Prof. Dr. Tim Henning
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- Angelika Hofer
- vor 9 Jahren
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1 Prof. Dr. Tim Henning Vorlesung Einführung in die Metaethik Mittwoch, Uhr M PO 09 / GymPO PO 14 / BEd 1-Fach-Bachelor: BM4 KM2 Bachelor Nebenfach (neu): KM2 KM2 Lehramt: LA4 BE6 Master Philosophie - VM5 Sonstige: - - In der Metaethik geht es nicht darum, moralische Fragen zu beantworten. Sondern es geht darum, festzustellen, welchen Status unsere Antworten auf solche Fragen (also moralische Urteile) eigentlich haben. Sind sie Urteile, die wahrheitswertfähig sind (also wahr oder falsch sein können)? Falls ja, sind einige von ihnen auch wahr? Oder ist Moral nichts weiter als ein umfassender Mythos, bestehend aus nichts als falschen Urteilen? Vielleicht geht es in Moral aber auch gar nicht um Wahrheit, sondern darum, Haltungen und Vorlieben zum Ausdruck zu bringen? Wenn moralische Urteile wahr oder falsch sein können, haben sie ihren Wahrheitswert absolut oder sind moralische Urteile nur relativ zu bestimmten Zeiten oder Kulturen wahr? So abstrakt diese Fragen klingen, der gegenwärtige Zeitgeist enthält eine Menge unhinterfragter Annahmen im Bereich Metaethik. Ziel dieser Vorlesung ist es, in systematischer Weise in die wichtigsten Probleme, Argumente und Positionen einzuführen. Anders als die Ethik ist die Metaethik streng genommen ein spezieller Bereich der theoretischen Philosophie. Es ist wichtig, dass die Teilnehmer die Bereitschaft mitbringen, sich ausführlich mit zum Teil sehr abstrakten und formalen Fragen der Logik, Metaphysik und Sprachphilosophie auseinanderzusetzen. 12
2 Dirk Lenz, M.A. Einführung in die formale Logik Donnerstag, Uhr M PO 09 / GymPO PO 14 / BEd 1-Fach-Bachelor: BM2 BM3 Bachelor Nebenfach (neu): BM1 BM3 Lehramt: LA1 BE2 Master Philosophie - - Sonstige: LAL - Die formale Logik ist das grundlegende Werkzeug begrifflicher und argumentativer - also philosophischer - Arbeit. Dieses führt in die Aussagen- und Prädikatenlogik und entsprechende Kalküle ein und stellt die für die Philosophie relevantesten Erweiterungen um die Modallogik sowie die deontologische Logik vor. 16
3 Jun.-Prof. Dr. Philipp Hübl Einführung in die theoretische Philosophie (Kurs A) Mittwoch, Uhr M PO 09 / GymPO PO 14 / BEd 1-Fach-Bachelor: BM3 BM2 Bachelor Nebenfach (neu): BM2 BM2 Lehramt: - BE7 Master Philosophie - - Sonstige: - - Die Theoretische Philosophie umfasst die Sprachphilosophie, die Philosophie des Geistes, die Erkenntnistheorie, die Wissenschaftstheorie und die Metaphysik. In diesem diskutieren wir historische und aktuelle Texte, die jeweils ein klassisches philosophisches Problem behandeln: Kann man zweimal in denselben Fluss steigen (Heraklit und Quine)? Was ist Zeit (Augustinus)? Wie bekommen Worte ihre Bedeutung (Frege, Wittgenstein und Putnam)? Gibt es verschiedene Arten von Verursachung (Aristoteles)? Was ist Wissen (Platon und Gettier)? Wie hängen Körper und Geist zusammen (Descartes und Davidson)? Warum ist Bewusstsein ein Rätsel (Nagel)? Literatur: Eine Textsammlung steht zu Beginn des Kurses zur Verfügung. 17
4 Dr. Anja Berninger Einführung in die theoretische Philosophie (Kurs B) Freitag, Uhr M PO 09 / GymPO PO 14 / BEd 1-Fach-Bachelor: BM3 BM2 Bachelor Nebenfach (neu): BM2 BM2 Lehramt: - BE7 Master Philosophie - - Sonstige: - - Das Einführungsseminar bietet eine analytisch-systematisch ausgerichtete Einführung in zentrale Bereiche der theoretischen Philosophie. Die Veranstaltung gibt einen ersten Einblick in deren Fragestellungen. Dies geschieht primär anhand der auch durch Tutorien begleiteten Lektüre von größtenteils moderneren Originaltexten. Zu Fragen wie Was ist Bedeutung?, Was ist Wissen?, Was ist philosophische Erkenntnis?, Was gibt es?, Was ist der Geist? werden im Klassiker wie Hume, Kant, Frege, Russell und Carnap sowie neuere Klassiker zu Wort kommen. Philosophie ist kein klassisches Lernfach sondern in stärkerem Maße als viele andere Disziplinen eine Praxis offener und elementarer theoretischer Kontroverse, die tradierten Glaubensgrundsätzen nie unbefragte Autorität einräumt. Neben der unabdingbaren Grundlage eines genauen Darstellens und Erfassens exemplarischer philosophischer Thesen und Argumente gehört es von Beginn an unabtrennbar zum Kern philosophischen Lernens, kritische Intuitionen zu artikulieren und zu schärfen. Literatur: Eine Textsammlung steht zu Beginn des Kurses zur Verfügung. 18
5 Prof. Dr. Renate Breuninger Aristoteles - Nikomachische Ethik Mittwoch, Uhr M PO 09 / GymPO PO 14 / BEd 1-Fach-Bachelor: KM2 KM3/4/7/8 Bachelor Nebenfach (neu): KM2 - Lehramt: LA4 BE8/9/13 Master Philosophie - VM2/4 Sonstige: LAP - Aristoteles ist der Verfasser der ersten grundlegenden Ethik des abendländischen Denkens, die noch in den modernen philosophischen Entwürfen nachwirkt. Hier wird erstmalig der systematische Entwurf einer Untersuchung des menschlichen Verhaltens unternommen. Das menschliche Verhalten wird in seiner konkreten Verfasstheit untersucht. Weitgehend durch geltende Sitte vermittelt fragt diese Ethik, die Aristoteles seinem Sohn Nikomachus gewidmet hat, darüber hinaus nach dem Sinn des Verhaltens und des Handelns. Das Leben ist immer auf das gute und erfüllte Leben gerichtet, für Aristoteles die Eudämonia. Die Frage nach dem gelingenden Leben, nach dem Glück, soll im Mittelpunkt des s stehen. Auch die Kapitel über Freundschaft und Gerechtigkeit sollen behandelt werden. Ebenso soll die Gegenüberstellung zur modernen Ethik, so der kantischen Pflichtenethik im Gegensatz zur aristotelischen Tugendethik, thematisiert werden. Literatur: Aristoteles, Nikomachische Ethik, übersetzt und herausgegeben von Ursula Wolf (rowohlt Taschenbuch), Hamburg
6 Dirk Lenz, M.A. Platons erkenntnistheoretische Dialoge Dienstag, Uhr M PO 09 / GymPO PO 14 / BEd 1-Fach-Bachelor: KM1 KM3/4/5/6 Bachelor Nebenfach (neu): KM1 - Lehramt: LA3/8/13 BE8/10/13 Master Philosophie SM1, VM3 VM1/4 Sonstige: LAT - Im werden wir uns nahe am Text mit den Dialogen Platons auseinandersetzen, die erkenntnistheoretische Inhalte haben. Im einzelnen werden wir uns mit den Dialogen Kratylos, Politeia, Theaitetos, Charmides und Euthydemos beschäftigen und dabei Fragen beantworten wie zum Beispiel: Ist Erkenntnis durch Sprache möglich? Was ist Wissen? Ist selbstbezügliches Wissen möglich? Wie kann philosophische Wahrheitssuche aussehen? Alle Fragen werden im auch aktualisiert und eingeordnet in aktuelle Debatten systematisch behandelt. 33
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