Barrierefreiheit im E-Learning
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- Angela Dittmar
- vor 9 Jahren
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1 Barrierefreiheit im E-Learning Campus Innovation Hamburg 2003 Special 3: Standardisierung 30. September 2003 Barrierefreiheit im E-Learning Für wen ergeben sich Barrieren durch Konzeption und Gestaltung? Was bedeutet: Behindertengerecht Barrierefrei Universelles Design? Barrierefreiheit und Standardisierung: ein Widerspruch? Wie und wo taucht Barrierefreiheit in Standards, Normen und Gesetzen auf? Wie wird behindert? Was können Standards leisten?
2 Barrieren durch Konzeption und Gestaltung Alter Behinderung Gender Kultur sozio-kulturelle Bedingungen Für wen gibt es Barrieren? Nutzerinnen und Nutzer älterer und anderer Technik situativ eingeschränkte Nutzerinnen und Nutzer Menschen, die nicht englisch, bzw. deutsch sprechen Neulinge & NOnliner Menschen mit Farbfehlsichtigkeit (8% der männlichen Bevölkerung) Menschen mit Behinderungen (relevant ca. 5 Millionen) GdB > 50 % - 8% - 7 Millionen inklusive niedriger GdB 14 Millionen davon ca. 35 % relevant - ca. 5 Mio.
3 4 BGG: Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikations- Einrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Wem nutzt barrierefreie Gestaltung? The power of the Web is in its universality. Access by everyone regardless of disability is an essential aspect. Tim Berners-Lee, W3c- Direktor
4 Wem nutzt barrierefreie Gestaltung? Universelles Design, Design für alle Universelles Design ist der Entwurfsprozess von Produkten die von Menschen der breitest möglichen Palette unterschiedlichster Fähigkeiten in der breitest möglichen Palette von Situationen (Umgebungen, Bedingungen, Umstände) benutzt werden können. nach: Trace Center (1996) Barrierefreiheit Standardisierung Heterogenität Spezifische Anforderungen Normierte Standard-User Standardisierung
5 Standards im Überblick Deutsche Gesetzgebung W3C DIN EN ISO Deutsche Gesetzgebung Behindertengleichstellungsgesetz BGG 11 Barrierefreie Informationstechnik BITV Barrierefreie Informationstechnik Verordnung 14 Anforderungen 66 Bedingungen in zwei Prioritätsstufen
6 W3c - World Wide Web Consortium Web Accessibility Initiative WAI Web Content Accessibility Guidelines WCAG 1.0/ 2.0 draft Authoring Tool Accessibility Guidelines User Agent Accessibility Guidelines XML Accessibility Guidelines DIN EN ISO ISO TS Ergonomics of human-system interaction. Guidance on accessibility for human-computer interfaces CEN CWA Guidelines for making information accessible through sign language on the web ISO Software ergonomics for www user interfaces EN ISO Software-Ergonomie für Multimedia- Benutzerschnittstellen DIN EN ISO 9241 Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten
7 Prinzipien der Barrierefreiheit 4 Prinzipien zur Gestaltung von barrierefreien Anwendungen nach WCAG 2.0 Wahrnehmbarkeit Bedienbarkeit Verständlichkeit Nachhaltigkeit Wahrnehmbarkeit Es muss sichergestellt sein, dass der gesamte Inhalt so präsentiert wird, dass er von jeder Nutzerin / jedem Nutzer wahrgenommen werden kann mit Ausnahme von Inhalten, die nicht in Worten ausgedrückt werden können.
8 Wahrnehmbarkeit Neil Ewers ScreenReader Demonstration Wahrnehmbarkeit Individualisierbares Oberflächendesign
9 Wahrnehmbarkeit Schriftskalierung auf der Seite Video in Gebärdensprache Wahrnehmbarkeit Videos in Gebärdensprache
10 Bedienbarkeit Es muss sichergestellt sein, dass alle Interaktionselemente von jeder Nutzerin/ jedem Nutzer bedienbar sind. Bedienbarkeit Tastaturbedienung
11 Bedienbarkeit Alles per Tab erreichbar Verständlichkeit Der Inhalt und die Kontrollelemente sollen so einfach und verständlich wie möglich gestaltet sein.
12 Verständlichkeit klare Gliederung, übersichtliche Navigation Verständlichkeit Tete in leichter Sprache kerntheseninleichtersprache
13 Verständlichkeit Tete in leichter Sprache Nachhaltigkeit Verwendung von Web-Technologien, die die größtmögliche Zusammenarbeit der Inhalte mit jetzigen und zukünftigen assistiven Technologien/ Zugangstechnologien sicherstellen.
14 Nachhaltigkeit DOCTYPE vorhanden <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" " <html mlns=" ml:lang="de" lang="de"> Assistive Technologien Spezielle Hardware und Software unterstützt Menschen mit Behinderungen
15 Barrierefreiheit Standardisierung Heterogenität Standardisierung Barrieren für... blinde Menschen: graphische Darstellungen, Mausnavigation, kompleer Aufbau Menschen mit eingeschränkter Motorik der Arme/Hände: Mausnavigation, Zeitlimits, gedrängte Navigation sehbeeinträchtigte oder farbfehlsichtige Menschen: fehlende Skalierbarkeit, Farbkontraste gehörlose Menschen: Audio-/Video, kompleer Satzbau, unverständliche Sprache Menschen mit Lernschwierigkeiten: kompleer, verwirrender Aufbau, unverständliche Sprache
16 Barrieren für... blind sehbehindert/ farbenblind gehörlos schwerhörig Lese-/Lernschwäche eingeschränkte Motorik der Arme/ Hände graphische Darstellungen fehlende Skalierbarkeit Farbkontraste Mausnavigation gedrängte Navigation Audio-/Video Zeitlimits kompleer Aufbau komplee Sprache Barrierefreiheit Standardisierung Heterogenität Standardisierung sich widersprechende Anforderungen Operationalisierbarkeit Blinde als Norm
17 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Am Fallturm 1, Bremen Telefon: ++49(0) Telefa: ++49(0) Internet:
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