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14 Johannes Froben und der BaslerBuchdruck des16.jahrhunderts

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43 Sch 0 2pferisch sein, ist das Wesen des K nstlers; wo es aber keine Sch 0 2pfung gibt, gibt es keine Kunst. Aber man w rde sich t 0 1uschen, wenn man diese sch 0 2pferische Kraft einer angeborenen Begabung zuschreiben wollte. Im Bereiche der Kunst ist der echte Sch 0 2pfer nicht nur ein begabter Mensch, der ein ganzes B ndel von Bet 0 1tigungen, deren Ergebnis das Kunstwerk ist, auf dieses Endziel hinausrichten kann. Deshalb beginnt f r den K nstler die Sch 0 2pfung mit der Vision. Sehen ist in sich schon eine sch 0 2pferische Tat, die eine Anstrengung verlangt. Alles, was wir im t 0 1glichen Leben sehen, wird mehr oder weniger durch unsere erworbenen Gewohnheiten entstellt, und diese Tatsache ist in einer Zeit wie der unsrigen in einer besonderen Weise sp rbar, da wir vom Film, der Reklsme und den illustrierten Zeitschriften mit einer Flut vorfabrizierter Bilder berschwemmt werden, die sich hinsichtlich der Vision ungef 0 1hr so verhalten wie ein Vorurteil zu einer Erkenntnis. Die zur Befreiung von diesen Bildfabrikaten n 0 2tigen Anstrengungen verlangen einen gewissen Mut, und dieser Mut ist f r den K nstler unentbehrlich, der alles so sehen mu 0 8, als ob er es zum ersten Mal s 0 1he. Man mu 0 8 zeitlebens so sehen k 0 2nnen, wie man als Kind die Welt ansah, denn der Verlust dieses Sehverm 0 2gens bedeutet gleichzeitig den Verlust jeglicher originalen, das hei 0 8t pers 0 2nlichen Ausdrucks. Sch 0 2pfen hei 0 8t, das ausdr cken, was man in sich hat. Jede echte sch 0 2pferische Anstrengung spielt sich im Innern ab. Aber auch das Gef hl will gen 0 1hrt werden, was mit Hilfe von Anschauungsobjekten, die der Au 0 8enwelt entnommen werden, geschieht. Hier schiebt sich die Arbeit ein, durch die der K nstler die 0 1u 0 8ere Welt sich stufenweise angleicht und sich einverleibt, bis das Objekt, das er zeichnet, zu einem Bestandteil von 1 Sch 0 2pferisch sein, ist das Wesen des K nstlers; wo es aber keine Sch 0 2pfung gibt, gibt es keine Kunst. Aber man w rde sich t 0 1uschen, wenn man diese sch 0 2pferische Kraft einer angeborenen Begabung zuschreiben wollte. Im Bereich der Kunst ist der echte Sch 0 2pfer nicht nur ein begabter Mensch, der ein ganzes B ndel von Bet 0 1tigungen, deren Ergebnis das Kunstwerk ist, auf dieses Endziel hinausrichten kann. Deshalb beginnt f r den K nstler die Sch 0 2pfung mit der Vision. Sehen ist in sich schon eine sch 0 2pferische Tat, die eine Anstrengung verlangt. Alles, was wir im t 0 1glichen Leben sehen, wird mehr oder weniger durch alle unsere erworbenen Gewohnheiten entstellt, und diese Tatsache ist in einer Zeit wie der unsrigen in einer besonderen Weise sp rbar, da wir vom Film, der Reklame und den illustrierten Zeitschriften mit einer Flut vorgefertigter Bilder berschwemmt werden, die 2 Sch 0 2pferisch sein, ist das Wesen des K nstlers; wo es aber keine Sch 0 2pfung gibt, gibt es keine Kunst. Aber man w rde sich t 0 1uschen, wenn man diese sch 0 2pferische Kraft einer angeborenen Begabung zuschreiben wollte. Im Bereiche der Kunst ist der echte Sch 0 2pfer nicht nur ein begabter Mensch, der ein ganzes B ndel von Bet 0 1tigungen, deren Ergebnis das Kunstwerk ist, auf dieses Endziel hinausrichten kann. Deshalb beginnt f r den K nstler die Sch 0 2pfung mit der Vision. Sehen ist in sich schon eine sch 0 2pferische Tat, die eine An- 3

44 Wenn von unserem wundersch 0 2nen Lande oberhalb der Enns die Rede ist und man die vielen Herrlichkeiten preist, in welche es gleichsam wie ein Juwel gefa 0 8t ist, so hat man gew 0 2hnlich jene Gebirgslandschaft vor Augen, in denen der Fels luftblau emporstrebt, die gr nen W 0 1sser rauschen und der dunkle Blick der Seen liegt: wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit Freuden an sie zur ck, und ihr heiteres Bild mit dem duftigen D 0 1mmern und dem funkelnden Gl 0 1nzen steht in der Heiterkeit seiner Seele. Aber es gibt andere, unbedeutendere, gleichsam schwerm tig sch 0 2ne Teile, die abgelegen sind, die den Besucher nicht rufen, ihn selten sehen und, wenn er kommt, ihm gerne weisen, was im Umkreise ihrer Besitzungen liegt. Wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit s 0 8er Trauer an sie zur ck wie an ein bescheidenes, liebes Weib, das ihm gestorben ist und das nie gefordert, nie geheischt und ihm alles 1 Wenn von unserem wundersch 0 2nen Lande oberhalb der Enns die Rede ist und man die vielen Herrlichkeiten preist, in welche es gleichsam wie ein Juwel gefa 0 8t ist, so hat man gew 0 2hnlich jene Gebirgslandschaft vor Augen, in denen der Fels luftblau emporstrebt, die gr nen W 0 1sser rauschen und der dunkle Blick der Seen liegt: wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit Freuden an sie zur ck, und ihr heiteres Bild mit dem duftigen D 0 1mmern und dem funkelnden Gl 0 1nzen steht in der Heiterkeit seiner Seele. Aber es gibt andere, unbedeutendere, gleichsam schwerm tig sch 0 2ne Teile, die abgelegen sind, die den Besucher nicht rufen, ihn selten sehen und, wenn er kommt, ihm gerne weisen, was im Umkreise ihrer Besitzungen liegt. Wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit s 0 8er Trauer an sie zur ck wie an ein bescheidenes, liebes Weib, das ihm gestorben ist und das nie gefordert, nie geheischt und ihm alles 2 Wenn von unserem wundersch 0 2nen Lande oberhalb der Enns die Rede ist und man die vielen Herrlichkeiten preist, in welche es gleichsam wie ein Juwel gefa 0 8t ist, so hat man gew 0 2hnlich jene Gebirgslandschaft vor Augen, in denen der Fels luftblau emporstrebt, die gr nen W 0 1sser rauschen und der dunkle Blick der Seen liegt: wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit Freuden an sie zur ck, und ihr heiteres Bild mit dem duftigen D 0 1mmern und dem funkelnden Gl 0 1nzen steht in der Heiterkeit seiner Seele. Aber es gibt andere, unbedeutendere, gleichsam schwerm tig sch 0 2ne Teile, die abgelegen sind, die den Besucher nicht rufen, ihn selten sehen und, wenn er kommt, ihm gerne weisen, was im Umkreise ihrer Besitzungen liegt. Wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit s 0 8er Trauer an sie zur ck wie an ein bescheidenes, liebes Weib, das ihm gestorben ist und das nie gefordert, nie geheischt und ihm alles 3 Wenn von unserem wundersch 0 2nen Lande oberhalb der Enns die Rede ist und man die vielen Herrlichkeiten preist, in welche es gleichsam wie ein Juwel gefa 0 8t ist, so hat man gew 0 2hnlich jene Gebirgslandschaft vor Augen, in denen der Fels luftblau emporstrebt, die gr nen W 0 1sser rauschen und der dunkle Blick der Seen liegt: wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit Freuden an sie zur ck, und ihr heiteres Bild mit dem duftigen D 0 1mmern und dem funkelnden Gl 0 1nzen steht in der Heiterkeit seiner Seele. Aber es gibt andere, unbedeutendere, gleichsam schwerm tig sch 0 2ne Teile, die abgelegen sind, die den Besucher nicht rufen, ihn selten sehen und, wenn er kommt, ihm gerne weisen, was im Umkreise ihrer Besitzungen liegt. Wer sie einmal gekannt und geliebt hat, der denkt mit s 0 8er Trauer an sie zur ck wie an ein bescheidenes, liebes Weib, das ihm gestorben ist und das nie gefordert, nie geheischt und ihm alles : , , а б б б б б : б б , б б : б б , : б , б б б б б б б б б

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46 Porbus s'inclina respectueusement, il laissa entrer le jeune homme en le croyant amen par le vieillard et s'inqui ta d'autant moins de lui que le n ophyte demeura sous le charme que doivent prouver les peintres-n s l'aspect du premier atelier qu'ils voient et o se r v lent quelques-uns des proc d s mat riels de l'art. Un vitrage ouvert dans la vo 0 4te clairait l'atelier de ma 0 6tre Porbus. Concentr sur une toile accroch e au chevalet, et qui n' tait encore touch e que de trois ou quatre traits blancs, le jour n'atteignait pas jusque aux noires profondeurs des angles de cette vaste pi ce; mais quelques reflets gar s allumaient dans cette ombre rousse une paillette argent e au ventre d'une cuirasse de re 0 6tre suspendue la muraille, rayaient d'un brusque sillon de lumi re la corniche sculpt e et cir e d'un antique dressoir charg de vaisselles curieuses, o piquaient de points clatants la trame grenue de quelques vieux rideaux de broquart d'or aux grands plis cass s, jet s l comme mod les. Des 1 Unfortunately, by the end of the great enclosing period the labourer had become more than a blot on a fair landscape; he had become a menace. All the economic literature of that period reiterates the burden of the Everlasting Poor. How to get rid of the burden! There was the bright idea of making up their wages to bare subsistence, so that the farmer could buy his labour dirtcheap; but the difference had to come out of rates. You could demolish cottages to avoid the charge the inhabitants might be on parish. You could deport beggars to the next parish. You could hasten emigration to the towns and the colonies. You could transport those caught poaching to the other side of the world. But the system encouraged breeding, especially of the illegitimate kind, and eventually society hit on yet another plan. It was cheaper to feed the poor in mass and easier then to get work out of the children. So in the workhouse England found the ultimate grim and hideous alternative to the old village life. The Hammonds 2 La dottrina pura del diritto una teoria del diritto positivo. Del diritto positivo semplicemente, non di un particolare ordinamento giuridico. E teoria generale del diritto, non interpretazione di norme giuridiche particolari, nazionali o internazionali. Essa, come teoria, vuole conoscere esclusivamente e unicamente il suo oggetto. Essa cerca di rispondere alla domanda : che cosa e come il diritto, non per alla domanda ; come esso deve essere o deve essere constituito. Essa scienza, del diritto, non gi politica del diritto. Se vie ne indicata come dottrina 0 0 pura 0 3 del diritto, ci accade per il fatto che vorrebbe assicurare una conoscenza rivolta soltanto al diritto, e vorrebbe eliminare da tale conoscenza tutto ci che non appartiene al suo oggetto esattamente determinato come diritto. Essa vuole liberare cio la scienza del diritto da tutti gli elementi che le sono estranei. Questo il suo principio metodologico fondamen- 3 Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus,hin ter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben dem Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfachsten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hief r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zu Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben dem Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfachsten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hief r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich wahrhaftig berzeugte, da 0 8 Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben dem Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfachsten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hief r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich

47 Porbus s'inclina respectueusement, il laissa entrer le jeune homme en le croyant amen par le vieillard et s'inqui ta d'autant moins de lui que le n ophyte demeura sous le charme que doivent prouver les peintres-n s l'aspect du premier atelier qu'ils voient et o se r v lent quelques-uns des proc d s mat riels de l'art. Un vitrage ouvert dans la vo 0 4te clairait l'atelier de ma 0 6tre Porbus. Concentr sur une toile accroch e au chevalet, et qui n' tait encore touch e due de trois ou quatre traits blancs, le jour n'atteignait pas jusque aux noires profondeurs des angles de cette vaste pi ce; mais quelques reflets gar s allumaient dans cette ombre rousse une paillette argent e au ventre d'une cuirasse de re 0 6tre suspendue la muraille, rayaient d'un brusque sillon de lumi re la corniche sculpt e et cir e d'un antique dressoir charg de vaisselles curieuses, o piquaient de points clatants la trame grenue de quelques vieux rideaux de 1 Unfortunately, by the end of the great enclosing period the labourer had become more than a blot on a fair landscape; he had become a menace. All the economic literatures of that period reiterates the burden of the Everlasting Poor. How to get rid of the burden! There was the bright idea of making up there wages to bare subsistence, so that the farmer could buy his labour dirtcheap; but the difference had to come out of rates. You could demolish cottages to a- void the charge the inhabitants might be on parish. You could deport beggars to the next parish. You could hasten emigration to the towns and the colonies. You could transport those caught poaching to the other side of the world. But the system encouraged breeding, especially of the illegitimate kind, and eventually society hit on yet another plan. It was cheaper to feed the poor in mass and easier then to get work out of the children. So in the workhouse England 2 La dottrina pura del diritto una teoria del diritto positivo. Del diritto positivo semplicemente non di un particolare ordinamento giur dico. 0 6 teoria generale del diritto, non interpretazione di norme giuridiche particolari, nazionali o internazionali. Essa, come teoria, vuole conoscere esclusivamente e unicamente il suo oggetto. Essa cerca di rispondere alla domanda : che cosa e come il diritto, non pero alla domanda : come esso deve essere o deve essere costituito. Essa scienza, del diritto, non gi politica del diritto. Se viene indicata come dottrina 0 0 pura 0 3 del diritto, ci accade per il fatto che vorrebbe assicurare una conoscenza rivolta soltanto al diritto, e vorrebbe eliminare da tale conoscenza tutto ci che non appartiene al suo oggetto esattamente determinato come diritto. Essa vuole liberare cio la scienza del diritto da tutti gli elementi che le sono estranei. Questo il suo principio metodologico fondamentale e sembra 3 Porbus s'inclina respectueusement, il laissa entrer le jeune homme en le croyant amen par le vieillard et s'inqui ta d'autant moins de lui que le n ophyte demeura sous le charme que doivent prouver les peintres-n s l'aspect du premier atelier qu'ils voient et o se r v lent quelques-uns des proc d s mat riels de l'art. Un vitrage ouvert dans la vo 0 4te clairait l'atelier de ma 0 6tre Porbus. Concentr sur une toile accroch e au chevalet, et qui n' tait encore touch e que de trois ou quatre traits blancs, le jour n'atteignait pas jusqu'aux noires profondeurs des angles de cette vaste pi ce; mais quelques reflets gar s allumaient dans cette ombre rousse une paillette argent e au ventre d'une cuirasse de re 0 6tre suspendu la muraille, rayaient d'un brusque sillon de lumi re la corniche sculpt e et cir e d'un antique dressoir charg de vaisselles curieuses, ou piquaient de points clatants la tra- 4 Unfortunately, by the end of the great enclosing period the labourer had become more than a blot on a fair landscape; he had become a menace. All the economic literature of that period reiterates the burden of the Everlasting Poor. How to get rid of the burden! There was the bright idea of making up their wages to bare subsistence, so that the farmer could buy his labour dirtcheap ; but the difference had to come out of rates. You could demolish cottages to avoid the charge the inhabitants might be on parish. You could deport beggars to the next parish. You could hasten emigration to the towns and the colonies. You could transport those caught poaching to the other side of the world. But the system encouraged breeding, especially of the illegitimate kind, and eventually society hit on yet another plan. It was cheaper to feed the poor in mass and easier then to get work out of the chil- 5 La dottrina pura del diritto una teoria del diritto positivo. Del diritto positivo semplicemente, non di un particolare ordinamento giuridico. 0 6 teoria generale del diritto, non interpretazione di norme giuridiche particolari, nazionali o internazionali. Essa, come teoria, vuole conoscere esclusivamente e unicamente il suo oggetto. Essa cerca di rispondere alla domanda : che cosa e co meme il diritto, non pero alla domanda : come esso deve essere costituito. Essa scienza, del diritto, non gi politica del diritto. 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69 Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben denn Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfach sten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hierf r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich wahrhaftig berzeugte, da 0 8 man auf diesem Wege nur das fl chtige Gl ck eines Spielers machen k 0 2nne, das von einer so ver 0 1nderlichen Gr e bestimmt wird als die Imbezillit 0 1t und der Mangel an Routine und Finesse seiner Mitspieler. Durch Betrogenwerden lernt man betr gen, und wie bald 0 1ndert sich da nicht das Blatt, und der Meister wird Sch ler seines Sch lers; ein dauerhaftes Gl ck macht nur der rechtliche Mann und der rechtliche Staat. Was helfen mir alle Reicht mer, wenn sie sich bei mir nur aufhalten, um frische Pferde zu nehmen und so nur schneller ihre Reise um die Welt zur ckzulegen? Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben denn Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfach sten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hierf r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich wahrhaftig berzeugte, da 0 8 man auf diesem Wege nur das fl chtige Gl ck eines Spielers machen k 0 2nne, das von einer so ver 0 1nderlichen Gr e bestimmt wird als die Imbezillit 0 1t und der Mangel an Routine und Finesse seiner Mitspieler. Durch Betrogenwerden lernt man betr gen, und wie bald 0 1ndert sich da nicht das Blatt, und der Meister wird Sch ler seines Sch lers; ein dauerhaftes Gl ck macht nur der rechtliche Mann und der rechtliche Staat. Was helfen mir alle Reicht mer, wenn sie sich bei mir nur aufhalten, um frische Pferde zu nehmen und so nur schneller ihre Reise um die Welt zur ckzulegen? Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben denn Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfach sten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hierf r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich wahrhaftig berzeugte, da 0 8 man auf diesem Wege nur das fl chtige Gl ck eines Spielers machen k 0 2nne, das von einer so ver 0 1nderlichen Gr e bestimmt wird als die Imbezillit 0 1t und der Mangel an Routine und Finesse seiner Mitspieler. Durch Betrogenwerden lernt man betr gen, und wie bald 0 1ndert sich da nicht das Blatt, und der Meister wird Sch ler seines Sch lers; ein dauerhaftes Gl ck macht nur der rechtliche Mann und der rechtliche Staat. Was helfen mir alle Reicht mer, wenn sie sich bei mir nur aufhalten, um frische Pferde zu nehmen und so nur schneller ihre Reise um die Welt zur ckzulegen? б , , , б , б б б б , б

70 Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben denn Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfach sten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hierf r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich wahrhaftig berzeugte, da 0 8 man auf diesem Wege nur das fl chtige Gl ck eines Spielers machen k 0 2nne, das von einer so ver 0 1nderlichen Gr e bestimmt wird als die Imbezillit 0 1t und der Mangel an Routine und Finesse seiner Mitspieler. Durch Betrogenwerden lernt man betr gen, und wie bald 0 1ndert sich da nicht das Blatt, und der Meister wird Sch ler seines Sch lers; ein dauerhaftes Gl ck macht nur der rechtliche Mann und der rechtliche Staat. Was helfen mir alle Reicht mer, wenn sie sich bei mir nur aufhalten, um frische Pferde zu nehmen und so nur schneller ihre Reise um die Welt zur ckzulegen? Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben denn Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfach sten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hierf r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich wahrhaftig berzeugte, da 0 8 man auf diesem Wege nur das fl chtige Gl ck eines Spielers machen k 0 2nne, das von einer so ver 0 1nderlichen Gr e bestimmt wird als die Imbezillit 0 1t und der Mangel an Routine und Finesse seiner Mitspieler. Durch Betrogenwerden lernt man betr gen, und wie bald 0 1ndert sich da nicht das Blatt, und der Meister wird Sch ler seines Sch lers; ein dauerhaftes Gl ck macht nur der rechtliche Mann und der rechtliche Staat. Was helfen mir alle Reicht mer, wenn sie sich bei mir nur aufhalten, um frische Pferde zu nehmen und so nur schneller ihre Reise um die Welt zur ckzulegen? Mit wachsender Kultur mu 0 8ten die Bed rfnisse mannigfaltiger werden und der Wert der Mittel ihrer Befriedigung umso mehr steigen, je weiter die moralische Gesinnung hinter allen diesen Erfindungen des Luxus, hinter allen Raffinements des Lebensgenusses und der Bequemlichkeit zur ckgeblieben war. Die Sinnlichkeit hatte viel zu schnell ungeheures Feld gewonnen. In eben denn Verh 0 1ltnisse, als die Menschen auf dieser Seite ihre Natur ausbildeten und sich in der vielfach sten T 0 1tigkeit und dem behaglichsten Selbstgef hl verloren, mu 0 8te ihnen die andere Seite ganz unscheinbar, eng und fern vorkommen. Hier nun meinten sie den rechten Weg ihrer Bestimmung eingeschlagen zu haben, hierf r alle Kr 0 1fte verwenden zu m ssen. So wurde grober Eigennutz zur Leidenschaft und zugleich seine Maxime zum Resultat des h 0 2chsten Verstandes; und all dies machte die Leidenschaft gef 0 1hrlich und un berwindlich. Wie herrlich w 0 1re es, wenn der jetzige K 0 2nig sich wahrhaftig berzeugte, da 0 8 man auf diesem Wege nur das fl chtige Gl ck eines Spielers machen k 0 2nne, das von einer so ver 0 1nderlichen Gr e bestimmt wird als die Imbezillit 0 1t und der Mangel an Routine und Finesse seiner Mitspieler. Durch Betrogenwerden lernt man betr gen, und wie bald 0 1ndert sich da nicht das Blatt, und der Meister wird Sch ler seines Sch lers; ein dauerhaftes Gl ck macht nur der rechtliche Mann und der rechtliche Staat. Was helfen mir alle Reicht mer, wenn sie sich bei mir nur aufhalten, um frische Pferde zu nehmen und so nur schneller ihre Reise um die Welt zur ckzulegen?

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73 vertrag verwalter verzieht vorrede yankee zwetschge zypresse fraktur kraft raffeln reaktion rekord revolte tritt trotzkopf tyrann crainte croyant fratricide frivolit instruction lyre navette nocturne pervertir presto pr voyant priorit proscrire raviver tactilit arr t screw science sketchy story take treaty tricycle typograph vanity victory vivacity wayward efficiency without through known

74 bibel biegen blind damals china schaden schein lager legion mime mohn nagel puder qu 0 1len huldigen geduld malhabile peuple qualifier quelle quelque salomon sellier sommier unique unanime usuel abonner agir aiglon all gir alliance modo punibile quindi dinamica analiso macchina secondo singolo possibile unico legge unione punizione dunque quando uomini

75 б б б б , б , , б б 0 6, eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeseeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeceeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeseeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeceeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeseeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeceeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

76 mit dem Buch in die Ferien das Buch ein treuer Freund auch das Buch ist unentbehrlich das Buch zeigt die Welt nur das gute Buch entt 0 1uscht nie das billige Buch f r jedermann das Buch weitet die Grenzen das sch 0 2ne Buch ein Kunstwerk nie ohne Buch durch das Buch Erkenntnis das Buch erbaut kein Buch keine Bildung das sch 0 2ne Buch auch billig vor allem ein Buch f r die Jugend 75 darum ein Buch

77 nachmass W 0 1hle Deinen Beruf W 0 1hle Deinen Beruf W 0 1hle Deinen Beruf nach Mass nach Mass W 0 1hle Deinen Beruf nach Mass W 0 1hle Deinen nachmass Beruf W 0 1hle Deinen Beruf W 0 1hle Deinen Beruf W 0 1hle Deinen Beruf nach Mass nach Mass nach Mass nach Mass , , б б , б б

78 Ovomaltine st 0 1rkt auch Sie Ovomaltine st 0 1rkt auch Sie Ovomaltine st 0 1rkt auch Sie Ovomaltine st 0 1rkt auch Sie Ovomaltine st 0 1rkt auch Sie auch Ovomaltine st 0 1rkt Sie

79

80 б б б , б ; б б б б б б , б , 1854.

81 1 3

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84 1 383 а edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed 1 edededededed edededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed 4 edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed 5 edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed 6 edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededede edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed 7 lededededededededed lededededededededed lededededededededed lededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed 2 lededededededededed lededededededededed lededededededededed lededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed edededededededededed 3

85 1 3 а Wieviel Freude was f r eine sch 0 2ne T 0 1tigkeit f r Sie, Ihr neues Heim einrichten zu k 0 2nnen! Nat rlich wissen Sie, da 0 8 damit auch viel Arbeit, ein verantwortungsvolles Suchen und ein sorgf 0 1ltiges W 0 1hlen verbunden sind. D rfen wir Ihnen dabei helfen? Wir besch 0 1ftigen uns seit Jahr und Tag mit dem Verkauf all der Ger 0 1te, die man in K che und Haus braucht, und wir glauben darum, Ihnen allerhand Wissenswertes ber diese Dinge sagen zu k 0 2nnen. Richten Sie Ihre K che vor allem so ein, da 0 8 sie Ihnen dient: einfach, praktisch, mit neuzeitlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Wenn Sie sparen wollen, so k 0 2nnen Sie sich den Kauf von Hausapparaten nicht gestatten, die nur billig sind, aber intensiven Gebrauch nicht aushalten. Beim Fachmann k 0 2nnen Sie aus der Vielfalt der M 0 2glichkeiten das aussuchen, was f r Sie dienlich ist und Ihnen in Qualit 0 1t und Preislage zusagt. Wir wissen Bescheid auch ber die Neuheiten der Branche und orientieren Sie gern ber die neuesten Apparate und Verbesserungen, die Ihnen die strengen Haushaltpflichten zur Freude machen. Blaser am Marktplatz Wieviel Freude was f r eine sch 0 2ne T 0 1tigkeit f r Sie, Ihr neues Heim einrichten zu k 0 2nnen! Nat rlich wissen Sie, da 0 8 damit auch viel Arbeit, ein verantwortungsvolles Suchen und ein sorgf 0 1ltiges W 0 1hlen verbunden sind. D rfen wir Ihnen dabei helfen? Wir besch 0 1ftigen uns seit Jahr und Tag mit dem Verkauf all der Ger 0 1te, die man in K che und Haus braucht, und wir glauben darum, Ihnen allerhand Wissenswertes ber diese Dinge sagen zu k 0 2nnen. Richten Sie Ihre K che vor allem so ein, da 0 8 sie Ihnen dient: einfach, praktisch, mit neuzeitlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Wenn Sie sparen wollen, so k 0 2nnen Sie sich den Kauf von Hausapparaten nicht gestatten, die nur billig sind, aber intensiven Gebrauch nicht aushalten. Beim Fachmann k 0 2nnen Sie aus der Vielfalt der M 0 2glichkeiten das aussuchen, was f r Sie dienlich ist und Ihnen in Qualit 0 1t und Preislage zusagt. Wir wissen Bescheid auch ber die Neuheiten der Branche und orientieren Sie gern ber die neuesten Apparate und Verbesserungen, die Ihnen die strengen Haushaltpflichten zur Freude machen. Blaser am Marktplatz Wieviel Freude was f r eine sch 0 2ne T 0 1tigkeit f r Sie, Ihr neues Heim einrichten zu k 0 2nnen! Nat rlich wissen Sie, da 0 8 damit auch viel Arbeit, ein verantwortungsvolles Suchen und ein sorgf 0 1ltiges W 0 1hlen verbunden sind. D rfen wir Ihnen dabei helfen? Wir besch 0 1ftigen uns seit Jahr und Tag mit dem Verkauf all der Ger 0 1te, die man in K che und Haus braucht, und wir glauben darum, Ihnen allerhand Wissenswertes ber diese Dinge sagen zu k 0 2nnen. Richten Sie Ihre K che vor allem so ein, da 0 8 sie Ihnen dient: einfach, praktisch, mit neuzeitlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Wenn Sie sparen wollen, so k 0 2nnen Sie sich den Kauf von Hausapparaten nicht gestatten, die nur billig sind, aber intensiven Gebrauch nicht aushalten. Beim Fachmann k 0 2nnen Sie aus der Vielfalt der M 0 2glichkeiten das aussuchen, was f r Sie dienlich ist und Ihnen in Qualit 0 1t und Preislage zusagt. Wir wissen Bescheid auch ber die Neuheiten der Branche und orientieren Sie gern ber die neuesten Apparate und Verbesserungen, die Ihnen die strengen Haushaltpflichten zur Freude machen. Blaser am Marktplatz

86 1 3 а Wieviel Freude was f r eine sch 0 2ne T 0 1tigkeit f r Sie, Ihr neues Heim einrichten zu k 0 2nnen! Nat rlich wissen Sie, da 0 8 damit auch viel Arbeit, ein verantwortungsvolles Suchen und ein sorgf 0 1ltiges W 0 1hlen verbunden sind. D rfen wir Ihnen dabei helfen? Wir besch 0 1ftigen uns seit Jahr und Tag mit dem Verkauf all der Ger 0 1te, die man in K che und Haus braucht, und wir glauben darum, Ihnen allerhand Wissenswertes ber diese Dinge sagen zu k 0 2nnen. Richten Sie Ihre K che vor allem so ein, da 0 8 sie Ihnen dient: einfach, praktisch, mit neuzeitlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Wenn Sie sparen wollen, so k 0 2nnen Sie sich den Kauf von Hausapparaten nicht gestatten, die nur billig sind, aber intensiven Gebrauch nicht aushalten. Beim Fachmann k 0 2nnen Sie aus der Vielfalt der M 0 2glichkeiten das aussuchen, was f r Sie dienlich ist und Ihnen in Qualit 0 1t und Preislage zusagt. Wir wissen Bescheid auch ber die Neuheiten der Branche und orientieren Sie gern ber die neuesten Apparate und Verbesserungen, die Ihnen die strengen Haushaltpflichten zur Freude machen. Blaser am Marktplatz Wieviel Freude was f r eine sch 0 2ne T 0 1tigkeit f r Sie, Ihr neues Heim einrichten zu k 0 2nnen! Nat rlich wissen Sie, da 0 8 damit auch viel Arbeit, ein verantwortungsvolles Suchen und ein sorgf 0 1ltiges W 0 1hlen verbunden sind. D rfen wir Ihnen dabei helfen? Wir besch 0 1ftigen uns seit Jahr und Tag mit dem Verkauf all der Ger 0 1te, die man in K che und Haus braucht, und wir glauben darum, Ihnen allerhand Wissenswertes ber diese Dinge sagen zu k 0 2nnen. Richten Sie Ihre K che vor allem so ein, da 0 8 sie Ihnen dient: einfach, praktisch, mit neuzeitlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Wenn Sie sparen wollen, so k 0 2nnen Sie sich den Kauf von Hausapparaten nicht gestatten, die nur billig sind, aber intensiven Gebrauch nicht aushalten. Beim Fachmann k 0 2nnen Sie aus der Vielfalt der M 0 2glichkeiten das aussuchen, was f r Sie dienlich ist und Ihnen in Qualit 0 1t und Preislage zusagt. Wir wissen Bescheid auch ber die Neuheiten der Branche und orientieren Sie gern ber die neuesten Apparate und Verbesserungen, die Ihnen die strengen Haushaltpflichten zur Freude machen. Blaser am Marktplatz Wieviel Freude was f r eine sch 0 2ne T 0 1tigkeit f r Sie, Ihr neues Heim einrichten zu k 0 2nnen! Nat rlich wissen Sie, da 0 8 damit auch viel Arbeit, ein verantwortungsvolles Suchen und ein sorgf 0 1ltiges W 0 1hlen verbunden sind. D rfen wir Ihnen dabei helfen? Wir besch 0 1ftigen uns seit Jahr und Tag mit dem Verkauf all der Ger 0 1te, die man in K che und Haus braucht, und wir glauben darum, Ihnen allerhand Wissenswertes ber diese Dinge sagen zu k 0 2nnen. Richten Sie Ihre K che vor allem so ein, da 0 8 sie Ihnen dient: einfach, praktisch, mit neuzeitlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Wenn Sie sparen wollen, so k 0 2nnen Sie sich den Kauf von Hausapparaten nicht gestatten, die nur billig sind, aber intensiven Gebrauch nicht aushalten. Beim Fachmann k 0 2nnen Sie aus der Vielfalt der M 0 2glichkeiten das aussuchen, was f r Sie dienlich ist und Ihnen in Qualit 0 1t und Preislage zusagt. Wir wissen Bescheid auch ber die Neuheiten der Branche und orientieren Sie gern ber die neuesten Apparate und Verbesserungen, die Ihnen die strengen Haushaltpflichten zur Freude machen. Blaser am Marktplatz , б ( ) , , , , б б , , б ,

87 1 3 а б б , Der Besucher: Kann ich mir denken. Iselh 0 2hebad ist teuer. F r mich katastrophal. Dabei wohne ich h 0 2chst bescheiden in der Pension Seeblick. [Er seufzt.] In Adelboden war s billiger. Der Autor: In Adelboden? Der Besucher: In Adelboden. Der Autor: War ebenfalls in Adelboden. Der Besucher: Sie im Grandhotel Wildstrubel, ich im Erholungsheim Pro Senectute. Wir begegneten uns einige Male. So bei der Drahtseilbahn auf die Engstligenalp und auf der Kurterrasse in Baden-Baden. Der Autor: In Baden-Baden waren Sie auch? Der Besucher: Auch. Der Autor: W 0 1hrend ich dort weilte? Der Besucher: Im christlichen Heim Siloah. Der Autor [ungeduldig]: Meine Zeit ist sp 0 1rlich bemessen. Ich habe wie ein Sklave zu arbeiten, Herr... Der Besucher: F rchtegott Hofer. Der Autor: Herr F rchtegott Hofer. Mein Lebenswandel verschlingt Hunderttausende. Ich kann nur eine Viertelstunde f r Sie aufwenden. Fassen Sie sich kurz, sagen Sie mir, was Sie w nschen. Der Besucher: Ich komme mit einer ganz bestimmten Absicht. [Der Autor steht auf.] Der Autor: Sie wollen Geld? Ich habe keines f r irgend jemanden brig. Es gibt eine so ungeheure Anzahl von Menschen, die keine Schriftsteller sind und die man anpumpen kann, da 0 8 man Leute von meiner Profession gef 0 1lligst in Ruhe lassen soll. Und im brigen ist der Nobelpreis verjubelt. Darf ich Sie nun verabschieden? [Der Besucher erhebt sich.] Der Besucher: Verehrter Meister... Der Autor: Korbes. Der Besucher: Verehrter Herr Korbes... Der Autor: Hinaus! Der Besucher Der Autor [verzweifelt]: Sie mi 0 8verstehen mich. Ich bin nicht aus finanziellen Gr nden zu Ihnen gekommen, sondern, weil C [entschlossen] C weil ich mich seit meiner Pensionierung als Detektiv bet 0 1tige. [atmet auf]: Ach so. Das ist etwas anderes. Setzen wir uns wieder. Da kann ich ja erleichtert aufatmen. Sie sind also jetzt bei der Polizei angestellt? Der Besucher: Nein, verehrter... II

88 1 3 а б * б , б б , : fur einen // geeinten starken sozialen // Kanton Basel // Radikale Liste 1 // Garanten fur eine gute Verfassung**. * ** 0 5 // , // // // , // ( 0 2.). f r einen geeinten starken sozialen Kanton Garanten f r eine gute Verfassung: Basel Radikale Liste 1

89 1 3 а Das Schweigen Ingmar Bergmans gewagtester Film mit Gunnel Lindblom Ingrid Thulin Birger Malmsten Hakan Jahnberg J 0 2rgen Lindstr 0 2m 6 8Der Schock, die Provokation, der Skandal dieses Films r tteln wach, auch den, der vielleicht aus falscher Spekulation ins Kino ger 0 1t 6 9 film-dienst Cinema Royal Basel Telefon

90 1 3 а Gunnel Lindblom Ingrid Thulin Birger Malmsten Hakan Jahnberg J 0 2rgen Lindstr 0 2m in Ingmar Bergmans gewagtester Film Das Schweigen 6 8Der Schock, die Provokation, der Skandal dieses Films r tteln wach, auch den, der vielleicht aus falscher Spekulation ins Kino ger 0 1t 6 9 film-dienst Cinema Royal Basel Telefon

91 1 3 а Der Schock, die Provokation, der Skandal dieses Films r tteln wach, auch den, der vielleicht aus falscher Spekulation ins Kino ger 0 1t 6 9 film-dienst Ingmar Bergmans gewagtester Film Das Schweigen mit Gunnel Lindblom Ingrid Thulin Birger Malmsten Hakan Jahnberg J 0 2rgen Lindstr 0 2m Cinema Royal Basel Telefon

92 1 3 а б б ; б 0 2* , б * б

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101 б , б б б а , , б б : б

102 б , б б

103 б , б б Buchdruck-Fachklasse Basel Studienreise 16. bis 21.September 1963 Montag Strasbourg Besichtigung des M nsters Holweg Anilindruckmaschinen Jugendherberge Heidelberg Dienstag 8.15 Schnellpressenfabriken Wiesloch und Heidelberg Jugendherberge Frankfurt Mittwoch 8.15 Offenbach Roland Offsetdruckmaschinen Faber & Schleicher Frankfurt Bauer'sche Schriftgiesserei Jugendherberge Wiesbaden Donnerstag 8.15 Kalle Zellophanfabrik Wiesbad Opel-Werke R sselsheim Jugendherberge Mainz Freitag Vormittag: Mainz Besuch des Gutenbergmuseu Besichtigung des Doms Nachmittag: Worms Jugendherberge Speyer Samstag Besichtigung von Speyer und Heimfahrt nach Basel б : б : , б б

104 б , б б

105 б , б б l 0 4il Directeur technique: Robert Delpire Lausanne Avenue de la gare 33 T l phone R daction: 67 rue des Saints-P res, Paris Direction: Georges et Rosamond Bernier Secr taire g n rale: Monique Schneider-Mannoury Abonnements 12 num ros par la poste Pour la France 22 NF Pour la Suisse Fr. 27. C Pour la Belgique fr.b C б б : * , б I i , б : б F б , б б * 0 0 L 0 3il: Revue internationale d art 0 3 ( : ) , ,

106 б , б б Treffer zu Fr Treffer zu Fr Treffer zu Fr Treffer zu Fr Treffer zu Fr Treffer zu Fr Treffer zu Fr. 500 Inter kantonale Landes lotterie

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114 б б б б , б ; б , Monatsversammlung Donnerstag 26. Januar 1956, Uhr Restaurant z. Greifen, grosser Saal Handsetzer-Vereinigung Basel Die Fl 0 1che Lichtbildervortrag von Emil Ruder 1. Vortrag im Zyklus 0 0Wesentliches 0 3 Handsetzer-Vereinigung Basel Monatsversammlung Donnerstag 26. Januar 1956, Uhr Restaurant z. Greifen, grosser Saal Die Fl 0 1che Lichtbildervortrag von Emil Ruder 1. Vortrag im Zyklus 0 0Wesentliches 0 3

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123 б, , Karlsruhe Hbf Baden-oos Offenburg Freiburg (Brsg.) Hbf M llheim (Baden) Basel Bad Bf Basel SBB Olten Bern HB Thun Spiez Interlaken Ost 1

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127 б, , gewerbe museum basel erhaltenswerte basler bauten ausstellung vom 18.april bis 24.mai t 0 1glich ge 0 2ffnet 10 C12 und 14 C18 uhr samstags und sonntags 10 C12 und 14 C17 uhr eintritt frei

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129 б, , Gewerbemuseum Basel, Spalenvorstadt 2 Einladung Wir beehren uns, Sie auf Samstag, 8.September 1956, 17 Uhr, zur Er 0 2ffnung der Ausstellung verborgene Sch 0 1tze des Gewerbemuseums freundlich einzuladen. Die Direktion. Die Ausstellung enth 0 1lt kostbare St cke aus den grossen Sammlungen des Gewerbemuseums, die sonst in Depotr 0 1umen und Kellern verborgen sind. Sie dauert vom 8.September bis 11.November , , б , , , ,

130 б, , Ich tr 0 1ume von den vier Elementen, Erde, Wasser, Feuer, Luft. Ich tr 0 1ume von Gut und B 0 2se. Und Erde, Wasser, Feuer, Luft, Gut und B 0 2se verweben sich zum Wesentlichen. Aus einem wogenden Himmelsvlie 0 8 steigt ein Blatt empor. Das Blatt verwandelt sich in einen Torso. Der Torso verwandelt sich in eine Vase. Ein gewaltiger Nabel erscheint. Er w 0 1chst, er wird gr er und gr er. Das wogende Himmelsvlie 0 8 l 0 2st sich in ihm auf. Der Nabel ist zu einer Sonne geworden, zu einer ma 0 8losen Quelle, zur Urquelle der Welt. Sie strahlt. Sie ist zu Licht geworden. Sie ist zum Wesentlichen geworden. Mit M he kann ich mich an den Unterschied zwischen einem Palast und einem Nest erinnern. Ein Nest und ein Palast sind von gleicher Pracht. In der Blume gl ht schon der Stern. Dieses Vermengen, Verweben, Aufl 0 2sen, dieses Aufheben der Grenzen ist der Weg, der zum Wesentlichen f hrt. Wie Wolken treiben die Gestalten der Welt ineinander. Je inniger sie sich vereinigen, um so n 0 1her sind sie dem Wesen der Welt. Wenn das K 0 2rperliche vergeht, erstrahlt das Wesentliche. Ich tr 0 1ume von dem fliegenden Sch 0 1del, von dem Nabeltor und den zwei V 0 2geln, die das Tor bilden, von einem Blatt, das sich in einen Torso verwandelt, von gelben Kugeln, von gelben Fl 0 1chen, von gelber, von gr ner, von wei 0 8er Zeit, von der wesentlichen Uhr ohne Zeiger und Zifferblatt. Ich tr 0 1ume von innen und au 0 8en, von oben und unten, von hier und dort, von heute und morgen. Und innen, au 0 8en, oben, unten, hier, dort, heute, morgen vermengen sich, verweben sich, l 0 2sen sich auf. Dieses Aufheben der Grenzen ist der Weg, der zum Wesentlichen f hrt. Hans Arp: Elemente

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140 rosmarie und rolf l 0 2tscher-tschudin allmendstra 0 8e 20 luzern rolf 10.november : б б б : , б , б

141 Albert Bernard Claude Denis Eug ne F lix Georges Henri Isidore Jean Kl ber Louis Maurice No 0 5l Oscar Paul Quiberon Roland Simon Th o Ursule Valentin Wagram Albert Bernard Claude Denis Eug ne F lix Georges Henri Isidore Jean Kl ber Louis Maurice No 0 5l Oscar Paul Quiberon Roland Simon Th o Ursule Valentin Wagram Albert Bernard Claude Denis Eug ne F lix Georges Henri Isidore Jean Kl ber Louis Mauricex No 0 5l Oscar Paul Quiberon Roland Simon Th o Ursule Valentin Wagram

142 Eine Anthologie dadaistischer Dichtungen in englischer, franz 0 2sischer, spanischer und deutscher Sprache Herausgegeben von Eugen Schl 0 1fer im Arche-Verlag Z rich-stuttgart dada new-york berlin madrid paris gen ve z rich : , б : , б ,

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148 / ( б ) , , Seelenhort 0 3, , , б Ars Memorandi 0 3 ( б 0 2). 0 1 б XV , б , б , Schatzbehalter 0 3, , 1491.

149 б б , б б , , б

150 abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopq abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvw abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvw abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmn abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmn abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcd abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcd abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrst abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmnopqrst abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmno abcdefghiklmnopqrstuvwxyzabcdefghiklmno abcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefg abcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefg abcdefghiklmnopqrstuvxyz 4 Das Formschaffen unserer Zeit steht im Zeichen der Darstellung des Grunds 0 1tzlichen, des Wesentlichen und Zweckhaften. Es ist stark gedanklich orientiert und zeigt als haupts 0 1chlichen Grundzug ein Streben nach Verwirklichung des sachlich Notwendigen unter Zur ckgehen auf m 0 2glichst einfache Mittel und Ausdrucksweisen. Das seit einigen Jahren den St 0 1dten Mittel- Das Formschaffen unserer Zelt steht Im Zeichen der Darstellung des Grunds 0 1tzlichen, des Wesentlichen und Zweckhatten. Es ist stark gedanklich orientiert und zeigt als haupts 0 1chlichen Grundzug ein Streben nach Verwirklichung des sachlich Notwendigen unter Zur ckgehen auf m 0 2glichst einfache Mittel und Ausdrucksweisen. Das seit einigen Jahren den Das Formschaffen unserer Zelt steht Im Zeichen der Darstellung des Grunds 0 1tzlichen, des Wesentlichen und Zweckhaften. Es Ist stark gedanklich orientiert und zeigt als haupts 0 1chlichen Grundzug ein Streben nach Verwirklichung des sachlich Notwendigen unter Zur ckgehen auf m 0 2glichst einfache Mittel und Ausdruckswelsen. Das seit einigen Jahren den St 0 1d- 5 stellt die sinnf 0 1lligsten Zeichen der heutigem Gestalten zu Grunde liegenden Gesinnung und Folmanschauung. Wie dieser neue Formwille, auf einheitlichen Ausdruck ausgehend, sich in s 0 1mtlichen Erzeugnissen, die f r Einrichtung und Ausstattung der Bauten in Betracht kommen, bis in alle Einzelheiten hinein form 0 1ndernd auswirken mu 0 8te - seien es nun M 0 2bel, Tapeten, Teppiche, Beleuchtungsk 0 2rper, Dekorationsstoffe usw. -, so bem 0 1chtigte er sich auch der Schrift. Ein letztes Wort wurde auf diesem Gebiet durchaus nicht gesprochen, und so hielten wir es als eine mit ihrem Schriftschaffen auf die Erfordernisse der Zeit eingestellte Schriftgie 0 8erei f r geboten, an der L 0 2sung des Groteskproblems mitzuwirken. Was wir damals ins Auge fa 0 8ten, war die Herausgabe einer auf Grund klassischer Schriftformen einfach, aber formsch 0 2n und in klaren Verh 0 1ltnissen gestalteten konstruktiven Grotesk, welche nicht nur den Bestrebungen der Gegenwart dienlich, sondern ein die Zeitstr 0 2mungen berdauernder 6

151 typographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonat typographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonat typographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonat typographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonat typographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonat typographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 1ttertypographischemonatsbl 0 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152 olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea olivettiivreaolivettiivreaolivettiivreaolivettiivrea

153 JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz JazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazzJazz

154 ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine ovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltineovomaltine 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155 1 3a u s b il d u n g

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161 ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise 7 ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise 8 ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise б б б б б б б б , , б б б а , б б б

162 ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise 4 ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise 5 ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise 6 ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise ausstellung d 0 1nische werkkunst der gegenwart kunsthalle basel 23.august bis 4.september 1962 ge 0 2ffnet werktags und sonntags eintritt fr.1.- f hrungen werden in der presse bekanntgegeben bahnbillette mit ausstellungsstempel gelten einfach f r retour milit 0 1r und schulen zahlen halbe preise б , , б , б б б , б б , б б б б а , б б б б

163 tm typographische monatsbl 0 1tter sgm schweizer graphische mitteilungen rsi revue suisse de l imprimerie nr

164 б б , б , б : * , , б б , б б * Typographische Monatsbl 0 1tter. Schweizer graphische Mitteilungen. Revue suisse de I imprimerie ( б б б 0 3) , n li Verlag Arthur Niggli AG, 9053 Teufen Rechnung

165 abcdefghiklmnopqrstu abcdefghiklmnopqrstu : , б : , , б , , б б б

166

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170 doppppelt falch stotototetetern auslas en laaaaaangweilig hal T auff 0 1llig kran k unvollst 0 1ndi

171 brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt brennpunkt arthur miller brennpunkt

172 1 3iririririririririririririririririririririririririririririririri riririririririririririririririririririririririririririririririi riririririririririririririririririririririririririririririririi iririririririririririririririririririririririririririririririri iririririririririririririririririririririririririririririririri riririririririririririririririririririririririririririririririi

173 versunkene kulture khmer etrusker

174

175 niedere preise hohe qualit 0 1t

176 MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS ABMAGERN MIT MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS ABMAGERN MIT MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS MINUS

177

178 Im Saal des Restaurant B 0 1ren Grellingen Schmutziger Donnerstag 20 Uhr Bar und Weinstube Eintritt 3.50 Maskierte 2.- Es ladet ein: das Orchester Les diables rouges der Wirt und Jahrgang 45

179 aufstieg undfallderstadt mahagonny weill

180 experiente experiente experiente experiente experiente experiente experiente experiente experiente experiente experiente experiente

181 einsam

182 eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingek ilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eing keilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingekeilt eingkeilt

183 F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F F r r h ll i i n n g g F r h l i n g F r h l i n g F F r r h ll i i n n g g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g F r h l i n g April Mai Juni Feiertage So So So April Mo Mo Mo Karfreitag Di Di Di Ostern Mi Mi Mi Mai Do Do Do Auffahrt Fr Fr Fr Juni Sa Sa Sa Pfingsten

184

185 1 3

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187 б б : б ) , б , 0 2 б , , , 0 8 б , 0 8 б б б , , б б ; : , , б , , , , б ( , , , ) , , б , б , б , , , , б б , , б , б , , , б , б , б , б б , б , , б , б б , 0 4 б б , б , , б , б б б , , б , б б б , , б б , , б

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189 б б , , , , б б б , б , б б ( ) , , , б , , б ; б , б (6) , б (7) б (8) / /193: б

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192 eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeee

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195 б , б , б б б б 0 4, ; , б , б б , б , sch 0 2pferisch sein ist das wesen des k n Stiers, wo es aber keine sch 0 2pfung gibt, gibt es keine kunst. aber man w rde sic t 0 1uschen, wenn man diese sch 0 2pferisch kraft einer angeborenen begabung zusc hreiben wollte. im bereiche der kunst is der echte sch 0 2pfer nicht nur ein begabt er mensch, der ein ganzes b ndel von b et 0 1tigungen, deren ergebnis das kunstw erk ist, auf dieses endziel hinausrichten kann. deshalb beginnt f r den k nstlern die sch 0 2pfung mit der vision. sehen iste in sich schon eine sch 0 2pferische tat, die eine anstrengung verlangt. alles, was w 1 sch 0 2pferisch sein, ist das wesen des k ns tlers, wo es aber keine sch 0 2pfung gibt, gi bt es keine kunst. aber man w rde sich t 0 1 uschen, wenn man diese sch 0 2pferische k raft einer angeborenen begabung zuschr eiben wollte. im bereiche der kunst ist de echte sch 0 2pfer nicht nur ein begabter me nsch, der ein ganzes b ndel von best 0 1tig ungen, deren ergebnis das kunstwerk ist auf dieses endziel hinausrichten kann. de shalb beginnt f r den k nstler die sch 0 2pf ung mit der Vision. sehen ist in sich einen sch 0 2pferische tat, die eine anstrengung v erlangt. alles, was wir im t 0 1glichen leben 3 frih in, it wn k ntlr, w kin hfun it kin kt. r mn w r ih tuhn, wnn n i hfri krft inr nr nrnn un zurin wllt. im rih r kunt it r htm rih r kunt it r ht hfr niht nur in tr mnh, r in nz nl vn ttiun, rn rni kuntwrk it, uf ir nzil hinurihtn knn. hl innt f r n k ntlr in hfun mit r viin. hn it in ih hn in hfrih tit, i in ntrnun vr nt. II, w wir im tlihn In hn, wir mhr r wnir urh unr rwrn wnhitn nttl It, un i tth it in inr zit wi r unrin in inr nr in inr nrn wi rr, wir vm film, r rklm unh illutrirtn zithriftn mit inr flut vrfrizirtr ilri rhwmmt wrn, i ih hinihtlih r viin unfhrt vrhltn wi in vrurtil zu inr rknntni. i zur fr 5 sch 0 2pferisch sein ist das wesen des k n Stiers, wo es aber keine sch 0 2pfung gibt, gibt es keine kunst. aber man w rde sic t 0 1uschen, wenn man diese sch 0 2pferisch kraft einer angeborenen begabung zusc hreiben wollte. im bereiche der kunst is der echte sch 0 2pfer nicht nur ein begabt er mensch, der ein ganzes b ndel von b et 0 1tigungen, deren ergebnis das kunstw erk ist, auf dieses endziel hinausrichten kann. deshalb beginnt f r den k nstlern die sch 0 2pfung mit der vision. sehen iste in sich schon eine sch 0 2pferische tat, die eine anstrengung verlangt. alles, was w 2 sch 0 2pferisch sein, ist das wesen des k nstlers, wo es aber keine sch 0 2pfu ng gibt, gibt es keine kunst. aber m an w rde sich t 0 1uschen, wenn man diese sch 0 2pferische kraft einer angeb orenen begabung zuschreiben wollte. im bereiche der kunst ist der echte sch 0 2pfer nicht nur ein begabter men sch, der ein ganzes b ndel von best 0 1tigungen, deren ergebnis das kunst werk ist, auf dieses endziel hinausric hten kann. deshalb beginnt f r denn k nstler die Sch 0 2pfung mit der vision sehen ist in sich eine sch 0 2pferische 4 sc 0 2ersc sen, s as wesen es nsers, wo es aer ene scun es ene uns. aer man wreo c uscen, wenn man ese scersce ra ener aneorenen eaun zuscreen woe. m erece er uns s er ece scer nc nur en eaer men er en anzes ne von eunen, eren erenis a unswer s, au ieses enze nausrcen annu. esa enn en nser e scun m er son. seem s n sc scon ene scerisce a, e ene ansren un veran. aes, was wr m cen een een, n mer oer wener urc unsere erworenen e ewoneen ene, un ese asace s n ener we er unsren n ener esoneren wese srar ae vom m, er reame n en usren zescren m 6

196 б б а б ; , ; : , , б ; : , , б б ; : , , б б б , б Erneuerung und Takt Vom Sinn der Erscheinungen Anmerkungen Bewusstseln und Erlebnis Gehalt des Taktes Stete Wiederholung Zeltllchkelt des Rhythmus Anmerkungen Erneuerung und Takt Vom Sinn der Erscheinungen Anmerkungen Bewusstseln und Erlebnis Gehalt des Taktes Stete Wiederholung Zeltllchkelt des Rhythmus Anmerkungen 1 Erneuerung und Takt Sinn der Erscheinungen Vorl 0 1ufiges zum Takt Bewusstselns-Erlebnls Gehalt des Taktgef hls Stete Wiederholung Zeitlichkeit des Rhythmus Erste Anmerkungen Erneuerung und Takt Sinn der Erscheinungen Vorl 0 1ufiges zum Takt Bewusstselns-Erlebnls Gehalt des Taktgef hls Stete Wiederholung Zeitlichkeit des Rhythmus Erste Anmerkungen 2 Vorwort Vom Sinn der Erscheinungen Anmerkungen Bewusstseln und Erlebnis Takte Wiederholung Raumzeitlichkeltdes Rhythmus Ausblick Vorwort Vom Sinn der Erscheinungen Anmerkungen Bewusstseln und Erlebnis Takte Wiederholung Raumzeitlichkeltdes Rhythmus Ausblick 3

197 б б : , , б : zeitmasse 0 3*, , ; б , , б , б * ( 0 2.).

198 z e i t m a s s e zeit ma s s e z e i t masse z ei t m a s s e zeitmasse z e i t m a ss e z e i t masse zei t m a s s e z eit m a s s e z e i t ma s s e

199 1 3

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205 б : б б , б , б : *, б б * б : ( , ) / б б б , б , , б б , б Menschen im Krieg 0 3* б б * , : / / / / ( 0 2.).

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209 б K K K 3 Spiel 3 K 3 K 3 K 3 3 K 3 K Zufall 3 K K K K Zufall K K K K K K K K 3 3 Zufall 3 K 3 3 K Zufall und Spiel K Zufall und Spiel 3 Spiel Zufall K K K Spiel Zufall und Spiel Spiel Zufall Zufall K K 3 K Zufall und Spiel K K Spiel und Spiel K K 3 Zufall K Spiel 3 K K Spiel 3 3 K K K K Zufall und Spiel Spiel Zufall und Spiel 3 3 Spiel Zufall und Spiel Zufall und Spiel K K K Zufall und Spiel Zufall

210 б

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215 б б , б , , б , б б , 0 9 б , б б б б , б , б , , , , , , , б , , , , б а , , б , , б б , , б б б б , б б б : 0 4, , , б , , б б 0 6, ,

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219 б : , , , , , б gm Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel gm Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel gm Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel Antonio Hernandez modern-modisch Niklaus St 0 2cklin Angewandte Grafik Georges Vuill me Grafik im Film Im Pharos-Verlag Basel Im Pharos-Verlag Basel Im Pharos-Verlag Basel Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel Antonio Hernandez modern-modisch Antonio Hernandez modern-modisch Georges Vuill me Grafik im Film Im Pharos-Verlag Basel Im Pharos-Verlag Basel Im Pharos-Verlag Basel Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel Schriftenreihe des Gewerbemuseums Basel Antonio Hernandez modern-modisch Niklaus St 0 2cklin Angewandte Grafik Georges Vuill me Grafik im Film Im Pharos-Verlag Basel Im Pharos-Verlag Basel Im Pharos-Verlag Basel

220

221 Rombach & Co. GmbH Riegeler Bier Verlag und Buchdruckerei Rosastra 0 8e 9 Telefon Gesch 0 1ftspapiere, Privatdructcsachen, Prospekte Kataloge, Zeitschriften immer bevorzugt st 0 1dtische b hnen freiburg im breisgau Bollerer Pelz Hog Badische Kommunale Landesbank Girozentrale Ihr Kleiderberater Kaiser-Joseph-Stra 0 8e Eisenbahnstra 0 8e 1 festliche, modische, elegante Kleidung Bertoldstra 0 8e am Theater Parkplatz hinter dem Hause anspruchsvolle Eleganz sch 0 1tzt immer Pelzwaren von Pelz Hog 0 0ffentliche Bank und Pfandbriefanstalt Zweiganstalt Freiburg im Breisgau Fahnenoergplatz 1 Erledigung aller Bankgesch 0 1fte Fernruf-Sammel-Nr Fernschreiber

222 Foto Dietzgen Tannenhof Tapetenhaus Krausche Ruef-Kaffee Kleiderhaus M ller SSG Peter J. Hauser Kaiser-Joseph-Stra 0 8e 232 Ruf Foto-Handlung Foto-Atelier Agfa-Color-Labor Gro 0 8es Kameralager Kr 0 2nung eines festlichen Abends Talstra 0 8e 1a, Ruf Tapeten, Stoffe, Teppiche, Linoleum, Stragula jetzt noch besser! Freiburg Emmendingen Sch 0 2ne Stunden im festlichen Glanz nat rlich in gepflegter Kleidung von Kleiderhaus M ller Kaiser-Joseph-Stra 0 8e 261 Telefon Papier- und Schreibwaren in gro 0 8er Auswahl Photo-Stober Gasser & Hammer Kaiser F. Scherer Ganter Bier E. Klingenfu 0 8 Nachfolger Das gro 0 8e Photo-Kino- Fachgesch 0 1ft Voigtlander Perkeo 5 x 5 der formsch 0 2ne halbautomatische Dia-Projekter einschl. Kasette DM 132. C Badens gr tes Spezialhaus f r Damenbekleidung w nscht Ihnen einige Stunden erholsamer Freude und Erbauung Freiburg im Breisgau Herrenstra 0 8e und Kaiser-Joseph-Str Wo man von guter Kleidung spricht f 0 1llt stets der Name Kaiser Einrichtungshaus GmbH Freiburg im Breisgau M 0 2bel, Orient-Teppiche Deutsche Teppiche Dekorationen Innenausbau ausgezeichnet Im Ausschank, Gastst 0 1tte Greif gegen ber dem Theater Holzmarkt 10, Tel Ihr Spezialhaus f r Krankenpflegeartikel H 0 2hensonnen 6 7Hanau Alleinverkauf der Nierenbinde nach Dr. Gibaud , , , б , , , , б

223 Quadrat B cher Autoren Illustratoren Andersch Arnet Elytis Frisch Gomringer Hoboken Marti Turel Hunziker Trumringer Varlin Quadrat B cher

224 б б : , , , , б ( б 0 1, , , 0 9 б б ). Quadrat B cher Autoren Illustratoren Andersch Arnet Elytis Frisch Gomringer Hoboken Marti Turel Hunziker Trumringer Varlin

225 , б , , б XI , б б ; б

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235 Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich Hard Mill Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann Dutli & Co. Z rich Verwenden Sie das Verwenden Sie Feldmann Dutli & Co. Z rich Qualit 0 1tspapier Verwenden Feldmann Dutli & Co. Z rich Hard-Mill das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann Dutli & Co. Z rich Feldmann Dutli & Co. Z rich

236 Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann Dutli & Co. Z rich Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich Verwenden Siedas Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann Dutli & Co. Z rich Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich Feldmann Dutli & Co. Z rich Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann, Dutli & Co. Z rich das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Verwenden Sie Verwenden Sie das Qualit 0 1tspapier Hard-Mill Feldmann Dutli & Co. Z rich Feldmann Dutli & Co. Z rich

237 FEHLER FHELER FLEHER FEEHLR FRELEH FEELHR FEELRH FELERH FEEHRL FEERLH ERHLFE LREHFE RELHFE ELREFH RLHEFE EFRELH EFRHLE LFRHEE HFRLEE HRFEEL HLEERF ELHERF EHELRF ELEHRF LEEHRF LFEEHR LFERHE LFREHE LFHREE LFREEH EFLERH EFHLRE EFHREL EFHELR EFHRLE EHRLFE RHELEF HEELFR REEHFL EEHRFL LEFERH HEFLRE HEFREL HEFELR HEFRLE ERLEFH ELERFH LEERFH EERLFH RLEEFH EFELHR EFELRH EFLERH EFEHRL EFERLH EEHFLR EEHFRL LEEFRH LEEFHR HEELFR EEFHLR EEFLRH EEFRLH EEFRHL EEFHRL HLERFE LEREFH ERFEHL RFEHLE LERHEF RHEEFL EHREFL EHERFL EERHFL HEERFL EFLEHR EFLRHE RFLEHE HFLREE RFLEEH ERELFH EREHLF EREHFL EEHRFL EEHLFR EELFHR EELHRF EELFRH EELHFR EELRFH HLEEFR ELHEFR EHELFR ELEHFR LEEHFR HRELFE ERLHFE LERHFE RLEHFE ELRHFE LEFERH HEFLRE HEFREL HEFELR HEFRLE EELRHF EEFLHR REEHLF REELFH REELHF EHFLRE RHFELE RHFEEL LHFREE EHFELR EHLERF HELERF LEHERF EEHLRF RELEHF HRELEF ERLHEF LERHEF RLEHEF ELRHEF EFRELH EFRHLE LFRHEE HFRLEE HRFEEL REEFLH REEFHL EREFLH EREFHL ERELHF FHELRE FHRELE FHREEL FHLREE FHEELR FLEEHR FLERHE FLREHE FLHREE FLREEH FELERH FEHLRE FEHREL FEHELR FEHRLE FREELH FREHLE FRLEHE FRHELE FRHEEL HFELRE HFRELE HFREEL HFLREE HFEELR EFLEHR EFLRHE RFLEHE HFLREE RFLEEH RHLEFE HRLEFE HRELFE LRHEFE HLREFE RFEELH RFEHLE RFLEHE RFHELE RFHEEL EHFLRE RHFELE RHFEEL LHFREE EHFELR

238 : FEHLER* б , , : schwager 0 3** , б б 0 8 б , * ( 0 2.). ** ( 0 2.). s c h w a g e r s c h w a g e r s c h w a g e r s c h w a g e r s c h w a g e r s c h w a g e r

239 typographischemonatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographische typographische typographische typographische typographische typographische typographische monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographische typographische typographische typographische typographische typographische typographische typographische monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische monatsbl 0 1tter typographische typographische typographische typographische typographische typographische monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter typographischemonatsbl 0 1tter typographische typographische typographische typographische typographische typographische typographische monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter monatsbl 0 1tter

240 revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue sui revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue sui revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse revue suisse de l imprimerie revue suisse de l imprimerie revue suisse б

241 st 0 1dtische b hnen st 0 1dtische b hnen freiburg im breisgau freiburg im breisgau st 0 1dtische b hnen freiburg im breisgau

242 freiburg im breisgau freiburg im breisgau st 0 1dtische b hnen b hnen st 0 1dtische

243 TEXTIL б

244 T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L T T E E X X T T I I L L

245 Januar Janvier Jahrgang Typographische Monatsbl 0 1tter Schweizer Graphische Mittei ungen Revue suisse de I Imprimerie Nr.1 Typographische Monatsbl 0 1tter Schweizer Graphische Mittei ungen Revue suisse de I Imprimerie Nr.2 Februar F vrier Jahrgang

246 Typographische Monatsbl 0 1tter Schweizer Graphische Mittei ungen Revue suisse de I Imprimerie Nr.3 M 0 1rz Mars Jahrgang Typographische Monatsbl 0 1tter Schweizer Graphische Mittei ungen Revue suisse de I Imprimerie Nr.4 April Avril Jahrgang

247 Typographische Monatsbl 0 1tter Schweizer Graphische Mittei ungen Revue suisse de I Imprimerie Nr.5 Mai Jahrgang Typographische Monatsbl 0 1tter Schweizer Graphische Mittei ungen Revue suisse de I Imprimerie Nr.6 Juni Juin Jahrgang б а б б

248 1 3

249 1 3

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258 Freitag, 1.Juli Montag, 4.Juli Mittwoch, 6.Juli Freitag, 8.Juli 22 Uhr: Besammlung der Teilnehmer im Wartsaal 2. Klasse Basel SBB. Pass- und Zollkontrolle Uhr: Abfahrt Basel ber Boulogne-Folkestone- London. Besuch des British Museum, Untergrundbahn Station Russell Square. Besichtigung der Ipex im Olympia. Ipex oder Besuch der Farbenfabrik Winston. Abends Besichtigung der Times durch die brigen Teilnehmer. Samstag, 2.Juli ca.15 Uhr: Ankunft im Victoriabahnhof London. U-Bahn-Station Victoria, gr ne Linie Charing-Cross, umsteigen in die Linie nach Euston-Station. Bezug der Quartiere, 1,Tavistock Square, London. Abends Piccadilly Circus. Besichtigung und Erleben des Verkehrs. Nachtessen im Chinese Restaurant, eventuell in der Meer Maid. Sonntag, 3.Juli Dienstag, 5.Juli Donnerstag, 7.Juli Samstag, 9.Juli Fahrt mit Untergrundbahn nach Westminster. Westminster Bridge, Westminster Abbey. Residenz des Premiers in Downing Street Nr.10. Fahrt auf der Themse. Abfahrt der Boote am Westminster Pier. Flussaufw 0 1rts nach Kew Gardens und nach Hampton Court. Flussabw 0 1rts nach Greenwich (Observatorium) und Tower (Festung). Tower Bridge und Hafen. R ckweg zu FUSS nach Buckingham Palace und Hyde Park, 0 2ffentliche Redner. Baden. Besichtigung der St. Paul's Cathedral. Besuch bei der Monotype Corporation in Salfords. Abends Besichtigung der Times f rtagessch ler. Besuch der Grossdruckerei The Sun Printers Work. Besuch der National Gallery, Untergrund Trafalgar. Besichtigung des Big Ben, des Parlamentsgeb 0 1udes und der St.Paul's Cathedral. 14 Uhr: Abfahrt Victoria Station. Sonntag, 10.Juli Uhr: Ankunft Basel.

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