Externes Rechnungswesen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Externes Rechnungswesen"

Transkript

1 Externes Rechnungswesen Buchführung mit einer Einführung in den Jahresabschluss Lern- und Arbeitsbuch für die Veranstaltung Externes Rechnungswesen (BRW 1, EWR 1, ReWe 1) und für die Weiterbildung (Xpert Business, Finanzbuchhalter) Lösungen für die 11., aktualisierte Auflage 2010 Titel bis zur 8. Auflage: Finanzbuchführung für alle Branchen 1995 by MERKUR VERLAG RINTELN Gesamtherstellung: MERKUR VERLAG RINTELN Hutkap GmbH & Co. KG, Rinteln Internet: ISBN Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dipl.-Volkswirt Hans-Holger Schröter, Programmbereichsleiter Berufliche Weiterbildung, Berlin, Dipl.-Hdl. Helga Moll, Dozentin in der beruflichen Weiterbildung, Berlin Dipl.-Kfm. Dr. Siegfried Wurm, Steuerberater, Vereidigter Buchprüfer, Dozent in der beruflichen Weiterbildung, Berlin Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 1

2 Abschnitt A 1-1 Vermögenswerte, Schulden, Vermögen, Schulden, Eigenkapital, Vermögen, Eigenkapital, Fremdkapital (Schulden) 1-2 Inventar der Emil Lappen GmbH zum 31.20xx.. A. Vermögen I. Anlagevermögen Betriebs- u. Geschäftsausstattung ,00 Fuhrpark lt. Verzeichnis ,00 II. Umlaufvermögen 1. Warenbestand lt. Anlage ,00 2. Forderungen an Kunden Franz Albrecht 3.850,00 Johannes Klüngel 4.180,00 Richard Christian 2.850, ,00 3. Bankguthaben Deutsche Bank ,00 Sparkasse Köln 2.970, ,00 4. Kasse 776,00 Summe des Vermögens ,00 B. Schulden I. Langfr. Verb. bei der Bank ,00 II. Verbindlichkeiten Bach, Rheine 5.610,00 Sebastian Weber, Emden 1.320,00 R. Wiese & Co. OHG, Soest 1.650, ,00 Summe der Schulden ,00 C. Berechnung des Reinvermögens Summe des Vermögens ,00 - Summe der Schulden ,00 Reinvermögen ,00 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen Eigenkapital ,00 1. BGA ,00 Fremdkapital 2. Fuhrpark ,00 1. Darlehen ,00 Umlaufvermögen 2. Verbindlichk ,00 1. Waren ,00 2. Forderungen ,00 3. Bank ,00 4. Kasse 776, , , a) Vermögen gleich Eigenkapital plus Fremdkapital. b) Reinvermögen gleich Vermögen minus Schulden. c) Bilanz ist eine Aufstellung des Vermögens und der Schulden zu einem bestimmten Zeitpunkt. d) Die Bestandsaufnahme erfolgt durch Zählen, Messen oder Wiegen. Anschließend werden zu jedem einzelnen Posten die Werte ermittelt. e) Der Vorgang der genauen Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden. f) Bei den Vermögensgegenständen und den Schulden, deren Wert aus den Büchern entnommen werden muss, spricht man von Buchinventur. 2 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

3 1-4. Geschäftsvorfälle Art der Wertbewegung 1. Kauf einer Schreibmaschine gegen Barzahlung Aktivtausch 2. Verkauf eines PKW bar Aktivtausch 3. Kauf einer Computeranlage gegen Rechnung, Zahlungsziel 3 Aktiv-Passiv-Mehrung Wochen 4. Umwandlung einer kurzfristigen Verbindlichkeit in ein Darlehen Passivtausch 5. Ein Kunde überweist auf unser Postbankkonto Aktivtausch 6. Zahlung an einen Lieferanten durch Banküberweisung Aktiv-Passiv-Minderung 7. Tilgung einer Darlehensschuld durch Banküberweisung Aktiv-Passiv-Minderung 1-5. Vermögenswerte, Eigenkapital, Schulden, Konto, kurzgefasste, gleichartige, Augenblicksaufnahme (Zeitpunktaufstellung), Wertveränderungen, Bewegungsrechnung, Zeitraumrechnung 1-6. a) Kauf eines Druckers gegen Barzahlung 900,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben GWG(BGA) Aktivkonto Zugang 900,00 Kasse Aktivkonto Abgang 900,00 b) Verkauf eines alten PKW gegen Barzahlung 1.000,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Kasse Aktivkonto Zugang 1.000,00 Fuhrpark Aktivkonto Abgang 1.000,00 c) Ein Kunde überweist auf unser Bankkonto 2.500,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Bank Aktivkonto Zugang 2.500,00 Forderungen Aktivkonto Abgang 2.500,00 d) Ein Lieferant ist bereit, unsere Verbindlichkeit in ein Darlehen mit einer Laufzeit von 2 Jahren umzuwandeln 1.860,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Verbindlichkeiten Passivkonto Abgang 1.860,00 Darlehen Passivkonto Zugang 1.860,00 e) Banküberweisung an einen anderen Lieferanten 760,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Verbindlichkeiten Passivkonto Abgang 760,00 Bank Aktivkonto Abgang 760,00 f) Wir kaufen Waren ein, Zahlungsziel 30 Tage 540,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Waren Aktivkonto Zugang 540,00 Verbindlichkeiten Passivkonto Zugang 540,00 g) Eine Verbindlichkeit wird mit einer Forderung verrechnet 850,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Verbindlichkeiten Passivkonto Abgang 850,00 Forderungen Aktivkonto Abgang 850,00 h) Rückzahlung einer Darlehensschuld durch Banküberweisung 3.000,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Darlehensschulden Passivkonto Abgang 3.000,00 Bank Aktivkonto Abgang 3.000,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 3

4 i) Wir kaufen Waren gegen Barzahlung 450,00. Konten Aktiv/Passiv Zugang/Abgang Soll Haben Waren Aktivkonto Zugang 450,00 Kasse Aktivkonto Abgang 450, Soll Saldenvorträge Haben Eigenkapital ,00 BGA 8.000,00 Darlehensschulden 2.000,00 Forderungen 1.250,00 Verbindlichkeiten 3.000,00 Warenbestand 3.000,00 Bank 7.000,00 Kasse 600, , ,00 Soll BGA Haben Soll Forderungen Haben SV 8.000,00 Kasse 300,00 SV 1.250,00 Bank 550,00 SB 7.700,00 SB 700, , , , ,00 Soll Warenbestand Haben Soll Bank Haben SV 3.000,00 SB 3500,00 SV 7.000,00 Verb. 780,00 Verb. 500,00 Ford. 550,00 SB 6.770, , , , ,00 Soll Kasse Haben Soll Darlehen Haben SV 600,00 SB 900,00 SB 3.000,00 SV 2.000,00 BGA 300,00 Verb ,00 900,00 900, , ,00 Soll Verbindlichkeiten Haben Soll Eigenkapital Haben Bank 780,00 SV 3.000,00 SB ,00 SV ,00 Darl ,00 Waren 500,00 SB 1.720, , ,00 Soll Schlussbilanzkonto Haben BGA 7.700,00 Eigenkapital ,00 Forderungen 700,00 Darlehen 3.000,00 Waren 3.500,00 Verbindlichkeiten 1.720,00 Bank 6.770,00 Kasse 900, , , Soll Saldenvorträge Haben Eigenkapital Beb. Grundstücke Darlehensschulden Fuhrpark Verbindlichkeiten BGA Waren Forderungen Postbank Kasse Soll Beb. Grundstücke Haben Soll Fuhrpark Haben SV SBK SV SBK Verb Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

5 Soll BGA Haben Soll Waren Haben SV SBK SV SBK Verb Soll Forderungen Haben Soll Postbank Haben SV Post SV Verb Kasse 780 Ford SBK SBK Soll Kasse Haben Soll Eigenkapital Haben SV SBK SBK SV Ford Soll Darlehen Haben Soll Verbindlichkeiten Haben SBK SV Post SV Verb Darl Fuhrp SBK BGA Soll Schlussbilanzkonto Haben Beb. Grundstücke Eigenkapital Fuhrpark Darlehen BGA Verb Waren Forderungen Postbank Kasse Kauf eines Druckers gegen Barzahlung 1.450,00 2. Verkauf eines alten Pkw gegen Barzahlung 1.000,00 3. Kunde überweist auf unser Bankkonto 2.500,00 4. Umwandlung einer Verbindlichkeit in ein Darlehen 1.860,00 5. Banküberweisung an einen anderen Lieferanten 760, Eine Verbindlichkeit wird mit einer Forderung verrechnet 850,00 7. Rückzahlung einer Darlehensschuld durch Banküberweisung 3.000,00 8. Kauf eines Computers gegen bar 3.500,00 9. Kauf eines gebrauchten Pkw per Banküberweisung , Aufnahme eines Darlehens bei der Bank 5.000,00 BGA an Kasse Kasse an Pkw Bank an Forderungen Verbindl an Darlehen Verbindl Verbindl an Forderungen Darlehen BGA an Kasse Pkw Bank an Darlehen 1.450, , , ,00 760,00 850, , , , , , , , ,00 760,00 850, , , , , Banküberweisung an Lieferanten. 835,00 2. Kauf eines gebrauchten Pkw gegen Banküberweisung 2.200,00 3. Banküberweisung eines Kunden, 1.234,00 4. Umwandlung einer Verbindlichkeit in ein Darlehen ,00 Verbindl Pkw Bank an Forderungen Verbindl an Darlehen 835, , , ,00 835, , , ,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 5

6 5. Wir kaufen einen Bürostuhl per Postbanküberweisung ,00 6. Wir verrechnen eine Verbindlichkeit mit einer Forderung 780,00 7. Ein Kunde hat per Banküberweisung eine Forderung beglichen 675,00 8. Die Rechnung für einen angeschafften Schreibtisch wurde durch Banküberweisung beglichen 1.200,00 9. Wir haben ein Darlehen an die Bank zurückgezahlt 800, Wir haben einen Kleinanhänger mit Bankscheck bezahlt, der jetzt abgebucht wurde 7.800,00 BGA an Postbank Verbindlichkeiten an Forderungen Bank an Forderungen BGA Darlehen Pkw 11. Verkauf eines Lkws 2.000,00 Bank an Pkw 1.960,00 780,00 675, ,00 800, , , ,00 780,00 675, , , , Wir kaufen einen Schreibtisch bar 2.650,00 2. Rückzahlung einer Darlehensschuld durch Banküberweisung 1.270,00 3. Ein Kund überweist auf unser Postbankkonto 728,00 BGA an Kasse Darlehen Postbank an Ford 4. Banküberweisung an Lieferanten572,00 Verbindl 5. Wir kaufen einen Drucker gegen Barzahlung 3.270,00 6. Wir kaufen einen Pkw ,00 gegen Banküberweisung ,00 Rest in 3 Monaten 7. Zahlung einer Lieferantenrechnung 850,00 vom Bankkonto 500,00 Rest vom Postbankkonto 8. Kauf eines gebrauchten Computers 920,00 gegen bar 420,00 Rest in vier Wochen BGA an Kasse Pkw an SonstVerbindl Verbindl an Postbank BGA an Kasse an Sonstige Verbindl 2.650, ,00 728,00 572, , ,00 850,00 920, , ,00 728,00 572, , , ,00 500,00 420,00 500, Erfolgskonten, Aufwand, Ertrag, Anfangs, End, Gewinn- und Verlustkonto, Konto Eigenkapital Geschäftsvorfälle 1. Zahlung der Personalkosten durch Banküberweisung. 2. Zahlung an einen Lieferanten durch Postbanküberweisung. 3. Verkauf einer gebrauchten Computeranlage zum Buchwert gegen Barzahlung. erfolgswirksam erfolgsneutral erfolgsneutral 4. Die Bank schreibt uns Zinsen gut. erfolgswirksam 5. Für die Vermittlung eines Geschäfts erhalten wir Provision bar. erfolgswirksam 6. Die Bank belastet unser Konto erfolgswirksam 7. Eine LKW-Reparatur wird bar bezahlt. erfolgswirksam 8. Ein Kunde überweist auf unser Bankkonto. erfolgsneutral 9. Gewerbesteuer wird durch die Bank überwiesen. erfolgswirksam 10. Wir kaufen eine Registrierkasse gegen Barzahlung. erfolgsneutral 6 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

7 Die Bank schreibt uns Zinsen gut120,00 Bank 120,00 an Zinserträge 120,00 2. Wir überweisen Miete vom Bankkonto Raumkosten 225,00 225,00 225,00 3. Barzahlung für Reparatur des Computers Reparaturen an Kasse 4. Wir kaufen Briefmarken bar 25,00 Porto (Sonst betraufw) an Kasse 5. Postbanküberweisung der Telefon (Sonst betraufw) Telefongebühren 145,00 an Postbank 6. Wir zahlen Gehälter durch Banküberweisung 3.200,00 Gehälter 7. Die Bank belastet uns mit Zinsen34,50 Zinsaufwand 8. Wir erhalten eine Provision auf das Bank Bankkonto 540,00 an Provision 9. Stromrechnung wird vom Postbankkonto überwiesen 328,00 Strom an Postbank 25,00 145, ,00 34,50 540,00 328,00 25,00 145, ,00 34,50 540,00 328,00 Soll Zinserträge Haben Soll Raumkosten Haben GuV 120,00 Bank 120,00 Bank 225,00 GuV 225,00 Soll Reparaturen BGA Haben Soll Porto Haben Kasse GuV Kasse 25,00 GuV 25,00 Soll Telefon Haben Soll Gehälter Haben Postba. 145,00 GuV 145,00 Bank 3.200,00 GuV 3.200,00 Soll Zinsaufwendungen Haben Soll Provisionserlöse Haben Bank 34,50 GuV 34,50 GuV 540,00 Bank 540,00 Soll Strom Haben Postba. 328,00 GuV 328,00 Soll GuV-Konto Haben Raumkosten 225,00 Zinserträge 120,00 Reparatur BGA Provisionserlöse 540,00 Porto 25,00 Eigenkapital 3.647,50 Telefon 145,00 Gehälter 3.200,00 Zinsaufwendungen 34,50 Strom 328, , , Barkauf eines Ladenregals 1.500,00 BGA 1.500,00 an Kasse 1.500,00 2. Wir zahlen Gehälter bar 1.900,00 Gehälter 1.900,00 an Kasse 1.900,00 3. Provision wird auf unser Bankkonto Bank 8.560,00 überwiesen 8.560,00 an Provision 8.560,00 4. Die Bank schreibt uns Zinsen gut76,00 Bank 76,00 5. Banküberweisung der Telefongebühren 230,00 an Zinsertrag Telefon 6. Barzahlung einer Autoreparatur460,00 Kfz-Reparatur an Kasse 7. Banküberweisung unserer Strom Stromrechnung 560,00 8. Banküberweisung an Lieferanten 1.200,00 Verbindlichkeiten 230,00 460,00 560, ,00 76,00 230,00 460,00 560, ,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 7

8 Soll BGA Haben Soll Forderungen Haben SV ,00 SBK ,00 SV 5.230,00 SBK 5.230,00 Kasse 1.500, , ,00 Soll Warenbestand Haben Soll Verbindl Haben SV 3.300,00 SBK 3.300,00 Bank 1.200,00 SV 4.800,00 SBK 3.600, , ,00 Soll Kasse Haben Soll Bank Haben SV 4.500,00 BGA 1.500,00 SV 2.500,00 Telefon 230,00 Gehalt 1.900,00 Prov ,00 Strom 560,00 Kfz-R. 460,00 Zinsen 76,00 Verb ,00 SBK 640,00 SBK 9.146, , , , ,00 Soll EK Haben Soll Gehälter Haben SBK ,00 SV ,00 Kasse 1.900,00 GuV 1.900,00 GuV 5.486, , ,00 Soll Provision Haben Soll Zinserträge Haben GuV 8.560,00 Bank 8.560,00 GuV 76,00 Bank 76,00 Soll Telefon Haben Soll KfZ-Rep. Haben Bank 230,00 GuV 230,00 Kasse 460,00 GuV 460,00 Soll Strom Haben Soll GuV Haben Bank 560,00 GuV 560,00 Gehalt 1.900,00 Prov ,00 Telefon 230,00 Zinsen 76,00 Kfz-R. 460,00 Strom 560,00 EK 5.486, , ,00 Soll SBK Haben BGA ,00 EK ,00 Forderungen 5.230,00 Verbindl 3.600,00 Warenbestand 3.300,00 Kasse 640,00 Bank 9.146, , , Soll Warenbestand Haben Soll Wareneingang Haben SV 5.620,00 WE 800,00 Kasse 2.344,00 GuV 3.144,00 SBK 4.820,00 WE 800, , , , ,00 Soll Erlöse Haben Soll GuV Haben GuV 4. Kasse 4. WE 3.144,00 Erlöse 4. Rohgewinn: 1.206,00 8 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

9 1-17 Soll Warenbestand Haben Soll Wareneingang Haben SV 580,00 SBK 650,00 Kasse 256,00 WB 70,00 WE 70,00 GuV 186,00 650,00 650,00 256,00 256,00 Soll Erlöse Haben Soll GuV Haben GuV 468,00 Kasse 468,00 WE 186,00 Erlöse. 468,00 Rohgewinn: 282, Soll Warenbestand Haben Soll Wareneingang Haben SV ,00 WE 1.023,00 Kasse 5.640,00 GuV 6.663,00 SBK ,00 WB 1.023, , , , ,00 Soll Erlöse Haben Soll GuV Haben GuV 8.670,00 Kasse 8.670,00 WE 6.663,00 Erlöse ,00 Rohgewinn: 2.007, Wareneinkauf gegen bar WE 950,00 950,00 an Kasse 950,00 2. Banküberweisung an Lieferanten860,00 Verbindl 860,00 860,00 3. Banküberweisung eines Kunden300,00 Bank 300,00 an Ford 300,00 4. Warenverkauf auf Ziel Ford 1.200, ,00 an Erlöse 1.200,00 5. Ausgangsfracht wird bar bezahlt55,00 Ausgangsfrachten 55,00 an Kasse 55,00 Soll BGA Haben Soll Kasse Haben SV 7.500,00 SBK 7.500,00 SV 1.450,00 WE 950,00 Fracht 55,00 SBK 445, , ,00 Soll Forderungen Haben Soll Bank Haben SV 620,00 Bank 300,00 SV 2.130,00 Verb. 860,00 Erlöse 1.200,00 SBK 1.520,00 Ford. 300,00 SBK 1.570, , , , ,00 Soll Warenbestand Haben Soll Verbindlichkeiten Haben SV 1.200,00 SBK 1.100,00 Bank 860,00 SV 2.270,00 WE 100,00 SBK 1.410, , , , ,00 Soll Darlehensschulden Haben Soll Eigenkapital Haben SBK 1.200,00 SV 1.200,00 SBK 9.525,00 SV 9.430,00 GuV 95, , ,00 Soll Wareneingang Haben Soll Erlöse Haben Kasse 950,00 GuV 1.050,00 GuV 1.200,00 Ford ,00 WB 100, , ,00 Soll Ausgangsfracht Haben Soll GuV Haben Kasse 55,00 GuV 55,00 WE 1.050,00 Erlöse 1.200,00 Fracht 55,00 EK 95, , ,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 9

10 Soll SBK Haben BGA 7.500,00 EK 9.525,00 Ford ,00 Darlehenssch ,00 Waren 1.100,00 Verbindlichkeiten 1.410,00 Bank 1.570,00 Kasse 445, , , Kunden zahlen bar 1.500,00 und überweisen auf Bankkonto 1.000,00 Kasse Bank an Ford WE an Verb 2. Wareneinkauf auf Ziel 1.200,00 3. Banküberweisung der Löhne3.230,00 Löhne 4. Barzahlung der Kfz-Reparatur 220,00 Kfz-Reparaturen an Kasse 5. Warenverkauf auf Ziel 1.550,00 Ford und gegen Barzahlung 230,00 Kasse 6. Abbuchung der Telefonrechnung (Bank) 185,00 7. Verkauf gebrauchter Büromöbel gegen bar 900,00 an Erlöse Telefon Kasse an BGA 8. Die Bank belastet uns mit Zinsen55,00 Zinsaufwand 9. Rückzahlung einer Darlehensrate durch Darlehen Banküberweisung 500, , , , ,00 220, ,00 230,00 185,00 900,00 55,00 500,00 Soll Saldenvorträge Haben Darlehen 5.000,00 BGA 5.000,00 Verb ,00 Fuhrpark 7.500,00 Eigenkapital ,00 Warenbestand ,00 Forderungen 3.500,00 Bank 6.500,00 Kasse 500, , , , , ,00 220, ,00 185,00 900,00 55,00 500,00 Soll BGA Haben Soll Fuhrpark Haben SV 5.000,00 Ka 900,00 SV 7.500,00 SBK SBK 4.100, , ,00 Soll Warenbestand Haben Soll Forderungen Haben SV ,00 SBK ,00 SV 3.500,00 Ka,Ba 2.500,00 WE 200,00 Erlöse ,00 SBK 2.550, , , , ,00 Soll Bank Haben Soll Kasse Haben SV 6.500,00 Löhne 3.230,00 SV 500,00 Kfz. 220,00 Ford ,00 Tel 185,00 Ford ,00 SBK 2.910,00 Zinsen 55,00 UMS.E. 230,00 Darl. 500,00 BGA 900,00 SBK 3530, , , , ,00 Soll Darlehen Haben Soll Verbindlichkeiten Haben Ba 500,00 SV 5.000,00 SBK 4.200,00 SV 3.000,00 SBK 4.500,00 WE 1.200, , , , ,00 Soll WE Haben Soll Eigenkapital Haben Verb ,00 WB 200,00 GuV 2.910,00 SV ,00 GuV 1.000,00 SBK , , , , ,00 10 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

11 Soll Löhne Haben Soll Kfz-Rep. Haben Ba 3.230,00 GuV 3.230,00 Ka 220,00 GuV 220,00 Soll Erlöse Haben Soll Telefon Haben GuV 1.780,00 Ford ,00 Ba 185,00 GuV 185,00 Ka 230, , ,00 Soll Zinsaufw. Haben Soll GuV Haben Ba 55,00 GuV 55,00 WE 1.000,00 Erlöse 1.780,00 Löhne 3.230,00 EK 2.910,00 Kfz 220,00 Telefon 185,00 Zinsauf 55, , ,00 Soll Schlussbilanzkonto Haben BGA 4.100,00 EK ,00 Fuhrpark 7.500,00 Darlehen 4.500,00 Warenbestand ,00 Verb ,00 Forderungen 2.550,00 Bank 3.530,00 Kasse 2.910, , , a) Vermögen ,00 - Schulden ,00 = Eigenkapital am Ende des Geschäftsjahres ,00 b) = Eigenkapital am Ende des Geschäftsjahres ,00 - Gewinn ,00 - Privateinlagen , ,00 + Privatentnahmen ,00 = Eigenkapital am Beginn des Geschäftsjahres , Der Unternehmer überweist von seinem privaten Bankkonto auf das Geschäftskonto ,00 2. Die Miete für die Privatwohnung wird vom betrieblichen Bankkonto überwiesen 1.235,00 3. Der Unternehmer entnimmt der Geschäftskasse bar 700,00 4. Die Einkommensteuer des Unternehmers wird vom betrieblichen Bankkonto überwiesen 5.600,00 5. Der Unternehmer legt einen Totogewinn in die Geschäftskasse 7.000,00 6. Das Gehalt für eine Hausgehilfin wird vom betrieblichen Konto überwiesen 1.250,00 Bank an Privateinlagen Privatentnahme Privatentnahme an Kasse Privatentnahme Kasse an Privateinlagen Privatentnahme , ,00 700, , , , , ,00 700, , , ,00 Soll Bank Haben Soll Kasse Haben SV ,75 2) 1.235,00 SV 7.850,25 3) 700,00 1) ,00 4) 5.600,00 5) 7.000,00 6) 1.250,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11

12 Soll Privatentnahmen Haben Soll Privateinlagen Haben 2) 1.235,00 EK 8.785,00 EK ,00 1) ,00 3) 700,00 5) 7.000,00 4) 5.600, , ,00 6) 1.250,00 Soll Eigenkapital Haben Privatentnahmen 8.785,00 SV ,00 Privateinlagen , Wareneinkauf auf Ziel WE 550,00 550,00 an Verbindl 550,00 2. Barzahlung für Gewerbesteuer850,00 Gewerbesteuer 850,00 an Kasse 850,00 3. Warenverkauf auf Ziel 925,00 Ford 925,00 an Erlöse 925,00 4. Warenverkauf bar 345,00 Kasse 345,00 an Erlöse 345,00 5. Ein Kunde zahlt durch Bank 1.245,00 Banküberweisung 1.245,00 an Ford 1.245,00 6. Kauf eines Computers gegen Banküberweisung 3.225,00 7. Banküberweisung an einen Lieferanten 624,00 BGA Verbindl 8. Die Bank schreibt uns Zinsen gut55,00 Bank an Zinserträge 9. Bareinkauf von Papier für Fotokopierer Sonst betraufw 13,50 an Kasse 10. Umwandlung einer Liefererschuld in ein langfristiges Darlehen 2.500,00 Verbindl an Darlehen 3.225,00 624,00 55,00 13, , ,00 624,00 55,00 13, ,00 Soll GuV Haben Wareneingang 800,00 Erlöse 1.270,00 Gewerbesteuern 850,00 Zinserträge 55,00 Sonst betraufw 13,50 Eigenkapital 338, , ,50 Soll SBK Haben BGA ,00 Eigenkapital ,50 Forderungen 5.550,00 Darlehensschulden 2.500,00 Warenbestand ,00 Verbindlichkeiten 6.386,00 Bank 1.451,00 Kasse 1.681, , , Ein Kunde überweist auf das Bankkonto 560,00 Bank an Ford 2. Kauf von Büromaterial bar 25,60 Sonst betraufw an Kasse 3. Banküberweisung der Kfz-Steuer678,00 Kfz-Steuer 4. Wareneinkauf auf Ziel 3.000,00 WE an Verbindl 5. Die Bank schreibt Zinsen gut 78,50 Bank an Zinsertr 6. Warenverkauf auf Ziel 4.850,00 Ford an Erlöse 7. Banküberweisung an Lieferanten Verbindl Barverkauf von Waren 450,00 Kasse an Erlöse 560,00 25,60 678, ,00 78, , ,00 560,00 25,60 678, ,00 78, , ,00 12 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

13 9. Inhaber entnimmt der Kasse privat 500,00 Privatentnahme an Kasse 10. Warenverkauf gegen Barzahlung560,00 Kasse an Erlöse 500,00 560,00 500,00 560,00 Soll GuV Haben Wareneingang 5.150,00 Erlöse 5.860,00 Sonst betraufw 25,60 Zinserträge 78,50 Kfz-Steuer 678,00 EK 84, , ,50 Soll SBK Haben BGA ,00 Eigenkapital ,90 Fuhrpark ,00 Verbindlichkeiten 4.150,00 Forderungen 7.035,00 Warenbestand ,00 Bank 3.010,90 Kasse 934, , , a) 2a) 3b) 4b) 5a) 6a) 7a) 8c) Wareneinkauf auf Ziel 3200(6080) WE 1.200,00 an 1600(4400) Verbindl 2. Die Bank schreibt uns Zinsen gut32, (2800) Bank an 2650(5710) Zinserträge 3. Ein Kunde zahlt durch Banküberweisung 540,00 4. Zahlung einer Lieferantenrechnung durch die Bank 760,00 5. Wir zahlen Miete für Lagerhalle bar 850,00 6. Warenverkauf auf Ziel 2.376,00 7. Banküberweisung der Löhne 3.429,00 8. Banküberweisung der Telefongebühren 223,00 9. Wir erhalten Provision auf das Postbankkonto 950, (2800) Bank an 1400(2400) Forderungen 1600(4400) Verbindl 4200(6700) Raumkosten 1400(2400) Forderungen an 8200(5100) Erlöse 4100 (6200) Lö/Gehälter 4920(6825) Telefon 1100(2850) Postbank an 8500(5400) Provisionserl 10. Warenverkauf gegen Barzahlung445, (2880) Kasse an 8200(5100) Erlöse 11. Barzahlung einer Autoreparatur 560, (7100) Kfz-Reparaturen 1.200,00 32,00 540,00 760,00 850, , ,00 223,00 950,00 445,00 560,00 1. Bank schreibt Zinsen gut 1200 (2800) Bank 57,00 an 2650 (5710) Zinserträge 2. Wareneinkauf auf Ziel 500, (6080) WE an 1600 (4400) Verbindl 3. Glück entnimmt bar (privat) 200,00 4. Miete für Lagerräume wird auf unser Bankkonto überwiesen 1800 (3001) Privatentnahme an 1000 (2880) Kasse 1200 (2800) Bank an 2750 (5401) Grundstückserträge 5. Warenverkauf auf Ziel 2.500, (2400) Forderungen an 8200 (5100) Erlöse 6. Kunde überweist auf das Bankkonto 780, (2800) Bank an 1400 (2400) Ford 57,00 500,00 200, ,00 780, ,00 32,00 540,00 760,00 850, , ,00 223,00 950,00 445,00 560,00 57,00 500,00 200, ,00 780,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 13

14 7. Banküberweisung an einen Lieferanten, 950, (4400) Verbindl 950,00 950,00 8. Banküberweisung der Gehälter 2.320, (6200) Lö/Gehälter 2.320, ,00 9. Warenverkauf gegen Barzahlung 575, (2880) Kasse an 8200 (5100) Erlöse 575,00 575,00 Soll Saldenvorträge Haben Eigenkapital ,00 BGA ,00 Darlehen 4.000,00 Fuhrpark ,00 Verbindlichkeiten 3.500,00 Forderungen 8.900,00 Warenbestand ,00 Bank 5.800,00 Kasse 1.050, , ,00 Soll 0400(0690)BGA Haben Soll 0320(0840)Fuhrpark Haben SV ,00 SBK ,00 SV ,00 SBK ,00 Soll 1400(2400)Ford Haben Soll 3980(2280)Warenbestand Haben SV 8.900, ,00 SV ,00 SBK , ,00 SBK , , , , , ,00 Soll 1200(2800)Bank Haben Soll 1000(2880)Kasse Haben SV 5.800, ,00 SV 1.050, , , , ,00 SBK 1.425, SBK 3.717, , , , , ,00 Soll 0800(3000)EK Haben Soll 0630(4200)Darlehen Haben ,00 SV ,00 SBK 4.000,00 SV 4.000,00 GuV 638,00 SBK , , ,00 Soll 1600(4400)Verbindl Haben Soll 2650(5710)Zinserträge Haben ,00 SV 3.500,00 GuV 57, ,00 SBK 3.050, , , ,00 Soll 3200(6080)WE Haben Soll 1800(3001)Privat Haben ,00 GuV 1.800, ,00 EK 200,00 WB 1.300, , ,00 Soll 2750(5401)Mieterträge Haben Soll 8200(5100) Erlöse Haben GuV 1200 GuV 3.075, , , , ,00 Soll 4100(6200)Lö/Gehälter Haben Soll GuV Haben ,00 GuV 2.320, , , , , , , ,00 14 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

15 Soll SBK Haben BGA ,00 Eigenkapital ,00 Fuhrpark ,00 Darlehen 4.000,00 Forderungen ,00 Verbindlichkeiten 3.050,00 Warenbestand ,00 Bank 3.717,00 Kasse 1.425, , , b) 2b) Es gibt branchenspezifische und branchenneutrale Kontenrahmen und außerdem sind sie nach dem Proozess- oder dem Abschlussgliederungsprinzip aufgebaut. 2. Die 1. Ziffer bezeichnet die Kontenklasse, die 2. die Gruppe, die 3. die Untergruppe, die 4. das Einzelkonto selbst. 3. Siehe Buch Seite Sachkonten sind vierstellig, Personenkonten fünfstellig, Debitoren haben in der Regel die Nummern bis 69999, Kreditoren bis Der SKR 03 ist nach dem Prozessgliederungsprinzip, der IKR nach dem Abschlussgliederungsprinzip aufgebaut a) 1. Sachliche und rechnerische Kontrolle der Belege. 2. Sortieren nach Belegkreisen und innerhalb der Belegkreise nach Datum. 3. Nummerieren der Belege. 4. Vorkontieren der Belege. b) Intern: Lohnlisten, Belege über Privatentnahmen, extern: ER, AR, Bankauszüge, Frachtbriefe. c) Datum der Ausstellung, Unterschrift desjenigen, der kontiert hat, Konto auf dem zu buchen ist, Gegenkonto, Buchungsdatum d) Ausgangsrechnungen, Eingangsrechnungen, sonstige Belege, Kasse, Bank. Wenn in größeren Abständen gebucht wird, kann es passieren, dass für eine Rechnung schon die Banküberweisung vorliegt. Dann ist es einfacher und sinnvoller, zuerst die Rechnung und dann ihren Ausgleich zu buchen. e) Mit Hilfe eines Verrechnungskontos kann in jedem Belegkreis mit einem Beleg gebucht werden. Wenn bei der Bareinzahlung im Belegkreis Kasse Bank an Kasse gebucht würde, dann dürfte beim Buchen des Bankauszuges nicht mehr gebucht werden. Die Kontrollsumme könnte nicht mehr so einfach verwendet werden c) Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 15

16 4-1. E. Lappen e.k. Ausgangsrechnung an Textil KG Stoffe 124, % USt 23,56 Rechnungsbetrag 147,56 Textil KG Eingangsrechnung von E. Lappen e.k. Stoffe 124, % USt 23,56 Rechnungsbetrag 147,56 Vorsteuer Umsatzsteuer Zahllast 23,56 23,56 23,56 Ausgangsrechnung an Bachnik : 10 Tennisröcke à 22,30 223, % USt 42,37 Rechnungsbetrag 265,37 Bachnik e.k. Eingangsrechnung von Textil KG 10 Tennisröcke à 22,30 223, % USt 42,37 Rechnungsbetrag 258,68 42,37 42,37 18,81 Ausgangsrechnung an S. Reis 10 Tennisröcke à 50,54 505, % USt 96,03 Rechnungsbetrag 601,43 S. Reis e.k. Eingangsrechnung von Bachnik e.k. 10 Tennisröcke à 50,54 505, % USt 96,03 Rechnungsbetrag 601,43 96,03 96,03 53,66 Verkauf an verschiedene Endverbraucher 10 Tennisröcke à 95,00 950, % USt 180,50 Gesamt 1.130,50 180,50 84,47 Summe der Zahllast 180, Lieferungen, 19, Mehrwert, Mehrwertsteuer, Einkaufspreis zuzüglich Nebenkosten, Zoll, Beförderungskosten Wareneinkauf auf Ziel, netto 780, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 2. Warenverkauf bar, netto 235, (2880) Kasse an 8200(5100) Erlöse 3. Warenverkauf auf Ziel, netto 450, (2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 4. Wareneinkauf bar, brutto 575, (6080) WE 5. Warenverkauf auf Ziel, brutto 460, (2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 6. Wareneinkauf auf Ziel, brutto 1.150, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 16 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl. 780,00 148,20 279,65 535,50 483,19 91,81 460,00 966,39 183,61 928,20 235,00 44,65 450,00 85,50 575,00 386,55 73, ,00

17 Auf unser Bankkonto werden Zinsen gutgeschrieben 29,82 2. Warenverkauf auf Ziel, netto 869,00 3. Warenverkauf gegen Barzahlung, brutto 86,25 4. Unser Bankkonto wird mit Kontoführungsgebühren belastet 35,00 5. Überweisung der Gewerbesteuer 910,00 6. Wareneinkauf auf Ziel, netto 560,00 7. Wareneinkauf gegen Barzahlung, brutto 977, (2800) Bank an 2650 (5710) Zinserträge 1400(2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 1000(2880) Kasse an 8200(5100) Erlöse 4970 (6750) Nebenkosten des Geldverkehrs 4330(7700) Gewerbesteuer 3200(6080) WE an 1600(4400) Verbindl 3200(6080) WE 29, ,11 86,25 35,00 910,00 560,00 106,40 821,43 156,07 29,82 869,00 165,11 72,48 13,77 35,00 910,00 666,40 977, Wareneinkauf auf Ziel, netto 345,00 2. Warenverkauf auf Ziel, netto 575,00 3. Wareneinkauf bar, brutto 4. Warenverkauf bar, brutto 172,50 368, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 1400(2400) Forderungen an 8200(5100) Erlöse 3200(6080) WE 1000(2880) Kasse an 8200(5100) Erlöse 345,00 65,55 684,25 144,96 27,54 368, Warenverkauf auf Ziel, netto 780,00 2. Banküberweisung der Gehälter 2.378,00 3. Wareneinkauf bar, brutto 368,90 4. Ein Kunde überweist auf unser Bankkonto 1.200,00 5. Warenverkauf bar, netto 390,00 6. Banküberweisung an einen Lieferanten 2.340,00 7. Bank schreibt Zinsen gut 86,00 8. Wareneinkauf auf Ziel, netto 1400(2400) Ford an 8200 (5100) Erlöse 4120(6300) Gehälter 3200 (6080) WE 1200(2800) Bank an 1400(2400) Forderungen 1000(2880) Kasse an 8200(5100) Erlöse 1600(4400) Verbindl. 1200(2800) Bank an 2650(5710) Zinserträge 3200(6080) WE an 1600(4400) Verbindl 928, ,00 173,95 33, ,00 464, ,00 86,00 66,50 410,55 575,00 109,25 172,50 310,00 58,90 780,00 148, ,00 207, ,00 390,00 74, ,00 86,00 416,50 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 17

18 Soll Saldenvorträge Haben Eigenkapital ,00 BGA ,00 Darlehen 7.000,00 Fuhrpark ,00 Verbindlichkeiten 5.800,00 Forderungen 3.820,00 Warenbestand 4.566,00 Bank 5.890,00 Kasse 798, , ,00 Soll 0400 (0690) BGA Haben Soll 0320 (0840) Fuhrpark Haben SV ,00 SBK ,00 SV ,00 SBK ,00 Soll 1400 (2400) Ford Haben Soll 3980 (2280) Warenbest Haben SV 3.820, ,00 SV 4.566,00 SBK 4.320, ,20 SBK 3.548,20 WE 246, , , , ,00 Soll 1200 (2800) Bank Haben Soll 1000 (2880) Kasse Haben SV 5.890, ,00 SV 798, , , , , , ,10 SBK 1.055, ,00 SBK 2.458, , , , ,00 Soll 0630 (4200) Darlehen Haben Soll 1600 (4400) Verbindl Haben SBK 7.000,00 SV 7.000, ,00 SV 5.800,00 SBK 3.876, ,/ , , ,50 Soll 0800(3000)Eigenkapital Haben Soll 3200(6080)WE Haben GuV 1.891,95 SV , ,95 GuV 769,95 SBK , , , ,00 769,95 769,95 Soll 1570(2600)Vorsteuer Haben Soll 4120(6300)Gehälter Haben , , ,00 GuV 2.378, ,50 99,55 99,55 Soll 8200(5100)Erlöse Haben Soll 1770(4800)USt Haben GuV 1.170, , , , , , , ,00 222,30 222,30 Soll 2650(5710) Zinserträge Haben Soll 1780(4820) USt-VZ. Haben GuV 86, ,00 SBK 122, ,75 Soll 1789(4810)USt lfd. Jahr Haben Soll GuV Haben , , , , , , ,00 222,30 222,30 EK 1.891, , ,95 Soll SBK Haben BGA ,00 Eigenkapital ,05 Fuhrpark ,00 Darlehen 7.000,00 Forderungen 3.548,20 Verbindlichkeiten 3.876,50 Warenbestand 4.320,00 USt-VZ 122,75 Bank 2.458,00 Kasse 1.055, , ,30 18 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

19 4-7. Bilden Sie zu folgenden Geschäftsvorfällen die Buchungssätze: 1. Inhaber entnimmt der Geschäftskasse 2. Wareneinkauf auf Ziel, netto 788,00 3. Warenentnahme des Inhabers, netto 45,00 4. Warenverkauf auf Ziel, netto 920,00 5. Inhaber zahlt von seinem Privatkonto geschäftliche Lieferantenrechnungen 850,00 6. Die Einkommensteuer für den Inhaber wird vom betrieblichen Bankkonto überwiesen 2.340,00 7. Inhaber entnimmt Ware für den Privathaushalt, brutto 690,00 8. Beitrag zur Lebensversicherung des Inhabers wird vom betrieblichen Bankkonto überwiesen 450,00 9. Inhaber überweist von seinem Privatkonto auf das betriebliche Bankkonto 3.000, Miete für private Garage wird vom betrieblichen Bankkonto überwiesen 250, (3001) Privatentnahmen 3200(6080) WE an 1600(4400) Verbindl 1800(3001) Privatentnahmen an 8900(5420) Eigenverbr 1400(2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 1600(4400) Verbindl an 1890(3001) Privateinlagen 1800(3001) Privatentnahmen 1800(3001) Privatentnahmen an 8900(5420) Eigenverbr 1800(3001) Privatentnahmen 1200(2800) Bank an 1890(3001) Privateinlagen 1800(3001) Privatentnahmen 788,00 149,72 53, ,80 850, ,00 690,00 450, ,00 250,00 937,72 45,00 8,55 920,00 174,80 850, ,00 579,83 110,17 450, ,00 250, Wareneinkauf auf Ziel, Warenwert 754,00 2. Banküberweisung eines Kunden 2.340,00 3. Inhaber entnimmt aus der Kasse, privat 300,00 4. Warenverkauf gegen Barzahlung, brutto 460,00 5. Einkauf von Büromaterial, bar brutto 57,50 6. Banküberweisung an Lieferer, 965, (6080) Wareneingang an 1600(4400) Verbindl 1200(2800) Bank an 1400(2400) Ford 1800(3001) Privatentnahmen 1000(2880) Kasse an 8200(5100) Erlöse 4930(6800) Bürobedarfarf 1600(4400) Verbindl 7. Zinsgutschrift der Bank 45, (2800) Bank an 2650(5710) Zinserträge 8. Kfz-Reparatur wird bar bezahlt, brutto 105,80 9. Warenentnahme für Privathaushalt Warenwert 68, Banküberweisung der Gewerbesteuervorauszahlung 230, Banküberweisung der Einkommensteuervorauszahlung des Inhabers 1.540, Wareneinkauf gegen bar, netto 250, (7100) Kfz-Rep. 1800(3001) Privatentnahmen an 8900(5420) Eigenverbr 4330(7700) Gewerbesteuer 1800(3001) Privatentnahmen 3200(6080) Wareneingang 754,00 143, ,00 300,00 460,00 48,32 9,18 965,00 45,50 88,91 16,89 80,92 230, ,00 250,00 47,50 897, ,00 300,00 386,55 73,45 57,50 965,00 45,50 105,80 68,00 12,92 230, ,00 297, Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 19

20 1. Banküberweisung an Lieferer 7.240,00 2. Warenverkauf auf Ziel, Rechnungsbetrag 3.427,00 3. Warenentnahme für Privathaushalt, Warenwert 1.250,00 4. Barkauf von Schreibmaterial, brutto 195,50 5. Banküberweisung der Miete für betriebliche Räume 1.500,00 für private Räume 1.200, (4400) Verbindl 1400(2400) Forderungen an 8200(5100) Erlöse 1800(3001) Privatentnahmen an 8900(5420) Eigenverbr 4900(6930) Bürobedarf 4200(6700) Raumkosten 1800(3001) Privatentnahmen 6. Wareneinkauf auf Ziel, brutto8.625, (6080) Wareneingang an 1600(4400) Verbindl 7. Barkauf von Briefmarken 48, (6820) Porto 8. Banküberweisung für eine Werbeanzeige, brutto 2.967, (6820) Werbekosten 9. Kauf eines PKW auf Ziel , (0840) Pkw an 1600(4400) Verbindl 10. Barkauf von Benzin für PKW, brutto 63, Banküberweisung eines Kunden 2.998, (7100) Lfd. Kfz-Betrkost 1200(2800) Bank an 1400(2400) Forderungen 12. Zinslastschrift der Bank 478, (7510) Zinsaufw 7.240, , ,50 164,29 31, , , , ,10 48, ,28 473, , ,00 53,15 10, ,00 478, , ,83 547, ,00 237,50 195, , ,00 48, , ,00 63, ,00 478, c, 2b, 3c, 4d Bilden Sie zu folgenden Geschäftsvorfällen die Buchungssätze: Mit Kreditorenkonto: Rechnung über eine Anzahlung von unserem Lieferanten 2.300,00 19 % USt 437, ,00 Wir überweisen die Anzahlungsrechnung per Bank Rechnung über die Warenlieferung ,00 19 % USt 1.900, ,00 abzüglich Anzahlung 2.300,00 19 % USt 437, , ,00 Überweisung des Restbetrages Rechnung über eine Anzahlung (Kunde) 8.400,00 19 % USt 1.596, ,00 noch keine Buchung! Kred (Eisenw) 1510 (2300) GelAnz 1570 (2600) Vorst1 an 1793 (4393) VerrKGelA 3200 (6080) WE 1570 (2600) Vorsteuer an Kred (Eisenw) 1793 (4393) VerrKGelA an 1510 (2300) GelAnz an 1570 (2600) Vorst Kred (Eisenw) keine Buchung! 20 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl , ,00 437, , , , , , , , ,00 437, ,00

21 Mit Debitorenkonto: Gutschrift der Anzahlung auf unserem Bankkonto Rechnung über die Warenlieferung ,00 19 % USt 6.384, ,00 abzüglich Anzahlung 8.400,00 19 % USt 1.596, , ,00 Erhalt der Restzahlung auf unser Bankkonto 1200 (2800) Bank an Deb (Nagel) 1593 (2393) VerrKErhA an 1710 (4300) ErhAnz an 1770 (4800) USt Deb (Nagel) an 8200 (5100) Erlöse an 1770 (4800) USt 1710 (4300) ErhAnz 1770 (4800) USt an1593 (2393) VerrKErhA 1200 (2800) Bank an Deb (Nagel) 9.996, , , , , , , , , , , , , Bilden Sie zu folgenden Geschäftsvorfällen die Buchungssätze: Rechnung über eine Anzahlung von unserem Lieferanten ,00 19 % USt 2.367, ,40 Gutschrift der Anzahlung auf unserem Bankkonto. Rechnung über die Warenlieferung ,00 19 % USt 3.800, ,00 abzüglich Anzahlung ,00 19 % USt 2.367, , ,60 Überweisung des Restbetrages Rechnung über eine Anzahlung von unserem Lieferanten 3.800,00 19 % USt 722, ,00 Wir überweisen die Anzahlungsrechnung per Bank Rechnung über die Warenlieferung ,00 19 % USt 3.610, ,00 abzüglich Anzahlung 3.800,00 19 % USt 722,00 Überweisung des Restbetrages 4.522, ,00 keine Buchung! 1200 (2800) Bank an 1710 (4300) ErhAnz an 1770 (4800) USt 1400 (2400) Ford an 8200 (5100) Erlöse an 1770 (4800) USt 1710 (4300) ErhAnz 1770 (4800) USt an 1400 (2400) Ford (2800) Bank an 1400 (2400) Ford noch keine Buchung! 1510 (2300) GelAnz 1570 (2600) Vorsteuer 3200 (6080) WE 1570 (2600) Vorsteuer an 1600 (4400) Verb 1600 (4400) Verb an 1510 (2300) GelAnz an 1570 (2600) Vorsteuer 1600 (4400) Verb , , , , , ,00 722, , , , , , , , , , , , , ,00 722, ,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 21

22 4-13. Bilden Sie die Buchungssätze zu den folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Wir verkaufen an unserem Kunden aus Belgien Waren über über ,00 Die Rechnung erfüllt die Anforderungen nach den 1Abs. 1 Nr. 5 und 1a UStG 2. Wir erhalten von unserem Lieferanten aus der Schweiz eine Wareneingangsrechnung über ,00 Der Spediteur stellt uns die verauslagte Einfuhrumsatzsteuer in Rechnung, Bemessungsgrundlage ,00 3. Wir liefern an unseren Kunden in Singapur Ware über umgerechnet ,00 Die Ausfuhr wird belegmäßig nachgewiesen 4. Wir erhalten von unserem Lieferanten aus Prag eine Wareneingangsrechnung über ,00 Die Rechnung erfüllt die Anforderungen nach den 1Abs. 1 Nr. 5 und 1a UStG 1400 (2400) Ford an 8125 (5125) StLief 3200 (6080) WE an 1600 (4400) Verb 1588 (2618) BezEUSt 1400 (2400) Ford an 8120 (5120) StUms 3425 (6085) InErw an 1600 (4400) Verb 1573 (2613) VorstInErw an 1773 (4813) UStInErw , , , , , , , , , , , ,70 Abschnitt B Wareneinkauf auf Ziel, netto 9.000,00 2. Bachnik erhält folgende Eingangsrechnung: 14 Tennisschläger, Warenwert 1.705,90 Transportkosten, netto 35,80 Verpackungskostenanteil, netto 25,00 USt 335,67 Gesamtbetrag 2.102,37 3. Der Spediteur stellt uns folgende Beträge in Rechnung: Rollgeld für bezogene Waren, netto 85,00 Frachtkosten für Lieferung an Kunden, netto 65,00 USt 28,50 Gesamtbetrag 178, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 3200(6080) WE 3800((6081) AnschaffNK an 1600(4400) Verbindl 4730(6140) Ausgangsfrachten 3800(6081) AnschaffNK an 1600(4400) Verbindl 22 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl , , ,90 60,80 335,67 65,00 85,00 28, Warenverkauf auf Ziel, netto 2. Wareneinkauf auf Ziel, brutto 780,00 585, (2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 3200(6080) WE an 1600(4400) Verbindl 928,20 491,72 93, , ,37 178,50 780,00 148,20 585,15

23 3. Warenrücksendung an Lieferanten, Warenwert 150,00 4. Ein Kunde sendet Ware zurück, Warenwert 36,00 5. Banküberweisung eines Kunden 2.344,90 6. Wir erhalten von einem Lieferanten eine Gutschrift aufgrund einer Mängelrüge, brutto 51,75 7. Postbanküberweisung an einen Lieferanten 1.344,50 8. Ein Kunde erhält eine Gutschrift über brutto 94, (4400) Verbindl an 3700(6082) Nachlässe an 8700(5101) Erlösschmälerung 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 1200(2800) Bank an 1400(2400) Ford 1600(4400) Verbindl an 3700(6082) Nachlässe an 1600(4400) Verbindl an 1100(2850) Postbank 8700(5101) Erlösschmälerung 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 178,50 36,00 6, ,90 51, ,50 79,24 15,06 150,00 28,50 42, ,90 43,49 8, ,50 94, Die Atlantik Surfen GmbH schickt uns eine Rechnung über Surfbretter, Warenwert 1.352,00 2. Wir zahlen Eingangsfracht für diese Sendung bar, netto 55,30 3. Von Fischer GmbH erhalten wir um Quartalsende eine Bonus-Gutschrift, brutto 345,00 4. Wir verkaufen an N. Oestreich verschiedene Artikel auf Ziel, brutto 4.182,71 5. Unser Kunde B. Vollert erhält eine Bonusgutschrift, netto 120, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 3800(6081) AnschaffNK 1600(4400) Verbindl an 3740(6082) Erhaltene Boni an 1400(2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 8740(5103) Gewährte Boni 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 1.352,00 256,88 55,30 10,51 345, ,71 120,00 22, Wareneinkauf auf Ziel, ER Nr. 121, brutto 6.900,00 2. Warenverkauf auf Ziel, AR Nr. 55, brutto 5.750,00 3. Banküberweisung der ER 121 unter Abzug von 2 % Skonto 4. Überweisung der AR 55 auf unser Postbankkonto, der Kunde hat 2 % Skonto einbehalten 5. Wir zahlen die Rechnung über 1.554,80 der Firma Atlantik Surfen GmbH 1.554,80 unter Abzug von 2,5 % Skonto durch Banküberweisung 6. N. Oestreich überweist den Rechnungsbetrag von 4.182,71 auf unser Postbankkonto unter Abzug von 2 % Skonto. 3200(6080) WE an 1600(4400) Verbindl 1400(2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 1600(4400) Verbindl an 3730(6083) Erhaltene Sk an 1100(2850) Postbank 8730(5102) Gewährte Skonti 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 1600(4400) Verbindl an 3730(6083 Erhalt Skonti an 1100(2850) Postbank 8730(5102) Gewährte Skonti 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 5.798, , , , ,00 96,64 18, , ,06 70,29 13, ,88 65,81 289,92 55, ,88 667,83 142, , ,93 918, ,00 115,97 22, , ,93 32,66 6, , Mit einer Warenlieferung erhalten wir folgende Rechnung: Listenpreis 2.400,00-20 % Rabatt 480, , % USt 364,80 Rechnungsbetrag 2.284, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 1.920,00 364, ,80 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 23

24 2. Wir bezahlen diese Rechnung unter Abzug von 2 % Skonto durch Banküberweisung 3. Aufgrund einer Mängelrüge gewährt uns der Lieferant einen Preisnachlass von netto 200,00 4. Am Quartalsende erhalten wir einen Umsatzbonus gut geschrieben, brutto 345, (4400) Verbindl an 3730(6083) Erhalt Skonti an 1600(4400) Verbindl an 3700(6082) Nachlässe an 1600(4400) Verbindl an 3740(6082) Erhaltene Boni an 2.284,80 238,00 345, ,10 38,40 7,30 200,00 38,00 289,92 55,08 5. Wir senden fehlerhafte Ware an den Lieferanten zurück und erhalten eine Gutschrift über netto 600, (4400) Verbindl an 3700(6082) Nachlässe an 714,00 600,00 114, Wir senden einem Kunden folgende Rechnung: Listenpreis der Ware 2.300,00-15 % Rabatt 345, , % USt 371,45 Rechnungsbetrag 2.236,45 2. Der Kunde zahlt diese Rechnung unter Abzug von 3 % Skonto durch Banküberweisung 3. Ein anderer Kunde sendet einen Teil der bereits berechneten Ware zurück, Warenwert 300,00 4. Am Jahresende erhält ein Kunde eine Bonus-Gutschrift, brutto 805,00 5. Ein Kunde erhält eine Gutschrift für eine berechtigte Mängelrüge, brutto 230, Soll 3980 (2280) Bestand Waren Haben SV 7.800,00 SBK 8.000, , (2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 1200(2800) Bank 8730(5102) Gewährte Skonti 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 8700(5101) Erlösschmälerung 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 8740(5103) Gewährte Boni 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 8700(5101) Erlösschmälerung 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 2.236, ,66 58,65 11,14 300,00 57,00 676,47 128,53 193,28 36, ,00 371, ,45 357,00 805,00 230,00 Soll 3200 (6080) WE Haben Soll 8200 (5100) Erlöse Haben , , , , , , , , , , , ,00 GuV 1.657,70 GuV 1.103, , , , ,00 Soll 3700(6082) Nachlässe Haben Soll 8700(5101) Erlösschmäl Haben , , , , , ,50 Soll 3730 (6083)Erh Skonti Haben Soll 8730 (5102) Gew Skonti Haben , , , ,80 Soll 3740 (6082) Erh Boni Haben Soll 8740 (5103) Gew Boni Haben , , , ,00 24 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

25 Soll 3800 (6081) AnschaffNK Haben Soll GuV Haben , , , ,70 Roh gewinn 554, Warenentnahme für den Privathaushalt, netto 300, (3001) Privatentnahmen an 8900(5420)Eigenverbrauch 357,00 300, Einkauf von Büromaterial gegen Barzahlung, brutto 57, (6800) Bürobedarf 48,32 9,18 57,50 3. Warenverkauf auf Ziel, Warenwert 2.200,00 4. Bahnfracht für verkaufte Ware wird an Spediteur überwiesen, brutto 69, (2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 4730(6140) Ausgangsfrachten 5. Wareneinkauf auf Ziel, brutto 1.725, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 6. Barzahlung von Rollgeld für bezogene Ware, brutto 34, (6081) AnschaffNK 7. Barzahlung für Briefmarken 234, (6820) Porto 8. Bareinzahlung auf das Bankkonto 1360(2899) Geldtransit 2.000,00 9. Warenrücksendung eines Kunden, 8700(5101) Erlösschmäl Warenwer, netto 200, (4800) USt 10. Wir erhalten von unserem Lieferanten eine Gutschrift, brutto 345, Verrechnung einer Forderung mit einer Verbindlichkeit 696, Bankbeleg über die Bareinzahlung aus 8. liegt vor 13. Banküberweisung eines Kunden abzüglich 1,5 % Skonto (Nettoverfahren) Rechnungsbetrag 1.345,00 an 1400(2400) Ford 1600(4400) Verbindl an 3700(6082) Nachlässe an 1600(4400) Verbindl an 1400(2400) Ford 1200(2800) Bank an 1360(2899) Geldtransit 1200(2800) Bank 8730(5102) Gewährte Skonti 1770(4800) USt an 1400(2400) Ford 14. Die Bank schreibt uns Zinsen gut 45, (2800) Bank an 2650(5710) Zinserträge 15. Barentnahme des Inhabers 500, (3001) Privatentnahmen 16. Banküberweisung an einen Lieferanten, 1600(4400) Verbindl abzüglich 3 % Skonto (Netto- verfahren), Rechnungsbetrag 756,00 an 3730(6083) ErhaltSkonti an 17. Postbanküberweisung der Kfz-Steuer 4510(7030) Kfz-Steuern 445,00 an 1100(2850) Postbank 18. Banküberweisung an Lieferer 2.000, (4400) Verbindl 19. Warenverkauf gegen Barzahlung, brutto 1000(2880) Kasse 92,00 an 8200(5100) Erlöse 20. Kauf eines PKW gegen Banküberweisung, brutto , (0840) Pkw 2.618,00 57,98 11, ,58 275,42 28,99 5,51 234, ,00 200,00 38,00 345,00 696, , ,83 16,95 3,22 45,90 500,00 756,00 445, ,00 92, , , ,00 418,00 69, ,00 34,50 234, ,00 238,00 289,92 55,08 696, , ,00 45,90 500,00 733,32 19,06 3,62 445, ,00 77,31 14, ,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 25

26 Einkauf von Rohstoffen auf Ziel, netto 2.000,00 2. Bareinkauf von Hilfs- und Betriebsstoffen, brutto 805, (2000) Rohstoffe an 1600(4400) Verbindl 3970(2000) Rohstoffe 4000(6000) Aufw RHB-Stoffe an 3970(2000) Rohstoffe 4000(6000) Aufw RHB-Stoffe 3. Rohstoffe gehen in die Produktion 600,00 4. An Betriebsstoffen werden verbraucht 220,00 an 3970(2000) 5. Verbrauch Hilfsstoffe 23, (6000) Aufw RHB-Stoffe an 3970(2000) Rohstoffe ,00 380,00 676,47 128,53 600,00 220,00 23,00 Verbrauch an Rohstoffen 2-3. c) (6000) Aufw RHB-Stoffe an 3970(2000) Rohstoffe , , ,00 805,00 600,00 220,00 Soll 7110(2200) FertErz Haben Soll 7050(2100) UnfertErz Haben SV ,00 SBK ,00 SV ,00 SBK , , ,00 23,00 Soll 8980(5202) BestVerFE Haben Soll 8960(5201) BestVerUE Haben GuV , , ,00 GuV 5.100,00 Soll GUV Haben Aufw ,00 Erlöse , , ,00 EK , Bilden Sie die Buchungssätze zu folgender Gehaltsliste. 1. Lohn- und Gehaltsabrechnung 4100 (6200) Lö/Geh an 1740 (4850) Verb L/G an 1741 (4830) Verb LoKi an 1742 (4840) Verb SoSi 2. Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung 3. Banküberweisung des Auszahlungsbetrages 4. Banküberweisung der einbehaltenen Lohn- und Kirchensteuer 5. Banküberweisung der einbehaltenen SV und des Arbeitgeberanteils SV 4130 (6400) Gsoz Aufw an 1742 (4840) Verb SoSi 1740 (4850) Verb L/G 1741 (4830) Verb LoKi 1742 (4840) Verb SoSi , , , , , Lohn- und Gehaltsabrechnung 4100 (6200) Lö/Geh an 1740 (4850) Verb L/G an 1741 (4830) Verb LoKi an 1742 (4840) Verb SoSi 2.976, , , , , , , , ,11 434,58 604,31 26 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

27 2. Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung 3. Banküberweisung des Auszahlungsbetrages 4. Banküberweisung der einbehaltenen Lohn- und Kirchensteuer 5. Banküberweisung der einbehaltenen SV und des Arbeitgeberanteils SV 4130 (6400) Gsoz Aufw an 1742 (4840) Verb SoSi 1740 (4850) Verb L/G 1741 (4830) Verb LoKi 1742 (4840) Verb SoSi 604, ,11 434, ,62 604, ,11 434, , Abrechnung 2: 1. Gehaltsvorschuss bar 1530(2650) ForPerso 2. Lohn- und Gehaltsabrechnung 4100 (6200) Lö/Geh an 1740 (4850) Verb L/G an 1741 (4830) Verb LoKi an 1742 (4840) Verb SoSi an 1530(2650) FoPerso 3. Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung 4. Banküberweisung des Auszahlungsbetrages 5. Banküberweisung der einbehaltenen Lohn- und Kirchensteuer 6. Banküberweisung der einbehaltenen SV und des Arbeitgeberanteils SV 4130 (6400) Gsoz Aufw an 1742 (4840) Verb SoSi 1740 (4850) Verb L/G 1741 (4830) Verb LoKi 1742 (4840) Verb SoSi 500, ,00 604, ,11 434, ,62 500, ,11 434,58 604,31 500,00 604, ,11 434, , Abrechnung 3: 1. Lohn- und Gehaltsabrechnung 4100 (6200) Lö/Geh an 1740 (4850) Verb L/G an 1741 (4830) Verb LoKi an 1742 (4840) Verb SoSi 2. Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung 3. Banküberweisung des Auszahlungsbetrages 4. Banküberweisung der einbehaltenen Lohn- und Kirchensteuer 5. Banküberweisung der einbehaltenen SV und des Arbeitgeberanteils SV (6400) Gsoz Aufw an 1742 (4840) Verb SoSi 1740 (4850) Verb L/G 1741 (4830) Verb LoKi 1742 (4840) Verb SoSi 3.875,00 787, ,74 685, ,02 1. Wir kaufen Waren auf Ziel, netto 780, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 2. Der Inhaber entnimmt Ware im Wert von 3. Einkauf von Druckerpapier gegen Barzahlung, brutto 80,50 4. Ein Kunde überweist auf unser Bankkonto, der Rechnungsbetrag lautet über 1.495,00 unter Abzug von 3 % Skonto 5. Wir verkaufen Waren auf Ziel, brutto 2.702,50 6. Wir bezahlen Ausgangsfracht für diese Sendung bar, brutto 57,50 7. Ein Kunde erhält aufgrund einer Reklamation eine Gutschrift, brutto 257, (3001) Privatentn an 8910(5420) Eigenverbr 4930(6800) Bürobedarf 1200(2800) Bank 8730(5102) Gewährte Skonti 1770(4800) USt an 1400(2400) Forderungen 1400(2400) Forderungen an 8200(5100) Erlöse 4730(6140) Ausgangsfracht 8700(5101) Erlösschmäl 1770 ((4800) USt an 1400 (2400) Forderungen 780,00 148,20 416,50 67,65 12, ,15 37,69 7, ,50 48,32 9,18 216,27 41, ,74 685,25 787,01 787, ,74 685, ,02 928,20 66,50 80, , ,01 431,49 57,50 257,36 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 27

28 8. Wir kaufen einen Aktenschrank und erhalten folgende Rechnung: 9. Ein Kunde leistet eine Anzahlung durch Banküberweisung, netto 4.000, Wir zahlen eine Lieferantenrechnung durch Banküberweisung, brutto1.725,00 unter Abzug von 2 % Skonto (Nettobuchung) 0300(0800) BGA an 1700(4800) SonstVerbindl 1200(2800) Bank an 1710(4300) Erhaltene Anzahlungen 1600(4400) Verbindl an an 3730(6083) ErhSkonti 3.150,00 598, , , , ,00 760, ,50 5,51 28, Für das abgelaufene Geschäftsjahr erhalten wir per Banküberweisung folgende Steuerrückerstattungen Einkommensteuer 3.453,00 Gewerbeertragsteuer 735,00 2. Das Honorar an den Steuerberater wird bar bezahlt, brutto 920,00 3. Banküberweisung der Kfz-Steuer für den Firmenwagen 788,00 für den Privatwagen 833,00 4. Banküberweisung der Lohn-u. Kirchensteuer der Arbeitnehmer 8.722,00 5. Bachnik e.k. überweist einen Säumniszuschlag für verspätete Zahlung der Grundsteuer 25,00 6. Für den Kauf eines Grundstücks werden folgende Beträge überwiesen: Kaufpreis ,00 Grunderwerbsteuer 1.000,00 Grundbuchkosten 500,00 Notarkosten, brutto 1.150, (2800) Bank an 1890(3001) Privateinlagen an 2785(5490) Steuererst 4950(6770) Rechts-u. Beratungskosten 4510(7030) Kfz-Steuer 1810(3001) Privatsteuer 1741(4830) Verb LoKi 2375(7020) Grundsteuer 0065(0500) Unbebaute Grundstücke 4.188,00 773,11 146,89 788,00 833, ,00 25, ,39 183,61 1. Lastschrift der Bank für Darlehenszinsen 856,00 2. Barzahlung eines Gehaltsvorschusses 500,00 3. Ein Kunde begleicht eine Rechnung über 4.500,00 unter Abzug von 2 % Skonto (Nettomethode) 2110(7510) Zinsaufw 1530(2650) Forderungen gegen Personal 1200(2800) Bank 8730(5102) Gewährte Skonti 1770(4800) USt an 1400(2400) Forderungen 4. Kauf von Büromaterial bar, brutto 92, (6800) Bürobedarf 5. Wareneinkauf auf Ziel, Warenwert 3.500,00 6. Der Inhaber entnimmt Ware für den Privathaushalt, netto 150,00 7. Banküberweisung der Umsatzsteuer für den Vormonat 2.850,00 8. Postbanküberweisung an Lieferanten 4.200,00 9. Überweisung der Kfz-Steuer für das Auto der Tochter 345, (6080) WE an 1600(4400) Verbindl 1800(3001) Privat an 8910(5420)Eigenverbrauch 1780(4820) USt-VZ 1600(4400) Verbindl an 1100(2850) Postbank 1810(3001) Privatsteuern 856,00 500, ,00 75,63 14,37 77,31 14, ,00 665,00 178, , ,00 345, ,00 735,00 920, , ,00 25, ,00 856,00 500, ,00 92, ,00 150,00 28, , ,00 345,00 28 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

29 10. Gehaltsabrechung 4.500,00 Lohnsteuer 820,00 Sozialvers. 850,00 Netto 2.830,00 - Vorschuss (Nr. 2) 500,00 Auszahlung 2.330, Banküberweisung der einbehaltenen Lohn-und Kirchensteuer 820, Banküberweisung der einbehaltenen Sozialversicherung und des Arbeitgeberanteils 1.700, Warenrücksendungen an Lieferanten, netto 400, Ein Kunde erhält eine Gutschrift, netto 300, Banküberweisung folgender Steuern Grundsteuer(Betriebsverm) 650,00 Grundsteuer (Privatverm) Kfz-Steuer für Firmenwg 1.850, (6300) Gehälter an 1740(4850) an 1741(4830) an 1742(4840) an 1530(2650) 1740(4850) 4130(6400) GsozAufw an 1742(4840) 1741(4830) 1742(4840) 1600(4400) Verbindl an 3200(6080) WE an 8700(5101) Erlösschmälerung 1770(4800) USt an 1400(2400) Forderungen 2375(7020) Grundsteuer 1810(3001) Privatsteuern 4510(7030) Kfz-Steuern 4.500, ,00 850,00 820, ,00 476,00 300,00 57,00 650, , ,00 820,00 850,00 500, ,00 850,00 820, ,00 400,00 76,00 357, , Bruttolistenpreis ,00 auf volle 100 abgerundet ,00 davon 12 % 6.564,00 minus 20 % 1.312, , % USt 997,73 Gesamt 6.248,93 Lösungshinweis: Wir zeigen hier die in der Praxis verwendeten Konten, 1880 Unentgeltliche Wertabgabe, 8921 Verwendung von Gegenständen außerhalb des Unternehmens, 8924 Unentgeltliche Zuwendung von Gegenständen ohne Ust. Im IKR sind diese Konten zu ergänzen, sie sind im verkürzten Schulkontenrahmen, auf den wir uns hier beziehen, nicht aufgeführt. Privater Anteil an Fahrzeugkosten, Privatnutzunganteil für betriebliche KfZ 1880(3001) Unentg. W an 8921(5420) Verw an 8924 (5421) Unentg 7.811, , ,80 997, Privater Anteil an Fahrzeugkosten 1800(3001) Privatentnahmen an 8920(5420) EntnSonLei 1.822, ,89 275, Privater Anteil an Telefonkosten 1800(3001) Privatentnahmen an 8920(5420) EntnSonLei 585,00 585,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 29

30 Banküberweisung an den Partyservice 1800(3001) Privatentnahmen 2. Barkauf einer Flasche Champagner als Geschenk für einen Geschäftsfreund, brutto 34,50 3. Barkauf eines Weihnachtsgeschenks für einen besonders wichtigen Geschäftspartner, brutto 575,00 4. Kauf von Werbematerial gegen Scheck brutto 1.380, (6890) Geschenke bis 75, (3001) Privatentnahmen 4600 (6870) Werbekosten 736,00 28,99 5,51 575, ,66 220,34 736,00 34,50 575, ,00 Abschnitt C 1-1. Wert des Warenbestandes am ,00 + Wert des Wareneingangs ,00 - Wert des Warenabgangs zum Einstandspreis ,00 = Wert des Warenbestandes am , Bestand am ,00 + Wareneingang vom ,00 - Verkaufserlöse vom Handelsspanne 27 % , ,50 = Wert des Warenbestands am , Bestand am ,00 - Warenzugang ,00 + Verkaufserlöse Handelsspanne ( 8 % ) 7.468, ,00 = Wert des Warenbestands am ,00 30 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

31 2-1. Hauptabschlussübersicht per... Horst Bachnik e.k. Konto-Nr. Kontobezeichnung Saldo per Abrechnung Umbuchungen Vermögensbilanz GuV-Rechnung S H S H S H S H 0080(0600) Geschäftsbauten , , (0840) PKW 6.065, , (0800) BGA 1.209, , (4200) Verb. gg. Kred.institut , , (3000) Eigenkapital , , , (2880) Kasse 412,98 412, (2800) Bank 3.185, , (2450) Besitzwechel 384,00 384, (2400) Forderungen , , , , (4400) Verb , , (4500) Schuldwechsel 555,00 555, (4890) Umsatzsteuer 7.248, , (4820) USt.vorauszahlung 2.028, , (4810) USt lfd. Jahr 5.035, ,54 184, , (3001) Privat 2.880, , (7500) Zinsaufw. 744,00 744, (5710) Zinserträge 302,40 302, (6080) Wareneingang ,00 576, ,00 765, (2003) erh. Skonti 576,00 576, (2280) Warenbestand ,00 765, , ((6700) Raumkosten 336,00 336, (7100) Fahrzeugkosten 1.122, , (6870) Werbekosten 204,00 204, (5000) Erlöse ,00 156, , (5002) gewährte Skonti 156,00 156, , , , , , , , , , , , , , ,40 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 31

32 2-2. Hauptabschlussübersicht per... Horst Bachnik e.k. Konto-Nr. Kontobezeichnung Saldo per Abrechnung Umbuchungen Vermögensbilanz GuV-Rechnung S H S H S H S H 0080(0600) Geschäftsbauten , , (0840) PKW 3.032, , (0800) BGA 604,80 604, (4200) Verb. gg. Kred.institut 4.500, , (3000) Eigenkapital , , , (2880) Kasse 206,49 206, (2800) Bank 1.592, , (2400) Forderungen 6.392, , , , (4400) Verb , , (4890) Umsatzsteuer 3.624, , (4820) USt.vorauszahlung 1.394, , (4810) USt lfd. Jahr 2.517, ,27 287, , (3001) Privat 1.440, , (7500) Zinsaufw. 372,00 372, (5710) Zinserträge 151,20 151, (6080) Wareneingang ,00 617,50 288, , (2003) erh. Skonti 288,00 288, (2280) Warenbestand 5.119,50 617, , ((6700) Raumkosten 168,00 168, (7100) Fahrzeugkosten 663,00 663, (5000) Erlöse ,00 78, , (5002) gewährte Skonti 78,00 78, , , , , , , , , , , , , , , = b) Imparitätsprinzip 3-2. a) Rechnungsbetrag brutto 1.897,50-19 % USt (1.897,50/116*16) 302,96 = Rechnungsbetrag netto 1.594,54-2% Skonto 31,89 Anschaffungskosten 1.562,64 b) ,00 c) Maschine, netto ,00-3 % Skonto 2.100,00 = ,00 + Transport und Installation 9.500,00 = Anschaffungskosten ,00 32 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

33 4-1. Hinweis: Die AfA-Sätze können sich ändern. Die aktuellen Vorschriften sind im 7 Abs. 2 EStG zu finden. Lösungshinweis: Die Vorschriften für die degressive Abschreibung sind in den vergangenen Jahren, 2006, 2007 und 2008 geändert worden. Der Abschreibungssatz betrug 2006 das zweifache der linearen Abschreibung, maximal 20 %, 2007 wieder so wie vor 2005 das dreifache der linearen Abschreibung, maximal 30 % und ab 2008 wurde die degressive Abschreibung ganz ausgesetzt. Obwohl ab die degressive Abschreibung ausgesetzt ist, zeigen wir die Möglichkeiten, die in der Vergangenheit galten. So haben Sie einen Eindruck welche Auswirkungen die Veränderungen der Abschreibungsmöglichkeiten in steuerlicher Hinsicht haben können. Um die ganze Angelegenheit noch ein wenig komplizierter zu machen, im Jahre 2007 wurde auch die Vereinfachungsregel über die Abschreibung im ersten Jahr, dem Jahr der Anschaffung, aufgehoben. Bislang galt: Wirtschaftsgüter, die im ersten Halbjahr angeschaftt wurden, durften mit dem vollen Abschreibungsbetrag angesetzt werden, im zweiten Halbjahr mit dem halben Betrag. Ab 2007 gilt eine monatsgenaue Rechnung für das erste Jahr. Die möglichen Abschreibungsbeträge sinken dadurch und damit die steuerliche Stundung. Zum Vergleich zeigen wir noch die AfA mit maximal 20 % aus Nutzungsdauer linearer AfA-Satz degressiver AfA-Satz im Jahre 2007 degressiver AfA-Satz im Jahre Jahre 33,3 % 30 % 20 % 4 Jahre 25 % 30 % 20 % 5 Jahre 20 % 30 % 20 % 6 Jahre 16,67 % 30 % 20 % 7 Jahre 14,29 % 30 % 20 % 8 Jahre 12,5 % 30 % 20 % 9 Jahre 11,11 % 30 % 20 % 10 Jahre 10 % 30 % 20 % 11 Jahre 9,09 % 27,27 % 18,18 % 12 Jahre 8,33 % 25 % 16,66 % 15 Jahre 6,67 % 20 % 13,34 % 4-2. Die Abschreibungen haben sich ab 2008 teilweise vereinfacht. Die Vorschriften für geringwertige Wirtschaftsgüter wurden deutlich erweitert. Alle Wirtschaftsgüter bis zu einem Anschaffungswert von 150 Euro können sofort abgeschrieben werden, bei einem Anschaffungswert von 150 bis 1000 Euro gelten jetzt neue Regeln (vorher betrugen die Werte 100 bis 410 Euro). Alle GWGs (150 bis 1000 Euro) werden auf das Konto 0485 Sammelkonto GWG gebucht; dieses Konto wird dann über 5 Jahre aufgelöst. Um die Übersicht zu bewahren, werden dann für 5 Jahre je ein Sammelkonto eingerichtet (0485 Sammelkonto GWG 2008, 0486 Sammelkonto GWG 2009 usw.). 1. Ein PKW wird jährlich linear mit 3.500,00,abgeschrieben. Buchung zum Jahresende 2. Die jährliche lineare Abschreibung auf eine Maschine beträgt 2.500,00. Die Maschine wurde am 02.Aug.20xx angeschaftf. Buchung zum Jahresende (5 Monate) 3. Eine Verpackungsmaschine wird degressiv mit 20 % abgeschrieben. Der Buchwert zum 31. Dez. 20xx beträgt 1.800, (6540) AbschSa an 0320 (0840) PKW 4830 (6540) AbschSa an 0200 (0700) TechAnl 4830 (6540) AbschSa an 0200 (0700) TechAnl 3.500, ,00 360, , ,00 360,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 33

34 4. Kauf eines Schreibtischs gegen Barzahlung, brutto 977,50 Auflösung GWG 0485 (0890) Samm GWG 4862 (6541) Abschr GWG an 0485 (0890) S GWG 821,43 156,07 164,00 977,50 164,00 5. Kauf von Regalen für das Büro. Warenwert, netto 2.560,00 Montage, netto 120,00 Die Rechnung wird per Banküberweisung unter Abzug von 2% Skonto beglichen 0300 (0800) BGA an 1700(4800) SonstVerb 1700(4800) SonstVerb an an 0300 (0800) BGA 2.680,00 509, , , ,42 10,18 53,60 6. Barkauf eines Nadeldruckers, brutto 517, (0890) Samm GWG 4862 (6541) Abschr GWG an 0485 (0890) S GWG 434,37 82,63 87,00 517,50 87,00 7. Barkauf eines Taschenrechners, brutto 69, (6800) Bürobedarf 57, ,00 8. Barverkauf eines alten Computers am 16. Juni 20xx für brutto 1.150,00. Der Buchwert zum 31. Dez. des Vorjahres betrug 900,00, die jährliche lineare Abschreibung 600,00 6 Monate werden berücksichtigt (Verkauf!!) 4830 (6540) AbschSa an 0300 (0800) BGA 1000(2880) Kasse an 8820(5460) Erlöse aus Anlageverkäufen 2315 (5460) Anlagenabgänge (Restbuchwert bei Buchgewinn) an 0300 (0800) BGA 300, ,00 600,00 300,00 966,39 183,61 600,00 9. Barverkauf eines gebrauchten Druckers am 23.Aug.. für brutto 2.300,00. Der Buchwert zum 31. Dez. des Vorjahres betrug 4.000,00, die jährliche lineare Abschreibung 1.200, (6540) AbschSa an 0300 (0800) BGA 1000(2880) Kasse an 8801(6960) Erlöse aus Anlageverkäufen 2310 (6960) Anlagenabgänge (Restbuchwert bei Buchverlust) an 0300 (0800) BGA 800, , ,00 800, ,77 367, , Ein Unternehmer erhält für den Kauf einer neuen Computeranlage folgende Rechnung: Computeranlage ,00 Lieferung 250,00 Inbetriebnahme 890, , % USt 5.251, ,60 Die alte Anlage wird mit netto in Zahlung gegeben. Ihr Buchwert beim Abgang beträgt 2.500,00 Der Restbetrag wird ca. nach 5 Wochen überwiesen 0300(0800) BGA an 1700(4800) SonstVerb 1500(2670) SonstFord an 8801(6960) Erlöse aus Anlageverkäufen 2310 (6960) Anlagenabgänge (Restbuchwert bei Buchverlust) an 0300(0800) BGA 1700(4800) SonstVerb an 1500(2670) SonstFord , , , , , , ,00 380, , , ,60 34 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

35 4-4. Ein Unternehmer erhält für den Kauf eines neuen Fahrzeugs folgende Rechnung: Pkw ,00 Überführungskosten 1.250, , % USt 8.882, ,50 Ein altes Fahrzeug wird mit 5.000,00, netto in Zahlung gegeben. Buchwert beim Abgang 3.500,00 Der offene Betrag wird ca. nach 8 Wochen überwiesen 0320(0840) PKW 1570(2600) an 1700(4800) SonstVerb 1500(2670) SonstFord an 8820(5460) Erlöse aus Anlageverkäufen 2315 (5460) Anlagenabgänge (Restbuchwert bei Buchgewinn) an 0320(0840) PKW 1700(4800) SonstVerb an 1500(2670) SonstFord , , , , , , ,00 950, , , , Anschaffung eines Diktiergerätes, netto 920,00, Lieferung am 27.Jan.20xx, ND 5 Jahre, lineare AfA 2. Kauf von 2 Registrierkassen, netto 2.450,00, 20 % Rabatt, Lieferung am 14.Aug.20xx, ND 5 Jahre, lineare AfA 3. Montage einer Ladentheke am 7.Sept.20xx für 4.200,00 netto, ND 8 Jahre, degressive AfA 4. Kauf von 3 Schreibtischen zu je 2.700,00 minus 10 % Rabatt, Lieferung am 2. Mai 20xx, ND 8 Jahre, degressive AfA 5. Kauf von 4 Terminplanern zu brutto 2.200,00 mit 20 % Rabatt Nettopreis (= Anschaffungskosten) eines Planers 369,74 (Die Auflösung darf gerundet werden) 6. Eine der beiden Registrierkassen wird am 4. März 20x2 für 799,00 netto verkauft 7. Das Diktiergerät wird am 4. Juni 20x1 für 739,45 brutto verkauft 8. Buchen Sie die AfA für BGA für das Anschaffungsjahr 20xx nach dem 1. Jahr 9. Buchen Sie die AfA für BGA für das Anschaffungsjahr 20xx nach dem 3. Jahr 10. Ein im abgelaufenen Jahr verschrottetes Regal steht noch mit 588,00 im Anlagenverzeichnis 0300 (0800) BGA 1570 (2600) Vorst 0300 (0800) BGA 1570 (2600) Vorst 0300 (0800) BGA 1570 (2600) Vorst 0300 (0800) BGA 1570 (2600) Vorst 0485 (0890) Samm GWG 1570 (2600) Vorst 4862 (6541) Abschr GWG an 0485 (0890) S GWG 4830 (6540) AbschSa an 0300 (0800) BGA 1500 (2670) SonstFord an 8820 (5420) Erlöse aus Anlageverkäufen an 1770 (4800) USt 2315 (5460) Anlagenabgänge (Restbuchwert bei Buchgewinn) an 0300 (0800) BGA 4830 (6540) AbschSa an 0300 (0800) BGA 1500 (2670) SonstFord an 8801 (6960) Erlöse Anlageverkäufen (Buchverl) an 1770 (4800) USt 2310 (6960) Anlagenabgänge (Restbuchwert bei Buchverlust) an 0300 (0800) BGA 4830 (6540) AbschSa an 0300 (0800) BGA 4830 (6540) AbschSa an 0300 (0800) BGA 4840 (6550) AußerplAbschSa an 0300 (0800) BGA 11. In der Kasse fehlen 0, (6940) SonstAufw an 1000 (2880) Kasse 920,00 174, ,00 372, ,00 798, , , ,99 281,01 296,00 49,00 950,81 654,00 92,00 739,45 644, , ,08 588,00 0, , , , , ,00 296,00 49,00 799,00 151,81 654,00 92,00 621,39 118,06 644, , ,08 588,00 0,07 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 35

36 12. Anschaffung eines Faxgerätes zu einem Listenpreis von 482,30 netto. Wir erhalten 15 % Rabatt 482,30./. 15 % = 0485 (0890) Samm GWG 1570 (2600) Vorst 4862 (6541) Abschr GWG an 0485 (0890) S GWG 409,96 77,89 82,00 487,85 82,00 Hinweis: Der volle AfA-Betrag für das erste Jahr (12 Monate) der Ladentheke (Geschäftsvorfall 3) würde 840 betragen. Da sie erst im September angeschafft wurde, dürfen davon nur 4 Monate berücksichtigt werden. Nach dem Wechsel zur linearen AfA ist der Restbuchwert durch die Restnutzungsdauer von 56 Monaten zu dividieren und mit 12 zu multiplizieren, im letzten Jahr ist bis auf 1 abzuschreiben. Soll 0485 (0890) Samm GWG Haben Soll 1200 (2800) Bank Haben 5) 1.478, ,00 5) 1.760,00 12) 409,96 Saldo 3.814,95 12) 487, , , ,25 Soll 4862 (6541) Abschr GWG Haben Soll Haben ,79 5) 281,01 12) 77,89 377,79 358,9 Anlagen-Abschreibungstabelle Anschaffungsjahr(e) 20xx Firma: Horst Bachnik e.k. in Konto: 0300 (0800) Betriebs- und Geschäftsausstattung Bezeichnung des Gegenstandes >> Diktiergerät 2 Registrierkassen Ladentheke 3 Schreibtische Anschaffungsdatum/N20xx xx xx xx AfA (Art/ %) linear 20 % linear 20 % degressiv 20,0% degressiv 20,0% AfA-Jahresbetrag 184,00 392,00 Anschaffungswert 920, , ,00 volle AfA 7.290,00 volle AfA Abschreib./ Abgang 184,00 196,00 210,00 840, ,50 972,00 Wert per 20xx , , , ,50 Abschreib./ Abgang 184,00 92 / ,00 798, ,30 Wert per 20xx , , , ,20 Abschreib./ Abgang 184,00 392,00 196/49/ ,40 991,44 Wert per 20xx ,00 980,00 490, , ,76 Abschreib./ Abgang 184,00 392,00 196,00 510,72 793,15 Wert per 20x ,00 588,00 294, ,88 Wechsel zur 3.172,61 Wechsel zur Abschreib./ Abgang 183,00 392,00 196,00 430,08 linearen AfA 667,92 linearen AfA Wert per 20xx ,00 196,00 98, , ,69 Abschreib./ Abgang 195,00 97,00 430,08 667,92 Wert per 20x ,00 1, , ,77 Abschreib./ Abgang 430,08 667,92 Wert per 20x , ,86 Abschreib./ Abgang 430,08 667,92 Wert per 20x ,56 500,94 Abschreib./ Abgang 321,56 499,94 Wert per 20xx ,00 1,00 36 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

37 Insolvenzverfahren. Unsere Forderung 1460 (2470) ZweifFord 7.735,00 an ihn beträgt 7.735,00 an 1400(2400) Ford 7.735,00 Der Forderungsausfall wird voraussichtlich 35 % netto betragen Im neuen Jahr beträgt der Zahlungseingang (= 50 %) 3.867,50 2. Unser Kunde K. Hart gerät im August in Zahlungsschwierigkeiten. Unsere Forderung an ihn beträgt 2.082,50 Zum Bilanzstichtag rechnen wir mit einem Forderungsausfall von 40 % Im neuen Geschäftsjahr erhalten wir nach Abschluss des I. 624,75 netto Warenverkauf auf Ziel an O. Stark, am xx, netto 3.500,00 Am xx erfahren wir, dass über das Vermögen von Stark ein Insolvenzverfahreneingeleitet wurde Am wird der...lt 4. Unser Kunde K. Hart gerät im August in Zahlungsschwierigkeiten. Unsere Forderung an ihn beträgt Zum Bilanzstichtag rechnen wir mit einer Insolvenz von 40 % Im neuen Geschäftsjahr erhalten wir 50 % unserer Forderung überwiesen (6951) FordVerl an 0998(3670) EWB Ford 1200(2800) Bank an 1460 (2470) ZweifFord 1770(4800) USt an 1460 (2470) ZweifFord 0998(3670) EWB Ford an 1460 (2470) ZweifFord 2400(6951) FordVerl an 1460 (2470) ZweifFord 1460(2470) ZweifFord an 1400(2400) Ford 2400(6951) FordVerl an 0998(3670) EWB Ford 1200(2800) Bank an 1460 (2470) ZweifFord 1770(4800) USt an 1460 (2470) ZweifFord 0998(3670) EWB Ford an 1460 (2470) ZweifFord 2400(6951) FordVerl an 1460 (2470) ZweifFord 1400(2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 1460 (2470) ZweifFord an 1400(2400) Ford 2400(6951)FordVerl 1770(4800) USt an 1460 (2470) ZweifFord 1460 (2470) ZweifFord an 1400(2400) Ford 2400(6951) Ford verluste an 0998(3670) EWB Ford 1200(2800) Bank an 1460 (2470) ZweifFord 1770(4800) USt an 1460 (2470) ZweifFord 0998(3670) EWB Ford an 1460 (2470) ZweifFord 1460 (2470) ZweifFord an 2732(5440) Ertr abgford 2.275, ,50 699, ,00 975, ,50 700,00 624,75 232,75 700,00 525, , , ,00 665, , , ,50 522, ,00 550,00 1. Banküberweisung eines Kunden abzüglich 1,5 % Skonto Rechnungsbetrag 5.175, (2800) Bank 8730(5102) GewSkonti 1770(4800) USt an 1400 (2400) Ford 2. Die Bank schreibt uns Zinsen gut37, (2800) Bank an 2650(5710) Zinserträge 3. Barentnahme des Inhabers 500, (3001) Privatentnahmen 5.097,37 65,24 12,39 37,80 500, , ,50 699, ,00 975, ,50 700,00 624,75 232,75 700,00 525, ,00 665, , , , , ,50 552, ,00 550, ,00 37,80 500,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 37

38 4. Gehaltsabrechnung Bruttogehalt 4.234,00 - Lohn-, Kirchensteuer 1.250,00 - Sozialvers. AN 720,00 Auszahlungsbetrag 2.264, (6200) an 1755(4890) 1755(4890) an 1740(4850) 1755(4890) an 1741(4830) 1755(4890) an 1742(4840) 5. Arbeitgeberanteil SV 4130(6400) an 1742(4840) 6. Banküberweisung des Auszahlungsbetrages 7. Banküberweisung der Abzüge und des Arbeitgeberanteils SV 8. Banküberweisung folgender Steuern Grundsteuer(Betri) 780,00 Grundsteuer (Privatv) 260,00 Kfz-Steuer für Firmwg 2.850, (4850) 1741(4830) 1742(4840) 2375(7020) Grundsteuer betri 1810(3001)Privatsteuern 4510(7030)Kfz-Steuern 9. Wareneinkauf bar, brutto 1.150, (6080) WE 10. Warenverkauf auf Ziel, brutto 11. Der Spediteur stellt uns folgende Beträge in Rechnung: 920, Warenentnahme des Inhabers, netto 130, Wir senden Ware an den Lieferanten zurück, brutto 920, Ein Lieferant gewährt uns einen Preisnachlass nach einer Mängelrüge, netto 70, (2400) Ford an 8200(5100) Erlöse 3800(6081) AnschaffNK 4730(6140) Ausgangsfr an 1600(4400) Verbindl 1800(3001) Privatentnahmen an 8900(5420) Eigenverbr 1600(4400) Verbindl an 3700(6082) Nachlässe an 1600(4400) Verbindl an 3700(6082) Nachlässe an 4.234, , ,00 720,00 720, , , ,00 780,00 260, ,00 966,39 183,61 920,00 85,00 65,00 28,50 154,70 920,00 83, , , ,00 720,00 720, , , , ,00 773,11 146,89 178,50 130,00 24,70 773,11 146,89 70,00 13, (2670) SonstFord an 2750 (5401) Grundstückserträge 9400 (8010) SBK an 1500 (2670) SonstFord 2750 (5401) Grundstückserträge an 9300 (8020) GuV 1500 (2670) SonstFord an 9000 (8000) SV 1200 (2800) Bank an 1500 (2670) SonstFord (7510) Zinsaufwand an 1700(4800) SonstVerbindl 1700(4800) SonstVerbindl an 9400 (8010) SBK 9300 (8020) GuV an 2100 (7510) Zinsaufwand 9000 (8000) SV an1700(4800) SonstVerbindl 1700(4800) SonstVerbindl 38 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl. 158,60 158,60 158,60 158,60 158,60 158,60 158,60 158,60 158,60 158,60

39 (7100) Fahrzko 0980 (2900) Aktive RAP an 4500 (7100) Fahrzko 9400 (8010) SBK an 0980 (2900) ARAP 1.680, , , , , , (2900) ARAP an 9000 (8000) SV 4500 (7100) Fahrzko an 0980 (2900) ARAP 1.680, , , , (2800) Bank an 2750 (5401) GrundErtr 2750 (5401) GrundErt an 0990 (4900) PRAP 0990 (4900) PRAP an 9400 (8010) SBK 9000 (8000) SV an 0990 (4900) PRAP 0990 (4900) PRAP an 2750 (5401) GrundErtr 2.520, , , , , , , , , , Wir kaufen von unserem Lieferanten Atlantik Surfen GmbH Surfbretter für 1.352,58 netto auf Ziel (4 Wochen) ein. a) Die Lieferung erfolgt am 30. Dez. b) Die Lieferung erfolgt am 5. Jan. 2. Am 28. Sept. überweisen wir an die Kfz- Versicherung 4.800,00 für die Zeit von 01.Okt. des laufenden bis 30.Sept des kommenden Jahres. Buchen Sie am 31. Dez. 3. Wir erhalten die Garagenmiete von 120,00 (die Garage gehört zum Betriebsvermögen) für Dezember erst im Januar. Buchen Sie zum Jahresabschluss 4. Für ein Darlehen werden wir die Zinsen in Höhe von 1.200,00 für die Zeit vom 01.Okt. des alten Jahres bis 31.März. des neuen Jahres erst zum 31. März. zahlen. Buchen Sie zum Jahresabschluss a) Buchung im alten Jahr 3200 WE 1570 Vorsteuer an 1600 Verbindl b) Keine Buchung im alten Jahr. Im neuen Jahr wird gebucht: 3200 WE 1570 Vorsteuer an 1600 Verbindl 0980 (2900) ARAP an 4500 (7100) Fahrzk 1500 (2670) SonstFord an 2750 (5401) Grundstückserträge an 1770 USt 2100 (7510) Zinsauf an 1700(4800) SonstVerbindl 1.352,58 256, ,58 256, ,00 120,00 600, , , ,00 100,84 19,16 600, Für Garantiezusagen ist am 31. Dez. eine Rückstellung zu bilden in Höhe von 4.500, (6992) AufwGew an 0974 (3950) Rückst 4.500, ,00 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 39

40 Die Konten sind abzuschließen Buchen des Saldovortrags im neuen Geschäftsjahr Wir haben insgesamt an Gewährleistung zu zahlen durch Banküberweisung 5.600, (8020) GuV an 4790 (6992) 0974 (3950) Rückst an 9400 (8010) SBK 9000 (8000) SV an 0974 (3950) Rückst 0974 (3950) Rückst 2020 (6990) Periodenf Aufw 4.500, , , , , , , , , Unser Steuerberater wird uns für die Jahresabschlussarbeiten voraussichtlich 3.480,00 brutto berechnen 2. Für einen von uns geführten Prozess zahlen wir an unseren Anwalt per Banküberweisung 4.570,00 netto. Wir hatten dafür im vergangenen Jahr eine Rückstellung von 5.000,00 gebildet 3. Anfang März überweisen wir durch die Bank eine Gewerbesteuernachzahlung an das Finanzamt 5.250,00 Wir hatten im letzten Jahr dafür eine Rückstellung über 4.500,00 gebildet. 4. Zum Jahresabschluss wird mit einer Gewerbesteuerrestzahlung von 3.200,00 gerechnet 5. Im April erhalten wir die endgültige Abrechnung zu 4. Wir überweisen durch die Bank 3.100, Gesellschafter Kapital zu Beginn 6 % Verzinsung des Kapitalanteils 4950 (6770) Rechtsko an 0970 (3900) Rückst 0970(3900) Rückst 1570 (2600) Vorsteuer an 2735 (5480) Erträge aus der Auflösung von Rückst 0955 (3800) Steuerrückst 2280 (6991) Steuernachz Vorjahre 4320 (7700) Gewerbest an 0955 (3800) Steuerrückst 0955 (3800) Steuerrückst an 2284(5481) Erträge aus der Auflösung von Steuerrückst 3.000, ,00 868, ,00 750, , ,00 6 % Zinsen auf Privatentnahmen Restgewinn Gesamtgewinn Privatentnahmen 3.000, ,30 430, , , ,00 100,00 Kapital am Ende des Geschäftsjahres Knobloch , ,00-175, , , , ,62 Läuchli , , , , ,62 Brunner , ,40-22, , , , , , ,40-197, , , ,00 Gewinnverteilung von ,00 Kapitalverzinsung 9999 Gewinnverteilung an 0871 Eigenkapital K. an 0872 Eigenkapital L. an 0873 Eigenkapital B. Zinsen auf Entnahmen 0871 Eigenkapital K Eigenkapital B. an 9999 Gewinnverteilung Gewinn nach Köpfen 9999 Gewinnverteilung an 0871 Eigenkapital K. ab 0872 Eigenkapital L. an 0873 Eigenkapital B Privatentnahmen 0871 Eigenkapital K. an 1801 Privat K 0873 Eigenkapital B an 1803 Privat B ,40 175,00 22, , , , , , ,40 197, , , , , ,00 40 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

41 Lösungsvorschläge für die Probeklausur Anmerkung: Die Aufgaben sollten grundsätzlich so wie die folgenden Vorschläge gelöst sein. Andere akzeptable Lösungswege erhalten auch die volle Punktzahl. Konten müssen nicht genau bis in die Unterart angegeben sein (z.b. reicht 4900 Sonstige betriebliche Aufwendungen anstatt 4920 Telefon), die Kontenklasse allein genügt nicht. Aufgabe 1 15 P D C A D C B C B B A B B C D C Aufgabe 2 45 P P 2.1 Warenverkauf auf Ziel, netto , Forderungen an 8200 Erlöse an 1770 USt , , , Warenrücksendung an einen Lieferer, netto 1600 Verbindlichkeiten an 3200 Wareneingang an 1570 Vorsteuer 416,50 66, Wir kaufen Ware auf Ziel, netto , Wareneingang 1570 Vorsteuer an 1600 Verbindlichkeiten , , , Wir begleichen die Rechnung zu Geschäftsvorfall (2.3) per Banküberweisung 1600 Verbindlichkeiten an 1200 Bank , , Wir begleichen die Rechnung zu Geschäftsvorfall (2.3) per Banküberweisung unter Abzug von 3 % Skonto 1600 Verbindlichkeiten an 1200 Bank an 3730 Erhaltene Skonti an 1570 Vorsteuer , ,57 876,94 166, Wir leisten für eine Rechnung über ,00 einen Abschlag über , Verbindlichkeiten an 1200 Bank , , Für den Versand von Waren an einen Kunden erhalten wir eine Rechnung über 72,00 netto 4730 Ausgangsfrachten 1570 Vorsteuer an 1600 Verbindlichkeiten 72,00 13,68 85, Unser Kunde erhält folgende Rechnung 1400 Forderungen an 8200 Erlöse an 1770 USt , ,20 584, Unser Kunde begleicht die Rechnung zu Geschäftsvorfall (2.8) durch Banküberweisung unter Abzug von 2 % Skonto 1200 Bank 8730 GewSkonti 1770 Ust an 1400 Ford 3.585,13 61,41 11, , Ein Kunde sendet vereinbarungsgemäß beschädigte Ware zurück, Gutschrift, netto 120, Erlösschmälerungen 1770 USt an 1400 Forderungen 120,0 22,80 142, Wir überweisen einem Kunden vertragsgemäß am Monatsende einen Umsatzbonus von brutto 2.850, Gewährte Boni 1770 USt an 1200 Bank 2.394,96 455, , Wir kaufen für die Fertigung Rohstoffe für ,00, Hilfsstoffe für 3.000,00 und für 1.500,00 Betriebsstoffe auf Rechnung ein (Nettobeträge) 3000 RHB-Stoffe 1570 Vorsteuer an 1600 Verbindlichkeiten , , , Durch Materialentnahmescheine wurde folgender Werkstoffverbrauch ermittelt: Rohstoffe ,00, Hilfsstoffe 1.900,00, Betriebsstoffe 2.200, Aufwendungen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe an 3000 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe , ,00 2 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 41

42 2.14 In einer Tischlerei wird bei den Fertigen Erzeugnissen ein Endbestand von ,00 festgestellt, der Anfangsbestand betrug ,00. Buchen Sie die Bestandsveränderung 7110 Fertige Erzeugnisse an 8980 Bestandsveränderungen Fertige Erzeugnisse 2.000, , Wir haben folgende Ausgangsrechnung gebucht, brutto 7.721,00. Der Rechnungsbetrag muss aber richtig 7.712,00 heißen. Geben Sie zunächst die Buchung mit dem falschen Betrag an, stornieren Sie dann die falsche Buchung und buchen Sie mit dem richtigen Betrag Forderungen an 8200 Erlöse an 1770 USt 8200 Erlöse 1770 USt an 1400 Forderungen 1400 Forderungen an 8200 Erlöse an 1770 USt 7.721, , , , , , , , , P P 1. Buchung der Bestandsminderung 2. Erhaltene Skonti abschließen 3. Wareneinsatz buchen 4. Konto Erlöse abschließen 5. Warenendbestand buchen 3200 Wareneingang an 3980 Warenbestand 3730 Erh Skonti an 3200 Wareneingang 9300 GuV an 3200 Wareneingang 8200 Erlöse an 9300 GuV 9410 SBK an 3980 Warenbestand 1.200,00 150, , , , ,00 150, , ,00 Soll 3980 Warenbestand Haben Soll 8200 Erlöse Haben SV 4.100,00 SBK 2.900,00 GuV 8.400,00 Kasse 8.400,00 WE 1.200, , ,00 Soll 3200 Wareneingang Haben Soll 3730 Erh. Skonti Haben Verb 3.550,00 ErSk 150,00 WE 150,00 Verb 95,00 Verb 2.380,00 GuV 6.980,00 Verb 55,00 WB 1.200,00 150,00 150, , ,00 Soll 9410 SBK Haben Soll 9300 GuV Haben WB 2.900,00 WE 6.980,00 Erlöse 8.400,00 + Aufgabe 3 10 P P 3.1 Gehaltsabrechnung 4120 Gehälter an 1755 Lohn/GehVerr 1755 Lohn/GehVerr an 1740 Verb L/G 1755 Lohn/GehVerr an 1741 Verb LoKi 1755 Lohn/GehVerr an 1742 Verb SoSi 2.100, ,00 366,00 406, , ,00 366,00 406, Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung 4130 Gesetzliche soziale Aufwendungen an 1742 Verb SoSi 406,00 406, Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

43 3.3 Überweisung der Gehälter und der Abzüge Verb L/G 1741 Verb LoKi 1742 Verb SoSi an 1200 Bank 1.328,,00 366,,00 812, , Für unser Büro wird ein Drucker für 310,00 gegen Rechnung gekauft. Die Fracht- und Installationskosten über 100,00 netto sind bei Anlieferung bar fällig GWG 1570 Vorsteuer an 1700 Sonstige Verbindl 310,00 58,90 368,90 4 Wir überweisen den Rechnungsbetrag unter Abzug von 3 % Skonto GWG 1570 Vorsteuer an 1000 Kasse 100,00 16,00 119,00 Geben Sie die höchst mögliche Abschreibung bei einer Nutzungsdauer von 10 Jahren an (Buchung) Sonstige Verbindl an 1200 Bank an 0480 GWG an 1570 Vorsteuer 4855 Sofortabschr GWG an 0480 GWG 368,90 400,70 357,83 9,30 1,77 400,70 Aufgabe 4 30 P P 4.1 Für unsere Produkte geben wir eine zusätzliche freiwillige Garantiezusage. Wahrscheinlich zu erbringende Leistungen schätzen wir auf , Aufwand für Gewährleistungen 0974 Rückstellungen für Gewährleistungen , , Wir rechnen mit einer Gewerbesteuerrestzahlung von 1.300, Gewerbesteuer an 0955 Steuerrückstellungen 1.300, , Wir haben die Zinsen für Dezember für ein Darlehen noch nicht erhalten 390,00 Jahresabschlussbuchung Jahreseröffnungsbuchungen im neuen Jahr Überweisung 1500 Sonstige Forderung. an 2650 Zinsen u.ä. Erträge 9400 SBK an 1500 Sonstige Ford 2650 Zinsen u.ä.erträge an 9300 GuV 1500 Sonstige Forderung. an 9000 SV 1200 Bank an 1500 Sonstige Forder. 390,00 390,00 390,00 390,00 390,00 390,00 390,00 390,00 390,00 390, Wir verkaufen Ware, netto , Forderungen an 8200 Erlöse an 1770 USt , , , Der Kunde gerät im Laufe des Jahres in Zahlungsschwierigkeiten (4.4) 1460 Zweifelhafte Ford an 1400 Forderungen , , Wir rechnen zum Jahresabschluss mit einem Ausfall unserer Forderung von 20 % 2400 Forderungsverluste an 0998 EWB Forderungen 5.200, , Vortragsbuchungen im neuen Jahr 9000 SV an 0998 EWB Forderungen 1460 Zweifelhafte Ford an 9000 SV 5.200, , , , Der Zahlungseingang ist kleiner als unsere Schätzung, 75 % 1200 Bank an 1460 ZweifFord 1770 USt an 1460 ZweifFord 0998 EWB Ford an 1460 ZweifFord 2400 FordVerl an 1460 ZweifFord , , , , , , , , Auf den Gesamtbestand der Forderungen von ,00 netto ist eine Pauschalwertberichtigung von 2 % zu bilden 2450 EinstPWB an 0996 PWB 2.800, ,00 2 Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 43

44 4.10 Ein Kunde, dem wir Ware über netto 2.400,00 geliefert haben, gerät noch im selben Geschäftsjahr in Konkurs, wir erhalten nichts 2400 Forderungsverluste 1770 USt an 1400 Forderungen 2.400,00 456, , Wir haben für ein Darlehen im Dezember die Zinsen für Januar im voraus überwiesen, 950,00 laufende Buchung Jahresabschlussbuchung Jahreseröffnungsbuchungen 2100 Zinsen u.ä.aufwend an 1200 Bank 0980 ARAP an 2100 Zinsen u.ä.aufw 9400 SBK an 0980 ARAP 0980 ARAP an 9000 SV 2100 Zinsen u.ä.aufwend an 0980 ARAP 950,00 950,00 950,00 950,00 950,00 950,00 950,00 950,00 950,00 950, Wir haben die Zinsen für Dezember für ein Darlehen noch nicht erhalten, 555, Jahresabschlussbuchung im neuen Jahr Jahreseröffnungsbuchungen Überweisung 1500 Sonstige Forderung. an 2650 Zinsen u.ä. Ertr 9400 SBK an 1500 Sonstige Ford 2650 Zinsen u.ä.erträge an 9300 GuV 1500 Sonstige Forderung. an 9000 SV 1200 Bank an 1500 Sonstige Forder. 555,00 555,00 555,00 555,00 555,00 555,00 555,00 555,00 555,00 555, Schröter, Moll, Wurm: Externes Rechnungswesen. Lösungen 11. Aufl.

C. Berechnung des Reinvermögens Summe des Vermögens 166.291,00 - Summe der Schulden 80.580,00 Reinvermögen 85.711,00

C. Berechnung des Reinvermögens Summe des Vermögens 166.291,00 - Summe der Schulden 80.580,00 Reinvermögen 85.711,00 Abschnitt A 1-1 Vermögenswerte, Schulden, Vermögen, Schulden, Eigenkapital, Vermögen, Eigenkapital, Fremdkapital (Schulden) 1-2 Inventar der Emil Lappen GmbH zum 31.20xx.. A. Vermögen I. Anlagevermögen

Mehr

Übungen - Finanzbuchführung

Übungen - Finanzbuchführung Übung Nr. 1 Buchungen auf Bestandskonten Hinweise: Aktive Bestandskonten haben ihre Anfangsbestände und Mehrungen auf der Sollseite des Kontos. Minderungen werden im Haben gebucht. Passive Bestandskonten

Mehr

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18.1 Buchungen beim Wareneingang Ein Großhändler bezieht von einem Fabrikanten Waren auf Ziel. E INGANGSRECHNUNG Warenwert (netto)... 3.000,00 Umsatzsteuer...

Mehr

Teil 2: Zusätzliche Aufgaben und Lösungen Aufgabe

Teil 2: Zusätzliche Aufgaben und Lösungen Aufgabe Grundlagen der Finanzbuchführung 101 Teil 2: Zusätzliche Aufgaben Aufgabe Der Unternehmer Peter Schneider, Saarbrücken, hat durch Inventur am 01.01.2014 folgende Anfangsbestände ermittelt: Anfangsbestände

Mehr

Konto Aktivkonto Passivkonto

Konto Aktivkonto Passivkonto Aufgabe 1: Bestandskonten 1) Ordnen Sie die folgenden Konten zu. Kasse Verbindlichkeiten alul LKW/ Fuhrpark Konto Aktivkonto Passivkonto Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Bestand Waren Eigenkapital

Mehr

Freiburg International Business School e.v. Institute of Undergraduate Studies

Freiburg International Business School e.v. Institute of Undergraduate Studies Freiburg International Business School e.v. Institute of Undergraduate Studies Universitätsstudium zum Bachelor of Business Administration Internationale Betriebswirtschaftslehre Abschlussprüfung im Fach:

Mehr

Aufgabenblock 3.xlsx Vorlage Aufgabe 1

Aufgabenblock 3.xlsx Vorlage Aufgabe 1 Aufgabenblock 3.xlsx Vorlage Aufgabe 1 Grundbuch Hauptbuch 1. Kauf einer Maschine auf Ziel 20.000,00 Maschinen VerbLL 20.000,00 Maschinen Verbindlichkeiten (VerbLL) 20.000,00 (Masch) 20.000,00 2. Verkauf

Mehr

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L 1. Bilanzgliederung und Gewinnermittlung Es liegen zum 31.12.2007 die folgenden Inventurblätter eines Unternehmens vor. Ermitteln Sie das Eigenkapital (Reinvermögen) und erstellen Sie unter zu Hilfenahme

Mehr

Freiburg International Business School e.v.

Freiburg International Business School e.v. Freiburg International Business School e.v. Institute of Higher Education 79098 Freiburg, Friedrichring 11, Tel.: 0761-3840609-0, Fax 0761-3841985-38 Bachelor of Arts (Honours) International Management

Mehr

Aufgabenblatt 8 1 von 6

Aufgabenblatt 8 1 von 6 Aufgabenblatt 8 1 von 6 Aufgaben zu Abschnitt 4.1 Wiederholungsfragen 1. Welche Warenkonten werden in der Praxis üblicherweise geführt? 2. Was wird auf dem Konto Wareneingang gebucht? 3. Was wird auf dem

Mehr

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung a) Erläutern Sie kurz die Begriffe Aktivtausch, Passivtausch, Bilanzverlängerung und Bilanzverkürzung! b) Bei welchem der folgenden Geschäftsvorfälle

Mehr

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2)

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1 REWE ÜBUNG 5 Inhalte: Buchungen im Personalbereich, Privatentnahmen und Privateinlagen 1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1.1 Buchung

Mehr

Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe 260 Vorsteuer. Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten 260 Vorsteuer

Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe 260 Vorsteuer. Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten 260 Vorsteuer 1 Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten Erst beim Abschliessen: Saldo von "2001 Bezugskosten" auf "200 Rohstoffe buchen". 200 Rohstoffe

Mehr

Externes Rechnungswesen

Externes Rechnungswesen Externes Rechnungswesen Buchführung mit einer Einführung in den Jahresabschluss Lern- und Arbeitsbuch für die Veranstaltung Externes Rechnungswesen (BRW 1, EWR 1, ReWe 1) und für die Weiterbildung (Xpert

Mehr

Aufgabe 11: Buchungen im Handelsbetrieb (ohne Umsatzsteuer)

Aufgabe 11: Buchungen im Handelsbetrieb (ohne Umsatzsteuer) Aufgabe 11: Buchungen im Handelsbetrieb (ohne Umsatzsteuer) Ein Gewerbetreibender in Leipzig hat durch Inventur zum 31.12.2008 folgende Bestände ermittelt: Geschäftsausstattung 60.000 Waren 290.000 Forderungen

Mehr

Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003. Was ist doppelt an der doppelten Buchführung?

Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003. Was ist doppelt an der doppelten Buchführung? Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003 Dozent: Prof. Dr. Hölzli Inhalt: Was ist doppelt an der doppelten Buchführung? Aufgabe Skript Seite 18 Die Umsatzsteuer Was ist doppelt an der doppelten Buchführung?

Mehr

Klausur- Buchführung SoSe 2011

Klausur- Buchführung SoSe 2011 Seite 1 / 7 Klausur- Buchführung SoSe 2011 1) Zu buchende Geschäftsvorfälle Buchen Sie die folgenden Geschäftsvorfälle der "Gerber-Blechverarbeitungs-GmbH" im Hinblick auf den anstehenden Jahresabschluss

Mehr

Buchführung. Bilanzveränderungen

Buchführung. Bilanzveränderungen Bilanzveränderungen Die in der Bilanz aufgeführten Bestände des Vermögens und des Kapitals werden im Laufe eines Geschäftsjahres durch jeden Geschäftsvorfall verändert. Eine solche Änderung kann jeweils

Mehr

Diplom - Bachelor - Master - Prüfung

Diplom - Bachelor - Master - Prüfung Wirtschaftswissenschaftliches Prüfungssekretariat der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Diplom - Bachelor - Master - Prüfung Klausur zur Vorlesung und Übung Buchführung und Unternehmensrechnung

Mehr

1. Sofortrabatte und Bezugskosten (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 1.3.1 1.3.2)

1. Sofortrabatte und Bezugskosten (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 1.3.1 1.3.2) 1 REWE ÜBUNG 4 Inhalte: Umsatzsteuerberichtigungen, Sofortrabatte, Rücksendungen, Nachlässe 1. Sofortrabatte und Bezugskosten (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 1.3.1 1.3.2) Neben

Mehr

Klausur Rechnungswesen I, Buchführung

Klausur Rechnungswesen I, Buchführung Postgradualer Studiengang Wirtschaft Fach Rechnungswesen I, Buchführung Art der Leistung Studienleistung, Klausur Klausur-Knz. PW-REW-S12-020511 Datum 11.05.02 Die Klausur enthält 6 Aufgaben, zu deren

Mehr

Barverkauf eines gebrauchten Personalcomputers laut Kassenbeleg 412: 450,- Per Kasse 450,- an BGA 450,- Prämisse: Verkaufswert gleich Buchwert

Barverkauf eines gebrauchten Personalcomputers laut Kassenbeleg 412: 450,- Per Kasse 450,- an BGA 450,- Prämisse: Verkaufswert gleich Buchwert Barverkauf eines gebrauchten Personalcomputers laut Kassenbeleg 412: 450,- Per Kasse 450,- an BGA 450,- Prämisse: Verkaufswert gleich Buchwert Barabhebung vom Bankkonto laut Bankauszug 210: 5.800,- Per

Mehr

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02 1. Das Konto 23 1. Das Konto 1.1 Die Zerlegung der Bilanz in Konten Nahezu jeder Geschäftsvorfall führt zu einer Änderung des Vermögens und/oder der Schulden und damit letztendlich zu einer Änderung der

Mehr

Aufgaben zur 2. Vorlesung

Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgabe 2.1 Nachstehend erhalten Sie Informationen zu Geschäftsvorfällen, die sich im Januar in der Maschinenbau Kaiserslautern GmbH ereignet haben. Stellen Sie fest, in welcher

Mehr

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Folie 1. Übersicht 2 2. Privatkonten 3-5 3. Umsatzsteuer 6-9 4. Wareneinkauf und Warenverkauf 10-14 5. Löhne und Gehälter 15-18 Prof. Dr. Robert Ott

Mehr

Kontenabschluss im Warenverkehr

Kontenabschluss im Warenverkehr Der Wareneinkauf: S Warenbestand H S Aufwendungen für Waren H S Nachlässe für Waren H AB SBK Zugang - Mehrbestand Saldo ins Konto Bonus, oder Skonto, Mehr - Minder- + Minderbestand - Nachlässe Aufw. f.

Mehr

Aufgabe zur 6. Vorlesung

Aufgabe zur 6. Vorlesung Aufgabe zur 6. Vorlesung Aufgabe 6 Geben ie für folgende Geschäftsvorfälle die Buchungssätze an. Rechnen ie dabei mit einem vereinfachten Umsatzsteuersatz von 10%. Nutzen ie die Kontenbeschreibung gemäß

Mehr

Aufgabe 8 - Buchung von Geschäftsvorfällen. Bilden Sie die Buchungssätze für folgende Geschäftsvorfälle eines Unternehmens:

Aufgabe 8 - Buchung von Geschäftsvorfällen. Bilden Sie die Buchungssätze für folgende Geschäftsvorfälle eines Unternehmens: Aufgabe 8 - Buchung von Geschäftsvorfällen Bilden Sie die Buchungssätze für folgende Geschäftsvorfälle eines Unternehmens: 1. Wir erhalten eine Zinslastschrift für einen kurzfristigen Bankkredit. 2. Wir

Mehr

5.1.1 Kauf von Anlagevermögen Betriebs- und Geschäftsausstattung (BGA)

5.1.1 Kauf von Anlagevermögen Betriebs- und Geschäftsausstattung (BGA) 5.1 Übungen zu Kauf und Verkauf von Anlagen 5.1.1 Kauf von Anlagevermögen Betriebs- und Geschäftsausstattung (BGA) Ein Unternehmen kauft einen Firmenwagen (PKW) und die Lieferfirma stellt folgende Rechnung:

Mehr

Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen

Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen 1 REWE ÜBUNG 2 Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen 1. Buchen auf Erfolgskonten (rel. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: 4.1 4.2) 1.1 Aufwendungen

Mehr

Einführung in die Industriebuchführung

Einführung in die Industriebuchführung Hug Speth Waltermann Einführung in die Industriebuchführung Merkur Verlag Rinteln Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Mehr

Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 1. Semester WS 1999/2000

Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 1. Semester WS 1999/2000 Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 Fach: Grundzüge der Finanzbuchhaltung Dozent: Dr. Gisbert Grasses Datum: Dienstag, 11.01.2000 Bearbeitungszeit: 90 Minuten Erlaubte

Mehr

Lernfeld/Fach: RW Rechnungswesen Thema: Privatentnahmen / Privateinlagen

Lernfeld/Fach: RW Rechnungswesen Thema: Privatentnahmen / Privateinlagen Übungsaufgaben Aufgabe 1 Aufgabe 1 a) Aufgabe 1 b) Anfangsbestand des Eigenkapitalkontos 300.000,00 400.000,00 Aufwendungen insgesamt 250.000,00 280.000,00 Erträge insgesamt 320.000,00 250.000,00 Privatentnahmen

Mehr

2 Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten. Bilde den Buchungssatz für folgenden Geschäftsfall: Wareneinkauf auf Ziel

2 Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten. Bilde den Buchungssatz für folgenden Geschäftsfall: Wareneinkauf auf Ziel 2 Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten Wareneinkauf auf Ziel Warenverkauf auf Ziel Kauf eines Gebäudes mit Bank Einkauf von Büromaterial bar Kauf eines PKW auf Ziel Einkauf eines Computers mit Bank Bezahlung

Mehr

Sackmann. das Lehrbuch für die Meisterprüfung. Beilage zum. Rechnungswesen. für DATEV SKR 03. 39. Auflage. Teil III.

Sackmann. das Lehrbuch für die Meisterprüfung. Beilage zum. Rechnungswesen. für DATEV SKR 03. 39. Auflage. Teil III. 39. Auflage Sackmann das Lehrbuch für die Meisterprüfung Beilage zum Rechnungswesen für DATEV SKR 03 Teil III Rechnungswesen Betrieb und Wirtschaft Recht und Steuern Kontenplan auf der Grundlage von DATEV

Mehr

Klausur BWL I Buchführung WS 2011/2012

Klausur BWL I Buchführung WS 2011/2012 Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Seite 1 / 7 Name ( WiWi / Wi-Ing) Matr.-Nr. Platz Klausur BWL I Buchführung WS 2011/2012 1) Zu buchende Geschäftsvorfälle Buchen Sie die folgenden Geschäftsvorfälle

Mehr

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick B. System der Buchungen und des Abschlusses 1. Vorbemerkungen 2. Darstellung der Vermögens- und Ertragslage 21. Vermögenslage 211. Grundbegriffe 212. Instrumente 2121. Inventar 2122. Bilanz 22. Ertragslage

Mehr

weitere Übungsaufgaben zur Auflösung der Bilanz in Bestandskonten

weitere Übungsaufgaben zur Auflösung der Bilanz in Bestandskonten weitere Übungsaufgaben zur Auflösung der Bilanz in Bestandskonten Aufgabe 1 Geben Sie an, ob im Soll oder im Haben gebucht wird! 1. Der Anfangsbestand auf aktiven Bestandskonten. S 2. Die Bestandsmehrung

Mehr

buchungssätze unter verwendung eines kontenplans nach datev skr 03

buchungssätze unter verwendung eines kontenplans nach datev skr 03 buchungssätze unter verwendung eines kontenplans nach datev skr 03 bestandskonten (bis auf weiteres ohne steuern) aufnahme eines darlehens bei der bank 1200 an 0650 zielverkauf einer gebrauchten maschine

Mehr

Schriftliche Abschlussprüfung Winter 2005/06

Schriftliche Abschlussprüfung Winter 2005/06 Schriftliche Abschlussprüfung Winter 2005/06 Ausbildungsberuf Prüfungsfach Prüfungszeit Bürokaufmann/-frau Rechnungswesen 90 Minuten Verlangt Erlaubte Hilfsmittel Alle Aufgaben nicht programmierbarer Taschenrechner

Mehr

Xpert Business Selbsttest für Finanzbuchführung (2)

Xpert Business Selbsttest für Finanzbuchführung (2) Business Xpert Business Selbsttest für Finanzbuchführung (2) Aufgabensatz mit Lösung Xpert Business Deutschland Raiffeisenstraße 14 70771 Leinfelden-Echterdingen Kontakt: Tel.: 0711/75900-36 Fax: 0711/75900-536

Mehr

Lösung Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss

Lösung Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss 6. Übung - Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss Kontoeröffnung, laufende Buchungen und Kontenabschluss Aufgabenteil 1: a) Erstellen Sie zunächst eine gegliederte

Mehr

Übungsaufgaben Rechnungswesen

Übungsaufgaben Rechnungswesen Übungsaufgaben Rechnungswesen Aufgabe 1 In der Eröffnungsbilanz des Jahres 2009 eines Unternehmens X sind die folgenden Werte gegeben: Vermögen 140.000,00 Schulden 70.000,00 Die Schlussbilanz des gleichen

Mehr

Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz

Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz A Eröffnungsbilanz P Grundstücke Forderungen Darlehen Bank Verbindlichkeiten Eröffnung der Bestandskonten (Bestandkontenkreis)

Mehr

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 128.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L 60.000 16.000 8.

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 128.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L 60.000 16.000 8. Eröffnungsbilanz Aktiva I. Anlagevermögen 1. Grundstücke und Gebäude 2. Maschinen und Werkzeuge 3. Fuhrpark 4. BGA II. Umlaufvermögen 1. Rohstoffe 2. Hilfsstoffe 3. Betriebsstoffe 4. Unfertige Erzeugnisse

Mehr

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11.1 Wesen der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) Fast alle Einkäufe und Verkäufe eines Unternehmens sind mit Umsatzsteuer belegt. Bis die Waren dem Endverbraucher zum

Mehr

Hier beginnt Alternative B

Hier beginnt Alternative B - 9 - Hier beginnt Alternative B Aufgabe B 0 Aufgabe B : Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen:. Es werden Waren auf Ziel verkauft, der Nettowarenwert beträgt DM 200.000,--. Ford.

Mehr

Die Reisekosten des Unternehmers sind die Fahrtkosten und die Übernachtung jeweils netto sowie die 18,00 Verpflegungsmehraufwand.

Die Reisekosten des Unternehmers sind die Fahrtkosten und die Übernachtung jeweils netto sowie die 18,00 Verpflegungsmehraufwand. Sachverhalt 1 1. brutto netto Vorsteuer Fahrtkosten 113,68 98,00 15,68 Übernachtung 81,20 70,00 11,20 Verpflegung 78,88 68,00 10,88 37,76 2. Die tatsächliche Verpflegung darf nicht gesetzt werden sondern

Mehr

Zusammenfassung "Rechnungswesen"

Zusammenfassung Rechnungswesen Zusammenfassung "Rechnungswesen" Vorausgesetzt wird, dass Grundbegriffe wie z.b. Inventur, Inventar, Bilanz sowie deren jeweilige Gliederung bereits bekannt sind. Dies lässt sich bei Bedarf im Buch (z.b.

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung Doppelte Buchhaltung Ohne Beleg keine Buchung. Jeder Beleg wird zunächst zeitlich nacheinander (chronologisch) im Grundbuch, Journal,... festgehalten. Es gilt immer Soll an Haben. Nachdem wird jede Buchung

Mehr

5400 Wareneingang. 5800 Bezugsnebenkosten. 5820 Leergutaufwand (wiederverwendbar) 1406 Vorsteuer. 3310 VaLL 1a) 5400+5800+5820+1406) 3.

5400 Wareneingang. 5800 Bezugsnebenkosten. 5820 Leergutaufwand (wiederverwendbar) 1406 Vorsteuer. 3310 VaLL 1a) 5400+5800+5820+1406) 3. Warenbezugskosten ArtKosten- Sofort- Rabatte 0-0-Warengeschaefte-Besonderheiten-Netz.xlsx - () 0 Wareneinkauf Die Wareneinkaufskosten setzen sich zusammen aus: ) Artikelkosten (gem. Preisliste) ) + Kosten

Mehr

86.000, , , ,00

86.000, , , ,00 Aufgabe 1 Folgende Anfangsbestände sind gegeben: Bankguthaben...120.000,00 EUR Darlehen Deutsche Bank... 50.000,00 EUR Eigenkapital...?,?? EUR Kasse... 10.000,00 EUR BGA... 80.000,00 EUR Gebäude...400.000,00

Mehr

GEWINNERMITTLUNG nach 4 Abs. 3 EStG vom 01.01.2009 bis 31.12.2009

GEWINNERMITTLUNG nach 4 Abs. 3 EStG vom 01.01.2009 bis 31.12.2009 GEWINNERMITTLUNG nach 4 Abs. 3 EStG vom 01.01.2009 bis 31.12.2009 Euro Euro Euro A. BETRIEBSEINNAHMEN 1. Einnahmen 247.541,19 240.826,17 2. Privatanteile 2.986,18 3.955,54 3. Neutrale Erträge 446,00 446,00

Mehr

Anschaffungskosten gem. 255 Abs. 1 HGB, R 6.2 EstR. Elemente gem. 255 HGB

Anschaffungskosten gem. 255 Abs. 1 HGB, R 6.2 EstR. Elemente gem. 255 HGB Anschaffungskosten gem. 255 Abs. 1 HGB, R 6.2 EstR Elemente gem. 255 HGB Aufwendungen zum Erwerb - Kaufpreis (netto) Zielpreis (Warenwert) Aufwendungen zur Herstellung - Montage, Anschlusskosten, Fundament

Mehr

23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen. 231. Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge. Dr.

23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen. 231. Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge. Dr. 23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen 231. Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge Dr. Alfred Brink 1 Buchungen in einem Anlagenkonto Anfangsbestand: Wert der

Mehr

Periodengerechte Abgrenzungen

Periodengerechte Abgrenzungen Periodengerechte Abgrenzungen Notwendigkeit der periodengerechten Erfolgserfassung: Würde man die Dezembermiete, die erst im Januar des neuen Geschäftsjahres überwiesen wird, auch erst im neuen Jahr als

Mehr

1. Geschäftsvorfall der Fly Bike Werke GmbH Die Fly Bike Werke GmbH kauft für 5.000,00 Rohstoffe ein und bezahlt die Lieferung per Bankscheck.

1. Geschäftsvorfall der Fly Bike Werke GmbH Die Fly Bike Werke GmbH kauft für 5.000,00 Rohstoffe ein und bezahlt die Lieferung per Bankscheck. Lernsituation 24 SB k TAF 11.3 3.1 und 3.2 Situation Die ersten Geschäftsvorfälle der Fly Bike Werke GmbH Werteveränderungen von Bilanzposten: Hier sollen Sie erste Geschäftsvorfälle der Fly Bike Werke

Mehr

Hier beginnt Alternative A

Hier beginnt Alternative A - 1 - Hier beginnt Alternative A Aufgabe A 1 9 Aufgabe A 1: Bilden von Buchungssätzen Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Es werden 2.000,- Euro aus der Kasse entnommen und

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE)

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE) 1 Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen http://www.uni-hamburg.de/fachbereicheeinrichtungen/fb03/iwp/rut/index.html Dr. Andreas Mammen Dr. Ralf Wißmann

Mehr

Konto Debitoren und Konto Kreditoren, Sammelkonten

Konto Debitoren und Konto Kreditoren, Sammelkonten Arbeiten zum Kapitel 11 Konto Debitoren und Konto Kreditoren, Sammelkonten 1. Verbuchen Sie folgende Geschäftsfälle a) Wir kaufen Ware ein gegen Rechnung im Wert von CHF 500.-- b) Wir senden falsch gelieferte

Mehr

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten 3.3 Buchung vonn und Abschluss der Bestandskonten Eröffnung der Aktiv- und Passivkonten. Die zum Abschluss eines Geschäftsjahres aufgrund des Inventars erstellte Bilanz heißt Schlussbilanz. Sie ist zugleich

Mehr

()Der Unternehmer erhaè lt die Miete in. ()Der Unternehmer verkauft Waren. ()Welcher GeschaÈ ftsvorfall liegt dem

()Der Unternehmer erhaè lt die Miete in. ()Der Unternehmer verkauft Waren. ()Welcher GeschaÈ ftsvorfall liegt dem 3. Buchungen mit 80 Der Unternehmer kauft fuè r 12.000,00 a + 16 % USt. Waren auf Ziel. 12.000,00 W 1.920,00 W Verbindlichkeiten 12.000,00 W 1.920,00 W 13.920,00 W 12.000,00 W 1.920,00 W 13.920,00 W an

Mehr

2. Erstellen Sie die folgende Übersicht (DIN A4 quer)! Stellen Sie die Stoffbuchungen systematisch dar! Kontenklasse 2 Kontenklasse 6 Kontenklasse 8

2. Erstellen Sie die folgende Übersicht (DIN A4 quer)! Stellen Sie die Stoffbuchungen systematisch dar! Kontenklasse 2 Kontenklasse 6 Kontenklasse 8 Fragen und Aufgaben 1. Welche Aussagen sind richtig bzw. falsch? a) Die Anschaffungskosten enthalten die Bezugskosten. b) Die Bezugskostenkonten werden über das Gewinn- und Verlustkonto abgeschlossen.

Mehr

26.01 (1) 1. Jahr Debitoren Delkredere Debitorenverluste. ein Delkredere von 5 % gebildet. Am Jahresende wird auf dem Debitorenbestand

26.01 (1) 1. Jahr Debitoren Delkredere Debitorenverluste. ein Delkredere von 5 % gebildet. Am Jahresende wird auf dem Debitorenbestand 26.01 (1) Vorgänge Bilanz Erfolgsrechnung 1. Jahr Debitoren Delkredere Debitorenverluste Bisheriger Geschäftsverkehr 910 600 Debitor Carlen macht Konkurs. Der definitive Verlust beträgt 10. Bildung bzw.

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE)

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE) 1 Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen http://www.uni-hamburg.de/fachbereicheeinrichtungen/fb03/iwp/rut/index.html Dr. Andreas Mammen Dr. Ralf Wißmann

Mehr

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse I Übersicht Aktiva Eröffnungsbilanz Passiva Aktiva der Schlussbilanz Passiva der Schlussbilanz des Vorjahres des Vorjahres Soll Eröffnungsbilanzkonto Haben Passivseite der Aktivseite der Eröffnungsbilanz

Mehr

8.4 Zeitliche Abgrenzungen

8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4 Zeitliche Abgrenzungen 8.4.1 Übersicht Der soll die Feststellung des Erfolges für das abgelaufene Wirtschaftsjahr ermöglichen und ist Grundlage der Besteuerung. Zur zeitlich genauen Ermittlung des

Mehr

a) Mehrwertsteuer buchungstechnisch

a) Mehrwertsteuer buchungstechnisch Arbeiten zum Kapitel 24 Mehrwertsteuer ab dem Jahr 2011 a) Mehrwertsteuer buchungstechnisch 1. Rechnen Sie den Mehrwertsteuerbetrag aus, den die folgenden Summen enthalten: a) 12'453.75 inkl. 2,5 % MWST

Mehr

C. Buchungen im Anlagevermögen

C. Buchungen im Anlagevermögen Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 C. Buchungen im Anlagevermögen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen 3. Buchung

Mehr

Klausurheft Buchführung und Abschluss WS 2006/07 Dr. Alfred Brink

Klausurheft Buchführung und Abschluss WS 2006/07 Dr. Alfred Brink Aufgabe 2 (6 Punkte) Nr. Bitte interpretieren Sie folgende Buchungssätze: Sollbuchung Habenbuchung 2.1 Sonstige Forderungen 800 Privat 800 2.2 Eigenkapital 11.000 Privat 11.000 2.3 Maschinen 12.500 Erträge

Mehr

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt.

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kapitel 1 und 2 Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kap. 1 u. 2 / 1 / 22 Betriebliches Rechnungswesen Grundfragen 1 (Budget) Komme ich mit meinem Geld aus? º Wenn JA,

Mehr

Sebastian Schanz B U C H F Ü H R U N G U N D A B S C H L U S S

Sebastian Schanz B U C H F Ü H R U N G U N D A B S C H L U S S Sebastian Schanz B U C H F Ü H R U N G U N D A B S C H L U S S Aufgabensammlung mit Lösungen Stand 14. August 2015 Journal buchungen buchungen # Konten Beträge an Konten Beträge T-Konten Bilanz GuV eur

Mehr

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick E. Betriebliches Rechnungswesen I. Überblick Das betriebliche Rechnungswesen hat die Aufgabe, alle Geld- und Leistungsströme in einem Betrieb wert - als auch mengenmäßig zu erfassen. Also z. B. Bestandsermittlung

Mehr

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Bedeutung des Ob und Wie der Bilanzierung 1. Der Kaufmann erwirbt am 2.1. einen LKW für 50 (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer = 5 Jahre) und eine

Mehr

Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung

Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung Hinweis: Die Aufgaben sind teilweise aus alten Klausuren von http://www.accounting.tuberlin.org/ entnommen. 1. Nennen Sie drei Aufgaben der Buchführung.

Mehr

T-Konten Buchungssätze

T-Konten Buchungssätze 1. Aufgabe Ordne zu, ob es sich bei den einzelnen Bestandskonten um aktive oder passive Bestandskonten handelt. Unbebaute Grundstücke Gezeichnetes Kapital Eigenkapital Verbindlichkeiten Bebaute Grundstücke

Mehr

Inhalte: Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, Aktive und Passive Rechnungsabgrenzungsposten,

Inhalte: Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, Aktive und Passive Rechnungsabgrenzungsposten, 1 REWE ÜBUNG 6 Inhalte: Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, Aktive und Passive Rechnungsabgrenzungsposten, Rückstellungen 1. Zeitliche Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge (relevante Abschnitte

Mehr

IMK-Modul. Abschreibungen, Vermögensbewertung zum Bilanzstichtag (Absetzung für Abnutzung = AfA)

IMK-Modul. Abschreibungen, Vermögensbewertung zum Bilanzstichtag (Absetzung für Abnutzung = AfA) überarbeitet am 12.11.2011, trotzdem keine Gewähr IMK-Modul Lernfeld 13 Jahresabschlussarbeiten vornehmen und Informationen zur Unternehmenssteuerung bereitstellen Abschreibungen, Vermögensbewertung zum

Mehr

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate 1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate c) 4560,00 9,25 % 5 Monate d) 53400,00 5,5 % 7 Monate e) 1 080,00

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant JAHRESABSCHLUSS auf den 31. Dezember 2006 der Firma Mustermandant INHALT I. Bilanz...1 II. Gewinn- und Verlustrechnung...3 III. Anhang 1. Kontennachweis zur Bilanz...4 2. Kontennachweis zur Gewinnund Verlustrechnung...6

Mehr

Übungsaufgaben zum Rechnungswesen für Auszubildende

Übungsaufgaben zum Rechnungswesen für Auszubildende Übungsaufgaben zum Rechnungswesen für Auszubildende Notieren Sie Rechenweg und Ergebnisse (unterstrichen)! Aufgabe 1 6 Punkte Das Barvermögen eines verstorbenen Bürovorstehers soll entsprechend seiner

Mehr

Finanzplanung Beispiel

Finanzplanung Beispiel Finanzplanung Beispiel Sie sollen für Ihren Betrieb den ersten Entwurf eines kurzfristigen Finanzplans für die Monate Juli bis September d.j. erstellen. Nachfolgende Daten stehen Ihnen zur Verfügung. Situation:

Mehr

Lernfeld/Fach: RW - Rechnungswesen Thema: Bilanz

Lernfeld/Fach: RW - Rechnungswesen Thema: Bilanz Übungsaufgaben zur Bilanz Aufgabe 1 Helga Braun, eine Geschäftsfreundin von Herbert Schmitt und Inhaberin einer Papiergroßhandlung, entnimmt ihrem Inventar das nachfolgende Zahlenmaterial: Waren 110.000,00

Mehr

für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Kontenrahmen

für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Kontenrahmen Seite 1 Copyright Autor MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Fach: Rechnungswesen Kontenrahmen Rechtsstand: 2011 / 2012 Gesetzliche

Mehr

FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG. BILANZ AM 1. 1. 2000 Matten - G.m.b.H.

FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG. BILANZ AM 1. 1. 2000 Matten - G.m.b.H. 1 FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG Am Jahresende 1999 will Herr Kohl die Matten - G.m.b.H. in Münster übernehmen, die ein Stammkapital von o 100.000.-- hat. Die Firma stellt Fußmatten

Mehr

Das System. Organisation der Konten 1.2. Die Finanzbuchführung. 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der Buchungssatz

Das System. Organisation der Konten 1.2. Die Finanzbuchführung. 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der Buchungssatz 1 Das System Organisation der Konten 1.2 1 Die Kontengruppen 2 Der Kontenplan, die Kontenklassen 3 Der ssatz Frage? Wie findet man sich bei den unzähligen Konten zurecht? Wie funktioniert die Kommunikation

Mehr

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2013

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2013 Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2013 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-

Mehr

Am 13.01.2007 bestellte die Möbelix GmbH diverse Möbel bei Ihrem Großhändler Funke. Am 16.01.2007 erhält die Möbelix Gmbh die folgende Rechnung:

Am 13.01.2007 bestellte die Möbelix GmbH diverse Möbel bei Ihrem Großhändler Funke. Am 16.01.2007 erhält die Möbelix Gmbh die folgende Rechnung: Übungsaufgaben Betriebliches Rechnungswesen 1. Stellen Sie fest, ob es sich bei den untenstehenden Sachverhalten zum 31.12.2007 jeweils um einen ARAP, PRAP, Sonstige Forderung oder Sonstige Verbindlichkeit

Mehr

Inhalte: Bestandsveränderungen, Abschlussbuchungen, Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast

Inhalte: Bestandsveränderungen, Abschlussbuchungen, Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast 1 REWE ÜBUNG 3 Inhalte: Bestandsveränderungen, Abschlussbuchungen, Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast 1. Bestandsveränderungen (relev. Abschnitte im Schmole/Deitermann) Bisher: Es wurde unterstellt, dass

Mehr

11 Verbindlichkeiten 371

11 Verbindlichkeiten 371 11 Verbindlichkeiten 371 Verbindlichkeiten 11.1 Überblick Verbindlichkeiten eines Unternehmens werden in folgende Bereiche unterteilt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Erhaltene Anzahlungen

Mehr

Zwischenprüfung. am 11. März 2014

Zwischenprüfung. am 11. März 2014 - 1 - STEUERERTERKMMER NIEERSHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts 30057 Hannover - Postfach 57 27 - Tel. 0511/288 90 13 - Fax 0511/288 90 25 Zwischenprüfung am 11. März 2014 Prüfungsfach: Rechnungswesen

Mehr

Kernstoff-Übersicht im Fach Rechnungswesen 2. Klasse HAS

Kernstoff-Übersicht im Fach Rechnungswesen 2. Klasse HAS Kernstoff-Übersicht im Fach Rechnungswesen 2. Klasse HAS 1. Abschluss Einzelunternehmen Bewertung des Umlaufvermögens FIFO-Verfahren Anlagenbewertung 2. Personalverrechnung Abrechnung laufender Bezüge

Mehr

1a Hilfsstoffe 750,00 Verbindlichkeiten 750,00. 1b Kasse 500,00 Bank 500,00. 1c Bank 3.500,00 Forderungen 3.500,00

1a Hilfsstoffe 750,00 Verbindlichkeiten 750,00. 1b Kasse 500,00 Bank 500,00. 1c Bank 3.500,00 Forderungen 3.500,00 Übungen 1. Bilden Sie zu den folgenden Geschäftsvorfällen die Buchungssätze. a) Einkauf von Hilfsstoffen auf Ziel 750,00. b) Barabhebung vom Bankkonto 500,00. c) Ein Kunde begleicht eine Rechnung durch

Mehr

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital Rechnungswesen 1. Buchführung Beginn der Perioden: Erfassung einzelner Vermögens- und Schuldposten, während der Perioden: Erfassung der Wertveränderung (Geschäftsvorfälle), Vergleich zwischen Schlussbeständen

Mehr

Ein von uns gewährtes Darlehen wird durch eine Barzahlung zurückgezahlt.

Ein von uns gewährtes Darlehen wird durch eine Barzahlung zurückgezahlt. Grundbegriffe des Rechnungswesens 1. In welchem Fall liegt eine ktiv-passiv-mehrung vor? Ein von uns gewährtes arlehen wird durch eine arzahlung zurückgezahlt. Wir kaufen einen betrieblichen omputer auf

Mehr

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2015

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2015 Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2015 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-

Mehr

Nichtkaufmann ist, wer nicht im Handelsregister eingetragen ist und dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische Buchführung nicht erfordert.

Nichtkaufmann ist, wer nicht im Handelsregister eingetragen ist und dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische Buchführung nicht erfordert. I. Wer muss Bücher führen? 238 I. HGB jeder Kaufmann Wer ist Kaufmann? 28.05.01 Gewerbetreibender, der in das Handelsregister eingetragen, gleich welcher Branche, dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische

Mehr

Die formalen und gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten, soweit nichts anderes angegeben ist.

Die formalen und gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten, soweit nichts anderes angegeben ist. Abschlussprüfung Winter 2014/2015 Name des Prüflings: Prüfungsgebiet: Rechnungswesen Arbeitszeit: 120 Minuten Erreichbare Punktzahl: 100 Punkte Achten Sie bitte auf eine saubere und übersichtliche Darstellung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 Vorwort 9 Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 1 Der Ausgangspunkt Belege effektiv verwalten 13 1.1 Keine Buchung ohne Beleg 13 1.2 Die wichtigsten Belegarten 14 1.2.1 Kontoauszüge

Mehr