Verwertung Thermische Verwertung bleibt als Endbehandlungstechnik Garant für Entsorgungssicherheit sinnvolles Recycling für stofflich nicht verwertbare Verbunde aus Kunststoff und Metallen: Kunststoffbestandteile werden in Abfallverbrennung unter Nutzung ihrer thermischen Energie abgebrannt Metallbestandteile werden aus Verbrennungsrückständen zurückgewonnen Mit stofflicher Abfallbehandlung sinnvoll kombinieren für ökologisch und wirtschaftlich sinnvollsten Weg für jeden Stoffstrom 20 10
11 Fazit II Herausforderungen Getrenntsammlung Maßnahmen zur Erschließung des Mengenpotentials Küchenorganik für die Bio Getrenntsammlung Qualität vor Quantität getrennte Sammlung nur für Materialien, deren Recycling technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist dauerhafte öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema hoch halten Nicht die Quote zählt, sondern die tatsächliche Umweltauswirkung! 21 11
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