Diskussion zum Thema Design

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diskussion zum Thema Design"

Transkript

1 Arbeitsbeschrieb Arbeitsauftrag: Diskussion zum Thema Design Die Schüler/innen diskutieren differenziert über die Thematik "Schönheit und Design" und versuchen, sich ein Bild der komplexen Aufgabenstellung von Designern zu machen. Ziel: Die Schüler/innen folgen den Ausführungen der Lehrperson und verstehen die verschiedenen Aspekte des Themas. Material: Arbeitsblatt Powerpoint-Folien Bildpanels Diskussionspanels Sozialform: Plenum Sitzkreis Zeit: Ca. 30 Minuten Seite 1 / 6

2 Was ist eigentlich Industriedesign? Industriedesign ist eine Gestaltungsdisziplin, die sich aus den Anforderungen der industriellen Produktion heraus entwickelt hat. Oft wird auch der Begriff Produktdesign verwendet. Die traditionelle Aufgabe besteht in der Gestaltung von Produkten und Produktsystemen (Gebrauchs- und Investitionsgüter) unter Berücksichtigung ästhetischer, ergonomischer, technischer, wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Aspekte. Designer sind darüber hinaus an Entwicklungen beteiligt, welche die Art und Weise, in der wir leben und arbeiten, tiefgreifend beeinflussen. Neben der Konzeption und Gestaltung von Produkten und Systemen, planen, entwickeln und kommunizieren sie Designlösungen für Prozesse und Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit der Industrie, Dienstleistungs-Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Die Fragen, welche sich der Produktdesigner stellt sind eigentlich die Folgenden: Was soll das Produkt sein oder können? Was sagt die Marktforschung zur Nachfrage? Wie gross, schwer, teuer, hell, durchsichtig, griffig, darf / muss es (höchstens / mindestens) sein? Welches Material soll / muss verwendet werden Eine Anforderungsliste definiert alle zwingend (oder gewünscht) erforderlichen Produkteigenschaften bzw. auch diejenigen, die vermieden werden sollen (z. B. Brennbarkeit versus Sicherheit, Biegefähigkeit versus Stabilität). Damit ist der Produktnutzen genauestens definiert. Darüber hinaus werden technische Vorgaben aus dem Bereich der Fertigung gemacht (Was ist überhaupt mit der vorhandenen Infrastruktur (Maschinen, Personelle Ressourcen) machbar?). Was ist denn das? Die berühmteste Zitrus- Presse der Welt "Juicy Salif" Seite 2 / 6

3 Wie läuft der Design-Prozess ab? Zeichnung Anhand von ersten Ideen, Skizzen (Scribbles) und Zeichnungen sammelt der Designer Ideen, Varianten und Details zum Produkt. Aus diesem ersten Schritt wird in mehreren Stufen eine Auswahl getroffen und anschliessend werden aussagekräftigere, detaillierte Darstellungen angefertigt. Zwischenpräsentation In Präsentationen werden die erstellten Varianten vorgestellt. Zusammen mit dem Spezialisten, Auftraggeber oder neutralen Personen konzentriert man sich auf einige wenige (je nach Wichtigkeit: eins bis drei) Varianten, die wiederum detailgetreuer gezeichnet werden bzw. von denen ein Computer-Modell angefertigt wird. Rendering / Umsetzung Nach erneuter Auswahl, beschränkt auf die ausführbaren Varianten, folgt die Phase der Umsetzung. Um eine realistische Ansicht des Produkts zu erhalten, werden fotorealistische Zeichnungen angefertigt, anhand derer man sich auf Farben, Oberflächen, Details (Abstände, Grössen etc.) einigt. Der Designer hat dabei immer die beratende Funktion inne; er muss alle Vorschläge begründen können. Design für neue Autositze in einem 3D-Computermodell Modelle Bis alle Details geklärt sind, werden anschliessend oder auch schon im Entwurfprozess Vor-, Funktions- oder Anschauungsmodelle angefertigt. Damit kann man entweder die Nutzung und Funktion durchspielen oder simulieren und die Formen und Konturen realitätsgetreu begutachten. Insbesondere zur Beurteilung und Überprüfung der Verwendung des Produkts durch den Menschen, der Proportionen und der Formwirkung des Produkts sowie von Form und Funktion, ist ein Modell meist unerlässlich. Seite 3 / 6

4 Modellvarianten: Design Mockup Schnell zu fertigendes Grobmodell meist ohne Lackierung aus leicht zu verarbeitenden Materialien (z. B. Karton, Schaumstoff, PU-Schaum, Holz). Diese Modelle werden verwendet, um Teilbereiche der Objekte genauer zu begutachten, z. B. die Platzierung von Bedienteilen. Design Funktionsmodell Je nach Anforderung leicht oder aufwendig zu fertigendes Modell, das im Wesentlichen der Überprüfung von technischen Funktionen und deren Handhabbarkeit sowie der baulichen Dimensionierung dient. Design Vormodell / Volumenmodell Modell, das im Entwurfsprozess das Produkt annähernd in seiner endgültigen Erscheinung wiedergibt und zur Unterstützung oder als Ersatz für Skizzen gefertigt wird. Clay- / Ton-Modell Modell, bei dessen Erstellung mit speziellem Kunstton (aus dem engl. Clay = Ton) und speziellen Clay-Werkzeugen Freiformflächen, Formverläufe und Proportionen modellierend erarbeitet / entworfen werden. Designmodell Modell, das im Aussehen dem fertigen Produkt entspricht und zur Begutachtung und Überprüfung der formalen Gestalt und technischen Realisierbarkeit des entworfenen Produktes dient. Je nach Anforderung lässt ein Designmodell bereits eine simulierte Nutzung und Handhabung zu. Dieses Modell wird wiederum für Präsentationen verwendet. Prototyp In der letzten Phase wird ein Prototyp hergestellt. Dieser wird benötigt um: die sichere Anwendung durch den Nutzer testen zu lassen. die Passgenauigkeit der Komponenten zu erproben. Fertigungs- und Montagemöglichkeiten zu überprüfen. zu Werbezwecken auf Messen. Designmodell aus Clay / Ton für ein neues Auto-Chassis. Im Hintergrund die entsprechende Zeichnung Seite 4 / 6

5 Analyse Der Wert eines Designs wird sehr genau betrachtet. Bevor das Design wirklich 1:1 umgesetzt wird und der Konsument das Produkt in den Händen halten kann, werden unterschiedlichste Elemente begutachtet: Praktische Funktionen (Funktionalität, Ergonomie, Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Wartung / Pflege) Produktsprachliche Funktionen (sinnliche Funktionen) Ästhetische Funktionen Zeichenhafte Funktionen Anzeichenfunktionen (haptische, olfaktorische und akustische Anzeichen) Symbolische Funktionen (soziale Aspekte, kulturelle / religiöse Aspekte, Status, Gruppenzwang, Zielgruppen) Ökologische Funktion Lebenszyklus (Haltbarkeit, technische Verfügbarkeit) Entsorgung / Recycling Ökonomische Funktion Herstellungsaufwand / Komplexität Herstellungstechniken Anzahl der Fertigungsschritte Materialien Materialvielfalt (-komplexität) Transport- / Lageraufwand (Grösse, Stapel- / Faltbarkeit, Gewicht...) Seite 5 / 6

6 Arbeitsblatt Aufgabe Analysiere eines der berühmtesten Design-Objekte der Welt. Findest du heraus, wieso diese Flasche so berühmt wurde, dass du auch erkennst, um welches Getränk es sich handelt, obwohl der Produktname in Arabisch geschrieben steht? Seite 6 / 6

ARCHITEKTURMODELLBAU CREATIVMODELLBAU DESIGNMODELLBAU EXKLUSIVMODELLBAU

ARCHITEKTURMODELLBAU CREATIVMODELLBAU DESIGNMODELLBAU EXKLUSIVMODELLBAU ARCHITEKTURMODELLBAU CREATIVMODELLBAU DESIGNMODELLBAU EXKLUSIVMODELLBAU WER WIR SIND Herausforderungen sind da, um sie souverän zu meistern. Die Freude an der Herausforderung trieb Modellbaumeister Manfred

Mehr

Design trifft Technik: Technisches Gestalten und Fertigen mit Kunststoff

Design trifft Technik: Technisches Gestalten und Fertigen mit Kunststoff Design trifft Technik: Technisches Gestalten und Fertigen mit Kunststoff Manuel Haselhofer Pädagogische Hochschule FHNW Zentrum Naturwissenschafts- und Technikdidaktik 05. März 2016, SWiSE- Innovationstag

Mehr

Gestaltungskriterien. Gestaltungskriterien Methoden, Anforderungen, Bewertung Akademie Gestaltung im HBZ Münster

Gestaltungskriterien. Gestaltungskriterien Methoden, Anforderungen, Bewertung Akademie Gestaltung im HBZ Münster Gestaltungskriterien Für die Erarbeitung auf der einen und die Bewertung auf der anderen Seite eines Gestaltungsprojekts setzen sich Kriterien zusammen aus dem Verhältnis von gestellten Anforderungen an

Mehr

Technisches Gestalten

Technisches Gestalten Ausbildung Vorbereitungskurse Technisches Gestalten Fachdossier Niveau I+II weiterwissen. Anforderungen im Fachbereich TECHNISCHES GESTALTEN für die Eintrittsprüfungen Niveau I und II an die Pädagogische

Mehr

Fachdossier und Musterprüfung Fach Anforderungen für die Zulassungsprüfung an die Pädagogische Hochschule Schwyz (PHSZ)

Fachdossier und Musterprüfung Fach Anforderungen für die Zulassungsprüfung an die Pädagogische Hochschule Schwyz (PHSZ) Fachdossier und Musterprüfung Fach Anforderungen für die Zulassungsprüfung an die Pädagogische Hochschule Schwyz (PHSZ) Lernziele Die Kandidatinnen und Kandidaten zeigen anhand eines eigenständigen Objektes,

Mehr

Technischer Produktdesigner / Technische Produktdesignerin

Technischer Produktdesigner / Technische Produktdesignerin Technischer Produktdesigner / Technische Produktdesignerin Zwischenprüfung Bereich Berufsausbildung Abschlussprüfung 04/2006 1 Zwischenprüfung: Die Zwischenprüfung soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungshalbjahres

Mehr

LÖSUNGSPROZESS INDUSTRIE-DESIGN

LÖSUNGSPROZESS INDUSTRIE-DESIGN LÖSUNGSPROZESS INDUSTRIE-DESIGN antrimon.com PRODUKTDESIGN Als Designteam der ANTRIMON Group kreieren wir benutzerzentriertes, kontextgerechtes und nachhaltiges Produktdesign. Basierend auf den Bedürfnissen

Mehr

Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern:

Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern: Rahmenlehrplan Führungswissen Gestaltung im Handwerk 200 Ustd. Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern: - Kunst- und Kulturgeschichte/Designgeschichte

Mehr

1. Lehrjahr. 1. Block. Lernfeld 1. Einfache Produkte aus Holz herstellen. Lernsituation 1. Planung und Herstellung eines Schlüsselbrettes

1. Lehrjahr. 1. Block. Lernfeld 1. Einfache Produkte aus Holz herstellen. Lernsituation 1. Planung und Herstellung eines Schlüsselbrettes 1. Lehrjahr 1. Block Lernfeld 1 Einfache Produkte aus Holz herstellen Lernsituation 1 Planung und Herstellung eines Schlüsselbrettes Ein Baumarkt möchte ein Angebot für 170 Schlüsselbretter. Hierfür plant

Mehr

"Was kann Glas?": Vorteile und Nachteile von Glasverpackungen im Vergleich zu anderen gängigen Verpackungsarten

Was kann Glas?: Vorteile und Nachteile von Glasverpackungen im Vergleich zu anderen gängigen Verpackungsarten Arbeitsbeschrieb Arbeitsauftrag: Ziel: "Was kann Glas?": Vorteile und Nachteile von Glasverpackungen im Vergleich zu anderen gängigen Verpackungsarten Die Schüler/innen erarbeiten eine Pro- und Contra-Liste

Mehr

DP-2.1 Konstruktiv-räumliches. DP-2.2 Plastisches Gestalten/Modellieren. Modulverzeichnis - Designpädagogik Anlage 2:

DP-2.1 Konstruktiv-räumliches. DP-2.2 Plastisches Gestalten/Modellieren. Modulverzeichnis - Designpädagogik Anlage 2: Modulverzeichnis - Designpädagogik Anlage 2: Modulverzeichnis Designpädagogik B-Fach mit 60 Module Lernziele/Lehrinhalte Voraussetzungen DP-1 Künstlerischgestalterische Grundlehre I Einführung in die Grundlagen

Mehr

Kompetenzorientierung in Handarbeiten Werkstoffbereich Textil

Kompetenzorientierung in Handarbeiten Werkstoffbereich Textil Kompetenzorientierung in Handarbeiten Werkstoffbereich Textil Mai 2013. Pia Aeppli/PH Zürich. Einblicke in den Unterricht stammen von Lilo Engeli, Oberstufe Horgen. 2. Sek A, Mai 2012. Kompetenzorientierte

Mehr

Holzmechaniker / Holzmechanikerin Fachrichtung MIB

Holzmechaniker / Holzmechanikerin Fachrichtung MIB Holzmechaniker / Holzmechanikerin Fachrichtung MIB 3. Ausbildungsjahr Bündelungsfach: Fertigungsprozesse Lernfeld 11 (MIB): Möbel und Innenausbauteile industriell fertigen [60] Lernsituation 11.1: Planung

Mehr

Bedeutung des Teilbildungsbereichs ( Grobziele und Inhalte / Treffpunkte)

Bedeutung des Teilbildungsbereichs ( Grobziele und Inhalte / Treffpunkte) Niveau Leitdeen/Richtziele Stundentafeln Textiles Gestalten Bedeutung des Teilbildungsbereichs ( Grobziele und Inhalte / Treffpunkte) [Druckversion] Sprache Mathematik Mensch und Umwelt Gestalten und Musik

Mehr

Gestalten mit Wachs - Frühlingskerze

Gestalten mit Wachs - Frühlingskerze Gestalten mit Wachs - Frühlingskerze Jahrgangsstufen 1/2 Stand: 22.05.2018 Fach Übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Werken und Gestalten Kulturelle Bildung, Alltagskompetenz

Mehr

Rapid Prototyping: Praxisbeispiel 3D-Druck im ColorJetPrinting-Verfahren

Rapid Prototyping: Praxisbeispiel 3D-Druck im ColorJetPrinting-Verfahren Rapid Prototyping: Praxisbeispiel 3D-Druck im ColorJetPrinting-Verfahren Wenn heute der Begriff 3D-Druck fällt denken die meisten Leute an Plastikmodelle. Dabei gibt es noch eine Reihe anderer Werkstoffe,

Mehr

mein Ding TH Nürnberg Fakultät Design BA Design 1. Semester / Orientierung CGO - Computer Generated Object Design Wintersemester 2017 Ausgangslage:

mein Ding TH Nürnberg Fakultät Design BA Design 1. Semester / Orientierung CGO - Computer Generated Object Design Wintersemester 2017 Ausgangslage: TH Nürnberg Fakultät Design BA Design 1. Semester / Orientierung CGO - Computer Generated Object Design Wintersemester 2017 mein Ding Ausgangslage: Die Welt, in der wir leben, ist bevölkert von einer Vielzahl

Mehr

Rekursive Folgen. für GeoGebraCAS. 1 Überblick. Zusammenfassung. Kurzinformation. Letzte Änderung: 07. März 2010

Rekursive Folgen. für GeoGebraCAS. 1 Überblick. Zusammenfassung. Kurzinformation. Letzte Änderung: 07. März 2010 Rekursive Folgen für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 07. März 2010 1 Überblick Zusammenfassung Innerhalb von zwei Unterrichtseinheiten sollen die Schüler/innen vier Arbeitsblätter mit GeoGebra erstellen,

Mehr

Juni 2016 PZ.BS SiWB-Kursleitungen LP21 Textiles Gestalten 3. Zyklus/2.+3. Klasse 2

Juni 2016 PZ.BS SiWB-Kursleitungen LP21 Textiles Gestalten 3. Zyklus/2.+3. Klasse 2 Textiles Gestalten Juni 2016 PZ.BS SiWB-Kursleitungen LP21 Textiles Gestalten 3. Zyklus/2.+3. Klasse 2 Inhalt Strukturelle und inhaltliche Hinweise.Seite 4 Unterrichtsvorhaben: Behältnis/Gefäss aus Filz..Seite

Mehr

2. Methoden- und Verfahrenskompetenz Die Schüler

2. Methoden- und Verfahrenskompetenz Die Schüler Sicherheit am Arbeitsplatz Technikräume und ihre Einrichtungen Werkzeuge, Werkstücke, Werkstoffe und Werkzeugmaschinen Unfallverhütung WO 5 5.1 Kern - benennen Einrichtungen, Funktionsbereiche und Maschinen

Mehr

Theorie und Geschichte der Gestaltung 2.

Theorie und Geschichte der Gestaltung 2. Theorie und Geschichte der Gestaltung 2. Von Louisa Wettlaufer Design und Verantwortung Design umgibt uns überall, nie war es mehr im Trend und hatte einen höheren Stellenwert als heute. Verständlich,

Mehr

Für eine besondere Wertigkeit

Für eine besondere Wertigkeit Für eine besondere Wertigkeit Ein echtes Stück Lebensqualität Hier entsteht etwas Behagliches, Sinnliches: Ihre neue Traumküche Wenn Sie Ihre Ideen, Ihre Vorlieben und persönlichen Wünsche verwirklichen

Mehr

Klischees. Arbeitsauftrag. Ziel. Die Sch erkennen, dass sich hinter den Klischees Innovation und Tradition verbirgt. Material

Klischees. Arbeitsauftrag. Ziel. Die Sch erkennen, dass sich hinter den Klischees Innovation und Tradition verbirgt. Material Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Schokolade, Käse, Uhren und Banken: eine Annäherung an die vier Themenschwerpunkte. Die Sch müssen Schweiz- aufzählen und versuchen herauszufinden, was wohl hinter

Mehr

Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB

Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB 1 Metall und mehr... Die Schletter GmbH in Kirchdorf / Haag i. OB Verarbeitung von Aluminium, Edelstahl und Stahl Beschäftigung von ca. 1000

Mehr

Thomas Hofmann. Teil 1

Thomas Hofmann. Teil 1 folie 1 von 18 Ergonomie im Hauptstudium WS 2006/07 Essen Thomas Hofmann Industrielle Anwendungen unter dem Aspekt der Ergonomie Teil 1 folie 2 von 18 14.12.06 - Einführung in das Thema industrielle Anwendungen

Mehr

Unterrichtseinheit Industrielle Fertigung Einstieg in das Thema Fertigungsprozesse

Unterrichtseinheit Industrielle Fertigung Einstieg in das Thema Fertigungsprozesse Unterrichtseinheit Industrielle Fertigung Einstieg in das Thema Fertigungsprozesse Schülerinnen und Schüler erarbeiten im Unterrichtsgespräch, welche verschiedenen Fertigungsarten sie kennen und welche

Mehr

modell und prototypenbau

modell und prototypenbau modell und prototypenbau Prototypen- & Modellbau Wir bauen für Sie komplexe Modelle, von Mockups, über Ergonomiemodelle bis hin zu detaillierten Funktions- und Präsentationsmodellen. Modelle die begeistern

Mehr

Die Leitfigur stellt sich vor Arbeitsanweisung, Arbeitsblatt Leitfigur

Die Leitfigur stellt sich vor Arbeitsanweisung, Arbeitsblatt Leitfigur Worum geht es? Die SuS werden ins Thema eingeführt und werden auf das Thema Recycling sensibilisiert. Inhalt & Action Die SuS lernen die Leitfigur kennen und taufen sie. Die SuS sammeln und diskutieren

Mehr

So funktioniert eine Digitalkamera Lehrerinformation

So funktioniert eine Digitalkamera Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS lösen die Arbeitsblätter und lernen dabei die Grundlage der Funktionsweise einer Digitalkamera kennen. Damit sie sich etwas darunter vorstellen können, zeigt

Mehr

Detailinformationen. Der Charakter der Figuren wird von der Idee bis zur Produktionsvorlage in fünf Schritten realisiert.

Detailinformationen. Der Charakter der Figuren wird von der Idee bis zur Produktionsvorlage in fünf Schritten realisiert. Entwurf Voraussetzung für den Erfolg Ihres dreidimensionalen Werbeartikels ist seine Einzigartigkeit. Für Plüschfiguren, Maskottchen-Kostüme oder Weichplastik-Figuren gilt daher, einen einzigartigen Charakter

Mehr

Klischees. Arbeitsauftrag. Ziel. Die Sch erkennen, dass sich hinter den Klischees Innovation und Tradition verbirgt.

Klischees. Arbeitsauftrag. Ziel. Die Sch erkennen, dass sich hinter den Klischees Innovation und Tradition verbirgt. Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Schokolade, Käse, Uhren und Banken: eine Annäherung an die vier Themenschwerpunkte. Die Sch müssen Schweiz- aufzählen und versuchen herauszufinden, was wohl hinter

Mehr

Anwendung verschiedener grafischer Materialien/Mittel: Ausführungsqualität der Skizzen,

Anwendung verschiedener grafischer Materialien/Mittel: Ausführungsqualität der Skizzen, Fachdossier und Musterprüfung Bildnerisches Gestalten Anforderungen im Fachbereich Bildnerisches Gestalten für die Aufnahmeprüfung Niveau I an die Pädagogische Hochschule Zug Kompetenzen Die Studierenden

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Wie kann ich eine stabile Mauer bauen? Standfestigkeit bei Mauern Jahrgangsstufen 1/2 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht ca. 1 Unterrichtseinheit Pro Gruppe: ca. 50 Holzbausteine

Mehr

Karten erstellen Lehrerinformation

Karten erstellen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Selber Krokis / Pläne / Karten gestalten und mit der Herstellungsweise von professionellem Kartenmaterial vergleichen. Ziel Die SuS können räumliche Situationen (z.b.

Mehr

04. ÜBER UNS 06. UNSERE LEISTUNGEN 08. ARCHITEKTURVISUALISIERUNG 09. WARUM ARCHITEKTUR VISUALISIEREN? 10. BEISPIELE 16. MODELLBAU 18.

04. ÜBER UNS 06. UNSERE LEISTUNGEN 08. ARCHITEKTURVISUALISIERUNG 09. WARUM ARCHITEKTUR VISUALISIEREN? 10. BEISPIELE 16. MODELLBAU 18. HAUS + RENDER 04. ÜBER UNS 06. UNSERE LEISTUNGEN 08. ARCHITEKTURVISUALISIERUNG 09. WARUM ARCHITEKTUR VISUALISIEREN? 10. E 16. MODELLBAU 18. 3D GRUNDRISSE ÜBER UNS Haus + Render ist heute eines der wenigen

Mehr

SCHRIFTENREIHE

SCHRIFTENREIHE SCHRIFTENREIHE 3D@KMU Herausgeber: Prof. Dr. Heiko Schinzer ARBEITSBERICHT 3 Im Zusammenhang mit 3D-Druck werden die unterschiedlichsten Begriffe häufig synonym verwendet. Dieser Bericht beleuchtet die

Mehr

Planen & Einrichten. Ihr Partner für die Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnik-Werkstatt

Planen & Einrichten. Ihr Partner für die Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnik-Werkstatt Planen & Einrichten Ihr Partner für die Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnik-Werkstatt Beste Voraussetzungen Für Ihre Leistungsfähigkeit Richtig verstandene Produktkompetenz beschränkt sich nicht allein

Mehr

Anforderungen an die Materialeffizienz unter der Ökodesign-Richtlinie und ihre Überwachung

Anforderungen an die Materialeffizienz unter der Ökodesign-Richtlinie und ihre Überwachung Anforderungen an die Materialeffizienz unter der Ökodesign-Richtlinie und ihre Dr. Floris Akkerman, BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung 1 Was ist Ökodesign? Umweltgerechte (Öko-) Gestaltung

Mehr

Marktfaktor Design. Inhalt: Einfluss der Designstrategie auf den wirtschaftlichen Erfolg.

Marktfaktor Design. Inhalt: Einfluss der Designstrategie auf den wirtschaftlichen Erfolg. Marktfaktor Design Vortrag, VDI 07.02.2012, Gekürzte Version Inhalt: Einfluss der Designstrategie auf den wirtschaftlichen Erfolg. An Hand u.a. folgender Beispiele wurden geeignete Instrumente und Gewichtungen

Mehr

Vorüberlegungen für die Entscheidung zu einer Webanwendung

Vorüberlegungen für die Entscheidung zu einer Webanwendung Vorüberlegungen für die Entscheidung zu einer Webanwendung 1 Modulares System mit den Komponenten Video Web Social Media 2 Reine Webpräsentation 3 Präsentation nur auf den Social Media Plattformen 4 Beispiele

Mehr

Konzept zu Planung einer Lernaufgabe für den Sachunterricht in der Grundschule

Konzept zu Planung einer Lernaufgabe für den Sachunterricht in der Grundschule Konzept zu Planung einer Lernaufgabe für den Sachunterricht in der Grundschule Schwerpunkt: Vorhaben: Interessen und Bedürfnisse Werbung für unsere Schule am Tag der offenen Tür Titel der Lernaufgabe:

Mehr

Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 2: Arbeits- und Baustellen vorbereiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Thema Arbeits- und Baustellen

Mehr

2M Unternehmen. Bühnentechnik. einfach. besser.

2M Unternehmen. Bühnentechnik. einfach. besser. 2M Unternehmen Bühnentechnik. einfach. besser. PHILOSOPHIE Die 2M (Deutschland) GmbH ist ein modernes Unternehmen mit erfolgreicher Vergangenheit, dynamischer Zukunft und einer festen Schlüsselrolle im

Mehr

Usability. Katja Fuhrmann FG Software Engineering Leibniz Universität Hannover

Usability. Katja Fuhrmann FG Software Engineering Leibniz Universität Hannover Usability Katja Fuhrmann [email protected] FG Software Engineering Leibniz Universität Hannover 21.12.2016 Katja Fuhrmann Wissenschaftliche Mitarbeiterin am FG Software Engineering Usability

Mehr

WIR HALTEN IHR GESCHÄFT IN BEWEGUNG

WIR HALTEN IHR GESCHÄFT IN BEWEGUNG WIR HALTEN IHR GESCHÄFT IN BEWEGUNG BEWEGUNG IST DER BEGINN VON FORTSCHRITT WIR BEWEGEN UNS: MIT IHNEN, MIT DEM MARKT UND MIT DER NÄCHSTEN GENERATION Seit 1989 am Markt, liegt unsere Stärke in der Planung

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZU UNSERER PRÄSENTATION UND ANSCHLIEßENDER VERKOSTUNG

HERZLICH WILLKOMMEN ZU UNSERER PRÄSENTATION UND ANSCHLIEßENDER VERKOSTUNG HERZLICH WILLKOMMEN ZU UNSERER PRÄSENTATION UND ANSCHLIEßENDER VERKOSTUNG Wir produzieren ein Fertiggericht Im Rahmen des 3. Ausbildungsjahres der Falet-Klassen sollte unter möglichst realistischen Bedingungen

Mehr

Lerndokumentation Strassenbauer EFZ: Lernthema 6. Reflexion Berufsfachschule LT 6. Lernthema 6: Ausgeführte Arbeiten dokumentieren und rapportieren

Lerndokumentation Strassenbauer EFZ: Lernthema 6. Reflexion Berufsfachschule LT 6. Lernthema 6: Ausgeführte Arbeiten dokumentieren und rapportieren Reflexion Berufsfachschule Lernthema 6: Ausgeführte Arbeiten dokumentieren und rapportieren Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zur Dokumentation von ausgeführten

Mehr

Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 4: Mit Kleingeräten arbeiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Arbeiten mit Kleingeräten ein. Zusätzlich

Mehr

Gebrauchstauglichkeit von

Gebrauchstauglichkeit von Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten i d EN 60601-1-6:2006 und EN 62366:2008 Stefan Hofmann Tel.: +49 69 95427-262 Email: [email protected] DQS Medizinprodukte GmbH Gebrauchstauglichkeit Gebrauchstauglichkeit

Mehr

Sehen Sie Ihre Zukunft schon heute in 3D

Sehen Sie Ihre Zukunft schon heute in 3D Sehen Sie Ihre Zukunft schon heute in 3D PERFEKT GEPLANT FOTOREALISTISCHE 3D-VISUALISIERUNG 3-D Visualisierungen sind ein unverzichtbares Instrument Warum 3D-Visualisierungen so wichtig sind Perfekt geplant

Mehr

Übersicht Unterrichtssequenz 6

Übersicht Unterrichtssequenz 6 Übersicht Unterrichtssequenz 6 Arbeitsauftrag Die Lehrperson teilt Arbeitsblatt 1 aus und erarbeitet im Klassenverband, warum Tiere fliegen können. Als Überleitung SuS erzählen lassen, wer schon einmal

Mehr

Interview mit Stefan Kaiser, Leiter des Geschäftsbereichs Recycling bei der Vecoplan AG:

Interview mit Stefan Kaiser, Leiter des Geschäftsbereichs Recycling bei der Vecoplan AG: Interview mit Stefan Kaiser, Leiter des Geschäftsbereichs Recycling bei der Vecoplan AG: Man muss eine Akzeptanz für Rezyklate schaffen Mit modernen Aufbereitungstechniken lassen sich Kunststoffe mit hoher

Mehr

Möbel aus Massivholz sind ein Unikat

Möbel aus Massivholz sind ein Unikat 1,95 Kernbuche massiv Eiche massiv dadurch unterscheidet sich jedes Möbel in der Struktur und Farbe des Holzes Typen / Maße Möbel aus Massivholz sind ein Unikat TYPENLISTE 1152 Konstruktions-, Farb- und

Mehr

Zahlen und Größen Beitrag 53 Punkt vor Strich 1 von 14. Punkt vor Strich Rechnung jetzt kenne ich mich aus!

Zahlen und Größen Beitrag 53 Punkt vor Strich 1 von 14. Punkt vor Strich Rechnung jetzt kenne ich mich aus! I Zahlen und Größen Beitrag 53 Punkt vor Strich 1 von 14 Punkt vor Strich Rechnung jetzt kenne ich mich aus! Von Jessica Retzmann, Astheim Illustriert von Julia Lenzmann, Stuttgart Ihre Schüler lernen

Mehr

Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH

Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH Stand 08/2017 Unternehmensprofil Die Virtuelles Studio GmbH ist seit 1995 ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen

Mehr

Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH

Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH Unternehmenspräsentation Virtuelles Studio GmbH Stand 03/2017 Unternehmensprofil Die Virtuelles Studio GmbH ist seit 1995 ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen

Mehr

IQ-Spielentwurf LeherInnen-Leitfaden Der IMPUZZABLE Würfel

IQ-Spielentwurf LeherInnen-Leitfaden Der IMPUZZABLE Würfel IQ-Spielentwurf LeherInnen-Leitfaden Der IMPUZZABLE Würfel Abstract Das originale Impuzzable Set besteht aus sechs Würfeln, von denen jeder aus unterschiedlich geformten Teilen besteht. Die ursprüngliche

Mehr

weitzelmedia Fotokonzeption_

weitzelmedia Fotokonzeption_ weitzelmedia Fotokonzeption_ Fotokonzeption_ Fotokonzeption durch Kundenbriefing 4 Fotokonzeption durch Workshop 5 Beispiele Fotokonzeption_ Produkt Elektrozulieferer 6 Fotokonzeption_ Produkt Regal 8

Mehr

Beim Objektdesign bilden formale Studien und der Einsatz innovativer Materialien Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Produkte.

Beim Objektdesign bilden formale Studien und der Einsatz innovativer Materialien Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Produkte. Beim Objektdesign bilden formale Studien und der Einsatz innovativer Materialien Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Produkte. Ziel ist es, ästhetische und formale Neuerungen konstruktiv und fertigungstechnisch

Mehr

Locher. Einleitung. by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG 3

Locher. Einleitung. by Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG 3 Locher Einleitung 1.3 Erläuterung der Bestandteile In diesem Kapitel werden die einzelnen Bestandteile der Unterlage, hauptsächlich die Formulare der Arbeitskapitel, vorgestellt. Es werden Hintergrundinformationen

Mehr

Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 51: Aushub und Erdbauarbeiten ausführen Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Aushub und Planum. ein. Zusätzlich

Mehr

Durchführung des Arbeitsauftrages als Teil der Abschlussprüfung zur/ zum Technischen Produktdesignerin/ Technischen Produktdesigner

Durchführung des Arbeitsauftrages als Teil der Abschlussprüfung zur/ zum Technischen Produktdesignerin/ Technischen Produktdesigner MERKBLATT Ausbildung Durchführung des Arbeitsauftrages als Teil der Abschlussprüfung zur/ zum Technischen Produktdesignerin/ Technischen Produktdesigner nach der Verordnung vom 21. Juni 2011 Prüfungsvariante

Mehr

Design Thinking Eine Hands-On Einführung

Design Thinking Eine Hands-On Einführung Design Thinking Eine Hands-On Einführung Godehard Gerling Managing Partner, go3consulting 1. Beobachte das Problem! 2. Vertiefe die Thematik und hake nach! Wie stellt sich das Problem dar, welche Thematik

Mehr

Industriedesign. Aspekte eines Berufsbildes. Peter Knopp Dipl. Designer (FH). Verband Deutscher Industrie Designer Bayern

Industriedesign. Aspekte eines Berufsbildes. Peter Knopp Dipl. Designer (FH). Verband Deutscher Industrie Designer Bayern Industriedesign Aspekte eines Berufsbildes D E S I G N!!! Inflation!!! Das ist Design? Das ist Design! Warum Design? Absicherung unternehmerischer Investitionen bedingt durch industrielle Fertigung und

Mehr

HEMS - Ausstattung für eine neue Hubschraubergeneration. Jan Olaf Weigt

HEMS - Ausstattung für eine neue Hubschraubergeneration. Jan Olaf Weigt 1 HEMS - Ausstattung für eine neue Hubschraubergeneration Jan Olaf Weigt 2 Auszug aus dem Kooperationsvertrag: Die Bucher Leichtbau AG, die ADAC Luftrettung GmbH und die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige

Mehr

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 5

Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 5 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 5 Jahrgangsstufe 5 (2-stündig im 1. bzw. 2. Halbjahr) Unterrichtsvorhaben I: Thema: Der sichere Einstieg in den Technikunterricht! Kompetenzen: entnehmen

Mehr

Titel. Gegenstand. Schulstufe. Bezug zum Fachlehrplan. Von der Praxis für die Praxis. Sitzmöbel aus Karton. Werken. 7. Schulstufe

Titel. Gegenstand. Schulstufe. Bezug zum Fachlehrplan. Von der Praxis für die Praxis. Sitzmöbel aus Karton. Werken. 7. Schulstufe Titel Gegenstand Schulstufe Bezug zum Fachlehrplan Sitzmöbel aus Karton Werken 7. Schulstufe Bildungs- und Lehraufgabe: Durch die Auseinandersetzung mit den Sachbereich Produktgestaltung/Design sollen

Mehr

Einleitung. Gliederung des Kolloquiums: 1. Vorstellung der Aufgabe. 2. Präsentation des Prozesses. 3. Konstruktion des 3D-Scanners

Einleitung. Gliederung des Kolloquiums: 1. Vorstellung der Aufgabe. 2. Präsentation des Prozesses. 3. Konstruktion des 3D-Scanners Einleitung 3 Gliederung des Kolloquiums: 1. Vorstellung der Aufgabe 2. Präsentation des Prozesses 4. Zusammenfassung und Ausblick 1. Vorstellung der Aufgabe 4 Reverse Engineering Aus Industrie und Forschung

Mehr

DIGITALISIERUNG DER PRODUKTENTWICKLUNG VOM VERTRIEB BIS ZUR ARBEITSVORBEREITUNG

DIGITALISIERUNG DER PRODUKTENTWICKLUNG VOM VERTRIEB BIS ZUR ARBEITSVORBEREITUNG DIGITALISIERUNG DER PRODUKTENTWICKLUNG VOM VERTRIEB BIS ZUR ARBEITSVORBEREITUNG Gerald Frank 19.06.2017 AGENDA Vorstellung V-Research Vorgehensweise Digitalisierung Ansatzpunkte Digitalisierung Durchgängigkeit

Mehr

Schwerpunktplan Gestaltendes Werken

Schwerpunktplan Gestaltendes Werken Schwerpunktplan Gestaltendes Werken Oberschule Mitte, Wilhelmshaven Schwerpunktpläne im Fach Gestaltendes Werken Jahrgang 7 WPK Jahrgang 5 Holz I Inhalte Halbjahr 1 Halbjahr 2 6 Bohrführerschein Metall

Mehr

EFFIZIENZ DESIGN NACHHALTIG MODULAR ZWECKMÄSSIG

EFFIZIENZ DESIGN NACHHALTIG MODULAR ZWECKMÄSSIG IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER IM MODULAREN MESSEBAU Aluvision schafft innovative Messekonzepte mit einem einzigartigen Erscheinungsbild für die Standbauindustrie. Dank unserer Zukunfts und Kundenorientierung

Mehr

Wir meistern Ihr Zaunprojekt!

Wir meistern Ihr Zaunprojekt! Wir meistern Ihr Zaunprojekt! Planung, Fertigung und Montage für privat und Gewerbe Wir meistern jedes Zaunprojekt! Von der Planung zur Montage: ein ganzheitlicher Arbeitsprozess für das beste Ergebnis

Mehr

Informationen zum Wahlpflichtfachangebot. der IGS Selters

Informationen zum Wahlpflichtfachangebot. der IGS Selters Informationen zum Wahlpflichtfachangebot der IGS Selters Bedeutung des WPF Hauptfach Begabung / Talent Wahlpflichtfach Persönliche Interessen 2. Fremdsprache möglich Neigungsdifferenzierung Wahlpflichtfachangebot

Mehr

Reliefbuchstaben Allgemeines

Reliefbuchstaben Allgemeines Reliefbuchstaben Allgemeines Auffällig und langlebig! Wir fertigen Reliefbuchstaben individuell nach Ihren Vorgaben und Wünschen in verschiedenen Ausführungen mit einer großen Auswahl an Materialien und

Mehr

Lernthema 12: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 12: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 12: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 12: Gleis- und Weichenkontrollen durchführen Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zur Gleis- und Weichenkontrolle

Mehr

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft Rahmenbedingungen

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft Rahmenbedingungen Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2017 Rahmenbedingungen 02.10.2017 Seite: 1 Logistik und Produktion: Rahmenbedingungen 02.10.2017 Seite: 2 Veränderungen - Brecht Ein Mann, der Herrn K. lange

Mehr

WIRTSCHAFT/TECHNIK/SOZIALES + AWT PROJEKTPRÜFUNG AN DER MITTELSCHULE. Informationen für Schüler und Eltern

WIRTSCHAFT/TECHNIK/SOZIALES + AWT PROJEKTPRÜFUNG AN DER MITTELSCHULE. Informationen für Schüler und Eltern WIRTSCHAFT/TECHNIK/SOZIALES + AWT PROJEKTPRÜFUNG AN DER MITTELSCHULE Informationen für Schüler und Eltern Was bedeutet Projektprüfung? Bearbeitung einer umfangreichen Aufgabenstellung Durchlaufen mehrerer

Mehr

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft Rahmenbedingungen

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft Rahmenbedingungen Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2017 Rahmenbedingungen 11.10.2017 Seite: 1 Veränderungen - Brecht Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: "Sie haben

Mehr

LEWA Pulsationsstudien. Zur Analyse von Rohrleitungssystemen.

LEWA Pulsationsstudien. Zur Analyse von Rohrleitungssystemen. LEWA Pulsationsstudien Zur Analyse von Rohrleitungssystemen. LEWA Pulsationsstudien Einleitung LEWA Pulsationsstudien Einleitung 01 Speziell bei oszillierenden Verdrängerpumpen muss die Wechselwirkung

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Das bin ich Jahrgangsstufen 1/2 Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Kunst, Heimat- und Sachunterricht Sprachliche Bildung, Kulturelle Bildung 2-3 Unterrichtseinheiten

Mehr